Title:
Betriebsmitteltraganordnung
Kind Code:
A1


Abstract:

Die Anmeldung betrifft eine Betriebsmitteltraganordnung für ein elektrisches Betriebsmittel (2), insbesondere einen Transformator oder Leistungstransformator, umfassend mehrere am Betriebsmittel selbst angeordnete Haltemittel (3a,b,c,d), sowie eine Stützanordnung mit mehreren Lastaufnehmern (4a,b,c,d),, insbesondere vier säulenartig ausgebildete Stützfüße, wobei das jeweilige elektrische Betriebsmittel (2) in Endlage mit den Haltemitteln (3a,b,c,d) auf den Lastaufnehmern (4a,b,c,d) abgesetzt ist und/oder nach dem Absetzen zumindest teilbereichsweise zwischen den Lastaufnehmern (4a,b,c,d) ruht und angeordnet ist. Weiterhin umfasst ist ein Verfahren zum Aufstellen eines elektrischen Betriebsmittels (2) mittels einer vorgenannten Betriebsmitteltraganordnung. Auch die Verwendung von Lastaufnehmern (4a,b,c,d), insbesondere Absetzdosen für das Aufstellen eines Transformators oder Leistungstransformators ist Gegenstand der Anmeldung. embedded image




Inventors:
Rössig, Andreas (53604, Bad Honnef, DE)
Scholl, Ewald-Peter (53562, St. Katharinen, DE)
Schmidt, Thomas (53579, Erpel, DE)
Application Number:
DE102017103927A
Publication Date:
08/30/2018
Filing Date:
02/24/2017
Assignee:
ABB Schweiz AG (Baden, CH)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE102010012408A1N/A2011-09-29



Attorney, Agent or Firm:
Müller, Andreas, Dipl.-Phys. Dr. rer. nat., 68526, Ladenburg, DE
Claims:
Betriebsmitteltraganordnung für ein elektrisches Betriebsmittel, insbesondere einen transformator oder Leistungstransformator, umfassend mehrere am Betriebsmittel selbst angeordnete Haltemittel (3a,b,c,d), sowie eine Stützanordnung mit mehreren Lastaufnehmern (4a,b,c,d),, insbesondere vier säulenartig ausgebildete Stützfüße, wobei das jeweilige elektrische Betriebsmittel (2) in Endlage mit den Haltemitteln (3a,b,c,d) auf den Lastaufnehmern (4a,b,c,d) abgesetzt ist und/oder nach dem Absetzen zumindest teilbereichsweise zwischen den Lastaufnehmern (4a,b,c,d) ruht und angeordnet ist.

Betriebsmitteltraganordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lastaufnehmer (4a,b,c,d) dabei auf einem die Last des elektrischen Betriebsmittels tragenden Fundament, insbesondere einem Betonfundament, angeordnet sind.

Betriebsmitteltraganordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Lastaufnehmer (4a,b,c,d) und Fundament und/oder zwischen Lastaufnehmer (4a,b,c,d) und Haltemittel (3a,b,c,d) wenigstens ein Dämpfungselement beziehungsweise Schwingungsdämpfer und/oder eine anti-vibrations Unterlage, angeordnet ist.

Betriebsmitteltraganordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens vier am Betriebsmittel (2) angeordnete Haltemittel (3a,b,c,d), welche insbesondere gleichverteilt oder symmetrisch an dem jeweiligen Betriebsmittel beschädigungsfrei lösbar befestigt und höhenverstellbar und/oder vertikal versetzbar sind.

Betriebsmitteltraganordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemitteln (3a,b,c,d) als Anhebeplatten (5a,b) ausgebildet sind, und jeweils zwei parallele senkrechte Stahlplatten aufweisen, die mit einer waagerecht ausgerichteten Stahlplatte (5c) verbunden sind.

Verfahren zur Aufstellung eines elektrischen Betriebmittels (2) mittels der Betriebsmitteltraganordnung nach einem der Ansprüche 1, wobei unter Verwendung eines semi-low loader trailers oder Tiefladers (20) mit einer Plattform oder Ladefläche mit hydraulischer Hebefunktion beziehungsweise mit hydraulischer Höhenverstellung auf den Einsatz eines mobilen Schwerlastkrans verzichtet werden kann, indem das jeweilige Betriebsmittel (2), insbesondere der Transformator, mittels des Trailers (20) zum Aufstellort verbracht wird, die Ladefläche, zunächst soweit angehoben wird dass die Haltemittel (3a,b,c,d) über den Lastaufnehmern (4a,b,c,d) der Betriebsmitteltraganordnung frei beweglich sind und über diesen positionierbar sind und nach Ausrichtung der Haltemittel (3a,b,c,d) über den Lastaufnehmern (4a,b,c,d), die Ladefläche derart abgesenkt wird, dass die Haltemittel (3a,b,c,d) und damit das Betriebsmittel (2) in Endlage auf den Lastaufnehmern (4a,b,c,d) ruhen, wobei die Ladefläche dann weiter abgesenkt wird bis der Trailer (20) und/oder die Ladefläche unter dem Betriebsmittel (2) freigängig bewegbar beziehungsweise verfahrbar und unter diesem wegbewegbar ist.

Verwendung von Lastaufnehmern (4a,b,c,d), insbesondere Absetzdosen, für das Aufstellen eines Transformators oder Leistungstransformators, insbesondere nach dem Verfahren nach Anspruch 6.

Description:

Die Erfindung betrifft eine Beriebsmitteltraganordnung für elektrische Betriebsmittel, insbesondere für Transformatoren oder Leistungstransformatoren, Hochspannungs-Leistungstransformatoren, Reaktoren, Leistungstransformatoren mit Phasenverschiebung sowie einen mobilen und „resiliency transformer“.

Mobile Transformatoren werden heute aufgrund ihr vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vermehrt eingesetzt. Sie sind mobil, nicht an den jeweiligen Einsatzort gebunden, so dass mit ihrer Hilfe sehr schnell ein nicht voll einsatzfähiger beziehungsweise beschädigter Transformator ersetzt werden kann.

Ein nicht voll einsatzfähiger Transformator mit ggf. reduzierten Leistungswerten stellt dabei ein ernstzunehmendes Problem dar, da dessen Reparatur durchaus mehrere Wochen bis Monate ja bis zu einem Jahr in Anspruch nehmen kann, wobei während der Wartezeit das Risiko eines Totalausfalls immer weiter ansteigt. Ein Ausfall des Transformators könnte dabei zu erheblichen Folgeschäden, letztlich auch im Hinblick auf das jeweilige Versorgungsnetz, beispielsweise zu Produktionsausfällen und die eingesetzten Geräte führen.

Die Möglichkeit eines schnellen Austauschs eines solchen Transformators, ist dabei von grundlegender Bedeutung auch für die Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit eines Strom- und/oder Versorgungsnetzes.

Der der eigentliche Austausch eines solchen defekten Transformators ist dabei jedoch mit einem vergleichsweise großen technischen Aufwand verbunden, und umfasst in Schritten die Entfernung des alten Transformators und/oder dessen Abtransport sowie die Verbringung beziehungsweise Anlieferung des neuen Transformator unter Zuhilfenahme eines geeigneten Transportmittels, wie beispielsweise einen entsprechend eingerichteten Tieflader, an den jeweiligen Einsatzort.

Anschließend ist der Transformator vom jeweiligen Transportmittel abzuladen und am jeweiligen Einsatzort auf einem speziell dafür eingerichteten und befestigten Fundament anzuordnen und aufzustellen. Dies zu ermöglichen ist aufgrund des hohen Eigengewichtes des jeweiligen Transformators der Einsatz wenigstens eines mobilen Schwerlastkrans erforderlich. Ein solcher Kran ist vergleichsweise groß und dafür eingerichtet die Last des jeweiligen Transformators zu heben und/oder zu bewegen. Weiterhin sind diese terminlich oft nur in einem sehr schmalen Zeitfenster verfügbar. Aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichtes können auch sie in aller Regel nur bestimmte Strecken und Straßen befahren, was dazu führen kann, dass sie nicht immer pünktlich am Einsatzort verfügbar sind, was den Transformatoraustausch zusätzlich erschweren und verzögern kann.

Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen erleichterten vereinfachten Austausch eines elektrischen Betriebsmittels, insbesondere eines Leistungstransformators, welcher die vorgenannten Nachteile vermeidet, zu ermöglichen.

Diese Aufgabe wird durch eine Betriebsmitteltraganordnung für elektrische Betriebsmittel, insbesondere für einen elektrischen Leistungstransformator, gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in weiteren Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung angegeben.

Die erfindungsgemäße Betriebsmitteltraganordnung umfasst dabei am Betriebsmittel selbst angeordnete Haltemittel, sowie eine Stützanordnung mit mehreren Lastaufnehmern, sog. „load stabilizers“, insbesondere vier säulenartig ausgebildete Stützfüße, wobei das jeweilige elektrische Betriebsmittel, insbesondere ein Transformator oder Leistungstransformator, in Endposition mit den Haltemitteln auf den Lastaufnehmern abgesetzt ist und/oder nach dem Absetzen zumindest teilbereichsweise zwischen den Lastaufnehmern ruht und angeordnet ist.

Vorteilhaft ist dabei der Aufstell- und Abladevorgang dadurch vereinfachbar, dass bei Verwendung eines semi-low loader trailers mit einer Plattform oder Ladefläche mit hydraulischer Hebefunktion beziehungsweise mit hydraulischer Höhenverstellung auf den Einsatz eines mobilen Schwerlastkrans verzichtet werden kann, indem der das jeweilige Betriebsmittel, insbesondere der Transformator, mittels des Trailers zum Aufstellort verbracht wird, die Ladefläche, zunächst soweit angehoben wird dass die Haltemittel über den Lastaufnehmern frei beweglich sind und über diesen positionierbar sind und nach Ausrichtung der Haltemittel über den Lastaufnehmern, insbesondere nach zentrischer Ausrichtung die Ladefläche derart abgesenkt wird, dass die Haltemittel und damit das Betriebsmittel in Endlage auf den Lastaufnehmern ruhen. Die Ladefläche wird dann weiter abgesenkt bis der Trailer und/oder die Ladefläche unter dem Transformator freigängig bewegbar beziehungsweise verfahrbar und von diesem wegbewegbar ist.

Vorteilhaft sind die Lastaufnehmer dabei auf einem die Last des elektrischen Betriebsmittels tragenden Fundament, insbesondere einem Betonfundament, angeordnet.

In einer weiteren Ausgestaltung ist jeweils zwischen Lastaufnehmer und Fundament und/oder zwischen Lastaufnehmer und Haltemittel wenigstens ein Dämpfungselement beziehungsweise Schwingungsdämpfer und/oder eine anti-vibrations Unterlage, vorgesehen.

In einer weiteren Ausgestaltung umfasst die Betriebsmitteltraganordung wenigstens vier am Betriebsmittel angeordnete Haltemittel, welche insbesondere gleichverteilt oder symmetrisch an dem jeweiligen Betriebsmittel mittels Verschweißung, Vernietung, mittels Bolzen und/oder Verschraubung und/oder Verrastung befestigt, insbesondere beschädigungsfrei lösbar befestigt sind.

Vorteilhaft ist dabei weiterhin vorsehbar, dass die Haltemittel am Betriebsmittel höhenverstellbar und/oder vertikal verstellbar, beispielsweise entlang einer Führung oder Führungsschiene, angeordnet sind.

Auch ist vorsehbar, dass die Führung Bohrungen zum Durchgriff von Bolzen und oder Schrauben zur Befestigung des jeweiligen Haltemittels aufweist.

Weiterbildend kann weiterhin vorgesehen sein, dass die Lastaufnehmer mehrteilig aus wenigstens zwei gegeneinander verdrehbaren, ineinandergreifenden mit Gewinde versehenen Lastaufnehmerkomponenten höhenverstellbar ausgebildet sind.

Vorteilhaft ist weiterhin eine Verdrehsicherung vorsehbar, die eine ungewollte Verdrehung beider Komponenten und ungewollte Verstellung der Höhe verhindert und beide Komponenten gegeneinander arretiert und fixiert.

Weiterhin beansprucht wird ein entsprechendes Aufstellverfahren für ein elektrisches Betriebsmittel mittels der vorbeschriebenen Betriebsmitteltraganordnung sowie die Verwendung von Lastaufnehmern für das Aufstellen eines elektrischen Betriebsmittels, insbesondere eines Transformators oder Leistungstransformators.

Die weitere Darlegung der Erfindung sowie vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildungen erfolgt anhand einiger Figuren und Ausführungsbeispiele.

Es zeigen:

  • 1 Beispielhaft ausgebildete Betriebsmitteltraganordnung mit Transformator und Tieflader
  • 2 Beispielhaft ausgebildete Betriebsmitteltraganordnung mit abgesetztem Transformator
  • 3 Beispielhaft ausgebildete Betriebsmitteltraganordnung mit abgesetztem Transformator in Seitenansicht
  • 4 Beispielhaft ausgebildete Betriebsmitteltraganordnung mit abgesetztem Transformator in Draufsicht
  • 5 Beispielhaft ausgebildete Betriebsmitteltraganordnung mit Haltemitteln und Lastaufnehmern

In Fig . 1 ist eine beispielhaft ausgebildete Betriebsmitteltraganordnung für einen Transformator 2 gezeigt, welche vier am Betriebsmittel, hier dem Transformator, selbst angeordnete Haltemittel 3a,b,c,d, sowie eine Stützanordnung mit vier Lastaufnehmern 4a,b,c,d, sog. „load stabilizers“, insbesondere vier säulenartig ausgebildete Stützfüße oder Absetzdosen, auch als Elefantenfüße bezeichnet, umfasst. Die hier beispielhaft gezeigten als Absetzdosen ausgebildeten Lastaufnehmer 4a,b,c,d sind aus Stahl gebildet und haben eine zylindrische Form mit einem Durchmesser von ca. 1m und einer Höhe von ca. 1,3 m.

Jede der hier beispielhaft gezeigten Absetzdosen ist für eine Belastung von bis zu ca. 35t ausgelegt. Die Dimensionierung hängt dabei jedoch letztlich von der zu tragenden Last des jeweiligen Betriebsmittels, im hier gezeigten Fall des Transformators ab. Demgemäß sind auch Absatzdosen mit einer größeren Traglast ausbildbar.

Unter die jeweiligen Lastaufnehmer beziehungsweise Absetzdosen ist eine vergleichsweise große, wenige Zentimeter dicke Stahlplatte 5 legbar, um die Lasten des aufzunehmenden Betriebsmittels besser auf dem Boden zu verteilen.

In Endlage beziehungsweise Endposition ist das jeweilige elektrische Betriebsmittel, insbesondere der Transformator in Endposition mit den Haltemitteln 3a,b,c,d auf den Lastaufnehmern 4a,b,c,d abgesetzt und/oder ruht nach dem Absetzen zumindest teilbereichsweise zwischen den Lastaufnehmern 4a,b,c,d und/oder ist zwischen ihnen angeordnet.

Der Aufstell- und Abladevorgang dabei dadurch vereinfacht, dass bei Verwendung eines semi-low loader trailers 20, wie in 1 und 3 gezeigt, mit einer Plattform oder Ladefläche 21 mit hydraulischer Hebefunktion beziehungsweise mit hydraulischer Höhenverstellung auf den Einsatz eines mobilen Schwerlastkrans verzichtet werden kann, indem der Transformator 2, der mit seiner Bodenfläche beziehungsweise Unterseite auf der Ladefläche des Trailers 20 abgestellt ist und mittels des Trailers 20 zum Aufstellort verbracht wird. Die Ladefläche 21 ist beziehungsweise wird zunächst soweit angehoben, so dass die Haltemittel 3a,b,c,d über den Lastaufnehmern 4a,b,c,d frei beweglich sind und über diesen positionierbar sind und nach Ausrichtung der Haltemittel 3a,b,c,d über den Lastaufnehmern 4a,b,c,d, insbesondere nach zentrischer Ausrichtung, siehe auch 3, die Ladefläche 21 derart abgesenkt wird, dass die Haltemittel und damit der Transformator 2 in Endlage auf den Lastaufnehmern 4a,b,c,d ruhen. Die Ladefläche 21 wird dann weiter abgesenkt bis der Trailer 20 und/oder die Ladefläche 21 unter dem Transformator 2 freigängig bewegbar beziehungsweise verfahrbar und von diesem wegbewegbar ist.

Die Lastaufnehmer 4a,b,c,d sind dabei auf einem die Last des Transformators 2 tragenden Fundament, insbesondere einem Betonfundament, angeordnet.

Auch ist, wie in 1 gezeigt, jeweils zwischen Lastaufnehmer 4a,b,c,d und Fundament 26 und/oder zwischen Lastaufnehmer 4a,b,c,d und Haltemittel 3a,b,c,d jeweils wenigstens ein Dämpfungselement beziehungsweise Schwingungsdämpfer und/oder anti-vibrations Unterlage 28a,b, vorgesehen.

Die Betriebsmitteltraganordung umfasst, wie in 3 angegeben, wenigstens vier am Betriebsmittel angeordnete Haltemittel 3a,b,c,d welche insbesondere gleichverteilt oder symmetrisch an dem jeweiligen Betriebsmittel mittels Bolzen und/oder Verschraubung lösbar befestigt sind.

Die Haltemittel 3a,b,c,d sind, wie in 2 entnehmbar, am Transformator 2 höhenverstellbar und/oder vertikal verstellbar entlang einer Führung 30 oder Führungsschiene, angeordnet.

Die Führung kann dabei in vertikaler Längsrichtung angeordnete Bohrungen zum Durchgriff von Bolzen und oder Schrauben zur Befestigung des jeweiligen Haltemittels aufweisen.

Die Absetzdosen werden mit den Haltemitteln 3a,b,c,d , welche im hier gezeigten der 4 und 5 als Anhebeplatten 5a,b ausgebildet sind, verschraubt, um sicherzustellen, dass diese nicht im Betrieb durch die Vibrationen des Trafos verrutschen oder ihre Position verändern. Vorgenannte Verschraubung ist in den Figuren nicht explizit gezeigt.

Die als Anhebeplatten 7a,b ausgebildeten Haltemittel 3a,b,c,d umfassen dabei zwei parallele senkrechte Stahlplatten 5a,b, die mit einer waagerecht ausgerichteten in 3 gezeigten Stahlplatte 5c verbunden ist, insbesondere verschraubt ist, die in Endlage wiederum auf den Lastaufnehmern 4a,b,c,d beziehungsweise Absetzdosen aufliegt.

Die jeweiligen Haltemittel 3a,b,c,d beziehungsweise Anhebeplatten wiederum können mit dem Transformator 2 an eine Lochleiste 6 verschraubt werden, wobei die Lochleiste 6 eine flexible Höheneinstellung des Systems gewährleistet.