Title:
Sprinklerkopf mit optischer Identifizierungsmöglichkeit
Document Type and Number:
Kind Code:
A1

Abstract:

Ein Sprinklerkopf mit der Möglichkeit einer optischen Identifizierung ist offenbart. Ein Gehäuse umfasst eine Umgebungswand, eine Kappe, die die Umgebungswand umgibt, und ein Öffnungselement, das alternativ an der Kappe oder der Umgebungswand ausgebildet ist, um Waser auszugeben. Ein erster optischer Bereich ist an der Umgebungswand des Gehäuses angeordnet und entspricht dem Öffnungselement. Ein zweiter optischer Bereich, der optisch verschieden ist von dem ersten optischen Bereich, ist an der Umgebungswand angeordnet und grenzt an den ersten optischen Bereich. Der erste und zweite optische Bereich stellt zusammen die Umgebungswand des Gehäuse dar, wobei eine visuelle Differenzierung des ersten Erkennungsbereichs und des Zweiten gemäß der Anordnung der unterschiedlichen Kunstelemente bereit gestellt wird.





Inventors:
Wang, Daniel Chun (Chung Hua Hsien, TW)
Application Number:
DE102017104687A
Publication Date:
10/05/2017
Filing Date:
03/07/2017
Assignee:
ARIA PRODUCTS L.L.C. (Del., Dover, US)
International Classes:
A01G25/00; B05B1/10; B05B1/14; B05B1/20
Foreign References:
19848391934-12-18
Attorney, Agent or Firm:
Becker, Kurig, Straus, 80336, München, DE
Claims:
1. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit, welcher umfasst:
ein Gehäuse (10), das eine Achse (Z) definiert; worin das Gehäuse (10) eine Umgebungswand (20) um die Achse (Z) aufweist, eine Kappe (30), die die Umgebungswand (20) umgibt, und mindestens ein Öffnungselement (40, 40a, 40c, 40d), das alternativ auf der Kappe (30) oder der Umgebungswand (20) ausgebildet ist, um Wasser auszugeben; worin das Öffnungselement (40, 40a, 40c, 40d) einen Umfang definiert; und
mindestens einen ersten Erkennungsbereich (22, 22a, 22b, 22c, 22d) und mindestens einen zweiten Erkennungsbereich (24, 24a, 24b, 24c, 24d), die auf der Umgebungswand (20) angeordnet sind und aneinander in einer Kopf-zu-Schwanz Anordnung grenzen; worin der erste Erkennungsbereich (22, 22a, 22b, 22c, 22d) dem Umfang des Öffnungselements (40, 40a, 40c, 40d) entspricht und diesen überspannt; und worin der zweite Erkennungsbereich (24, 24a, 24b, 24c, 24d) optisch verschieden ist von dem ersten Erkennungsbereich (22, 22a, 22b, 22c, 22d).

2. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 1, worin der erste Erkennungsbereich (22, 22a, 22b, 22c, 22d) eine erste Farbe aufweist, die verschieden ist von einer zweiten Farbe des zweiten Erkennungsbereichs (24, 24a, 24b, 24c, 24d).

3. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 1, worin der erste Erkennungsbereich (22, 22a, 22b, 22c, 22d) eine erste Textur aufweist, die verschieden ist von einer zweiten Textur des zweiten Erkennungsbereichs (24, 24a, 24b, 24c, 24d).

4. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 1, worin der erste Erkennungsbereich (22, 22a, 22b, 22c, 22d) mehrere streifenförmige Vorsprünge (222b) umfasst, die parallel zueinander verlaufen.

5. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 4, worin die streifenförmigen Vorsprünge (222b) als erste Zähne (222c, 222d) angeordnet sind, die durch eine erste Vertiefung beabstandet sind.

6. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 1, worin der erste Erkennungsbereich (22, 22a, 22b, 22c, 22d) mehrere erste Zähne (222c, 222d) umfasst, die durch eine erste Vertiefung beabstandet sind, während der zweite Erkennungsbereich (24, 24a, 24b, 24c, 24d) mindestens einen zweiten Zahn (242c, 242d) umfasst.

7. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 6, worin der zweite Erkennungsbereich (24, 24a, 24b, 24c, 24d) mehrere zweite Zähne (242c, 242d) umfasst, die durch eine zweite Vertiefung beabstandet sind.

8. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 7, worin die zweite Vertiefung der zweiten Zähne (242c, 242d) verschieden ist von der ersten Vertiefung der ersten Zähne (222c, 222d).

9. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 1, worin das Gehäuse (10) einen ersten Radius (r1) und einen zweiten Radius (r2) definiert, die von der Achse (Z) orientiert sind; worin der zweite Radius (r2) verschieden ist von dem ersten Radius (r1); worin der erste Erkennungsbereich (22, 22a, 22b, 22c, 22d) der erste Radius (r1) ist, während der zweite Erkennungsbereich (24, 24a, 24b, 24c, 24d) der zweite Radius (r2) ist.

10. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 1, worin das Öffnungselement (40, 40a, 40c, 40d) ein Schlitz ist, der an der Kappe (30) ausgebildet ist.

11. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 1, worin das Öffnungselement (40, 40a, 40c, 40d) mehrere Löcher (42a) umfasst, die an der Kappe (30) ausgebildet sind.

12. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 9, worin das Öffnungselement (40, 40a, 40c, 40d) mehrere Löcher (42a) umfasst, die an der Kappe (30) ausgebildet sind.

13. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 1, worin zwei Öffnungselemente (40, 40a, 40c, 40d) an der Kappe (30) ausgebildet und voneinander beabstandet sind, worin jedes der Öffnungselemente (40, 40a, 40c, 40d) einen Umfang definiert; worin zwei erste Erkennungsbereiche (22, 22a, 22b, 22c, 22d) an der Umgebungswand (20) des Gehäuses (10) angeordnet sind und sich über die Öffnungselemente (40, 40a, 40c, 40d) erstrecken, und worin die zwei zweiten Erkennungsbereiche (24, 24a, 24b, 24c, 24d) mit den ersten Erkennungsbereichen (22, 22a, 22b, 22c, 22d) gestapelt sind.

14. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 13, worin das Gehäuse (10) einen ersten Radius (r1) und einen zweiten Radius (r2) definiert, die von der Achse (Z) orientiert sind; worin der zweite Radius (r2) verschieden ist von dem ersten Radius (r1); worin jeder erste Erkennungsbereich (22, 22a, 22b, 22c, 22d) den ersten Radius (r1) aufweist, während jeder zweite Erkennungsbereich (24, 24a, 24b, 24c, 24d) den zweiten Radius (r2) aufweist.

15. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 13, worin jeder erste Erkennungsbereich (22, 22a, 22b, 22c, 22d) mehrere erste Zähne (222c, 222d) umfasst, die durch eine erste Vertiefung beabstandet sind, während jeder zweite Erkennungsbereich (24, 24a, 24b, 24c, 24d) mehrere zweite Zähne (242c, 242d) umfasst, die durch eine zweite Vertiefung beabstandet sind; worin die erste Vertiefung der ersten Zähne (222c, 222d) verschieden ist von der zweiten Vertiefung der zweiten Zähne (242c, 242d).

16. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 1, worin mehrere Öffnungselemente (40, 40a, 40c, 40d) an der Kappe (30) ausgebildet und voneinander beabstandet sind, worin jedes der Öffnungselemente (40, 40a, 40c, 40d) einen Umfang definiert; worin mehrere erste Erkennungsbereiche (22, 22a, 22b, 22c, 22d) an der Umgebungswand (20) des Gehäuses (10) angeordnet sind und sich über die Öffnungselemente (40, 40a, 40c, 40d) erstrecken, worin mehrere zweite Erkennungsbereiche (24, 24a, 24b, 24c, 24d) mit den ersten Erkennungsbereichen (22, 22a, 22b, 22c, 22d) gestapelt sind.

17. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 16, worin jeder erste Erkennungsbereich (22, 22a, 22b, 22c, 22d) mehrere erste Zähne (222c, 222d) umfasst, die durch eine erste Vertiefung voneinander beabstandet sind.

18. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 17, worin jeder zweite Erkennungsbereich (24, 24a, 24b, 24c, 24d) einen zweiten Zahn (242c, 242d) umfasst.

19. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 16, worin das Gehäuse (10) einen ersten Radius (r1) und einen zweiten Radius (r2) definiert, die von der Achse (Z) orientiert sind; worin der zweite Radius (r2) verschieden ist von dem ersten Radius (r1); worin jeder erste Erkennungsbereich (22, 22a, 22b, 22c, 22d) den ersten Radius (r1) aufweist, während jeder zweite Erkennungsbereich (24, 24a, 24b, 24c, 24d) den zweiten Radius (r2) aufweist.

20. Sprinklerkopf (100) mit optischer Identifizierungsmöglichkeit nach Anspruch 1, worin das Öffnungselement (40, 40a, 40c, 40d) angepasst ist, Wasser zu versprühen und worin der Umfang im Allgemeinen eine Winkel-Abdeckung des Wasserstrahls abdeckt.

Description:
HINTERGRUND1. Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sprinklerkopf, insbesondere einen Sprinklerkopf mit der Möglichkeit einer visuellen Identifizierung.

2. Hintergrund der Erfindung

Für Werkzeuge ist eine Identifizierungsmarkierung eine wohlbekannte Technik, welche bis auf 1932 zurückdatiert, wie in der U. S. Pat. 1,984,839 mit dem Titel ”Identifizierungsmittel für Werkzeuge” offenbart ist. Für Bewässerungssprinkler ist die Identifizierung der Düsen jedoch ein häufig vernachlässigtes Gebiet.

Im Boden verankerte, nach oben zeigende Sprinkler, wie der Rain Bird SP40-Q, umfassen gewöhnlich Mittel zur Identifizierung des Düsenwinkels und der Richtung. In 16 umfassen derartige Mittel ein oder beide einer Fächer-förmigen Markierung 80 und eines gemusterten Erkennungsbogens 90 zum Aufzeigen des Sprühmusters. Für eine Bewässerung mit geringem Durchfluss, welche gelegentlich als Mikro-Bewässerung bezeichnet wird, sind die Sprinklerköpfe im Wesentlichen kleiner als deren Gegenstücke bei der Bewässerung am Boden, so dass der Raum für Markierungen sehr begrenzt ist. Aus diesem Grunde ist ein auf eine Bewässerung im Boden anwendbares Identifizierungsverfahren für Bewässerungen mit geringem Durchfluss nicht geeignet. Einige Hersteller von Sprinklern mit geringem Durchfluss verwenden monochromatische Farben um visuell zwischen ähnlichen Sprinkler mit verschiedenem Sprüh-Mustern zu unterscheiden, und liefern ein Training an dem Farbmuster.

Im Interesse die Wartung von Bewässerungssystemen mit geringem Durchfluss zu erleichtern, indem eine leichte Identifizierung des Sprühmusters bereitgestellt wird, ist ein Sprinklerkopf, der visuell bzw. optisch identifiziert werden kann, erwünscht.

ZUSAMMENFASSUNG

Ein oder mehrere Aufgaben bestehen daher darin, einen Sprinklerkopf mit der Möglichkeit einer visuellen/optischen Identifizierung bereitzustellen, um Mittel zur einfachen Identifizierung bereitzustellen, um eine schnelle Installation im Feld und Wartung zu ermöglichen.

Ein oder mehrere Aufgaben bestehen daher darin, einen Sprinklerkopf mit der Möglichkeit einer visuellen Identifizierung bereitzustellen, die nicht willkürlich ist und welche nur geringe oder gar keine Übung durch den Nutzer erfordert.

Ein oder mehrere Aufgaben bestehen daher darin, einen Sprinklerkopf mit der Möglichkeit einer visuellen Identifizierung bereitzustellen, der mit ersten und zweiten Begrenzelementen bestimmter, jedoch verschiedener Kunstelemente zur visuellen Erfassung versehen ist.

Um diese Aufgaben vorliegenden Erfindung zu lösen, ist ein Sprinklerkopf mit der Möglichkeit einer visuellen Identifizierung/mit optischer Identifizierungsmöglichkeit offenbart. Der Sprinklerkopf umfasst ein Gehäuse mit einer Umgebungswand, und mindestens einem ersten Erkennungsbereich und mindestens einem zweiten Erkennungsbereich, die an der Umgebungswand angeordnet sind und in einer Kopf-Schwanz-Anordnung aneinandergrenzen. Das Gehäuse definiert eine Achse, die von der Umgebungswand umgeben ist, eine Kappe, die die Umgebungswand umgibt, und mindestens ein Öffnungselement, das auf der Kappe und der Umgebungswand angeordnet ist, um Wasser zu verteilen. Die Öffnung definiert einen Umfang. Der erste Erkennungsbereich entspricht dem Umfang des Öffnungselements und erstreckt sich darüber. Der zweite Erkennungsbereich ist optisch verschieden von dem ersten Erkennungsbereich.

Andere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden unter Bezug auf die folgende Beschreibung zusammen mit den anliegenden Zeichnungen verständlich, in denen gleiche Bezugszeihen vergleichbare Strukturkomponenten bezeichnen.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Sprinklerkopf mit der Möglichkeit einer visuellen Identifizierung zeigt, der für einen Auslaßkörper gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung angepasst ist;

2 ist eine perspektivische Ansicht, die den Sprinklerkopf mit der Möglichkeit einer visuellen Identifizierung gemäß 1 zeigt;

3 ist eine Ansicht gemäß 2 von oben;

4 ist eine perspektivische Ansicht, die den Sprinklerkopf mit der Möglichkeit einer visuellen Identifizierung gemäß ein zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

5 ist eine laterale Ansicht gemäß 4;

6 ist eine Ansicht gemäß 4 von plan oben;

7 ist eine perspektivische Ansicht, die den Sprinklerkopf mit der Möglichkeit einer visuellen Identifizierung gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

8 ist eine laterale Ansicht gemäß 7;

9 ist eine Ansicht gemäß 7 von plan oben;

10 ist eine perspektivische Ansicht, die den Sprinklerkopf mit der Möglichkeit einer visuellen Identifizierung gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

11 ist eine laterale Ansicht gemäß 10;

12 ist eine Ansicht gemäß 10 von plan oben;

13 ist eine perspektivische Ansicht, die den Sprinklerkopf mit der Möglichkeit einer visuellen Identifizierung gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;

14 ist eine laterale Ansicht gemäß 13;

15 ist eine Ansicht gemäß 13 von plan oben; und

16 ist eine perspektivische Ansicht, die einen herkömmlichen, nach oben gerichteten Boden-Sprinkler zeigt.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sprinklerkopf 100 mit der Möglichkeit einer visuellen/optischen Identifizierung, der für eine Sprinkler-Einrichtung 900 angepasst ist, wie in 1 gezeigt. Der Sprinklerkopf 100 ist im Allgemeinen hohl, und umfasst ein Gehäuse 10, und mindestens einen ersten Erkennungsbereich 22 und mindestens einen zweiten Erkennungsbereich 24, die an dem Gehäuse 10 angebracht sind. Der Sprinklerkopf 100 mit der Möglichkeit einer visuellen Identifizierung gemäß den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wird unter Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. Wiederholungen werden ausgelassen.

Erste Ausführungsform

Die 1 bis 3 betreffen eine erste Ausführungsform der Erfindung. In einem zylindrischen Koordinatensystem definiert das Gehäuse 10 eine Achse Z, die eine imaginäre Achse ist, und einen positiven Winkel θ, der von einer ersten Referenz-Achse R1 zu einer zweiten Referenz-Achse R2 im Uhrzeigersinn auf einer Ebene senkrecht zur Achse Z gemessen wird. Das Gehäuse 10 umfasst eine Umgebungswand 20, die die Achse Z umgibt, eine Kappe 30, die einen oberen Bereich der Umgebungswand 20 umgibt, und mindestens ein Öffnungselement 40, das alternativ auf der Kappe 30 und der Umgebungswand 20 zur Ausgabe von Wasser ausgebildet ist.

Der erste und zweite Erkennungsbereich 22, 24 ist an der Umgebungswand ausgebildet und grenzt jeweils in einer Kopf-Schwanz-Anordnung aneinander.

Die Kappe 30 umfasst einen oberen Bereich 32, und einen Umfangs-Bereich 34, der den oberen Bereich 32 und die Umgebungswand 20 verbindet.

Das Öffnungselement 40 kann Wasser in einem Winkelbereich versprühen, der im Allgemeinen dem positiven Winkel θ entspricht. Das Öffnungselement 40 definiert einen Umfang, der der Winkel-Abdeckung entspricht. Das Öffnungselement 40 ist als ein Schlitz auf der Umfangsunterteilung 34 der Kappe 30 ausgebildet.

In diesem Fall können die Umgebungswand 20, die Kappe 30, und das Öffnungselement 40 als Ganzes einstückig ausgebildet sein.

Der erste Erkennungsbereich 22 entspricht dem Öffnungselement 40, und erstreckt sich annähernd über den Umfang des Öffnungselements 40. Der erste Erkennungsbereich 22 definiert zwei Verbindungsgrenzen parallel zur Achse Z und verbindet die des zweiten Erkennungsbereichs 24 zur Ausrichtung mit zwei abgewandten Endpunkte des Umfangs des Öffnungselements 40, so dass ein Umfang des ersten Erkennungsbereichs 22 einen Sprühbereich anzeigt. Der zweite Erkennungsbereich 24 ist optisch verschieden von dem ersten Erkennungsbereich 22 und erstreckt sich über einen verbleibenden Teil der Umgebungswand 20 und spezifiziert einen Bereich in den nicht gesprüht wird. Der erste Erkennungsbereich 22 weist zur visuellen/optischen Identifizierung bestimmte Kunstelemente auf, die verschieden sind von denen des zweiten Erkennungsbereichs 24.

In einem Fall weist der erste Erkennungsbereich 22 eine erste Farbe auf, die verschieden und unterscheidbar ist von einer zweiten Farbe des zweiten Erkennungsbereichs 24, so dass eine visuelle/optische Erkennung bereitgestellt wird.

In einem anderen Fall weist der erste Erkennungsbereich 22 eine andere Textur auf, die verschieden und unterscheidbar ist von einer zweiten Textur des zweiten Erkennungsbereichs 24, wobei die erste und zweite Textur aufgrund Lichtreflektion einen dezenten Farbunterschied erzeugt.

In einer alternativen Ausführungsform (nicht gezeigt), weist die Kappe eine flache Oberfläche auf und das Öffnungselement ist an der Kappe angeordnet.

In einer alternative Ausführungsform (nicht gezeigt), ist die Kappe ein Insert, das an dem Gehäuse aufgebaut ist, worin das Öffnungselement an der Kappe angeordnet ist.

Zweite Ausführungsform

Die 4 bis 6 betreffen eine zweite Ausführungsform der Erfindung. In diesem Fall ist ein Öffnungselement 40a durch mehrere Löcher 42a ausgebildet, die entlang des Umfangs vorgesehen und an der Umfangsunterteilung 34 der Kappe 30 ausgebildet sind. Das Gehäuse 10 definiert einen ersten Radius r1 und einen zweiten Radius r2 der von der Achse Z orientiert ist, worin der zweite Radius r2 größer ist als der erste Radius r1. Ein erster Erkennungsbereich 22a ist der erste Radius r1, während ein zweiter Erkennungsbereich 24a der zweite Radius r2 ist. Somit wird eine visuelle Erkennung mittels unterschiedlicher Radien geliefert.

Dritte Ausführungsform

Die 7 bis 9 betreffen eine dritte Ausführungsform der Erfindung. Ein erster Erkennungsbereich 22b umfasst angeordnet darauf mehrere streifenförmige Vorsprünge 222b, die parallel zueinander verlaufen. Ein zweiter Erkennungsbereich 24b ist im Allgemeinen glatt. Infolgedessen wird eine visuelle Erkennung über die Textur auf dem ersten Erkennungsbereich 22b geliefert.

In einer alternativen Ausführungsform (nicht gezeigt) ist ein Paar streifenförmiger Rippen auf zwei Umfangsenden des ersten Erkennungsbereichs 22b vorgesehen, worin die streifenförmigen Rippen ausgeprägter sind als die streifenförmigen Vorsprünge.

In einer alternativen Ausführungsform (nicht gezeigt) ist der erste Erkennungsbereich eine gedruckte Markierung, die aus mehreren Bändern besteht.

In einer alternative Ausführungsform (nicht gezeigt) umfasst der erste Erkennungsbereich die streifenförmigen Vorsprünge 222b, die sich teilweise und spiralförmig um die Achse Z des Gehäuses winden.

In einer alternativen Ausführungsform (nicht gezeigt), umfasst der erste Erkennungsbereich die streifenförmigen Vorsprünge 222b, die als erste Zähne angeordnet sind, welche durch eine erste Vertiefung beabstandet sind.

Vierte Ausführungsform

Die 10 bis 12 betreffen eine vierte Ausführungsform, abgewandelt von der dritten Ausführungsform, gemäß der Erfindung. Zwei Öffnungselemente 40c sind auf der Kappe 30 angeordnet und voneinander beabstandet. Jedes Öffnungselement 40c ist in diesem Fall als ein Schlitz mit einem Umfang ausgebildet. Zwei erste Erkennungsbereiche 22c entsprechen den Öffnungselementen 40c, und zwei zweite Erkennungsbereich 24c sind mit den ersten Erkennungsbereichen 22c gestapelt. Jeder der ersten Erkennungsbereiche 22c umfasst mehrere erste Zähne 222c, die durch eine erste Vertiefung voneinander beabstandet sind, während jeder der zweiten Erkennungsbereiche 24c mehrere zweite Zähne 242c umfasst, die durch eine zweite Vertiefung voneinander beabstandet sind. Die erste und zweite Vertiefung ist verschieden voneinander. Die erste Vertiefung der ersten Zähne 222c ist kleiner als die zweite Vertiefung der zweiten Zähne 242c. Das Gehäuse 10 definiert einen ersten Radius r1 und einen zweiten Radius r2, die von der Achse Z orientiert sind. Der zweite Radius r2 ist größer als der erste Radius r1, und jeder erste Erkennungsbereich 22d ist der erste Radius r1, während jeder zweite Erkennungsbereich 24d der zweite Radius r2 ist. Mittels unterschiedlicher Radien und Vertiefungen, wird eine visuelle Differenzierung des ersten Erkennungsbereichs und des Zweiten bereitgestellt.

In einer alternativen Ausführungsform (nicht gezeigt) ist die erste und zweite Vertiefungen im Allgemeinen gleich, und die Zahnweite der ersten Zähne 222c ist kleiner als die Zahnweite der zweiten Zähne 242c. Aufgrund der verschiedenen Radien und Zahnweiten wird eine visuelle Differenzierung des ersten Erkennungsbereichs und des Zweiten bereitgestellt.

In einer alternativen Ausführungsform (nicht gezeigt) ist der erste Radius r1 gleich dem zweiten Radius r2, die Zahnweite der ersten Zähne 222c ist kleiner als die Zahnweite der zweiten Zähne 242c. Aufgrund der unterschiedlichen Vertiefungen und Zahnweiten wird eine visuelle Differenzierung des ersten Erkennungsbereichs und des Zweiten bereitgestellt.

Fünfte Ausführungsform

Die 13 bis 15 betreffen eine fünfte Ausführungsform der Erfindung. In diesem Fall sind mehrere Öffnungselemente 40d, drei Öffnungselemente 40d auf der Kappe 30 ausgebildet und voneinander beabstandet. Jedes der Öffnungselemente 40d definiert einen Umfang. Mehrere erste Erkennungsbereiche 22d entsprechen den Öffnungselementen 40d und mehrere zweite Erkennungsbereich 24d sind mit den ersten Erkennungsbereichen 22d gestaffelt. Jeder erste Erkennungsbereich 22d umfasst mehrere erste Zähne 222d, die voneinander durch eine erste Vertiefung beabstandet sind, während jeder zweite Erkennungsbereich 24d einen zweiten Zahn 242d umfasst. Das Gehäuse 10 definiert einen ersten Radius r1 und einen zweiten Radius r2, die von der Achse Z orientiert sind. Der zweite Radius r2 ist größer als der erste Radius r1, und jeder erste Erkennungsbereich 22d weist den ersten Radius r1 auf, während jeder zweite Erkennungsbereich 24d den zweiten Radius r2 aufweist.

Es ist anzumerken, dass die Öffnungselemente 40d zusammen ein Sprühmuster bereitstellen, das im Allgemeinen als Vollkreis bezeichnet werden kann. Jeder erste Erkennungsbereich 22d ist visuell prominenter als jeder zweite Erkennungsbereich 24d, so dass die ersten Erkennungsbereiche 22d als ein Vollkreis-Sprühmuster anzeigen interpretiert werden kann.

Es ist klar, dass unbeachtlich der Anzahl an definierten Öffnungselementen, eine visuelle Erkennung, mit der der erste Erkennungsbereich von dem Zweiten unterschieden werden kann, gemäß der Anordnung unterschiedlicher Kunstelemente erreicht werden kann, wie der Textur, den Radien und Zähnen.

Es sollte klar sein, dass die Unterschiede nicht stark sein müssen. Mit Hilfe einer geeigneten Kombination leicht unterschiedlicher Kunstelemente können unterscheidbare Merkmale erreicht werden.

Infolgedessen kann mit einem oder einer Kombination optisch verschiedener Kunstelemente auf unterschiedlichen Erkennungsbereichen, der Sprinklerkopf 100 mit optischer Identifizierung in der vorliegenden Erfindung einen Sprühbereich über den ersten Erkennungsbereich der Umgebungswand des Gehäuses definieren. Die unterscheidbaren Kunstelemente auf dem erste und dem zweiten Erkennungsbereich können durchgehend bei verschiedenen Sprinklerköpfen eingesetzt werden, so dass ein Bewässerungssystem mit derartigen Sprinklerköpfen einfach installiert und gewartet werden kann.

Die vorstehende Beschreibung soll bevorzugte Ausführungsformen beschreiben und ist nicht dazu gedacht den Bereich der vorliegenden Erfindung einzuschränken. Verschiedene Modifikationen, die dem Fachmann offensichtlich sind sollen vom Umfang der vorliegenden Erfindung umfasst sein. Infolgedessen sind die einzigen Beschränkungen für den Umfang der vorliegenden Erfindung in den folgenden anliegenden Ansprüchen aufgeführt.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • US 1984839 [0002]