Title:
Außenelement und Kabelbaum
Kind Code:
A1


Abstract:

Ein Außenelement umfasst einen rohrförmigen Körper zum Schützen eines Leitungswegs. Der rohrförmige Körper umfasst eine Mehrzahl von konvexen Abschnitten und eine Mehrzahl von konkaven Abschnitten, die durchgehend und abwechselnd in einer Umfangsrichtung um eine Rohrachse des rohrförmigen Körpers angeordnet sind. Die konvexen Abschnitte und die konkaven Abschnitte erstrecken sich jeweils in einer Richtung der Rohrachse. Wenn die konvexen Abschnitte, die als Vorsprünge zu einer Außenseite des rohrförmigen Körpers hin erscheinen, zu einer Innenseite des rohrförmigen Körpers hin gedrückt und verformt werden, werden die konkaven Abschnitte durch das Drücken und Verformen zu der Innenseite des rohrförmigen Körpers hin verformt.




Inventors:
Adachi, Hideomi (Shizuoka-ken, Makinohara-shi, JP)
Kuboshima, Hidehiko (Shizuoka-ken, Makinohara-shi, JP)
Application Number:
DE102016201431A
Publication Date:
08/18/2016
Filing Date:
02/01/2016
Assignee:
Yazaki Corporation (Tokyo, JP)
International Classes:



Foreign References:
JP2010047032A2010-03-04
JP2015018064A2015-01-29
Attorney, Agent or Firm:
Grünecker Patent- und Rechtsanwälte PartG mbB, 80802, München, DE
Claims:
1. Außenelement, umfassend:
einen rohrförmigen Körper zum Schützen eines Leitungswegs,
wobei der rohrförmige Körper eine Mehrzahl von konvexen Abschnitten und eine Mehrzahl von konkaven Abschnitten umfasst, die durchgehend und abwechselnd in einer Umfangsrichtung um eine Rohrachse des rohrförmigen Körpers angeordnet sind, wobei sich die konvexen Abschnitte und die konkaven Abschnitte jeweils in einer Richtung der Rohrachse erstrecken; und
wobei, wenn die konvexen Abschnitte, die als Vorsprünge zu einer Außenseite des rohrförmigen Körpers hin erscheinen, zu einer Innenseite des rohrförmigen Körpers hin gedrückt und verformt werden, die konkaven Abschnitte durch das Drücken und Verformen so verformt werden, dass sie zu der Innenseite des rohrförmigen Körpers hin vorragen.

2. Außenelement nach Anspruch 1, wobei der rohrförmige Körper eine Öffnung zum Einsetzen des Leitungswegs dort hinein aufweist; und wobei der rohrförmige Körper einen Verformungshalteabschnitt umfasst, der den Leitungsweg hält, so dass die konkaven Abschnitte zur Innenseite des rohrförmigen Körpers hin verformt sind, um durch das Drücken und Verformen eine Lücke zwischen dem Leitungsweg und einer Innenfläche des rohrförmigen Körpers in einem Zustand zu verengen, in dem der Leitungsweg in das Außenelement eingesetzt ist.

3. Außenelement nach Anspruch 1 oder 2, wobei die konvexen Abschnitte und die konkaven Abschnitte in einem Zwischenabschnitt des rohrförmigen Körpers angeordnet sind.

4. Außenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei jeder der konkaven Abschnitte in der Breite in der Umfangsrichtung größer ist als jeder der konvexen Abschnitte.

5. Außenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der rohrförmige Körper einen geraden Rohrabschnitt umfasst, um den Leitungsweg gerade zu verlegen; und wobei die konvexen Abschnitte und die konkaven Abschnitte in dem geraden Rohrabschnitt ausgebildet sind.

6. Außenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der rohrförmige Körper ohne Schlitz ausgebildet ist.

7. Kabelbaum, umfassend:
das Außenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6;
einen Leitungsweg, der in den rohrförmigen Körper des Außenelements eingesetzt ist; und
ein Drückelement, das den rohrförmigen Körper des Außenelements an einer vorbestimmten Position des rohrförmigen Körpers nach innen drückt und verformt.

Description:
HINTERGRUND

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Außenelement, das eine rohrartige Form zum Schutz eines Leitungsweges von außen aufweist, und einen Kabelbaum, der mit dem Außenelement versehen ist.

Beispielhaft wird ein Hochspannungskabelbaum beschrieben. Beispielsweise offenbart JP-A-2010-47032 einen Kabelbaum zum Herstellen einer elektrischen Verbindung zwischen Hochspannungsvorrichtungen, die an einem Hybridauto oder Elektroauto montiert sind. Der durch den Erfinder im vorliegenden Fall in JP-A-2010-47032 offenbarte Kabelbaum umfasst einen oder mehr Leitungswege und ein rohrartiges Außenelement zum Schützen des einen oder der mehreren Leitungswege, die dort eingesetzt sind. Der Kabelbaum, der in JP-A-2010-47032 offenbart ist, ist lang genug, um durch den Unterboden eines Fahrzeugs hindurch verlegt zu werden.

Im Stand der Technik ist jeder Leitungsweg durch Kleben mit Klebeband an einer Position eines Endabschnitts im Außenelement fixiert. Während der Leitungsweg in dem Außenelement eingesetzt ist, wird ferner der Leitungsweg auch durch Schutzelemente an vorderen und hinteren Positionen im Unterboden des Fahrzeugs gehalten. Auch wenn der Leitungsweg durch das Außenelement oder die Schutzelemente fixiert ist, ist der Leitungsweg so fixiert, dass er einen Abstand zwischen seiner einen Endseite und der anderen Endseite aufweist, und ein Zwischenabschnitt des Leitungswegs ist mit einer Lücke zwischen dem Leitungsweg und dem Außenelement aufgenommen. Wenn Vibration beim Betrieb eines Fahrzeugs in einem solchen Aufnahmezustand auf den Leitungsweg übertragen wird, besteht die Befürchtung, dass der Leitungsweg vibrieren könnte und gegen die Innenfläche des Außenelements schlagen könnte. Das heißt, es besteht die Befürchtung, dass ein Abschaben oder dergleichen auf Seiten des Leitungsweges stattfinden könnte.

ZUSAMMENFASSUNG

Die Erfindung wurde angesichts der oben erwähnten Umstände entwickelt. Es ist somit eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Außenelement, das in der Lage ist, eine Bewegung eines Leitungsweges innerhalb des Außenelements zu unterdrücken, und einen Kabelbaum bereitzustellen, der mit dem Außenelement vorgesehen ist.

Um die vorstehende Aufgabe zu lösen, ist ein Außenelement nach einer Ausbildung der Erfindung ein Außenelement, das umfasst:
einen rohrförmigen Körper zum Schützen eines Leitungswegs,
wobei der rohrförmige Körper eine Mehrzahl von konvexen Abschnitten und eine Mehrzahl von konkaven Abschnitten umfasst, die durchgehend und abwechselnd in einer Umfangsrichtung um eine Rohrachse des rohrförmigen Körpers angeordnet sind, wobei sich die konvexen Abschnitte und die konkaven Abschnitte jeweils in einer Richtung der Rohrachse erstrecken; und
wobei, wenn die konvexen Abschnitte, die als Vorsprünge zu einer Außenseite des rohrförmigen Körpers hin erscheinen, zu einer Innenseite des rohrförmigen Körpers hin gedrückt und verformt werden, die konkaven Abschnitte durch das Drücken und Verformen so verformt werden, dass sie zu der Innenseite des rohrförmigen Körpers hin vorragen.

Beispielsweise weist der rohrförmige Körper eine Öffnung zum Einsetzen des Leitungswegs dort hinein auf, und der rohrförmige Körper umfasst einen Verformungshalteabschnitt, der den Leitungsweg hält, so dass die konkaven Abschnitte zur Innenseite des rohrförmigen Körpers hin verformt sind, um durch das Drücken und Verformen eine Lücke zwischen dem Leitungsweg und einer Innenfläche des rohrförmigen Körpers in einem Zustand zu verengen, in dem der Leitungsweg in das Außenelement eingesetzt ist.

Nach den obigen Ausbildungen werden die konvexen Abschnitte kollektiv an einer Position nach innen gedrückt und verformt, wo die Bewegung des Leitungsweges unterdrückt werden sollte. Durch die Wirkung des Drückens und Verformens werden die konkaven Abschnitte nach innen verformt, so dass eine Lücke zum Leitungsweg durch die verformten konkaven Abschnitte verengt werden kann. Das heißt, aufgrund des Verformungshalteabschnitts, der durch die Verformung der konkaven Abschnitte und der konvexen Abschnitte gebildet wird, kann verhindert werden, dass sich der Leitungsweg leicht bewegt, oder es kann der Leitungsweg so gehalten werden, dass er sich nicht bewegt. Erfindungsgemäß besteht ein Vorteil dahingehend, dass die Bewegung des Leitungsweges innerhalb des Außenelements an einer gewünschten Position unterdrückt werden kann, so dass ein Abschaben oder dergleichen auf Seiten des Leitungsweges verhindert werden kann.

Beispielsweise sind die konvexen Abschnitte und die konkaven Abschnitte in einem Zwischenabschnitt des rohrförmigen Körpers angeordnet.

Nach den obigen Ausbildungen besteht an einer Position des Zwischenabschnitts des rohrförmigen Körpers dahingehend ein Vorteil, dass verhindert werden kann, dass sich der Leitungsweg innerhalb des rohrförmigen Körpers des Außenelements leicht bewegen kann, oder der Leitungsweg kann so gehalten werden, dass er sich nicht bewegt. Mit anderen Worten besteht ein Vorteil dahingehend, dass die Bewegung des Leitungsweges innerhalb des rohrförmigen Körpers des Außenelements an der Position des Zwischenabschnitts unterdrückt werden kann, so dass ein Abschaben oder dergleichen auf Seiten des Leitungsweges verhindert werden kann.

Beispielsweise ist jeder der konkaven Abschnitte in der Breite in der Umfangsrichtung größer als jeder der konvexen Abschnitte.

Nach den obigen Ausbildungen ist die Breite in Umfangsrichtung jedes der konkaven Abschnitte größer als die Breite in Umfangsrichtung jedes der konvexen Abschnitte. Dementsprechend kann, wenn die konvexen Abschnitte nach innen gedrückt und verformt werden, die Belastung, die durch die Wirkung des Drückens und Verformens der konvexen Abschnitte verursacht wird, auf die konkaven Abschnitte konzentriert werden. Somit besteht nach dieser Ausbildung der Erfindung ein Vorteil dahingehend, dass die konkaven Abschnitte leicht nach innen verformt werden können.

Beispielsweise umfasst der rohrförmige Körper einen geraden Rohrabschnitt, um den Leitungsweg gerade zu verlegen, und die konvexen Abschnitte und die konkaven Abschnitte sind in dem geraden Rohrabschnitt ausgebildet.

Nach den obigen Ausbildungen sind die konvexen Abschnitte und die konkaven Abschnitte in dem geraden Rohrabschnitt ausgebildet, der als ein Teil dient, wo der Leitungsweg gerade verlegt werden sollte. Daher besteht ein Vorteil dahingehend, dass die Bewegung des Leitungsweges innerhalb des Außenelements an einer gewünschten Position in dem geraden Rohrabschnitt unterdrückt werden kann. Im Ergebnis besteht ein Vorteil dahingehend, dass die Bewegung des Leitungsweges innerhalb eines langen Bereichs, wie etwa einem Fahrzeugunterboden, unterdrückt werden kann, so dass ein Abschaben oder dergleichen auf Seiten des Leitungsweges verhindert werden kann.

Beispielsweise ist der rohrförmige Körper ohne Schlitz ausgebildet.

Nach den obigen Ausbildungen ist der rohrförmige Körper des Außenelements in einer ungeteilten Form ohne Schlitz ausgebildet. Dementsprechend besteht ein Vorteil dahingehend, dass Wasserdichtigkeit, Staubbeständigkeit usw. sichergestellt werden kann, so dass ein ungünstiger Einfluss auf die Seite des Leitungsweges beseitigt werden kann.

Ferner, um die vorstehende Aufgabe zu lösen, ein Kabelbaum, der umfasst:
das obige Außenelement;
einen Leitungsweg, der in den rohrförmigen Körper des Außenelements eingesetzt ist; und
ein Drückelement, das den rohrförmigen Körper des Außenelements an einer vorbestimmten Position des rohrförmigen Körpers nach innen drückt und verformt.

Nach den vorstehenden Ausbildungen besteht ein Vorteil dahingehend, dass es möglich ist, einen ausgezeichneteren Kabelbaum bereitzustellen.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1A und 1B sind Ansichten, die erfindungsgemäße Kabelbäume zeigen. 1A ist eine schematische Ansicht, die einen Verlegezustand eines Hochspannungskabelbaums zeigt, und 1B ist eine schematische Ansicht, die einen Verlegezustand eines anderen Niederspannungskabelbaums zeigt.

2 ist eine perspektivische Ansicht, die ein erfindungsgemäßes Außenelement zeigt.

3 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer Mehrzahl von konvexen Abschnitten und einer Mehrzahl von konkaven Abschnitten, die Hauptabschnitte aus 2 sind.

4 ist eine Ansicht, die einen Zustand unmittelbar davor zeigt, dass eine nach innen drückende Kraft auf die konvexen Abschnitte in 3 ausgeübt wird.

5 ist eine Ansicht, die eine Richtung der drückenden Kraft zeigt, die auf die konvexen Abschnitte in 4 ausgeübt wird.

6A ist eine Ansicht, die einen Zustand zeigt, in dem die konvexen Abschnitt und die konkaven Abschnitte verformt wurden, um einen Verformungshalteabschnitt zu bilden, und 6B ist eine Ansicht, die einen Zustand der Belastungskonzentration zeigt.

7A ist eine Ansicht, die einen Zustand zeigt, in dem der Verformungshalteabschnitt ausgebildet wurde, um Leitungswege zu halten, und 7B ist eine Ansicht, die einen Zustand der Belastungskonzentration zeigt.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON AUSFÜHRUNGSFORMEN

Ein Kabelbaum umfasst ein Außenelement, das eine rohrartige Form aufweist, einen Leitungsweg, der in das Außenelement eingesetzt ist, und ein Drückelement, um das Außenelement nach innen zu drücken. Eine Mehrzahl von konvexen Abschnitten und eine Mehrzahl von konkaven Abschnitten sind an einem Körper des Außenelements beispielsweise in einem Zwischenabschnitt des Außenelements ausgebildet. Die konvexen Abschnitte und die konkaven Abschnitte weisen Formen auf, die sich in einer Richtung einer Rohrachse erstrecken und abwechselnd und durchgehend in einer Umfangsrichtung um die Rohrachse angeordnet sind. In einem solchen Teil, der durch die konvexen Abschnitte und die konkaven Abschnitte aufgebaut ist, ist ein Verformungshalteabschnitt an einem Abschnitt ausgebildet, der durch das Drückelement gedrückt wird. Wenn die konvexen Abschnitte, die so geformt sind, dass sie in einer Ansicht von außen konvex sind, nach innen gedrückt und verformt werden, werden die konkaven Abschnitte nach innen verformt, um eine Lücke zum Leitungsweg durch die Wirkung des Drückens und Verformens zu verengen. So wird der Verformungshalteabschnitt ausgebildet.

Ausführungsform

Eine Ausführungsform wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. 1A und 1B sind Ansichten, die erfindungsgemäße Kabelbäume zeigen, 1A ist eine schematische Ansicht, die einen Verlegezustand eines Hochspannungskabelbaums zeigt, und 1B ist eine schematische Ansicht, die einen Verlegezustand eines anderen Niederspannungskabelbaums zeigt. 2 ist eine perspektivische Ansicht, die ein erfindungsgemäßes Außenelement zeigt. 3 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer Mehrzahl von konvexen Abschnitten und einer Mehrzahl von konkaven Abschnitten. 4 ist eine Ansicht, die einen Zustand unmittelbar davor zeigt, dass eine nach innen drückende Kraft auf die konvexen Abschnitte ausgeübt wird. 5 ist eine Ansicht, die eine Richtung der drückenden Kraft zeigt, die auf die konvexen Abschnitte ausgeübt wird. Die 6A bis 7B sind Ansichten, die einen Zustand, in dem ein Verformungshalteabschnitt ausgebildet wurde, und einen Zustand der Belastungskonzentration zeigen.

In der Ausführungsform wird die Erfindung auf einen Kabelbaum angewendet, der in einem Hybridauto verlegt wird (das durch ein Elektroauto oder ein allgemeines Auto ersetzt werden kann).

Aufbau des Hybridautos 1

In 1 stellt das Bezugszeichen 1 ein Hybridauto dar. Das Hybridauto 1 ist ein Fahrzeug, das durch eine Mischung von zwei Energiequellen, das heißt einem Verbrennungsmotor 2 und einer Motoreinheit 3, angetrieben wird. Die Motoreinheit 3 wird von einer Batterie 5 (oder einem Batteriepack) durch eine Invertereinheit 4 mit elektrischem Strom versorgt. In dieser Ausführungsform sind der Verbrennungsmotor 2, die Motoreinheit 3 und die Invertereinheit 4 in einem Motorraum 6 montiert, der sich dort befindet, wo Vorderräder sind. Andererseits ist die Batterie 5 in einem hinteren Autoabschnitt 7 montiert, der sich dort befindet, wo Hinterräder usw. sind (die Batterie 5 kann in einem Autoinnenraum montiert sein, das sich an der Rückseite des Motorraums 6 befindet).

Die Motoreinheit 3 und die Invertereinheit 4 sind durch einen Hochspannungskabelbaum 8 (ein Motorkabel für Hochspannung) verbunden. Ferner sind die Batterie 5 und die Invertereinheit 4 auch miteinander durch einen Hochspannungskabelbaum 9 verbunden. Ein Zwischenabschnitt 10 des Kabelbaums 9 ist in einem Fahrzeugboden 11 (in einer Fahrzeugkarosserie) verlegt. Ferner ist der Zwischenabschnitt 10 im Wesentlichen parallel zu dem Fahrzeugboden 11 verlegt. Der Fahrzeugunterboden 11 ist ein bekannter Körper (Fahrzeugkarosserie), der ein sogenanntes Verkleidungselement ist. Durchgangslöcher sind an vorgegebenen Positionen des Fahrzeugunterbodens 11 ausgebildet. Der Kabelbaum 9 ist wasserdicht in eines der Durchgangslöcher eingesteckt.

Der Kabelbaum 9 und die Batterie 5 sind miteinander durch einen Anschlussblock (Verteilerblock) 12 verbunden, der in der Batterie 5 vorgesehen ist. Eine externe Verbindungseinheit, wie etwa ein abgeschirmtes Verbindungselement, das an einem Kabelbaumanschluss 13 an der hinteren Endseite des Kabelbaums 9 angeordnet ist, ist mit dem Anschlussblock 12 elektrisch verbunden. Andererseits sind der Kabelbaum 9 und die Invertereinheit 4 miteinander durch eine externe Verbindungseinheit, wie etwa ein abgeschirmtes Verbindungselement, das an einem Kabelbaumanschluss 13 an der vorderen Endseite angeordnet ist, elektrisch verbunden.

Die Motoreinheit 3 umfasst einen Motor und einen Generator. Andererseits umfasst die Invertereinheit 4 einen Inverter und einen Konverter. Die Motoreinheit 3 ist als eine Motoranordnung ausgebildet, die ein Abschirmungsgehäuse umfasst. Die Invertereinheit 4 ist ebenso als eine Inverteranordnung ausgebildet, die ein Abschirmungsgehäuse umfasst. Die Batterie 5 ist eine modularisierte Batterie, die auf Ni-MH oder Li-Ionen basiert. Beispielsweise kann eine elektrische Speichervorrichtung, wie etwa ein Kondensator, verwendet werden. Um nicht zu sagen, dass die Batterie 5 nicht speziell beschränkt ist, solange sie in dem Hybridauto 1 oder einem Elektroauto verwendet werden kann.

In 1B stellt das Bezugszeichen 15 einen Kabelbaum dar. Der Kabelbaum 15 ist ein Niederspannungskabelbaum (für Niederspannung), der zum elektrischen Verbinden einer Niederspannungsbatterie 16 im hinteren Autoabschnitt 7 im Hybridauto 1 mit einem Zubehörteil 18 (Vorrichtung) vorgesehen ist, das am vorderen Fahrzeugabschnitt 17 montiert ist. Der Kabelbaum 15 ist auf dieselbe Weise durch den Fahrzeugunterboden 11 verlegt, wie der Kabelbaum 9 in 1A (dies ist ein Beispiel, jedoch kann der Kabelbaum 15 durch die Fahrzeugkabinenseite verlegt sein).

Wie in den 1A und 1B gezeigt, sind die Hochspannungskabelbäume 8 und 9 und der Niederspannungskabelbaum 15 im Hybridauto 1 verlegt. Obwohl die Erfindung auf jeden Kabelbaum angewendet werden kann, wird der Niederspannungskabelbaum 15 unten als ein typisches Beispiel beschrieben.

Aufbau des Kabelbaums 15

In 1B umfasst der Kabelbaum 15, der lang genug ist, um durch den Fahrzeugunterboden 11 verlegt zu werden, einen Kabelbaumkörper 19 und Verbindungselemente 20 (externe Verbindungseinheiten), die jeweils an gegenüberliegenden Enden des Kabelbaumkörpers 19 angeordnet sind. Ferner weist der Kabelbaum 15 auch Fixierelemente (wie etwa Klammern) und nicht gezeigte Wasserstoppelemente (wie etwa Dichtscheiben) in seinem Aufbau auf. Die Fixierelemente werden vorgesehen, um den Kabelbaum 15 an einer vorgegebenen Position zu verlegen.

Aufbau des Kabelbaumkörpers 19

In 2 umfasst der Kabelbaumkörper 19 drei Leitungswege 21, ein erfindungsgemäßes Außenelement 22 zum Aufnehmen und Schützen der drei Leitungswege 21, und ein Drückelement 23, um das Außenelement 22 nach innen zu drücken. Im Übrigen beträgt die Anzahl der Leitungswege 21 in der Ausführungsform drei, doch ist dies ein Beispiel. Was den Aufbau und die Struktur des Außenelements 22 angeht, so kann eines verwendet werden, das den Hochspannungskabelbaum 9 insgesamt aufnehmen und schützen kann. Der Aufbau und die Struktur jedes Leitungsweges 21 im Kabelbaumkörper 19 werden zuerst beschrieben, und der Aufbau und die Struktur des erfindungsgemäßen Außenelements 22 werden als Nächstes beschrieben.

Aufbau und Struktur des Leitungswegs 21

Jeder Leitungsweg 21 umfasst einen Leiter mit elektrischer Leitfähigkeit und einen Isolator mit isolierenden Eigenschaften. Der Leiter ist mit dem Isolator beschichtet. Der Leiter ist aus Kupfer, einer Kupferlegierung, Aluminium oder einer Aluminiumlegierung und in einer im Querschnitt kreisförmigen Form ausgebildet. Der Leiter kann eine Leiterstruktur aufweisen, die aus verdrillten Drähten besteht, oder eine stabförmige Leiterstruktur, die im Querschnitt rechteckig oder kreisförmig (rund) ist (z. B. eine Leiterstruktur, die als eine rechteckige einzelne Ader oder eine kreisförmige einzelne Ader dient. In diesem Fall weist ein Elektrodraht selbst auch eine stabförmige Form auf). Der aus einem isolierenden Harzmaterial hergestellte Isolator ist durch Extrusionsformen auf der Außenfläche des Leiters ausgebildet.

Der Isolator ist aus einem thermoplastischen Harzmaterial und durch Extrusionsformen auf der Außenumfangsfläche des Leiters ausgebildet. Der Isolator ist als eine Beschichtung ausgebildet, die eine im Querschnitt kreisförmige Form aufweist. Der Isolator ist mit einer vorgegebenen Dicke geformt. Verschiedene bekannte Arten von Harzen können als das thermoplastische Harz verwendet werden. Beispielsweise kann ein geeignetes aus Polymermaterialien ausgewählt werden, wie etwa Polyvinylchlorid-Harz, Polyethylen-Harz, Polypropylen-Harz usw.

Aufbau und Struktur des Außenelements 22

Das Außenelement 22 ist durch Harz-Formen zu einer Form wie ein einzelnes gerades Rohr geformt (das Außenelement 22 ist vor dem Gebrauch gerade. Im Übrigen kann man annehmen, dass das Außenelement 22 nicht auf eines aus Harz beschränkt ist, sondern eines aus Metall sein kann). Ferner ist das Außenelement 22 in einer ungeteilten Form ausgebildet. Mit anderen Worten ist das Außenelement 22 in einer Form ohne Schlitz ausgebildet (oder in einer Form ausgebildet, die nicht ein geteiltes Rohr ist).

Das Außenelement 22 umfasst eine Mehrzahl von flexiblen Rohrabschnitten 24 mit Flexibilität und eine Mehrzahl von geraden Rohrabschnitten 25, die als Teile dienen, wo Leitungswege 21 gerade verlegt sind. Die flexiblen Rohrabschnitte 24 und die geraden Rohrabschnitte 25 werden abwechselnd ausgebildet und angeordnet.

Die flexiblen Rohrabschnitte 24 werden gemäß der Form der Befestigung an einem Fahrzeug angeordnet (die Form eines Ziels, wo der Kabelbaum verlegt werden sollte, oder die Form eines Ziels der Fixierung). Ferner sind die flexiblen Rohrabschnitte 24 lang ausgebildet, in Übereinstimmung mit der Form der Befestigung an dem Fahrzeug. Die flexiblen Rohrabschnitte 24 weisen keine fixierten Längen auf, sondern sind in Längen ausgebildet, die jeweils gemäß der Form der Befestigung an dem Fahrzeug benötigt werden. Die flexiblen Rohrabschnitte 24 sind so ausgebildet, dass sie in einem verpackten Zustand des Kabelbaums 15, während des Transports des Kabelbaums 15 und während der Verlegungsweganordnung am Fahrzeug jeweils in einem gewünschten Winkel gebogen sind. Das heißt, die flexiblen Rohrabschnitte 24 sind so ausgebildet, dass sie in gekrümmte Formen gebogen werden können, und sie können ebenso auf natürliche Weise in ihre ursprünglichen geraden Zustände (Zustände zum Zeitpunkt des Harz-Formens) zurückgebracht werden, wie gezeigt.

In der Ausführungsform wird jeder flexible Schlauchabschnitt 24 in einer Faltenbalgschlauch-Form geformt (die Form ist nicht besonders beschränkt, solange sie eine Flexibilität aufweist). Genauer gesagt ist der flexible Rohrabschnitt 24 ausgebildet, konkave Faltenbalgabschnitte und konvexe Faltenbalgabschnitte aufzuweisen, die sich in Umfangsrichtung erstrecken, so dass die konkaven Faltenbalgabschnitte und konvexen Faltenbalgabschnitte sich durchgehend und abwechselnd in der Richtung der Rohrachse erstrecken können (die Erstreckungsrichtung einer Mittellinie CL in 4).

Die geraden Rohrabschnitte 25 sind als Teile ausgebildet, die nicht so flexibel sind wie die flexiblen Rohrabschnitte 24. Ferner sind die geraden Rohrabschnitte 25 auch als Teile ausgebildet, die nicht im verpackten Zustand, während des Transports und bei der Verlegungsweganordnung gebogen werden können (die Teile, die nicht gebogen werden können, bedeuten Teile, die nicht aggressiv mit Flexibilität versehen werden). Die dargestellten geraden Rohrabschnitte 25 werden in lange und gerade Rohrformen geformt.

Die geraden Rohrabschnitte 25 werden, im Vergleich mit den flexiblen Rohrabschnitten 24, für starre Teile ausgebildet. Die geraden Rohrabschnitte 25 werden an Positionen oder in Längen ausgebildet, die der Form der Befestigung an dem Fahrzeug entsprechen. In der Ausführungsform sind die geraden Rohrabschnitte 25 zumindest als Teile ausgebildet, die im Fahrzeugunterboden 11 angeordnet werden sollen (siehe 1A und 1B). Eine Mehrzahl von konvexen Abschnitten 26 und eine Mehrzahl von konkaven Abschnitten 27, die kennzeichnende Teile der Erfindung sind, sind einstückig mit einer vorbestimmten Position ausgebildet, die einem Zwischenabschnitt jedes so ausgebildeten geraden Rohrabschnitts 25 entsprechen (im Übrigen ist, obwohl die konvexen Abschnitte 26 und die konkaven Abschnitte 27 als Teile des geraden Rohrabschnitts 25 ausgebildet sind, die Erfindung nicht darauf beschränkt. Das heißt, man kann annehmen, dass der gerade Rohrabschnitt 25 nur aus den konvexen Abschnitten 26 und den konkaven Abschnitten 27 ausgebildet ist).

Konvexe Abschnitte 26 und Konkave Abschnitte 27

In 3 sind die konvexen Abschnitte 26 und die konkaven Abschnitte 27 in Formen ausgebildet, die sich in der Rohrachsenrichtung erstrecken (die Erstreckungsrichtung einer Mittellinie CL in 4). Ferner sind die so geformten konvexen Abschnitte 26 und konkaven Abschnitte 27 abwechselnd und durchgehend in der Umfangsrichtung um die Rohrachse angeordnet. Die konvexen Abschnitte 26 und die konkaven Abschnitte 27 sind etwas dünner ausgebildet als der Körper des geraden Rohrabschnitts 25 (dies ist ein Beispiel, jedoch können sie dieselbe Dicke aufweisen).

Die Bezugsziffer 28 in 2 stellt einen Formübergangsabschnitt dar. Jeder Formübergangsabschnitt 28 ist als ein Übergangsabschnitt ausgebildet, der sich auf halbem Wege von einem im Querschnitt kreisförmigen Teil zu einer Form befindet, die eine Mehrzahl von konvexen Abschnitten 26 und eine Mehrzahl von konkaven Abschnitten 27 umfasst.

In der Ausführungsform sind sechs konvexe Abschnitte 26 und sechs konkave Abschnitte 27 ausgebildet (die Zahlen sind beispielhaft). Die konvexen Abschnitte 26 und die konkaven Abschnitte 27 sind so ausgebildet, dass die Breite in Umfangsrichtung jedes der konkaven Abschnitte 27 breiter ist als die Breite in Umfangsrichtung jedes konvexen Abschnitts 26.

Im Übrigen ist, obwohl jeder konkave Abschnitt 27 in einer Form ausgebildet ist, die einem Kreisbogen ähnelt, der basierend auf der Mittellinie CL in 4 gezeichnet wurde (in anderen Worten, in einer Bogenform ausgebildet, die nach außen hin konvex ist), ist der konkave Abschnitt 27 nicht auf eine solche Form beschränkt, sondern kann in der folgenden Form ausgebildet sein. Das heißt, jeder konkave Abschnitt 27 kann in einer Bogenform ausgebildet sein, die im Gegensatz zu der vorgenannten Form nach innen hin konvex ist (eine Form, die einem Kreisbogen nicht ähnelt). Die Form des konkaven Abschnitts 27 ist nicht beschränkt, insbesondere solange sie leicht nach innen verformt werden kann. Ferner kann der konkave Abschnitt 27 in einer Bogenform ausgebildet werden, basierend auf der Annahme, dass der Kreis durch eine Ellipse oder ein Oval ersetzt wird.

Drückelement 23

In den 2 und 4 ist das Drückelement 23 ein Element zum nach innen gerichteten Drücken und Verformen des Teils, das die konvexen Abschnitte 26 und die konkaven Abschnitte 27 im Außenelement 22 umfasst. Man nehme an, dass ein Bindeband (welches ein Beispiel ist) in der Ausführungsform verwendet wird. Wie in der folgenden Beschreibung verständlich wird, weist das Bindeband dahingehend einen Vorteil auf, dass es die konvexen Abschnitte 26 in einem Stück nach innen drücken kann (oder eine Befestigungskraft einheitlich erzeugen kann, um die konvexen Abschnitte 26 nach innen zu drücken und zu verformen). Ferner ist das Bindeband ein bekanntes Element. Dementsprechend besteht ein weiterer Vorteil dahingehend, dass die Kosten im großen Maßstab reduziert werden können, oder die Zuverlässigkeit im Vergleich mit einem neu vorgesehenen Element hoch ist.

Bedienung

In 4 wird das Drückelement 23 um die konvexen Abschnitte 26 und die konkaven Abschnitte 27 gewickelt. Sobald das Drückelement 23 befestigt ist, um die konvexen Abschnitte 26 in einem Stück nach innen zu drücken, wird eine Drückkraft zur Rohrachse hin, wie durch die Pfeile in 5 gezeigt (Befestigungskraft zur Mittellinie CL in 4), auf die konvexen Abschnitte 26 ausgeübt.

Wenn die konvexen Abschnitte 26 durch die Wirkung der Drückkraft nach innen verformt werden, werden in 6A und 7A die konkaven Abschnitte 27 auch in Abhängigkeit von dem Drücken und Verformen nach innen verformt. Bei dieser Gelegenheit werden die konkaven Abschnitte 27 in einen Zustand verformt, um eine Lücke zu den drei Leitungswegen 21 zu verengen oder damit in Kontakt zu kommen.

Im Übrigen werden die konkaven Abschnitte 27 mehr nach innen verformt als die konvexen Abschnitte 26. Dies liegt daran, dass die Breite in Umfangsrichtung der konkaven Abschnitte 27 breiter ausgebildet ist als die Breite in Umfangsrichtung jedes der konvexen Abschnitte 26. Wenn die konvexen Abschnitte 26 nach innen gedrückt werden, kann genauer gesagt die Belastung, die durch die Wirkung der Drückkraft verursacht wird, auf die konkaven Abschnitte 27 konzentriert werden (dunkel gefärbte Teile in 6B und 7B bezeichnen hohe Grade an Belastungskonzentration. Aufgrund der Beziehung der Breiten zueinander besteht ein Vorteil dahingehend, dass die konkaven Abschnitte 27 leicht verformt werden können.

Wenn die konvexen Abschnitt 26 und die konkaven Abschnitte 27 durch das Drückelement 23 nach innen verformt werden, ist der verformte Teil als ein Verformungshalteabschnitt 29 ausgebildet. Der Verformungshalteabschnitt 29 ist als ein Teil zum Halten der drei Leitungswege 21 wie dargestellt ausgebildet.

Folgerung und Wirkung

Wie oben unter Bezugnahme auf die 1A bis 7B beschrieben wurde, umfasst der Kabelbaum 15 ein Außenelement 22, das eine rohrartige Form aufweist, drei Leitungswege 21, die in das Außenelement 22 eingesetzt sind, und ein Drückelement 23, um das Außenelement 22 nach innen zu drücken und zu verformen. Eine Mehrzahl von konvexen Abschnitten 26 und eine Mehrzahl von konkaven Abschnitten 27, die Formen aufweisen, die sich in einer Richtung einer Rohrachse erstrecken und abwechselnd und durchgehend in einer Umfangsrichtung um die Rohrachse angeordnet sind, sind in einem Zwischenabschnitt (gerader Rohrabschnitt 25) des Außenelements 22 ausgebildet.

In dem so durch die konvexen Abschnitte 26 und die konkaven Abschnitte 27 aufgebauten Teil wird ein Verformungshalteabschnitt 29 durch das Drücken des Drückelements 23 ausgebildet. Der Verformungshalteabschnitt 29 ist auf eine solche Weise ausgebildet, dass, wenn die konvexen Abschnitte 26, die so geformt sind, dass sie in einer Ansicht von außen konvex sind, in einem Stück nach innen gedrückt und verformt werden, die konkaven Abschnitte 27 nach innen verformt werden, um eine Lücke zu den Leitungswegen 21 durch die Wirkung des Drückens und Verformens zu verengen.

Somit können erfindungsgemäß die drei Leitungswege 21 durch den Verformungshalteabschnitt 29, der durch die Verformung der konvexen Abschnitte 26 und der konkaven Abschnitte 27 ausgebildet wird, so gehalten werden, dass sie sich nicht bewegen. Das heißt, erfindungsgemäß besteht eine Wirkung darin, dass die Bewegung der drei Leitungswege 21 innerhalb des Außenelements 22 an einer gewünschten Position unterdrückt werden kann, so dass ein Abschaben oder dergleichen auf Seiten der Leitungswege 21 verhindert werden kann.

Ferner sind erfindungsgemäß die konvexen Abschnitte 26 und die konkaven Abschnitte 27 in dem geraden Rohrabschnitt 25 ausgebildet. Daher besteht eine Wirkung darin, dass die Bewegung der drei Leitungswege 21 innerhalb des Außenelements 22 an einer gewünschten Position in dem geraden Rohrabschnitt 25 unterdrückt werden kann. Im Ergebnis besteht eine Wirkung darin, dass die Bewegung der Leitungswege 21 innerhalb eines langen Bereichs, wie etwa dem Fahrzeugunterboden 11, unterdrückt werden kann, so dass ein Abschaben oder dergleichen auf Seiten der Leitungswege 21 auf dieselbe Weise verhindert werden kann, wie sie oben beschrieben ist.

Obwohl die konvexen Abschnitte 26 und die konkaven Abschnitte 27 im Zwischenbereich des geraden Rohrabschnitts 25 in der Ausführungsform ausgebildet sind, ist im Übrigen die Erfindung nicht darauf beschränkt. Beispielsweise können die konvexen Abschnitte 26 und die konkaven Abschnitte 27 in einem Zwischenabschnitt des flexiblen Rohrabschnitts 24 ausgebildet und angeordnet sein, oder können an einem Endabschnitt des Außenelements 22 oder in der Nähe des Endabschnitts ausgebildet und angeordnet sein. Ferner können die konvexen Abschnitte 26 und die konkaven Abschnitte 27 in sowohl dem geraden Rohrabschnitt 25 als auch dem flexiblen Rohrabschnitt 24 ausgebildet und angeordnet sein.

Ferner ist erfindungsgemäß das Außenelement 22 in einer ungeteilten Form ausgebildet. Somit besteht eine Wirkung darin, dass Wasserdichtigkeit, Staubbeständigkeit usw. sichergestellt werden kann, so dass ein ungünstiger Einfluss auf die Leitungswege 21 beseitigt werden kann.

Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass verschiedene Veränderungen an der Erfindung gemacht werden können, ohne vom Wesentlichen der Erfindung abzuweichen.

Die vorliegende Anmeldung basiert auf der am 2. Februar 2015 eingereichten japanischen Patentanmeldung Nr. 2015-018064, deren Inhalt hierin durch Bezugnahme umfasst wird.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • JP 2010-47032 A [0002, 0002, 0002]
  • JP 2015-018064 [0060]