Title:
Bewegliches Durchstrahlungsprüfsystem und Durchstrahlungsprüfverfahren für einen Container
Kind Code:
A1


Abstract:

Es wird ein bewegliches Durchstrahlungsprüfsystem bereitgestellt, das verwendet wird, um in einem Containerdepot aufgestellt zu werden, um ein Objekt im Inneren eines Containers zu prüfen. Das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem enthält: eine Strahlengeneratorvorrichtung, die konfiguriert ist, einen Strahl zu emittieren, eine Strahlenempfangsvorrichtung, die konfiguriert ist, den Strahl zu empfangen, und mindestens eine Kammer zum Aufnehmen der Strahlengeneratorvorrichtung und der Strahlenempfangsvorrichtung darin. Jede der mindestens einen Kammer ist konfiguriert, ein Standardcontainer oder eine Kammer zu sein, die eine gleiche Form, Größe und Struktur wie ein Standardcontainer aufweist, sodass das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem angepasst ist, um im Containerdepot gestapelt zu werden. embedded image




Inventors:
Zong, Chunguang (Beijing, CN)
Li, Ying (Beijing, CN)
Zhou, Hejun (Beijing, CN)
Song, Quanwei (Beijing, CN)
Li, Jianmin (Beijing, CN)
Li, Yulan (Beijing, CN)
Li, Yuanjing (Beijing, CN)
Zhang, Li (Beijing, CN)
Chen, Zhiqiang (Beijing, CN)
Application Number:
DE102017011133A
Publication Date:
06/21/2018
Filing Date:
12/01/2017
Assignee:
NUCTECH COMPANY LIMITED (Beijing, CN)
TSINGHUA UNIVERSITY (Beijing, CN)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Wuesthoff & Wuesthoff, Patentanwälte PartG mbB, 81541, München, DE
Claims:
Bewegliches Durchstrahlungsprüfsystem, das verwendet wird, um in einem Containerdepot aufgestellt zu werden, um ein Objekt im Inneren eines Containers zu prüfen, wobei das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem umfasst:
eine Strahlengeneratorvorrichtung, die konfiguriert ist, einen Strahl zu emittieren, eine Strahlenempfangsvorrichtung, die konfiguriert ist, den Strahl zu empfangen, mindestens eine Kammer zum Aufnehmen der Strahlengeneratorvorrichtung und der Strahlenempfangsvorrichtung darin und eine Bewegungsvorrichtung für das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem, wobei das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem konfiguriert ist, eine Abtastschneise zu definieren, dadurch gekennzeichnet, dass:
jede der mindestens einen Kammer konfiguriert ist, ein Standardcontainer oder eine Kammer zu sein, die eine gleiche Form, Größe und Struktur wie ein Standardcontainer aufweist, sodass das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem angepasst ist, im Containerdepot aufgestapelt zu werden, und die Bewegungsvorrichtung konfiguriert ist, dem beweglichen Durchstrahlungsprüfsystem zu ermöglichen, sich in eine vorbestimmte Richtung zu bewegen, um das Objekt im Inneren des Containers zu prüfen.

Bewegliches Durchstrahlungsprüfsystem nach Anspruch 1, wobei jede der mindestens einen Kammer mit einer Hubkupplung versehen, die die gleiche wie die des Standardcontainers ist, um mit einem Containertransfergerät gehoben zu werden.

Bewegliches Durchstrahlungsprüfsystem nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Bewegungsvorrichtung ein Führungsrad, das auf einer Bodenfläche der Kammer angeordnet ist, und eine Führungsschiene umfasst, die am Boden angeordnet ist, und wobei das Führungsrad beweglich auf der Führungsschiene aufgesetzt ist; oder die Bewegungsvorrichtung umfasst ein Bewegungsrad, das an der Bodenfläche der Kammer montiert ist.

Bewegliches Durchstrahlungsprüfsystem nach einem der Ansprüche 1-3, wobei eine Höhe der Bewegungsvorrichtung gleich einer Differenz zwischen einer Höhe eines hohen Containers und einer Höhe eines Standardcontainers ist.

Bewegliches Durchstrahlungsprüfsystem nach einem der Ansprüche 1-4, das ferner eine Antriebsvorrichtung umfasst, die zum Antreiben des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems konfiguriert ist, sodass es sich bewegt.

Bewegliches Durchstrahlungsprüfsystem nach einem der Ansprüche 1-5, wobei das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem eine erste Kammer, eine zweite Kammer und eine dritte Kammer enthält, wobei die erste Kammer auf einer Seite der Abtastschneise im Containerdepot angeordnet ist, und die zweite und die dritte Kammer, die aufeinander gestapelt sind, auf der anderen Seite der Abtastschneise angeordnet sind und
die erste Kammer mit der Strahlengeneratorvorrichtung darin versehen ist und die zweite und die dritte Kammer jeweils mit der Strahlenempfangsvorrichtung darin versehen sind und die Strahlengeneratorvorrichtung und die Strahlenempfangsvorrichtungen im Wesentlichen aneinander in einer zweiten Richtung ausgerichtet sind, die senkrecht auf eine erste Richtung steht, entlang der die Abtastschneise verläuft,
wobei die erste Kammer und die dritte, unten angeordnete Kammer vorzugsweise beide mit den Bewegungsvorrichtungen an ihren jeweiligen Bodenflächen versehen sind.

Durchstrahlungsprüfsystem nach einem der Ansprüche 1-5, wobei das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem eine erste Kammer, eine zweite Kammer, eine dritte Kammer und eine vierte Kammer umfasst, wobei die zweite Kammer und die erste Kammer, die übereinander gestapelt sind, auf einer Seite der Abtastschneise im Containerdepot angeordnet sind, und die dritte und die vierte Kammer, die aufeinander gestapelt sind, auf der anderen Seite der Abtastschneise angeordnet sind, und wobei
die erste, unten angeordnete Kammer und die vierte, unten angeordnete Kammer jeweils mit der Strahlengeneratorvorrichtung und der Strahlenempfangsvorrichtung darin versehen sind und die zweite, oben angeordnete Kammer und die dritte, oben angeordnete Kammer jeweils mit der Strahlenempfangsvorrichtung versehen sind, wobei die Strahlengeneratorvorrichtungen und die Strahlenempfangsvorrichtungen, die in jeweils der ersten Kammer und der vierten Kammer vorgesehen sind, in einem Abstand voneinander in der ersten Richtung angeordnet sind, entlang der die Abtastschneise verläuft, und die Strahlengeneratorvorrichtung in der ersten Kammer im Wesentlichen an den Strahlenempfangsvorrichtungen in der dritten Kammer und in der vierten Kammer in der zweiten, auf die erste Richtung senkrechten Richtung ausgerichtet ist und die Strahlenempfangsvorrichtungen in der ersten Kammer und der zweiten Kammer im Wesentlichen an der Strahlengeneratorvorrichtung in der vierten Kammer in der zweiten, auf die erste Richtung senkrechten Richtung ausgerichtet sind;
wobei die erste, unten angeordnete Kammer und die vierte, unten angeordnete Kammer vorzugsweise beide mit den Bewegungsvorrichtungen an ihren jeweiligen Bodenflächen versehen sind.

Durchstrahlungsprüfsystem nach Anspruch 6 oder 7, wobei das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem ferner eine starre Verbindungsvorrichtung umfasst, die konfiguriert ist, die Kammern auf beiden Seiten der Abtastschneise zu verbinden.

Durchstrahlungsprüfsystem nach einem der Ansprüche 1-5, wobei das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem eine Kammer umfasst, die auf einer Seite der Abtastschneise im Containerdepot angeordnet ist und mit der Strahlengeneratorvorrichtung und der Strahlenempfangsvorrichtung versehen ist.

Durchstrahlungsprüfsystem nach einem der Ansprüche 1-5, wobei das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem eine Kammer umfasst, die auf einer Seite der Abtastschneise im Containerdepot angeordnet ist, und die Strahlengeneratorvorrichtung im Inneren der Kammer angeordnet ist und eine Mehrzahl von Detektoren umfasst, die in Form eines „L“ angeordnet sind, wobei ein Teil der Mehrzahl der Detektoren an einer Innenwand der Kammer angeordnet ist und der andere Teil der Mehrzahl der Detektoren auf einem auf die Innenwand senkrechten Querträger angeordnet sind.

Bewegliches Durchstrahlungsprüfsystem nach einem der Ansprüche 1-5, wobei das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem eine erste Kammer und eine zweite Kammer enthält, wobei die erste Kammer auf einer Seite der Abtastschneise im Containerdepot angeordnet ist und die zweite Kammer auf der anderen Seite der Abtastschneise angeordnet ist und die zweite Kammer mit der zweiten Strahlengeneratorvorrichtung und der zweiten Strahlenempfangsvorrichtung versehen ist und die erste Kammer und die zweite Kammer an ihren Bodenflächen mit den Bewegungsvorrichtungen versehen sind.

Bewegliches Durchstrahlungsprüfsystem nach einem der Ansprüche 1-5, wobei das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem eine erste Kammer, eine zweite Kammer und eine dritte Kammer enthält, wobei die erste Kammer auf einer Seite der Abtastschneise im Containerdepot angeordnet ist, die zweite Kammer auf der anderen Seite der Abtastschneise im Containerdepot angeordnet ist und die dritte Kammer unter der Abtastschneise im Containerdepot angeordnet ist und wobei die erste Kammer mit der ersten Strahlengeneratorvorrichtung und der ersten Strahlenempfangsvorrichtung darin versehen - ist, die zweite Kammer mit der zweiten Strahlengeneratorvorrichtung und der zweiten Strahlenempfangsvorrichtung darin versehen ist und die dritte Kammer mit der dritten Strahlengeneratorvorrichtung und der dritten Strahlenempfangsvorrichtung darin versehen ist und die erste, zweite und dritte Kammer jeweils an ihren Bodenflächen mit den Bewegungsvorrichtungen versehen sind.

Bewegliches Durchstrahlungsprüfsystem nach Anspruch 5, das ferner eine Steuervorrichtung umfasst, die in Kommunikation mit einem Steuersystem im Containerdepot und/oder einer Datenbank im Containerdepot steht, und wobei die Steuervorrichtung elektrisch mit der Antriebsvorrichtung verbunden ist, um die Antriebsvorrichtung zu steuern;
wobei das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem ferner vorzugsweise eine photoelektrische Umwandlungsvorrichtung umfasst, die konfiguriert ist, den von der Strahlenempfangsvorrichtung empfangenen Strahl in ein Digitalsignal umzuwandeln, wobei die photoelektrische Umwandlungsvorrichtung in Kommunikation mit der Steuervorrichtung steht, um eine Bildinformation als das Digitalsignal an die Steuervorrichtung zu senden;
wobei das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem ferner vorzugsweise eine Containersymbolidentifikationsvorrichtung umfasst, die konfiguriert ist, ein Containersymbol zu identifizieren und in Kommunikation mit der Steuervorrichtung zu stehen, um die identifizierte Containersymbolinformation an die Steuervorrichtung zu senden, wobei die Steuervorrichtung konfiguriert ist, in Übereinstimmung mit dem identifizierten Containersymbol eine entsprechende Containerinformation aus dem Steuersystem des Containerdepots und/oder einer Datenbank des Containerdepots zu lesen und die Containerinformation an die Bildinformation zu binden.

Durchstrahlungsprüfverfahren zum Prüfen eines Containers in einem Containerdepot unter Verwendung des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren umfasst:
Stapeln des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems im Containerdepot unter Verwendung eines Containertransfergeräts im Containerdepot, sodass das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem eine Abtastschneise definiert; und
wenn das Containertransfergerät den Stapelvorgang am Container im Containerdepot durchführt, Einschalten der Strahlengeneratorvorrichtung des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems und Steuern des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems, sodass es sich mit einer voreingestellten Geschwindigkeit entlang der Abtastschneise im Containerdepot bewegt, um den zu prüfenden Container entlang einer Längsrichtung des Containers abzutasten;
vorzugsweise ferner umfassend:
Antreiben des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach Abschluss des Abtastens eines ersten Containerstapels im Containerdepot, sodass es sich zu einem zweiten Containerstapel bewegt, der sich an einer vom ersten Containerstapel verschiedenen Position im Containerdepot befindet, um den zweiten Containerstapel abzutasten.

Durchstrahlungsprüfverfahren nach Anspruch 14, ferner umfassend:
wenn das Containertransfergerät in einem Leerlaufzustand ist und keinen Stapelvorgang durchführt, Einschalten der Strahlengeneratorvorrichtung des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems und Steuern des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems, sodass es sich mit einer voreingestellten Geschwindigkeit entlang der Abtastschneise im Containerdepot bewegt, um den zu prüfenden Container entlang einer Längsrichtung des Containers abzutasten;
vorzugsweise ferner umfassend:
Antreiben des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach Abschluss des Abtastens eines ersten Containerstapels im Containerdepot, sodass es sich zu einem zweiten Containerstapel bewegt, der sich an einer vom ersten Containerstapel verschiedenen Position im Containerdepot befindet, um den zweiten Containerstapel abzutasten.

Description:
VERWEIS AUF EINE VERWANDTE ANMELDUNG

Die vorliegende Anmeldung beansprucht Priorität gegenüber der chinesischen Patentanmeldung Nr. 201611164289.6, angemeldet am 15. Dezember 2016, mit dem Titel „MOVABLE RAY INSPECTION SYSTEM AND RAY INSPECTION METHOD FOR A CONTAINER“, die hierin unter Bezugnahme in ihrer Gesamtheit aufgenommen ist.

STAND DER TECHNIKGebiet der Technik

Die vorliegende Offenbarung betrifft das technische Gebiet der Containerprüfung und insbesondere ein bewegliches Durchstrahlungsprüfsystem und ein Durchstrahlungsprüfverfahren für einen Container, der in einem Containerdepot gelagert ist.

Beschreibung der verwandten Technik

Heutzutage sind viele Orte, an denen Container gestapelt sind, wie ein Frachtterminal, eine Werft oder ein Hafen, von Platzmangel betroffen. Unterdessen ist ein herkömmliches Containerprüfsystem relativ groß und benötigt üblicherweise einen separaten Bereich oder Ort zur Aufstellung. Ein solches Containerprüfsystem nimmt jedoch nicht nur viel wertvollen Platz eines Hafens ein, sondern verursacht auch Probleme wie einen langen Konstruktionszeitraum und hohe Kosten.

Darüber hinaus arbeitet ein herkömmliches Containerprüfsystem üblicherweise folgendermaßen: Container werden in einen Hafen entladen und in ein Containerdepot transportiert, danach wird ein zu prüfender Container mit einem Fahrzeug vom Containerdepot an einen Bereich transportiert, in dem sich das Prüfsystem befindet, und danach wird der Container abgetastet und geprüft; nach der Prüfung wird der Container vom Fahrzeug zurück zum Containerdepot transportiert. Ein solcher Prüfprozess nimmt Zeit und einen großen Aufwand in Anspruch, was die Effizienz des Betriebs im Containerdepot reduziert. Darüber hinaus muss das herkömmliche Containerprüfsystem errichtet werden und ist schwer zu montieren und zu demontieren und kann auch nicht transferiert werden.

KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG

Die vorliegende Offenbarung sieht ein bewegliches Durchstrahlungsprüfsystem, das in einem Containerdepot aufgestellt werden kann, um ein Objekt in einem Container zu prüfen, und ein Durchstrahlungsprüfverfahren vor.

Nach einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung ist ein bewegliches Durchstrahlungsprüfsystem vorgesehen, das verwendet wird, um in einem Containerdepot aufgestellt zu werden, um ein Objekt im Inneren eines Containers zu prüfen, wobei das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem umfasst:

  • eine Strahlengeneratorvorrichtung, die konfiguriert ist, einen Strahl zu emittieren, eine Strahlenempfangsvorrichtung, die konfiguriert ist, den Strahl zu empfangen, mindestens eine Kammer zum Aufnehmen der Strahlengeneratorvorrichtung und der Strahlenempfangsvorrichtung darin und eine Bewegungsvorrichtung für das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem, wobei das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem konfiguriert ist, eine Abtastschneise zu definieren, dadurch gekennzeichnet, dass:
    • jede der mindestens einen Kammer konfiguriert ist, ein Standardcontainer oder eine Kammer zu sein, die eine gleiche Form, Größe und Struktur wie ein Standardcontainer aufweist, sodass das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem angepasst ist, im Containerdepot aufgestapelt zu werden, und die Bewegungsvorrichtung konfiguriert ist, dem beweglichen Durchstrahlungsprüfsystem zu ermöglichen, sich in eine vorbestimmte Richtung zu bewegen, um das Objekt im Inneren des Containers zu prüfen.

In einer Ausführungsform ist jede der mindestens einen Kammer mit einer Hubkupplung versehen, die die gleiche wie die des Standardcontainers ist, um mit einem Containertransfergerät gehoben zu werden.

In einer Ausführungsform umfasst die Bewegungsvorrichtung ein Führungsrad, das auf einer Bodenfläche der Kammer angeordnet ist, und eine Führungsschiene, die am Boden angeordnet ist, und wobei das Führungsrad beweglich auf der Führungsschiene aufgesetzt ist; oder die Bewegungsvorrichtung umfasst ein Bewegungsrad, das an der Bodenfläche der Kammer montiert ist.

In einer Ausführungsform ist eine Höhe der Bewegungsvorrichtung gleich einer Differenz zwischen einer Höhe eines hohen Containers und einer Höhe eines Standardcontainers.

In einer Ausführungsform enthält das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem ferner eine Antriebsvorrichtung, die zum Antreiben des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems konfiguriert ist, sodass es sich bewegt.

In einer Ausführungsform enthält das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem eine erste Kammer, eine zweite Kammer und eine dritte Kammer, wobei die erste Kammer an einer Seite der Abtastschneise im Containerdepot angeordnet ist, und die zweite und die dritte Kammer, die übereinander gestapelt sind, auf der anderen Seite der Abtastschneise angeordnet sind und
die erste Kammer mit der Strahlengeneratorvorrichtung darin versehen ist und die zweite und die dritte Kammer jeweils mit der Strahlenempfangsvorrichtung darin versehen sind und die Strahlengeneratorvorrichtung und die Strahlenempfangsvorrichtungen im Wesentlichen aneinander in einer zweiten Richtung ausgerichtet sind, die senkrecht auf eine erste Richtung steht, entlang der die Abtastschneise verläuft,
wobei die erste Kammer und die dritte, unten angeordnete Kammer vorzugsweise beide mit den Bewegungsvorrichtungen an ihren jeweiligen Bodenflächen versehen sind.

In einer Ausführungsform umfasst das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem eine erste Kammer, eine zweite Kammer, eine dritte Kammer und eine vierte Kammer, wobei die zweite Kammer und die erste Kammer, die übereinander gestapelt sind, auf einer Seite der Abtastschneise im Containerdepot angeordnet sind, und die dritte und die vierte Kammer, die übereinander gestapelt sind, auf der anderen Seite der Abtastschneise angeordnet sind, und wobei
die erste, unten angeordnete Kammer und die vierte, unten angeordnete Kammer jeweils mit der Strahlengeneratorvorrichtung und der Strahlenempfangsvorrichtung darin versehen sind und die zweite, oben angeordnete Kammer und die dritte, oben angeordnete Kammer jeweils mit der Strahlenempfangsvorrichtung versehen sind, wobei die Strahlengeneratorvorrichtungen und die Strahlenempfangsvorrichtungen, die in jeweils der ersten Kammer und der vierten Kammer vorgesehen sind, in einem Abstand voneinander in der ersten Richtung angeordnet sind, entlang der die Abtastschneise verläuft, und die Strahlengeneratorvorrichtung in der ersten Kammer im Wesentlichen an den Strahlenempfangsvorrichtungen in der dritten Kammer und in der vierten Kammer in der zweiten, auf die erste Richtung senkrechten Richtung ausgerichtet ist und die Strahlenempfangsvorrichtungen in der ersten Kammer und der zweiten Kammer im Wesentlichen an der Strahlengeneratorvorrichtung in der vierten Kammer in der zweiten, auf die erste Richtung senkrechten Richtung ausgerichtet sind;
wobei die erste, unten angeordnete Kammer und die vierte, unten angeordnete Kammer vorzugsweise beide mit den Bewegungsvorrichtungen an ihren jeweiligen Bodenflächen versehen sind.

In einer Ausführungsform umfasst das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem ferner eine starre Verbindungsvorrichtung, die konfiguriert ist, die Kammern auf beiden Seiten der Abtastschneise zu verbinden.

In einer Ausführungsform umfasst das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem eine Kammer, die an einer Seite der Abtastschneise im Containerdepot angeordnet ist und mit der Strahlengeneratorvorrichtung und der Strahlenempfangsvorrichtung versehen ist.

In einer Ausführungsform umfasst das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem eine Kammer, die an einer Seite der Abtastschneise im Containerdepot angeordnet ist, und die Strahlengeneratorvorrichtung ist im Inneren der Kammer angeordnet und umfasst eine Mehrzahl von Detektoren, die in Form eines „L“ angeordnet sind, wobei ein Teil der Mehrzahl der Detektoren an einer Innenwand der Kammer angeordnet ist und der andere Teil der Mehrzahl der Detektoren auf einem auf die Innenwand senkrechten Querträger angeordnet sind.

In einer Ausführungsform enthält das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem eine erste Kammer und eine zweite Kammer, wobei die erste Kammer auf einer Seite der Abtastschneise im Containerdepot angeordnet ist und die zweite Kammer auf der anderen Seite der Abtastschneise angeordnet ist und die zweite Kammer mit der zweiten Strahlengeneratorvorrichtung und der zweiten Strahlenempfangsvorrichtung versehen ist und die erste Kammer und die zweite Kammer an ihren Bodenflächen mit den Bewegungsvorrichtungen versehen sind.

In einer Ausführungsform enthält das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem eine erste Kammer, eine zweite Kammer und eine dritte Kammer, wobei die erste Kammer auf einer Seite der Abtastschneise im Containerdepot angeordnet ist, die zweite Kammer auf der anderen Seite der Abtastschneise im Containerdepot angeordnet ist und die dritte Kammer unter der Abtastschneise im Containerdepot angeordnet ist und wobei die erste Kammer mit der ersten Strahlengeneratorvorrichtung und der ersten Strahlenempfangsvorrichtung darin versehen ist, die zweite Kammer mit der zweiten Strahlengeneratorvorrichtung und der zweiten Strahlenempfangsvorrichtung darin versehen ist und die dritte Kammer mit der dritten Strahlengeneratorvorrichtung und der dritten Strahlenempfangsvorrichtung darin versehen ist und die erste, zweite und dritte Kammer jeweils an ihren Bodenflächen mit den Bewegungsvorrichtungen versehen sind.

In einer Ausführungsform enthält das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem ferner eine Steuervorrichtung, die in Kommunikation mit einem Steuersystem im Containerdepot und/oder einer Datenbank im Containerdepot steht, und wobei die Steuervorrichtung elektrisch mit der Antriebsvorrichtung verbunden ist, um die Antriebsvorrichtung zu steuern;
wobei das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem ferner vorzugsweise eine photoelektrische Umwandlungsvorrichtung umfasst, die konfiguriert ist, den von der Strahlenempfangsvorrichtung empfangenen Strahl in ein Digitalsignal umzuwandeln, wobei die photoelektrische Umwandlungsvorrichtung in Kommunikation mit der Steuervorrichtung steht, um eine Bildinformation als das Digitalsignal an die Steuervorrichtung zu senden;
wobei das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem ferner vorzugsweise eine Containersymbolidentifikationsvorrichtung umfasst, die konfiguriert ist, ein Containersymbol zu identifizieren und in Kommunikation mit der Steuervorrichtung zu stehen, um die identifizierte Containersymbolinformation an die Steuervorrichtung zu senden, wobei die Steuervorrichtung konfiguriert ist, in Übereinstimmung mit dem identifizierten Containersymbol eine entsprechende Containerinformation aus dem Steuersystem des Containerdepots und/oder einer Datenbank des Containerdepots zu lesen und die Containerinformation an die Bildinformation zu binden.

Nach einem weiteren Aspekt, ein Durchstrahlungsprüfverfahren zum Prüfen eines Containers in einem Containerdepot unter Verwendung des obengenannten beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems, wobei das Verfahren umfasst:

  • Stapeln des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems im Containerdepot unter Verwendung eines Containertransfergeräts im Containerdepot, sodass das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem eine Abtastschneise definiert; und
  • wenn das Containertransfergerät den Stapelvorgang am Container im Containerdepot durchführt, Einschalten der Strahlengeneratorvorrichtung des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems und Steuern des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems, sodass es sich mit einer voreingestellten Geschwindigkeit entlang der Abtastschneise im Containerdepot bewegt, um den zu prüfenden Container entlang einer Längsrichtung des Containers abzutasten;
  • vorzugsweise ferner umfassend:
    • Antreiben des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach Abschluss des Abtastens eines ersten Containerstapels im Containerdepot, sodass es sich zu einem zweiten Containerstapel bewegt, der sich an einer vom ersten Containerstapel verschiedenen Position im Containerdepot befindet, um den zweiten Containerstapel abzutasten.

In einer Ausführungsform enthält das Durchstrahlungsprüfverfahren ferner: wenn das Containertransfergerät in einem Leerlaufzustand ist, in dem kein Stapelvorgang durchgeführt wird, Einschalten der Strahlengeneratorvorrichtung des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems und Steuern des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems, sodass es sich mit einer voreingestellten Geschwindigkeit entlang der Abtastschneise im Containerdepot bewegt, um den zu prüfenden Container entlang einer Längsrichtung des Containers abzutasten;
vorzugsweise ferner umfassend:

  • Antreiben des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach Abschluss des Abtastens eines ersten Containerstapels im Containerdepot, sodass es sich zu einem zweiten Containerstapel bewegt, der sich an einer vom ersten Containerstapel verschiedenen Position im Containerdepot befindet, um den zweiten Containerstapel abzutasten.

Figurenliste

Um die Aufgabe, das technische Schema und die Vorteile der vorliegenden Offenbarung deutlicher zu machen, wird die vorliegende Offenbarung weiter im Detail in Verbindung mit den Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In den Figuren:

  • 1 ist eine schematische Ansicht eines beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung, in der das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem drei Kammern enthält und die Strahlengeneratorvorrichtung und die Strahlenempfangsvorrichtung jeweils auf einer der beiden Seiten einer Abtastschneise angeordnet sind;
  • 1A ist eine vergrößerte Teilansicht einer Bewegungsvorrichtung der Durchstrahlungsprüfungsvorrichtung nach einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung;
  • 2 ist eine schematische Ansicht eines beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung, in der das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem vier Kammern enthält und die Strahlengeneratorvorrichtung und die Strahlenempfangsvorrichtung jeweils auf einer der beiden Seiten einer Abtastschneise angeordnet sind;
  • 3 ist eine schematische Ansicht eines beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung, in der das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem eine Kammer enthält und die Strahlengeneratorvorrichtung und die Strahlenempfangsvorrichtung auf der gleichen Seite einer Abtastschneise angeordnet sind;
  • 4 ist eine schematische Ansicht eines beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung, in der die Strahlenempfangsvorrichtung eine Mehrzahl an Detektoren enthält, die in Form eines „L“ angeordnet sind;
  • 5 ist eine schematische Ansicht eines beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung, in der das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem zwei Kammern enthält, um einen Container von beiden Seiten des Containers abzutasten;
  • 6 ist eine schematische Ansicht eines beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung, in der das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem drei Kammern enthält, um einen Container von einer linken Seite, einer rechten Seite und einer Unterseite abzutasten;
  • 7 illustriert eine Anordnung eines beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung beim Abtasten eines Containers mit einer Länge von 45 Fuß;
  • 8 illustriert eine Anordnung eines beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung beim Abtasten eines Containers mit einer Länge von 20 Fuß.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN

Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung werden hier im Folgenden ausführlich beschrieben. Es ist anzumerken, dass die hier beschriebenen Ausführungsformen zur beispielhaften Veranschaulichung und nicht zur Beschränkung der vorliegenden Offenbarung gedacht sind. In der folgenden Beschreibung wird eine Menge spezieller Details beschrieben, um ein vollständiges Verständnis der vorliegenden Offenbarung zu vermitteln. Es ist jedoch für Fachleute offensichtlich, dass die vorliegende Erfindung nicht notwendigerweise mit den Details hierin implementiert werden muss. In anderen Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung werden bekannte Strukturen, Schaltkreise, Materialien oder Prozesse nicht beschrieben, um eine Verwirrung der vorliegenden Offenbarung zu vermeiden.

In dieser Beschreibung werden „eine Ausführungsform“, „Ausführungsformen“, „ein Beispiel“ oder „Beispiele“ verwendet, um Merkmale, Strukturen oder Eigenschaften darzustellen, die in Verbindung mit der Ausführungsform oder dem Beispiel beschrieben sind und in mindestens einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung enthalten sind. Somit sind die Formulierungen „in einer Ausführungsform“, „in der Ausführungsform“, „in einem Beispiel“ oder „als ein Beispiel“, die in der gesamten Beschreibung verwendet werden, nicht notwendig, um die gleiche Ausführungsform oder das gleiche Beispiel anzugeben. Zusätzlich können die speziellen Merkmale, Strukturen oder Eigenschaften in einer geeigneten Kombination und/oder Unterkombination in einer oder in mehreren Ausführungsformen oder Beispielen kombiniert werden. Fachleute verstehen außerdem, dass der hierin verwendete Begriff „und/oder“ beliebige von einem oder mehreren hierin aufgelisteter Elemente, die miteinander assoziiert sind, oder eine Kombination davon einschließt.

In den Zeichnungen ist zur leichteren Beschreibung ein XYZ-Koordinatensystem vorgesehen, in dem die X-Achse eine Richtung einer Abtastschneise in einem Containerdepot, das heißt eine Längsrichtung eines Containers darstellt, die Y-Achse eine Breitenrichtung des Containers darstellt und die Z-Achse eine Höhenrichtung des Containers darstellt.

In der Offenbarung bedeuten die Begriffe „erster/erste/erstes“ und „zweiter/zweite/zweites“ keine Reihenfolge oder einen Unterschied von Wichtigkeit, sondern sollen verschiedene Komponenten unterscheiden. In der Offenbarung werden aus Gründen der Kürze einige Vorrichtungen, wie zum Beispiel der Fachleuten bekannte Prozessor, nicht im Detail beschrieben.

1 illustriert eine schematische Ansicht eines beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. Das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem ist konfiguriert, in einem Containerdepot angeordnet zu werden, um ein Objekt bzw. Objekte in einem Container zu prüfen. Es wird angemerkt, dass in 1, um das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem nach der vorliegenden Offenbarung klar darzustellen, andere Container und eine mechanische Hubvorrichtung usw. im Containerdepot weggelassen sind.

Das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem enthält hauptsächlich: eine Strahlengeneratorvorrichtung, die konfiguriert ist, einen Strahl zu emittieren, eine Strahlenempfangsvorrichtung, die konfiguriert ist, den Strahl zu empfangen, und mindestens eine Kammer zum Aufnehmen der Strahlengeneratorvorrichtung und der Strahlenempfangsvorrichtung darin. Das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem ist konfiguriert, eine Abtastschneise zu definieren. Jede der mindestens einen Kammer ist konfiguriert, ein Standardcontainer oder eine Kammer zu sein, die eine gleiche Form, Größe und Struktur wie ein Standardcontainer aufweist, sodass das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem angepasst ist, um im Containerdepot gestapelt zu werden. Hierin bedeutet „Jede der mindestens einen Kammer ist konfiguriert, ein Standardcontainer oder eine Kammer zu sein, die eine gleiche Form, Größe und Struktur wie ein Standardcontainer aufweist“: Jede Kammer weist eine Form eines Quaders wie ein Standardcontainer auf und die Größe jeder Kammer (einschließlich Länge, Breite und Höhe usw.) ist jeweils gleich wie die des Standardcontainers; und jede Kammer weist die gleiche Struktur wie ein Standardcontainer und insbesondere eine äußere Kupplungsstruktur auf, zum Beispiel weist jede Kammer die gleiche Hubkupplung wie ein Standardcontainer auf, sodass jede Kammer angepasst ist, von einem bestehenden Hebemechanismus im Containerdepot gehoben zu werden. Es kann gesehen werden, dass das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem nach Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung nahtlos mit einem Standardcontainer im Containerdepot unter Verwendung eines bestehenden Hebemechanismus aufgestellt zu werden, ohne einen reservierten Platz und ein Sondermontagegerät bereitzustellen, und deshalb kann Platz gespart werden und Montage- und Transfervorgänge können vereinfacht werden.

In der in 1 gezeigten Ausführungsform enthält das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem drei Kammern, d. h. eine erste Kammer 11, eine zweite Kammer 12 und eine dritte Kammer 13. Die erste Kammer 11 ist auf einer Seite (in 1 die rechte Seite) der Abtastschneise P (wie in 6 und 7 gezeigt) im Containerdepot angeordnet, die zweite Kammer 12 und die dritte Kammer 13 sind übereinander auf der anderen Seite (in 1 die linke Seite) der Abtastschneise P im Containerdepot angeordnet. Eine Strahlengeneratorvorrichtung 2 ist in der ersten Kammer 11 angeordnet. Die Strahlengeneratorvorrichtung 2 kann ein strahlendes Element wie Kobalt-60 sein oder kann ein Röntgenstrahlengenerator sein oder kann eine Röntgenstrahlmaschine sein oder kann auch ein Neutronengenerator sein. Die zweite Kammer 12 und die dritte Kammer 13 können jeweils mit einer Strahlenempfangsvorrichtung 6 darin versehen sein und die Strahlenempfangsvorrichtung 6 kann eine Mehrzahl an Detektoren, eine Detektoranordnung usw. enthalten.

Das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem enthält ferner eine Bewegungsvorrichtung 8. In einem Beispiel, wie in 1A gezeigt, enthält die Bewegungsvorrichtung 8 ein Führungsrad 81 an der Kammer und eine Führungsschiene 82, die am Boden angeordnet ist, in der das Führungsrad 81 beweglich auf die Führungsschiene 82 aufgesetzt ist. Genauer sind die erste Kammer 11 und die dritte, unten angeordnete Kammer 13 jeweils an ihrer Unterseite mit den Führungsrädern 81 versehen und die Führungsschienen 82 sind jeweils am Boden den Führungsrädern 81 entsprechend so angeordnet, dass die Führungsräder 81 jeweils beweglich auf die zwei Führungsschienen 82 aufgesetzt werden können.

Das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem kann ferner eine Antriebsvorrichtung enthalten, die zum Antreiben des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems konfiguriert ist, sodass es sich bewegt. In einem Beispiel kann die Antriebsvorrichtung einen Elektromotor, einen pneumatischen Motor oder einen Hydraulikmotor enthalten, der am Körper (zum Beispiel, an der Kammer) des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems konfiguriert ist, d. h., das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem kann eine selbstfahrende oder selbstschiebende Vorrichtung sein. In einem anderen Beispiel kann die Antriebsvorrichtung einen Steuerwagen oder Antriebskopf außerhalb des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems enthalten, der mit dem beweglichen Durchstrahlungsprüfsystem verbunden sein kann, um bei Verwendung das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem zu ziehen, das heißt, das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem kann eine Vorrichtung sein, die durch eine äußere Kraft geschoben oder angetrieben wird.

Darüber hinaus, um zu ermöglichen, dass sich die erste Kammer 11 und die zweite, dritte Kammer 12, 13 auf beiden Seiten der Abtastschneise P, wie in 1 gezeigt, synchron bewegen, oder genauer, um zu ermöglichen, dass sich die Strahlengeneratorvorrichtung 2 und die entsprechende Strahlenempfangsvorrichtung 6 auf beiden Seiten der Abtastschneise P synchron bewegen, ist eine Verbindungsvorrichtung 9 zwischen der ersten Kammer 11 und der dritten Kammer 13 vorgesehen. Die Verbindungsvorrichtung 9 kann eine starre Verbindungsvorrichtung wie eine Verbindungsstange 91 sein. Mit dieser Konfiguration, wenn die Antriebsvorrichtung die auf der rechten Seite der Abtastschneise P befindliche erste Kammer 11 antreibt, sodass sich diese entlang der Schiene 82 bewegt, können sich aufgrund der Verbindung zwischen den Kammern auf beiden Seiten der Abtastschneise durch die Verbindungsstange 91 die zweite Kammer 12 und die dritte Kammer 13 auf der linken Seite der Abtastschneise P synchron bewegen, das heißt, die Strahlengeneratorvorrichtung 2 und die entsprechende Strahlenempfangsvorrichtung 6 können sich synchron bewegen, um sicherzustellen, dass ein von der Strahlengeneratorvorrichtung 2 generierter Strahl von der Strahlenempfangsvorrichtung 6 empfangen werden kann. Wenn gleichermaßen die Antriebsvorrichtung die zweite Kammer 12 und die dritte Kammer 13 auf der linken Seite der Abtastschneise P antreibt, sodass sie sich entlang der Führungsschiene 82 bewegen, wird sich die erste Kammer 11 auf der rechten Seite der Abtastschneise P synchron bewegen. In der Ausführungsform wird aufgrund der starren Verbindungsvorrichtung sichergestellt, dass sich die Kammern auf beiden Seiten der Abtastschneise synchron bewegen, sodass weder Antriebsvorrichtungen in allen Kammern auf beiden Seiten der Abtastschneise vorgesehen sind noch ein komplexer Synchronantriebsmechanismus vorgesehen ist, um sicherzustellen, dass sich die Kammern auf beiden Seiten der Abtastschneise synchron bewegen.

Mit dieser Konfiguration hebt in der in 1 gezeigten Ausführungsform ein Hebemechanismus einen Container C zum beweglichen Durchstrahlungsprüfsystem (das heißt, sodass er sich an einer Position zwischen der Strahlengeneratorvorrichtung und der Strahlenempfangsvorrichtung in der Abtastschneise befindet). Nach Antreiben der Antriebsvorrichtung des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems bewegen sich die Kammern 11, 12, 13 auf beiden Seiten der Abtastschneise P mit einer voreingestellten Geschwindigkeit entlang der Abtastschneise, um den gesamten Container C zur Prüfung abzutasten.

Es wird angemerkt, dass, obwohl die Bewegungsvorrichtung die Führungsräder und die Führungsschienen enthält und die Führungsschienen in Form eines „I“ in der in 1 gezeigten Ausführungsform sind, die Bewegungsvorrichtung nach der vorliegenden Offenbarung nicht darauf beschränkt ist. In einer alternativen Ausführungsform kann die Bewegungsvorrichtung beispielsweise eine Führungsschiene in einer anderen Form enthalten oder kann eine Führungsschiene und einen Seitenblock enthalten oder die Bewegungsvorrichtung kann eine Radbewegungsvorrichtung sein, das heißt, die Bewegungsvorrichtung kann ein bewegliches Rad an einem unteren Abschnitt der Kammern enthalten.

Wie in 1 gezeigt, kann die erste Kammer 11 ferner mit einem Kollimator 4 darin versehen sein und die Strahlengeneratorvorrichtung 2, der Kollimator 4 und die Strahlenempfangsvorrichtung 6 sind im Wesentlichen in einer zweiten Richtung (Y-Achsen-Richtung) aneinander ausgerichtet, die senkrecht auf die erste Richtung (X-Achsen-Richtung, wie in 6 gezeigt) der Abtastschneise P steht, sodass ein von der Strahlengeneratorvorrichtung 2 emittierter Strahl von der Strahlenempfangsvorrichtung 6 empfangen werden kann. Anders ausgedrückt befinden sich die Strahlengeneratorvorrichtung 2, der Kollimator 4 und die Strahlenempfangsvorrichtung 6 im Wesentlichen in der gleichen Ebene, die senkrecht auf die erste Richtung der Abtastschneise P steht. Ferner ist die Strahlengeneratorvorrichtung 2 so konfiguriert, dass der von der Strahlengeneratorvorrichtung 2 emittierte Strahl den gesamten Container C entlang der Höhenrichtung (Z-Achsen-Richtung, wie in 1 gezeigt) des Containers abtasten kann. Es wird ferner von Fachleuten verstanden, dass der Container C von einem Hebemechanismus im Containerdepot hängen kann.

Ferner ist in einer Ausführungsform eine Höhe der Bewegungsvorrichtung 8 (d. h. die Höhe in der Z-Richtung der Bewegungsvorrichtung einschließlich des Führungsrads 81 und der Führungsschiene 82, wie in 1 gezeigt) gleich einer Differenz zwischen der Höhe des hohen Containers und der des Standardcontainers. Da eine Höhe der Kammer des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems üblicherweise gleich der Höhe des Standardcontainers ist, ist eine Summe der Höhe der Bewegungsvorrichtung und der der Kammer gerade gleich der Höhe des hohen Containers, wenn die Kammer des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems auf der Führungsschiene montiert ist. Das heißt, die Anordnung der Bewegungsvorrichtung und der Kammer erfüllt weiterhin die Anforderung in Bezug auf die Größe im Containerdepot und unterbricht deshalb das Aufstapeln der anderen Container im Containerdepot nicht.

Wie in 1 gezeigt, können die Kammern 11, 12, 13 jeweils mit einer Strahlenschutzvorrichtung 112, 122, 132 versehen sein, um zu verhindern, dass Strahlung in die Umgebung austritt, oder um eine Strahlungsmenge zu eliminieren, die in die Umgebung austritt. Die Strahlenschutzvorrichtungen 112, 122, 132 können auf einer oberen Innenwand, einer seitlichen Innenwand oder einer unteren Innenwand der jeweiligen Kammer je nach den Anforderungen des Strahlenschutzes angeordnet sein. Die Strahlenschutzvorrichtung kann konfiguriert sein, einen Strahl an einer voreingestellten Stelle abzuschirmen oder den Strahl zu einem voreingestellten Zeitpunkt abzuschirmen.

Es wird angemerkt, dass, da das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem nach der vorliegenden Offenbarung in einem Containerdepot durch einen Hebemechanismus im Containerdepot aufgestellt werden kann und erreicht wurde, dass ein aktuelles normales Containerdepot im Wesentlichen vollständig mechanisch ist, d. h., dass keine besondere Bedienperson benötigt wird, im Gegensatz zum Containerprüfsystem nach dem Stand der Technik, das von einem dedizierten, von einer Person gefahrenen Fahrzeug zu einem dedizierten Containerprüfsystem transferiert werden muss, das Containerprüfsystem nach der Offenbarung den erforderlichen Strahlenschutz reduziert und deshalb eine vereinfachte Struktur und reduzierte Produktionskosten aufweisen kann.

2 illustriert eine schematische Ansicht eines beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. Um eine wiederholte Beschreibung zu vermeiden, betrifft die folgende Beschreibung hauptsächlich Unterschiede dieser Ausführungsform zur in 1 gezeigten Ausführungsform.

Wie in 2 gezeigt, enthält das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem vier Kammern, d. h. eine erste Kammer 11, eine zweite Kammer 11', eine dritte Kammer 12 und eine vierte Kammer 13, wobei die zweite Kammer 11' und die erste Kammer 11 in übereinander gestapelter Weise auf einer Seite einer Abtastschneise P im Containerdepot angeordnet sind und die dritte Kammer 12 und die vierte Kammer 13 in übereinander gestapelter Weise auf der anderen Seite einer Abtastschneise P im Containerdepot angeordnet sind.

In Kombination mit den 2 und 6 befindet sich die erste Kammer 11 unter der zweiten Kammer 11', die vierte Kammer 13 befindet sich unter der dritten Kammer 12, die erste, unten angeordnete Kammer 11 und die vierte, unten angeordnete Kammer 13 sind jeweils mit der Strahlengeneratorvorrichtung 2 und der Strahlenempfangsvorrichtung 6 versehen. Es wird angemerkt, dass die Strahlenempfangsvorrichtung 6 in der vierten Kammer 13 in 2 nicht gezeigt wird, da sie blockiert ist. Die zweite, oben angeordnete Kammer 11' und die dritte, oben angeordnete Kammer 12 sind jeweils mit einer Strahlenempfangsvorrichtung 6 darin versehen. Wie in 6 gezeigt, sind die Strahlengeneratorvorrichtung 2 und die in jeweils der ersten, unten angeordneten Kammer 11 und der vierten, unten angeordneten Kammer 13 angeordnete Strahlenempfangsvorrichtung 6 konfiguriert, sich in einem Abstand voneinander in der X-Achsen-Richtung zu befinden. Wie in 2 gezeigt, ist die Strahlengeneratorvorrichtung 2 in der ersten Kammer 11 im Wesentlichen in der Y-Achsen-Richtung an den Strahlenempfangsvorrichtungen 6 in der dritten Kammer 12 und der vierten Kammer 13 ausgerichtet, d. h., die Strahlengeneratorvorrichtung 2 in der ersten Kammer 11 befindet sich im Wesentlichen in einer gleichen YZ-Ebene wie die Strahlenempfangsvorrichtungen 6 in der dritten Kammer 12 und der vierten Kammer 13, und die Strahlenempfangsvorrichtungen 6 in der ersten Kammer 11 und der zweiten Kammer 11' sind in der Y-Richtung an der Strahlengeneratorvorrichtung 2 in der vierten Kammer 13 ausgerichtet, d. h., die Strahlenempfangsvorrichtungen 6 in der ersten Kammer 11 und der zweiten Kammer 11' befinden sich im Wesentlichen in der gleichen YZ-Ebene wie die Strahlengeneratorvorrichtung 2 in der vierten Kammer 13. Mit dieser Konfiguration wird der von der Strahlengeneratorvorrichtung 2 in der ersten Kammer 11 emittierte Strahl von den Strahlenempfangsvorrichtungen 6 in der dritten Kammer 12 und der vierten Kammer 13 empfangen und der von der Strahlengeneratorvorrichtung 2 in der vierten Kammer 13 emittierte Strahl von den Strahlenempfangsvorrichtungen 6 in der ersten Kammer 11 und der zweiten Kammer 11' empfangen.

In der Ausführungsform kann das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem auch die Bewegungsvorrichtung 8, die Verbindungsvorrichtung 9 und die Antriebsvorrichtung enthalten, die die gleichen sind wie die entsprechenden Komponenten in der obigen Ausführungsform und nicht wiederholt beschrieben werden. Mit dieser Konfiguration, wenn der Container C im beweglichen Durchstrahlungsprüfsystem aufgehängt ist und das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem, das sich auf beiden Seiten des Containers C befindet, synchron bewegt wird, kann der Container C abgetastet und von beiden Seiten des Containers C synchron geprüft werden, wodurch eine weitere wirksame Prüfung des Containers C ermöglicht wird.

Die obengenannten Ausführungsformen bieten Implementierungen, in denen die Strahlengeneratorvorrichtung und die Strahlenempfangsvorrichtung des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems auf beiden Seiten der Abtastschneise angeordnet sind, d. h., das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem ist auf eine Strahlen übertragende Weise implementiert. Das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem nach der vorliegenden Offenbarung kann auf eine Strahlen rückstreuende Weise implementiert werden und wird unten ausführlich in Verbindung mit den 3-6 beschrieben.

In der in 3 gezeigten Ausführungsform enthält ein bewegliches Durchstrahlungsprüfsystem eine Kammer 30, die auf einer Seite einer Abtastschneise P in einem Containerdepot angeordnet ist, und eine Strahlengeneratorvorrichtung 20 und eine Strahlenempfangsvorrichtung 60 sind in der Kammer 30 angeordnet. Das heißt, die Strahlengeneratorvorrichtung 20 und die Strahlenempfangsvorrichtung 60 sind auf der gleichen Seite der Abtastschneise P angeordnet und sie befinden sich in der Kammer 30. Die Kammer 30 ist die gleiche wie die obige Kammer und ist konfiguriert, ein Standardcontainer zu sein, oder ist konfiguriert, die gleiche Form, Größe und Struktur wie ein Standardcontainer aufzuweisen. Die Strahlengeneratorvorrichtung 20 ist so konfiguriert, dass der von der Strahlengeneratorvorrichtung 20 emittierte Strahl den gesamten Container C in einer Höhenrichtung (die Z-Achsen-Richtung, wie in 3 gezeigt) des Containers abtasten kann. Es wird ferner von Fachleuten verstanden, dass der Container C von einem Hebemechanismus im Containerdepot gehoben wird. Ähnlich wie die in 1 gezeigte Ausführungsform kann die Durchstrahlungsprüfvorrichtung ferner die Bewegungsvorrichtung 8 enthalten, die Bewegungsvorrichtung 8 kann die auf der Bodenfläche der Kammer 30 angeordneten Führungsräder 81 enthalten, die Führungsschienen 82 können am Boden, den Führungsrädern 81 entsprechend, vorgesehen sein und die Führungsräder 81 können beweglich auf der Führungsschiene 82 aufgesetzt sein. Im Unterschied zur in 1 gezeigten Ausführungsform ist es in der in 3 gezeigten Ausführungsform nicht notwendig, eine Verbindungsvorrichtung im beweglichen Durchstrahlungsprüfsystem vorzusehen, um sicherzustellen, dass sich die Strahlengeneratorvorrichtung 20 und die Strahlenempfangsvorrichtung 60 synchron bewegen, da die Strahlengeneratorvorrichtung 20 und die Strahlenempfangsvorrichtung 60 des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems auf der gleichen Seite der Abtastschneise angeordnet sind. Darüber hinaus ist klar, dass das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem ferner eine Antriebsvorrichtung enthält, die in Bezug auf Arbeitsprinzip und Struktur gleich wie die Antriebsvorrichtung in der obigen Ausführungsform ist und aus Gründen der Kürze nicht wiederholt beschrieben wird.

Als solche, wenn der Hebemechanismus in der in 3 gezeigten Ausführungsform den Container C an einer Position in der Abtastschneise P hebt, die zum beweglichen Durchstrahlungsprüfsystem zeigt, bewegt sich die Kammer 30 unter dem Antrieb der Antriebsvorrichtung des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems auf einer Seite der Abtastschneise P mit der voreingestellten Geschwindigkeit entlang der Abtastschneise P, um den Container abzutasten und zu prüfen.

Obwohl in 3 nicht gezeigt, ist klar, dass das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem in 3 auch die oben erwähnte Strahlenschutzvorrichtung enthalten kann.

4 illustriert eine schematische Ansicht eines beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. Um eine wiederholte Beschreibung zu vermeiden, betrifft der folgende Kontext hauptsächlich Unterschiede der Ausführungsform zu 3.

Wie in 4 gezeigt, enthält die bewegliche Durchstrahlungsprüfvorrichtung eine Strahlenempfangsvorrichtung 60, die eine Mehrzahl von Detektoren enthält, die in Form eines „L“ angeordnet sind. Genauer ist ein Teil der Detektoren auf der vertikalen Innenwand 31 der Kammer 30 angeordnet, während die anderen Detektoren auf einem auf die Innenwand senkrechten Querträger angeordnet sind.

5 illustriert eine schematische Ansicht eines beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. Um eine wiederholte Beschreibung zu vermeiden, betrifft der folgende Kontext hauptsächlich Unterschiede der Ausführungsform zu 3.In der in 5 gezeigten Ausführungsform enthält das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem zwei Kammern 30, 30', und die Kammern 30, 30' sind jeweils auf einer rechten Seite bzw. einer linken Seite der Abtastschneise P im Containerdepot angeordnet. Eine Strahlengeneratorvorrichtung 20 und eine Strahlenempfangsvorrichtung 60 sind in der Kammer 30 vorgesehen und eine Strahlengeneratorvorrichtung 20' und eine Strahlenempfangsvorrichtung 60' sind in der Kammer 30' vorgesehen. In der Ausführungsform wird der von der Strahlengeneratorvorrichtung 20 emittierte Strahl von der Strahlenempfangsvorrichtung 60 empfangen und der von der Strahlengeneratorvorrichtung 20' emittierte Strahl wird von der Strahlenempfangsvorrichtung 60' empfangen. Das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem enthält ferner Bewegungsvorrichtungen 8, die an den Kammern 30, 30' angeordnet sind. Eine Abtastung und Prüfung am Container C kann deshalb durch Konfigurieren eines rückstreuenden beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems auf beiden Seiten der Abtastschneise P auf beiden Seiten des Containers C durchgeführt werden, wodurch eine wirksamere Prüfung am Container C erreicht wird.

6 illustriert eine schematische Ansicht eines beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. Um eine wiederholte Beschreibung zu vermeiden, betrifft der folgende Kontext hauptsächlich Unterschiede der Ausführungsform zu 3.

In der in 6 gezeigten Ausführungsform enthält das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem drei Kammern 30, 30', 30", in denen die Struktur und Anordnung der Kammern 30, 30' denen in der in 5 gezeigten Ausführungsform ähnlich sind und die Kammer 30" mit einer Strahlengeneratorvorrichtung 20" und einer Strahlenempfangsvorrichtung 60" versehen ist. Wie in 6 gezeigt, ist die Kammer 30" unter dem zu prüfenden Container C angeordnet, um den Container C von seiner Unterseite abzutasten und zu prüfen. Das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem enthält ferner Bewegungsvorrichtungen 8, die jeweils an den Kammern 30, 30', 30" angeordnet sind. Mit dieser Konfiguration kann eine Abtastung und Prüfung gleichzeitig von der linken Seite, der rechten Seite und der Unterseite am Container C durchgeführt werden, um eine wirksamere Prüfung am Container C zu erhalten.

Es ist klar, dass zum Montieren der Kammer 30" eine Vertiefung (nicht gezeigt) im Boden unter der Abtastschneise P angefertigt werden kann und die Kammer 30" in der Vertiefung angeordnet ist; oder die Kammer 30" kann auf dem Boden platziert werden, während die Kammern 30, 30' an Positionen auf einer höheren Ebene angeordnet sind. Im letzteren Fall wird der zu prüfende Container C durch den Hebemechanismus auf die höhere Ebene gehoben, während der die Abtastschneise passiert, um eine Abtastung und Prüfung am Container C an der Unterseite des Containers zu ermöglichen.

Verschiedene Ausführungsformen des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems der vorliegenden Offenbarung sind oben in Verbindung mit den 1-6 beschrieben. Gemeinsame Komponenten dieser beweglichen Durchstrahlungsprüfsysteme nach den Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung werden weiter beschrieben.

Obwohl nicht gezeigt, versteht sich, dass ein Steuersystem, das konfiguriert ist, Geräte, Mechanismen und Vorrichtungen im Containerdepot zu steuern, im Containerdepot vorgesehen ist. Das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem nach der vorliegenden Offenbarung enthält ferner eine Steuervorrichtung, die in Kommunikation mit dem Steuersystem des Containerdepots und/oder einer Datenbank des Containerdepots ist, um eine Signal- und Datenübertragung mit dem Steuersystem des Containerdepots zu erreichen. Ferner kann das Steuersystem elektrisch mit der oben erwähnten Antriebsvorrichtung verbunden sein, um die Antriebsvorrichtung zu steuern.

In einer Ausführungsform enthält das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem ferner eine photoelektrische Umwandlungsvorrichtung, die konfiguriert ist, den von der Strahlenempfangsvorrichtung empfangenen Strahl in ein Digitalsignal umzuwandeln, und die photoelektrische Umwandlungsvorrichtung steht in Kommunikation mit der Steuervorrichtung, um eine Bildinformation an die Steuervorrichtung zu senden.

In einer Ausführungsform enthält das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem ferner eine Containersymbolidentifikationsvorrichtung 50 (wie in 7 gezeigt), die in Kommunikation mit der Steuervorrichtung steht, um die identifizierte Containersymbolinformation des Containers an die Steuervorrichtung zu senden. Die Steuervorrichtung ist ferner konfiguriert, die entsprechende Containerinformation aus dem Steuersystem des Containerdepots und/oder einer Datenbank des Containerdepots in Übereinstimmung mit dem identifizierten Containersymbol zu lesen und die Containerinformation an die Bildinformation zu binden.

Ferner kann das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem eine Energieverteilvorrichtung enthalten, die konfiguriert ist, elektrische Energie zu liefern und/oder eine Energieverteilung an elektronische Vorrichtungen in den Kammern des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems durchzuführen.

Ferner enthält die Steuervorrichtung des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems einen Prozessor, der konfiguriert ist, mit anderen assoziierten Systemen zu kommunizieren und eine Analyse und Verarbeitung am Bild und/oder an Daten durchzuführen, das bzw. die vom beweglichen Durchstrahlungsprüfsystem wurde bzw. wurden.

Ein Durchstrahlungsprüfverfahren zum Prüfen eines Containers in einem Containerdepot unter Verwendung des oben beschriebenen beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems wird in Verbindung mit den 7-8 beschrieben. Das Verfahren kann enthalten: Stapeln des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems im Containerdepot unter Verwendung eines Containertransfergeräts (zum Beispiel eines Hebemechanismus usw.) im Containerdepot. In der in den 7 und 8 gezeigten Ausführungsform sind die Kammern 11 oder 11', 12, 13 des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems veranschaulichend jeweils auf beiden Seiten der Abtastschneise P angeordnet. Wie jedoch oben beschrieben, können die Kammern des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems auf der gleichen Seite der Abtastschneise P angeordnet sein. Die 7 und 8 illustrieren jeweils Ausführungsformen schematisch, in denen ein Container mit einer Länge von 45 Fuß bzw. ein Container mit einer Länge von 20 Fuß abgetastet wird.

In einer Ausführungsform kann das Durchstrahlungsprüfverfahren durchgeführt werden, während der Container gestapelt wird. Das heißt, das Durchstrahlungsprüfverfahren nach der vorliegenden Offenbarung kann ferner enthalten: wenn das Containertransfergerät einen Stapelvorgang am Container im Containerdepot durchführt, Positionieren eines zu prüfenden Containers unter Verwendung des Containertransfergeräts in einem Prüfbereich des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems und danach Einschalten der Strahlengeneratorvorrichtung des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems und Steuern der Antriebsvorrichtung des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems, um das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem anzutreiben, sodass es sich mit einer voreingestellten Geschwindigkeit entlang der Abtastschneise bewegt, um den zu prüfenden Container entlang einer Längsrichtung des Containers abzutasten.

Ferner kann das Durchstrahlungsprüfverfahren nach der vorliegenden Offenbarung ferner implementiert werden, wenn sich das Containertransfergerät in einem Leerlaufzustand befindet (zum Beispiel in der Nacht). Das heißt, das Durchstrahlungsprüfverfahren nach der vorliegenden Offenbarung kann ferner enthalten: wenn sich das Containertransfergerät im Leerlaufzustand befindet und kein Stapelvorgang durchgeführt wird, Positionieren eines zu prüfenden Containers unter Verwendung des Containertransfergeräts in einem Prüfbereich des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems und danach Einschalten der Strahlengeneratorvorrichtung des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems und Steuern der Antriebsvorrichtung des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems, um das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem anzutreiben, sodass es sich mit einer voreingestellten Geschwindigkeit entlang der Abtastschneise bewegt, um den zu prüfenden Container entlang einer Längsrichtung des Containers abzutasten.

Es kann gesehen werden, dass das Durchstrahlungsprüfverfahren nach der vorliegenden Offenbarung ermöglicht, eine Prüfzeit flexibel in Übereinstimmung mit den Anforderungen eines routinemäßigen Plans des Containerdepots zu planen.

In einer Ausführungsform
kann das Durchstrahlungsprüfverfahren nach der vorliegenden Offenbarung ferner enthalten:

  • Identifizieren des Containersymbols auf dem Container, der abgetastet wird;
  • Lesen der entsprechenden Containerinformation in Übereinstimmung mit dem Containersymbol aus dem Steuersystem des Containerdepots und/oder der Datenbank des Containerdepots; und
  • Binden der Containerinformation an eine durch Abtasten des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems erhaltene Bildinformation.

Um das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem nach der vorliegenden Offenbarung an einen anderen Ort zu transferieren, kann das Durchstrahlungsprüfverfahren nach der vorliegenden Offenbarung ferner enthalten:

Transferieren des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach Abschluss des Abtastens eines ersten Containerstapels im Containerdepot zu einem zweiten Containerstapel, der sich an einer vom ersten Containerstapel verschiedenen Position im Containerdepot befindet, unter Verwendung des Containertransfergeräts im Containerdepot, um den zweiten Containerstapel abzutasten. Mit dem einfachen Vorgang kann ein Transfer des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems ohne ein eigenes Transportgerät erreicht werden und die Transfereffizienz kann erhöht werden.

Im beweglichen Durchstrahlungsprüfsystem und dem Durchstrahlungsprüfverfahren nach Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung sind alle Komponenten des Prüfsystems in einer oder mehreren containerähnlichen Kammern montiert und die eine oder die mehreren Kammern sind mit anderen Standardcontainern in einem Containerdepot aufgestapelt und werden bei Arbeiten (beispielsweise der Hebemaschine) angehoben und durch das Prüfsystem geführt, wodurch die Abtastung am Container erreicht wird. Das Containerprüfsystem kann direkt in einem Containerdepot ohne Bereitstellung eines zusätzlichen oder eigenen Platzes für Geräte angeordnet werden und eine Menge an Platz kann eingespart werden. Ferner erfordern das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem und das Durchstrahlungsprüfverfahren nach Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung keinen Transfer eines Containers durch ein Fahrzeug an einen separaten Standort oder ein Operationsfeld und können direkt in einem Containerdepot aufgestellt werden und das bewegliche Durchstrahlungsprüfsystem selbst steuern, um die Abtastung abzuschließen, wodurch die Prüfeffizienz weiter erhöht wird. Darüber hinaus können die containerähnlichen Kammern des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems nach der vorliegenden Offenbarung unter Verwendung einer bestehenden Hebemaschine oder eines anderen Containertransfergeräts bequem an eine andere Stelle oder ein anderes Feld transferiert werden oder dort aufgestellt werden und die containerähnlichen Kammern des beweglichen Durchstrahlungsprüfsystems können sich selbst bewegen, wodurch großteils eine Schwierigkeit beim Zusammenbau und Transfer des Containerprüfsystems je nach Wunsch reduziert wird.

Obwohl die vorliegende Offenbarung unter Bezugnahme auf mehrere typische Ausführungsformen beschrieben ist, versteht es sich, dass die verwendeten Begriffe veranschaulichende und beispielhafte Begriffe anstelle von Beschränkungsbegriffen sind. Da die vorliegende Erfindung in einer Mehrzahl von Ausführungsformen implementiert werden kann, ohne vom Gedanken der vorliegenden Offenbarung abzuweichen, ist es selbstverständlich, dass die obigen Ausführungsformen nicht auf die obigen Details beschränkt sind, sondern weit innerhalb des durch die Ansprüche definierten Gedankens und Geltungsbereichs interpretiert werden sollen. Somit sollen alle Änderungen und Modifikationen der Ausführungsformen, die in den Bereich oder das Äquivalent der Ansprüche fallen, durch die beigefügten Ansprüche abgedeckt sein.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • CN 201611164289 [0001]