Title:
Verfahren zur Steuerung eines tragbaren Informationserfassungsgeräts und Umgebungsüberwachungsgeräts
Document Type and Number:
Kind Code:
B3

Abstract:

Bei einem Steuerungsverfahren für ein tragbares Datenaufzeichnungsgerät muss das tragbare Datenaufzeichnungsgerät mit einem mobilen Gerät über eine Drahtlosverbindung in einem Relaisstationsmodus oder in einem Workstationmodus arbeiten. Wenn das tragbare Datenaufzeichnungsgerät im Relaisstationsmodus arbeitet, empfängt das mobile Gerät Mediendaten vom tragbaren Datenaufzeichnungsgerät über die Drahtlosverbindung. Wenn das tragbare Datenaufzeichnungsgerät im Workstationmodus arbeitet, sendet es mit dem mobilen Gerät über die Drahtlosverbindung Verbindungsdaten zum tragbaren Datenaufzeichnungsgerät, damit das tragbare Datenaufzeichnungsgerät mit den Verbindungsdaten eine Verbindung zur Relaisstation herstellen kann. embedded image





Inventors:
Wu, Chia-Chuan (Taipei City, TW)
Application Number:
DE102017102687A
Publication Date:
08/02/2018
Filing Date:
02/10/2017
Assignee:
Getac Technology Corporation (Hsinchu, TW)
International Classes:
H04W88/04; H04B7/15
Foreign References:
20060176834
Attorney, Agent or Firm:
Viering, Jentschura & Partner mbB Patent- und Rechtsanwälte, 81675, München, DE
Claims:
Ein Verfahren zur Steuerung eines tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts (100), aufweisend folgende Schritte:
• Steuern des tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts (100), dass es mit einem mobilen Gerät (200) über eine Drahtlosverbindung im Relaisstationsmodus oder Workstationmodus arbeitet;
• Empfangen von Mediendaten (D2) vom tragbaren Datenaufzeichnungsgerät (100) mit dem mobilen Gerät (200) über die Drahtlosverbindung, wenn das tragbare Datenaufzeichnungsgerät (100) im Relaisstationsmodus arbeitet und
• Senden von Verbindungsdaten (D3) zum tragbaren Datenaufzeichnungsgerät (100) mit dem mobilen Gerät (200) über die Drahtlosverbindung, wenn das tragbare Datenaufzeichnungsgerät (100) im Workstationmodus arbeitet und dadurch möglich ist, dass das tragbare Datenaufzeichnungsgerät (100) entsprechend den Verbindungsdaten (D3) eine Verbindung zu einer Relaisstation (400) herstellt.

Das Verfahren zum Steuern eines tragbaren Datenaufzeichnungsgerät (100) gemäß Anspruch 1, wobei vor dem Schritt, dass das Datenaufzeichnungsgerät (100) so gesteuert wird, dass es im Relaisstationsmodus oder Workstationmodus arbeitet, vom mobilen Gerät (200) per Drahtlosübertragung mit geringem Stromverbrauch ein Aufwecksignal (S2) zum tragbaren Datenaufzeichnungsgerät (100) gesendet wird, damit ein Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch (130; 210) des tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts (100) eine Drahtlosverbindung zum mobilen Gerät (200) herstellt.

Das Verfahren zum Steuern eines tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts (100) gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei vordem Schritt, dass das Datenaufzeichnungsgerät (100) so gesteuert wird, dass es im Relaisstationsmodus oder Workstationmodus arbeitet, weiterhin die folgenden Schritte ausgeführt werden:
• Das mobile Gerät (200) empfängt Autoritätsdaten (D1), die von einem Servo-Ende (300) gesendet werden und
• es wird durch das mobile Gerät (200) eine Identifikationsprozedur entsprechend den Autoritätsdaten (D1) auf dem tragbaren Datenaufzeichnungsgerät (100) ausgeführt.

Das Verfahren zum Steuern eines tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts (100) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Verbindungsdaten (D3) eine Dienstkennung und/oder den Sicherheitstyp der Relaisstation (400) umfassen.

Ein Umgebungsüberwachungssystem, aufweisend:
• ein tragbares Datenaufzeichnungsgerät (100) und
• ein mobiles Gerät (200), das drahtlos mit dem tragbaren Datenaufzeichnungsgerät (100) verbunden ist und das tragbare Datenaufzeichnungsgerät (100) über die Drahtlosverbindung so steuert, dass es im Relaisstations- oder im Workstationmodus arbeitet,
• wobei das mobile Gerät (200) Mediendaten (D2) vom tragbaren Datenaufzeichnungsgerät (100) über die Drahtlosverbindung empfängt, wenn das tragbare Datenaufzeichnungsgerät (100) den Relaisstationsmodus ausführt, und Verbindungsdaten (D3) zum tragbaren Datenaufzeichnungsgerät (100) über die Drahtlosverbindung sendet, wenn das tragbare Datenaufzeichnungsgerät (100) den Workstationmodus ausführt, so dass das tragbare Datenaufzeichnungsgerät (100) entsprechend den Verbindungsdaten (D3) eine Verbindung zu einer Relaisstation (400) herstellen kann.

Das Umgebungsüberwachungssystem gemäß Anspruch 5, wobei das tragbare Datenaufzeichnungsgerät (100) folgendes umfasst:
• ein Datenaufzeichnungsmodul (110) zum erzeugen der Mediendaten (D2),
• ein Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch (120; 240) für den Empfang eines Aufwecksignals (S2),
• ein Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch (130; 210) zum Herstellen der Drahtlosverbindung zum mobilen Gerät (200) und
• ein Verarbeitungsmodul (140; 230), dass das Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch (130; 210) startet, sobald das Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch (120; 240) das Aufwecksignal (S2) empfängt.

Das Umgebungsüberwachungssystem gemäß Anspruch 5 oder6, weiterhin folgende Teile umfassend:
• ein Servo-Ende (300) zum Aussenden von Autoritätsdaten (D1) zum mobilen Gerät (200),
• wobei das mobile Gerät (200) eine Identifikationsprozedur auf dem tragbaren Datenaufzeichnungsgerät (100) entsprechend den Autoritätsdaten (D1 ) ausführt und das nach Abschließen der Identifikationsprozedur drahtlos mit dem tragbaren Datenaufzeichnungsgerät (100) verbunden wird.

Das Umgebungsüberwachungssystem gemäß einem der Ansprüche 5 bis 7, wobei die Verbindungsdaten (D3) eine Dienstkennung und/oder den Sicherheitstyp der Relaisstation (400) umfassen.

Description:

Die vorliegende Erfindung betrifft eine drahtlose Steuerungstechnologie, insbesondere ein Verfahren zur Steuerung eines tragbaren Informationserfassungsgeräts und eines Umgebungsüberwachungssystems.

Im Allgemeinen erfassen herkömmliche tragbare Informationserfassungsgeräte Mediendaten wie Bilder und Ton. Die persönliche Sicherheit nimmt in der Öffentlichkeit einen immer größeren Stellenwert ein. Daher nehmen tragbare Datenaufzeichnungsgeräte eine immer wichtigere Rolle ein, zum einen weil sie mobil sind, zum anderen weil sie Daten in Echtzeit aufnehmen können, wodurch sich ihr Anwendungsgebiet sehr stark erweitert.

So ist es beispielsweise sinnvoll, wenn Polizisten auf Streife tragbare Datenaufzeichnungsgeräte am Körper tragen. Die Geräte unterstützen den Träger nicht nur bei seiner Arbeit, sondern die aufgezeichneten Daten könnten bei einer Gerichtsverhandlung als Beweismittel herangezogen werden.

Aus der US 2006 / 0 176 834 A1 ist ein Umgebungsüberwachungssystem bekannt, aufweisend: ein Datenaufzeichnungsgerät und ein mobiles Gerät, wobei das Datenaufzeichnungsgerät mit dem mobilen Gerät Mediendaten über eine Drahtlosverbindung empfängt, wenn das Datenaufzeichnungsgerät einen Relaisstationsmodus ausführt.

Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zur Steuerung eines tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts gemäß Anspruch 1 vorgeschlagen. Ein erfindungsgemäßes Datenaufzeichnungsgerät ist Gegenstand des Anspruchs 5.

Bevorzugte Gestaltungen eines solchen Verfahrens bzw. eines solchen Datenaufzeichnungsgeräts sind Gegenstand der Unteransprüche.

In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst das Verfahren zur Steuerung eines tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts die folgenden Schritte: Steuern des tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts, so dass es mit einem mobilen Gerät über eine Drahtlosverbindung einen Relaisstationsmodus oder einen Workstationmodus ausführt, Empfangen von Mediendaten vom tragbaren Datenaufzeichnungsgerät mit dem mobilen Gerät über die Drahtlosverbindung, wenn das tragbare Datenaufzeichnungsgerät im Relaisstationsmodus ausgeführt wird und Senden von Verbindungsdaten zum tragbaren Datenaufzeichnungsgerät mit dem mobilen Gerät über die Drahtlosverbindung, wenn das tragbare Datenaufzeichnungsgerät im Workstationmodus ausgeführt wird, so dass das tragbare Datenaufzeichnungsgerät entsprechend den Verbindungsdaten eine Verbindung zu einer Relaisstation herstellen kann.

In einer Ausführungsform umfasst ein Umgebungsüberwachungssystem ein tragbares Datenaufzeichnungsgerät und ein mobiles Gerät. Das mobile Gerät ist drahtlos mit dem tragbaren Datenaufzeichnungsgerät verbunden, und es steuert das tragbare Datenaufzeichnungsgerät über die Drahtlosverbindung, dass es als Relaisstation oder als Workstation arbeitet. Das mobile Gerät Mediendaten empfängt vom tragbaren Datenaufzeichnungsgerät über die Drahtlosverbindung, wenn das tragbare Datenaufzeichnungsgerät den Relaisstationsmodus ausführt, und Verbindungsdaten zum tragbaren Datenaufzeichnungsgerät über die Drahtlosverbindung sendet, wenn das tragbare Datenaufzeichnungsgerät im Workstationmodus ausführt, so dass das tragbare Datenaufzeichnungsgerät entsprechend den Verbindungsdaten eine Verbindung zu einer Relaisstation herstellen kann.

Das Verfahren zum Steuern eines tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts und eines Umgebungsüberwachungssystems entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist dadurch charakterisiert, dass das tragbare Datenaufzeichnungsgerät über ein mobiles Gerät so gesteuert wird, dass es einen Relaisstationsmodus oder einen Workstationmodus ausführt, um Mediendaten direkt vom tragbaren Datenaufzeichnungsgerät oder über die Relaisstation, d. h. einem Dritten, zu empfangen. Das Verfahren zum Steuern eines tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts und eines Umgebungsüberwachungssystems entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist weiterhin dadurch charakterisiert, dass das Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch des tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts standardmäßig ausgeschaltet ist und nur dann aktiviert wird, wenn das mobile Gerät das Herstellen einer Drahtlosverbindung anfordert, wodurch der Stromverbrauch des tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts gesenkt und damit die Betriebsdauer verlängert wird.

Die Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend detailliert beschrieben, damit Fachleute einen Einblick in die hier offenbarte technische Lösung der vorliegenden Erfindung erhalten und umsetzen können. Fachlich versierte Personen können die Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindungen anhand der nachfolgenden Offenlegung, der Ansprüche und der Abbildungen leicht nachvollziehen und verstehen.

  • 1 ist eine schematische Darstellung eines Umgebungsüberwachungssystems gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens zur Steuerung eines tragbaren Informationserfassungsgeräts gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 3 ist ein Blockdiagramm des Verfahrens zur Steuerung eines tragbaren Informationserfassungsgeräts gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und
  • 4 ist ein Blockdiagramm des Verfahrens zur Steuerung eines Umgebungsüberwachungssystems gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

1 ist eine schematische Darstellung eines Umgebungsüberwachungssystems gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 2 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens zur Steuerung eines tragbaren Informationserfassungsgeräts gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Gemäß 1 und 2 besteht das Umgebungsüberwachungssystem aus tragbaren Datenaufzeichnungsgeräten 100 und einem mobilen Gerät 200. Das mobile Gerät 200 hat eine Signalverbindung zu den tragbaren Datenaufzeichnungsgeräten 100, um den Betrieb der tragbaren Datenaufzeichnungsgeräte 100 zu steuern.

Das Umgebungsüberwachungssystem besteht im Wesentlichen weiterhin aus einem Servo-Ende 300. Das mobile Gerät 200 ist per Signal mit dem Servo-Ende verbunden und empfängt Autoritätsdaten D1, die vom Servo-Ende 300 gesendet werden (Schritt S10). Das mobile Gerät 200 steuert entsprechend den Autoritätsdaten D1 ein entsprechendes von den tragbaren Datenaufzeichnungsgeräten 100.

In einigen Ausführungsformen umfassen die Autoritätsdaten D1 den Benutzernamen, das Passwort und die Art der vom tragbaren Datenaufzeichnungsgerät 100 aufgezeichneten Daten, die vom mobilen Gerät 200 gesteuert werden.

In einigen Ausführungsformen sind die tragbaren Datenaufzeichnungsgeräte 100 Multimedia-Aufnahmegeräte wie Kameras, die am Körper getragen werden, Walkmans, Aufnahmestifte oder Ereignisdatenrekorder. Das mobile Gerät 200 ist ein tragbares elektronisches Gerät, mit dem eine drahtlose Verbindung hergestellt werden kann, z. B. ein Handy oder Tablet. Das Servo-Ende 300 umfasst einen oder mehrere Computer oder Server als Hosts, wobei die Erfindung nicht darauf beschränkt ist.

In einigen Ausführungsformen werden die tragbaren Datenaufzeichnungsgeräte 100 beliebig am Benutzer getragen, z. B. am Kopf oder an der Brust, gleichzeitig hält der Benutzer das mobile Gerät 200 so am Körper, dass sich das mobile Gerät 200 mit dem Benutzer mit bewegt, wobei die Erfindung nicht darauf beschränkt ist.

3 ist ein Blockdiagramm des Umgebungsüberwachungssystems gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und Gemäß 1 und 3 umfassen die Datenaufzeichnungsgeräte 100 jeweils ein Datenaufzeichnungsmodul 110, ein Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 120, ein Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch 130 und ein Verarbeitungsmodul 140. Das Verarbeitungsmodul 140 ist mit dem Datenaufzeichnungsmodul 110, dem Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 120 und dem Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch 130 gekoppelt.

Das Datenaufzeichnungsmodul 110 erzeugt die Autoritätsdaten D1 und lädt diese hoch. In einigen Ausführungsformen zeichnet das Datenaufzeichnungsmodul 110 die Umgebung des tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts 100 auf, um Mediendaten D2 zu erzeugen. Das Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 120 dient der drahtlose Datenübertragung mittels Drahtlosübertragung mit geringem Stromverbrauch. Das Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch 130 dient der drahtlosen Datenübertragung mittels Drahtlosübertragung mit hohem Stromverbrauch. Das Verarbeitungsmodul 140 steuert den Betrieb des Datenaufzeichnungsmoduls 110, des Drahtlosübertragungsmoduls mit geringem Stromverbrauch 120 und des Drahtlosübertragungsmoduls mit hohem Stromverbrauch 130.

In einer Ausführungsform zeichnen sich die Drahtlosübertragungsmodule mit geringem Stromverbrauch 120 aller tragbaren Datenaufzeichnungsgeräte 100 durch einen geringen Stromverbrauch aus und sind daher oft aktiviert. Beispielsweise ist das Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 120 standardmäßig eingeschaltet, auch wenn das tragbare Datenaufzeichnungsgerät100 noch nicht gestartet wurde. Die Erfindung ist aber nicht allein darauf beschränkt. In einer anderen Ausführungsform werden die Drahtlosübertragungsmodule mit geringem Stromverbrauch 120 der tragbaren Datenaufzeichnungsgeräte 100 gestartet, sobald das tragbare Datenaufzeichnungsgerät 100 gestartet wird. Die Drahtlosübertragungsmodule mit hohem Stromverbrauch 130 der tragbaren Datenaufzeichnungsgeräte 100 sind zunächst ausgeschaltet (d. h. sie sind außer Betrieb), um den Stromverbrauch zu minimieren.

In einigen Ausführungsformen sind die Mediendaten D2 Multimediadaten von Bildern und/oder Ton. Beim Datenaufzeichnungsmodul 110 handelt es sich um ein audiovisuelles Eingabegerät, z. B. eine Kamera und/oder ein Mikrofon. Das Verarbeitungsmodul 140 ist ein SoC (System on a Chip), eine CPU (Central Processing Unit) oder eine MCU (Microcontroller), wobei die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt ist.

In einer Ausführungsform umfassen die tragbaren Datenaufzeichnungsgerät 100 jeweils weiterhin eine Speichereinheit 150. Die Speichereinheit 150 ist dem Verarbeitungsmodul 140 verbunden. In der Speichereinheit 150 werden die Mediendaten D2 gespeichert, die vom Datenaufzeichnungsmodul 110 erzeugt werden.

In einigen Ausführungsformen hat die Speichereinheit 150 die Form einer oder mehrerer Speicherkomponenten. Die Speicherkomponenten sind nicht flüchtiger Speicher (z. B. ROM und Flash-Memory) oder flüchtige Speicher (z. B. RAM):

Das mobile Gerät 200 besteht im Wesentlichen aus einem Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch 210, einer Speichereinheit 220 und einem Verarbeitungsmodul 230. Das Verarbeitungsmodul 230 ist mit dem Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch 210 und der Speichereinheit 220 verbunden. In einigen Ausführungsformen ist das Verarbeitungsmodul 230 ein SoC (System on a Chip), eine CPU (Central Processing Unit) oder eine MCU (Microcontroller), wobei die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt ist.

Im allgemeinen hat das Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch 210 einen Signalempfangsbereich, und das Servo-Ende 300 ist permanent an einem bestimmten Ort (z. B. im Büro) installiert. Wenn der Benutzer das mobile Gerät 200 bei sich trägt und unterwegs ist, wobei das Servo-Ende 300 im Bereich des Drahtlossignals des Drahtlosübertragungsmoduls mit hohem Stromverbrauch 210 des mobilen Geräts 200 liegt, erzeugt das Verarbeitungsmodul 230 des mobilen Geräts 200 über das Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch 210 eine Drahtlosverbindung zum Servo-Ende 300, lädt die Autoritätsdaten D1 über die Drahtlosverbindung herunter und speichert die Autoritätsdaten D1 in der Speichereinheit 220.

Bei einer Ausführungsform, führt das Servo-Ende 300, wenn das Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch 210 des mobilen Geräts 200 eine Drahtlosverbindung zum Servo-Ende 300 herstellen will, eine Authentifizierungsprozedur auf dem mobilen Gerät 200 durch, um zu prüfen, ob das mobile Gerät 200 verbunden werden darf. Nur wenn das Servo-Ende 300 bestätigt, dass das mobile Gerät 200 verbunden werden und eine Authentifizierungsprozedur ausgeführt werden darf, erzeugt das Servo-Ende 300 eine Drahtlosverbindung zum mobilen Gerät 200, so dass das mobile Gerät 200 die Autoritätsdaten D1 vom Servo-Ende 300 herunterladen kann. Wenn die Authentifizierungsprozedur nicht erfolgreich abgeschlossen wird, stellt das Servo-Ende 300 keine Drahtlosverbindung zum mobilen Gerät 200 her.

Das mobile Gerät 200 besteht im Wesentlichen weiterhin aus einem Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 240. Das Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 240 ist dem Verarbeitungsmodul 230 verbunden. Bei einer Ausführungsform ist es so, dass das Verarbeitungsmodul 230, wenn das Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 240 innerhalb des Sendebereichs, z. B. in einem Radius von 10m, einen Scan durchführt, prüft, wie viele tragbare Datenaufzeichnungsgeräte 100 sich innerhalb des Sendebereichs befinden.

Bei einer anderen Ausführungsform ist es so, dass das Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 240, wenn es die Anwesenheit der Drahtlosübertragungsmodule mit geringem Stromverbrauch 120 aller tragbaren Datenaufzeichnungsgeräte 100 innerhalb des Sendebereichs ermittelt, berechnet das Verarbeitungsmodul 230, wie viele tragbare Datenaufzeichnungsgeräte 100 innerhalb des Sendebereichs liegen. Das Verarbeitungsmodul 230 führt dann entsprechend den Autoritätsdaten D1 für jedes tragbare Datenaufzeichnungsgerät 100 eine Indentifikationsprozedur durch (Schritt S20). Wenn das Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 240 des mobilen Geräts 200 mehrere tragbare Datenaufzeichnungsgeräte 100 innerhalb des Sendebereichs erkennt, führt das Verarbeitungsmodul 230 des mobilen Geräts 200 auf jedem tragbaren Datenaufzeichnungsgerät 100 entsprechend den in Schritt S10 bezogenen Autoritätsdaten D1 eine Identifikationsprozedur aus.

Bei einer Ausführungsform, die sich auf die Identifikationsprozedur aus schritt S20 bezieht, führt das mobile Gerät 200 die Identifikationsprozedur entsprechend eines vertraulichen Authentifizierungsmechanismus wie dem RSA-Authentifizierungsmechanismus auf allen tragbaren Datenaufzeichnungsgeräten 100 durch. Beispielsweise sendet das Verarbeitungsmodul 230 über das Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 240 ein Abfragesignal an alle tragbaren Datenaufzeichnungsgeräte 100. Sobald die Verarbeitungsmodule 140 aller tragbaren Datenaufzeichnungsgeräte 100 das Abfragesignal erhalten haben, erzeugen sie einen verschlüsselten String entsprechend einem zuvor gespeicherten öffentlichen Schlüssel und sendet den verschlüsselten String über das Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 120 zum mobilen Gerät 200. Dann entschlüsselt das Verarbeitungsmodul 230 des mobilen Geräts 200 den verschlüsselten String entsprechend eines privaten Schlüssels, der in den Autoritätsdaten D1 enthalten ist, und sendet den entschlüsselten String über das Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 240 zurück zum tragbaren Datenaufzeichnungsgerät 100, damit das tragbare Datenaufzeichnungsgerät 100 entsprechend dem vom mobilen Gerät 200 zurück erhaltenen Strings bestätigen kann, ob das mobile Gerät 200 gesteuert werden kann.

Nach der Identifikationsprozedur kann das mobile Gerät 200 das tragbare Datenaufzeichnungsgerät 100 frei steuern. Wenn das mobile Gerät 200 die Identifikationsprozedur nicht besteht, kann das tragbare Datenaufzeichnungsgerät 100 nicht vom mobilen Gerät 200 kontrolliert werden. Wenn das mobile Gerät 200 nicht die Identifikationsprozedur besteht, wird Schritt S10 erneut ausgeführt.

Bei einer Ausführungsform sendet das Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 240 des mobilen Geräts 200 per drahtloser Datenübertragung eine Steueranweisung S1 zum tragbaren Datenaufzeichnungsgerät 100, die das tragbare Datenaufzeichnungsgerät 100 anweist, entsprechend der Steueranweisung S1 zu handeln.

Wenn die Steueranweisung S1, die das Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 120 vom tragbaren Datenaufzeichnungsgerät 100 erhält, beispielsweise ein Videoaufzeichnungssignal ist, weist das Verarbeitungsmodul 140 des tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts 100 das Datenaufzeichnungsmodul 110 an die Videoaufnahme zu starten. Wenn die Steueranweisung S1, die das Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 120 vom tragbaren Datenaufzeichnungsgerät 100 erhält, beispielsweise ein Pausensignal ist, weist das Verarbeitungsmodul 140 des tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts 100 das Datenaufzeichnungsmodul 110 an, die Videoaufnahme zu unterbrechen.

Wenn das mobile Gerät 200 eine Drahtlosverbindung zum tragbaren Datenaufzeichnungsgerät 100 herstellen muss, sendet das Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 240 des mobilen Geräts 200 per Drahtlosübertragung mit geringem Stromverbrauch ein Aufwecksignal S2, damit das tragbare Datenaufzeichnungsgerät 100 eine Drahtlosverbindung erzeugt (Schritt S30).

Nachdem das Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 120 bei einer Ausführungsform bei Schritt S30 das Aufwecksignal S2 erhalten hat, veranlasst das Verarbeitungsmodul 140 das Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch 130, die Drahtlosverbindung zwischen dem Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch 130 des tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts 100 und dem Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch 210 des mobilen Geräts 200 herzustellen.

In einigen Ausführungsformen, sind sowohl das Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 120 des tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts 100 und das Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch 240 des mobilen Geräts 200 für Bluetooth konfiguriert, z. B. Classic Bluetooth, Bluetooth High Speed oder Bluetooth Low Energy (BLE), um die Datenübertragung mit bluetoothfähigen Übertragungsmodulen zu ermöglichen. Sowohl das Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch 130 des tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts 100 als auch das Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch 210 des mobilen Geräts 200 sind WiFi-Übertragungsmodule, aber die vorliegende Erfindung ist nicht darauf beschränkt.

Bei einer Ausführungsform empfängt das mobile Gerät 200, nachdem eine Drahtlosverbindung zwischen dem mobilen Gerät 200 und dem tragbaren Datenaufzeichnungsgerät 100 hergestellt wurde, Daten, die das tragbare Datenaufzeichnungsgerät 100 betreffen. Wenn z. B. ein am Körper getragener Camcorder mit einem Handy verbunden wurde, werden Daten zu diesem Camcorder wie Restladung, Netzwerkverbindung, Videoaufnahme aktiv/nicht aktiv, Videoaufnahmeblitz ein/aus an eine App oder Nachrichtenliste des Handys gesendet und dort auf dem Bildschirm angezeigt. So kann der Benutzer auf die App oder Nachrichtenliste des Handys zugreifen, um Informationen zum Status des Camcorders abzulesen.

Bei einer Ausführungsform steuert das mobile Gerät 200, nachdem eine Drahtlosverbindung zwischen dem mobilen Gerät 200 und dem tragbaren Datenaufzeichnungsgerät 100 hergestellt wurde, die Betriebsmodi des tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts 100 über die Drahtlosverbindung. Das mobile Gerät 200 steuert z. B. das tragbare Datenaufzeichnungsgerät 100 so, dass es über die Drahtlosverbindung im Relaisstationsmodus oder Workstationmodus arbeitet (Schritt S40).

Gemäß 3 empfängt das mobile Gerät 200, wenn das tragbare Datenaufzeichnungsgerät 100 im Relaisstationsmodus arbeitet, Mediendaten D2 vom tragbaren Datenaufzeichnungsgerät 100 über die Drahtlosverbindung (Schritt S50). Hier betrachtet das mobile Gerät 200 das tragbare Datenaufzeichnungsgerät 100 als Zugriffspunkt (AP), lädt die Mediendaten D2 direkt vom tragbaren Datenaufzeichnungsgerät 100 herunter und speichert die Mediendaten D2 in der Speichereinheit 220.

4 ist ein Blockdiagramm des Verfahrens zur Steuerung eines Umgebungsüberwachungssystems gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und Gemäß 1 und 4 sendet das mobile Gerät 200, wenn das tragbare Datenaufzeichnungsgerät 100 als Workstation arbeitet, über die Drahtlosverbindung Verbindungsdaten D3 zum tragbaren Datenaufzeichnungsgerät 100 (Schritt S60). So kann das tragbare Datenaufzeichnungsgerät 100 entsprechend den Verbindungsdaten D3 eine Verbindung zu einer Relaisstation 400 herstellen (Schritt S70). Dann empfängt das mobile Gerät 200 die Mediendaten D2 vom tragbaren Datenaufzeichnungsgerät 100 über die Relaisstation 400 (Schritt S80).

Bei einer Ausführungsform von Schritt S60 und S70, wird das Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch 210 des mobilen Geräts 200 drahtlos mit der Relaisstation 400 verbunden. Das mobile Gerät 200 erfasst automatisch eine Dienstkennung (z. B. Service Set Identifier, SSID), einen Sicherheitstyp (z. B. Wireless Encryption Protocol (WEP) oder Wi-Fi Protected Access (WPA)) der Relaisstation 400 sowie ein Benutzerpasswort und sendet die Dienstkennung und den Sicherheitstyp der Relaisstation 400 sowie das Benutzerpasswort über das Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch 210 zum tragbaren Datenaufzeichnungsgerät 100, so dass das Verarbeitungsmodul 140 des tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts 100 entsprechend den Verbindungsdaten D3 eine Verbindung zur Relaisstation 400 herstellen kann. An diesem Punkt umfassen die Verbindungsdaten die Dienstkennung, den Sicherheitstyp und Benutzerpasswort.

Die vorliegende Erfindung ist aber nicht darauf beschränkt. Bei einer andern Ausführungsform der Schritte S60 und S70 sind die Verbindungsdaten D3, die vom mobilen Gerät 200 zum tragbaren Datenaufzeichnungsgerät 100 gesendet werden, beschränkt auf die Dienstkennung und den Sicherheitstyp der Relaisstation 400, und auf der Benutzeroberfläche des mobilen Geräts 200 erscheint ein Dialogfeld, in dem der Benutzer das Benutzerpasswort selbst eintragen muss, sobald das tragbare Datenaufzeichnungsgerät100 entsprechend den Verbindungsdaten D3 eine Verbindung zur Relaisstation 400 herstellt. Nachdem der Benutzer das Benutzerpasswort eingegeben hat, sendet das mobile Gerät 200 das Benutzerpasswort an das tragbare Datenaufzeichnungsgerät 100, worauf das tragbare Datenaufzeichnungsgerät 100 entsprechend den Verbindungsdaten D3 und dem Benutzerpasswort eine Verbindung zur Relaisstation 400 herstellen kann. An diesem Punkt sind das mobile Gerät 200 und das tragbare Datenaufzeichnungsgerät 100 drahtlos mit der Relaisstation 400 verbunden und tauschen Daten über die Relaisstation 400 aus.

Bei einigen Ausführungsformen umfasst die Relaisstation einen oder mehrere Hosts. Ein Host ist dabei ein Computer, ein Server, ein Gateway oder ein NAS (Network Attached Storage).

Bei einigen Ausführungsformen umfassen die Mediendaten D2 nicht nur mehrere Multimediadaten von Bildern und/oder Ton sondern auch Datennamen, Datentypen und Datenkonfigurationsinformationen der Multimediadaten. Wenn Schritt S50 bzw. Schritt S80 abgeschlossen ist (d. h., wenn das mobile Gerät 200 die Mediendaten D2 empfangen hat), kann der Benutzer die Mediendaten D2 mit der Wiedergabefunktion des mobilen Geräts 200 abspielen und den Datennamen, Datentyp und Datenkonfigurationsinformationen der Mediendaten D2 mit dem mobilen Gerät 200 ändern.

Das Verfahren zum Steuern eines tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts und eines Umgebungsüberwachungssystems entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist dadurch charakterisiert, dass das tragbare Datenaufzeichnungsgerät über ein mobiles Gerät so gesteuert wird, dass es einen Relaisstationsmodus oder einen Workstationmodus ausführt, um Mediendaten direkt vom tragbaren Datenaufzeichnungsgerät oder über die Relaisstation, d. h. einem Dritten, zu empfangen. Das Verfahren zum Steuern eines tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts und eines Umgebungsüberwachungssystems entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist weiterhin dadurch charakterisiert, dass das Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch des tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts standardmäßig ausgeschaltet ist und nur dann aktiviert wird, wenn das mobile Gerät das Herstellen einer Drahtlosverbindung anfordert, wodurch der Stromverbrauch des tragbaren Datenaufzeichnungsgeräts gesenkt und damit die Betriebsdauer verlängert wird.

Auch wenn die vorliegende Erfindung anhand von bevorzugten Ausführungsformen beschrieben wurde, beschränken die bevorzugten Ausführungsformen nicht die vorliegende Erfindung. Alle Änderungen und Modifikationen an den bevorzugten Ausführungsformen durch Fachleute, die dem Geist der vorliegenden Erfindung entsprechen, fallen in den Umfang der vorliegenden Erfindung. Entsprechend soll der rechtliche Schutz der vorliegenden Erfindung durch die folgenden Ansprüche definiert werden.

Bezugszeichenliste

100)
Tragbares Datenaufzeichnungsgerät
110)
Datenaufzeichnungsmodul
120)
Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch
130)
Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch
140)
Verarbeitungsmodul
150)
Speichereinheit
200)
Mobiles Gerät
210)
Drahtlosübertragungsmodul mit hohem Stromverbrauch
220)
Speichereinheit
230)
Verarbeitungsmodul
240)
Drahtlosübertragungsmodul mit geringem Stromverbrauch
300)
Servo-Ende
400)
Relaisstation
D1)
Autoritätsdaten
D2)
Mediendaten
D3)
Verbindungsdaten
S1)
Steueranweisung
S2)
Aufwecksignal