Title:
Befestigungsvorrichtung für einen Beleuchtungskörper
Kind Code:
A1


Abstract:

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für einen Beleuchtungskörper (10), mit einer am Beleuchtungskörper (10) angeordneten ersten Befestigung (20; 30) und mit einer weiteren Befestigung (60, 62) an einer Wand oder einem mit einer Wand verbundenen Bauteil (70). Zur leichten Anpassbarkeit und Befestigbarkeit bei unterschiedlichen Einbausituationen ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass zwischen der ersten Befestigung (20; 30) und der weiteren Befestigung (60, 62) eine Vorrichtung (40, 50) zur Veränderung des Abstandes der beiden Befestigungen (20, 30 bzw. 60, 62) angeordnet ist und dass die weitere Befestigung wenigstens einen Magneten (60) zur lösbaren Befestigung an der Wand oder dem mit der Wand verbundenen Bauteil (70) aufweist. embedded image




Inventors:
Demmler, Armin (87665, Mauerstetten, DE)
Application Number:
DE102017102958A
Publication Date:
08/16/2018
Filing Date:
02/14/2017
Assignee:
YES-Company GmbH, 87665 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE29708101U1N/A1998-09-03
DE7918876U1N/A1980-01-17



Foreign References:
FR2647139A11990-11-23
201201136572012-05-10
44221371983-12-20
WO1993000552A11993-01-07
Attorney, Agent or Firm:
Wiese, Gerhard, Dipl.-Ing. (FH), 87719, Mindelheim, DE
Claims:
Befestigungsvorrichtung für einen Beleuchtungskörper (10), mit einer am Beleuchtungskörper (10) angeordneten ersten Befestigung (20; 30) und mit einer weiteren Befestigung (60, 62) an einer Wand oder einem mit einer Wand verbundenen Bauteil (70), dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der ersten Befestigung (20; 30) und der weiteren Befestigung (60, 62) eine Vorrichtung (40, 50; 90, 100) zur Veränderung des Abstandes der beiden Befestigungen (20, 30 bzw. 60, 62) angeordnet ist und die weitere Befestigung wenigstens einen Magneten (60) zur lösbaren Befestigung an der Wand oder dem mit der Wand verbundenen Bauteil (70) aufweist.

Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (40, 50) zur Veränderung des Abstandes wenigstens eine Gewindestange (40) und wenigstens eine Gewindehülse (50) umfasst.

Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die erste Befestigung (20; 30) eine Trägerplatte (20) mit mehreren Langlöchern (22) aufweist.

Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Langlöcher (22) parallel zu zwei senkrecht zueinander stehenden Achsen (X, Y) erstrecken.

Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Langlöcher (22) mittels Schrauben (24) in unterschiedlicher Position an mehreren an einer Rückseite des Beleuchtungskörpers (10) angeordneten Bohrungen (14) befestigbar sind.

Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Befestigung (20; 30) eine Mutter (30) aufweist.

Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mutter (30) mit einem Teil (40) der Vorrichtung (40, 50) zur Veränderung des Abstandes verbindbar ist.

Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Befestigung (60, 62) mit einem Teil (50) der Vorrichtung (40, 50) zur Veränderung des Abstandes verbindbar ist.

Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese zusätzlich wenigstens ein Sicherungsseil (80) zur lösbaren Befestigung an der Wand oder dem mit der Wand verbundenen Bauteil (70) aufweist.

Verwendung einer Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche zur Befestigung eines wenigstens eine Leuchtdiode (12) aufweisenden Beleuchtungskörpers (10) an einem Gehäuse eines mit anderen Leuchtmitteln versehenen Beleuchtungskörpers (10).

Description:

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für einen Beleuchtungskörper gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine bevorzugte Verwendung einer derartigen Befestigungsvorrichtung gemäß Anspruch 10.

Eine gattungsgemäße Befestigungsvorrichtung ist aus der US 2012/0113657 A1 bekannt. Bei dieser ist an der Innenseite eines Gehäuses ein Magnet vorgesehen, der die Rückseite eines Beleuchtungskörpers durch Magnetkräfte in Position hält. Gehäuse und Beleuchtungskörper sind in ihrer Größe und Tiefe so aufeinander abgestimmt, dass sie in montierter Position bündig zueinander liegen.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine Befestigungsvorrichtung zu schaffen, mittels der ein Beleuchtungskörper auch bei unterschiedlichen Einbauverhältnissen, beispielsweise bei einem Austausch bestehender Beleuchtungskörper gegen energiesparendere Beleuchtungskörper unter Beibehaltung der an einer Zimmerdecke montierten Gehäuse und Anschlüsse, einfach anpassbar und montierbar ist.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den darauf bezogenen Unteransprüchen angegeben. Eine bevorzugte Verwendung der Befestigungsvorrichtung ist im Anspruch 10 angegeben.

Mit der vorliegenden Erfindung wird eine Befestigungsvorrichtung in einfacher Weise an vorhandene Einbauverhältnisse anpassbar. Hierzu ist insbesondere eine Vorrichtung zur Veränderung des Abstandes zwischen einer ersten Befestigung am Beleuchtungskörper und einer weiteren bzw. zweiten Befestigung an einer Wand oder einem mit der Wand verbundenen Bauteil vorgesehen, wobei die zweite Befestigung außerdem wenigstens einen Magneten zur lösbaren Befestigung an der Wand oder dem mit dieser verbundenen Bauteil aufweist.

Im Unterschied zum eingangs zitierten Stand der Technik kann mittels der Erfindung ein Beleuchtungskörper auch in Verbindung mit einem nicht für diesen hergestellten Gehäuse verwendet werden, das bereits mit allen Anschlüssen an einer Zimmerdecke montiert ist und zuvor zur Beherbergung eines anderen Beleuchtungskörpers gedient hat. Dabei kann durch die Vorrichtung zur Veränderung des Abstandes der neue Beleuchtungskörper in seiner Einbautiefe exakt an das Gehäuse angepasst werden oder, insbesondere wenn in dessen Randbereich Lichtquellen, insbesondere LEDs, für eine indirekte Beleuchtung angeordnet sind, auch etwas aus dem Gehäuse hervorstehend angeordnet werden.

Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung zeichnet sich vorteilhaft dadurch aus, dass die Vorrichtung zur Veränderung des Abstandes wenigstens eine Gewindestange und wenigstens eine Gewindehülse umfasst. Mittels einer derartigen Anordnung kann durch eine relative Verdrehung der Gewindehülse zur Gewindestange eine einfache individuelle Längenanpassung bewirkt werden.

In einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist die erste Befestigung eine Trägerplatte mit mehreren Langlöchern auf, welche sich besonders bevorzugt parallel zu zwei senkrecht zueinander stehenden Achsen erstrecken. Dadurch können die Langlöcher mittels Schrauben in unterschiedlicher Position an mehreren an einer Rückseite des Beleuchtungskörpers bzw. dessen Trägers bevorzugt in einem bestimmten Raster angeordneten Bohrungen befestigt werden, sodass auch in einer Ebene senkrecht zur Funktionsrichtung der Vorrichtung zur Veränderung des Abstandes eine individuelle Anpassung der Position des Beleuchtungskörpers gegenüber der Wand oder dem mit der Wand verbundenen Bauteil erfolgen kann.

In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist zusätzlich wenigstens ein Sicherungsseil zur lösbaren Befestigung an der Wand oder dem mit der Wand verbundenen Bauteil vorgesehen. Dieses verhindert bei einem unverhofften Nachlassen der Magnetkraft des Magneten, bei starken Erdstößen oder während der Montage ein Herabfallen des Beleuchtungskörpers.

Eine bevorzugte Verwendung einer derartigen Befestigungsvorrichtung ist die Befestigung eines wenigstens eine Leuchtdiode aufweisenden Beleuchtungskörpers an einem Gehäuse eines zuvor mit anderen Leuchtmitteln versehenen Beleuchtungskörpers. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann jedoch auch für andere Verwendungszwecke vorteilhaft verwendet werden, bei denen eine exakte dreidimensionale Platzierung eines flächigen Gegenstandes an einer Wand oder einem Bauteil erforderlich ist.

Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung näher erläutert. Es zeigt:

  • 1 eine schematische perspektivische Ansicht auf eine an der Rückseite eines flächigen Beleuchtungskörpers angeordnete Befestigungsvorrichtung,
  • 2 eine schematische perspektivische Ansicht einer einen Teil der Befestigungsvorrichtung bildenden ersten Befestigung in Form einer Trägerplatte mit mehreren Langlöchern und einer darauf angeordneten Mutter,
  • 3 einen teilweisen Querschnitt durch die Befestigungsvorrichtung gemäß 1 mit der zur Anbringung dienenden Wand oder dem an dieser angeordneten Bauteil,
  • 4 eine Draufsicht auf die Trägerplatte gemäß 2, und
  • 5 eine Variante mit mehreren Distanzbolzen als Vorrichtung zur Veränderung des Abstandes.

Ein in 1 dargestellter flächiger Beleuchtungskörper 10 in Form eines LED-Panels weist an seiner Vorderseite eine Vielzahl von Leuchtdioden (LED) 12 (siehe 3) und an seiner Rückseite eine Befestigungsvorrichtung auf, die von einer am Beleuchtungskörper 10 angeordneten ersten Befestigung, einer Vorrichtung zur Veränderung des Abstandes und einer weiteren Befestigung gebildet wird.

Die erste Befestigung wird von einer Trägerplatte 20 gebildet, in deren Randbereich mehrere Langlöcher 22 mit teilweise senkrecht zueinander stehenden Achsen eingearbeitet sind. Die Achsen der Langlöcher 22 verlaufen gemäß dem in 1 dargestellten Koordinatensystem in X-Richtung und in Y-Richtung.

Auf jeder Trägerplatte 20 ist weiterhin eine bevorzugt in sie eingepresste Mutter 30 mit einem Innengewinde 32 fest angeordnet, deren Achse gemäß dem in 1 dargestellten Koordinatensystem in Z-Richtung verläuft.

Insgesamt sind im gezeigten Beispiel vier derartige Trägerplatte 20 gleichmäßig verteilt auf der Rückseite des Beleuchtungskörpers 10 angeordnet. Die Trägerplatten 20 werden entsprechend der gewünschten Platzierung des Beleuchtungskörpers 10 mit den Langlöchern 22 gegenüber einer Vielzahl von Bohrungen 14, die in der Rückseite des Beleuchtungskörpers 10 - wie in 3 dargestellt - angeordnet sind in eine Überdeckungsposition gebracht und in dieser mittels Schrauben 24 fixiert.

In das Innengewinde 32 der Muttern 30 ist jeweils eine Gewindestange 40 mit einem ersten Ende 41 eingeschraubt. Das andere Ende der mit einem Außengewinde 42 versehenen Gewindestange 40 ist in eine mit einem Innengewinde 52 versehene Gewindehülse 50 eingeschraubt, die an ihrem oberen Ende mit einer topfartigen Halterung 62 verbunden ist, in der ein Magnet 60 angeordnet ist. Durch die variable Einschraubtiefe der Gewindestange 40 in das Innengewinde 52 der Gewindehülse 50 wird der Abstand des Magneten 60 bezüglich der Trägerplatte 20 verändert.

Die Gewindehülse 50 und die Gewindestange 40 bilden die Vorrichtung zur Veränderung des Abstandes. Die Halterung 62 und der Magnet 60 bilden die weitere bzw. zweite Befestigung, die zur Befestigung an der in 3 angedeuteten Wand 70 bzw. dem an einer Wand angeordneten Bauteil 70 dient. Wenn in dieser Anmeldung der Begriff „Wand“ verwendet wird, so ist damit selbstverständlich sowohl eine horizontal verlaufende Decke eines Raumes als auch eine vertikal oder schräg verlaufende Wand gemeint. Das Bauteil 70 wird beispielsweise von einer an einer Decke oder einer Wand eines Raumes befestigten Blechkassette oder Blechplatte gebildet, in der bzw. an der zuvor andere Beleuchtungskörper, wie beispielsweise Neonröhren oder Glühlampen, angeordnet waren.

In der in 5 dargestellten Ausführungsform ist die Vorrichtung zur Veränderung des Abstandes von beispielhaft zwei Distanzbolzen 90 und 100 gebildet. Der Distanzbolzen 90 weist an seinem unteren Ende 92 einen Außengewinde 93 auf, dass in das Innengewinde 32 der Mutter 30 eingeschraubt wird. An seinem oberen Ende 95 weist der Distanzbolzen 90 ein Innengewinde 94 auf. In dieses Innengewinde 94 ist ein Außengewinde 103 am unteren Ende 102 des zweiten Distanzbolzens 100 eingeschraubt.

Der zweite Distanzbolzen 100 weist an seinem oberen Ende 105 ein Innengewinde 104 auf, das zur Aufnahme einer Senkkopfschraube 65 dient, die von oben durch eine entsprechend geformte Aussparung im Magneten 60 geführt ist und diesen mit dem zweiten Distanzbolzen 100 verbindet.

Dadurch, dass mehrere Distanzbolzen 90, 100 mit unterschiedlichen Längen beliebig zusammengesetzt werden können, kann auch hier der Abstand zwischen der Trägerplatte 20 und dem Magneten 60 variabel eingestellt werden. Es versteht sich für den Fachmann, dass auch mehr als zwei Distanzbolzen die Vorrichtung zur Veränderung des Abstandes bilden können.

Eine weitere, nicht dargestellte Variante für eine Vorrichtung zur Veränderung des Abstandes zwischen der Trägerplatte 20 und dem Magneten 60 kann dadurch gebildet werden, dass die Trägerplatte 20 und der Magnet 60 jeweils mit einer Gewindestange verbunden sind, die eine unterschiedliche Steigung aufweisen und dass diese Gewindestangen mittels einer hülsenförmigen Spannvorrichtung verbunden werden, die ebenfalls entsprechend auf einer Seite ein Linksgewinde und auf der anderen ein Rechtsgewinde aufweist, sodass durch eine Drehung der Spannvorrichtung ein simultanes Hineindrehen oder Herausdrehen der beiden Gewindestangen und damit eine Veränderung des Abstandes bewirkt wird.

Auf der Rückseite des Beleuchtungskörpers 10 können, wie in 1 angedeutet, auch weitere Elektronikbauteile 16 angeordnet sein, die über Leitungen 18 zur Stromversorgung der Leuchtdioden 12 dienen.

In 1 angedeutete Sicherungsseile 80 dienen zum zusätzlichen Sichern der Beleuchtungskörper 10. Sie werden mit nicht dargestellten Halterungen, beispielsweise Haken, am Bauteil 70 in Eingriff gebracht und verhindern ein Herabstürzen oder ein unbeabsichtigtes Fallenlassen der Beleuchtungskörper 10 bei der Montage oder Demontage, wenn die Magnete 60 außer Eingriff sind.

Durch die verschiebbare Anordnung der Trägerplatten 20 in X-Richtung und in Y-Richtung und die Längenverstellbarkeit der von der Gewindestange 40 und der Gewindehülse 50 gebildeten Vorrichtung zur Veränderung des Abstandes in Z-Richtung lässt sich der Beleuchtungskörper 10 hervorragend in allen drei Dimensionen an bestehende Einbauverhältnisse anpassen. Durch die Befestigung mittels der Magnete 60 ist jederzeit eine leichte Montage, Demontage und Austauschbarkeit ohne Verwendung von Werkzeugen möglich.

Eine besonders bevorzugte Verwendung einer derartigen Befestigungsvorrichtung bildet die Befestigung eines wenigstens eine Leuchtdiode 12 aufweisenden Beleuchtungskörpers 10 an einem Gehäuse 70 eines ursprünglich mit anderen Leuchtmitteln versehenen Beleuchtungskörpers. Mittels der Erfindung können bestehende Beleuchtungsanlagen in Büros und Werkhallen äußerst kostengünstig auf Energie sparende LED-Panels umgerüstet werden.

Bezugszeichenliste

10
Beleuchtungskörper (LED-Panel)
12
Leuchtdiode (LED)
14
Bohrungen
16
Elektronikbauteil
18
Leitung
20
Trägerplatte
22
Langloch
24
Schraube
30
Mutter
32
Innengewinde
40
Gewindestange
41
erstes Ende (von 40)
42
Außengewinde
43
zweites Ende (von 40)
50
Gewindehülse
52
Innengewinde
60
Magnet
62
Halterung
65
Senkkopfschraube
70
Bauteil (Deckenplatte)
80
Sicherungsseil
90
(erster) Distanzbolzen
92
unteres Ende (von 90)
93
Außengewinde (an 92)
94
Innengewinde (an 95)
95
oberes Ende (von 90)
100
(zweiter) Distanzbolzen
102
unteres Ende (von 100)
103
Außengewinde (an 102)
104
Innengewinde (an 105)
105
oberes Ende (von 100)
X
Koordinaten-Achse
Y
Koordinaten-Achse
Z
Koordinaten-Achse

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • US 2012/0113657 A1 [0002]