Title:
Verfahren zur Überwachung der Empfangsstärke von Mobilfunk
Kind Code:
A1


Abstract:

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Überwachung der Empfangsstärke und Verfügbarkeit von Mobilfunk und der Verfügbarkeit einer satellitengestützten Ortung, wozu die Empfangsstärke des Mobilfunks und die Signale der Satelliten (5) kontinuierlich erfasst und korreliert werden.




Inventors:
Duerr, Wolfgang, Dipl.-Ing. (FH) (89198, Westerstetten, DE)
Application Number:
DE102017007767A
Publication Date:
01/25/2018
Filing Date:
08/16/2017
Assignee:
Daimler AG, 70327 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE102013211980A1N/A2015-01-08



Claims:
1. Verfahren zur Überwachung der Empfangsstärke und Verfügbarkeit von Mobilfunk und der Verfügbarkeit einer satellitengestützten Ortung, wozu die Empfangsstärke des Mobilfunks und die Signale der Satelliten (5) kontinuierlich erfasst und korreliert werden.

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass immer zumindest die letzte Position mit Mobilfunk-Empfang und/oder der Möglichkeit einer satellitengestützten Ortung gespeichert wird.

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Empfangsstärken aller verfügbaren Mobilfunknetze und/oder Frequenzbänder berücksichtigt werden.

4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch seine Ausführung auf einem mobilen Endgerät (2), welches über ein Mobilfunkmodul und ein satellitengestütztes Ortungsmodul verfügt.

5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei Bedarf eine regionale Karte, insbesondere mit Daten bezüglich der Empfangsstärke von Mobilfunk und/oder der Möglichkeit einer Satellitenortung auf das mobile Endgerät geladen wird.

6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass die erfassten und korrelierten Daten zum Erstellen und Aktualisieren von digitalen Karten eingesetzt werden.

Description:

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Überwachung der Empfangsstärke und/oder Verfügbarkeit von Mobilfunk und der Verfügbarkeit einer satellitengestützten Ortung.

In der allgemeinen Praxis ist es so, dass trotz einer mittlerweile befriedigenden Netzabdeckung der Kommunikationsnetze im Mobilfunk eine lückenlose Netzabdeckung nicht erreicht wird. Auch zukünftig ist es voraussichtlich aus wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll, eine lückenlose Abdeckung zu erzielen. Insbesondere abseits von größeren Siedlungen und auf untergeordneten kleineren Straßen oder insbesondere offroad beispielsweise auf Wanderwegen bleibt die Netzabdeckung mit der derzeitigen und auch mit der mittelfristig absehbaren Technologie lückenhaft. Dies hängt auch mit geografischen Gegebenheiten zusammen. Diese Tatsache ist der Bevölkerung jedoch nur wenig bewusst und birgt neue Gefahren, da sich viele Personen in der Sicherheit wähnen, dass jederzeit und an jedem Ort Hilfe gerufen werden kann. Genau dies ist jedoch trügerisch.

Bei der Nutzung von einer satellitengestützten Ortung, beispielsweise über GPS, verhält es sich ähnlich. Auch hier ist es häufig so, dass an bestimmten Orten keine oder keine ausreichende Verbindung zu den Ortungssatelliten erzielt werden kann, sodass eine Ortung nur eingeschränkt oder gar nicht möglich ist.

Insbesondere bei Freizeitaktivitäten, wie Wandern, Radfahren, Geo-Caching, Moutainbiking, Skifahren, Klettern, Canyoning und vielem mehr, sind Handy, Smartphone oder GPS-Geräte ein Teil der Standardausrüstung. In der Praxis kann es in Bereichen, in denen ein schlechtes oder gar kein Mobilfunknetz verfügbar ist und in denen gegebenenfalls die Verfügbarkeit einer satellitengestützten Ortung nicht oder nur eingeschränkt gegeben ist, zu einem unbemerkten Ausfall wichtiger Funktionen kommen. Im Fall eines Unfalls oder eines sonstigen Notfalls kann dies dramatische Folgen haben, da keine schnelle Hilfe, auf die man sich trügerischerweise verlassen hat, organisierbar ist. Insbesondere bei fehlender Verfügbarkeit von Satellitendaten zur Ortung kann noch nicht einmal der eigene Standort zuverlässig ermittelt werden.

Zum Stand der Technik im Bereich der Fahrzeugnavigation kann auf die DE 10 2013 211 980 A1 hingewiesen werden. In dieser Offenlegungsschrift wird ein Navigationssystem beschrieben, welches bei der Auswahl der geplanten Route oder zur Anzeige für den Fahrer des Fahrzeugs Parameter eines drahtlosen Kommunikationsnetzwerks, also des Mobilfunks, berücksichtigt. Hierfür ist beispielsweise eine Netzabdeckungskarte des Kommunikationsnetzwerks des Mobilfunks notwendig, um so beispielsweise die Fahrtroute auszuwählen, welche durchgehend eine gute Mobilfunkverbindung bietet bzw. den Fahrer des Fahrzeugs vor dem Ausfall der Mobilfunkverbindung beispielsweise nach einigen weiteren Minuten Fahrt auf der Strecke auf ebendieses Problem hinzuweisen. Er ist dann in der Lage, beispielsweise ein gerade geführtes Telefonat vorher entsprechend zu beenden und nach dem Durchfahren des Bereichs ohne Netzabdeckung wieder aufzunehmen. Das Problem an der Sache ist, dass eine entsprechende Karte mit detaillierter Information zur Netzabdeckung benötigt wird, welche in der Praxis jedoch häufig nicht oder zumindest nicht außerhalb des Bereichs von Straßen und Siedlungen vorliegt.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, ein Verfahren zur Überwachung der Empfangsstärke und/oder Verfügbarkeit von Mobilfunk und der Verfügbarkeit von satellitengestützter Ortung anzugeben, welches einen Zusatznutzen, insbesondere hinsichtlich des Absetzens von Notrufen, bietet.

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Verfahren mit den Merkmalen im Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen ergeben sich aus den hiervon abhängigen Unteransprüchen.

Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die Empfangsstärke und Verfügbarkeit von Mobilfunk sowie die Verfügbarkeit einer satellitengestützten Ortung kontinuierlich überwacht, indem die Empfangsstärke des Mobilfunks und die Signale der Satelliten erfasst werden. Liegen derartige Signale nicht oder nur in sehr eingeschränkter Form vor, dann lässt sich dies über das erfindungsgemäße Verfahren ermitteln. In dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es nun außerdem so, dass diese erfassten Daten zur Empfangsstärke des Mobilfunks einerseits und zu den Signalen der Satelliten eines satellitengestützten Ortungssystems andererseits miteinander korreliert werden. Auf diese Art ist es möglich, eine sehr detaillierte Karte über die Netzabdeckung und die Verfügbarkeit von Signalen von Ortungssatelliten zu erstellen. Diese kann prinzipiell über einen Backend-Server oder dgl. bei einem Dienstleister verwaltet und jeweils aktualisiert werden, um sie einer Vielzahl von Benutzern zur Verfügung zu stellen. Insbesondere kann die durch die Korrelation der Daten erzielte Information jedoch direkt genutzt werden, da nun immer bekannt ist, dass beispielsweise entlang des zurückgelegten Weges, wenn man eine bestimmte Wegstrecke von manchmal nur einigen Metern bis zu einigen hundert Metern zurückgeht, ein ausreichender Mobilfunkempfang und/oder ein ausreichender Empfang von Signalen der Ortungssatelliten gegeben ist. Im Falle eines Notfalls kann so, auch wenn das mobile Endgerät, auf welchem das Verfahren vorzugsweise ausgeführt wird, keinen Empfang mehr hat, festgestellt werden, in welchem Gebiet der Empfang stattfindet oder der Empfang beispielsweise von Satellitensignalen und/oder Mobilfunk möglich ist. Im Falle eines Notfalls kann so einfach und effizient festgestellt werden, zu welcher Position (zurück-)gegangen werden muss, um beispielsweise einen Notruf abzusetzen.

Zu diesem Zweck kann es gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens vorgesehen sein, dass immer zumindest die letzte Position mit Mobilfunkempfang und der Möglichkeit einer satellitengestützten Ortung gespeichert wird. Mobile Endgeräte wie beispielsweise Smartphones, mobile GPS-Geräte oder Ähnliches, sind häufig in der Lage, auch nach dem Wegfall von Mobilfunkempfang und GPS-Signalen über Beschleunigungssensoren in dem Weg eine in etwa zurückgelegte Route weiterzuverfolgen. Damit kann bei jeweils gespeicherter letzter Position mit Mobilfunkempfang und/oder der Möglichkeit einer satellitengestützten Ortung, welche in dem Gerät gespeichert ist, festgestellt werden, bis zu welchem Punkt sich der Nutzer des Geräts zurückbewegen muss, um den entsprechenden Empfang zu haben, beispielsweise einen Mobilfunkempfang, um einen Notruf abzusetzen. Besonders effizient funktioniert dies, wenn nur der Mobilfunkempfang ausgefallen ist, die Ortung per GPS aber weiterhin funktioniert. Ferner kann auch bei regional in das mobile Endgerät heruntergeladener Karte der Mobilfunkabdeckung und/oder des Empfangs von Signalen der Ortungssatelliten ein anderer in der Umgebung liegender Punkt bestimmt werden, in dessen Bereich die entsprechenden Signale empfangen werden können, sodass eine sehr effiziente Möglichkeit generiert wird, um beispielsweise einen Notruf abzusetzen. Prinzipiell kann das vorhandene Mobilfunknetz natürlich auch für anderweitige Zwecke genutzt werden, beispielsweise eine Mobilfunkkommunikation ohne Notrufcharakter, das Versenden von Bildern oder dgl.

Gemäß einer sehr vorteilhaften Weiterbildung der Idee werden dabei die Empfangsstärken aller verfügbaren Mobilfunkanbieter und/oder Frequenzbänder berücksichtigt. Hierdurch ist sichergestellt, dass für den Fall eines Notrufs nicht nur das eigene Mobilfunknetz, bei welchem man Kunde ist, sondern auch das Netz anderer Anbieter, welches für Notrufe zur Verfügung steht, in das Konzept zur Verbesserung der Möglichkeiten, Notrufe abzusetzen, einbezogen wird.

Wie schon erwähnt, kann das Verfahren insbesondere durch seine Ausführung auf einem mobilen Endgerät, welches über ein Mobilfunkmodul und ein satellitengestütztes Ortungsmodul verfügt, gekennzeichnet sein. Das Verfahren kann beispielsweise in Form einer Software bzw. Applikation auf einem geeigneten mobilen Endgerät, insbesondere einem Smartphone ausgeführt werden. Daneben ist selbstverständlich auch die Ausführung auf einem in einem Fahrzeug verbauten und durch das Fahrzeug mobilen Endgerät, beispielsweise einem Navigationssystem, denkbar.

Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens ergeben sich auch aus dem Ausführungsbeispiel, welches nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figur näher beschrieben wird.

Die einzige beigefügte Figur zeigt eine schematische Darstellung zur Verdeutlichung des erfindungsgemäßen Verfahrens.

In der Figur ist eine Person 1 angedeutet, welche ein mobiles Endgerät 2, beispielsweise ein Smartphone, mit sich führt. Dieses mobile Endgerät 2 umfasst ein Mobilfunkmodul und ein satellitengestütztes Ortungsmodul. Das Mobilfunkmodul ist in der Lage, bei ausreichender Empfangsstärke und Verfügbarkeit von Mobilfunk über ein Mobilfunknetz Daten zu übertragen. Dies ist in der Darstellung der Figur durch einen Funkmast 3 und eine mit 4 angedeutete Mobilfunkverbindung zwischen diesem Funkmast 3 und dem Smartphone 2 angedeutet. Das satellitengestützte Ortungsmodul kann beispielsweise Signale von Satelliten 5 des GPS-Systems empfangen. Derartige Satelliten 5 sind in der Darstellung der Figur angedeutet. Neben den Satelliten des GPS-Systems kommen prinzipiell auch andere Navigationssatelliten infrage, beispielsweise solche des im Aufbau befindlichen Galileo-Systems.

In der Praxis kann es nun dazu kommen, dass beispielsweise kein Mobilfunkempfang, egal, welches Mobilfunknetz oder welche Netzfrequenz genutzt wird, möglich ist, da im Bereich, in dem die Person 1 sich befindet, keine Netzabdeckung gegeben ist. Vergleichbares kann auch für den Empfang von Signalen der Ortungssatelliten 5 der Fall sein. In der Praxis kann dies im schlimmsten Fall dazu führen, dass ein dringend notwendiger Notruf nicht oder nicht rechtzeitig abgesetzt werden kann, da erst sehr aufwändig ein Bereich gesucht werden muss, in dem der Mobilfunk wieder mit ausreichender Stärker zur Verfügung steht und/oder in dem der Sichtkontakt zu einer ausreichenden Anzahl von Navigationssatelliten 5 möglich ist, um den Standort des Smartphones 2 ausreichend sicher zu bestimmen.

Um dieser Problematik abzuhelfen und insbesondere in Notfällen einen Notruf schneller und zuverlässiger absetzen zu können, ist auf dem Smartphone 2 eine entsprechende Software bzw. App installiert, welche laufend die Daten der tatsächlich ermittelten Empfangsstärke der Mobilfunkverbindung 4 und die über die Ortungssatelliten 5 gestützt ermittelten Positionsdaten des Smartphones 2 erfasst und miteinander korreliert. Dabei können verschiedene Mobilfunkanbieter bzw. Frequenzbänder des Mobilfunks entsprechend berücksichtigt werden, da beispielsweise Notrufe nicht ausschließlich vom eigenen Anbieter aus abgesetzt werden müssen. Damit ist es nun möglich, im Falle beispielsweise eines Ausfalls der Mobilfunkverbindung 4, umgangssprachlich auch als Funkloch bezeichnet, die letzte Lokalität mit einem ausreichenden Empfang auf dem Mobilfunkgerät abzurufen und anzuzeigen. Häufig ist es so, dass bereits einige Meter oder einige hundert Meter ausreichen, um wieder eine Stelle zu erreichen, in deren Bereich beispielsweise die Mobilfunkverbindung 4 wieder gegeben ist. Es kann sich dabei beispielsweise um einen etwas höher oder hinsichtlich der Verbindungsstrecke zum Funkmast 3 günstiger gelegenen Ort handeln. Dieser kann dann beispielsweise bei einem Notfall entsprechend schnell aufgesucht werden, um einen Notruf abzusetzen. Selbstverständlich kann ein solcher Ort auch aufgesucht werden, um andere Mobilfunkaktivitäten, beispielsweise das Empfangen von Informationen, das Versenden von Bildern oder dgl. vorzunehmen, wenn der Nutzer des Smartphones 2 dies für notwendig erachtet.

Insbesondere bei unübersichtlichen geografischen Gegebenheiten, beispielsweise in den Bergen und im Bereich nicht befestigter Straßen oder Ähnlichem, ist dies eine entscheidende Hilfe, da durch die verknüpften Informationen aus Empfangsstärken und satellitengestützt ermittelten Koordinaten sehr einfach und schnell eine Lokalität mit ausreichender Empfangsmöglichkeit aufgesucht werden kann. Bezüglich einer solchen ausreichenden Empfangsmöglichkeit spielt häufig die Platzierung von Mobilfunkmasten 3, Umsetzern, die Entfernung zu diesen, aber auch beispielsweise Reflexionen an Felswänden, Wasseroberflächen oder Ähnlichem eine Rolle. Für den Nutzer selbst ist dies so komplex, dass er nicht ohne Weiteres abschätzen kann, in welchem Bereich sein Empfang besser sein wird, sodass es für ihn eine entscheidende Hilfe ist, dass auf seinem Smartphone 2 immer zumindest die letzte Position mit Mobilfunkempfang und/oder der Möglichkeit einer Satellitenortung gespeichert ist und entsprechend angegeben wird.

In Erweiterung können die durch die Nutzung der Software gewonnenen korrelierten Daten von Empfangsdaten des Mobilfunks und satellitengestützter Ortung verwendet werden, um entsprechendes Kartenmaterial, wie es beispielsweise für den eingangs genannten Stand der Technik benötigt wird, zur Verfügung zu stellen und entsprechend zu aktualisieren, wobei hier natürlich ein Einverständnis des Benutzers vorliegen und eine entsprechende Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Gegebenheiten erfolgen muss. Das Kartenmaterial kann dann beispielsweise über einen Server oder jeweils regional für den Bereich, in dem die Person 1 mit seinem Smartphone 2 sich befindet, heruntergeladen und lokal auf dem Smartphone vorgehalten werden, um so sicher und zuverlässig auch im Falle eines nicht mehr vorliegenden Empfangs anzeigen zu können, in welchem Bereich beispielsweise ein Mobilfunkempfang in welcher Qualität bzw. Empfangsstärke vorliegt. Wenn bei der Erfassung verschiedene Mobilfunkanbieter berücksichtigt worden sind, kann beispielsweise eine farbliche Unterscheidung in dem Kartenmaterial erfolgen, sodass beispielsweise der eigene Mobilfunkanbieter eine andere Farbe erhält als alle anderen Mobilfunkanbieter, über welche dann nur ein Notruf abgesetzt werden kann.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • DE 102013211980 A1 [0005]