Title:
Verfahren und Vorrichtung zum Orten eines mobilen Endgeräts insbesondere in Form eines Mobilfunkendgeräts für ein insbesondere zellulares Mobilfunknetz durch eine Vorrichtung seitens eines Kraftfahrzeugs
Kind Code:
A1


Abstract:

Lokalisieren (d1, d2, d3; x, y, z) eines mobilen Endgeräts (Smrt), insbesondere eines Mobilfunkendgeräts für ein insbesondere zellulares Mobilfunknetz durch eine Vorrichtung seitens eines Kraftfahrzeugs (Kfz),
wobei das mobile Endgerät (Smrt) mit mindestens einem ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) eine Verbindung (connection) aufbaut (key; f; SSID etc.),
während das mobile Endgerät (Smrt) mit dem mindestens einen weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger zumindest zu diesem Lokalisieren keine Verbindung aufbaut (hold, sniff, park, advertise),
wobei sowohl der mindestens eine erstere (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) der Empfänger wie auch mindestens einer der weiteren der Empfänger jeweils eine Feldstärke mindestens eines vom mobilen Endgerät (Smrt) oder einem ersteren Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) gesendeten Funksignals (Sign) bestimmen,
wobei bestimmte Feldstärken (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) zum Lokalisieren (d1, d2, d3; x, y, z) des mobilen Endgeräts (Smrt) verwendet werden (ECU).




Inventors:
Hermann, Stefan (91077, Neunkirchen, DE)
Schmeisser, Michael (93077, Bad Abbach, DE)
Application Number:
DE102016216562A
Publication Date:
03/01/2018
Filing Date:
09/01/2016
Assignee:
Continental Automotive GmbH, 30165 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE112015000342T5N/A2016-10-13
DE102013019904A1N/A2015-05-28
DE102011112370A1N/A2013-03-07
DE102009021783A1N/A2010-09-30
DE102007042019A1N/A2009-04-16



Foreign References:
201401883092014-07-03
EP29583492015-12-23
Claims:
1. Verfahren zum Lokalisieren (d1, d2, d3; x, y, z) eines mobilen Endgeräts (Smrt),
insbesondere eines Mobilfunkendgeräts für ein insbesondere zellulares Mobilfunknetz durch eine Vorrichtung (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3, ECU) seitens eines Kraftfahrzeugs (Kfz),
wobei das mobile Endgerät (Smrt) mit mindestens einem ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) eine Verbindung (connection) aufbaut (key; f; SSID etc.),
während das mobile Endgerät (Smrt) mit dem mindestens einen weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger zumindest zu diesem Lokalisieren keine Verbindung aufbaut (hold, sniff, park, advertise),
wobei sowohl der mindestens eine erstere (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) der Empfänger wie auch mindestens einer der weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger jeweils eine Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) mindestens eines vom mobilen Endgerät (Smrt) oder einem ersteren Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) gesendeten Funksignals (Sign) bestimmen,
wobei bestimmte Feldstärken (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) zum Lokalisieren (d1, d2, d3; x, y, z) des mobilen Endgeräts (Smrt) verwendet werden (ECU).

2. Verfahren nach Anspruch 1,
wobei die weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger jeweils eine Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_int_1, RSSI_int_2) mindestens eines vom mobilen Endgerät (Smrt) oder einem ersteren Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) gesendeten Funksignals (Sign) bestimmen, das sie unter Verwendung eines Schlüssels (key) und/oder von Verbindungsparametern (SSID; f; etc.) als vom mobilen Endgerät (Smrt) oder einem ersteren Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) gesendet identifizieren,
der (key) oder die beim Aufbau einer Verbindung (connection) zwischen dem mobile Endgerät (Smrt) und dem mindestens einem ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) vereinbart wird und auch von den weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger durch Empfangen beim Aufbau einer Verbindung des ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) Empfängers (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) bestimmt wird.

3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger jeweils eine Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_int_1, RSSI_int_2) mindestens eines vom mobilen Endgerät (Smrt) oder einem ersteren Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) gesendeten Funksignals (Sign) bestimmen,
das (Sign) sie unter Verwendung eines Schlüssels (key) und/oder von Verbindungsparametern (SSID; f; etc.) als vom mobilen Endgerät (Smrt) oder einem ersteren Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) gesendet identifizieren,
der (key) oder die bei dem oder nach dem Aufbau einer Verbindung (connection) zwischen dem mobile Endgerät (Smrt) und dem mindestens einem ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) vereinbart wird,
und der (key) oder die von den weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) Empfängern von einer Steuereinheit (ECU), insbesondere einer mit einem Bus (CAN) eines Kraftfahrzeugs (Kfz) verbundenen Bus-Steuereinheit (ECU), erhalten wird, welche (ECU) ihn oder sie von dem ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) Empfänger erhalten hat.

4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger jeweils eine Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) mindestens eines vom mobilen Endgerät (Smrt) oder einem ersteren Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) gesendeten Funksignals (Sign) bestimmen das (Sign) sie unter Verwendung eines Schlüssels (key) und/oder von Verbindungsparametern (f; SSID; etc) als vom mobilen Endgerät (Smrt) oder einem ersteren Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) gesendet identifizieren, der (key) oder die zuvor zwischen dem mobilen Endgerät (Smrt) und einem ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) vereinbart wird.

5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei sowohl der mindestens eine erstere (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) der Empfänger wie auch die weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger jeweils eine Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) mindestens eines vom mobilen Endgerät (Smrt) oder einem ersteren Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) gesendeten Funksignals (Sign) bestimmen, und diese einer Steuereinrichtung (ECU) mitteilen,
welche (ECU) mittels der bestimmten Feldstärken (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) das mobilen Endgerät (Smrt) lokalisiert (x, y, z; d1, d2, d3), insbesondere durch Triangulation und/oder
unter Annahme einer größeren Distanz (d1, d2, d3) des Endgeräts (Smrt) zu einem Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) im Vergleich einem anderen der Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3), welcher andere eine größere Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) misst als der erstgenannte der Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3).

6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die in einem Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) gemessene Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) eine RSSI-Feldstärke oder ein anderer die Stärke des Signals (Sign) repräsentierender Wert ist.

7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das mobile Endgerät (Smrt) mit mindestens einem ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) der Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) eine Verbindung (connection) in Form einer Bluetooth-Verbindung (connection) oder WLAN-Verbindung (connection) aufbaut (key; f; SSID etc.), insbesondere durch Austausch und/oder Generierung mindestens eines Schlüssels (key) und/oder von Verbindungsparametern (f, SSID, etc.).

8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger jeweils eine Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) mindestens eines vom mobilen Endgerät (Smrt) oder einem ersteren Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) gesendeten Funksignals (Sign) bestimmen,
welches dieses über eine Nutzdatenverbindung an mindestens einen ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) der Empfänger bzw. an das Endgerät über eine aufgebaute Verbindung (connection) sendet,
während sich die weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger in einem Verbindungs-Anbiete-Modus und/oder Verbindungs-Zuhör-Modus (Sniffing, snif, hold, park, Advertise) befinden,
oder nur empfangen ohne zu senden,
und/oder
wobei einige oder alle der weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger nur Empfänger aber keine Sender sind.

9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei zumindest einige der Empfänger (BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) in einem Kraftfahrzeug (Kfz) angeordnet sind, und
wobei zumindest einige der Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3) außen an einem Kraftfahrzeug (Kfz) angeordnet sind.

10. Vorrichtung (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3, ECU) zum Lokalisieren eines Endgeräts (Smrt),
insbesondere eines Mobilfunkendgeräts für ein insbesondere zellulares Mobilfunknetz durch eine Vorrichtung (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3, ECU) seitens eines Kraftfahrzeugs (Kfz),
– mit mehreren Empfängern (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) seitens eines Kraftfahrzeugs (Kfz),
die jeweils dazu ausgebildet sind,
eine Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) mindestens eines vom mobilen Endgerät (Smrt) oder einem ersteren Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) gesendeten Funksignals (Sign) bestimmen,
– wobei mindestens ein ersterer (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) und weniger als alle der Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) jeweils dazu ausgebildet ist, eine Verbindung (connection) mit dem mobilen Endgerät (Smrt) insbesondere für das Lokalisieren aufzubauen (key; f; SSID etc.),
– wobei sowohl der mindestens eine erstere (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) der Empfänger wie auch ein oder mehrere der weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger jeweils dazu ausgebildet sind, eine Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) mindestens eines vom mobilen Endgerät (Smrt) oder vom ersteren Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) gesendeten Funksignals (Sign) zu bestimmen.

11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
wobei die weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger jeweils eine Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_int_1, RSSI_int_2) mindestens eines vom mobilen Endgerät (Smrt) gesendeten Funksignals (Sign) bestimmen, das sie unter Verwendung eines Schlüssels (key) und/oder von Verbindungsparametern (key; f; SSID etc.) als vom mobilen Endgerät (Smrt) oder einem ersteren Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) gesendet identifizieren,
der (key) oder die beim Aufbau einer Verbindung (connection) zwischen dem mobile Endgerät (Smrt) und dem mindestens einem ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) vereinbart wird und auch von den weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger durch Empfangen beim Aufbau einer Verbindung des ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) Empfängers (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) verwendet wird.

12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10–11,
wobei die weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger
jeweils eine Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_int_1, RSSI_int_2) mindestens eines vom mobilen Endgerät (Smrt) oder einem ersteren Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) gesendeten Funksignals (Sign) bestimmen,
das (Sign) sie unter Verwendung eines Schlüssels (key) als vom mobilen Endgerät (Smrt) oder einem ersteren Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) gesendet identifizieren,
der (key) bei dem oder nach dem Aufbau einer Verbindung (connection) zwischen dem mobilen Endgerät (Smrt) und dem mindestens einem ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) vereinbart wird
und der (key) von den weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) Empfängern von einer Steuereinheit (ECU), insbesondere einer mit einem Bus (CAN) eines Kraftfahrzeugs (Kfz) verbundenen Bus-Steuereinheit (ECU), erhalten wird, welche (ECU) es von dem ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) Empfänger erhalten hat, oder den (key) die weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) Empfänger direkt vom ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) Empfänger erhalten.

13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10–12,
wobei die weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger jeweils eine Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) mindestens eines vom mobilen Endgerät (Smrt) oder einem ersteren Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) gesendeten Funksignals (Sign) bestimmen das (Sign) sie unter Verwendung eines Schlüssels (key) als vom mobilen Endgerät (Smrt) gesendet identifizieren,
der (key) zuvor zwischen dem mobilen Endgerät (Smrt) und einem ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) vereinbart wird.

14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10–13,
wobei sowohl der mindestens eine erstere (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) der Empfänger wie auch die weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger jeweils eine Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) mindestens eines vom mobilen Endgerät (Smrt) oder einem ersteren Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) gesendeten Funksignals (Sign) bestimmen, und diese Feldstärken einer Steuereinrichtung (ECU) mitteilen, welche (ECU) mittels der bestimmten Feldstärken (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) das mobilen Endgerät (Smrt) lokalisiert,
insbesondere durch Triangulation und/oder
unter Annahme einer größeren Distanz des Endgeräts (Smrt) zu einem Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) im Vergleich zu einem anderen der Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3), welcher andere eine größere Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) misst als der erstgenannte der Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3).

15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10–14, wobei die in einem Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) gemessene Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) eine RSSI-Feldstärke oder eine Leistung oder ein anderer eine Feldstärke repräsentierender Wert ist.

16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10–15, wobei das mobile Endgerät (Smrt) mit mindestens einem ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) der Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) eine Verbindung (connection) in Form einer Bluetooth-Verbindung (connection) oder WLAN-Verbindung (connection) aufbaut (key).

17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10–16,
wobei die weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger jeweils eine Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) mindestens eines vom mobilen Endgerät (Smrt) oder einem ersteren Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) gesendeten Funksignals (Sign) bestimmen, während sich die weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger in einem Verbindungs-Anbiete-Modus und/oder Verbindungs-Zuhör-Modus (Sniffing, snif, hold, park, Advertise) befinden,
oder nur empfangen ohne zu senden,
und/oder
wobei einige oder alle der weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger nur Empfänger, aber keine Sender, sind.

18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10–17,
wobei einige der Empfänger (BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) in einem Kraftfahrzeug (Kfz) angeordnet sind, und
wobei einige der Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3) außen an einem Kraftfahrzeug (Kfz) angeordnet sind.

19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10–17, wobei der Schlüssel (key) ein Schlüssel für eine Bluetooth-Verbindung oder WLAN-Verbindung ist.

20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10–18, wobei das mindestens eine Signal (Sign) mit dem vereinbarten und/oder generierten und/oder gespeicherten Schlüssel (key) verschlüsselt und/oder mit vereinbarten Verbindungsparametern (f; SSID etc) gesendet wird.

Description:

Die Erfindung betrifft Verfahren und Vorrichtung zum Orten eines mobilen Endgeräts.

Eine Aufgabe der Erfindung ist es, ein Orten eines mobilen Endgeräts insbesondere für zellularen Mobilfunk insbesondere seitens eines Kraftfahrzeugs zu optimieren. Die Aufgabe wird jeweils durch die Gegenstände der unabhängigen Patentansprüche gelöst. Einige besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen und der Beschreibung angegeben. Ausgestaltungen der Erfindung können als Alternativen zu vorhandenen Lösungen eine effiziente und/oder fehlerunanfällige Lokalisierung ermöglichen.

Zu einigen Ausgestaltungen der Erfindung gemäß den Unteransprüchen:
Nach Ausgestaltungen der Erfindung kann insbesondere eine Ortsbestimmung (eines Endgerät-Orts) mit Empfängern durch Messung von Feldstärken eines WLAN-Signals oder Bluetooth-Signals mit mehreren Empfängern seitens eines Kraftfahrzeugs (z. B. darin und/oder außen) erfolgen.

Nach Ausgestaltungen der Erfindung können z. B. einige Empfänger nur-Empfänger (also Empfänger ohne Sender) sein und/oder keine (bidirektionale) Verbindung zum mobilen Endgerät aufbauen. Nach Ausgestaltungen der Erfindung können z. B. einige weitere Empfänger Verbindungsparameter, insbesondere mindestens einen Schlüssel einer Verbindung eines ersteren Empfängers mit dem mobilen Endgerät entweder vom ersteren Empfänger (z. B. über eine gemeinsame Steuerung/ECU (oder je eine mit einem Empfänger verbundene ECU und einen Bus dazwischen) erhalten, oder durch mithören z. B. beim Verbindungsaufbau der Verbindung eines ersteren Empfängers (also z. B. ein Master) mit dem mobilen Endgerät erhalten oder generieren (insbesondere wenn die ersteren und weiteren Empfänger (also z. B. Slaves) gleiche Geheimnisse und/oder Verbindungsparameter kennen wie z. B. Bluetooth-Verbindungscodes, WLAN-Verbindungscodes, Frequenzen, SSID etc.) oder gespeichert haben (z. B. einen Schlüssel und/oder Verbindungsparameter nach einem Pairing insbesondere per Bluetooth oder WLAN).

Weitere Merkmale und Vorteile einiger vorteilhafter Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von einigen Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der Zeichnung.

Dabei zeigt zur Veranschaulichung von einigen möglichen Ausgestaltungen der Erfindung, vereinfachend schematisch:

1 eine zumindest intern bekannte Bluetooth-Variante eines Smartphones mit mehreren Bluetooth-Transceivern jeweils über Bluetooth (in einem advertising Modus etc.),

2 eine zumindest intern bekannte Bluetooth-Variante eines Smartphones mit mehreren Bluetooth-Transceivern jeweils über Bluetooth (in einem connection/sniffing Modus etc.),

3 unten eine (z. B. Bluetooth- oder WLAN-)Verbindung eines Smartphones mit mindestens einem Transceiver über eine (Nutzdaten-)Verbindung (in einem connection Modus etc.), wobei auch mehrere (z. B. nur-)Empfänger die (RSSI/Feld-)Stärke mindestens eines Funksignals dieser Verbindung durch Mithören ermitteln,
und oben von den Empfängern jeweils bestimmte Feldstärken jeweils eines Signals,

4 ein mobiles Endgerät, dass über eine (z. B. Bluetooth- oder WLAN-)Verbindung ein mindestens Signal an einen ersteren (z. B. verbundenen) Empfänger (z. B. verschlüsselt) sendet oder von ihm empfängt, während weitere Empfänger zuhörend die Stärke dieses Signals bestimmen.

3 zeigt beispielhaft eine Ausgestaltung der Erfindung zum Lokalisieren (Bestimmen der Position) eines mobilen Endgeräts Smrt (wie z. B. eines Mobilfunkendgeräts für ein insbesondere zellulares Mobilfunknetz),
durch Empfänger BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3 und eine (z. B. mit einem Bus CAN verbundene) Auswerteeinrichtung und/oder Steuerung ECU seitens eines Kraftfahrzeugs Kfz,
wobei die Lokalisierung (Ortung, x, y, z/RSSI_ext_1...RSSI_int_3) für z. B. für ein Fahrzeug-Zugangs- und/oder Startsystem etc. oder einen anderen Dienst verwendet werden kann, z. B. um das Kraftfahrzeug Kfz nur zu öffnen und/oder starten, falls eine maximale Distanz (d1; d2; d3, Mittelwert oder Maximum davon etc.) zum Kraftfahrzeug Kfz oder auch eine Position im Kraftfahrzeug aufgrund der Ortung festgestellt wird.

Das mobile Endgerät Smrt baut mit mindestens einem (in 3: zweien, nämlich BLE_int_sat_3 und BLE_ext_sat_1), aber weniger als allen, ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) der Empfänger (BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3) innen und/oder außen am Kraftfahrzeug Kfz eine (z. B. Nutzdatenaustausch-)Verbindung (connection) auf (z. B. unter Austausch oder beidseitiger Generierung mindestens eines Schlüssels key und/oder von Verbindungsparametern f, SSID etc.).

Das mobile Endgerät Smrt baut mit weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger keine solche (Nutzdatenaustausch-)Verbindung auf; diese Empfänger messen (empfangend/zuhörend; hold, sniff, park, advertise etc.) nur jeweils eine Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) mindestens eines vom mobilen Endgerät Smrt (an/für einen ersteren Empfänger, z. B. verschlüsselt und/oder mit einer Frequenz f und/oder mit Verbindungsparametern wie SSID etc. im Signal) gesendeten Funksignals Sign.

Es messen also sowohl der mindestens eine erstere (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) der Empfänger wie auch die weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger jeweils eine Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) mindestens eines vom mobilen Endgerät Smrt gesendeten Funksignals Sign, z. B. desselben Signals Sign.

Die Verbindung zwischen dem mobilen Endgerät und dem mindestens einen ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) Empfänger kann z. B. eine Bluetooth-Verbindung oder eine WLAN-Verbindung (z. B. IEE 802.11) sein.

Die weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger können z. B. nur Empfänger und/oder ohne Sendeeinrichtung sein, oder alternativ eine Sendeeinrichtung aufweisen aber zur Lokalisierung nicht benutzen und/oder während der Lokalsierung nicht mit dem Endgerät verbinden etc.

Der eine (oder die mehreren) erstere (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) Empfänger kann (bzw. können) z. B. auch einen Sender aufweisen und/oder ein Transceiver sein.

Nach Ausgestaltungen der Erfindung können z. B. einige weitere Empfänger Verbindungsparameter, insbesondere mindestens einen Schlüssel einer Verbindung eines ersteren Empfängers mit dem mobilen Endgerät z. B. vom ersteren Empfänger erhalten, z. B. insbesondere über eine gemeinsame Steuerung und/oder eine ECU und/oder einen Bus erhalten, oder durch mithören z. B. beim Verbindungsaufbau der Verbindung eines ersteren Empfängers mit dem mobilen Endgerät erhalten oder generieren (insbesondere wenn die ersteren und weiteren Empfänger gleiche Geheimnisse und/oder Verbindungsparameter kennen wie z. B. Bluetooth-Verbindungscodes, Codes zur Schlüssel-Generierung, WLAN-Verbindungscodes, Frequenzen, Empfänger-SSID, SSID des ersteren Empfängers etc.).

Die weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger können jeweils eine Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_int_1, RSSI_int_2) mindestens eines vom mobilen Endgerät Smrt (oder vom ersteren Empfänger (an/für das Endgerät)) gesendeten Funksignals Sign bestimmen, das sie unter Verwendung z. B. mindestens eines Schlüssels key und/oder von (weiteren) Verbindungsparametern als vom mobilen Endgerät Smrt oder vom ersteren Empfänger (an/für das Endgerät) gesendet identifizieren,
(wobei z. B. der key und/oder von (weitere) Verbindungsparameter beim Aufbau einer Verbindung (Bezugszeichen connection) zwischen dem mobile Endgerät Smrt und dem mindestens einem ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) Empfänger vereinbart wurde).

Die weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) der Empfänger können auch jeweils eine Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_int_1, RSSI_int_2) mindestens eines vom mobilen Endgerät Smrt (oder vom ersteren Empfänger (an/für das Endgerät)) gesendeten Funksignals Sign bestimmen, das (Sign) sie unter Verwendung eines Schlüssels (key) als vom mobilen Endgerät (Smrt) (oder vom ersteren Empfänger (an/für das Endgerät)) gesendet identifizieren, der (key) bei dem oder nach dem Aufbau einer Verbindung connection zwischen dem mobile Endgerät Smrt und dem mindestens einem ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) Empfänger vereinbart wird
und/oder der (key und/oder Verbindungsparameter f, SSID etc.) von den weiteren (BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2) Empfängern z. B. von einer Steuereinheit ECU (insbesondere einer mit einem Bus CAN eines Kraftfahrzeugs Kfz verbundenen Bus-Steuereinheit) erhalten wird, welche (ECU) ihn/sie z. B. von dem ersteren (BLE_ext_sat_1, BLE_int_sat_3) Empfänger erhalten hat.

In 3 bestimmt (z. B. misst) z. B.

  • – der (erstere) Empfänger BLE_ext_sat_1 eine Feldstärke RSSI_ext_1 eines vom mobilen Endgerät (Smrt) gesendeten Funksignals Sign,
  • – der (erstere) Empfänger BLE_int_sat_3 eine Feldstärke RSSI_int_3 eines vom mobilen Endgerät (Smrt) gesendeten Funksignals Sign,
  • – der weitere BLE_ext_sat_2 der Empfänger eine Feldstärke RSSI_ext_2 mindestens eines vom mobilen Endgerät (Smrt) gesendeten Funksignals Sign,
  • – der weitere BLE_ext_sat_3 der Empfänger eine Feldstärke RSSI_ext_3 mindestens eines vom mobilen Endgerät (Smrt) gesendeten Funksignals Sign,
  • – der weitere BLE_int_sat_1 der Empfänger eine Feldstärke RSSI_int_1 mindestens eines vom mobilen Endgerät (Smrt) gesendeten Funksignals Sign,
  • – der weitere BLE_int_sat_2 der Empfänger eine Feldstärke RSSI_int_2 mindestens eines vom mobilen Endgerät (Smrt) gesendeten Funksignals Sign.

Die Erfassung von Feldstärken z. B. desselben Signals erfolgt z. B. parallel und/oder gleichzeitig.

Die aufgebaute Verbindung ist insbesondere bidirektional mit der Möglichkeit einer Übertragung über die Verbindung in beide Richtungen.

Es können z. B. alle Empfänger die Feldstärken desselben Signals Sign messen, z. B. durch Taktung von einer Steuerung ECU und/oder Messung z. B. eines ersten etc. Signals in einem bestimmten Frame etc.

Wenn die weiteren Empfänger die Stärke eines von einem ersteren Empfänger gesendeten Signals messen, kann z. B. der erstere Empfänger die Stärke eines vom mobilen Endgerät gesendeten Signals messen (und diese zur Lokalisierung mit verwendet werden), oder die Lokalisierung erfolgt z. B. nur aufgrund von von mehreren weiteren Empfängern gemessenen (Feld-)Stärken eines (z. B. desselben) von einem ersteren Empfänger gesendeten Signals.

Aus den von den Empfängern gemessenen (und ggf. einer Steuerung ECU mitgeteilten) Feldstärken (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) oder daraus berechneten Werten kann Steuerung ECU z. B. eine Position (x, y, z) des mobilen Endgerät (Smrt) bestimmen, z. B. durch Triangulation (z. B. aus drei aus Stärken mindestens eines Signals Sign bestimmten Distanzen d1, d2, d3) und/oder Mittelungen und/oder Kenntnis der Positionen der Empfänger. Es könnte auch die Positions-Bestimmung Lokalisierung nur dahingehend erfolgen, ob das Endgerät Smrt im Kraftfahrzeug Kfz ist oder ob es näher daran ist als eine Vorgabe, z. B. aufgrund der Position und/oder Stärke(n) des mindestens einen Signals.

4 zeigt beispielhaft einen Nutzer Usr und ein mobiles Endgerät Smrt (mit durch eine Antenne AntSmrt angedeutetem Sender und Empfänger) und seitens (hier in und außen an) einem Kraftfahrzeug Kfz durch ein (Bus-)Steuergerät ECU (und/oder über einen Bus CAN) miteinander verbundene Empfänger BLE_ext_sat_1, BLE_ext_sat_2, BLE_ext_sat_3, BLE_int_sat_1, BLE_int_sat_2, BLE_int_sat_3,
die jeweils eine Feldstärke (RSSI_ext_1, RSSI_ext_2, RSSI_ext_3, RSSI_int_1, RSSI_int_2, RSSI_int_3) mindestens eines vom mobilen Endgerät Smrt oder von einem ersteren Empfänger gesendeten Funksignals Sign bestimmen,
und z. B. diese z. B. einer Auswerteeinrichtung ECU mitteilen, die damit ein Lokalisieren (z. B. Bestimmen der Position x, y, z) des mobilen Endgeräts Smrt durchführt.