Title:
Vorratsbehälter eines Hybridfahrzeugs
Kind Code:
A1


Abstract:

Ein Vorratsbehälter für ein Fahrzeug umfasst einen oberen Körper, der mit einem Zulaufrohr versehen ist, und einen unteren Körper, der mit einem Ablaufrohr versehen ist, wobei der obere und untere Körper miteinander montiert sind. Eine Innenseite des oberen Körpers und des unteren Körpers ist an einem Kühlmitteldurchlass angebracht, während sie in eine Mehrzahl von Kammern unterteilt ist, wobei eine Seite eines oberen Abschnitts des unteren Körpers mit dem Zulaufrohr parallel damit versehen ist und der obere Körper einstückig mit einer Führungsrippe in einer vertikalen Richtung zu dem Zulaufrohr verbunden ist, um ein Kühlmittel nach unten zu führen. Der untere Körper ist mit einer dem Führungsrohr entsprechenden Führungsrippe versehen, um eine Außenseite eines Spitzenabschnitts des Führungsrohrs zu umschließen, während die Führungsrippe von der Außenseite des Spitzenabschnitts des Führungsrohrs in einem vorgegebenen Abstand beabstandet ist, um den Kühlmitteldurchlass zwischen der Führungsrippe und dem Führungsrohr zu bilden.




Inventors:
CHO WAN JE (KR)
KIM YEON HO (KR)
KIM JAE YEON (KR)
Application Number:
DE102016219983A
Publication Date:
09/28/2017
Filing Date:
10/13/2016
Assignee:
HYUNDAI MOTOR CO LTD (Seoul, KR)
KIA MOTORS CORP (Seoul, KR)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
isarpatent - Patentanwälte- und Rechtsanwälte Behnisch Barth Charles Hassa Peckmann & Partner mbB, 80801, München, DE
Claims:
1. Vorratsbehälter, in dem ein oberen Körper, der mit einem Zulaufrohr versehen ist, und ein unterer Körper, der mit einem Ablaufrohr versehen ist, aneinander befestigt sind, und eine Innenseite des oberen Körpers und des unteren Körpers an einem Kühlmitteldurchlass angebracht ist, während sie in eine Mehrzahl von Kammern unterteilt ist, wobei:
eine Seite eines oberen Abschnitts des oberen Körpers mit dem Zulaufrohr parallel damit versehen ist und der obere Körper einstückig mit einem Führungsrohr in einer vertikalen Richtung zu dem Zulaufrohr verbunden ist, um Kühlmittel nach unten zu führen, und
der untere Körper mit einer dem Führungsrohr entsprechenden Führungsrippe versehen ist, um eine Außenseite eines Spitzenabschnitts des Führungsrohrs zu umschließen, während die Führungsrippe von der Außenseite des Spitzenabschnitts des Führungsrohrs in einem vorgegebenen Abstand beabstandet ist, um einen Kühlmitteldurchlass zwischen der Führungsrippe und dem Führungsrohr zu bilden.

2. Vorratsbehälter nach Anspruch 1, wobei:
eine Kühlmittelströmungs-Querschnittsfläche des Führungsrohrs größer als die des Zulaufrohrs gebildet ist.

3. Vorratsbehälter nach Anspruch 2, wobei:
die Kühlmittelströmungs-Querschnittsfläche des Führungsrohrs zweimal oder größer als die des Zulaufrohrs ist.

4. Vorratsbehälter nach Anspruch 1, wobei:
eine Innenfläche einer gebogenen Außenseite des Verbindungsteils zwischen dem Zulaufrohr und dem Führungsrohr kann in einer abgerundeten gekrümmten Oberfläche gebildet ist.

5. Vorratsbehälter nach Anspruch 1, wobei:
das Führungsrohr mit einer Seitenfläche und einer Innenfläche des oberen Körpers durch zumindest zwei Verstärkungsrippen verbunden ist.

6. Vorratsbehälter nach Anspruch 1, wobei:
die Führungsrippe durch Verbinden zwischen einer Seitenfläche und einer anderen Seitenfläche einer Ecke einer Seite des unteren Körpers entsprechend dem Führungsrohr gebildet ist.

7. Vorratsbehälter nach Anspruch 1, wobei:
ein Einlass des Ablaufrohrs an einem mittleren Abschnitt des unteren Körpers angeordnet ist.

8. Vorratsbehälter nach Anspruch 7, wobei:
ein Auslass des Ablaufrohrs an einer Außenseite des unteren Körpers angeordnet ist, indem es den mittleren Abschnitt des unteren Körpers durchdringt.

9. Vorratsbehälter nach Anspruch 1, wobei:
der obere Körper Trennwände zum Unterteilen einer Mehrzahl von Kammern aufweist und die jeweiligen Trennwände des oberen Körpers mit einer Mehrzahl von Entlüftungsöffnungen versehen sind.

10. Vorratsbehälter nach Anspruch 1, wobei:
der untere Körper Trennwände zum Unterteilen einer Mehrzahl von Kammern aufweist und mittlere Abschnitte der jeweiligen Trennwände des unteren Körpers mit Strömungsführungen versehen sind, die einen Kühlmittelfluss zwischen den jeweiligen Kammern führen.

11. Vorratsbehälter nach Anspruch 10, wobei:
die Strömungsführung eine gekrümmte rechteckige Plattenform aufweist, die in einer diagonalen Richtung gebogen ist, und beide in einer diagonalen Richtung gebogenen Ecken jeweils an den jeweiligen Trennwänden des unteren Körpers gebildet sind, um auf beide Kammern gerichtet zu sein.

12. Vorratsbehälter nach Anspruch 10, wobei:
die jeweiligen Trennwände des oberen Körpers mit den Strömungsführungen entsprechenden Strömungsvertiefungen versehen sind, um zusammen mit den Strömungsführungen zu bewirken, dass Kühlmittel zwischen den jeweiligen Kammern fließt.

13. Vorratsbehälter für ein Fahrzeug, aufweisend:
einen oberen Körper, der mit einem Zulaufrohr versehen ist;
einen unteren Körper, der mit einem Ablaufrohr versehen ist, wobei der obere und untere Körper miteinander montiert sind;
wobei eine Innenseite des oberen Körpers und des unteren Körpers an einem Kühlmitteldurchlass angebracht ist, während sie in eine Mehrzahl von Kammern unterteilt ist;
eine Seite eines oberen Abschnitts des unteren Körpers mit dem Zulaufrohr parallel damit versehen ist, wobei der obere Körper einstückig mit einer Führungsrippe in einer vertikalen Richtung zu dem Zulaufrohr verbunden ist, um ein Kühlmittel nach unten zu führen; und
der untere Körper mit einer dem Führungsrohr entsprechenden Führungsrippe versehen ist, um eine Außenseite eines Spitzenabschnitts des Führungsrohrs zu umschließen, während die Führungsrippe von der Außenseite des Spitzenabschnitts des Führungsrohrs in einem vorgegebenen Abstand beabstandet ist, um den Kühlmitteldurchlass zwischen der Führungsrippe und dem Führungsrohr zu bilden.

Description:
HINTERGRUND(a) Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Vorratsbehälter und insbesondere einen mit einem Kühlmitteldurchlass eines Hybridfahrzeugs in Reihe verbundenen Vorratsbehälter, der einen Wasserdurchflusswiderstand minimieren und einen tatsächlichen Fahrzeugfluss erhöhen kann.

(b) Beschreibung des Standes der Technik

Während ein Fahrzeug angetrieben wird, erreicht eine Explosionstemperatur innerhalb eines Brennraums einer Brennkraftmaschine im Allgemeinen in etwa 1500°C.

Wenn die Temperatur innerhalb des Brennraums nicht in geeigneter Weise gekühlt wird, überhitzt sich eine Brennkraftmaschine, und demzufolge können die Brennkraftmaschine und verschiedene Teile beschädigt werden, die Schmiermittelviskosität kann reduziert werden, eine anormale Verbrennung kann auftreten oder dergleichen, so dass sich die Brennkraftmaschine in einem nicht funktionsfähigen Zustand befinden kann.

Daher umfasst die Brennkraftmaschine eine Motorkühlvorrichtung zum Kühlen, wobei die Motorkühlvorrichtung Kühlmittel von einem Zylinderblock und einem Zylinderkopf zu einer Kühlkammer zuführt, um die Temperatur um den Brennraum zu senken und die niedrigere Temperatur um den Brennraum zu halten, um dadurch einen Kolben, verschiedene Ventilmechanismen oder dergleichen stabil zu betreiben.

Die Motorkühlvorrichtung wird unterteilt in eine Luftkühlung, die ermöglicht, dass Außenluft direkt mit der Brennkraftmaschine in Kontakt kommt, um die Hochtemperaturbrennkraftmaschine zu kühlen, und eine Wasserkühlung, die Kühlmittel zu einem umgebenden Bereich des Brennraums der Brennkraftmaschine zirkuliert, um die Brennkraftmaschine mit hoher Temperatur zu kühlen. Hierbei weist die Luftkühlung eine geringere Kühlleistung als die Wasserkühlung auf. Demzufolge verwenden Fahrzeuge typischerweise die Wasserkühlung, die die bessere Kühlwirkung aufweist.

Die Wasserkühlungs-Motorkühlvorrichtung umfasst typischerweise einen Kühler, der das Hochtemperaturkühlmittel innerhalb der Brennkraftmaschine kühlt, einen Kühlerlüfter, der Luft durch den Kühler saugt, um eine Belüftung des Kühlers zu unterstützen, eine Wasserpumpe, die das in dem Kühler gekühlte Kühlmittel wiederum zu einem Kühlmitteldurchlass der Brennkraftmaschine zuführt, und einen Vorratsbehälter bzw. Vorratstank, der in dem Kühlmitteldurchlass angeordnet ist.

In dieser Konfiguration kann der Vorratsbehälter kontinuierlich eine vorgegebene Kühlmittelmenge bevorraten/speichern und Blasen, die von dem durch den Kühler und ein Motorsystem strömenden Kühlmittel erzeugt werden, abgeben und die vorgegebene Kühlmittelmenge an die Wasserpumpe zuführen, um zu verhindern, dass die Blasen oder ein negativer Druck in dem Kühlmitteldurchlass auftreten.

Im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Benzin- oder Dieselfahrzeug ist insbesondere der Vorratsbehälter in einem Hybridfahrzeug mit anderen Teilen des Kühlmitteldurchlasses in Reihe verbunden.

Ferner weist der Vorratsbehälter einen allgemeinen Aufbau auf, in dem ein Zulaufrohr an einem oberen Endabschnitt angeordnet ist und ein Ablaufrohr an einem unteren Endabschnitt angeordnet ist, um schließlich die Blasen innerhalb des Kühlmittels abzuführen.

1 (STAND DER TECHNIK) zeigt eine Schnittdarstellung eines Vorratstanks gemäß dem Stand der Technik.

Unter Bezugnahme auf 1 umfasst ein Vorratstank 100 gemäß dem Stand der Technik einen oberen Körper 110 und einen unteren Körper 120, wobei eine Mehrzahl von Trennwänden 130, die an dem oberen Körper 110 beziehungsweise dem unteren Körper angeordnet sind, montiert sind, um einander zu berühren, wodurch eine getrennte Kammer und ein Kühlmitteldurchlass gebildet werden.

Der Vorratstank 100 weist einen Aufbau auf, in dem ein Durchlass geändert wird, um zu bewirken, dass von dem Zulaufrohr 111 einströmendes Kühlmittel durch benachbarte Trennwände 130 nach unten strömt.

In diesem Fall kollidiert das Kühlmittel mit den Trennwänden 130, sobald es von dem Zulaufrohr 111 einströmt, so dass es eine reduzierte Strömungsgeschwindigkeit aufweist, während es verteilt wird. Ferner wird der Durchlass des Kühlmittels durch die Trennwände 130 in dem Vorratstank 100 plötzlich geändert, um den Wasserdurchflusswiderstand zu erhöhen, und demzufolge kann ein Problem auftreten, bei dem ein tatsächlicher Fahrzeugfluss reduziert wird.

Die obigen Informationen, die in diesem Hintergrundabschnitt offenbart werden, dienen nur der Verbesserung des Verständnisses des Hintergrunds der Erfindung und sie können demzufolge Informationen enthalten, die nicht den Stand der Technik bilden, der einem Durchschnittsfachmann in diesem Land bereits bekannt ist.

ZUSAMMENFASSUNG

Die vorliegende Erfindung stellt bereit einen Vorratsbehälter, in dem eine Seite eines oberen Abschnitts eines oberen Körpers integral/einstückig mit einem Führungsrohr in einer vertikalen Richtung zu einem parallel zu dem oberen Körper gebildeten Zulaufrohr versehen ist, und eine Innenfläche einer gebogenen Außenseite eines Verbindungsteils zwischen dem Zulaufrohr und dem Führungsrohr in einer (ab)gerundeten gebogenen/gekrümmten Oberfläche gebildet ist, um zu verhindern, dass Kühlmittel verteilt wird, und um einen Wasserdurchlasswiderstand zu reduzieren.

Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung stellt bereit einen Vorratsbehälter, in dem ein oberen Körper, der mit einem Zulaufrohr versehen ist, und ein unterer Körper, der mit einem Ablaufrohr versehen ist, aneinander befestigt sind, und eine Innenseite des oberen Körpers und des unteren Körpers an/in einem Kühlmitteldurchlass angebracht ist, während sie in eine Mehrzahl von Kammern unterteilt ist, wobei eine Seite eines oberen Abschnitts des oberen Körpers mit dem Zulaufrohr parallel damit versehen sein kann und der obere Körper integral/einstückig mit einem Führungsrohr in einer vertikalen Richtung zu dem Zulaufrohr verbunden sein kann, um Kühlmittel nach unten zu führen, und der untere Körper mit einer dem Führungsrohr entsprechenden Führungsrippe versehen sein kann, um eine Außenseite eines Spitzenabschnitts/Kopfabschnitts des Führungsrohrs zu umschließen, während die Führungsrippe von der Außenseite des Spitzenabschnitts des Führungsrohrs in einem vorgegebenen Abstand beabstandet sein kann, um einen Kühlmitteldurchlass/Kühlmittelkanal zwischen der Führungsrippe und dem Führungsrohr zu bilden.

Eine Kühlmittelströmungs-Querschnittsfläche des Führungsrohrs kann größer als die des Zulaufrohrs gebildet sein.

Die Kühlmittelströmungs-Querschnittsfläche des Führungsrohrs kann zweimal oder größer als die des Zulaufrohrs eingestellt sein.

Eine Innenfläche einer gebogenen Außenseite des Verbindungsteils zwischen dem Zulaufrohr und dem Führungsrohr kann in einer (ab)gerundeten gekrümmten Oberfläche gebildet sein.

Das Führungsrohr kann mit einer Seitenfläche und einer Innenfläche des oberen Körpers durch zumindest zwei Verstärkungsrippen verbunden sein.

Die Führungsrippe kann durch Verbinden zwischen einer Seitenfläche und einer anderen Seitenfläche einer Ecke einer Seite des unteren Körpers entsprechend dem Führungsrohr gebildet sein.

Ein Einlass des Ablaufrohrs kann an einem zentralen/mittleren Abschnitt des unteren Körpers angeordnet sein.

Ein Auslass des Ablaufrohrs kann an einer Außenseite des unteren Körpers angeordnet sein, indem es den zentralen Abschnitt des unteren Körpers durchdringt.

Der obere Körper kann Trennwände zum Unterteilen einer Mehrzahl von Kammern aufweisen und die jeweiligen Trennwände des oberen Körpers können mit einer Mehrzahl von Entlüftungsöffnungen versehen sein.

Der untere Körper kann Trennwände zum Unterteilen einer Mehrzahl von Kammern aufweisen und zentrale/mittlere Abschnitte der jeweiligen Trennwände des unteren Körpers können mit Strömungsführungen versehen sein, die einen Kühlmittelfluss zwischen den jeweiligen Kammern führen.

Die Strömungsführung kann eine gekrümmte rechteckige Plattenform aufweisen, die in einer diagonale Richtung gebogen ist, und beide in einer diagonalen Richtung gebogenen Ecken können jeweils an den jeweiligen Trennwänden des unteren Körpers gebildet sein, um auf beide Kammern gerichtet zu sein.

Die jeweiligen Trennwände des oberen Körpers können mit den Strömungsführungen entsprechenden Strömungsvertiefungen versehen sein, um zusammen mit den Strömungsführungen zu bewirken, dass Kühlmittel zwischen den jeweiligen Kammern strömt/fließt.

Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, in dem Zustand, in dem der obere Körper und der untere Körper miteinander verbunden sind, ist eine Seite des oberen Abschnitts des oberen Körpers mit dem Zulaufrohr parallel zu dem oberen Körper versehen, der obere Körper ist integral/einstückig mit dem Führungsrohr in einer vertikalen Richtung zu dem Zulaufrohr versehen, und die Innenfläche der gebogenen Außenseite eines Verbindungsteils zwischen dem Zulaufrohr und dem Führungsrohr ist in der (ab)gerundeten gekrümmten Fläche/Oberfläche gebildet, so dass der Kühlmittelfluss gleichmäßig geführt werden kann, um den Wasserdurchlasswiderstand zu reduzieren und um die Reduzierung des tatsächlichen Fahrzeugflusses zu minimieren, wodurch die Kühlleistung verbessert wird.

Ferner kann gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Kühlmittelströmungs-Querschnittsfläche des Führungsrohrs größer als die des Zulaufrohrs gebildet sein, wodurch verhindert wird, dass das Kühlmittel wo weit wie möglich verteilt/verstreut wird.

Ferner kann gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung der untere Körper mit der Führungsrippe versehen sein, um den Kühlmitteldurchlass zwischen der Führungsrippe und dem Führungsrohr zu bilden, so dass der von dem Führungsrohr einströmende Kühlmittelfluss auf natürliche Weise nach oben geführt werden kann.

Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann ein Vorratsbehälter für ein Fahrzeug umfassen: einen oberen Körper, der mit einem Zulaufrohr versehen ist; einen unteren Körper, der mit einem Ablaufrohr versehen ist, wobei der obere und untere Körper miteinander montiert sind; wobei eine Innenseite des oberen Körpers und des unteren Körpers an/in einem Kühlmitteldurchlass angebracht ist, während sie in eine Mehrzahl von Kammern unterteilt ist; eine Seite eines oberen Abschnitts des unteren Körpers mit dem Zulaufrohr parallel damit versehen ist, wobei der obere Körper integral/einstückig mit einer Führungsrippe in einer vertikalen Richtung zu dem Zulaufrohr verbunden ist, um ein Kühlmittel nach unten zu führen; und der untere Körper mit einer dem Führungsrohr entsprechenden Führungsrippe versehen ist, um eine Außenseite eines Spitzen- bzw. Kopfabschnitts des Führungsrohrs zu umschließen, während die Führungsrippe von der Außenseite des Spitzen- bzw. Kopfabschnitts des Führungsrohrs in einem vorgegebenen Abstand beabstandet ist, um den Kühlmitteldurchlass zwischen der Führungsrippe und dem Führungsrohr zu bilden.

Ferner werden die Effekte/Wirkungen, die durch das Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung erhalten oder vorhergesehen werden können, explizit oder implizit in der ausführlichen Beschreibung der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung offenbart. Das heißt, verschiedene Effekte/Wirkungen, die durch die Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung vorhergesehen werden können, werden in der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung offenbart.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 (STAND DER TECHNIK) zeigt eine Schnittdarstellung eines Vorratstanks gemäß dem Stand der Technik.

2 zeigt eine perspektivische Ansicht des Vorratsbehälters gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.

3 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung des Vorratsbehälters gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.

4 zeigt eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A von 2.

5 zeigt eine perspektivische Ansicht eines oberen Körpers des Vorratsbehälters gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.

6 zeigt eine perspektivische Ansicht eines unteren Körpers des Vorratsbehälters gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.

7 umfasst Diagramme (A) und (B), die einen Vergleichsversuch eines Wasserdurchlasswiderstandes und eines Kühlmittelflusses des Vorratsbehälters gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beziehungsweise des Vorratstanks gemäß dem Stand der Technik darstellen.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN

Es versteht sich, dass der Ausdruck ”Fahrzeug” oder ”Fahrzeug-” oder andere gleichlautende Ausdrücke wie sie hierin verwendet werden, Kraftfahrzeuge im Allgemeinen wie z. B. Personenkraftwagen einschließlich Sports Utility Vehicles (SUV), Busse, Lastwägen, verschiedene Nutzungsfahrzeuge, Wasserfahrzeuge, einschließlich einer Vielfalt von Booten und Schiffen, Luftfahrzeugen und dergleichen einschließen, und Hybridfahrzeuge, Elektrofahrzeuge, Plug-In-Hybridelektrofahrzeuge, wasserstoffgetriebene Fahrzeuge und andere Fahrzeuge mit alternativen Kraftstoff umfassen (beispielsweise Kraftstoff, der von anderen Quellen als Erdöl gewonnen wird). Wie hierin Bezug genommen wird, ist ein Hybridfahrzeug ein Fahrzeug, das zwei oder mehr Antriebsquellen aufweist, wie zum Beispiel sowohl benzinbetriebene als auch elektrisch angetriebene Fahrzeuge.

Die hierin verwendete Terminologie ist zum Zwecke der Beschreibung bestimmter Ausführungsformen vorgesehen und ist nicht dazu bestimmt, die Erfindung einzuschränken. Wie hierin verwendet, sind die Singularformen ”ein”, ”eine/einer” und ”der/die/das” dazu vorgesehen, dass sie ebenso die Pluralformen umfassen, wenn aus dem Zusammenhang nicht eindeutig etwas anderes hervorgeht. Es versteht sich ferner, dass die Ausdrücke ”aufweisen” und/oder ”aufweisend”, wenn sie in dieser Beschreibung verwendet werden, die Anwesenheit der angegebenen Merkmale, Zahlen, Schritte, Operationen, Elemente und/oder Komponenten beschreiben, aber nicht das Vorhandensein oder die Hinzufügung von einen oder mehreren Merkmalen, Zahlen, Schritten, Operationen, Elementen, Komponenten und/oder Gruppen davon ausschließen. Wie hierin verwendet, umfasst der Ausdruck ”und/oder” jede und sämtliche Kombinationen von einem oder mehreren der zugeordneten aufgeführten Elemente. In der gesamten Beschreibung, sofern nicht ausdrücklich anderweitig beschrieben, wird das Wort ”aufweisen/umfassen” und Variationen wie ”aufweist/umfasst” oder ”aufweisend/umfassend” so verstanden, dass es die Einbeziehung der angegebenen Elemente, aber nicht den Ausschluss von irgendwelchen anderen Elementen beinhaltet. Darüber hinaus bezeichnen die Begriffe ”-Einheit”, ”-Vorrichtung” (”-er”, ”-or”) und ”-Modul”, die in der vorliegenden Beschreibung beschrieben werden, Einheiten zum Verarbeiten von zumindest einer Funktion oder Operation und können durch Hardware-Komponenten oder Software-Komponenten und einer Kombinationen derselben realisiert/implementiert werden.

Ferner kann die Steuerlogik der vorliegenden Erfindung als nichtflüchtige computerlesbare Medien auf einem computerlesbaren Medium ausgeführt werden, das ablauffähige Programmbefehle umfasst, die durch einen Prozessor, eine Steuerung/Steuereinheit oder dergleichen ausgeführt werden. Beispiele von computerlesbaren Speichermedien umfassen in nicht einschränkender Weise ROM, RAM, Compact-Disc(CD)-ROMs, Magnetbänder, Floppydisks, Flash-Laufwerke, Smart Cards und optische Datenspeichervorrichtungen. Das computerlesbare Aufzeichnungsmedium kann ebenfalls in netzgekoppelten Computersystemen dezentral angeordnet sein, so dass das computerlesbare Medium in einer verteilten Art und Weise gespeichert und ausgeführt wird, z. B. durch einen Telematik-Server oder ein Controller Area Network (CAN).

Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ausführlich beschrieben. Die nachfolgende Darstellung und die nachfolgende ausführliche Beschreibung beziehen sich jedoch auf ein Ausführungsbeispiel unter mehreren Ausführungsbeispielen zum effektiven Beschreiben der Merkmale der vorliegenden Erfindung. Demzufolge ist die vorliegende Erfindung nicht nur auf die Zeichnungen und die ausführlichen Beschreibungen beschränkt.

2 zeigt eine perspektivische Ansicht des Vorratsbehälters gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, 3 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung des Vorratsbehälters gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und 4 zeigt eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A von 2.

Unter Bezugnahme auf 2 bis 4 umfasst ein Vorratsbehälter 1 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung einen oberen Körper 10 und einen unteren Körper 20. In einem Zustand, in dem der obere Körper 10 und der untere Körper 20 miteinander verbunden sind, ist ein Inneres des Vorratsbehälters 1 in eine Mehrzahl von Kammern durch Trennwände unterteilt, so dass der Vorratsbehälter 1 an einem Kühlmitteldurchlass angebracht ist.

In diesem Fall wird ein Beispiel beschrieben, in dem die Mehrzahl von Kammern in eine erste Kammer C1, eine zweite Kammer C2 und eine dritte Kammer C3 unterteilt ist.

Das Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschreibt das Beispiel, in dem die Mehrzahl von Kammern in die erste Kammer C1, die zweite Kammer C2 und die dritte Kammer C3 beschreibt, aber nicht notwendigerweise darauf beschränkt ist. Demzufolge kann die Anzahl von Kammern größer oder kleiner als drei Kammern sein.

5 zeigt eine perspektivische Ansicht eines oberen Körpers des Vorratsbehälters gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.

Unter Bezugnahme auf 3 bis 5 ist der obere Körper 10 mit einer Mehrzahl von oberen Trennwänden 30a entlang einer Breitenrichtung versehen. In diesem Fall kann die Anzahl von oberen Trennwänden 30a zwei betragen.

Ferner bildet der obere Körper 10 einen oberen Raum der ersten bis dritten Kammer C1, C2 und C3, die durch die beiden oberen Trennwände 30a getrennt sind.

Ferner ist eine Seite eines oberen Abschnitts des oberen Körpers 10 mit einem Zulaufrohr 11 parallel zu dem oberen Körper 10 versehen.

Insbesondere kann eine Seite des oberen Abschnitts des oberen Körpers 10, die der ersten Kammer C1 entspricht, mit dem Zulaufrohr 11 parallel zu dem oberen Körper 10 versehen sein.

Der obere Körper 10 ist einstückig mit dem Führungsrohr 13 in einer vertikalen Richtung zu dem Zulaufrohr 11 verbunden.

In diesem Fall ist eine Kühlmittelströmungs-Querschnittsfläche des Führungsrohrs 13 größer als die des Zulaufrohrs 11 gebildet und vorzugsweise ist die Kühlmittelströmungs-Querschnittsfläche des Führungsrohrs 13 zweimal oder mehr/größer als die des Zulaufrohrs eingestellt und das Führungsrohr 13 ist gebildet, um ein Kühlmittel in der ersten Kammer C1 nach unten zu führen.

Ferner ist die Steifigkeit des Führungsrohrs 13 verstärkt, indem zumindest zwei Verstärkungsrippen 15 mit einer Seitenfläche und einer Innenfläche des oberen Körpers 10 verbunden sind.

Eine Innenfläche 12 einer gebogenen Außenseite eines Verbindungsteils zwischen dem Zulaufrohr 11 und dem Führungsrohr 13 mit der vorstehenden Konfiguration/Anordnung ist in einer abgerundeten gekrümmten Fläche/Oberfläche gebildet. Als Ergebnis ist es möglich, eine Verringerung der Strömungsgeschwindigkeit des Kühlmittels zu minimieren und eine plötzliche Änderung in einem Kühlmitteldurchlass zu verhindern, wenn das Kühlmittel einströmt.

Ferner sind die jeweiligen oberen Trennwände 30a des oberen Körpers 10 mit einer Mehrzahl von Entlüftungsöffnungen 17 versehen, die derart gebildet sind, so dass sie sich nahe einer Innenseite des oberen Abschnitts des oberen Körpers 10 befinden.

Ferner sind die jeweiligen oberen Trennwände 30a des oberen Körpers 10 mit Strömungsvertiefungen 19 versehen. Die Strömungsvertiefung 19 entspricht einer Strömungsführung 25 des unteren Körpers 20, der unten beschrieben wird, um zusammen mit der Strömungsführung 25 zu bewirken, dass das Kühlmittel zwischen den jeweiligen Kammern C1, C2 und C3 strömt.

6 zeigt eine perspektivische Ansicht eines unteren Körpers des Vorratsbehälters gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.

Unter Bezugnahme auf 3, 4 und 6 ist der untere Körper 20 mit dem unteren Abschnitt des oberen Körpers 10 zusammengebaut und ist wie der obere Körper 10 mit einer Mehrzahl von unteren Trennwänden 30b entlang einer Breitenrichtung versehen. In diesem Fall kann die Anzahl von Trennwänden 30b zwei betragen.

Ferner bildet der untere Körper 20 einen unteren Raum der ersten bis dritten Kammer C1, C2 und C3, die durch die beiden Trennwände 30b unterteilt sind.

Ferner ist der untere Körper 20 mit einem Ablaufrohr 21 versehen, um einen Auslass eines Kühlmittels zu führen.

In diesem Fall ist ein Einlass 21a des Ablaufrohrs 21 an einem mittleren Abschnitt des unteren Körpers 20 angeordnet.

Insbesondere ist der Einlass 21a des Ablaufrohrs 21 an dem unteren Körper 20 entsprechend der zweiten Kammer C2 angeordnet.

Ferner ist der Einlass 21a des Ablaufrohrs 21 an einer Außenseite des unteren Körpers 20 angeordnet, indem es den mittleren Abschnitt des unteren Körpers 20 durchdringt.

Das heißt, der Einlass 21a des Ablaufrohrs 21 ist an der Außenseite des unteren Körpers 20 angeordnet, indem es durch die dritte Kammer C3 von der zweiten Kammer C2 hindurchgeht bzw. verläuft.

Der untere Körper 20 ist mit einer dem Führungsrohr 13 des oberen Körpers 10 entsprechenden Führungsrippe 23 versehen, um eine Außenseite eines Spitzenabschnitts des Führungsrohrs 13 zu umschließen.

Insbesondere ist die Führungsrippe 23 von der Außenseite des Spitzenabschnitts des Führungsrohrs 13 in einem vorbestimmten Abstand beabstandet, um einen Kühlmitteldurchlass zwischen der Führungsrippe 23 und dem Führungsrohr 13 zu bilden.

Die Führungsrippe 23 ist durch Verbinden zwischen einer Seitenfläche und einer weiteren Seitenfläche (d. h., die andere Seitenfläche) einer Ecke von einer Seite des unteren Körpers 20 entsprechend dem Führungsrohr 13.

Das heißt, die Führungsrippe 23 ist gebildet durch Verbinden zwischen einer Seitenfläche und der anderen Seitenfläche einer Ecke einer Seite des unteren Körpers 20 entsprechend der ersten Kammer C1.

Die Führungsrippe 23 ist mit einer Seitenfläche und der anderen Seitenfläche der Ecke einer Seite der ersten Kammer C1 verbunden, um einen geschlossenen Abschnitt zu bilden.

In diesem Fall dient die Führungsrippe 23 dazu, um den von dem Führungsrohr 13 einströmenden Kühlmittelfluss nach oben zu führen.

Ferner sind mittlere Abschnitte der jeweiligen unteren Trennwände 30b des unteren Körpers 20 mit der Strömungsführung 25, die den Kühlmittelfluss zwischen den jeweiligen Kammern C1, C2 und C3 führt, versehen.

Die Strömungsführung 25 weist eine gekrümmte rechteckige Plattenform auf, die in einer diagonalen Richtung gebogen ist.

Die Strömungsführung 25 ist an/auf den jeweiligen Trennwänden 30b des unteren Körpers 20 gebildet, so dass beide Ecken, die in einer diagonalen Richtung gebogen sind, jeweils auf beide Kammern gerichtet sind.

7 umfasst Diagramme (A) und (B), die einen Vergleichsversuch eines Wasserdurchflusswiderstandes und eines Kühlmittelflusses des Vorratsbehälters gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beziehungsweise des Vorratstanks gemäß dem Stand der Technik darstellen.

7(A) zeigt ein Diagramm, das den Wasserdurchflusswiderstand und den Kühlmitteldurchfluss des Vorratsbehälters gemäß dem Stand der Technik darstellt, und es kann aus 7(A) nachvollzogen werden, dass, wenn der Wasserdurchflusswiderstand des Zulaufrohrs 11 erhöht wird, das einströmende Kühlmittel in die erste Kammer C1 einströmt und in der zweiten Kammer C2 verbleibt, und daher wird der Kühlmittelfluss nicht ausgeglichen.

7(B) zeigt ein Diagramm, das den Wasserdurchflusswiderstand und den Kühlmittelfluss des Vorratsbehälters gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt, und es kann aus 7(B) nachvollzogen werden, dass, wenn der Wasserdurchflusswiderstand des Zulaufrohrs 11 stark reduziert wird, das einströmend Kühlmittel gleichmäßig bis zu der dritten Kammer C3 durch die erste Kammer C1 und die zweite Kammer C2 einströmt.

Demzufolge wird in dem Vorratsbehälter 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung das mit dem Zulaufrohr 11 verbundene Führungsrohr 13 angewendet, um zu verhindern, dass das durch das Zulaufrohr 11 einströmende Kühlmittel verstreut/verteilt wird, wodurch die Blasenerzeugung des Kühlmittels verringert wird.

Ferner weist in dem Vorratsbehälter 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung die Innenfläche 12 der gebogenen Außenseite des Verbindungsteils zwischen dem Zulaufrohr 11 und dem Führungsrohr 13 die abgerundete Form auf, um zu verhindern, dass die Strömungsgeschwindigkeit aufgrund der Kollision nach dem Einströmen des Kühlmittels reduziert wird, und um den Strömungswiderstand aufgrund der plötzlichen Änderung in dem Durchlass zu minimieren, wodurch die Erzeugung von Blasen unterdrückt wird.

Ferner ist in dem Vorratsbehälter 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung die Kühlmittelströmungs-Querschnittsfläche des Führungsrohrs 13 größer als die des Zulaufrohrs 11 gebildet, um den Wasserdurchflusswiderstand zu minimieren und den tatsächlichen Fahrzeugfluss zu erhöhen, wodurch die Kühlleistung verbessert wird.

Ferner ist die Führungsrippe 23 einfach unter Verwendung der Seitenfläche des unteren Körpers 20 gebildet und ist von der Außenseite des Spitzenabschnitts des Führungsrohrs 13 in einem vorbestimmten Abstand beabstandet, um den Kühlmitteldurchlass zwischen der Führungsrippe 23 und dem Führungsrohr 13 zu bilden, so dass der von dem Führungsrohr 13 einströmende Kühlmittelfluss auf natürliche Weise nach oben geführt werden kann.

Obwohl die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung für veranschaulichende Zwecke beschrieben worden sind, wird der Fachmann erkennen, dass verschiedene Änderungen, Hinzufügungen und Ersetzungen möglich sind, ohne von dem Umfang und der Lehre der Erfindung, wie sie in den beigefügten Ansprüchen offenbart ist, abzuweichen. Demzufolge sollten solche Modifikationen, Hinzufügungen und Ersetzungen ebenfalls so verstanden werden, dass sie in den Umfang der vorliegenden Erfindung fallen.