Title:
Kurze Rückmeldungsantworten bei drahtloser Kommunikation mit Mehrfachnutzern (MU)
Kind Code:
A1


Abstract:

Eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung (alternativ eine Vorrichtung, WDEV, usw.) umfasst wenigstens eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung, die so konfiguriert ist, dass sie die Kommunikation mit einer oder mehreren weiteren WDEV(s) unterstützt und Signale für eine solche Kommunikation generiert und verarbeitet. Bei einigen Beispielen umfasst die Vorrichtung, neben weiteren möglichen Schaltungsanordnungen, Komponenten, Elementen, usw. eine Kommunikationsschnittstelle und eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung, um die Kommunikation mit einer oder mehreren weiteren WDEV(s) zu unterstützen und um Signale für eine solche Kommunikation zu generieren und zu verarbeiten. Die WDEV generiert einen Trigger-Rahmen, der Rückmeldungsantworten von einer oder mehreren weiteren WDEV(s) anfordert, und überträgt den Trigger-Rahmen an die Vielzahl von weiteren WDEV(s). Dann empfängt die WDEV, als Reaktion auf den Trigger-Rahmen und auf der Grundlage von vereinbarten Parametern, gleichzeitig die Rückmeldungsantworten, die eine erste Rückmeldungsantwort von einer ersten weiteren WDEV und eine zweite Rückmeldungsantwort von einer zweiten weiteren WDEV (zum Beispiel innerhalb einer oder mehrerer jeweiliger OFDMA-RU(s) (Orthogonal Frequency Division Multiple Access Resource Unit, Ressourceneinheit für orthogonales Frequenzmultiplexverfahren) umfassen, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben.




Inventors:
Montreuil, Leo, Ga. (Atlanta, US)
Porat, Ron, Calif. (San Diego, US)
Application Number:
DE102017002145A
Publication Date:
09/14/2017
Filing Date:
03/06/2017
Assignee:
Avago Technologies General IP (Singapore) Pte. Ltd. (Singapore, SG)



Other References:
IEEE 802.11x
IEEE 801.11
IEEE 802.11
IEEE 802.1lax
Attorney, Agent or Firm:
Bosch Jehle Patentanwaltsgesellschaft mbH, 80639, München, DE
Claims:
1. Drahtlose Kommunikationsvorrichtung, die Folgendes umfasst:
eine Kommunikationsschnittstelle; und
eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung, die mit der Kommunikationsschnittstelle gekoppelt ist, wobei wenigstens eine von der Kommunikationsschnittstelle oder der Schaltungsanordnung zur Verarbeitung für Folgendes konfiguriert ist:
Generieren eines Trigger-Rahmens, der von einer Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen Rückmeldungsantworten anfordert;
Übertragen des Trigger-Rahmens an die Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen; und
gleichzeitiges Empfangen, als Reaktion auf den Trigger-Rahmen und auf der Grundlage von zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarten Parameter, der Rückmeldungsantworten, die eine erste Rückmeldungsantwort von einer ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb einer ersten OFDMA-RU (Orthogonal Frequency Division Multiple Access Resource Unit, Ressourceneinheit für orthogonales Frequenzmultiplexverfahren), wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, und eine zweite Rückmeldungsantwort von einer zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb der ersten OFDMA-RU oder einer zweiten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, umfassen.

2. Drahtlose Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung ferner für Folgendes konfiguriert ist:
Empfangen eines OFDMA-Rahmens, der die erste Rückmeldungsantwort von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb der ersten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, und die zweite Rückmeldungsantwort von der zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb der ersten OFDMA-RU oder der zweiten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, umfasst.

3. Drahtlose Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung ferner für Folgendes konfiguriert ist:
Bestimmen, dass die erste Rückmeldungsantwort einen ersten Rückmeldungsantwortwert von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung umfasst, wenn die erste Rückmeldungsantwort auf einem ersten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU Energie aufweist und auf einem zweiten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU im Wesentlichen keine Energie aufweist; und
Bestimmen, dass die erste Rückmeldungsantwort einen zweiten Rückmeldungsantwortwert von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung umfasst, wenn die erste Rückmeldungsantwort auf dem ersten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU im Wesentlichen keine Energie aufweist und auf dem zweiten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU im Wesentlichen Energie aufweist.

4. Drahtlose Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung ferner für Folgendes konfiguriert ist:
Durchführen, nach dem gleichzeitigen Empfangen der Rückmeldungsantworten, eines Rahmenaustauschs mit der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen, um weitere zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarte Parameter zu bestimmen;
Generieren eines weiteren Trigger-Rahmens, der weitere Rückmeldungsantworten von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen anfordert;
Übertragen des weiteren Trigger-Rahmens an die Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen; und
gleichzeitiges Empfangen, als Reaktion auf den weiteren Trigger-Rahmen und auf der Grundlage der weiteren zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarten Parameter, einer dritten Rückmeldungsantwort von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb einer dritten OFDMA-RU, wie mittels der weiteren vereinbarten Parameter angegeben, und einer vierten Rückmeldungsantwort von der zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung oder einer dritten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb der dritten OFD-MA-RU oder einer vierten OFDMA-RU, wie mittels der weiteren vereinbarten Parameter angegeben.

5. Drahtlose Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 4, wobei:
die erste Rückmeldungsantwort von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung eine erste Anzahl von Bits umfasst;
die zweite Rückmeldungsantwort von der zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung die erste Anzahl von Bits umfasst;
die dritte Rückmeldungsantwort von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung eine zweite Anzahl von Bits umfasst, die sich von der ersten Anzahl von Bits unterscheidet; und
die vierte Rückmeldungsantwort von der zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung oder von der dritten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung die zweite Anzahl von Bits umfasst.

6. Drahtlose Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung ferner für Folgendes konfiguriert ist:
Durchführen, vor dem Übertragen des Trigger-Rahmens an die Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen, eines Rahmenaustauschs mit der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen, um die zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarten Parameter zu bestimmen, wobei die vereinbarten Parameter wenigstens eines der folgenden Elemente umfassen:
eine Anzahl von drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen innerhalb der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen;
von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen zu verwendende RU-Zuteilungen einschließlich der von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwendenden ersten OFDMA-RU und der von der zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwendenden zweiten OFDMA-RU;
einen von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwendenden ersten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU, um einen ersten Rückmeldungsantwortwert bereitzustellen, und einen von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwendenden zweiten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFD-MA-RU, um einen zweiten Rückmeldungsantwortwert vorzusehen;
wenigstens eine P-Matrix, die wenigstens von einer von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen zu verwenden ist, wenn sie wenigstens eine der Rückmeldungsantworten an die drahtlose Kommunikationsvorrichtung überträgt;
wenigstens eine Anzahl von OFDMA-Symbolen, die von der wenigstens einen von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen zu verwenden sind, wenn sie die wenigstens eine der Rückmeldungsantworten an die drahtlose Kommunikationsvorrichtung überträgt; oder
wenigstens eines von einer Anzahl von Bits, die von der wenigstens einen von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen einzuschließen sind, wenn sie die wenigstens eine von den Rückmeldungsantworten an die drahtlose Kommunikationsvorrichtung überträgt.

7. Drahtlose Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, die ferner Folgendes umfasst:
die zum Unterstützen der Kommunikation innerhalb wenigstens eines von einem Satelliten-Kommunikationssystem, einem drahtlosen Kommunikationssystem, einem drahtgebundenen Kommunikationssystem, einem Kommunikationssystem auf Glasfaserbasis oder einem mobilen Kommunikationssystem konfigurierte Kommunikationsschnittstelle.

8. Drahtlose Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, die ferner Folgendes umfasst:
einen Zugangspunkt (AP, Access Point), wobei die Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen eine drahtlose Station (STA) umfasst.

9. Drahtlose Kommunikationsvorrichtung, die Folgendes umfasst:
eine Kommunikationsschnittstelle; und
eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung, die mit der Kommunikationsschnittstelle gekoppelt ist, wobei wenigstens eine von der Kommunikationsschnittstelle oder der Schaltungsanordnung zur Verarbeitung für Folgendes konfiguriert ist:
Durchführen eines Rahmenaustauschs mit einer Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen, um zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarte Parameter zu bestimmen;
Generieren eines Trigger-Rahmens, der von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen Rückmeldungsantworten anfordert;
Übertragen des Trigger-Rahmens an die Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen; und
Empfangen, als Reaktion auf den Trigger-Rahmen und auf der Grundlage der zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarten Parameter, eines OFDMA-Rahmens (Orthogonal Frequency Division Multiple Access, orthogonales Frequenzmultiplexverfahren), welcher die Rückmeldungsantworten umfasst, die eine erste Rückmeldungsantwort von einer ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb einer ersten OFDMA-RU (OFDMA-Ressourceneinheit), wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, und eine zweite Rückmeldungsantwort von einer zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb der ersten OFDMA-RU oder einer zweiten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, umfassen.

10. Verfahren zur Ausführung mittels einer drahtlosen Kommunikationsvorrichtung, wobei das Verfahren Folgendes umfasst:
Generieren eines Trigger-Rahmens, der von einer Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen Rückmeldungsantworten anfordert;
Übertragen des Trigger-Rahmens über eine Kommunikationsschnittstelle der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung an die Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen; und
gleichzeitiges Empfangen, als Reaktion auf den Trigger-Rahmen und auf der Grundlage von zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarten Parametern, der Rückmeldungsantworten, die eine erste Rückmeldungsantwort von einer ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb einer ersten OFDMA-RU (Orthogonal Frequency Division Multiple Access Resource Unit, Ressourceneinheit für orthogonales Frequenzmultiplexverfahren), wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, und eine zweite Rückmeldungsantwort von einer zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb der ersten OFDMA-RU oder einer zweiten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, umfassen, über die Kommunikationsschnittstelle der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung.

Description:

Die vorliegende Offenbarung betrifft im Allgemeinen Kommunikationssysteme; und speziell die Kommunikation zu und von drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen innerhalb einer drahtlosen Einzelnutzer-, Mehrfachnutzer-, Mehrfachzugriff- und/oder MIMO-Kommunikation (Multiple-Input-Multiple-Output, Mehrfach-Eingang-Mehrfach-Ausgang).

Kommunikationssysteme unterstützen die drahtlose und die drahtgebundene Kommunikation zwischen drahtlosen und/oder drahtgebundenen Kommunikationsvorrichtungen. Die Systeme können von nationalen und/oder internationalen Mobilfunksystemen über das Internet bis hin zu drahtlosen Punkt-zu-Punkt-Heimnetzwerken reichen und können gemäß einem oder mehreren Kommunikationsstandards betrieben werden. Zum Beispiel können drahtlose Kommunikationssysteme gemäß einem oder mehreren Standards einschließlich, aber nicht beschränkt auf, IEEE 802.11x (wobei x für verschiedenen Erweiterungen, wie beispielsweise a, b, n, g, usw. stehen kann), Bluetooth, AMPS (Advanced Mobile Phone Services), digitales AMPS, GSM (Global System for Mobile Communications), usw. und/oder Varianten davon betrieben werden.

In einigen Fällen erfolgt die drahtlose Kommunikation zwischen einem Sender (TX) und einem Empfänger (RX) unter Verwendung einer SISO-Kommunikation (Single-Input-Single-Output, Einfach-Eingang-Einfach-Ausgang). Eine weitere Art der drahtlosen Kommunikation ist SIMO (Single-Input-Multiple-Output, Einfach-Eingang-Mehrfach-Ausgang), bei der ein einzelner TX Daten zu Hochfrequenzsignalen (RF) verarbeitet, die an einen RX übertragen werden, welcher eine oder mehrere Antennen und zwei oder mehrere RX-Pfade aufweist.

Noch eine alternative Art der drahtlosen Kommunikation ist MISO (Multiple-Input-Single-Output, Mehrfach-Eingang-Einfach-Ausgang), bei der ein TX zwei oder mehrere Übertragungspfade aufweist, die jeweils einen entsprechenden Teil der Basisbandsignale in Hochfrequenzsignale umwandeln, die über entsprechende Antennen an einen RX übertragen werden. Eine weitere Art der drahtlosen Kommunikation ist MIMO (Multiple-Input-Multiple-Output, Mehrfach-Eingang-Mehrfach-Ausgang), bei der ein TX und ein RX jeweils mehrere Pfade aufweisen, sodass ein TX Daten unter Verwendung einer räumlichen und zeitlichen Codierungsfunktion parallel verarbeitet, um zwei oder mehre Datenströme zu erzeugen, und ein RX die mehreren Hochfrequenzsignal über mehrere RX-Pfade empfängt, welche die Datenströme unter Verwendung einer räumlichen und zeitlichen Decodierungsfunktion erneut erfassen.

Verschiedene Kommunikationsvorgänge in der drahtlosen Kommunikation werden für verschiedene Zwecke durchgeführt. Ungeachtet des Grundes für solche Kommunikationsvorgänge verbrauchen solche Kommunikationsvorgänge die verfügbare Bandbreite und belegen das Kommunikationsmedium. Der Stand der Technik sieht keine hinreichend wirksamen Mittel vor, mittels derer das Kommunikationsmedium in möglichst effektiver Weise verwendet werden kann, während der Zugriff auf alle drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen innerhalb solcher drahtloser Kommunikationssysteme maximiert wird.

Gemäß einer erfindungsgemäßen Erscheinungsform umfasst eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung Folgendes:
eine Kommunikationsschnittstelle; und
eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung, die mit der Kommunikationsschnittstelle gekoppelt ist, wobei wenigstens eine von der Kommunikationsschnittstelle oder der Schaltungsanordnung zur Verarbeitung für Folgendes konfiguriert ist:
Generieren eines Trigger-Rahmens, der von einer Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen Rückmeldungsantworten anfordert;
Übertragen des Trigger-Rahmens an die Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen; und
gleichzeitiges Empfangen, als Reaktion auf den Trigger-Rahmen und auf der Grundlage von zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarten Parameter, der Rückmeldungsantworten, die eine erste Rückmeldungsantwort von einer ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb einer ersten OFDMA-RU (Orthogonal Frequency Division Multiple Access Resource Unit, Ressourceneinheit für orthogonales Frequenzmultiplexverfahren), wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, und eine zweite Rückmeldungsantwort von einer zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb der ersten OFDMA-RU oder einer zweiten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, umfassen.

Zweckmäßigerweise ist die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung ferner für Folgendes konfiguriert:
Empfangen eines OFDMA-Rahmens, der die erste Rückmeldungsantwort von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb der ersten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, und die zweite Rückmeldungsantwort von der zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb der ersten OFDMA-RU oder der zweiten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, umfasst.

Zweckmäßigerweise ist die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung ferner für Folgendes konfiguriert:
Bestimmen, dass die erste Rückmeldungsantwort einen ersten Rückmeldungsantwortwert von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung umfasst, wenn die erste Rückmeldungsantwort auf einem ersten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU Energie aufweist und auf einem zweiten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU im Wesentlichen keine Energie aufweist; und
Bestimmen, dass die erste Rückmeldungsantwort einen zweiten Rückmeldungsantwortwert von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung umfasst, wenn die erste Rückmeldungsantwort auf dem ersten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU im Wesentlichen keine Energie aufweist und auf dem zweiten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU im Wesentlichen Energie aufweist.

Zweckmäßigerweise ist die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung ferner für Folgendes konfiguriert:
Durchführen, nach dem gleichzeitigen Empfangen der Rückmeldungsantworten, eines Rahmenaustauschs mit der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen, um weitere zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarte Parameter zu bestimmen;
Generieren eines weiteren Trigger-Rahmens, der weitere Rückmeldungsantworten von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen anfordert;
Übertragen des weiteren Trigger-Rahmens an die Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen; und
gleichzeitiges Empfangen, als Reaktion auf den weiteren Trigger-Rahmen und auf der Grundlage der weiteren zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarten Parameter, einer dritten Rückmeldungsantwort von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb einer dritten OFDMA-RU, wie mittels der weiteren vereinbarten Parameter angegeben, und einer vierten Rückmeldungsantwort von der zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung oder einer dritten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb der dritten OFDMA-RU oder einer vierten OFDMA-RU, wie mittels der weiteren vereinbarten Parameter angegeben.

Zweckmäßigerweise:
umfasst die erste Rückmeldungsantwort von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung eine erste Anzahl von Bits;
umfasst die zweite Rückmeldungsantwort von der zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung die erste Anzahl von Bits;
umfasst die dritte Rückmeldungsantwort von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung eine zweite Anzahl von Bits, die sich von der ersten Anzahl von Bits unterscheidet; und
umfasst die vierte Rückmeldungsantwort von der zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung oder von der dritten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung die zweite Anzahl von Bits.

Zweckmäßigerweise ist die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung ferner für Folgendes konfiguriert:
Durchführen, vor dem Übertragen des Trigger-Rahmens an die Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen, eines Rahmenaustauschs mit der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen, um die zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarten Parameter zu bestimmen, wobei die vereinbarten Parameter wenigstens eines der folgenden Elemente umfassen:
eine Anzahl von drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen innerhalb der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen;
von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen zu verwendende RU-Zuteilungen einschließlich der von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwendenden ersten OFDMA-RU und der von der zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwendenden zweiten OFDMA-RU;
einen von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwendenden ersten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU, um einen ersten Rückmeldungsantwortwert bereitzustellen, und einen von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwendenden zweiten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU, um einen zweiten Rückmeldungsantwortwert vorzusehen;
wenigstens eine P-Matrix, die wenigstens von einer von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen zu verwenden ist, wenn sie wenigstens eine der Rückmeldungsantworten an die drahtlose Kommunikationsvorrichtung überträgt;
wenigstens eine Anzahl von OFDMA-Symbolen, die von der wenigstens einen von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen zu verwenden sind, wenn sie die wenigstens eine der Rückmeldungsantworten an die drahtlose Kommunikationsvorrichtung überträgt; oder
wenigstens eines von einer Anzahl von Bits, die von der wenigstens einen von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen einzuschließen sind, wenn sie die wenigstens eine von den Rückmeldungsantworten an die drahtlose Kommunikationsvorrichtung überträgt.

Zweckmäßigerweise umfasst die drahtlose Kommunikationsvorrichtung ferner Folgendes:
die zum Unterstützen der Kommunikation innerhalb wenigstens eines von einem Satelliten-Kommunikationssystem, einem drahtlosen Kommunikationssystem, einem drahtgebundenen Kommunikationssystem, einem Kommunikationssystem auf Glasfaserbasis oder einem mobilen Kommunikationssystem konfigurierte Kommunikationsschnittstelle.

Zweckmäßigerweise umfasst die drahtlose Kommunikationsvorrichtung ferner Folgendes:
einen Zugangspunkt (AP, Access Point), wobei die Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen eine drahtlose Station (STA) umfasst.

Gemäß einer Erscheinungsform umfasst eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung Folgendes:
eine Kommunikationsschnittstelle; und
eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung, die mit der Kommunikationsschnittstelle gekoppelt ist, wobei wenigstens eine von der Kommunikationsschnittstelle oder der Schaltungsanordnung zur Verarbeitung für Folgendes konfiguriert ist:
Durchführen eines Rahmenaustauschs mit einer Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen, um zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarte Parameter zu bestimmen;
Generieren eines Trigger-Rahmens, der von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen Rückmeldungsantworten anfordert;
Übertragen des Trigger-Rahmens an die Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen; und
Empfangen, als Reaktion auf den Trigger-Rahmen und auf der Grundlage der zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarten Parameter, eines OFDMA-Rahmens (Orthogonal Frequency Division Multiple Access, orthogonales Frequenzmultiplexverfahren), welcher die Rückmeldungsantworten umfasst, die eine erste Rückmeldungsantwort von einer ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb einer ersten OFDMA-RU (OFDMA-Ressourceneinheit), wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, und eine zweite Rückmeldungsantwort von einer zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb der ersten OFDMA-RU oder einer zweiten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, umfassen.

Zweckmäßigerweise ist die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung ferner für Folgendes konfiguriert:
Bestimmen, dass die erste Rückmeldungsantwort einen ersten Rückmeldungsantwortwert von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung umfasst, wenn die erste Rückmeldungsantwort auf einem ersten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU Energie aufweist und auf einem zweiten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU im Wesentlichen keine Energie aufweist; und
Bestimmen, dass die erste Rückmeldungsantwort einen zweiten Rückmeldungsantwortwert von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung umfasst, wenn die erste Rückmeldungsantwort auf dem ersten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU im Wesentlichen keine Energie aufweist und auf dem zweiten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU im Wesentlichen Energie aufweist.

Zweckmäßigerweise umfassen die vereinbarten Parameter wenigstens eines der folgenden Elemente:
eine Anzahl von drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen innerhalb der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen;
von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen zu verwendende RU-Zuteilungen einschließlich der von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwendenden ersten OFDMA-RU und der von der zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwendenden zweiten OFDMA-RU;
einen von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwendenden ersten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU, um einen ersten Rückmeldungsantwortwert bereitzustellen, und einen von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwendenden zweiten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU, um einen zweiten Rückmeldungsantwortwert vorzusehen;
wenigstens eine P-Matrix, die wenigstens von einer von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen zu verwenden ist, wenn sie wenigstens eine der Rückmeldungsantworten an die drahtlose Kommunikationsvorrichtung überträgt;
wenigstens eine Anzahl von OFDMA-Symbolen, die von der wenigstens einen von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen zu verwenden sind, wenn sie die wenigstens eine der Rückmeldungsantworten an die drahtlose Kommunikationsvorrichtung überträgt; oder
wenigstens eines von einer Anzahl von Bits, die von der wenigstens einen von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen einzuschließen sind, wenn sie die wenigstens eine von den Rückmeldungsantworten an die drahtlose Kommunikationsvorrichtung überträgt.

Zweckmäßigerweise umfasst die drahtlose Kommunikationsvorrichtung ferner Folgendes:
die zum Unterstützen der Kommunikation innerhalb wenigstens eines von einem Satelliten-Kommunikationssystem, einem drahtlosen Kommunikationssystem, einem drahtgebundenen Kommunikationssystem, einem Kommunikationssystem auf Glasfaserbasis oder einem mobilen Kommunikationssystem konfigurierte Kommunikationsschnittstelle.

Zweckmäßigerweise umfasst die drahtlose Kommunikationsvorrichtung ferner Folgendes:
einen Zugangspunkt (AP, Access Point), wobei die Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen eine drahtlose Station (STA) umfasst.

Gemäß einer Erscheinungsform wird ein Verfahren zur Ausführung mittels einer drahtlosen Kommunikationsvorrichtung vorgesehen, wobei das Verfahren Folgendes umfasst:
Generieren eines Trigger-Rahmens, der von einer Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen Rückmeldungsantworten anfordert;
Übertragen des Trigger-Rahmens über eine Kommunikationsschnittstelle der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung an die Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen; und
gleichzeitiges Empfangen, als Reaktion auf den Trigger-Rahmen und auf der Grundlage von zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarten Parameter, der Rückmeldungsantworten, die eine erste Rückmeldungsantwort von einer ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb einer ersten OFDMA-RU (Orthogonal Frequency Division Multiple Access Resource Unit, Ressourceneinheit für orthogonales Frequenzmultiplexverfahren), wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, und eine zweite Rückmeldungsantwort von einer zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb der ersten OFDMA-RU oder einer zweiten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, umfassen, über die Kommunikationsschnittstelle der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung.

Zweckmäßigerweise umfasst das Verfahren ferner Folgendes:
Empfangen, über die Kommunikationsschnittstelle der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung, eines OFDMA-Rahmens, der die erste Rückmeldungsantwort von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb der ersten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, und die zweite Rückmeldungsantwort von der zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb der ersten OFDMA-RU oder der zweiten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, umfasst.

Zweckmäßigerweise umfasst das Verfahren ferner Folgendes:
Bestimmen, dass die erste Rückmeldungsantwort einen ersten Rückmeldungsantwortwert von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung umfasst, wenn die erste Rückmeldungsantwort auf einem ersten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU Energie aufweist und auf einem zweiten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU im Wesentlichen keine Energie aufweist; und
Bestimmen, dass die erste Rückmeldungsantwort einen zweiten Rückmeldungsantwortwert von der ersten drahtlosen Kommunikationsvorrichtung umfasst, wenn die erste Rückmeldungsantwort auf dem ersten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU im Wesentlichen keine Energie aufweist und auf dem zweiten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU im Wesentlichen Energie aufweist.

Zweckmäßigerweise umfasst das Verfahren ferner Folgendes:
Durchführen, nach dem gleichzeitigen Empfangen der Rückmeldungsantworten, eines Rahmenaustauschs mit der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen, um weitere zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarte Parameter zu bestimmen;
Generieren eines weiteren Trigger-Rahmens, der weitere Rückmeldungsantworten von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen anfordert;
Übertragen des weiteren Trigger-Rahmens über die Kommunikationsschnittstelle der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung an die Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen; und
gleichzeitiges Empfangen, als Reaktion auf den weiteren Trigger-Rahmen und auf der Grundlage der weiteren, zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarten Parameter, über die Kommunikationsschnittstelle der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung, einer dritten Rückmeldungsantwort von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb einer dritten OFDMA-RU, wie mittels der weiteren vereinbarten Parameter angegeben, und einer vierten Rückmeldungsantwort von der zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung oder einer dritten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb der dritten OFDMA-RU oder einer vierten OFDMA-RU, wie mittels der weiteren vereinbarten Parameter angegeben.

Zweckmäßigerweise umfasst das Verfahren ferner Folgendes:
Durchführen, vor dem Übertragen des Trigger-Rahmens an die Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen, eines Rahmenaustauschs mit der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen, um die zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarten Parameter zu bestimmen, wobei die vereinbarten Parameter wenigstens eines der folgenden Elemente umfassen:
eine Anzahl von drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen innerhalb der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen;
von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen zu verwendende RU-Zuteilungen einschließlich der von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwendenden ersten OFDMA-RU und der von der zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwendenden zweiten OFDMA-RU;
einen von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwendenden ersten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU, um einen ersten Rückmeldungsantwortwert bereitzustellen, und einen von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwendenden zweiten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU, um einen zweiten Rückmeldungsantwortwert vorzusehen;
wenigstens eine P-Matrix, die wenigstens von einer von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen zu verwenden ist, wenn sie wenigstens eine der Rückmeldungsantworten an die drahtlose Kommunikationsvorrichtung überträgt;
wenigstens eine Anzahl von OFDMA-Symbolen, die von der wenigstens einen von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen zu verwenden sind, wenn sie die wenigstens eine der Rückmeldungsantworten an die drahtlose Kommunikationsvorrichtung überträgt; oder
wenigstens eines von einer Anzahl von Bits, die von der wenigstens einen von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen einzuschließen sind, wenn sie die wenigstens eine von den Rückmeldungsantworten an die drahtlose Kommunikationsvorrichtung überträgt.

Zweckmäßigerweise umfasst das Verfahren ferner Folgendes:
Betreiben der Kommunikationsschnittstelle der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zum Unterstützen der Kommunikation innerhalb wenigstens eines von einem Satelliten-Kommunikationssystem, einem drahtlosen Kommunikationssystem, einem drahtgebundenen Kommunikationssystem, einem Kommunikationssystem auf Glasfaserbasis oder einem mobilen Kommunikationssystem.

Zweckmäßigerweise umfasst die drahtlose Kommunikationsvorrichtung einen Zugangspunkt (AP, Access Point), und die Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen umfasst eine drahtlose Station (STA).

KURZE BESCHREIBUNG DER MEHREREN ANSICHTEN DER ZEICHNUNGEN

1 ist ein Diagramm, das ein Ausführungsbeispiel für ein drahtloses Kommunikationssystem veranschaulicht.

2A ist ein Diagramm, das ein Ausführungsbeispiel für eine dichte Bereitstellung von drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen veranschaulicht.

2B ist ein Diagramm, das ein Beispiel für eine Kommunikation zwischen drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen veranschaulicht.

2C ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel für eine Kommunikation zwischen drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen veranschaulicht.

3A ist ein Diagramm, das ein Beispiel für OFDM (Orthogonal Frequency Division Multiplexing, orthogonales Frequenzmultiplexverfahren) und/oder OFDMA (Orthogonal Frequency Division Multiple Access, orthogonales Frequenzmultiplexverfahren mit Mehrfachzugriff) veranschaulicht.

3B ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel für OFDM und/oder OFDMA veranschaulicht.

3C ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel für OFDM und/oder OFDMA veranschaulicht.

3D ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel für OFDM und/oder OFDMA veranschaulicht.

3E ist ein Diagramm, das ein Beispiel für eine SC-Signalisierung (Single Carrier Signaling, Einzelträgersignalisierung) veranschaulicht.

4A ist ein Diagramm, das ein Beispiel für ein OFDM/A-Paket veranschaulicht.

4B ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel für ein OFDM/A-Paket eines zweiten Typs veranschaulicht.

4C ist ein Diagramm, das ein Beispiel für wenigstens einen Abschnitt eines OFDM/A-Pakets eines weiteren Typs veranschaulicht.

4D ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel für ein OFDM/A-Paket eines dritten Typs veranschaulicht.

4E ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel für ein OFDM/A-Paket eines vierten Typs veranschaulicht.

4F ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel für ein OFDM/A-Paket veranschaulicht.

5A ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel für ein OFDM/A-Paket veranschaulicht.

5B ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel für ein OFDM/A-Paket veranschaulicht.

5C ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel für ein OFDM/A-Paket veranschaulicht.

5D ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel für ein OFDM/A-Paket veranschaulicht.

5E ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel für ein OFDM/A-Paket veranschaulicht.

5F ist ein Diagramm, das ein Beispiel für die Auswahl unter unterschiedlichen OFDM/A-Rahmenstrukturen zur Verwendung in der Kommunikation zwischen drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen veranschaulicht, wobei insbesondere einer oder mehreren Ressourceneinheiten (RUs) entsprechende OFDM/A-Rahmenstrukturen gezeigt sind.

5G ist ein Diagramm, das ein Beispiel für verschiedene Typen von unterschiedlichen Ressourceneinheiten (RUs) veranschaulicht.

6A ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel für verschiedene Typen von unterschiedlichen RUs veranschaulicht.

6B ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel für verschiedene Typen von unterschiedlichen RUs veranschaulicht.

6C ist ein Diagramm, das ein Beispiel für verschiedene Typen von über ein Kommunikationsprotokoll angegebenen FFT-Größen von (Fast Fourier Transformation, schnelle Fourier-Transformation) auf der Bitübertragungsschicht (PHY) veranschaulicht.

6D ist ein Diagramm, das ein Beispiel für unterschiedliche Kanalbandbreiten und die Beziehung zwischen diesen veranschaulicht.

7A ist ein Diagramm, das ein Beispiel für eine OFDMA/TDMA-Rückmeldung veranschaulicht.

7B ist ein Diagramm, das ein Beispiel für eine Simulation eines Betriebs veranschaulicht.

7C ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel für eine OFDMA/TDMA-Rückmeldung veranschaulicht.

8 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für eine OFDMA-Rückmeldung bzw. eine Rückmeldung eines räumlichen Stroms (SS, Spatial Stream) veranschaulicht.

9A ist ein Diagramm, das ein Ausführungsbeispiel für ein Verfahren zur Ausführung mittels einer oder mehrerer drahtloser Kommunikationsvorrichtungen veranschaulicht.

9B ist ein Diagramm, das ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein Verfahren zur Ausführung mittels einer oder mehrerer drahtloser Kommunikationsvorrichtungen veranschaulicht.

9C ist ein Diagramm, das ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein Verfahren zur Ausführung mittels einer oder mehrerer drahtloser Kommunikationsvorrichtungen veranschaulicht.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG

1 ist ein Diagramm, das ein Ausführungsbeispiel für ein drahtloses Kommunikationssystem 100 veranschaulicht. Das drahtlose Kommunikationssystem 100 umfasst die Basisstationen und/oder Zugangspunkte 112 bis 116, die drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen 118 bis 132 (zum Beispiel drahtlose Stationen (STAs)) und eine Netzwerk-Hardwarekomponente 134. Bei den drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen 118 bis 132 kann es sich um die Laptop-Computer oder Tablets 118 und 126, die PDAs 120 und 130, die PCs 124 und 132 und/oder die Mobiltelefone 122 und 128 handeln. Weitere Beispiele für solche drahtlose Kommunikationsvorrichtungen 118 bis 132 könnten außerdem oder alternativ weitere Typen von Vorrichtungen umfassen, welche die Fähigkeit zur drahtlosen Kommunikation aufweisen. Die Einzelheiten eines Ausführungsbeispiels von solchen drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen werden unter Bezugnahme auf 2B neben weiteren Diagrammen ausführlicher beschrieben.

Einige Beispiele für mögliche Vorrichtungen, die implementiert werden können, um gemäß einem beliebigen der verschiedenen in dem vorliegenden Dokument beschriebenen Beispiele, Ausführungsbeispiele, Optionen und/oder ihren Äquivalenten, usw. betrieben zu werden, können Geräte in Haushalten, Unternehmen, usw. umfassen, wie beispielsweise Kühlschränke, Mikrowellenherde, Heizgeräte, Heizungsanlagen, Klimaanlagen, Luftregelungssysteme, Beleuchtungssteuerungssysteme und/oder beliebige andere Typen von Geräten, usw.; Zählervorrichtungen, wie beispielsweise für die Versorgung mit Erdgas, elektrischem Strom, Wasser, dem Internet, Kabel- und/oder Satellitenfernsehen und/oder für beliebige andere Arten von Zählzwecken, usw.; von einem Nutzer bzw. einer Person tragbare Vorrichtungen einschließlich Uhren, Überwachungsgeräten, wie beispielsweise diejenigen, die den Aktivitätsgrad, Körperfunktionen, wie beispielsweise den Herzschlag, die Atmung, die körperliche Aktivität, die körperliche Bewegung oder deren Fehlen, usw. überwachen; medizinische Vorrichtungen einschließlich von die intravenöse (IV) Abgabe von Medikamenten überwachende und/oder steuernde Vorrichtungen (zum Beispiel Glukose-Überwachungsvorrichtungen) und/oder beliebige andere Typen medizinischer Vorrichtungen, usw.; Geländeüberwachungsvorrichtungen, wie beispielsweise Vorrichtungen zur Erkennung/Überwachung von Bewegungen, Vorrichtung zur Erkennung/Überwachung von geschlossenen/offenen Türen, Sicherheits-/Alarmanlagen-Überwachungsvorrichtungen und/oder beliebige andere Arten von Geländeüberwachungsvorrichtungen; Multimedia-Vorrichtungen einschließlich Fernsehgeräten, Computer, Audio-Wiedergabevorrichtungen, Video-Wiedergabevorrichtungen und/oder beliebige andere Arten von Multimedia-Vorrichtungen, usw.; und/oder allgemein jegliche andere(n) Art(en) von Vorrichtung(en), welche die Fähigkeit, Funktionalität, Schaltungsanordnungen, usw. für drahtlose Kommunikation aufweist bzw. aufweisen. Im Allgemeinen kann jede beliebige Vorrichtung, die implementiert ist, um eine drahtlose Kommunikation zu unterstützen, so implementiert sein, dass sie gemäß einem beliebigen der in dem vorliegenden Dokument beschriebenen verschiedenen Beispiele, Ausführungsbeispiele, Optionen und/oder ihren Äquivalenten, usw. betrieben werden kann.

Die Basisstationen (BSs) oder Zugangspunkte (APs) 112 bis 116 sind über die Verbindungen 136, 138 und 140 eines lokalen Netzwerks mit der Netzwerk-Hardware 134 wirkverbunden. Die Netzwerk-Hardware 134, bei der es sich um einen Router, einen Switch, eine Bridge, ein Modem, eine Systemsteuereinheit, usw. handeln kann, stellt eine WAN-Verbindung 142 für das Kommunikationssystem 100 bereit. Jede der Basisstationen bzw. jeder der Zugangspunkte 112 bis 116 weist eine damit verbundene Antenne oder Antennenmatrix zur Kommunikation mit den drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen in ihrem bzw. seinem Gebiet auf. Typischerweise registrieren sich die drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen bei einer bestimmten Basisstation oder bei einem bestimmten Zugangspunkt 112 bis 116, um Dienste von dem Kommunikationssystem 100 zu empfangen. Bei Direktverbindungen (das heißt bei Punkt-zu-Punkt-Kommunikation) kommunizieren drahtlose Kommunikationsvorrichtungen direkt über einen zugeteilten Kanal.

Beliebige der verschiedenen drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen (WDEVs) 118 bis 132 und der BSs oder APs 112 bis 116 können eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung und/oder eine Kommunikationsschnittstelle zum Unterstützen der Kommunikation mit beliebigen weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen 118 bis 132 und BSs oder APs 112 bis 116 umfassen. Bei einem Beispiel für einen Betrieb sind eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung und/oder eine Kommunikationsschnittstelle, die innerhalb einer der Vorrichtungen (zum Beispiel einer der drahtlosen WDEVs 118 bis 132 und der BSs oder APs 112 bis 116) implementiert sind, so konfiguriert, dass sie wenigstens ein von einer der weiteren Vorrichtungen (zum Beispiel einer beliebigen weiteren der drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen 118 bis 132 und BSs oder APs 112 bis 116) empfangenes Signal verarbeiten und/oder wenigstens ein an eine weitere der Vorrichtungen zu übertragendes Signal generieren.

Es sei angemerkt, dass in dem vorliegenden Dokument bei Verwendung des Begriffs „Vorrichtung” alternativ allgemein auf eine Kommunikationsvorrichtung, wie beispielsweise eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung (zum Beispiel die WDEVs) 118 bis 132 und BSs oder APS 112 bis 116 in 1, oder auf beliebige weitere Kommunikationsvorrichtungen und/oder drahtlose Kommunikationsvorrichtungen Bezug genommen werden kann (zum Beispiel im Hinblick auf 2A unten, „Vorrichtung 210”, wenn auf die „drahtlose Kommunikationsvorrichtung 210” bzw. „WDEV 210” Bezug genommen wird, oder „Vorrichtungen 210 bis 234”, wenn auf die „drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen 210 bis 234” Bezug genommen wird; oder es kann, unter Bezugnahme auf 2B, alternativ die Verwendung des Begriffs „Vorrichtung 310” erfolgen, wenn auf die „drahtlose Kommunikationsvorrichtung 310” Bezug genommen wird, oder die Verwendung des Begriffs „Vorrichtungen 390 und 391 (oder 390 bis 391), wenn auf die drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen 390 und 391 bzw. die WDEVs 390 und 391 Bezug genommen wird). Im Allgemeinen können solche allgemeinen Bezugnahmen oder Bezeichnungen von Vorrichtungen austauschbar verwendet werden.

Die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung und/oder die Kommunikationsschnittstelle von beliebigen der verschiedenen Vorrichtungen, WDEVs 118 bis 132 und BSs oder APs 112 bis 116 können so konfiguriert sein, dass sie die Kommunikation mit beliebigen weiteren der verschiedenen Vorrichtungen, WDEVs 118 bis 132 und BSs oder APs 112 bis 116 unterstützen. Eine solche Kommunikation zwischen Vorrichtungen kann unidirektional oder bidirektional erfolgen. Außerdem kann eine solche Kommunikation zu einem bestimmten Zeitpunkt zwischen Vorrichtungen unidirektional und zu einem anderen Zeitpunkt zwischen diesen Vorrichtungen bidirektional erfolgen.

Bei einem Beispiel umfasst eine Vorrichtung (zum Beispiel eine beliebige der WDEVs 118 bis 132 und der BSs oder APs 112 bis 116) eine Kommunikationsschnittstelle und/oder eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung (und möglicherweise weitere mögliche Schaltungsanordnungen, Komponenten, Elemente, usw.), um die Kommunikation mit einer oder mehreren weiteren Vorrichtungen zu unterstützen und um Signale für eine solche Kommunikation zu generieren und zu verarbeiten. Die Kommunikationsschnittstelle und/oder die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung werden so betrieben, dass sie verschiedene Vorgänge und Funktionen ausführen, um eine solche Kommunikation zu bewerkstelligen (zum Beispiel können die Kommunikationsschnittstelle und die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung so konfiguriert sein, dass sie einen oder mehrere bestimmte Vorgänge zusammenwirkend in Verbindung miteinander, abhängig voneinander, usw. und einen oder mehrere Vorgänge getrennt voneinander, unabhängig voneinander, usw. durchführen). Bei einigen Beispielen umfasst eine solche Schaltungsanordnung zur Verarbeitung jegliche Fähigkeit, Funktionalität und/oder Schaltungsanordnung, usw., um solche Vorgänge, wie in dem vorliegenden Dokument beschrieben, durchzuführen. Bei einigen weiteren Beispielen umfasst eine solche Kommunikationsschnittstelle jegliche Fähigkeit, Funktionalität und/oder Schaltungsanordnung, usw., um solche Vorgänge, wie in dem vorliegenden Dokument beschrieben, durchzuführen. Bei noch weiteren Beispielen umfassen eine solche Schaltungsanordnung zur Verarbeitung und eine Kommunikationsschnittstelle jegliche Fähigkeit, Funktionalität und/oder Schaltungsanordnung, usw., um solche Vorgänge, wie in dem vorliegenden Dokument beschrieben, wenigstens teilweise zusammenwirkend miteinander durchzuführen.

Bei einem Beispiel für eine Implementierung und einen Betrieb umfasst eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung (zum Beispiel eine beliebige der WDEVs 118 bis 132 und der BSs oder APs 112 bis 116) eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung, um die Kommunikation mit einer oder mehreren der weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen (zum Beispiel beliebigen der WDEVs 118 bis 132 und BSs oder APs 112 bis 116) zu unterstützen. Zum Beispiel ist eine solche Schaltungsanordnung zur Verarbeitung so konfiguriert, dass sie sowohl Verarbeitungsvorgänge als auch eine mit der Kommunikationsschnittstelle in Beziehung stehende Funktionalität ausführt. Eine solche Schaltungsanordnung zur Verarbeitung kann als einzelne integrierte Schaltung, als System auf einem Chip, usw. implementiert werden.

Bei einem weiteren Beispiel für eine Implementierung und einen Betrieb umfasst eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung (zum Beispiel eine beliebige der WDEVs 118 bis 132 und der BSs oder APs 112 bis 116) eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung und eine Kommunikationsschnittstelle, die so konfiguriert sind, dass sie die Kommunikation mit einer oder mehreren der weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen (zum Beispiel einer beliebigen der WDEVs 118 bis 132 und der BSs oder APs 112 bis 116) unterstützen.

Bei einem Beispiel für einen Betrieb und eine Implementierung unterstützt die BS bzw. der AP 116 die Kommunikation mit den WDEVs 130, 132. Die BS bzw. der AP 116 ist so konfiguriert, dass sie bzw. er einen Trigger-Rahmen generiert, der Rückmeldungsantworten von den WDEVs 130, 132 anfordert. Die BS bzw. der AP 116 ist dann so konfiguriert, dass sie bzw. er den Trigger-Rahmen an die WDEVs 130, 132 überträgt. Dann ist die BS bzw. der AP 116 so konfiguriert, dass sie bzw. er, als Reaktion auf den Trigger-Rahmen und auf der Grundlage von zwischen der BS bzw. dem AP 116 und den WDEVs 130, 132 vereinbarten Parameter, gleichzeitig die Rückmeldungsantworten empfängt, die eine erste Rückmeldungsantwort von der WDEV 130 und eine zweite Rückmeldungsantwort von der WDEV 132 umfassen. Zum Beispiel kann die erste Rückmeldungsantwort von der WDEV 130 innerhalb einer ersten OFDMA-RU (Orthogonal Frequency Division Multiple Access Resource Unit, Ressourceneinheit für orthogonales Frequenzmultiplexverfahren), wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, enthalten sein, und die zweite Rückmeldungsantwort von der WDEV 132 kann innerhalb der ersten OFDMA-RU oder einer zweiten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, enthalten sein.

Bei einigen Beispielen ermöglichen die vereinbarten Parameter und die Art der Kommunikation zwischen der BS bzw. dem AP 116 und den WDEVs 130, 132 es den WDEVs 130, 132, Rückmeldungsantworten in einem sehr kurzen Format und sogar unter Verwendung von Signalen bereitzustellen, die jegliche Präambel ausschließen. Solche Rückmeldungsantworten können zum Beispiel als sehr kurze Nachrichten betrachtet werden, und sie sind wesentlich kürzer als gemäß verschiedenen Kommunikationsstandards, Protokollen und/oder empfohlenen Vorgehensweisen, wie beispielsweise IEEE 801.11 und/oder verschiedenen Änderungen davon, übertragene typische Nachrichten. Bei einem spezifischen Beispiel umfasst eine solche Rückmeldungsantwort eine Nachricht ohne jegliche Präambel.

Im Allgemeinen und aus bestimmten Sichtweisen werden solche Vorgänge durchgeführt, um den Antwortprozess für eine Frage zu bewerkstelligen. Zum Beispiel zieht die BS bzw. der AP 116 in Erwägung, den WDEVs 130, 132 eine Frage zu stellen. Die WDEVs 130, 132 stellen ihre jeweiligen Antworten bereit, indem sie bestimmte Unterträger/Töne (zum Beispiel auf der Grundlage der vereinbarten Parameter) mit Energie belegen. Solche Frage(n)/Antwort(en) (F(s)/A(s)) zwischen der BS bzw. dem AP 116 und den WDEVs 130, 132 basieren auf vordefinierten F(s)/A(s). Bei einem Beispiel überträgt die BS bzw. der AP 116 ein NDP (Null Data Packet, Nulldatenpaket) an die WDEVs 130, 132 und/oder überträgt dann einen Trigger-Rahmen an die WDEVs 130, 132, und jene WDEVs 130, 132 senden auf der Grundlage des Trigger-Rahmens Rückmeldungsantworten. Auf der Grundlage der vereinbarten Parameter kennen sowohl die BS bzw. der AP 116 als auch die WDEVs 130, 132 Einzelheiten, wie beispielsweise, wie viele Bits in jeder Rückmeldungsantwort enthalten sind, usw. Außerdem sei angemerkt, dass bei einigen Beispielen die F(s)/A(s) eine relativ niedrige Komplexität aufweisen (zum Beispiel bei einer Situation, dass die BS bzw. der AP 116 Ja-/Nein-Antworten von den WDEVs 130, 132 anfordert). Es sei angemerkt, dass, bedingt durch diese Art einer sehr effizienten Signalisierung, usw. die BS bzw. der AP 116 und die WDEVs 130, 132 keine Rückmeldungsantworten, die Präambeln umfassen, durchzuführen brauchen und es keine Notwendigkeit gibt, zusätzliche Vorgänge, wie eine Kanalschätzung (CH-EST), durchzuführen. Die vereinbarten Parameter stellen sicher, dass sowohl die BS bzw. der AP 116 als auch die WDEVs 130, 132 die F(s) und die möglichen A(s) auf diese F(s) kennen, sodass die Kommunikation sehr effizient bewerkstelligt werden kann und effektiv einige Beispiele unter Verwendung von Rückmeldungsantworten umfassen, die jegliche darin enthaltene Präambel ausschließen.

Bei einigen Beispielen ist die BS bzw. der AP 116 so konfiguriert, dass sie bzw. er einen OFDMA-Rahmen (Orthogonal Frequency Division Multiple Access, orthogonales Frequenzmultiplexverfahren) empfängt, der die erste Rückmeldungsantwort von der WDEV 130 innerhalb der ersten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, und die zweite Rückmeldungsantwort von der WDEV 132 innerhalb der ersten OFDMA-RU oder der zweiten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, umfasst.

Außerdem ist bei noch weiteren Beispielen die BS bzw. der AP 116 so konfiguriert, dass sie bzw. er bestimmt, dass die erste Rückmeldungsantwort einen ersten Rückmeldungsantwortwert (zum Beispiel einen Ja-Wert) von der WDEV 130 umfasst, wenn die erste Rückmeldungsantwort auf einem ersten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU Energie aufweist und auf einem zweiten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU im Wesentlichen keine Energie aufweist, und dass sie bzw. er bestimmt, dass die erste Rückmeldungsantwort einen zweiten Rückmeldungsantwortwert (zum Beispiel einen Nein-Wert) von der WDEV 130 umfasst, wenn die erste Rückmeldungsantwort auf dem ersten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU im Wesentlichen keine Energie aufweist und auf dem zweiten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU im Wesentlichen Energie aufweist.

2A ist ein Diagramm, das ein Ausführungsbeispiel 201 für eine dichte Bereitstellung von drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen (in dem Diagramm als WDEVs gezeigt) veranschaulicht. Bei beliebigen der verschiedenen WDEVs 210 bis 234 kann es sich um Zugangspunkte (APs) oder Drahtlos-Stationen (STAB) handeln. Zum Beispiel kann es sich bei der WDEV 210 um einen AP oder um eine als AP betriebene STA handeln, die mit den WDEVs 212, 214, 216 und 218, bei denen es sich um STAs handelt, kommuniziert. Bei der WDEV 220 kann es sich um einen AP oder um eine als AP betriebene STA handeln, die mit den WDEVs 222, 224, 226 und 228, bei denen es sich um STAs handelt, kommuniziert. In einigen Fällen kann wenigstens ein zusätzlicher AP oder eine zusätzliche, als AP betriebene STA bereitgestellt werden, wie beispielsweise die WDEV 230, die mit den WDEVs 232 und 234, bei denen es sich um STAs handelt, kommuniziert. Bei den STAs kann es sich um einen beliebigen Typ einer oder mehrerer drahtloser Kommunikationsvorrichtungstypen einschließlich der drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen 118 bis 132 handeln, und bei den APs oder den als APs betriebenen STAs kann es sich um einen beliebigen Typ einer oder mehrerer drahtloser Kommunikationsvorrichtungen einschließlich der BSs oder APs 112 bis 116 handeln. Unterschiedliche Gruppen der WDEVs 210 bis 234 können in unterschiedliche Basisdienstsätze (BSSs, Basic Service Sets) aufgeteilt sein. In einigen Fällen ist wenigstens eine der WDEVs 210 bis 234 innerhalb wenigstens eines Basisdienstsatzes mit Überlagerung (OBSS, Overlapping Basic Service Set) enthalten, der zwei oder mehrere BSSs abdeckt. Wie oben bei der Zuordnung von WDEVs in einer AP-STA-Beziehung beschrieben, kann eine der WDEVs als AP betrieben werden, und bestimmte der WDEVs können innerhalb ein und desselben Basisdienstsatzes (BSS) implementiert sein.

Diese Offenbarung stellt neuartige Architekturen, Verfahren, Ansätze, usw. vor, die eine verbesserte räumliche Wiederverwendung für WiFi-Systeme der nächsten Generation oder drahtlose WLAN-Systeme (Wireless Local Area Network, drahtloses lokales Netzwerk) ermöglichen. Es wird erwartet, dass WiFi-Systeme der nächsten Generation bei dichten Bereitstellungen, bei denen viele Clients und APs in einem bestimmten Bereich (bei dem es sich zum Beispiel um einen Bereich [Innen- und/oder Außenbereich] mit einer hohen Dichte von Vorrichtungen, wie beispielsweise Bahnhof, Flughafen, Stadion, Gebäude, Einkaufszentrum, Arenen, Kongresszentren, Hochschulen, innerstädtische Zentren, usw., um nur einige Beispiele zu nennen, handeln kann) dicht gedrängt sind, die Leistung verbessern können. Bei großen Anzahlen von Vorrichtungen, die innerhalb eines bestimmten Bereichs betrieben werden, kann die Verwendung von Technologien nach dem Stand der Technik problematisch, wenn nicht gar unmöglich sein.

Bei einem Beispiel für einen Betrieb und eine Implementierung unterstützt die WDEV 210 die Kommunikation mit den WDEVs 214, 218. Die WDEV 210 ist so konfiguriert, dass sie einen Trigger-Rahmen generiert, der Rückmeldungsantworten von den WDEVs 214, 218 anfordert. Die WDEV 210 ist dann so konfiguriert, dass sie den Trigger-Rahmen an die WDEVs 214, 218 überträgt. Dann ist die WDEV 210 so konfiguriert, dass sie, als Reaktion auf den Trigger-Rahmen und auf der Grundlage von zwischen der WDEV 210 und den WDEVs 214, 218 vereinbarten Parametern, gleichzeitig die Rückmeldungsantworten empfangt, die eine erste Rückmeldungsantwort von der WDEV 214 und eine zweite Rückmeldungsantwort von der WDEV 218 umfassen. Zum Beispiel kann die erste Rückmeldungsantwort von der WDEV 214 innerhalb einer ersten OFDMA-RU (Orthogonal Frequency Division Multiple Access Resource Unit, Ressourceneinheit für orthogonales Frequenzmultiplexverfahren), wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, enthalten sein, und die zweite Rückmeldungsantwort von der WDEV 218 kann innerhalb der ersten OFDMA-RU oder einer zweiten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, enthalten sein.

2B ist ein Diagramm, das ein Beispiel 202 für eine Kommunikation zwischen drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen veranschaulicht. Eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung 310 (bei der es sich zum Beispiel, wie unter Bezugnahme auf 1, um eine beliebige der Vorrichtungen 118 bis 132 handeln kann) steht mit einer weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung 390 (und/oder einer beliebigen Anzahl weiterer drahtloser Kommunikationsvorrichtungen bis hin zu einer weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung 391) über ein Übertragungsmedium in kommunikativer Verbindung. Die drahtlose Kommunikationsvorrichtung 310 umfasst eine Kommunikationsschnittstelle 320, um das Übertragen und Empfangen von wenigstens einem Signal, Symbol, Paket, Rahmen, usw. (zum Beispiel unter Verwendung eines Senders 322 und eines Empfängers 324) durchzuführen (es sei angemerkt, dass bei einer allgemeinen Bezugnahme die Begriffe „Paket” oder „Rahmen” austauschbar verwendet werden können).

Allgemein ausgedrückt ist die Kommunikationsschnittstelle 320 so implementiert, dass sie beliebige solche Vorgänge eines Senders, Empfängers und/oder Transceivers eines analogen Front-End (AFE) und/oder eines Senders, Empfängers und/oder Transceivers der Bitübertragungsschicht (PHY) durchführt. Beispiele für solche Vorgänge können einen beliebigen oder mehrere von verschiedenen Vorgängen einschließlich Umwandlungen zwischen der Frequenzdomäne und der analogen oder kontinuierlichen Zeitdomäne (wie beispielsweise die mittels eines Digital/Analog-Wandlers (DAC, Digital Analog Converter) und/oder eines Analog/Digital-Wandlers (ADC, Analog Digital Converter) durchgeführten Vorgänge), Verstärkungsanpassung einschließlich Skalieren, Filtern (zum Beispiel entweder in den analogen oder in den digitalen Domänen), Frequenzumsetzung (wie beispielsweise das Aufwärts- und/oder Abwärtsskalieren von Frequenzen, wie beispielsweise auf eine Basisbandfrequenz, auf der eine oder mehrere der Komponenten der Vorrichtung 310 betrieben werden), Entzerrung, Vor-Entzerrung, Generierung von Metriken, Symbolabbildung und/oder -rückabbildung, Vorgänge der automatischen Verstärkungsregelung (AGC, Automatic Gain Control) und/oder beliebige weitere Vorgänge umfassen, die von einer AFE- und/oder PHY-Komponente innerhalb einer drahtlosen Kommunikationsvorrichtung durchgeführt werden können.

Bei einigen Implementierungen umfasst die drahtlose Kommunikationsvorrichtung 310 außerdem eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung 330 und einen damit verbundenen Speicher 340, um verschiedene Vorgänge, einschließlich des Interpretierens wenigstens eines an eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung 390 übertragenen und/oder von der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung 390 und/oder von der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung 391 empfangenen Signals, Symbols, Pakets und/oder Rahmens auszuführen. Die drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen 310 und 390 (und/oder 391) können unter Verwendung von wenigstens einer integrierten Schaltung gemäß einer beliebigen gewünschten Konfiguration oder Kombination von Komponenten, Modulen, usw. innerhalb wenigstens einer integrierten Schaltung implementiert sein. Außerdem können die drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen 310, 390 und/oder 391 jeweils eine oder mehrere Antennen zum Übertragen und/oder Empfangen wenigstens eines Pakets oder Rahmens umfassen (zum Beispiel kann die WDEV 390 m Antennen umfassen, und die WDEV 391 kann n Antennen umfassen).

Außerdem sei angemerkt, dass bei einigen Beispielen eines oder mehrere von der Schaltungsanordnung zur Verarbeitung 330, der Kommunikationsschnittstelle 320 (einschließlich deren TX 322 und/oder deren RX 324) und/oder des Speichers 340 in einem oder mehreren „Verarbeitungsmodulen”, einer oder mehreren „Verarbeitungsschaltungen”, einem oder mehreren „Prozessoren” und/oder einer oder mehreren „Verarbeitungseinheiten” oder ihren Äquivalenten implementiert sein können. Bei Betrachtung eines Beispiels kann eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung 330a so implementiert sein, dass sie die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung 330, die Kommunikationsschnittstelle 320 (einschließlich deren TX 322 und/oder deren RX 324) und den Speicher 340 umfasst. Bei Betrachtung eines weiteren Beispiels kann eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung 330b so implementiert sein, dass sie die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung 330 und den Speicher 340 umfasst, die Kommunikationsschnittstelle 320 jedoch eine gesonderte Schaltungsanordnung bildet.

Bei Betrachtung eines noch weiteren Beispiels können zwei oder mehrere Schaltungsanordnungen zur Verarbeitung so implementiert sein, dass sie die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung 330, die Kommunikationsschnittstelle 320 (einschließlich deren TX 322 und/oder deren RX 324) und den Speicher 340 umfassen. Bei solchen Beispielen ist eine solche „Schaltungsanordnung zur Verarbeitung” (oder ein solcher „Prozessor”) bzw. sind solche „Schaltungsanordnungen zur Verarbeitung” (oder solche „Prozessoren”) so konfiguriert, dass sie verschiedene Vorgänge, Funktionen, Kommunikation, usw., wie in dem vorliegenden Dokument beschrieben, durchführen. Im Allgemeinen können die innerhalb der Vorrichtung 310 gezeigten verschiedenen Elemente, Komponenten, usw. in einer beliebigen Anzahl von „Verarbeitungsmodulen”, „Verarbeitungsschaltungen”, „Prozessoren” und/oder „Verarbeitungseinheiten” (zum Beispiel 1, 2, ..., und im Allgemeinen unter Verwendung von N solcher „Verarbeitungsmodule”, „Verarbeitungseinheiten”, „Prozessoren” und/oder „Verarbeitungseinheiten”, wobei N eine positive Ganzzahl größer oder gleich 1 ist) implementiert sein.

Bei einigen Beispielen umfasst die Vorrichtung 310 sowohl die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung 330 als auch die Kommunikationsschnittstelle 320, die zur Durchführung verschiedener Vorgänge konfiguriert sind. Bei anderen Beispielen umfasst die Vorrichtung 310 die zur Durchführung verschiedener Vorgänge konfigurierte Schaltungsanordnung zur Verarbeitung 330a. Bei noch anderen Beispielen umfasst die Vorrichtung 310 die zur Durchführung verschiedener Vorgänge konfigurierte Schaltungsanordnung zur Verarbeitung 330b. Im Allgemeinen umfassen solche Vorgänge das Generieren, Übertragen, usw. von für eine oder mehrere weitere Vorrichtungen (zum Beispiel die Vorrichtung(en) 390 bis 391) vorgesehenen Signalen und das Empfangen, Verarbeiten, usw. von weiteren, für eine oder mehrere weitere Vorrichtungen (zum Beispiel die Vorrichtung(en) 390 bis 391) empfangenen Signalen.

Es sei angemerkt, dass bei einigen Beispielen die mit der Schaltungsanordnung zur Verarbeitung 330 gekoppelte Kommunikationsschnittstelle 320 so konfiguriert ist, dass sie die Kommunikation innerhalb eines Satelliten-Kommunikationssystems, eines drahtlosen Kommunikationssystems, eines drahtgebundenen Kommunikationssystems, eines Kommunikationssystems auf Glasfaserbasis und/oder eines mobilen Kommunikationssystems (und/oder eines beliebigen anderen Typs eines Kommunikationssystems, das unter Verwendung eines beliebigen Typs eines Kommunikationsmediums bzw. von Kommunikationsmedien implementiert ist) unterstützt. Beliebige der von der Vorrichtung 310 generierten und übertragenen und/oder empfangenen und verarbeiteten Signale können über einen dieser Typen von Kommunikationssystemen kommuniziert werden.

2C ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel 203 für eine Kommunikation zwischen drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen veranschaulicht. Bei einem Beispiel überträgt die WDEV 310 zu einem ersten Zeitpunkt oder während eines ersten Zeitraums (zum Beispiel Zeitraum 1 (ΔT1)) eines oder mehrere Signal(e) an die WDEV 390, und/oder die WDEV 390 überträgt eines oder mehrere weitere Signale an die WDEV 310. Zu einem zweiten Zeitpunkt oder während eines zweiten Zeitraums (zum Beispiel Zeitraum 2 (ΔT2)) verarbeitet die WDEV 310 eines oder mehrere von der WDEV 390 empfangene Signal(e), und/oder die WDEV 390 verarbeitet eines oder mehrere von der WDEV 310 empfangene Signale.

Bei einigen Beispielen können das bzw. die zwischen der WDEV 310 und den WDEVs 390391 kommunizierte(n) Signal(e) einen oder mehrere Rahmen, einen oder mehrere Trigger-Rahmen, eine oder mehrere Antwort(en) und/oder weitere Informationen zur Verwendung beim Unterstützen einer weiteren Kommunikation zwischen der WDEV 310 und den WDEVs 390 bis 391 gemäß OFDM (Orthogonal Frequency Division Multiplexing, orthogonales Frequenzmultiplexverfahren)/OFDMA (Orthogonal Frequency Division Multiple Access, orthogonales Frequenzmultiplexverfahren mit Mehrfachzugriff) umfassen.

Bei einem Beispiel für eine Implementierung und einen Betrieb generiert und überträgt die WDEV 310 einen Trigger-Rahmen an die WDEVs 390 bis 391. Die jeweiligen WDEVs 390 bis 391 übertragen Rückmeldungsantworten auf den Trigger-Rahmen.

Bei einem besonderen Beispiel ist die WDEV 310 so konfiguriert, dass sie einen Trigger-Rahmen generiert, der Rückmeldungsantworten von den WDEVs 390, 391 anfordert, und den Trigger-Rahmen an die WDEVs 390, 391 überträgt. Dann ist die WDEV 310 so konfiguriert, dass sie, als Reaktion auf den Trigger-Rahmen und auf der Grundlage von zwischen der WDEV 310 und den WDEVs 390, 391 vereinbarten Parameter, die Rückmeldungsantworten empfängt (zum Beispiel manchmal gleichzeitig), die eine erste Rückmeldungsantwort von einer WDEV 390 innerhalb einer ersten OFDMA-RU (Orthogonal Frequency Division Multiple Access Resource Unit, Ressourceneinheit für orthogonales Frequenzmultiplexverfahren), wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, und eine zweite Rückmeldungsantwort von einer WDEV 391 innerhalb der ersten OFDMA-RU oder einer zweiten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, umfassen.

Bei einigen Beispielen ist die WDEV 310 außerdem so konfiguriert, dass sie einen OFD-MA-Rahmen empfangt, der die erste Rückmeldungsantwort von der WDEV 390 innerhalb der ersten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, und die zweite Rückmeldungsantwort von der WDEV 391 innerhalb der ersten OFDMA-RU oder der zweiten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, umfasst. Bei noch weiteren Beispielen ist die WDEV 310 ferner so konfiguriert, dass sie bestimmt, dass die erste Rückmeldungsantwort einen ersten Rückmeldungsantwortwert (zum Beispiel eine erste vorbestimmte Antwort mit einem beliebigen gewünschten Wert, wobei ein spezifisches Beispiel eine Ja-Antwort ist) von der WDEV 390 umfasst, wenn die erste Rückmeldungsantwort auf einem ersten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU Energie aufweist und auf einem zweiten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU im Wesentlichen keine Energie aufweist, und dass sie bestimmt, dass die erste Rückmeldungsantwort einen zweiten Rückmeldungsantwortwert (zum Beispiel eine zweite vorbestimmte Antwort mit einem beliebigen gewünschten Wert, wobei ein spezifisches Beispiel eine Nein-Antwort ist) von der WDEV 390 umfasst, wenn die erste Rückmeldungsantwort auf dem ersten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU im Wesentlichen keine Energie aufweist und auf dem zweiten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU im Wesentlichen Energie aufweist.

Außerdem ist die WDEV 310 bei weiteren Beispielen ferner so konfiguriert, dass sie nach dem gleichzeitigen Empfangen der Rückmeldungsantworten einen Rahmenaustausch mit den WDEVs 390, 391 durchführt, um weitere zwischen der WDEV 310 und den WDEVs 390, 391 vereinbarte Parameter zu bestimmen. Zum Beispiel können unterschiedliche, jeweils zwischen der WDEV 310 und den WDEVs 390, 391 vereinbarte Parameter von Zeit zu Zeit auf der Grundlage beliebiger gewünschter Erwägungen definiert werden. Die WDEV 310 ist ferner so konfiguriert, dass sie einen weiteren Trigger-Rahmen generiert, der weitere Rückmeldungsantworten von den WDEVs 390, 391 anfordert, und dass sie den weiteren Trigger-Rahmen an die WDEVs 390, 391 überträgt. Die WDEV 310 ist ferner so konfiguriert, dass sie, als Reaktion auf den weiteren Trigger-Rahmen und auf der Grundlage der weiteren zwischen der WDEV 310 und den WDEVs 390, 391 vereinbarten Parameter, gleichzeitig eine dritte Rückmeldungsantwort von der WDEV 390 innerhalb einer dritten OFDMA-RU, wie mittels der weiteren vereinbarten Parameter angegeben, und eine vierte Rückmeldungsantwort von der WDEV 391 oder einer dritten weiteren WDEV innerhalb der dritten OFDMA-RU oder einer vierten OFDMA-RU, wie mittels der weiteren vereinbarten Parameter angegeben, ausführt.

Bei einigen bestimmten Beispielen umfasst die erste Rückmeldungsantwort von der WDEV 390 eine erste Anzahl von Bits (zum Beispiel X Bits, wobei X eine positive Ganzzahl ist), und die zweite Rückmeldungsantwort von der WDEV 391 umfasst ebenfalls die erste Anzahl von Bits. Die dritte Rückmeldungsantwort von der WDEV 390 umfasst eine zweite Anzahl von Bits, die sich von der ersten Anzahl von Bits unterscheidet (zum Beispiel Y Bits, wobei Y eine weitere positive Ganzzahl ist, die sich von X unterscheidet), und die vierte Rückmeldungsantwort von der WDEV 391 oder der dritten weiteren WDEV umfasst die zweite Anzahl von Bits.

Bei noch weiteren Beispielen ist die WDEV 310 ferner so konfiguriert, dass sie vor dem Übertragen des Trigger-Rahmens an die WDEVs 390, 391 einen Rahmenaustausch mit den WDEVs 390, 391 durchführt, um die zwischen der WDEV 310 und den WDEVs 390, 391 vereinbarten Parameter zu bestimmen. Es sei angemerkt, dass die vereinbarten Parameter eine oder mehrere beliebige von einer Anzahl von WDEVs innerhalb der WDEVs 390, 391 (zum Beispiel 2 WDEVs, 3 WDEVs, 4 WDEVs oder mehr WDEVs), von den WDEVs 390, 391 zu verwendende RU-Zuteilungen, einschließlich der von der WDEV 390 zu verwendenden ersten OFDMA-RU und der von der WDEV 391 zu verwendenden zweiten OFDMA-RU, einen von der WDEV 390 zum Vorsehen eines ersten Rückmeldungsantwortwerts zu verwendenden ersten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU, und einen von der WDEV 390 zum Vorsehen eines zweiten Rückmeldungsantwortwerts zu verwendenden zweiten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU, wenigstens eine P-Matrix, die von wenigstens einer von den WDEVs 390, 391 zu verwenden ist, wenn diese wenigstens eine von den Rückmeldungsantworten an die WDEV 310 überträgt, wenigstens eine Anzahl von OFDMA-Symbolen, die von der wenigstens einen von den WDEVs 390, 391 zu verwenden ist, wenn diese die wenigstens eine von den Rückmeldungsantworten an die WDEV 310 überträgt, und/oder wenigstens eines von einer Anzahl von Bits, das von der wenigstens einen von den WDEVs 390, 391 einzuschließen ist, wenn diese die wenigstens eine von den Rückmeldungsantworten an die WDEV 310 überträgt, umfassen können.

Unter Bezugnahme auf ein Beispiel, das es der WDEV 310 ermöglicht, über die Anzahl von Bits pro Antwort, die Robustheit (Nx) und die Aufspreizungsanzahl von räumlichen Datenströmen Nss (wie sie zum Beispiel unter Verwendung einer in geeigneter Weise ausgewählten P-Matrix erreicht werden kann) zu entscheiden. Zum Beispiel sendet die WDEV 310 die folgenden drei Parameter (zum Beispiel als vereinbarte Parameter) für die kurze Rückmeldungsantwort für das NDP (Null Data Packet, Nulldatenpaket) an die WDEV 390, 391:

1. Nb = 1, 2, 3 oder 4 (Anzahl von Bits in der Antwort)

2. Nx = 1, 2, oder 4 (Anzahl von Symbolen pro 1 zu übertragendem Bit, Steuerung der Robustheit)

3. Nss = 1, 2, oder 4 (Größe der P-Matrix und Anzahl von OFDMA-Symbolen); wobei Folgendes gilt: Nb × Nx <= Nss

Beispiele bei 20 MHz können Folgende sein:

  • A. 9 STAs mit 1-Bit-Antwort, maximaler Wirkungsgrad (weniger Robustheit): Nb = 1, Nx = 1, Nss = 1 (ein OFDMA-Symbol)
  • B. 9 STAs mit 1-Bit-Antwort, minimaler Wirkungsgrad (mehr Robustheit): Nb = 1, Nx = 4, Nss = 1 (vier OFDMA-Symbole)
  • C. 9 STAs mit 2-Bit-Antwort, mittlerer Wirkungsgrad (mäßige Robustheit): Nb = 2, Nx = 2, Nss = 4 (vier OFDMA-Symbole)
  • D. 18 STAs mit 1-Bit-Antwort, maximaler Wirkungsgrad (weniger Robustheit): Nb = 1, Nx = 1, Nss = 2 (zwei OFDMA-Symbole)
  • E. 36 STAB mit 1-Bit-Antwort, maximaler Wirkungsgrad (weniger Robustheit): Nb = 1, Nx = 1, Nss = 4 (vier OFDMA-Symbole)

Bei den obigen Beispielen sind {D, E} wie eine erste Option #1, die eine P-Matrix zur Aufspreizung verwendet (zum Beispiel, um weitere Nutzer hinzuzufügen, während dieselbe Anzahl von Bits beibehalten wird), und {C} ist wie eine Option #2 (wo einem Nutzer ein bestimmter Satz von Unterträgern zugewiesen wird, und es wird eine P-Matrix verwendet, um mehr mögliche Zustände zu erhalten, wie beispielsweise eine 1×1-P-Matrix für 1 Bit, eine 2×2-P-Matrix für 2 Bits und eine 4×4-P-Matrix für 3 oder 4 Bits, wobei mehr Bits pro Nutzer hinzugefügt werden).

Mit diesem neuartigen Schema könnte die NDP-Rückmeldungsantwort von einer WDEV (WDEV 390 oder WDEV 391) so festgelegt werden, dass sie immer auf einem gemeinsamen Satz von 6 Tönen und innerhalb einer einzelnen RU mit 26 Tönen liegt. Die Antwort könnte in dem Bereich von 1 Bit bis 4 Bits liegen. In diesem neuartigen Schema entscheidet die WDEV 310 über die maximal unterstützten Nss. Bei einem angegebenen Wert für Nss ist die Implementierung bei einem AP immer gleich, unabhängig davon, ob die mehreren Zustände von einer oder mehreren STAB stammen. Die WDEV 310 kann einen Ausgleich zwischen Robustheit und maximaler Anzahl von Nutzern schaffen.

Ein Beispiel für eine P-Matrix ist eine orthogonale Matrix (zum Beispiel P2×2 = [obere Reihe [1 1], untere Reihe [1 –1]]). Es können unterschiedliche jeweilige P-Matrizen mit unterschiedlichen Größen (zum Beispiel 4×4, 6×6, 8×8, usw.) ausgebildet werden. Zum Beispiel kann eine 4×4-P-Matrix, wie beispielsweise mittels einer Kombination aus einer 2×2-P-Matrix und unter Verwendung von Konjugationsverfahren, ausgebildet werden. Bei einigen Beispielen kann eine P-Matrix als komplexe Quadratmatrix betrachtet werden, bei der jeder Hauptminor größer als null (0) ist. Bei der drahtlosen Kommunikation kann die Verwendung einer P-Matrix die Aufspreizung von jeweiligen Unterträgern vorsehen, um über einen bestimmten Satz von Unterträgern mehr Zustände zu ermöglichen. Zum Beispiel kann die Verwendung einer P-Matrix erfolgen, um die Aufspreizung von Signalen durchzuführen, um vorzusehen, dass in der Signalisierung mehr Bits ermöglicht werden, die für mehr Nutzer und/oder mehr Bits pro Nutzer verwendet werden können. Wie einige Beispiele zeigen, würde eine 1×1-P-Matrix keine zusätzlichen Bits vorsehen (zum Beispiel nur 1 Bit ergeben), aber eine 2×2-P-Matrix würde zusätzliche Bits vorsehen (zum Beispiel 2 Bits ergeben), und eine 4×4-P-Matrix würde ebenfalls zusätzliche Bits vorsehen (zum Beispiel 3 oder 4 Bits ergeben, wie es bei unterschiedlichen Beispielen gewünscht sein kann).

Diese Offenbarung stellt unter anderem einen neuartigen Signalisierungsmechanismus, ein neuartiges Schema, ein neuartiges Protokoll, einen neuartigen Ansatz, eine neuartige empfohlene Vorgehensweise, usw. für die Rückmeldung mehrerer Nutzer (Mus, Multiple Users) (zum Beispiel Mehrfachnutzer) eines solchen Trigger-Rahmens (wie zum Beispiel einen AP-Trigger-Rahmen von einem AP, einer als AP betriebenen STA, wie beispielsweise der WDEV 310) vor.

Bei einem Beispiel können die Rückmeldungsantworten von den WDEVs 390391 Folgendes umfassen: positiv (JA), negativ (NEIN) oder keine Antwort.

Diese Offenbarung zeigt verschiedene neuartige Beispiele von kurzen Uplink-Rückmeldungen (UL-Rückmeldungen), die verwendet werden können, um den Wirkungsgrad zu verbessern und die Latenzzeit zu verringern.

Bei einem Beispiel für eine Implementierung und für einen Betrieb einschließlich Anfrage und Rückmeldung generiert die WDEV 310 einen AP-Anfrage-Downlink (DL) zu der WDEV 390, um zu bestimmen, ob die WDEV 390 beliebige per Uplink (UL) an die WDEV 310 zu übertragende Informationen, Daten, usw. aufweist (zum Beispiel fragt die WDEV 310 die WDEV 390 die Folgendes: „Gibt es etwas zu senden?”). Die WDEV 390 antwortet mittels geeigneter Signalisierung auf der Grundlage der vereinbarten Parameter mit „JA” oder „NEIN”. In einigen Fällen kann eine solche Antwort, während die WDEV 390 eine Antwort an die WDEV 310 sendet, möglicherweise von der WDEV 310 nicht erfolgreich empfangen werden.

Verschiedene Beispiele in dem vorliegenden Dokument funktionieren unter Verwendung einer neuartigen Signalisierung für die Mehrfachnutzer-Rückmeldung (zum Beispiel von den WDEVs 390 bis 391 an die WDEV 310) von einem Trigger-Rahmen (zum Beispiel Rückmeldung von den WDEVs 390391 an die WDEV 310, wie beispielsweise als Reaktion auf einen AP-Trigger-Rahmen von der WDEV 310). Beispiele für Rückmeldungsantworten: positiv (JA), negativ (NEIN).

Signalisierung der Rückmeldung:

Bei einem Beispiel für eine Implementierung und für einen Betrieb belegt eine Antwort für eine STA eine 26-Ton-RU [RU26] (siehe zum Beispiel 6A bis 7D, die Beispiele für Ressourceneinheiten (RUs) mit verschiedenen Größen, Kanalbandbreiten, usw. zeigen).

Solche Rückmeldungssignale können unter Verwendung von 3 Pegeln (zum Beispiel –1, +1 und 0) implementiert werden.

Bei Betrachtung eines Beispiels, in dem der PAPR-Wert (Peak-to-Average Power Ratio, Quadrat des Scheitelfaktors) 2,84 dB beträgt, sind 13 Töne bei +3 dB so über binäre Phasenumtastung mit einer Barker-Sequenz moduliert, dass 13 Töne Nullen sind. Pro RU26 kann ein Ausgleich von +3 dB für 13 Null-Töne verwendet werden. Es sei angemerkt, dass es sich hierbei nicht um eine Leistungsverstärkung handelt.

Nicht-Nullen und Null-Töne werden frequenzmäßig so verschachtelt, dass Kanalbeeinträchtigungen minimiert sind.

Beispiele für 3 mögliche Antworten auf einer 26-Töne-RU können Folgende sein:
Ja = [+1, 0, +1, 0, +1, 0, +1, 0, +1, 0, –1, 0, –1, 0, +1, 0, +1, 0, –1, 0, +1, 0, 1, 0, +1, 0 ]*Wurzel(2);
Nein = [0, +1, 0, +1, 0, +1, 0, +1, 0, +1, 0, –1, 0, –1, 0, +1, 0, +1, 0, –1, 0, +1, 0, –1, 0, +1 ]*Wurzel(2);
Keine Antwort = [0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0];
Es sei angemerkt, dass an einem Empfänger (zum Beispiel RX, STA) keine Kanalschätzung erforderlich zu sein braucht.

Die Verarbeitung durch den Empfänger (RX) kann eine sehr geringe Komplexität aufweisen, sodass keine Schwellenwertanpassung erfolgt und keine Störungsanfälligkeit vorliegt. Bei einigen Beispielen können, wenn an einem Empfänger (RX) kreisförmige Rotationen der Barker-Sequenz und Korrelatoren verwendet werden, bis zu 12 zusätzliche Antworttypen hinzugefügt werden. Es sei angemerkt, dass den WDEVs verschiedene Typen von RU-Größen zugeteilt werden können, die diese für ihre Rückmeldungsantworten verwenden können, und dass verschiedene Muster von Unterträgern aus einem Satz von Unterträgern bzw. aus mehreren jeweiligen Sätzen von Unterträgern innerhalb dieser RU(s) und unterschiedliche Parameter für die jeweiligen vereinbarten Parameter verwendet werden können, welche die Kommunikation zwischen den drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen einschließlich der dort verwendeten Rückmeldungsantwort(en) regeln.

Bei weiteren Beispielen können zwei unterschiedliche Optionen für die Sequenz in der Rückmeldungsantwort verwendet werden: (1) Barker-13-Sequenz und/oder (2) HE-LTF-2X-Sequenz.

Außerdem können zwei Optionen zum Multiplexen der MU-Antworten verwendet werden: (1) OFDMA (Orthogonal Frequency Division Multiple Access, orthogonales Frequenzmultiplexverfahren mit Mehrfachzugriff)/TDMA (Time Division Multiple Access, Zeitmultiplexverfahren mit Mehrfachzugriff) und/oder (2) OFDMA/räumlicher Datenstrom (unter Verwendung der P-Matrix codiert).

Eine WDEV (zum Beispiel die WDEV 390, eine STA), die an einer HE-PPDU-Übertragung (High Efficiency Trigger Based PLCP Protocol Data Unit, hoch effiziente Trigger-basierte PLCP-Protokolldateneinheit) teilnimmt, kann so implementiert sein, dass sie bestimmte Merkmale aufweist. Ein solcher Vorgang kann auf Abschnitt 22.3.12.4.6 basieren. Beispiele für solche Merkmale können eines oder mehrere beliebige der Folgenden umfassen: Zeitsteuerungsgenauigkeit von ±400 ns (800 ns p-zu-p), der CFO-Fehler (Carrier Frequency Offset, Trägerfrequenz-Offset) im Hinblick auf den entsprechenden Trigger-Rahmen darf 350 Hz, gemessen als die 10%-Stelle der CCDF (Complementary Cumulative Distribution Function, komplementäre kumulative Verteilungsfunktion) von CFO-Fehlern bei einer RX-Leistung (Empfangsleistung) von –60 dBm auf einem primären 20-MHz-Kanal nicht überschreiten, absolute TX-Leistungsanforderungen (Sendeleistung) und die Genauigkeitsanforderungen für die RSSI-Messung (Received Signal Strength Indicator, Empfangsfeldstärke-Indikator) für die beiden Vorrichtungsklassen (zum Beispiel Klasse A: Genauigkeit der TX-Leistung: +/–3 dB, RSSI-Messgenauigkeit: +/–3 dB und ein Dynamikbereich von 6 dB; und Klasse B: Genauigkeit der TX-Leistung: +/–9 dB, RSSI-Genauigkeit: +/–5 dB und ein Dynamikbereich von 14 dB).

Bestimmte Beispiele für die Vorrichtungs-Rückmeldungsantwort von einer Empfängervorrichtung (zum Beispiel von einer STA, einer WDEV, usw.) sind unten beschrieben. Eine STA-Rückmeldungsantwort belegt eine RU26 hinsichtlich der Frequenz (zum Beispiel, wobei die RU26, wie beispielsweise unter Bezugnahme auf 7B, eine Ressourceneinheit (RU) mit insgesamt 26 Unterträgern, angibt). Die Symbolzeit (ausschließlich des zyklischen Präfix (CP)) beträgt 12,8 Mikrosekunden (μs). Die Sequenz besteht aus 13 Tönen pro RU26, verschachtelt mit 13 Null-Tönen (dies kann zum Beispiel die Beeinträchtigungen aus der Kanalantwort minimieren). Die Leistung für die Sequenz wird auf +3 dB eingestellt, um die 13 Null-Töne auszugleichen (zum Beispiel ist zu beachten, dass die Gesamtleistung für die 26-Töne-RU gleich bleibt). Eine Übertragungsvorrichtung (zum Beispiel eine AP, eine als AP betriebene STA, usw.) kann so betrieben werden, dass sie den Empfängervorrichtungen (zum Beispiel von STAs, WDEVs, usw.) den RSSI-Sollpegel signalisiert.

Beispiele für Rückmeldungsantworten können Folgende sein:

  • 1. „JA”: Eine STA sendet eine 13-Töne-Sequenz auf RU26 mit geraden Tonindizes (siehe Tabelle 1) (es sei angemerkt, dass zum Beispiel die mittlere RU26 mit geraden Tonindizes für positiv und ungeraden Tonindizes für negativ eine Ausnahme darstellt).
  • 2. „NEIN”: Eine STA sendet eine 13-Töne-Sequenz auf RU26 mit ungeraden Tonindizes (siehe Tabelle 1) (es sei angemerkt, dass zum Beispiel die mittlere RU26 mit ungeraden Tonindizes für positiv und geraden Tonindizes für negativ eine Ausnahme darstellt).

Es sei angemerkt, dass die oben beschriebene Ausnahme deshalb auftritt, weil die mittlere RU26 14 gerade und 12 ungerade Töne aufweist. Zum Erreichen einer besseren oder besten Leistung wird eine gleiche Anzahl von Nicht-Nullen und Null-Tönen verwendet. Tabelle 1: Tonindizes für Sequenzen bei 20 MHz

JANEINRU26 #1–120:2:–96–121:2:–95RU26 #2–94:2:–70–95:2:–71RU26 #3–68:2:–44–67:2:–43RU26 #4–42:2:–18–43:2:–17RU26 #5–15:2:–5, 4:2:16–16:2:–4, 5:2:15RU26 #618:2:4217:2:41RU26 #744:2:6843:2:67RU26 #870:2:9471:2:95RU26 #996:2:12097:2:121
Hinweis: Die Tonindizes für 80 MHz folgen der 20-MHz-Regel mit einer Ausnahme bei der mittleren RU26. Die Tonindizes für 40 MHz folgen der 20-MHz-Regel ohne die mittlere RU26.

Signaleigenschaften

Unten sind verschiedene Signaleigenschaften im Hinblick auf die in dem vorliegenden Dokument beschriebenen Vorgänge beschrieben. Eine Kanalschätzung ist an dem Empfänger (zum Beispiel, RX, wobei sich RX auf einen Empfänger, eine STA, eine WDEV, usw. bezieht) nicht erforderlich. Der RX-Prozess ist trivial, sodass keine Schwellenwertanpassung (zum Beispiel Vergleichen der Summe der Leistungen bei GERADEN und UNGERADEN Tonstellen) erfolgt.

Das Signal ist nicht anfällig für Störungen und die Kanalantwort. Die Erkennung wird durch den Zeitsteuerungs-Offset nicht beeinträchtigt. Es sei angemerkt, dass Außenbereichsumgebungen einen großen Zeitsteuerungs-Offset bewirken können. Das Delta für den Zeitsteuerungsfehler (Δ) bei mehreren STAB (zum Beispiel 800 Nanosekunden (ns)) bei einem Abstand von 120 m im Außenbereich führt zu einem Zeitsteuerungs-Offset von 1,6 μs. Es sei angemerkt, dass dies eine Phasenrotation von 360° über 8 aneinander angrenzende Unterträger auf der Grundlage eines linearen Kanals (zum Beispiel linearer Frequenzgang) umfasst.

Eine Antwort umfasst eine Aussage „JA” oder „NEIN”. Es sei angemerkt, dass „KEINE Antwort” kein implizites „NEIN” ist. Es sei angemerkt, dass „Keine Antwort” von einer STA bedeuten könnte, dass die STA die Anfrage nicht empfangen hat, außerhalb des Bereichs liegt, oder dass der AP die Rückmeldungsantwort nicht ordnungsgemäß decodiert hat.

Es kann für Störungen anfällige Umgebungen geben, in denen Anfragen von APs oder Antworten von STAs verloren gehen. Ein AP kann die STAs mit „Keine Antwort” identifizieren und sie demgemäß behandeln. Es sei auch angemerkt, dass eine starke Störung keine große Anzahl von falschen „JA”- oder „NEIN”-Rückmeldungsantworten erzeugt.

Bei einem weiteren Beispiel für eine Implementierung und einen Betrieb umfasst die WDEV 310 sowohl eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung zum Durchführen von vielen der oben beschriebenen Vorgänge also auch eine mit der Schaltungsanordnung zur Verarbeitung gekoppelte Kommunikationsschnittstelle, die so konfiguriert ist, dass sie die Kommunikation innerhalb eines Satelliten-Kommunikationssystems, eines drahtlosen Kommunikationssystems, eines drahtgebundenen Kommunikationssystems, eines Kommunikationssystems auf Glasfaserbasis und/oder eines mobilen Kommunikationssystems unterstützt. Die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung ist so konfiguriert, dass sie das erste OFDMA-Paket und/oder das zweite OFDMA-Paket über die Kommunikationsschnittstelle an die WDEV 390 und/oder an die WDEV 391 überträgt.

3A ist ein Diagramm, das ein Beispiel 301 für OFDM (Orthogonal Frequency Division Multiplexing, orthogonales Frequenzmultiplexverfahren) und/oder OFDMA (Orthogonal Frequency Division Multiple Access, orthogonales Frequenzmultiplexverfahren mit Mehrfachzugriff) veranschaulicht. Die Modulation von OFDM kann als Aufteilung eines verfügbaren Spektrums in eine Vielzahl von Schmalband-Unterträgern (zum Beispiel Träger mit relativ gesehen niedriger Datenübertragungsgeschwindigkeit) betrachtet werden. Die Unterträger sind innerhalb eines Abschnitts oder Bandes des verfügbaren Frequenzspektrums enthalten. Dieses verfügbare Frequenzspektrum ist in die für die OFDM- oder OFDMA-Symbole und Pakete/Rahmen verwendeten Unterträger oder Töne unterteilt. Es sei angemerkt, dass die Begriffe „Unterträger” und „Ton” austauschbar verwendet werden können. Typischerweise sind die Frequenzantworten dieser Unterträger nicht überlagernd, und sie sind orthogonal. Jeder Unterträger kann unter Verwendung einer beliebigen einer Vielfalt von Codierungstechniken zur Modulation (zum Beispiel wie mittels der vertikalen Achse der modulierten Daten gezeigt) moduliert werden.

Eine Kommunikationsvorrichtung kann so konfiguriert sein, dass sie die Codierung von einem oder mehreren Bits durchführt, um eines oder mehrere codierte Bits zu generieren, die zum Generieren der modulierten Daten (oder allgemein der Daten) verwendet werden. Zum Beispiel können eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung und die Kommunikationsschnittstelle einer Kommunikationsvorrichtung so konfiguriert sein, dass sie einen FEC-Code (Forward Error Correction, Vorwärtsfehlerkorrektur) und/oder einen ECC-Code (Error Checking and Correction, Fehlerprüfung und -korrektur) für ein oder mehrere Bits ausführen, um ein oder mehrere codierte Bits zu generieren. Beispiele für FEC-Code und/oder ECC-Code können Turbo-Code, Faltungscode, TTCM (Turbo Trellis Coded Modulation, Turbo-Trellis-Code-Modulation), LDPC-Code (Low Density Parity Check, Paritätsprüfung mit dünn besetzter Matrix), RS-Code (Reed-Solomon), BCH-Code (Bose und Ray-Chaudhuri und Hocquenghem), BCC-Code (Binary Convolutional Code, binärer Faltungscode), CRC (Cyclic Redundancy Check, zyklische Redundanzprüfung) und/oder einen beliebigen anderen Typ von ECC- und/oder FEC-Code und/oder eine Kombination aus diesen, usw. umfassen. Es sei angemerkt, dass mehrere Typen von ECC- und/oder FEC-Code in einer beliebigen von verschiedenen Implementierungen verwendet werden können, einschließlich Verkettung (zum Beispiel zunächst ECC- und/oder FEC-Code, gefolgt von einem zweiten ECC- und/oder FEC-Code, usw., wie beispielsweise auf der Grundlage einer Architektur mit innerem Code/äußerem Code, usw.), Parallelarchitektur (wie beispielsweise, dass der erste ECC- und/oder FEC-Code auf erste Bits wirkt, während der zweite ECC- und/oder FEC-Code auf zweite Bits wirkt, usw.) und/oder einer beliebigen Kombination aus diesen. Das eine bzw. die mehreren codierten Bits können dann einer Modulation oder Symbolabbildung unterzogen werden, um Modulationssymbole zu generieren. Die Modulationssymbole können Daten umfassen, die für eine oder mehrere Empfängervorrichtungen bestimmt sind. Es sei angemerkt, dass solche Modulationssymbole unter Verwendung eines beliebigen von verschiedenen Typen von Codierungstechniken zur Modulation generiert werden können. Beispiele für solche Codierungstechniken zur Modulation können BPSK (Binary Phase-Shift Keying, binäre Phasenumtastung), QPSK (Quadrature Phase-Shift Keying, Quadraturphasenumtastung), 8-PSK (Phase-Shift Keying, Phasenumtastung), 16-QAM (Quadrature Amplitude Modulation, Quadraturamplitudenmodulation), 32-APSK (Amplitude and Phase-Shift Keying, Amplituden- und Phasenumtastung), usw., uncodierte Modulation, und/oder beliebige andere gewünschte Typen von Modulation einschließlich Modulationen höherer Ordnung umfassen, die sogar eine größere Anzahl von Konstellationspunkten (zum Beispiel 1024-QAM, usw.) umfassen können.

3B ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel 302 für OFDM und/oder OFDMA veranschaulicht. Eine übertragende Vorrichtung überträgt Modulationssymbole über die Unterträger. Es sei angemerkt, dass solche Modulationssymbole Modulationssymbole für Daten, Symbole für Pilotsignale für die Modulation (zum Beispiel zur Verwendung bei der Kanalschätzung, Charakterisierung, usw.) und/oder andere Typen von Modulationssymbolen (zum Beispiel mit anderen Typen von darin enthaltenen Informationen) umfassen. Die OFDM- und/oder OFDMA-Modulation können erfolgen, indem eine gleichzeitige Übertragung einer großen Anzahl von Schmalbandträgern (oder Mehrfachtönen) durchgeführt wird. In einigen Anwendungen wird zwischen den verschiedenen OFDM-Symbolen manchmal ein Schutzintervall (GI, Guard Interval) oder eine Schutzzeit genutzt, um zu versuchen, die Auswirkungen von Intersymbolinterferenz (ISI) zu minimieren, die von den Auswirkungen der Verwendung mehrerer Pfade innerhalb des Kommunikationssystems verursacht werden, welche bei drahtlosen Kommunikationssystemen besondere Probleme bereiten können.

Zusätzlich können außerdem innerhalb des Schutzintervalls, wie auf der rechten Seite von 3A gezeigt, ein zyklisches Präfix (CP) und/oder ein zyklisches Suffix (CS) (zum Beispiel auf der rechten Seite von 3A gezeigt, wobei es sich um eine Kopie des CP handeln kann) genutzt werden, um eine Schaltzeit zu erlauben (wie beispielsweise, wenn zu einem neuen Kommunikationskanal oder Unterkanal gesprungen wird) und um die Orthogonalität der OFDM- und/oder OFDMA-Symbole beizubehalten. Bei einigen Beispielen wird eine bestimmte Menge von Informationen (zum Beispiel Datenbits) an dem Endabschnitt des Datenabschnitts kopiert und an dem Anfang der Daten platziert, um den Rahmen/das Symbol bzw. die Symbole auszubilden. Bei einem spezifischen Beispiel ist in Betracht zu ziehen, dass die Daten die Datenbits x0, x1, ... xN-Ncp, ..., xN-1 umfassen, wobei das xN-Ncp-te Bit das erste Bit des Endabschnitts des zu kopierenden Datenabschnitts ist, dann werden die Bits XN-Ncp, ..., xN-1 kopiert und an dem Anfang des Rahmens/des Symbols bzw. der Symbole platziert. Es sei angemerkt, dass ein solcher Endabschnitt des Datenabschnitts, der kopiert wird und an dem Anfang der Daten platziert wird, um den Rahmen/das Symbol bzw. die Symbole auszubilden, außerdem verschoben, zyklisch verschoben und/oder mehr als einmal kopiert werden kann, usw., wenn dies bei bestimmten Ausführungsbeispielen gewünscht ist. Allgemein ausgedrückt basiert eine OFDM- und/oder OFDMA-Systemauslegung auf der erwarteten Verzögerungsaufspreizung innerhalb des Kommunikationssystems (zum Beispiel der erwarteten Verzögerungsaufspreizung des Kommunikationskanals).

Bei einem Einzelnutzersystem, in dem eines oder mehrere OFDM-Symbole oder OFDM-Pakete/-Rahmen zwischen einer Sendervorrichtung und einer Empfängervorrichtung übertragen werden, sind alle der Unterträger oder Töne speziell für die Verwendung bei der Übertragung von modulierten Daten zwischen der Sender- und der Empfängervorrichtung vorgesehen. Bei einem Mehrfachnutzersystem, bei dem eines oder mehrere OFDM-Symbole oder OFDM-Pakete/-Rahmen zwischen einer Sendervorrichtung und mehreren Empfängern oder Empfängervorrichtungen übertragen werden, können die verschiedenen Unterträger oder Töne auf unterschiedliche jeweilige Empfängervorrichtungen abgebildet werden, wie unten unter Bezugnahme auf 3C beschrieben ist.

3C ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel 303 für OFDM und/oder OFDMA veranschaulicht. Wenn man OFDMA mit OFDM vergleicht, ist OFDMA eine Mehrfachnutzerversion des populären OFDM-Modulationsschemas (Orthogonal Frequency Division Multiplexing, orthogonales Frequenzmultiplexverfahren). Der Mehrfachzugriff wird bei OFDMA dadurch erreicht, dass einzelnen Empfängervorrichtungen oder Nutzern Teilmengen von Unterträgern zugewiesen werden. Zum Beispiel können ein oder mehrere erste Unterträger/Töne einem Nutzer 1 zugewiesen werden, ein oder mehrere zweite Unterträger/Töne können einem Nutzer 2 zugewiesen werden, usw., bis zu einer beliebigen gewünschten Anzahl von Nutzern. Zusätzlich kann eine solche Zuweisung von Unterträgern/Tönen zwischen unterschiedlichen jeweiligen Übertragungen dynamisch sein (zum Beispiel eine erste Zuweisung für ein erstes Paket/einen ersten Rahmen, eine zweite Zuweisung für ein zweites Paket/einen zweiten Rahmen, usw.). Ein OFDM-Paket/-Rahmen kann mehr als ein OFDM-Symbol umfassen. Analog kann ein OFDMA-Paket/-Rahmen mehr als ein OFDMA-Symbol umfassen. Zusätzlich kann eine solche Zuweisung von Unterträgern/Tönen zwischen unterschiedlichen jeweiligen Symbolen innerhalb eines bestimmten Pakets/Rahmens oder übergeordneten Rahmens dynamisch sein (zum Beispiel eine erste Zuweisung eines ersten OFDMA-Symbols innerhalb eines Pakets/Rahmens, eine zweite Zuweisung eines zweiten OFDMA-Symbols innerhalb des Pakets/Rahmens, usw.). Allgemein ausgedrückt handelt es sich bei einem OFDMA-Symbol um einen bestimmten Typ von OFDM-Symbol, und die allgemeine Bezugnahme auf den Begriff „OFDM-Symbol” in dem vorliegenden Dokument umfasst sowohl OFDM- als auch OFDMA-Symbole (und die allgemeine Bezugnahme auf den Begriff „OFDM-Paket/-Rahmen” in dem vorliegenden Dokument umfasst sowohl OFDM- also auch OFDMA-Pakete/-Rahmen und umgekehrt). 3C zeigt das Beispiel 303, bei dem die Zuweisungen von Unterträgern zu unterschiedlichen Nutzern untereinander vermischt sind (zum Beispiel umfassen einem ersten Nutzer zugewiesene Unterträger nicht aneinander angrenzende Unterträger, und wenigstens ein einem zweiten Nutzer zugewiesener Unterträger befindet sich zwischen zwei dem ersten Nutzer zugewiesenen Unterträgern). Die mit dem jeweiligen Nutzer verbundenen unterschiedlichen Gruppen von Unterträgern können als jeweilige Kanäle einer Vielzahl von Kanälen betrachtet werden, die alle der verfügbaren Unterträger für die OFDM-Signalisierung bilden.

3D ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel 304 für OFDM und/oder OFDMA veranschaulicht. Bei diesem Beispiel 304 befinden sich die Zuweisungen von Unterträgern zu verschiedenen Nutzern in unterschiedlichen Gruppen von aneinander angrenzenden Unterträgern (zum Beispiel umfassen erste, einem ersten Nutzer zugewiesene Unterträger eine erste, angrenzend angeordnete Unterträgergruppe, zweite, einem zweiten Nutzer zugewiesene Unterträger umfassen eine zweite, angrenzend angeordnete Unterträgergruppe, usw.). Die mit dem jeweiligen Nutzer verbundenen unterschiedlichen angrenzend angeordneten Gruppen von Unterträgern können als jeweilige Kanäle einer Vielzahl von Kanälen betrachtet werden, die alle der verfügbaren Unterträger für die OFDM-Signalisierung bilden.

3E ist ein Diagramm, das ein Beispiel 305 einer SC-Signalisierung (Single Carrier-Signalisierung, Einzelträgersignalisierung) veranschaulicht. Die SC-Signalisierung umfasst im Vergleich zur OFDM-Signalisierung einen einzelnen, relativ breiten Kanal, über den Signale übertragen werden. Im Gegensatz dazu erstrecken sich bei OFDM mehrere schmalbandige Teilträger oder Schmalband-Unterkanäle über den verfügbaren Frequenzbereich, die Bandbreite oder das Spektrum, worüber Signale innerhalb der Schmalband-Unterträger oder Schmalband-Unterkanäle übertragen werden.

Im Allgemeinen kann eine Kommunikationsvorrichtung so konfiguriert sein, dass sie eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung und die Kommunikationsschnittstelle umfasst (oder alternativ eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung, wie die in 2B gezeigte Schaltungsanordnung zur Verarbeitung 330a und/oder die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung 330b), die so konfiguriert sind, dass sie empfangene OFDM- und/oder OFDMA-Symbole und/oder -Rahmen (und/oder SC-Symbole und/oder -Rahmen) verarbeiten und solche OFDM- und/oder OFDMA-Symbole und/oder -Rahmen (und/oder SC-Symbole und/oder -Rahmen) generieren.

4A ist ein Diagramm, das ein Beispiel 401 für ein OFDM/A-Paket veranschaulicht. Dieses Paket umfasst wenigstens ein Präambelsymbol, dem wenigstens ein Datensymbol folgt.

Das wenigstens eine Präambelsymbol umfasst Informationen zur Verwendung beim Identifizieren, Klassifizieren und/oder Kategorisieren des Pakets für eine geeignete Verarbeitung.

4B ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel 402 für ein OFDM/A-Paket eines zweiten Typs veranschaulicht. Dieses Paket umfasst ebenfalls eine Präambel und Daten. Die Präambel setzt sich aus wenigstens einem Short-Training-Feld (STF), wenigstens einem Long-Training-Feld (LTF) und wenigstens einem Signalfeld (SIG) zusammen. Die Daten bestehen aus wenigstens einem Datenfeld. Sowohl bei diesem Beispiel 402 als auch bei dem vorherigen Beispiel 401 können das wenigstens eine Datensymbol und/oder das wenigstens eine Datenfeld im Allgemeinen als die Nutzdaten des Pakets bezeichnet werden. STFs und LTFs können unter anderem dazu verwendet werden, eine Vorrichtung dabei zu unterstützen herauszufinden, dass ein Rahmen bereit ist, zu starten, Zeitgeber zu synchronisieren, eine Antennenkonfiguration auszuwählen, die Empfängerverstärkung einzustellen, bestimmte Modulationsparameter für den Rest des Pakets einzurichten, eine Kanalschätzung für Verwendungsmöglichkeiten wie Beamforming durchzuführen, usw. Bei einigen Beispielen werden ein oder mehrere STFs zur Verstärkungsanpassung (wie beispielsweise AGC-Anpassung (Automatic Gain Control, automatische Verstärkungsregelung)) verwendet, und ein bestimmtes STF kann ein oder mehrere Male wiederholt werden (beispielsweise 1 Mal wiederholt bei einem Beispiel). Bei einigen Beispielen werden ein oder mehrere LTFs zur Kanalschätzung, Kanalcharakterisierung, usw. verwendet (wie beispielsweise zum Bestimmen einer Kanalantwort, einer Kanalübertragungsfunktion, usw.), und ein bestimmtes LTF kann ein oder mehrere Male wiederholt werden (beispielsweise bis zu 8 Male wiederholt bei einem Beispiel).

Die SIGs können unter anderem verschiedene Informationen zum Beschreiben des OFDM-Pakets umfassen, einschließlich bestimmter Attribute, wie, unter anderen möglichen Informationen, beispielsweise die Datenübertragungsgeschwindigkeit, die Paketlänge, die Anzahl von Symbolen innerhalb des Pakets, die Kanalbreite, die Codierung zur Modulation, den Codierungssatz für die Modulation (MCS, Modulation Coding Set), den Modulationstyp, ob es sich bei dem Paket um einen Einfachnutzer- oder Mehrfachnutzerrahmen handelt, die Rahmenlänge, usw. Diese Offenbarung stellt unter anderem ein Mittel vor, mittels dessen wenigstens ein zweites SIG mit variabler Länge verwendet werden kann, um eine beliebige gewünschte Menge von Informationen zu umfassen. Unter Verwendung von wenigstens einem SIG, das eine variable Länge aufweist, können darin unterschiedliche Mengen von Informationen angegeben werden, um sie für eine beliebige Situation anzupassen.

Unten sind verschiedene Beispiele für mögliche Ausprägungen einer Präambel zur Verwendung bei drahtloser Kommunikation beschrieben, wie sie in dem vorliegenden Dokument beschrieben ist.

4C ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel 403 für wenigstens einen Abschnitt eines OFDM/A-Pakets eines weiteren Typs veranschaulicht. Ein Feld innerhalb des Pakets kann dort ein oder mehrere Male kopiert werden (zum Beispiel, wobei N die Anzahl der Male ist, die das Feld kopiert wird, und wobei N eine beliebige positive Ganzzahl größer oder gleich eins ist). Bei dieser Kopie kann es sich um eine zyklisch verschobene Kopie handeln. Die Kopie kann auf andere Weise gegenüber dem Original, aus dem die Kopie erstellt wurde, verändert werden.

4D ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel 404 für ein OFDM/A-Paket eines dritten Typs veranschaulicht. Bei diesem Beispiel 404 umfasst das OFDM/A-Paket eines oder mehrere Felder, auf die eines von mehreren ersten Signalfeldern (SIG(s) 1) folgen, auf die eines von mehreren zweiten Signalfeldern (SIG(s) 2) folgen, auf die eines oder mehrere Datenfelder folgen.

4E ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel 405 für ein OFDM/A-Paket eines vierten Typs veranschaulicht. Bei diesem Beispiel 405 umfasst das OFDM/A-Paket eines oder mehrere erste Felder, auf die eines oder mehrere erste Signalfelder (SIG(s) 1) folgen, auf die eines oder mehrere zweite Felder folgen, auf die eines oder mehrere zweite Signalfelder (SIG(s) 2) folgen, auf die eines oder mehrere Datenfelder folgen.

4F ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel 406 für ein OFDM/A-Paket veranschaulicht. Ein solches allgemeines Präambelformat kann mit früheren Standards, Protokollen und/oder empfohlenen Vorgehensweisen gemäß IEEE 802.11 abwärtskompatibel sein.

Bei diesem Beispiel 406 umfasst das OFDM/A-Paket einen Abschnitt nach einem Alt-Standard (zum Beispiel wenigstens ein als L-STF gezeigtes Short-Training-Feld (STF) nach einem Alt-Standard, ein als L-SIG gezeigtes Signalfeld (SIG) nach einem Alt-Standard) und ein erstes Signalfeld (SIG) (zum Beispiel VHT-SIG [Very High Throughput, sehr hoher Durchsatz] (gezeigt als SIG-A)). Dann umfasst das OFDM/A-Paket einen oder mehrere weitere VHT-Abschnitte (zum Beispiel ein als VHT-STF gezeigtes VHT-Short-Training-Feld (STF), eines oder mehrere als VHT-LTF gezeigte VHT-Long-Training-Felder (LTFs), ein zweites SIG (zum Beispiel VHT-SIG ((gezeigt als SIG-B)) und ein oder mehrere Datensymbole.

Unten sind verschiedene Diagramme gezeigt, die wenigstens einen Abschnitt (zum Beispiel Präambel) verschiedener OFDM/A-Paketausprägungen abbilden.

5A ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel 501 für ein OFDM/A-Paket veranschaulicht. Bei diesem Beispiel 501 umfasst das OFDM/A-Paket ein Signalfeld (SIG) und/oder eine Wiederholung dieses SIG, das einem früheren oder veralteten Kommunikationsstandard, Protokoll und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise im Verhältnis zu einem neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandard, Protokoll und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise (gezeigt als L-SIG/R-L-SIG) entspricht, worauf wenigstens ein erstes SIG auf der Grundlage eines neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandards, Protokolls und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise folgt (gezeigt zum Beispiel als HE-SIG-A1, wobei HE einem hohen Wirkungsgrad entspricht), worauf wenigstens ein zweites SIG auf der Grundlage eines neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandards, Protokolls und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise folgt (gezeigt zum Beispiel als HE-SIG-A2, wobei HE erneut einem hohen Wirkungsgrad entspricht), worauf ein Short-Training-Feld (STF) auf der Grundlage eines neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandards, Protokolls und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise folgt (gezeigt zum Beispiel als HE-STF, wobei HE erneut einem hohen Wirkungsgrad entspricht), worauf ein oder mehrere Felder folgen.

5B ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel 502 für ein OFDM/A-Paket veranschaulicht. Bei diesem Beispiel 502 umfasst das OFDM/A-Paket ein Signalfeld (SIG) und/oder eine Wiederholung dieses SIG, das einem früheren oder veralteten Kommunikationsstandard, Protokoll und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise im Verhältnis zu einem neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandard, Protokoll und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise entspricht (gezeigt als L-SIG/R-L-SIG), worauf wenigstens ein erstes SIG auf der Grundlage eines neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandards, Protokolls und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise folgt (gezeigt zum Beispiel als HE-SIG-A1, wobei HE einem hohen Wirkungsgrad entspricht), worauf wenigstens ein zweites SIG auf der Grundlage eines neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandards, Protokolls und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise folgt (gezeigt zum Beispiel als HE-SIG-A2, wobei HE erneut einem hohen Wirkungsgrad entspricht), worauf wenigstens ein drittes SIG auf der Grundlage eines neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandards, Protokolls und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise folgt (gezeigt zum Beispiel als HE-SIG-A3, wobei HE erneut einem hohen Wirkungsgrad entspricht), worauf wenigstens ein viertes SIG auf der Grundlage eines neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandards, Protokolls und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise folgt (gezeigt zum Beispiel als HE-SIG-A4, wobei HE erneut einem hohen Wirkungsgrad entspricht), worauf ein STF auf der Grundlage eines neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandards, Protokolls und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise folgt (gezeigt zum Beispiel als HE-STF, wobei HE erneut einem hohen Wirkungsgrad entspricht), worauf ein oder mehrere Felder folgen.

5C ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel 502 für ein OFDM/A-Paket veranschaulicht. Bei diesem Beispiel 503 umfasst das OFDM/A-Paket ein Signalfeld (SIG) und/oder eine Wiederholung dieses SIG, das einem früheren oder veralteten Kommunikationsstandard, Protokoll und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise im Verhältnis zu einem neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandard, Protokoll und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise entspricht (gezeigt als L-SIG/R-L-SIG), worauf wenigstens ein erstes SIG auf der Grundlage eines neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandards, Protokolls und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise folgt (gezeigt zum Beispiel als HE-SIG-A1, wobei HE einem hohen Wirkungsgrad entspricht), worauf wenigstens ein zweites SIG auf der Grundlage eines neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandards, Protokolls und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise folgt (gezeigt zum Beispiel als HE-SIG-A2, wobei HE erneut einem hohen Wirkungsgrad entspricht), worauf wenigstens ein drittes SIG auf der Grundlage eines neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandards, Protokolls und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise folgt (gezeigt zum Beispiel als HE-SIG-B, wobei HE erneut einem hohen Wirkungsgrad entspricht), worauf ein STF auf der Grundlage eines neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandards, Protokolls und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise folgt (gezeigt zum Beispiel als HE-STF, wobei HE erneut einem hohen Wirkungsgrad entspricht), worauf ein oder mehrere Felder folgen. Dieses Beispiel 503 zeigt eine verteilte SIG-Ausführung, die wenigstens ein erstes SIG-A (zum Beispiel HE-SIG-A1 und HE-SIG-A2) und wenigstens ein zweites SIG-B (zum Beispiel HE-SIG-B) umfasst.

5D ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel 504 für ein OFDM/A-Paket veranschaulicht. Dieses Beispiel 504 bildet einen Typ von OFDM/A-Paket ab, das eine Präambel und Daten umfasst. Die Präambel setzt sich aus wenigstens einem Short-Training-Feld (STF), wenigstens einem Long-Training-Feld (LTF) und wenigstens einem Signalfeld (SIG) zusammen.

In diesem Beispiel 504 besteht die Präambel aus wenigstens einem Short-Training-Feld (STF), das einem früheren oder veralteten Kommunikationsstandard, Protokoll oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise im Verhältnis zu einem neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandard, Protokoll und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise entspricht (gezeigt als L-STF(s)), worauf wenigstens ein Long-Training-Feld (LTF) folgt, das einem früheren oder veralteten Kommunikationsstandard, Protokoll oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise im Verhältnis zu einem neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandard, Protokoll und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise entspricht (gezeigt als L-LTF(s)), worauf wenigstens ein SIG folgt, das einem früheren oder veralteten Kommunikationsstandard, Protokoll oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise im Verhältnis zu einem neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandard, Protokoll und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise entspricht (gezeigt als L-SIG(s)), worauf optional eine Wiederholung (oder zum Beispiel eine zyklisch verschobene Wiederholung) des bzw. der L-SIG(s) folgt (gezeigt als RL-SIG(s)), worauf wenigstens ein weiteres SIG auf der Grundlage eines neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandards, Protokolls und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise folgt (gezeigt zum Beispiel als HE-SIG-A, wobei HE erneut einem hohen Wirkungsgrad entspricht), worauf wenigstens ein weiteres STF auf der Grundlage eines neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandards, Protokolls und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise folgt (gezeigt zum Beispiel als HE-STF(s), wobei HE erneut einem hohen Wirkungsgrad entspricht), worauf wenigstens ein weiteres LTF auf der Grundlage eines neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandards, Protokolls und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise folgt (gezeigt zum Beispiel als HE-LTF(s), wobei HE erneut einem hohen Wirkungsgrad entspricht), worauf wenigstens eine Paketerweiterung folgt, worauf ein oder mehrere Felder folgen.

5E ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel 505 für ein OFDM/A-Paket veranschaulicht. Bei diesem Beispiel 505 besteht die Präambel aus wenigstens einem Feld, dem wenigstens ein SIG folgt, das einem früheren oder veralteten Kommunikationsstandard, Protokoll und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise im Verhältnis zu einem neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandard, Protokoll und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise entspricht (gezeigt als L-SIG(s)), und dem optional eine Wiederholung (oder zum Beispiel eine zyklisch verschobene Wiederholung) des bzw. der L-SIG(s) folgt (gezeigt als RL-SIG(s)) folgt, worauf wenigstens ein weiteres SIG auf der Grundlage eines neueren, in Entwicklung befindlichen, usw. Kommunikationsstandards, Protokolls und/oder einer derartigen empfohlenen Vorgehensweise folgt (gezeigt zum Beispiel als HE-SIG-A, wobei HE erneut einem hohen Wirkungsgrad entspricht), worauf ein oder mehrere Felder folgen.

Es sei angemerkt, dass die in den verschiedenen Feldern in den verschiedenen, in dem vorliegenden Dokument vorgesehenen Beispielen enthaltenen Informationen unter Verwendung verschiedener Codierer codiert sein können. Bei einigen Beispielen sind zwei unabhängige BCC-Codierer (Binary Convolutional Code, binärer Faltungscode) implementiert, um Informationen zu codieren, die unterschiedlichen jeweiligen MCSs (Modulation Coding Sets, Codierungssätze für die Modulation) entsprechen, die im Hinblick auf, unter anderem, die jeweiligen Nutzdaten auf dem jeweiligen Kanal ausgewählt und/oder optimiert werden können. Beispiele für verschiedene Kommunikationskanäle sind unten unter Bezugnahme auf 6D beschrieben.

Außerdem generiert bei einigen Beispielen eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung Inhalt, der in den verschiedenen SIGs (zum Beispiel SIGA und/oder SIGB) enthalten ist, um einer oder mehreren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen MCS(s) zu signalisieren, um anzuweisen, welche MCS(s) für diese eine oder mehreren weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen im Hinblick auf einen oder mehrere Kommunikationsvorgänge zu verwenden ist bzw. sind. Zusätzlich umfasst bei einigen Beispielen in wenigstens einem ersten SIG (zum Beispiel SIGA) enthaltener Inhalt Informationen, um wenigstens einen Betriebsparameter zur Verwendung bei der Verarbeitung wenigstens eines zweiten SIG (zum Beispiel SIGB) innerhalb desselben OFDM/A-Pakets anzugeben.

In dem vorliegenden Dokument werden verschiedene OFDM/A-Rahmenstrukturen zur Verwendung in der Kommunikation zwischen drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vorgestellt, wobei insbesondere OFDM/A-Rahmenstrukturen gezeigt werden, die einer oder mehreren Ressourceneinheiten (RUs) entsprechen. Solche OFDM/A-Rahmenstrukturen können eine oder mehrere RUs umfassen. Es sei angemerkt, dass diese verschiedenen Beispiele unterschiedliche Gesamtanzahlen von Unterträgern, unterschiedliche Anzahlen von Unterträgern für Daten, unterschiedliche Anzahlen von Unterträgern für Pilotsignale, usw. umfassen können. Unterschiedliche RUs haben möglicherweise außerdem unterschiedliche andere Merkmale (zum Beispiel einen unterschiedlichen Abstand zwischen den Unterträgern, unterschiedliche Dichten von Unterträgern, Implementierung innerhalb unterschiedlicher Frequenzbänder, usw.).

5F ist ein Diagramm, das ein Beispiel 506 für die Auswahl unter unterschiedlichen OFDM/A-Rahmenstrukturen zur Verwendung in der Kommunikation zwischen drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen veranschaulicht, wobei insbesondere einer oder mehreren Ressourceneinheiten (RUs) entsprechende OFDM/A-Rahmenstrukturen 350 gezeigt sind. Dieses Diagramm kann so betrachtet werden, dass es einige Ähnlichkeiten mit der Zuteilung von Unterträgern an unterschiedliche Nutzer, wie in 4D gezeigt, aufweist, und außerdem zeigt es, wie jede OFDM/A-Rahmenstruktur mit einer oder mehreren RUs verbunden ist. Es sei angemerkt, dass diese verschiedenen Beispiele unterschiedliche Gesamtanzahlen von Unterträgern, unterschiedliche Anzahlen von Unterträgern für Daten, unterschiedliche Anzahlen von Unterträgern für Pilotsignale, usw. umfassen können. Unterschiedliche RUs haben möglicherweise außerdem unterschiedliche andere Merkmale (zum Beispiel einen unterschiedlichen Abstand zwischen den Unterträgern, unterschiedliche Dichten von Unterträgern, Implementierung innerhalb unterschiedlicher Frequenzbänder, usw.).

Bei einem Beispiel besteht die OFDM/A-Rahmenstruktur 1 351 aus wenigstens einer RU 1 551. Bei einem weiteren Beispiel besteht die OFDM/A-Rahmenstruktur 1 351 aus wenigstens einer RU 1 551 und wenigstens einer RU 2 552. Bei einem weiteren Beispiel besteht die OFDM/A-Rahmenstruktur 1 351 aus wenigstens einer RU 1 551, wenigstens einer RU 2 552 und wenigstens einer RU m 553. Analog können die OFDM/A-Rahmenstruktur 2 352 bis zu der OFDM/A-Rahmenstruktur n 353 aus beliebigen Kombinationen der verschiedenen RUs (zum Beispiel einschließlich einer oder mehreren beliebigen aus der RU 1 551 bis zu der RU m 553 ausgewählten RU(s)) bestehen.

5G ist ein Diagramm, das ein Beispiel 507 für verschiedene Typen von unterschiedlichen Ressourceneinheiten (RUs) veranschaulicht. Bei diesem Beispiel 502 umfasst die RU 1 551 insgesamt A1 Unterträger, A2 Unterträger für Daten (D), A3 Unterträger für Pilotsignale (P) und A4 nicht verwendete Unterträger. Die RU 2 552 umfasst insgesamt B1 Unterträger, B2 D-Unterträger, B3 P-Unterträger und B4 nicht verwendete Unterträger. Die RU N 553 umfasst insgesamt C1 Unterträger, C2 D-Unterträger, C3 P-Unterträger und C4 nicht verwendete Unterträger.

Unter Berücksichtigung der verschiedenen RUs (zum Beispiel von der RU 1 551 bis zu der RU N 553) erhöht sich die Gesamtanzahl von Unterträgern über die RUs von der RU 1 551 bis zu der RU N 553 (zum Beispiel A1 < B1 < C1). Außerdem verringert sich bei Betrachtung der verschiedenen RUs (zum Beispiel von der RU 1 551 bis zu der RU N 553) das Verhältnis der Unterträger für Pilotsignale zu den Unterträgern für Daten über die RUs von der RU 1 551 bis zu der RU N 553 (zum Beispiel A3/A2 > B3/B2 > C3/C2).

Es sei angemerkt, dass bei einigen Beispielen verschiedene RUs eine unterschiedliche Anzahl von gesamten Unterträgern und eine unterschiedliche Anzahl von Unterträgern für Daten und dennoch dieselbe Anzahl von Unterträgern für Pilotsignale umfassen können.

Wie ersichtlich ist, stellt diese Offenbarung verschiedene Optionen zum Abbilden von Unterträgern für Daten und für Pilotsignale (und manchmal von nicht verwendeten Unterträgern, die keine Modulationsdaten umfassen oder frei von Modulationsdaten sind) in OFDMA-Rahmen oder -Paketen (es sei angemerkt, dass die Begriffe „Rahmen” und „Paket” in dem vorliegenden Dokument austauschbar verwendet werden können) in verschiedenen Kommunikationsvorgängen zwischen Kommunikationsvorrichtungen einschließlich sowohl Uplink (UL) als auch Downlink (DL), wie beispielsweise im Hinblick auf einen Zugangspunkt (AP), vor. Es sei angemerkt, dass unter dem Begriff „Nutzer” im Allgemeinen eine in einem drahtlosen Kommunikationssystem implementierte drahtlose Kommunikationsvorrichtung (zum Beispiel eine drahtlose Station (STA) oder ein Zugangspunkt (AP) innerhalb eines drahtlosen lokalen Netzwerks (WLAN/WiFi)) verstanden werden kann. Zum Beispiel kann ein Nutzer als eine bestimmte drahtlose Kommunikationsvorrichtung (zum Beispiel eine drahtlose Station (STA) oder ein Zugangspunkt (AP) oder eine als AP betriebene STA innerhalb eines drahtlosen Kommunikationssystems) betrachtet werden. In dieser Offenbarung wurden das örtlich begrenzte und das verteilte Abbilden solcher Unterträger oder Töne im Hinblick auf unterschiedliche Nutzer in einem OFDMA-Kontext (wie beispielsweise unter Bezugnahme auf 4C und 4D einschließlich der Zuteilung von Unterträgern für einen oder mehrere Nutzer) erörtert.

Einige Versionen des Standards IEEE 802.11 weisen die folgenden FFT-Größen (Fast Fourier Transformation, schnelle Fourier-Transformation) auf der Bitübertragungsschicht (PHY) auf: 32, 64, 128, 256, 512.

Diese PHY-FFT-Größen werden auf unterschiedliche Bandbreiten (BWs) abgebildet (die zum Beispiel unter Verwendung unterschiedlicher, auf ein erstes Taktsignal angewendeter Untertaktungsverhältnisse oder -faktoren erreicht werden können, um unterschiedliche weitere Taktsignale, wie beispielsweise ein zweites Taktsignal, ein drittes Taktsignal, usw. zu generieren). An vielen Stellen bezieht sich diese Offenbarung auf FFT-Größen anstelle von Bandbreite, da eine FFT-Größe die spezifische Zuteilung von Unterträgern, RUs, usw. für einen Nutzer und die gesamte Systembandbreite unter Verwendung von einer oder mehreren Abbildungen von Unterträgern, RUs, usw. bestimmt.

Diese Offenbarung stellt verschiedene Möglichkeiten vor, mit denen die Abbildung der Daten von N Nutzern auf die Systembandbreitentöne (örtlich begrenzt oder verteilt). Wenn zum Beispiel die Systembandbreite eine 256-FFT verwendet, können die einzelnen Modulationsdaten für 8 unterschiedliche Nutzer jeweils eine 32-FFT verwenden. Alternativ können, wenn die Systembandbreite eine 256-FFT verwendet, die einzelnen Modulationsdaten für 4 unterschiedliche Nutzer jeweils eine 64-FFT verwenden. Bei einer weiteren Alternative können, wenn die Systembandbreite eine 256-FFT verwendet, die einzelnen Modulationsdaten für 2 unterschiedliche Nutzer jeweils eine 128-FFT verwenden. Außerdem ist eine beliebige Anzahl anderer Kombinationen möglich, bei denen eine ungleiche Bandbreite für unterschiedliche Nutzer zugeteilt wird, wie beispielsweise eine 32-FFT für 2 Nutzer, eine 64-FFT für einen Nutzer und eine 128-FFT für den letzten Nutzer.

Eine örtlich begrenzte Abbildung (zum Beispiel zusammenhängende Unterträgerzuteilungen für unterschiedliche Nutzer, wie beispielsweise unter Bezugnahme auf 3D) ist für bestimmte Anwendungen, wie beispielsweise Nutzer mit geringer Mobilität (die zum Beispiel stationär oder im Wesentlichen stationär bleiben und deren Ort sich nicht oft ändert) vorzuziehen, da für jeden Nutzer auf der Grundlage von wenigstens einem Merkmal ein Teilband zugeteilt werden kann. Ein Beispiel für ein solches Merkmal umfasst die Zuteilung zu einem Teilband, die seine Leistung maximiert (zum Beispiel höchster Signal-Rausch-Abstand oder höchste Kapazität in einem Mehrantennensystem). Die jeweiligen drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen (Nutzer) empfangen Rahmen oder Pakete (zum Beispiel Beacons, NDPs (Null Data Packets, Nulldatenpakete), Daten, usw. und/oder weitere Rahmen- oder Pakettypen) über das gesamte Band und melden ihr bevorzugtes Teilband oder eine Liste bevorzugter Teilbänder zurück. Alternativ überträgt eine erste Vorrichtung (zum Beispiel ein Sender, ein AP oder eine STA) wenigstens ein OFDMA-Paket an eine zweite Kommunikationsvorrichtung, und die zweite Vorrichtung (zum Beispiel ein Empfänger, eine STA oder eine weitere STA) kann so konfiguriert sein, dass sie die anfängliche Übertragung der ersten Vorrichtung misst, die das gesamte Band belegt, und ein bestes/gutes oder bevorzugtes Teilband wählt. Die zweite Vorrichtung kann so konfiguriert sein, dass sie die Auswahl der Information über eine Rückmeldung an die erste Vorrichtung überträgt, usw.

Bei einigen Beispielen ist eine Vorrichtung so konfiguriert, dass sie PHY-Ausführungen für 32-FFT, 64-FFT und 128-FFT als OFDMA-Blöcke innerhalb einer 256-FFT-Systembandbreite nutzt. Wenn dies erfolgt, kann es einige nicht verwendete Unterträger (zum Beispiel Lücken von nicht verwendeten Unterträgern innerhalb der verwendeten, bereitgestellten Systembandbreite) geben. Dies kann auch bei den geringeren FFT-Größen der Fall sein. Bei einigen Beispielen kann die größere FFT, wenn es sich bei der FFT um ein ganzzahliges Vielfaches einer anderen Ganzzahl handelt, ein Vielfaches der geringeren FFT handeln (zum Beispiel kann eine 512-FFT ein exaktes Doppel zweier Implementierungen mit einer 256-FFT sein). Wenn eine 256-FFT für die Systembandbreite verwendet wird, beträgt bei einigen Beispielen die verfügbare Anzahl von Tönen, die auf die verschiedenen Nutzer, welche zu dem OFDMA-Rahmen oder -Paket gehören (DL oder UL), aufgeteilt werden können, 242.

Bei einigen Beispielen kann eine PHY-Ausführung zwischen den jeweiligen drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen (Nutzern) Unterträger-Lücken lassen (zum Beispiel nicht verwendete Unterträger). Zum Beispiel können die Nutzer 1 und 4 jeweils eine 32-FFT-Struktur verwenden, die insgesamt 26 × 2 = 52 Unterträger belegt, der Nutzer 2 kann eine 64-FFT verwenden, die 56 Unterträger belegt, und der Nutzer 3 kann eine 128-FFT verwenden, die 106 Unterträger belegt, was in der Summe 214 Unterträger ergibt, wobei 28 Unterträger nicht verwendet werden.

Bei einem weiteren Beispiel gibt es nur Multiplex-Verbindungen für 32-FFT-Nutzer, was bis zu 9 Nutzer mit 242 Unterträgern erlaubt – (9 Nutzer × 26 RUs) = 8 nicht verwendete Unterträger zwischen den Nutzern. Bei noch einem weiteren Beispiel gibt es für 64-FFT-Nutzer Multiplex-Verbindungen mit 242 Unterträgern – (4 Nutzer × 56 RUs) = 18 nicht verwendete Unterträger.

Die nicht verwendeten Unterträger können verwendet werden, um speziell bei Uplinks, wo die Nutzerenergie aufgrund einer unvollkommenen Synchronisation von Zeit/Frequenz/Leistung ineinander läuft, was zu Interferenzen zwischen den Trägern (ICI, Inter-Carrier Interferences) führt, eine bessere Trennung zwischen den Nutzern vorzusehen.

6A ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel 601 für verschiedene Typen von unterschiedlichen RUs veranschaulicht. Bei diesem Beispiel 601 umfasst die RU 1 insgesamt X1 Unterträger, X2 Unterträger für Daten (D), X3 Unterträger für Pilotsignale (P) und X4 nicht verwendete Unterträger. Die RU 2 umfasst insgesamt Y 1 Unterträger, Y2 D-Unterträger, Y3 P-Unterträger und Y4 nicht verwendete Unterträger. Die RU q umfasst insgesamt Z 1 Unterträger, Z2 D-Unterträger, Z3 P-Unterträger und Z4 nicht verwendete Unterträger. Es sei angemerkt, dass in diesem Beispiel 601 unterschiedliche RUs einen unterschiedlichen Abstand zwischen den Unterträgern, unterschiedliche Dichten von Unterträgern aufweisen können, innerhalb unterschiedlicher Frequenzbänder implementiert sein können, sich auf unterschiedliche Bereiche innerhalb wenigstens eines Frequenzbandes erstrecken können, usw.

6B ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel 602 für verschiedene Typen von unterschiedlichen RUs veranschaulicht. Dieses Diagramm zeigt eine RU 1, die 26 zusammenhängende Unterträger mit 24 Unterträgern für Daten und 2 Unterträgern für Pilotsignale umfasst; eine RU 2, die 52 zusammenhängende Unterträger mit 48 Unterträgern für Daten und 4 Unterträgern für Pilotsignale umfasst; eine RU 3, die 106 zusammenhängende Unterträger mit 102 Unterträgern für Daten und 4 Unterträgern für Pilotsignale umfasst; eine RU 4, die 242 zusammenhängende Unterträger mit 234 Unterträgern für Daten und 8 Unterträgern für Pilotsignale umfasst; eine RU 5, die 484 zusammenhängende Unterträger mit 468 Unterträgern für Daten und 16 Unterträgern für Pilotsignale umfasst; und eine RU 6, die 996 zusammenhängende Unterträger mit 980 Unterträgern für Daten und 16 Unterträgern für Pilotsignale umfasst.

Es sei angemerkt, dass die RU 2 und die RU 3 jeweils eine erste/gleiche Anzahl von Unterträgern für Pilotsignale (zum Beispiel jeweils 4 Unterträger für Pilotsignale) umfassen und die RU 5 und die RU 6 jeweils eine zweite/gleiche Anzahl von Unterträgern für Pilotsignale (zum Beispiel jeweils 16 Unterträger für Pilotsignale) umfassen. Die Anzahl von Unterträgern für Pilotsignale bleibt gleich oder erhöht sich über die RUs hinweg. Es sei angemerkt, dass einige der RUs ein ganzzahliges Vielfaches von Unterträgern anderer RUs umfassen (zum Beispiel umfasst die RU 2 insgesamt 52 Unterträger, was 2x der Gesamtanzahl von 26 Unterträgern von RU 1 entspricht, und die RU 5 umfasst 242 Unterträger, was 2x der Gesamtanzahl von 242 Unterträgern von RU 4 entspricht).

6C ist ein Diagramm, das ein Beispiel 603 für verschiedene Typen von über ein Kommunikationsprotokoll angegebenen FFT-Größen (Fast Fourier Transformation, schnelle Fourier-Transformation) auf der Bitübertragungsschicht (PHY) veranschaulicht. Die Vorrichtung 310 ist so konfiguriert, dass OFDMA-Pakete auf der Grundlage verschiedener PHY-FFT-Größen, wie innerhalb wenigstens eines Kommunikationsprotokolls angegeben, generiert und übertragen werden. Einige Beispiele von PHY-FFT-Größen, wie beispielsweise auf der Grundlage von IEEE 802.11, umfassen PHY-FFT-Größen, wie beispielsweise 32, 64, 128, 256, 512, 1024 und/oder weitere Größen.

Bei einem Beispiel ist die Vorrichtung 310 so konfiguriert, dass sie ein OFDMA-Paket auf der Grundlage der RU 1 generiert und überträgt, die 26 zusammenhängende Unterträger mit 24 Unterträgern für Daten und 2 Unterträgern für Pilotsignale umfasst, und dass sie dieses OFDMA-Paket auf der Grundlage einer PHY-FFT 32 (zum Beispiel passt die RU 1 in die PHY-FFT 32) überträgt. Bei einem Beispiel ist die Vorrichtung 310 so konfiguriert, dass sie ein OFDMA-Paket auf der Grundlage der RU 2 generiert und überträgt, die 52 zusammenhängende Unterträger mit 48 Unterträgern für Daten und 4 Unterträgern für Pilotsignale umfasst, und dass sie dieses OFD-MA-Paket auf der Grundlage einer PHY-FFT 56 (zum Beispiel passt die RU 2 in die PHY-FFT 56) überträgt. Die Vorrichtung 310 verwendet, auf der Grundlage wenigstens eines Kommunikationsprotokolls, für PHY-FFTs mit anderer Größe RUs mit anderer Größe.

Es sei angemerkt, dass eine beliebige Kombination von RUs verwendet werden kann. Bei einem weiteren Beispiel ist die Vorrichtung 310 so konfiguriert, dass sie ein OFDMA-Paket auf der Grundlage von zwei auf der RU 1 basierenden RUs und einer auf der RU 2 basierenden RU auf der Grundlage einer PH-FFT 128 generiert und überträgt (zum Beispiel umfassen zwei RUs auf der Grundlage der RU 1 und eine RU auf der Grundlage der RU 2 insgesamt 104 Unterträger). Die Vorrichtung 310 ist so konfiguriert, dass sie beliebige OFDMA-Pakete auf der Grundlage einer beliebigen Kombination von RUs generiert und überträgt, die in eine in geeigneter Weise ausgewählte PHY-FFT-Größe wenigstens eines Kommunikationsprotokolls passen.

Es sei außerdem angemerkt, dass eine beliebige bestimmte RU in Teilmengen von Unterträgern unterteilt oder partitioniert werden kann, um Modulationsdaten für einen oder mehrere Nutzer (zum Beispiel wie unter Bezugnahme auf 3C oder 3D) zu führen.

6D ist ein Diagramm, das ein Beispiel 604 für unterschiedliche Kanalbandbreiten und die Beziehung zwischen diesen veranschaulicht. Bei einem Beispiel ist eine Vorrichtung (zum Beispiel die Vorrichtung 310) so konfiguriert, dass sie ein beliebiges OFDMA-Paket auf der Grundlage einer beliebigen Anzahl von OFDMA-Rahmenstrukturen innerhalb verschiedener Kommunikationskanäle mit verschiedenen Kanalbandbreiten generiert und überträgt. Zum Beispiel kann ein 160-MHz-Kanal in zwei 80-MHz-Kanäle unterteilt sein. Ein 80-MHz-Kanal kann in zwei 40-MHz-Kanäle unterteilt sein. Ein 40-MHz-Kanal kann in zwei 20-MHz-Kanäle unterteilt sein. Es sei außerdem angemerkt, dass sich solche Kanäle innerhalb desselben Frequenzbandes, desselben Frequenzteilbandes oder alternativ auf unterschiedliche Frequenzbänder verteilt, in unterschiedlichen Frequenzteilbändern, usw. befinden können.

7A ist ein Diagramm, das ein Beispiel 701 für eine OFDMA/TDMA-Rückmeldung veranschaulicht. Das Zeitmultiplexverfahren mit Mehrfachzugriff (TDMA, Time Division Multiple Access) kann (zum Beispiel solchermaßen, dass unterschiedliche Symbole zu unterschiedlichen Zeitpunkten übertragen werden können, zum Beispiel S#1, S#2, S#3) in Kombination mit dem orthogonalen Frequenzmultiplexverfahren mit Mehrfachzugriff (OFDMA, Orthogonal Frequency Division Multiple Access) verwendet werden (zum Beispiel wie unter Bezugnahme auf

3A bis 3E beschrieben). Bei einer Antwort von einer WDEV kann es sich um eine Kombination aus OFMA und TDMA handeln. Die Rückmeldung von N STAB kann unter Verwendung einer Aufrundungsfunktion, zum Beispiel ceil(N/9) Symbole bei 20 MHz, ceil(N/36) Symbole bei 80 MHz durchgeführt werden.

Jeder STA kann eindeutig eine RU26 zugewiesen werden (zum Beispiel wird nur an die zugewiesene RU26 Energie gesendet). Ein solcher Betrieb vermeidet Kollisionen, und dies bereitet keine Probleme im Hinblick darauf, ob die STA in der Nähe oder in der Ferne liegt.

7A zeigt ein Beispiel für eine Rückmeldung von 25 Nutzern (zum Beispiel 25 drahtlosen Stationen (STAs), Empfänger, usw.). Die Rückmeldung kann unter Verwendung von 3 Symbolen (zum Beispiel –1, +1 und 0) implementiert werden. Dieses Beispiel zeigt das Empfangen der Rückmeldung „JA” von STAB mit den folgenden IDs: 5, 8, 18, 22 und 25 (schraffiert) und „NEIN” von den übrigen STA-IDs (unschraffiert/einfarbig).

7B ist ein Diagramm, das ein Beispiel 702 für eine Simulation eines Betriebs veranschaulicht. Ein Erkennungsverfahren, -ansatz, usw. kann wie folgt implementiert werden: Erkennungsverfahren (3 Ergebnisse): P1 = sum(Leistung an A Orten), P0 = sum(Leistung an B Orten), K = 2; % Skalierungsfaktor für die Entscheidung
(P1 > K·P0) → JA
(P0 > K·P1) → NEIN
(not(JA) & not(NEIN)) → Keine Antwort

Bei einigen Beispielen kann der Signal-Rausch-Abstand für eine 26-Töne-RU (zum Beispiel pro 2-MHz-Kanal oder -Unterkanal) kalibriert werden.

Ein alternatives Erkennungsverfahren, ein alternativer Erkennungsansatz, usw. kann wie folgt implementiert werden (für K = 1):
Erkennungsverfahren (2 Ergebnisse): P1 = sum(Leistung an A Orten), P0 = sum(Leistung an B Orten), K = 1; % Skalierungsfaktor für Entscheidung
(P1 ≥ K·P0) → JA
(P0 > K·P1) → NEIN
Sequenzoptionen: 1 und 2

Beispiele für unterschiedliche Sequenzoptionen sind unten beschrieben.

  • 1. Barker-13-Sequenz, der PAPR-Wert (Peak-to-Average Power Ratio, Quadrat des Scheitelfaktors) beträgt 2,84 oder 3,90 dB (mittlere RU26): [+1, +1, +1, +1, +1, –1, –1, +1, +1, –1, +1, –1, +1];
  • 2. HE-LTF-2X-Sequenz (zum Beispiel wie in IEEE 802.1lax „11-15-1334-00-00ax-he-ltf-sequence-design” unten beschrieben), die PAPR-Werte (Peak-to-Average Power Ratio, Quadrat des Scheitelfaktors) liegen zwischen 3,27 und 4,96 dB (mittlere RU26): „JA”: Alle RU26 außer der mittleren RU26 verwenden dieselben Indizes wie HE-LTF 2X. Bei der mittleren RU26 Entfernen eines Tons bei –16 und Verschieben der negativen Indextöne um –1 (siehe Tabelle 1 oben).

„NEIN”: Alle RU26 außer der mittleren RU26 verwenden ungerade Tonindizes durch Verschieben der Tonindizes der HE-LTF-2X-Sequenz um +1 oder –1. Bei der mittleren RU26 Entfernen eines Tons bei +16 und Verschieben der positiven Indextöne um +1 (siehe Tabelle 1 oben).

Folgendes sei angemerkt: Die Wahrscheinlichkeit von Fehlern ist bei beiden Sequenzen gleich. Es sei außerdem angemerkt, dass die Barker-Sequenz einen geringeren PAPR-Wert (Peak-to-Average Power Ratio, Quadrat des Scheitelfaktors) aufweist und die zyklische Verschiebung der Sequenz (niedrige Kreuzkorrelation) zum Erweitern der Anzahl und des Typs der Antwort verwendet werden könnte.

7C ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel 703 für eine OFDMA/TDMA-Rückmeldung veranschaulicht. Das Zeitmultiplexverfahren mit Mehrfachzugriff (TDMA, Time Division Multiple Access) kann (zum Beispiel solchermaßen, dass unterschiedliche Symbole zu unterschiedlichen Zeitpunkten übertragen werden können, zum Beispiel S#1, S#2, S#3) in Kombination mit dem orthogonalen Frequenzmultiplexverfahren mit Mehrfachzugriff (OFDMA, Orthogonal Frequency Division Multiple Access) verwendet werden (zum Beispiel wie unter Bezugnahme auf 3A bis 3E beschrieben). Es sei angemerkt, dass MU-Antworten auf der Grundlage von OFDMA und TDMA erfolgen können.

Bei einer Antwort von einer WDEV kann es sich um eine Kombination aus OFMA und TDMA handeln. Die Rückmeldung von N STAs kann unter Verwendung einer Aufrundungsfunktion, zum Beispiel ceil(N/9) Symbole in 20 MHz, ceil(N/36) Symbole in 80 MHz durchgeführt werden.

Jeder STA kann eindeutig ein Ressourcenblock (RB) zugewiesen werden, der aus einer RU26 besteht (zum Beispiel wird nur an die zugewiesene RU26 Energie gesendet). Ein solcher Betrieb vermeidet Kollisionen, und dies bereitet keine Probleme im Hinblick darauf, ob die STA in der Nähe oder in der Ferne liegt.

Dieses Beispiel 703 für die Rückmeldung von 25 Nutzern funktioniert unter Verwendung von 3 Symbolen (zum Beispiel 3 Symbolen mit jeweils N Bits). Ein „JA” kommt von folgenden STA-IDs: 5, 8, 10, 14, 22 und 25. „KEINE Antwort” kommt von folgender STA-ID: 18. Ein „NEIN” kommt von den übrigen STA-IDs.

8 ist ein Diagramm, das ein Beispiel 800 für eine Rückmeldung mit OFDMA/als räumlicher Strom (SS, Spatial Stream) veranschaulicht. Dieses Diagramm zeigt eine Option für Mehrfachnutzer (MU) auf der Grundlage einer Rückmeldung mit dem orthogonalen Frequenzmultiplexverfahren (mit Mehrfachzugriff)/als räumlicher Strom (SS, Spatial Stream). Die Antworten von Mehrfachnutzern (MUs) erfolgen anhand von OFDMA und sind dadurch, dass sie in der Zeitrichtung mit der P-Matrix codiert werden, orthogonal. Jede STA ist eindeutig einem Ressourcenblock (RB) zugewiesen, der aus einer orthogonalen Zuteilung auf einer RU26 besteht. Dies erfolgt kollisionsfrei.

Dieses Diagramm zeigt ein Beispiel für eine Rückmeldung für bis zu 36 Nutzer. Hierbei wird eine 4×4-P-Matrix verwendet. Bei der Sequenz handelt es sich um HE-LTF-2X oder Barker-13. Ein „JA” auf RB #21: Die Sequenz wird auf den Unterträgern/den Tonindizes [18:2:42] gesendet, wobei sie für 4 Symbole wiederholt und mit der P-Matrix-Reihe 1 codiert wird. Ein „NEIN” auf RB #11: Die Sequenz wird auf den Unterträgern/den Tonindizes [–67:2:–43] gesendet, wobei sie für 4 Symbole wiederholt und mit der P-Matrix-Reihe 3 codiert wird.

9A ist ein Diagramm, das ein Ausführungsbeispiel für ein Verfahren 901 zur Ausführung mittels einer oder mehrerer drahtloser Kommunikationsvorrichtungen veranschaulicht. Das Verfahren 901 beginnt bei Schritt 910, indem ein Trigger-Rahmen generiert wird, der Rückmeldungsantworten von einer Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen anfordert. Das Verfahren 901 wird in Schritt 920 fortgesetzt, indem der Trigger-Rahmen (zum Beispiel über eine Kommunikationsschnittstelle der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung) an die Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen übertragen wird. Das Verfahren 901 wird dann in Schritt 930 fortgesetzt, indem (zum Beispiel über die Kommunikationsschnittstelle der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung, als Reaktion auf den Trigger-Rahmen und auf der Grundlage von zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarten Parameter) die Rückmeldungsantworten, die eine erste Rückmeldungsantwort von einer ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb einer ersten OFDMA-RU (Orthogonal Frequency Division Multiple Access Resource Unit, Ressourceneinheit für orthogonales Frequenzmultiplexverfahren), wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, und eine zweite Rückmeldungsantwort von einer zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb der ersten OFDMA-RU oder einer zweiten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben, umfassen, gleichzeitig empfangen werden.

9B ist ein Diagramm, das ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein Verfahren 902 zur Ausführung mittels einer oder mehrerer drahtloser Kommunikationsvorrichtungen veranschaulicht. Das Verfahren 902 beginnt bei Schritt 911, indem vor dem Übertragen eines Trigger-Rahmens an eine Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen ein Rahmenaustausch mit der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen durchgeführt wird, um die vereinbarten Parameter zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen zu bestimmen.

Wie in Schritt 911a beschrieben, können solche vereinbarten Parameter eines oder mehrere, in beliebiger Kombination, von einer Anzahl von drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen innerhalb der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen, RU-Zuteilungen, die von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen zu verwenden sind, einschließlich der ersten OFDMA-RU, die von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwenden ist, und der zweiten OFDMA-RU, die von der zweiten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwenden ist, einen ersten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU, der von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwenden ist, um einen ersten Rückmeldungsantwortwert vorzusehen, und einen zweiten OFDMA-Unterträgersatz innerhalb der ersten OFDMA-RU, der von der ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zu verwenden ist, um einen zweiten Rückmeldungsantwortwert vorzusehen, wenigstens eine P-Matrix, die von wenigstens einer von der Vielzahl von weiteren Kommunikationsvorrichtungen zu verwenden ist, wenn sie wenigstens eine von den Rückmeldungsantworten an die drahtlose Kommunikationsvorrichtung überträgt, wenigstens eine Anzahl von OFDMA-Symbolen, die von der wenigstens einen von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen zu verwenden sind, wenn sie die wenigstens eine von den Rückmeldungsantworten an die drahtlose Kommunikationsvorrichtung überträgt, und/oder wenigstens eines von einer Anzahl von Bits, die von der wenigstens einen von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen einzuschließen sind, wenn sie die wenigstens eine der Rückmeldungsantworten an die drahtlose Kommunikationsvorrichtung überträgt, umfassen.

Das Verfahren 902 wird bei einigen Beispielen dann fortgesetzt, indem die Schritte 910, 920 und 930, wie unter Bezugnahme auf das Verfahren 901 von 9A beschrieben, durchgeführt werden. Zum Beispiel kann ein Rahmenaustausch zwischen einer drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und einer Vielzahl weiterer drahtloser Kommunikationsvorrichtungen so durchgeführt werden, dass diese drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen gegenseitig wissen, vereinbaren, verstehen, usw., welches die vereinbarten Parameter sind, wem die Antworttypen und Werte entsprechen, welche Kommunikationsparameter zu verwenden sind, usw.

9C ist ein Diagramm, das ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein Verfahren 903 zur Ausführung mittels einer oder mehrerer drahtloser Kommunikationsvorrichtungen veranschaulicht. Das Verfahren 903 beginnt bei Schritt 912, indem ein Rahmenaustausch mit einer Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen durchgeführt wird, um zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarte Parameter zu bestimmen. Das Verfahren 903 wird bei Schritt 922 fortgesetzt, indem ein Trigger-Rahmen generiert wird. Bei einigen Beispielen umfasst der Trigger-Rahmen Informationen, die Rückmeldungsantworten von der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen anfordern. Das Verfahren 903 wird dann in Schritt 932 fortgesetzt, indem der Trigger-Rahmen (zum Beispiel über eine Kommunikationsschnittstelle der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung) an die Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen übertragen wird.

Das Verfahren 903 wird bei Schritt 942 fortgesetzt, indem, als Reaktion auf den Trigger-Rahmen und auf der Grundlage der zwischen der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung und der Vielzahl von weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtungen vereinbarten Parameter, ein OFDMA-Rahmen (Orthogonal Frequency Division Multiple Access, orthogonales Frequenzmultiplexverfahren (mit Mehrfachzugriff) empfangen wird.

Bei einigen Ausführungsbeispielen umfassen die Rückmeldungsantworten, wie in Schritt 942a gezeigt, eine erste Rückmeldungsantwort von einer ersten weiteren drahtlosen Kommunikationsvorrichtung innerhalb einer ersten OFDMA-Ressourceneinheit (RU), wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben. Außerdem umfassen bei einigen Ausführungsbeispielen, wie in Schritt 942b gezeigt, die Rückmeldungsantworten auch eine zweite drahtlose Kommunikationsvorrichtung innerhalb der ersten OFDMA-RU oder einer zweiten OFDMA-RU, wie mittels der vereinbarten Parameter angegeben.

Diese Offenbarung stellt unter anderem verschiedene Beispiele vor, bei denen die Rückmeldung 3 Zustände umfasst: „JA”, „NEIN” oder „Keine Antwort”. Bei einigen Beispielen erfolgt dies unter Verwendung von 13 GERADEN Tönen und 13 UNGERADEN Tönen in einer 26-Töne-RU (oder umgekehrt). Innerhalb einer RU können unterschiedliche Sätze von Unterträgern zugewiesen werden. Zum Beispiel umfasst ein Beispiel 4 Unterträgersätze, von denen jeder 6 Unterträger aufweist.

Diese Offenbarung stellt unter anderem verschiedene Beispiele vor, bei denen die Anzahl von Antwortzuständen erweitert ist. Zum Beispiel erfolgt eine Erweiterung von 3 auf 6 Antwortzuständen durch die Verwendung von 4 Sätzen mit 6 Tönen in einer 26-Töne-RU. Eine kurze Rückmeldung kann für andere Zwecke verwendet werden als lediglich eine „JA”- oder „NEIN”-Antwort. Bei einigen Beispielen könnte es sich bei der Rückmeldung um eine Antwort auf eine Frage mit 2 (oder mehr) entsprechenden möglichen Antworten handeln.

Beispiele für solche Fragen können Folgende umfassen: (1) Weist die drahtlose Kommunikationsvorrichtung in der Warteschlange für > 20 ms, > 100 ms Datenverkehr auf? (3) Wie viele Bytes werden in der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zur Übertragung gepuffert > 1000 Bytes, > 5000 Bytes? Und (3) Wie viele Pakete werden in der drahtlosen Kommunikationsvorrichtung zur Übertragung gepuffert > 5 Pakete, > 15 Pakete?

Bei einigen Beispielen schlägt diese Offenbarung außerdem vor, eine Messung einer Antwort/Rückmeldungsantwort zu skalieren und sie mit den anderen Messungen einer Antwort/Rückmeldungsantwort zu vergleichen, um anzugeben, ob ein Zustand wahr ist oder nicht. Dies kann jegliche Notwendigkeit beseitigen, das zu einem anderen Zeitpunkt gemessene Kanalrauschen zu verfolgen, um einen Schwellenwert anzupassen. Dieses neuartige Schema ist sehr robust gegenüber Änderungen bei den Kanalbedingungen und Störungen.

Es sei außerdem angemerkt, dass eine RU26 (zum Beispiel eine Ressourceneinheit (RU) mit 26 Unterträgern/Tönen) frequenzmäßig unterteilt werden könnte, um mehrere drahtlose Stationen (STAs) zu multiplexen. Diese FDMA-Technik (Frequency Division Multiple Access, Frequenzmultiplexverfahren mit Mehrfachzugriff) erlaubt mehr STAs pro Symbol in der Rückmeldungsantwort.

Bei einigen spezifischen Beispielen stellt diese Offenbarung verschiedene Beispiele vor, die 4 Sätze mit 6 Unterträgern/Tönen pro RU26 umfassen (24 von insgesamt 26 Tönen). Zum Beispiel werden die beiden Sätze mit 6 Unterträgern/Tönen einer ersten WDEV/STA #1 zugewiesen, und der zweite Satz wird einer zweiten WDEV/STA #2 zugeordnet. Mit dieser Technik schlägt diese Offenbarung vor, dass eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung eine Rückmeldungsantwort mit einem bestätigenden „JA” und mit „NEIN” signalisieren kann.

Eine weitere in dem vorliegenden Dokument vorgestellte Variation ist die Verwendung eines Satzes von Tönen für die Messung des Hintergrund-Kanalrauschens, das mehreren STAs in einer RU26 gemeinsam ist. Wenn zum Beispiel ein Ausführungsbeispiel vier Sätze mit 6 Tönen in einer RU26 aufweist. Ein Satz mit 6 Tönen könnte als Referenz für das Hintergrund-Kanalrauschen verwendet werden, und die übrigen drei Sätze könnten die Rückmeldung von 3 STAs führen. Mit dieser Technik weist ein Beispiel ein bestätigendes „JA” auf, die Antwort „NEIN” ist impliziert, wenn der AP keine Antwort erhält.

Eine weitere Variation ist ähnlich der gerade oben beschriebenen, verwendet anstatt einer einzelnen 26-Töne-RU jedoch die gesamte 242-Töne-RU. Dies könnte zum Beispiel durch Unterteilen der 242-Töne-RU in zweiundzwanzig Sätze mit 11 Tönen durchgeführt werden. Bei der 11-Töne-Sequenz könnte es sich um eine Barker-Sequenz handeln. Dies könnte erfolgen, indem ein Satz mit 11 Tönen, die über 20 MHz hinweg für das Referenz-Hintergrund-Kanalrauschen aufgespreizt sind, für das Referenz-Hintergrundrauschen verwendet wird und die übrigen einundzwanzig Sätze mit 11 Tönen zum Multiplexen von 21 STAs verwendet werden. Mit dieser Technik könnte dies mit einem bestätigenden „JA” erfolgen, die Antwort „NEIN” ist impliziert, wenn der AP keine Antwort erhält. Mit dieser Technik könnte dies mit bis zu 21 bestätigenden Zuständen erfolgen.

Eine weitere Variation ist ähnlich der gerade oben beschriebenen, verwendet stattdessen jedoch 2 Zustände pro STA, um ein bestätigendes „JA” und ein „NEIN” zu vermitteln. Mit den zweiundzwanzig Sätzen mit 11 Tönen, wobei ein Satz als Referenzrauschen verwendet wird, könnte dies durch Multiplexen von bis zu 10 STAs erfolgen.

Es sei angemerkt, dass, während bestimmte in dem vorliegenden Dokument vorgesehene Beispiele das Beispiel einer bestimmten Anzahl von Unterträgern innerhalb einer bestimmten Ressourceneinheit (RU) und/oder einer bestimmten Teilmenge von Unterträgern innerhalb einer RU verwenden, auf denen Energie vorhanden ist, um eine bestimmte Antwort zu bewirken (zum Beispiel eine erste Antwort, wie beispielsweise eine Ja-Antwort, wenn Energie auf einer ersten Teilmenge von Unterträgern innerhalb der RU(s) vorhanden ist, oder alternativ eine zweite Antwort, wie beispielsweise eine Nein-Antwort, wenn Energie auf einer zweiten Teilmenge von Unterträgern innerhalb der RU(s) vorhanden ist). Insbesondere können einige Beispiele einen Satz mit 13 Unterträgern verwenden, andere können einen Satz mit 6 Unterträgern verwenden, usw. Im Allgemeinen können die verschiedenen erfindungsgemäßen Ausführungsformen, Ausführungsbeispiele und/oder Beispiele, wie in dem vorliegenden Dokument vorgestellt, auf spezifische Beispiele einer beliebigen gewünschten Größe angewendet und in diesen verwendet werden.

Im Allgemeinen kann ein Kommunikationskanal einen beliebigen gewünschten Kommunikationskanal oder Unterkanal einer Bandbreitengröße eines Kommunikationskanals, eine gewünschte Anzahl von RUs oder eine beliebige gewünschte Größe umfassen, und eine beliebige gewünschte Anzahl von Unterträgern kann innerhalb dieser einen bzw. mehreren RUs enthalten sein (und unterschiedliche Anzahlen von Unterträgern können in unterschiedlichen RUs enthalten sein), und ein beliebiger gewünschter erster Unterträger oder mehrere gewünschte erste Unterträger können verwendet werden, um eine erste Antwort (zum Beispiel ein Ja) zu bewirken, und ein beliebiger gewünschter zweiter Unterträger oder mehrere gewünschte zweite Unterträger können verwendet werden, um eine zweite Antwort (zum Beispiel ein Nein) zu bewirken, und eine beliebige gewünschte P-Matrix mit einer beliebigen Größe und Dimension kann verwendet werden (oder nicht verwendet werden), eine beliebige gewünschte Sequenz eines beliebigen gewünschten Typs (wie beispielsweise eine Barker-Sequenz oder nicht verwendet), eine beliebige Kombination von verwendeten und nicht verwendeten Unterträgern innerhalb einer oder mehreren RUs, eine beliebige Kombination von zwei oder mehreren RUs, eine beliebige Anzahl von Symbolen, usw. und/oder beliebige weitere Variationen der spezifischen Anzahlen und Werte von spezifischen Parameter, wie sie in dem vorliegenden Dokument verwendet werden.

Zum Beispiel, während ein spezifisches Beispiel 4 Sätze mit jeweils 6 Unterträgern innerhalb einer RU, wie beispielsweise einer RU mit 26 Unterträgern, umfasst. Es sei angemerkt, dass die jeweiligen Sätze mit 6 Unterträgern über einen 20-MHz-Kommunikationskanal hinweg so aufgespreizt sein können, dass die jeweiligen Sätze mit 6 Unterträgern nicht jeweils oder insgesamt aus angrenzenden oder zusammenhängenden Unterträgern bestehen (die zum Beispiel einige Ähnlichkeiten mit den unter Bezugnahme auf 3C gezeigten Prinzipien im Hinblick auf unterschiedliche Sätze von Unterträgern aufweisen, die unterschiedlichen jeweiligen Nutzern zugewiesen wurden). Außerdem nutzen einige Beispiele innerhalb eines gewissen Beispiels, das auf der Grundlage von unterschiedlichen jeweiligen Kommunikationskanälen und/oder Unterkommunikationskanälen (wie beispielsweise 20 MHz, 40 MHz, 80 MHz, usw.) funktioniert, im Hinblick auf die darin befindlichen Unterträger nur Unterträger, die den jeweiligen unterschiedlichen Kommunikationskanälen und/oder Unterkommunikationskanälen gemeinsam sind. Einige weitere Beispiele verwendeten aneinander angrenzende Unterträgersätze für unterschiedliche jeweilige Antworten (zum Beispiel einen ersten Unterträgersatz für eine erste Antwort, wie beispielsweise eine Ja-Antwort, und einen zweiten ersten Unterträgersatz für eine zweite Antwort, wie beispielsweise eine Nein-Antwort). Außerdem können einige Beispiele so funktionieren, dass sie bestimmte Unterträger (zum Beispiel nicht verwendete Unterträger) nicht verwenden, die sich an spezifischen Stellen befinden (wie beispielsweise die Unterträgerindizes –2 und +2 innerhalb jedes jeweiligen 20-MHz-Abschnitts).

Ein weiteres spezifisches Beispiel umfasst 2 Sätze mit jeweils 13 Unterträgern innerhalb einer RU, wie beispielsweise einer RU mit 26 Unterträgern. Im Allgemeinen kann jede beliebige alternative Kombination von Unterträgern innerhalb einer solchen RU oder 26 Unterträgern verwendet werden, ohne dass von dem Geist und dem Schutzumfang der Erfindung abgewichen wird. Außerdem können bei einem beliebigen spezifischen Beispiel für verschiedene Kombinationen oder Sätze von Unterträgern innerhalb einer beliebigen oder mehreren RUs ein oder mehrere beliebige nicht verwendete Unterträger enthalten sein. Wie bei einigen weiteren Beispielen, die eine RU mit 26 Unterträgern betrachten, könnten 8 Sätze mit jeweils 3 Unterträgern, 7 Sätze mit jeweils 3 Unterträgern, 6 Sätze mit jeweils 4 Unterträgern, 5 Sätze mit 5 Unterträgern, 4 Sätze mit 6 Unterträgern, 3 Sätze mit 8 Unterträgern, 2 Sätze mit jeweils 13 Unterträgern, 2 Sätze mit jeweils 12 Unterträgern, usw. vorhanden sein. Im Allgemeinen kann eine beliebige spezifische Anzahl von Sätzen von Unterträgern und beliebige gewünschte spezifische Anzahl von Unterträgern in jedem jeweiligen Satz von Unterträgern enthalten sein. Es sei außerdem angemerkt, dass solche Prinzipien auf beliebige anders dimensionierte RUs mit einer beliebigen weiteren Anzahl von Unterträgern erweitert werden können.

Es sei außerdem angemerkt, dass die verschiedenen, in dem vorliegenden Dokument innerhalb verschiedener Verfahren beschriebenen Vorgänge und Funktionen innerhalb einer drahtlosen Kommunikationsvorrichtung (wie beispielsweise mittels der Schaltungsanordnung zur Verarbeitung 330, der Kommunikationsschnittstelle 320 und dem Speicher 340 und/oder der Schaltungsanordnung zur Verarbeitung 330a und/oder der Schaltungsanordnung zur Verarbeitung 330b, wie beispielsweise unter Bezugnahme auf 2B beschrieben wurde) und/oder weiteren darin enthaltenen Komponenten durchgeführt werden können. Im Allgemeinen können eine Kommunikationsschnittstelle und eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung (oder alternativ eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung, welche die Funktionalität, Komponenten, Schaltungsanordnungen, usw. einer Kommunikationsschnittstelle umfasst) solche Vorgänge in einer drahtlosen Kommunikationsvorrichtung durchführen.

Beispiele für solche Komponenten können eines oder mehrere Basisband-Verarbeitungsmodule, eine oder mehrere Komponenten der MAC (Media Access Control Layer, Medienzugriffsschicht), eine oder mehrere Komponenten der Bitübertragungsschicht (PHY) und/oder weitere Komponenten, usw. umfassen. Zum Beispiel kann eine solche Schaltungsanordnung zur Verarbeitung Verarbeitungsvorgänge im Basisband durchführen, und sie kann in Verbindung mit einer Funkeinrichtung, einem analogen Front-End (AFE), usw. betrieben werden. Die Schaltungsanordnung zur Verarbeitung kann solche Signale, Pakete, Rahmen und/oder Äquivalente, usw., wie sie in dem vorliegenden Dokument beschrieben sind, generieren sowie verschiedene in dem vorliegenden Dokument beschriebene Vorgänge und/oder deren jeweilige Äquivalente durchführen.

Bei einigen Ausführungsbeispielen kann ein solches Basisband-Verarbeitungsmodul und/oder ein Verarbeitungsmodul (das in derselben Vorrichtung oder in gesonderten Vorrichtungen implementiert sein kann) eine solche Verarbeitung durchführen, um unter Verwendung einer beliebigen Anzahl von Funkeinrichtungen und Antennen Signale zur Übertragung an eine weitere drahtlose Kommunikationsvorrichtung zu generieren. Bei einigen Ausführungsbeispielen erfolgt eine solche Verarbeitung zusammenwirkend mittels einer Schaltungsanordnung zur Verarbeitung in einer ersten Vorrichtung und einer weiteren Schaltungsanordnung zur Verarbeitung innerhalb einer zweiten Vorrichtung. Bei anderen Ausführungsbeispielen erfolgt eine solche Verarbeitung vollständig mittels einer Schaltungsanordnung zur Verarbeitung innerhalb einer Vorrichtung.

Wie sie in dem vorliegenden Dokument verwendet werden können, sehen die Begriffe „wesentlich” und „annähernd” eine branchenweit anerkannte Toleranz für den entsprechenden Begriff und/oder die relative Beziehung zwischen Objekten vor. Eine solche branchenweit akzeptierte Toleranz reicht von weniger als einem Prozent bis zu fünfzig Prozent und entspricht Komponentenwerten, Prozessvarianten für integrierte Schaltungen, Temperaturänderungen, Anstiegs- und Abfallzeiten und/oder Widerstandsrauschen, ist aber nicht auf diese beschränkt. Eine solche relative Beziehung zwischen Objekten reicht von einer Differenz von einigen wenigen Prozent bis zu Größenordnungen von Differenzen. Wie in dem vorliegenden Dokument außerdem verwendet, umfassen die Begriffe „konfiguriert”, „betriebsfähig gekoppelt”, „gekoppelt” und/oder „Kopplung” das direkte Koppeln zwischen Objekten und/oder das indirekte Koppeln zwischen Objekten über ein dazwischenliegendes Objekt (zum Beispiel weist ein Objekt eine Komponente, ein Element, eine Schaltung und/oder ein Modul auf, ist aber nicht darauf beschränkt), wobei, als ein Beispiel für indirektes Koppeln, das dazwischenliegende Objekt die Informationen eines Signals nicht ändert, aber dessen Strompegel, Spannungspegel und/oder Leistungspegel anpassen kann. Wie ferner in dem vorliegenden Dokument verwendet, umfasst abgeleitete Kopplung (das heißt, wenn ein Element mit einem anderen Element durch Deduktion gekoppelt ist) direktes und indirektes Koppeln zwischen zwei Objekten auf dieselbe Art wie bei dem Begriff „gekoppelt”. Wie sie ferner noch in dem vorliegenden Dokument verwendet werden können, geben die Begriffe „konfiguriert”, „betriebsfähig”, „gekoppelt” oder „betriebsfähig gekoppelt” an, dass ein Objekt einen oder mehrere Netzanschlüsse, Eingänge, Ausgänge, usw. aufweist, um bei Aktivierung eine oder mehrere seiner entsprechenden Funktionen auszuführen, und es kann ferner eine abgeleitete Kopplung zu einem oder mehreren anderen Objekten aufweisen. Wie er noch ferner in dem vorliegenden Dokument verwendet werden kann, umfasst der Begriff „verbunden mit” die direkte und/oder indirekte Kopplung von gesonderten Objekten und/oder eines in ein weiteres Objekt eingebetteten Objekts.

Die Formulierung ”wird vorteilhafterweise verglichen” oder eine gleichwertige Formulierung, wie sie in diesem Dokument möglicherweise verwendet wird, gibt an, dass ein Vergleich zwischen einem oder mehreren Objekten, Signalen, usw. eine gewünschte Beziehung vorsieht. Wenn zum Beispiel die gewünschte Beziehung darin besteht, dass Signal 1 einen größeren Betrag aufweist als Signal 2, kann ein vorteilhafter Vergleich erreicht werden, wenn der Betrag von Signal 1 größer ist als der von Signal 2 oder wenn der Betrag von Signal 2 kleiner ist als der von Signal 1.

Wie außerdem möglicherweise in dem vorliegenden Dokument verwendet, kann es sich bei den Begriffen „Verarbeitungsmodul”, „Verarbeitungsschaltung”, „Prozessor” und/oder „Verarbeitungseinrichtung” oder ihren Äquivalenten um eine einzelne Verarbeitungsvorrichtung oder um eine Vielzahl von Verarbeitungsvorrichtungen handeln. Bei einer solchen Verarbeitungsvorrichtung kann es sich um einen Mikroprozessor, einen Mikrocontroller, eine Digitalsignalverarbeitungseinheit, einen Mikrocomputer, eine zentrale Verarbeitungseinheit, eine feldprogrammierbare Gatteranordnung, eine programmierbare Logikvorrichtung, einen Zustandsautomaten, eine Logik-Schaltungsanordnung, eine analoge Schaltungsanordnung, eine digitale Schaltungsanordnung und/oder jede beliebige Vorrichtung handeln, die Signale (Analog- und/oder Digitalsignale) auf der Grundlage einer Festcodierung der Schaltungsanordnung und/oder von Betriebsanweisungen ändert. Das Verarbeitungsmodul, das Modul, die Verarbeitungsschaltung und/oder die Verarbeitungseinheit können Speicher und/oder ein integriertes Speicherelement sein oder ferner aufweisen, wobei es sich um eine einzelne Speichervorrichtung, eine Vielzahl von Speichervorrichtungen und/oder eine eingebettete Schaltungsanordnung eines weiteren Verarbeitungsmoduls, eines weiteren Moduls, einer weiteren Verarbeitungsschaltung und/oder einer weiteren Verarbeitungseinheit handeln kann. Bei einer solchen Speichervorrichtung kann es sich um einen Nur-Lese-Speicher, einen Speicher mit wahlfreiem Zugriff, einen flüchtigen Speicher, einen nichtflüchtigen Speicher, einen statischen Speicher, einen dynamischen Speicher, einen Flash-Speicher, einen Cache-Speicher und/oder jede beliebige Vorrichtung handeln, die digitale Informationen speichert. Es sei angemerkt, dass sich die Verarbeitungsvorrichtungen in dem Fall, dass das Verarbeitungsmodul, das Modul, die Verarbeitungsschaltung und/oder die Verarbeitungseinheit mehr als eine Verarbeitungsvorrichtung aufweisen, an zentraler Stelle befinden können (zum Beispiel über eine drahtgebundene und/oder drahtlose Busstruktur direkt zusammengekoppelt) oder verteilt sein können (zum Beispiel Cloud-Computing über eine indirekte Kopplung über ein lokales Netzwerk und/oder ein Weitverkehrsnetz). Es sei ferner angemerkt, dass, wenn das Verarbeitungsmodul, das Modul, die Verarbeitungsschaltung und/oder die Verarbeitungseinheit eine oder mehrere ihrer Funktionen über einen Zustandsautomaten, eine analoge Schaltungsanordnung, eine digitale Schaltungsanordnung und/oder eine Logik-Schaltungsanordnung implementieren, der Speicher und/oder das Speicherelement, in dem die entsprechenden Betriebsanweisungen gespeichert sind, in die Schaltungsanordnung, welche den Zustandsautomaten, die analoge Schaltungsanordnung, die digitale Schaltungsanordnung und/oder die Logik-Schaltungsanordnung umfasst, eingebettet sein können oder extern davon angeordnet sein können. Es sei noch ferner angemerkt, dass das Speicherelement fest codierte Anweisungen und/oder Betriebsanweisungen entsprechend wenigstens einigen der in einer oder mehreren der Figuren veranschaulichten Schritte und/oder Funktionen speichern kann und dass das Verarbeitungsmodul, das Modul, die Verarbeitungsschaltung und/oder die Verarbeitungseinheit diese ausführen. Eine solche Speichervorrichtung oder ein solches Speicherelement kann in einem Erzeugnis enthalten sein.

Ein Durchschnittsfachmann auf diesem Gebiet erkennt, dass die Funktionsbausteine und weitere in dem vorliegenden Dokument enthaltene veranschaulichende Blöcke, Module und Komponenten wie veranschaulicht oder mittels diskreter Komponenten, anwendungsspezifischer integrierter Schaltungen, Schaltungsanordnungen zur Verarbeitung, Prozessoren, die geeignete Software ausführen, und dergleichen oder beliebiger Kombinationen daraus implementiert werden können.

Signale zu, von und/oder zwischen Elementen in einer Figur von beliebigen der in dem vorliegenden Dokument vorgestellten Figuren können analog oder digital, zeitkontinuierlich oder zeitdiskret und unsymmetrisch oder differenziell sein, es sei denn, es ist spezifisch etwas Gegenteiliges angegeben. Wenn zum Beispiel ein Signalweg als unsymmetrischer Signalweg gezeigt ist, steht er auch für einen differenziellen Signalweg. Wenn auf gleiche Weise ein Signalweg als differenzieller Signalweg gezeigt ist, steht er auch für einen unsymmetrischen Signalweg. Während in dem vorliegenden Dokument eine oder mehrere bestimmte Architekturen beschrieben sind, können auf gleiche Weise andere Architekturen implementiert werden, die einen oder mehrere nicht ausdrücklich gezeigte Datenbusse, eine direkte Konnektivität zwischen Elementen und/oder eine indirekte Kopplung zwischen anderen Elementen verwenden, wie es von einem Durchschnittsfachmann auf dem Gebiet erkannt wird.

Der Begriff „Modul” wird in der Beschreibung eines oder mehrerer der Ausführungsbeispiele verwendet. Ein Modul umfasst ein Verarbeitungsmodul, einen Prozessor, einen Funktionsblock, eine Schaltungsanordnung zur Verarbeitung, Hardware und/oder einen Speicher, die Betriebsanweisungen zum Durchführen einer oder mehrerer der in dem vorliegenden Dokument beschriebenen Funktionen speichern. Es sei angemerkt, dass, wenn das Modul über Hardware implementiert ist, die Hardware unabhängig von und/oder in Verbindung mit Software und/oder Firmware betrieben werden kann. Wie außerdem in dem vorliegenden Dokument verwendet, kann ein Modul eines oder mehrere Submodule enthalten, wobei es sich bei jedem um ein oder mehrere Module handeln kann.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Nicht-Patentliteratur

  • IEEE 802.11x [0002]
  • IEEE 801.11 [0069]
  • IEEE 802.11 [0138]
  • IEEE 802.11 [0156]
  • IEEE 802.11 [0167]
  • IEEE 802.1lax [0179]