Title:
Ladekabel zur Übertragung elektrischer Energie, Ladestecker und Ladestation zur Abgabe elektrischer Energie an einen Empfänger elektrischer Energie
Kind Code:
A1


Abstract:

Die vorliegende Erfindung offenbart ein Ladekabel (1) zur Übertragung elektrischer Energie mit einer Mantelleitung (2),
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
– innerhalb der Mantelleitung (2) sind zumindest vier Stromleiterkabel (A1, A2, B1, B2, PE) angeordnet;
– ein erstes Stromleiterkabel (A1) und ein zweites Stromleiterkabel (A2) sind gemeinsam einem ersten Spannungspotential zugeordnet; und
– ein drittes Stromleiterkabel (B1) und ein viertes Stromleiterkabel (B2) sind gemeinsam einem zweiten Spannungspotential zugeordnet.




Inventors:
Führer, Thomas (32825, Blomberg, DE)
Application Number:
DE102016209607A
Publication Date:
12/07/2017
Filing Date:
06/01/2016
Assignee:
PHOENIX CONTACT E-Mobility GmbH, 32816 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE102015114133A1N/A2017-03-02



Foreign References:
200100027732001-06-07
201500411712015-02-12
201502176542015-08-06
201502434112015-08-27
Other References:
Norm IEC 62196-3
Attorney, Agent or Firm:
Kierdorf Ritschel Richly Patentanwälte PartG mbB, 51429, Bergisch Gladbach, DE
Claims:
1. Ladekabel (1) zur Übertragung elektrischer Energie mit einer Mantelleitung (2), gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
– innerhalb der Mantelleitung (2) sind zumindest vier Stromleiterkabel (A1, A2, B1, B2, PE) angeordnet;
– ein erstes Stromleiterkabel (A1) und ein zweites Stromleiterkabel (A2) sind gemeinsam einem ersten Spannungspotential zugeordnet; und
– ein drittes Stromleiterkabel (B1) und ein viertes Stromleiterkabel (B2) sind gemeinsam einem zweiten Spannungspotential zugeordnet.

2. Ladekabel (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Innenmantelfläche der Mantelleitung (2) eine Metallfolie (9) angeordnet ist.

3. Ladekabel (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Mantelleitung (2) zusätzlich ein fünftes Stromleiterkabel (PE) angeordnet ist, das als Schutzleiterkabel (PE) ausgebildet ist.

4. Ladekabel (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das fünfte Stromleiterkabel (PE) zwischen dem zweiten Stromleiterkabel (A2) und dem vierten Stromleiterkabel (B2) oder zwischen dem ersten Stromleiterkabel (A1) und dem dritten Stromleiterkabel (B1) angeordnet ist.

5. Ladekabel (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ladekabel (1) zumindest eine Kühlleitung (3, 4, 5) aufweist, die innerhalb der Mantelleitung (2) angeordnet und von einem Kühlfluid durchströmbar ist.

6. Ladekabel (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlleitung (3) mit jedem Stromleiterkabel (A1, A2, B1, B2, PE) in direktem Kontakt steht.

7. Ladekabel (1) nach zumindest einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlleitung (3) mit jedem Stromleiterkabel (A1, A2, B1 B2, PE) mittels zumindest einem zwischen der Kühlleitung (3) und dem jeweiligen Stromleiterkabel (A1, A2, B1, B2, PE) angeordneten Zugentlastungskabel (7) in mittelbarem Kontakt steht.

8. Ladekabel (1) nach zumindest einem der Ansprüche 5 bis 7, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
– die Kühlleitung (3) ist als Zentralkühlleitung (3) zentral innerhalb der Mantelleitung (2) angeordnet;
– im Querschnitt des Ladekabels (1) ist die Zentralkühlleitung (3) von sämtlichen Stromleiterkabel (A1, A2, B1, B2, PE) sternförmig umgeben; und
– die Zentralkühlleitung (3) steht mit jedem Stromleiterkabel (A1, A2, B1, B2, PE) in direktem Kontakt.

9. Ladekabel (1) nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
– das Ladekabel (1) weist zusätzlich zu der Zentralkühlleitung (3) eine zweite Kühlleitung (4) und eine dritte Kühlleitung (5) auf, die jeweils von einem Kühlfluid durchströmbar sind;
– im Querschnitt des Ladekabels (1) sind die zweite Kühlleitung (4) und die dritte Kühlleitung (5) sternförmig um die Zentralkühlleitung (3) angeordnet.

10. Ladekabel (1) nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
– die Zentralkühlleitung (3) steht mit der zweiten Kühlleitung (4) und der dritten Kühlleitung (5) in direktem Kontakt; und
– die Zentralkühlleitung (3) steht ferner mit der zweiten Kühlleitung (4) und der dritten Kühlleitung (5) mittels zumindest jeweils einem zwischen der Zentralkühlleitung (3) und der zweiten Kühlleitung (4) und zwischen der Zentralkühlleitung (3) und der dritten Kühlleitung (5) angeordneten Zugentlastungskabel (7) in mittelbarem Kontakt.

11. Ladekabel (1) nach zumindest einem der Ansprüche 9 oder 10, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
– die zweite Kühlleitung (4) ist zwischen dem ersten Stromleiterkabel (A1) und dem zweiten Stromleiterkabel (A2) oder zwischen dem zweiten Stromleiterkabel (A2) und dem fünften Stromleiterkabel (PE) angeordnet und steht mit diesen jeweils in direktem Kontakt; und
– die dritte Kühlleitung (5) ist zwischen dem dritten Stromleiterkabel (B1) und dem vierten Stromleiterkabel (B2) oder zwischen dem vierten Stromleiterkabel (B2) und dem fünften Stromleiterkabel (PE) angeordnet und steht mit diesen jeweils in direktem Kontakt.

12. Ladekabel (1) nach zumindest einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass im Querschnitt des Ladekabels (1) die Stromleiterkabel (A1, A2, B1, B2, PE), die zweite Kühlleitung (4) und die dritte Kühlleitung (5) winkeläquidistant um die Zentralkühlleitung (3) herum angeordnet sind und jeweils mit der Zentralkühlleitung (3) in direktem Kontakt stehen.

13. Ladekabel (1) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei zueinander direkt benachbarten und miteinander in direktem Kontakt stehenden Stromleiterkabeln (A1, A2, B1, B2, PE) eine Signalleitung (8) angeordnet ist, die mit den miteinander in direktem Kontakt stehenden Stromleiterkabel (A1, A2, B1, B2, PE) ebenfalls in direktem Kontakt steht.

14. Ladekabel (1) nach zumindest einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem Stromleiterkabel (A1, A2, B1, B2, PE) und der zweiten Kühlleitung (4) oder der dritten Kühlleitung (5), die mit dem Stromleiterkabel (A1, A2, B1, B2, PE) in direktem Kontakt steht, zumindest eine Signalleitung (8) angeordnet ist, die mit dem Stromleiterkabel (A1, A2, B1, B2, PE) und mit der zweiten Kühlleitung (4) oder der dritten Kühlleitung (5) in direktem Kontakt steht.

15. Ladestecker zur Kopplung mit einer korrespondierenden Verbindungsvorrichtung und zur Übertragung elektrischer Energie, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
– der Ladestecker weist zumindest zwei in einem Ladesteckergehäuse angeordnetes Leistungskontakte auf, die über eine Kontaktseite des Ladesteckergehäuses zugänglich sind;
– ein erster Leistungskontakt ist galvanisch mit dem ersten Stromleiterkabel (A1) und dem zweiten Stromleiterkabel (A2) eines Ladekabels (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14 verbunden; und
– ein zweiter Leistungskontakt ist galvanisch mit dem dritten Stromleiterkabel (B1) und dem vierten Stromleiterkabel (B2) des Ladekabels (2) verbunden.

16. Ladestation zur Abgabe elektrischer Energie an einen Empfänger elektrischer Energie, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladestation einen Ladestecker nach Anspruch 15 aufweist.

Description:

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Ladekabel zur Übertragung elektrischer Energie, das insbesondere zur Übertragung elektrischer Energie beim Aufladen eines Elektrofahrzeugs verwendet wird. Ferner betrifft die vorliegende Erfindung einen Ladestecker zur Kopplung mit einer korrespondierenden Verbindungsvorrichtung und zur Übertragung elektrischer Energie. Weiterhin betrifft die vorliegende Erfindung eine Ladestation zur Abgabe elektrischer Energie an einen Empfänger elektrischer Energie.

Aus dem Stand der Technik sind Ladekabel zur Übertragung elektrischer Energie bekannt, die zwei jeweils unterschiedlichen Spannungspotentialen zugeordnete Stromleitungskabel aufweisen, die von einer Mantelleitung umschlossen sind. Bei der Übertragung elektrischer Ströme über die Stromleitungskabel erwärmen sich diese aufgrund ohmscher Verluste innerhalb der Stromleitungskabel. Bei einer Erwärmung der Stromleitungskabel steigt wiederum der ohmsche Widerstand der Stromleitungskabel, so dass dann die Erwärmung der Stromleiterkabel beschleunigt vonstatten geht.

Bei aus dem Stand der Technik bekannten Ladekabeln ist eine Übertragung von Wärme von dem Stromleitungskabel auf die weiteren im Ladekabel vorhandenen Strukturen nicht sehr effizient.

Zur Reduzierung der erzeugten Wärme muss der ohmsche Widerstand des Stromleitungskabels reduziert werden. Hierzu ist es bekannt, die Leitungsquerschnitte von Stromleitungskabeln zu erhöhen. Diese Vorgehensweise stößt jedoch aus handhabungstechnischen Gründen an Grenzen, da ein entsprechendes Ladekabel, mit dem Ladeströme von 350 A bei Spannungen von bis zu 1000 V übertragbar sind, derart groß und schwer wäre, dass ein Bedienen eines Ladesteckers, in dem ein entsprechendes Ladekabel mündet, nur schwer möglich ist, da ein entsprechendes Ladekabel ein hohes Gewicht aufweisen würde.

Aufgrund eines durch die Ladekabel fließenden Ladestroms heizen sich die Ladekabel unweigerlich aufgrund von ohmschen Stromwärmeverlusten auf. Das Aufheizen der Ladekabel ist jedoch auf eine Grenztemperaturerhöhung limitiert. So ist beispielsweise gemäß der Norm IEC 62196-3 die Grenztemperaturerhöhung auf 50K limitiert.

Bei einer intermittierenden Aufladung eines Akkumulators sind hingegen höhere Ladeströme von 350 A und mehr über begrenzte Zeiträume notwendig, um den Akkumulator in einer gewünscht kurzen Zeit aufzuladen. Dies wiederum führt zu einer temporären Erhitzung der Ladekabel, die über der Grenztemperaturerhöhung liegt. Wie bereits oben erwähnt, kann der Leitungsquerschnitt der Ladekabel nicht beliebig vergrößert werden, da dies die Handhabe des mit den Ladekabeln verbundenen Ladesteckers erschweren würde.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ladekabel bereitzustellen, das erhöhte Ladeströme bei einer begrenzten Aufheizung ermöglicht, folglich also eine erhöhte Stromtragfähigkeit aufweist.

Diese Aufgabe wird durch ein Ladekabel mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den von Anspruch 1 abhängigen Ansprüchen beschrieben.

Ferner liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Ladestecker bereitzustellen, mittels dem erhöhte Ladeströme übertragbar sind, ohne dass sich der Ladestecker übermäßig erhitzt.

Diese Aufgabe wird durch einen Ladestecker mit den Merkmalen des Anspruchs 13 gelöst.

Letztendlich liegt der vorliegenden Erfindung auch die Aufgabe zugrunde, eine Ladestation zur Abgabe elektrischer Energie an einen Empfänger elektrischer Energie bereitzustellen, mittels der erhöhte Spitzenladeströme übertragbar sind. Diese Aufgabe wird durch eine Ladestation mit den Merkmalen des Anspruchs 14 gelöst.

Im Genaueren wird die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe durch ein Ladekabel zur Übertragung elektrischer Energie mit einer Mantelleitung gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, dass innerhalb der Mantelleitung zumindest vier Stromleiterkabel angeordnet sind, wobei ein erstes Stromleiterkabel und ein zweites Stromleiterkabel gemeinsam einem ersten Spannungspotential und ein drittes Stromleiterkabel und eine viertes Stromleiterkabel gemeinsam einem zweiten Spannungspotential zugeordnet sind.

Die Mantelleitung kann alternativ auch als Kabelmantel bezeichnet werden.

Durch Bereitstellen von vier Stromleiterkabeln, wobei jeweils zwei Stromleiterkabel einem gemeinsamen Spannungspotential zugeordnet sind, vergrößert sich die Oberfläche der Stromleitungspaare, die jeweils einem Spannungspotential zugeordnet sind. Dabei bilden das erste Stromleiterkabel und das zweite Stromleiterkabel ein erstes Stromleiterpaar, das einem gemeinsamen Spannungspotential zugeordnet ist, beispielsweise dem Pluspol bei einem als Gleichspannungsladekabel ausgebildeten Ladekabel. Das dritte Stromleitungskabel und das vierte Stromleitungskabel bilden ein zweites Stromleiterpaar, das einem gemeinsamen Spannungspotential zugeordnet ist, beispielsweise dem Minuspol bei einem als Gleichspannungsladekabel ausgebildeten Ladekabel. Durch die Vergrößerung der Oberfläche der stromführenden Kabel wird die in den Stromleiterkabeln durch ohmsche Verluste erzeugte Wärme verbessert auf den Rest des Ladekabels übertragen. Folglich weisen die Stromleiterkabel eine niedrigere Temperatur auf, so dass mit den Stromleiterkabeln größere Ladeströme übertragen werden können, ohne dass die Stromleiterkabel und das Ladekabel selber übermäßig erhitzt werden. Folglich ist es möglich, mit dem erfindungsgemäßen Ladekabel erhöhte Ladeströme zu übertragen, ohne die Leitungsquerschnitte der Stromleiterkabel zu vergrößern. Daher wird die Handhabbarkeit des Ladekabels und beispielsweise eines mit dem Ladekabel gekoppelten Ladesteckers nicht verschlechtert, obwohl größere Ladeströme mittels der Ladekabel übertragbar sind. Weiterhin wird eine übermäßige Erhitzung der Stromleiterkabel verhindert.

Vorzugsweise sind das erste Stromleiterkabel und das zweite Stromleiterkabel miteinander galvanisch verbunden. Diese galvanische Verbindung kann vorzugsweise an den Enden des Ladekabels realisiert sein. Ferner sind vorzugsweise das dritte Stromleiterkabel und das vierte Stromleiterkabel miteinander galvanisch verbunden. Weiter vorzugsweise weisen die Stromleiterkabel einen kreisrunden Querschnitt auf. Weiter vorzugsweise sind die Durchmesser der Stromleiterkabel identisch.

Die Stromleiterkabel sind vorzugsweise jeweils von einem Isolationsmantel umschlossen. Das Ladekabel ist insbesondere für die Kopplung mit einem Ladestecker zur Aufladung eines Elektrofahrzeugs ausgebildet.

Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung des Ladekabels ist an einer Innenmantelfläche der Mantelleitung eine Metallschicht, beispielsweise in Form einer Metallfolie oder einer metallkaschierten Kunststofffolie vorgesehen. Weiter vorzugsweise steht die Metallschicht/Metallfolie/metallkaschierte Kunststofffolie mit der Innenmantelfläche der Mantelleitung in direktem Kontakt. Das entsprechend ausgebildete Ladekabel weist eine homogenere Wärmeverteilung insbesondere an einer Außenfläche des Ladekabels.

Vorzugsweise ist das Ladekabel derart ausgebildet, dass innerhalb der Mantelleitung zusätzlich ein fünftes Stromleiterkabel angeordnet ist, das als Schutzleiterkabel ausgebildet ist.

Weiter vorzugsweise ist das Ladekabel derart ausgebildet, dass das fünfte Stromleiterkabel zwischen dem zweiten Stromleiterkabel und dem vierten Stromleiterkabel oder zwischen dem ersten Stromleiterkabel und dem dritten Stromleiterkabel angeordnet ist.

Dabei steht das fünfte Stromleiterkabel, also das Schutzeiterkabel vorzugsweise mit dem zweiten Stromleiterkabel und dem vierten Stromleiterkabel oder mit dem ersten Stromleiterkabel und dem dritten Stromleiterkabel in direktem Kontakt. Durch eine entsprechende Ausbildung des Ladekabels kann in den ersten bis vierten Stromleiterkabeln erzeugte Wärme auf das Schutzleiterkabel übertragen werden, so dass die Wärme innerhalb des Ladekabels verbessert verteilt wird, wodurch die Temperaturen der ersten bis vierten Stromleitungskabel reduziert wird. Daher können mittels der ersten bis vierten Stromleiterkabeln erhöhte Ladeströme übertragen werden, ohne das die Stromleiterkabel und das Ladekabel selbst übermäßig erhitzen.

Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung ist das Ladekabel derart ausgebildet, dass das Ladekabel zumindest eine Kühlleitung aufweist, die innerhalb der Mantelleitung angeordnet und von einem Kühlfluid durchströmbar ist.

Durch Anordnen einer Kühlleitung, die von einem Kühlfluid durchströmbar ist, wird das Ladekabel nochmals verbessert gekühlt. Die in den Stromleiterkabeln durch ohmsche Verluste erzeugte Wärme wird auf die Kühlleitung und somit auf das die Kühlleitung durchströmende Kühlfluid übertragen, so dass die Temperatur des gesamten Ladekabels und insbesondere die Temperatur der Stromleiterkabel besonders effektiv reduziert wird. Daher können mit einem entsprechend ausgebildeten Ladekabel nochmals größere Ladeströme übertragen werden, ohne dass die Querschnitte der Stromleiterkabel vergrößert werden müssen. Hierdurch bleibt die Handhabbarkeit des Ladekabels und eines mit dem Ladekabel verbundenen Ladesteckers erhalten.

Selbstverständlich können innerhalb des Ladekabels auch zwei und mehr Kühlleitungen angeordnet sein, die alle innerhalb der Mantelleitung angeordnet sind.

Als Kühlfluid kann beispielsweise Wasser verwendet werden. Ferner können als Kühlfluid Ketone, insbesondere fluorisierte Ketone verwendet werden. Ketone weisen den Vorteil auf, dass diese nicht elektrisch leitfähig sind.

Die Kühlleitung, die auch als Zentralkühlleitung bezeichnet wird, weist vorzugsweise einen größeren Durchmesser als die jeweiligen Stromleiterkabel auf.

Vorzugsweise ist das Ladekabel derart ausgebildet, dass die Kühlleitung mit jedem Stromleiterkabel in direktem Kontakt steht.

Durch eine entsprechende Ausbildung des Ladekabels ist eine besonders effektive Kühlung ermöglicht.

Weiter vorzugsweise steht die Kühlleitung mit jedem Stromleiterkabel mittels zumindest eines zwischen der Kühlleitung und dem jeweiligen Stromleiterkabel angeordneten Zugentlastungskabels in mittelbarem Kontakt.

Durch Bereitstellen der Zugentlastungskabel zwischen den Stromleiterkabeln und der Kühlleitung stehen die Stromleiterkabel zusätzlich zu einem möglichen unmittelbaren Kontakt auch mittelbar über die jeweiligen Zugentlastungkabel mit der Kühlleitung in Kontakt, so dass die Wärme in den Stromleitungskabeln nochmals verbessert auf die Kühlleitung übertragen werden kann. Die Zugentlastungskabel sind dabei vorzugsweise als Aramidfaserkabel ausgebildet.

Weiter vorzugsweise ist das Ladekabel derart ausgebildet, dass die Kühlleitung als Zentralkühlleitung zentral innerhalb der Mantelleitung angeordnet ist, wobei im Querschnitt des Ladekabels die Zentralkühlleitung von sämtlichen Stromleiterkabel sternförmig umgeben ist, und wobei die Zentralkühlleitung mit jedem Stromleiterkabel in direktem Kontakt steht.

Bei dem entsprechend ausgebildeten Ladekabel kann die in den Stromleiterkabeln erzeugte Wärme nochmals verbessert auf die Kühlleitung übertragen werden, so dass sich mit dem entsprechend ausgebildeten Ladekabel erhöhte Ladeströme übertragen lassen.

Vorteilhafterweise ist das Ladekabel dabei derart ausgebildet, dass das Ladekabel zusätzlich zu der Zentralkühlleitung eine zweite Kühlleitung und eine dritte Kühlleitung aufweist, die jeweils von einem Kühlfluid durchströmbar sind, wobei im Querschnitt des Ladekabels die zweite Kühlleitung und die dritte Kühlleitung sternförmig um die Zentralkühlleitung angeordnet sind.

Durch Bereitstellen weiterer Kühlleitungen im Ladekabel kann dieses verbessert gekühlt werden. Insbesondere durch die sternförmige Anordnung der zweiten Kühlleitung und der dritten Kühlleitung um die Zentralkühlleitung können die Stromleiterkabel an die Kühlleitungen aufgrund der erhöhten Kontaktfläche verbessert Wärme abgeben.

Vorzugsweise weisen die zweite Kühlleitung und die Dritte Kühlleitung jeweils einen kreisförmigen Querschnitt auf. Weiter vorzugsweise weisen die zweite Kühlleitung und die dritte Kühlleitung einen gleichen Durchmesser wie die Stromleiterkabel auf.

Weiter vorzugsweise ist das Ladekabel derart ausgebildet, dass die Zentralkühlleitung mit der zweiten Kühlleitung und der dritten Kühlleitung in direktem Kontakt steht, und wobei die Zentralkühlleitung ferner mit der zweiten Kühlleitung und der dritten Kühlleitung mittels zumindest jeweils einem zwischen der Zentralkühlleitung und der zweiten Kühlleitung und zwischen der Zentralkühlleitung und der dritten Kühlleitung angeordneten Zugentlastungskabel in mittelbarem Kontakt steht.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist das Ladekabel derart ausgebildet, dass die zweite Kühlleitung zwischen dem ersten Stromleiterkabel und dem zweiten Stromleiterkabel oder zwischen dem zweiten Stromleiterkabel und dem fünften Stromleiterkabel angeordnet ist steht mit diesen jeweils in direktem Kontakt steht, wobei die dritte Kühlleitung zwischen dem dritten Stromleiterkabel und dem vierten Stromleiterkabel oder zwischen dem vierten Stromleiterkabel und dem fünften Stromleiterkabel angeordnet ist und mit diesen jeweils in direktem Kontakt steht.

Eine entsprechende Ausbildung des Ladekabels ermöglicht einen nochmals verbesserten Wärmeübertrag von den Stromleiterkabeln auf die Kühlleitungen, so dass die Stromleiterkabel eine verminderte Temperatur aufweisen, wodurch mittels der Stromleiterkabel erhöhte Ladeströme übertragbar sind.

Vorteilhafterweise ist das Ladekabel derart ausgebildet, dass im Querschnitt des Ladekabels die Stromleiterkabel, die zweite Kühlleitung und die dritte Kühlleitung winkeläquidistant um die Zentralkühlleitung herum angeordnet sind und jeweils mit der Zentralkühlleitung in direktem Kontakt stehen.

Aufgrund des symmetrischen Aufbaus des entsprechend ausgebildeten Ladekabels bietet dieses eine verbesserte Wärmeübertragung von den Stromleiterkabeln auf die übrigen Strukturen und die übrigen Bauteile des Ladekabels, so dass diese eine gleichmäßigere Temperatur aufweist.

Weiter vorzugsweise ist das Ladekabel derart ausgebildet, dass zwischen zwei zueinander direkt benachbarten und miteinander in direktem Kontakt stehenden Stromleiterkabeln eine Signalleitung angeordnet ist, die mit den miteinander in direktem Kontakt stehenden Stromleiterkabel ebenfalls in direktem Kontakt steht.

Auch durch den direkten Kontakt eines Stromleiterkabels mit einer Signalleitung wird Wärme von dem Stromleiterkabel auf das Signalkabel übertragen, wodurch sich die Temperatur der Stromleiterkabel vermindert.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist das Ladekabel derart ausgebildet, dass zwischen einem Stromleiterkabel und der zweiten Kühlleitung oder der dritten Kühlleitung, die mit dem Stromleiterkabel in direktem Kontakt steht, zumindest eine Signalleitung angeordnet ist, die mit dem Stromleiterkabel und mit der zweiten Kühlleitung oder der dritten Kühlleitung in direktem Kontakt steht.

Folglich stehen die Stromleiterkabel zusätzlich über den unmittelbaren Kontakt mit den Kühlleitungen mit diesen mittelbar über die Signalleitung in Kontakt, so dass die in den Stromleitungskabeln erzeugte Wärme verbessert auf die Kühlleitungen übertragen werden kann, wodurch die Temperatur der Stromleitungskabel nochmals effektiver reduziert wird.

Vorzugsweise sind die Stromleiterkabel und/oder die Kühlleitungen und/oder die Zugentlastungskabel sternförmig um die Zentralkühlleitung angeordnet.

Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird auch durch einen Ladestecker zur Kopplung mit einer korrespondierenden Verbindungsvorrichtung und zur Übertragung elektrischer Energie gelöst, der dadurch gekennzeichnet ist, dass der Ladestecker zumindest zwei in einem Ladesteckergehäuse angeordnetes Leistungskontakte aufweist, die über eine Kontaktseite des Ladesteckergehäuses zugänglich sind, wobei ein erster Leistungskontakt galvanisch mit dem ersten Stromleiterkabel und dem zweiten Stromleiterkabel verbunden ist, und wobei ein zweiter Leistungskontakt galvanisch mit dem dritten Stromleiterkabel und dem vierten Stromleiterkabel verbunden ist.

Ferner wird die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe durch eine Ladestation zur Abgabe elektrischer Energie an einen Empfänger elektrischer Energie gelöst, die einen oben beschriebenen Ladestecker aufweist.

Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich nachfolgend aus den erläuterten Ausführungsbeispielen. Dabei zeigen im Einzelnen:

1: eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Ladekabels der vorliegenden Erfindung; und

2: eine Schnittdarstellung des in 1 dargestellten Ladekabels.

In der nun folgenden Beschreibung bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Bauteile beziehungsweise gleiche Merkmale, so dass eine in Bezug auf eine Figur durchgeführte Beschreibung bezüglich eines Bauteils auch für die anderen Figuren gilt, so dass eine wiederholende Beschreibung vermieden wird. Ferner sind einzelne Merkmale, die in Zusammenhang mit einer Ausführungsform beschrieben wurden, auch separat in andere Ausführungsformen verwendbar.

In den 1 und 2 ist ein erfindungsgemäßes Ladekabel 1 gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt, wobei in 1 das Ladekabel 1 in einer perspektivischen Darstellung und in 2 in einer Schnittdarstellung gezeigt ist.

Das Ladekabel 1 zur Übertragung elektrischer Energie weist eine Mantelleitung 2 auf, die sämtliche Komponenten des Ladekabels 1 umschließt. An einer Mantelinnenfläche der Mantelleitung 2 schließt sich eine Metallfolie 9 an, die auch beispielsweise in Form einer Metallfolie oder einer metallkaschierten Kunststofffolie ausgebildet sein kann. Die Metallfolie 9 umschließt folglich auch sämtliche Komponenten (außer die Mantelleitung 2) des Ladekabels 1. Das Ladekabel 1 weist ferner fünf Stromleiterkabel, nämlich ein erstes Stromleiterkabel A1, ein zweites Stromleiterkabel A2, ein drittes Stromleiterkabel B1 und ein viertes Stromleiterkabel B2, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel zu Übertragung von Gleichstrom ausgebildet sind, und ein als Schutzleiter PE ausgebildetes fünftes Stromleiterkabel PE auf. Sämtliche Stromleiterkabel A1, A2, B1, B2, PE sind jeweils von einem Isolationsmantel 6 umschlossen, sodass die Stromleiterkabel A1, A2, B1, B2, PE mit deren Umgebung nicht in elektrischen Kontakt stehen.

Ein erstes Stromleiterpaar bestehend aus dem ersten Stromleiterkabel A1 und dem zweite Stromleiterkabel A2 ist dabei einem gemeinsamen ersten Spannungspotential zugeordnet. Das erste Stromleiterpaar kann beispielsweise dem Pluspol bei einem als Gleichspannungsladekabel 1 ausgebildeten Ladekabel 1 zugeordnet sein. Ein zweites Stromleiterpaar bestehend aus dem dritten Stromleiterkabel B1 und dem vierten Stromleiterkabel B2 ist einem gemeinsamen zweiten Spannungspotential zugeordnet. Das zweite Stromleiterpaar kann beispielsweise dem Minuspol bei einem als Gleichspannungsladekabel 1 ausgebildeten Ladekabel 1 zugeordnet sein. Durch die Vergrößerung der Oberfläche, im Genaueren der Mantelflächen der Stromleiterkabel A1, A2, B1, B2 wird die in den Stromleiterkabeln durch ohmsche Verluste erzeugte Wärme verbessert auf den Rest des Ladekabels 1 übertragen. Folglich weisen die Stromleiterkabel A1, A2, B1, B2 eine niedrigere Temperatur auf, so dass mit den Stromleiterkabeln A1, A2, B1, B2 größere Ladeströme übertragen werden können, ohne dass die Stromleiterkabel A1, A2, B1, B2 und das Ladekabel 1 selber übermäßig erhitzt werden.

Der Schutzleiter PE ist zwischen dem zweiten Stromleiterkabel A2 und dem vierten Stromleiterkabel B2 angeordnet. Alternativ kann der Schutzleiter PE auch zwischen dem ersten Stromleiterkabel A1 und dem dritten Stromleiterkabel B1 angeordnet sein.

Aus den 1 und 2 ist ersichtlich, dass das Ladekabel 1 ferner drei Kühlleitungen 3, 4, 5 aufweist, die innerhalb der Mantelleitung 2 angeordnet sind, und in denen jeweils ein Kühlfluidkanal gebildet ist, sodass die Kühlleitungen 3, 4, 5 von einem Kühlfluid durchströmbar sind. Dabei ist die erste Kühlleitung 3 als Zentralkühlleitung 3 ausgebildet. Die Zentralkühlleitung 3 steht mit jedem der Stromleiterkabel A1, A2, B1, B2, PE in direktem Kontakt. Die zweite Kühlleitung 4 steht sowohl mit der Zentralkühlleitung 3 als auch mit dem ersten Stromleiterkabel A1 und dem zweiten Stromleiterkabel A2 in direktem Kontakt. Die dritte Kühlleitung 5 steht sowohl mit der Zentralkühlleitung 3 als auch mit dem dritten Stromleiterkabel B1 und dem vierten Stromleiterkabel B2 in direktem Kontakt. Aufgrund des direkten Kontakts der Stromleiterkabel A1, A2, B1, B2, PE mit den Kühlleitungen 3, 4, 5 wird die in den Stromleiterkabeln A1, A2, B1, B2, PE erzeugte Wärme somit mittels eines Kühlfluidstroms innerhalb der Kühlleitungen 3, 4, 5 effektiv abtransportiert.

Aus den Figuren ist ferner ersichtlich, dass die Zentralkühlleitung 3 mit jedem der Stromleiterkabel A1, A2, B1, B2, PE mittels zumindest einem zwischen der Zentralkühlleitung 3 und dem jeweiligen Stromleiterkabel A1, A2, B1, B2, PE angeordneten Zugentlastungskabel 7 in mittelbarem Kontakt. Die jeweiligen Zugentlastungkabel 7 können beispielsweise als Aramidfaserkabel 7 ausgebildet sein. Durch Bereitstellen der Zugentlastungskabel 7 zwischen den Stromleiterkabeln A1, A2, B1, B2, PE und der Zentralkühlleitung 3 stehen die Stromleiterkabel A1, A2, B1, B2, PE zusätzlich zu dem unmittelbaren Kontakt auch mittelbar über die jeweiligen Zugentlastungkabel 7 mit der Zentralkühlleitung 3 in Kontakt, so dass die Wärme in den Stromleitungskabeln A1, A2, B1, B2, PE nochmals verbessert auf die Zentralkühlleitung 3 übertragen werden kann.

Aus den Figuren ist ferner ersichtlich, dass die Zentralkühlleitung 3 zentral innerhalb der Mantelleitung 2 angeordnet ist und im Querschnitt des Ladekabels 1 die Zentralkühlleitung 3 von sämtlichen Stromleiterkabeln A1, A2, B1, B2, PE und von der zweiten Kühlleitung 4 und der dritten Kühlleitung 5 sternförmig umgeben ist. Im Querschnitt des Ladekabels 1 sind somit die Stromleiterkabel A1, A2, B1, B2, PE, die zweite Kühlleitung 4 und die dritte Kühlleitung 5 winkeläquidistant um die Zentralkühlleitung 3 herum angeordnet und stehen mit der Zentralkühlleitung 3 jeweils in direktem Kontakt.

Das erfindungsgemäße Ladekabel 1 umfasst ferner mehrere Signalleitungen 8, die zwischen jeweils zwei zueinander direkt benachbarten und miteinander in direktem Kontakt stehenden Stromleiterkabeln A1, A2, B1, B2, PE angeordnet sind. Die Signalleitungen 8 stehen dabei jeweils mit den Stromleiterkabeln A1, A2, B1, B2, PE E ebenfalls in direktem Kontakt.

Ferner sind einige der Signalleitungen 8 zwischen einem Stromleiterkabel A1, A2, B1, B2, PE und der zweiten Kühlleitung 4 oder der dritten Kühlleitung 5, die mit demjenigen Stromleiterkabel A1, A2, B1, B2, PE in direkten Kontakt stehen, angeordnet, und stehen mit dem jeweiligen Stromleiterkabel A1, A2, B1, B2, PE und der zweiten Kühlleitung 4 oder der dritten Kühlleitung 5 in direktem Kontakt.

Das erfindungsgemäße Ladekabel 1 weist ferner mehrere Füllstränge 10 auf, die auch als Füllkabel 10 bezeichnet werden. Die Füllstränge 10 können aus einem Fasermaterial, beispielsweise aus einem Baumwollfasergewebe gebildet sein.

Bezugszeichenliste

1
Ladekabel
2
Mantelleitung / Kabelmantel
3
(erste) Kühlleitung / Zentralkühlleitung
4
zweite Kühlleitung
5
dritte Kühlleitung
6
Isolationsmantel (der jeweiligen Stromleiterkabel)
7
Zugentlastungskabel / Aramidfaserkabel
8
Signalleitung
9
Metallfolie
10
Füllkabel
A1
erstes Stromleiterkabel
A2
zweites Stromleiterkabel
B1
drittes Stromleiterkabel
B2
viertes Stromleiterkabel
PE
Schutzleiter / fünftes Stromleiterkabel

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Nicht-Patentliteratur

  • Norm IEC 62196-3 [0005]