Title:
Verfahren und System zur Lokalisierung von einer Bildaufnahmeeinrichtung zugeordneten Komponenten und/oder Personen in einer räumlichen Umgebung
Kind Code:
A1


Abstract:

Verfahren zur Lokalisierung von optionalen und/oder auswechselbaren Komponenten (8) wenigstens einer Bildaufnahmeeinrichtung (4) und/oder von der Bildaufnahmeeinrichtung (4) zugeordneten Personen in einer räumlichen Umgebung (1) um den Standort der Bildaufnahmeeinrichtung (4), wobei die Komponenten (8) und/oder Personen mit einer drahtlosen Sendeeinrichtung (6) und die Umgebung (1) mit drahtlosen Empfangseinrichtungen (5) versehen werden, wobei für jede Sendeeinrichtung (6) aufgrund wenigstens eines von wenigstens einer Empfangseinrichtung (5) empfangenen, die sendende Sendeeinrichtung (6) identifizierenden Lokalisierungssignals eine Ortsinformation der Sendeeinrichtung (6) und somit der der Sendeeinrichtung (6) zugeordneten Komponente (8) oder Person ermittelt und in einer Recheneinrichtung (7) zum Abruf bereitgestellt wird.




Inventors:
Nufer, Stephan (91056, Erlangen, DE)
Application Number:
DE102016200239A
Publication Date:
07/13/2017
Filing Date:
01/12/2016
Assignee:
Siemens Healthcare GmbH, 91052 (DE)
Domestic Patent References:
DE102014209649A1N/A2015-11-26



Foreign References:
200800303452008-02-07
200900372442009-02-05
201502132252015-07-30
WO1994022098A11994-09-29
CA2595830A12009-02-01
Claims:
1. Verfahren zur Lokalisierung von optionalen und/oder auswechselbaren Komponenten (8) wenigstens einer Bildaufnahmeeinrichtung (4) und/oder von der Bildaufnahmeeinrichtung (4) zugeordneten Personen in einer räumlichen Umgebung (1) um den Standort der Bildaufnahmeeinrichtung (4), dadurch gekennzeichnet, dass die Komponenten (8) und/oder Personen mit einer drahtlosen Sendeeinrichtung (6) und die Umgebung (1) mit drahtlosen Empfangseinrichtungen (5) versehen werden, wobei für jede Sendeeinrichtung (6) aufgrund wenigstens eines von wenigstens einer Empfangseinrichtung (5) empfangenen, die sendende Sendeeinrichtung (6) identifizierenden Lokalisierungssignals eine Ortsinformation der Sendeeinrichtung (6) und somit der der Sendeeinrichtung (6) zugeordneten Komponente (8) oder Person ermittelt und in einer Recheneinrichtung (7) zum Abruf bereitgestellt wird.

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ortsfeste Empfangseinrichtungen (5) verwendet werden, wobei die Ortsinformation unter Berücksichtigung der festen Position der Empfangseinrichtung (5) ermittelt wird.

3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ermittlung der Ortsinformation auf Basis der Empfangsstärke des Lokalisierungssignals in wenigstens einer Empfangseinrichtung (5) ermittelt wird.

4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Raum (3a3h) der Umgebung (1) eine Empfangseinrichtung (5) zugeordnet wird und die Ortsinformation eine Zuordnung zu einem Raum (3a3h) umfasst.

5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur drahtlosen Kommunikation zwischen den Sendeeinrichtungen (6) und den Empfangseinrichtungen (5) Funkwellen verwendet werden, insbesondere die Kommunikation nach dem Bluetooth-Standard erfolgt und/oder die Sendeeinrichtung (6) das Lokalisierungssignal zyklisch als Broadcast aussendet.

6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Versehen von Personen mit der Sendeeinrichtung (6) dieser ein die Sendeeinrichtung (6) umfassendes Armband (9) angelegt wird, insbesondere für Patienten als Personen bei deren Anmeldung für eine Untersuchung mit der wenigstens einen Bildaufnahmeeinrichtung (4).

7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Komponenten (8) wenigstens ein Patiententisch und/oder wenigstens ein Detektor und/oder wenigstens eine Lokalspule mit einer Sendeeinrichtung (6) versehen werden.

8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Komponenten (8) in der Recheneinrichtung (7) registriert werden, wobei bei Nichtempfang von Lokalisierungssignalen einer Komponente (8) wenigstens eine die Nichtlokalisierbarkeit der Komponente (8) anzeigende Warnmeldung ausgegeben wird.

9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf wenigstens eine Komponente (8) und/oder wenigstens ein Objekt bezogene Ortsinformationen von einer Mobileinrichtung (10) abgerufen und darauf angezeigt werden.

10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Mobileinrichtung (10) eine auch zur Registrierung von Patienten geeignete Eingabeeinrichtung ist und/oder die Mobileinrichtung (10) selbst ein mit einer Sendeeinrichtung (6) versehenes, lokalisierbares Zusatzobjekt ist.

11. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf bestimmte Komponenten (8) und/oder Personen bezogene Ortsinformationen anhand eines benutzerseitig vorgegebenen Suchkriteriums ausgewählt und, insbesondere in Form einer Liste, ausgegeben werden.

12. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ausgabe von Ortsinformationen wenigstens teilweise in einer Karte (13) der Umgebung (1) erfolgt, insbesondere auf der Mobileinrichtung (10), bevorzugt gemeinsam mit einer eigenen Positionsanzeige bei selbst mit einer Sendeeinrichtung (6) versehener Mobileinrichtung (10).

13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Benutzer zu einer einer ausgewählten Komponente (8) und/oder einer ausgewählten Person zugeordneten Sendeeinrichtung (6) durch die Umgebung (1) navigiert wird.

14. Lokalisierungssystem zur Lokalisierung von optionalen und/oder auswechselbaren Komponenten (8) wenigstens einer Bildaufnahmeeinrichtung (4) und/oder von der Bildaufnahmeeinrichtung (4) zugeordneten Personen in einer räumlichen Umgebung (1) um den Standort der Bildaufnahmeeinrichtung (4), aufweisend an den Komponenten (8) und/oder Personen anordenbare oder angeordnete Sendeeinrichtungen (6) und insbesondere ortsfeste Empfangseinrichtungen (5) in der Umgebung (1) sowie eine zur Ermittlung einer Ortsinformation für jede Sendeeinrichtung (6) aufgrund wenigstens eines von wenigstens einer Empfangseinrichtung (5) empfangenen, die Sendeeinrichtung (6) identifizierenden Lokalisierungssignals ausgebildete Recheneinrichtung (7).

Description:

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und ein System zur Lokalisierung von optionalen und/oder auswechselbaren Komponenten wenigstens einer Bildaufnahmeeinrichtung und/oder von der Bildaufnahmeeinrichtung zumindest temporär zugeordneten Personen in einer räumlichen Umgebung um den Standort der Bildaufnahmeeinrichtung.

Viele Bildaufnahmeeinrichtungen sind inzwischen insofern modular aufgebaut, dass bestimmte Komponenten austauschbar oder als optionale Erweiterung hinzufügbar sind. So existieren beispielsweise für eine Magnetresonanzeinrichtung als Bildaufnahmeeinrichtung verschiedene nicht fest verbaute, steckbare Lokalspulen und Körperspulen genauso wie andockbare, mobile Patiententische. Gleichermaßen sind für Röntgeneinrichtungen als Bildaufnahmeeinrichtungen verschiedene Arten von insbesondere mobilen Detektoren und/oder Patiententischen bekannt, die genutzt werden können.

Die optionalen und/oder auswechselbaren Komponenten werden, insbesondere bei Magnetresonanzeinrichtungen, meist nicht im selben Raum wie die Bildaufnahmeeinrichtung gelagert, sondern können sich in unterschiedlichen Räumen beziehungsweise Korridoren befinden, insbesondere, wenn größere Radiologiepraxen, Radiologieabteilungen und/oder Krankenhäuser als Umgebungen betrachtet werden. Ein massives Problem hierbei ist, dass die Auffindbarkeit einer solchen Komponente von der Ordentlichkeit der sie zuletzt benutzenden und/oder transportierenden Person abhängig ist. Daher werden in Radiologieabteilungen/-praxen als Umgebungen mit meist mehreren Bildaufnahmeeinrichtungen Mitarbeiter konsequent zur Ordnung angehalten, da ansonsten eine aufwendige, manuelle Suche erforderlich ist.

Ähnliche Probleme treten, gerade in größeren Radiologieabteilungen als Umgebungen, die oft mehrere Bildaufnahmeeinrichtungen aufweisen, bei Patienten auf, die sich in den großen Umgebungen gegebenenfalls nicht zurechtfinden und am falschen Ort auf ihre Untersuchung warten und/oder einschlafen. Hierbei ist ebenso eine manuelle Suche und/oder ein Ausrufen des jeweiligen Patienten erforderlich, der aber gegebenenfalls in seiner Mobilität eingeschränkt sein kann und auf den Ausrufvorgang nicht korrekt reagieren kann.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zum verbesserten Auffinden von Komponenten und/oder Personen, insbesondere Patienten, innerhalb von Umgebungen, insbesondere Radiologieabteilungen mit mehreren Bildaufnahmeeinrichtungen, anzugeben.

Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß ein Verfahren der eingangs genannten Art vorgesehen, welches sich dadurch auszeichnet, dass die Komponenten und/oder Personen mit einer drahtlosen Sendeeinrichtung und die Umgebung mit drahtlosen Empfangseinrichtungen versehen werden, wobei für jede Sendeeinrichtung aufgrund wenigstens eines von wenigstens einer Empfangseinrichtung empfangenen, die sendende Sendeeinrichtung identifizierenden Lokalisierungssignals eine Ortsinformation der Sendeeinrichtung und somit der der Sendeeinrichtung zugeordneten Komponente oder Person ermittelt und in einer Recheneinrichtung zum Abruf bereitgestellt wird.

Die Erfindung schlägt mithin vor, das Problem mit kleinen Sendeeinrichtungen zu lösen, die drahtlos ein Lokalisierungssignal aussenden, welches sie identifiziert und eine Lokalisierung, also eine Bestimmung der Ortsinformation, ermöglicht, wenn es von einer bevorzugt ortsfesten, in der Umgebung vorhandenen Empfangseinrichtung empfangen wird. Zur Identifikation kann den Sendeeinrichtungen beispielsweise ein Universally Unique Identifier (UUID) zugeordnet werden. Nachdem die in dem Lokalisierungssignal enthaltene Identifikationsinformation, insbesondere die UUID, in der Recheneinrichtung der entsprechenden Komponente beziehungsweise Person zugeordnet wird, kann mithin über die Sendeeinrichtung die entsprechende Komponente beziehungsweise Person lokalisiert werden, indem eine den Ort der Komponente beziehungsweise Person beschreibende Ortsinformation ermittelt wird. Jede der Komponenten beziehungsweise jede Person, insbesondere jeder Patient, kann also mit einer derartigen Sendeeinrichtung ausgestattet werden, die ein Lokalisierungssignal mit einer geeigneten Identifikationsinformation aussenden kann. Die in der Umgebung, bei der es sich bevorzugt um eine Radiologie-Abteilung mit mehreren Bildaufnahmeeinrichtungen handeln kann, befindlichen Empfangseinrichtungen können somit erfassen, welche Komponenten/Personen sich wo befinden.

Durch die Kombination von Sendeeinrichtungen an Komponenten/Personen und der Erfassung von Lokalisierungssignalen dieser Sendeeinrichtungen in der entsprechenden Umgebung können gesuchte Komponenten/Personen mit Hilfe geeigneter Applikationen, die auch beispielsweise webbasiert sein können, schneller und einfacher aufgefunden werden.

Dabei sei darauf hingewiesen, dass das Verfahren selbstverständlich auch auf weitere, zu lokalisierende Zusatzobjekte erweitert werden kann, die dann ebenso mit einer Sendeeinrichtung versehen werden können und mithin anhand der Empfangseinrichtungen lokalisierbar sind.

Wie bereits erwähnt, ist es bevorzugt, wenn ortsfeste Empfangseinrichtungen verwendet werden, wobei die Ortsinformation unter Berücksichtigung der festen Position der Empfangseinrichtung ermittelt wird. Beispielsweise ist es konkret denkbar, dass die Ermittlung der Ortsinformation auf Basis der Empfangsstärke des Lokalisierungssignals in wenigstens einer Empfangseinrichtung ermittelt wird. Derartige Lokalisierungsverfahren sind in anderen Bereichen bereits bekannt, beispielsweise im Rahmen der Navigation in Lagerhäusern (Logistik) und dergleichen, aber auch im Hinblick auf Navigation im größeren Maßstab. Können Empfangsstärken des Lokalisierungssignals in mehreren Empfangseinrichtungen ermittelt werden, ist eine Triangulation zur verbesserten und genaueren Ortsbestimmung möglich, wobei eine Weiterbildung der Erfindung auch vorsehen kann, dass jedem Raum der Umgebung eine Empfangseinrichtung zugeordnet wird, diese mithin in dem Raum angeordnet wird, und die Ortsinformation eine Zuordnung zu einem Raum umfasst. In diesem Fall kann also vorgesehen sein, dass beispielsweise in jedem Raum, umfassend auch Korridore, der Umgebung, insbesondere einer Radiologie-Abteilung, eine Empfangseinrichtung installiert wird, die mithin erfassen kann, welche Objekte/Personen sich in dem Raum befinden. Hierzu kann selbstverständlich wiederum die Empfangsstärke herangezogen werden, falls Empfangseinrichtungen in unterschiedlichen Räumen das Lokalisierungssignal empfangen. Nichtsdestotrotz sei darauf hingewiesen, dass selbstverständlich auch eine Triangulation in Räumen neben der Zuordnung möglich ist, beispielsweise, indem mehrere Empfangseinrichtungen in Räumen angeordnet werden und dergleichen.

Bevorzugt werden zur drahtlosen Kommunikation zwischen den Sendeeinrichtungen und den Empfangseinrichtungen Funkwellen verwendet, wobei insbesondere die Kommunikation nach dem Bluetooth-Standard erfolgt und/oder die Sendeeinrichtung das Lokalisierungssignal zyklisch als Broadcast aussendet. Geeignet zur Anwendung im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens ist beispielsweise der unter dem Markennamen iBeacon von Apple Inc. eingeführte, proprietäre Standard zur Navigation in geschlossenen Räumen. Die dortigen Sendeeinrichtungen (Beacons) senden in festen Zeitintervallen Lokalisierungssignale aus. Zur Datenübertragung bietet sich die insbesondere auch bei iBeacon verwendete Bluetooth Low Energy(BLE)-Technologie an, welche extrem stromsparend arbeitet und somit zeitaufwendige Batteriewechsel- bzw. -ladevorgänge minimiert.

In einer Weiterbildung des Verfahrens kann vorgesehen sein, dass zum Versehen von Personen mit der Sendeeinrichtung diesen ein die Sendeeinrichtung umfassendes Armband angelegt wird, insbesondere für Patienten als Personen bei deren Anmeldung für eine Untersuchung mit der wenigstens einen Bildaufnahmeeinrichtung. In diesem Rahmen ist insbesondere auch eine Schnittstelle vorgesehen, um neue mit Sendeeinrichtungen ausgestattete Komponenten/Personen im durch das erfindungsgemäße Verfahren realisierten System zu registrieren beziehungsweise zu deregistrieren. Beispielsweise können Patienten durch einen Anmeldevorgang an einer Rezeption oder dergleichen mittels einer Ausgabe eines beispielsweise die Sendeeinrichtung aufweisenden Armbandes registriert beziehungsweise mit Abgabe des Armbands deregistriert werden, wobei letzteres dann geschehen kann, wenn das Armband nach Durchführung der Untersuchung und/oder Behandlung zurückgegeben wird.

Unabhängig von der Anwendung bei Personen, insbesondere Patienten, ist es mithin vorteilhaft, ein geeignetes Subverfahren zur Registrierung und Deregistrierung zu schaffen, indem beispielsweise eine entsprechende Nutzerschnittstelle durch die oder eine weitere Recheneinrichtung, beispielsweise einen Arbeitsplatzrechner, zur Verfügung gestellt wird, in der bei Verwendung einer Sendeeinrichtung die entsprechende Zuordnung zu der Komponenten/der Person geschaffen wird. Insbesondere dann, wenn Patienten, wie beschrieben, als Personen mit Sendeeinrichtungen versehen werden, ist es im Übrigen zweckmäßig, die Registrierung über die sogenannte DICOM Modality Worklist (DMWL) zu realisieren, um sie in den medizinischen Gesamtkontext einzubinden. In diesem Fall kann die Registrierung wenigstens von Patienten mithin über eine Aktualisierung der DMWL durchgeführt werden, ähnlich wie die Deregistrierung.

Als Komponenten können wenigstens ein Patiententisch und/oder wenigstens ein Detektor und/oder wenigstens eine Lokalspule mit einer Sendeeinrichtung versehen werden. Selbstverständlich sind auch eine Vielzahl anderer optionaler und/oder auswechselbarer Komponenten von Bildaufnahmeeinrichtungen denkbar. Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei der Umgebung bevorzugt um eine Radiologieabteilung, wobei von diesem Begriff auch Radiologiepraxen umfasst sein können. Eine derartige Radiologieabteilung weist dann meist eine Mehrzahl von Bildaufnahmeeinrichtungen auf, umfassend beispielsweise wenigstens eine Magnetresonanzeinrichtung und wenigstens eine Röntgeneinrichtung, welche unterschiedliche von der jeweiligen Bildaufnahmeeinrichtung entfernbare Komponenten aufweisen, die bevorzugt alle mit Sendeeinrichtungen versehen werden können.

Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der vorliegenden Erfindung sieht vor, dass zumindest die Komponenten in der Recheneinrichtung registriert werden, wobei bei Nichtempfang von Lokalisierungssignalen einer Komponente wenigstens eine die Nichtlokalisierbarkeit der Komponente anzeigende Warnmeldung ausgegeben wird. Während zur Registrierung/Deregistrierung bereits ausgeführt wurde, kann die Tatsache, dass in der Recheneinrichtung bekannt ist, welche Komponenten vorhanden sein sollten, genutzt werden, um das unerlaubte Entfernen von Objekten, insbesondere also Komponenten, aus der Umgebung bemerkbar zu gestalten. Auf diese Weise kann beispielsweise ein Alarm ausgegeben werden, wenn eine Ortsinformation für eine Komponente aufgrund nicht mehr detektierbarer Lokalisierungssignale nicht länger bestimmt werden kann. So können Diebstahl/unautorisiertes Entfernen bemerkt und idealerweise auch vermieden werden.

Es sei angemerkt, dass in einer Weiterbildung selbstverständlich auch Subumgebungen der Umgebung definiert und Komponenten zugeordnet werden können, wobei dann, wenn keine Ortsinformation mehr bestimmt werden kann und/oder die Ortsinformation eine Position der Komponente außerhalb der ihr zugeordneten Subumgebung anzeigt, wenigstens eine das Verlassen der Subumgebung durch die Komponente anzeigende Warnmeldung ausgegeben wird. Auf diese Weise kann mithin die Überwachung korrekter Transaktionen bezüglich der Komponenten weiter verbessert werden.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn auf wenigstens eine Komponente und/oder wenigstens ein Objekt bezogene Ortsinformationen von einer Mobileinrichtung abgerufen und darauf angezeigt werden. Bei einer derartigen Mobileinrichtung kann es sich bevorzugt um einen Tablet-PC handeln, der beispielsweise von in der Umgebung beschäftigten Personen, beispielsweise Mitarbeitern der Radiologie-Abteilung, bei sich getragen werden kann. Selbstverständlich sind auch andere, ähnliche Mobileinrichtungen denkbar, beispielsweise Mobiltelefone. Diese Mobileinrichtungen können, solange sie nicht ohnehin selbst Teil der Recheneinrichtung bilden, mit der Recheneinrichtung kommunizieren, beispielsweise über WLAN, um auf ihnen Ortsinformationen anzuzeigen, die helfen, Komponenten und/oder Personen innerhalb der Umgebung schneller auffinden zu können. Bei der Mobileinrichtung kann es sich um eine Art mobilen Organizer handeln, der eine dedizierte Applikation (App) zur Interaktion mit dem Lokalisierungssystem aufweist. Denkbar ist es jedoch auch, beispielsweise eine webbasierende Applikation seitens der Recheneinrichtung bereitzustellen, auf die über einen geeigneten Browser seitens der Mobileinrichtung zugegriffen werden kann.

Besonders bevorzugt ist es zudem, wenn die Mobileinrichtung auch weiteren organisatorischen Zwecken dient, beispielsweise die Mobileinrichtung einer auch zur Registrierung von Patienten geeignete Eingabeeinrichtung ist. Beispielsweise kann eine solche Mobileinrichtung/Eingabeeinrichtung zusätzlich zu einer Bedienkonsole einer Bildaufnahmeeinrichtung vorgesehen werden, so dass die Eingabeeinrichtung örtlich von der Bedienkonsole beabstandet ist. die Eingabeeinrichtung kann zum Eingeben von Patientendaten ausgestaltet sein. Konkret kann es sich beispielsweise um eine Eingabeeinrichtung handeln, wie sie durch DE 10 2014 209 649 A1 beschrieben wird.

Zweckmäßig ist es ferner, wenn die Mobileinrichtung selbst ein mit einer Sendeeinrichtung versehenes, lokalisierbares Zusatzobjekt ist. Dann kann auch die Mobileinrichtung im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens lokalisiert werden, was beispielsweise den Zugang zu Navigationsanwendungen ermöglicht, wie im Folgenden noch näher erläutert werden wird.

Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass auf bestimmte Komponenten und/oder Personen bezogene Ortsinformationen anhand eines benutzerseitig vorgegebenen Suchkriteriums ausgewählt und, insbesondere in Form einer Liste, ausgegeben werden. Während es grundsätzlich beispielsweise möglich ist, über eine geeignete Benutzeroberfläche alle Komponenten und/oder Personen, die eine integrierte und/oder daran angeordnete Sendeeinrichtung aufweisen, mit ihrem aktuellen Aufenthaltsort aufzulisten, ist es besonders bevorzugt, wenn eine Suchfunktion realisiert wird, die es ermöglicht, gezielt bestimmte gesuchte Komponenten und/oder Personen auffinden zu können. Beispielsweise kann ein Suchkriterium sich auf eine Beschreibung beziehen, mit der eine Komponente und/oder eine Person (und/oder gegebenenfalls ein Zusatzobjekt) durch Registrierung einer bestimmten Identifikationsinformation zugeordnet ist. Eine derartige Beschreibung kann selbstverständlich wiederum Subinformationen umfassen, die die Beschreibung strukturieren, beispielsweise eine Klasse der Komponenten (Lokalspule, Patiententisch, …) und dergleichen. Dies erlaubt zur Realisierung der Suchfunktion geeignet angepasste, übersichtliche Benutzeroberflächen, um das Suchkriterium zu definieren.

Besonders bevorzugt ist es, wenn eine Ausgabe von Ortsinformationen wenigstens teilweise in einer Karte der Umgebung erfolgt, insbesondere auf der Mobileinrichtung, bevorzugt gemeinsam mit einer eigenen Positionsanzeige bei selbst mit einer Sendeeinrichtung versehener Mobileinrichtung. In einer Benutzeroberfläche kann mithin eine Karte der Umgebung, beispielsweise eine schematische Grundrisszeichnung der Radiologieabteilung, zum Einsatz kommen, um die Orientierung von Benutzern zu verbessern. Insbesondere dann, wenn eine Mobileinrichtung, beispielsweise ein Tablet, verwendet wird, die selbst mit einer Sendeeinrichtung ausgestattet ist, kann man auf der Karte erkennen, wo man sich selber befindet und in Relation dazu die gesuchte Komponente/Person. Dies ermöglicht eine verbesserte Einschätzung auch des eigenen Standorts.

Vorzugsweise kann in diesem Zusammenhang vorgesehen sein, dass der Benutzer zu einer einer ausgewählten Komponente und/oder einer ausgewählten Person zugeordneten Sendeeinrichtung durch die Umgebung navigiert wird. Immer dann, wenn eine Möglichkeit für den Benutzer besteht, sich selbst innerhalb der Umgebung zu lokalisieren, sei es durch einen mit einer Sendeeinrichtung versehene Mobileinrichtung oder eine den Benutzer selbst zugeordnete Sendeeinrichtung, ist es mithin möglich, auch eine Navigationsfunktionalität zu realisieren, die beispielsweise Bewegungsanweisungen ausgibt und/oder einen optimalen Weg zur gesuchten Komponente/zur gesuchten Person darstellt. Auf diese Weise wird eine besonders effiziente Navigation beim Auffinden von Komponenten/Personen ermöglicht.

Neben dem Verfahren betrifft die vorliegende Erfindung auch ein Lokalisierungssystem zur Lokalisierung von optionalen und/oder auswechselbaren Komponenten wenigstens einer Bildaufnahmeeinrichtung und/oder von der Bildaufnahmeeinrichtung zugeordneten Personen in einer räumlichen Umgebung um den Standort der Bildaufnahmeeinrichtung, aufweisend an den Komponenten und/oder Personen anordenbare oder angeordnete Sendeeinrichtungen und insbesondere ortsfeste Empfangseinrichtungen in der Umgebung sowie eine zur Ermittlung einer Ortsinformation für jede Sendeeinrichtung aufgrund wenigstens eines von wenigstens einer Empfangseinrichtung empfangenen, die Sendeeinrichtung identifizierenden Lokalisierungssignals ausgebildete Recheneinrichtung. Sämtliche Ausführungen bezüglich des erfindungsgemäßen Verfahrens lassen sich analog auf das erfindungsgemäße Lokalisierungssystem übertragen, mit welchem mithin auch die bereits genannten Vorteile erhalten werden können.

Weitere Vorteile und Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den im Folgenden beschriebenen Ausführungsbeispielen sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:

1 eine Umgebung, in der das erfindungsgemäße Verfahren eingesetzt werden kann,

2 eine Prinzipskizze einer Komponente für eine Bildaufnahmeeinrichtung,

3 eine Prinzipskizze eines Armbands mit einer Sendeeinrichtung, und

4 eine mögliche Darstellung auf einer Mobileinrichtung.

1 zeigt eine Prinzipskizze einer Umgebung 1, hier eine Radiologieabteilung, in der das erfindungsgemäße Verfahren durchgeführt werden kann. Ausgehend von einem ebenso einen Raum bildenden Korridor 2 sind eine Vielzahl von Räumen 3a bis 3h vorhanden. Dabei sind die Räume 3a und 3e Untersuchungsräume, in denen sich mithin eine Bildaufnahmeeinrichtung 4 befindet. Bei der Bildaufnahmeeinrichtung kann es sich beispielsweise um eine Magnetresonanzeinrichtung oder eine Röntgeneinrichtung, beispielsweise eine CT-Einrichtung, handeln. Den Untersuchungsräumen 3a, 3d sind jeweils Wartezimmer, Räume 3b und 3c, zugeordnet. Während es sich bei dem Raum 3e um einen Aufenthaltsraum für Personal handelt, ist in einem Raum 3f eine Rezeption untergebracht, an der sich Patienten anmelden können. Die Räume 3h, 3g sind Lagerräume für auswechselbare und/oder optionale Komponenten der Bildaufnahmeeinrichtung 4. Ersichtlich wurde nun jeder Raum mit einer diesem zugeordneten Empfangseinrichtung 5 versehen, wobei es auch denkbar ist, in jedem der Räume 3a bis 3h sowie Korridor 2 mehrere Empfangseinrichtungen 5 vorzusehen, um beispielsweise eine Triangulation zur besseren Ortsbestimmung auch innerhalb eines Raums 3a bis 3h, Korridor 2, zu erlauben.

Die Empfangseinrichtungen 5 sind zum drahtlosen Empfang von Lokalisierungssignalen von Sendeeinrichtungen 6 vorgesehen, von denen der Übersichtlichkeit halber nur eine in 1 dargestellt ist. Die Sendeeinrichtungen 6 sind jeweils immer einer Komponente und/oder einer Person, insbesondere einem Patienten, zugeordnet und mithin üblicherweise an dieser angeordnet, die in der Umgebung 1 lokalisiert werden sollen. Hierzu sendet die Sendeeinrichtung 6 in festen Zeitintervallen, also zyklisch, ein Lokalisierungssignal aus, welches auch eine Identifikationsinformation enthält, die es ermöglicht, die sendende Sendeeinrichtung zu identifizieren. Bei den Identifikationsinformationen kann es sich beispielsweise um eine UUID handeln. Die Lokalisierungssignale werden von den Empfangseinrichtungen 5 in unterschiedlicher Empfangsstärke empfangen, so dass sich durch Auswertung wenigstens feststellen lässt, in welchem der Räume 3a bis 3h, Korridor 2 sich die sendende Sendeeinrichtung 6 befindet. Diese Auswertung erfolgt vorliegend seitens einer nur schematisch angedeuteten Recheneinrichtung 7, welche beispielsweise als ein zentraler Server ausgebildet sein kann. Auf dieser Recheneinrichtung 7 liegt im Übrigen auch wenigstens eine Datenbank vor, in der die Identifikationsinformationen der jeweiligen Sendeeinrichtungen Beschreibungen der zugeordneten Komponente beziehungsweise der zugeordneten Person zugeordnet sind. Diese Zuordnung ergibt sich bei der Registrierung. Meldet sich beispielsweise ein neuer Patient an der Rezeption, Raum 3f, an, erhält er eine Sendeeinrichtung 6, die sogleich auf ihn in der Recheneinrichtung 7 registriert wird. Besonders bevorzugt kann dies im Rahmen der DMWL erfolgen. Ist die Untersuchung des Patienten abgeschlossen und verlässt dieser die Radiologie-Abteilung wieder, gibt er die Sendeeinrichtung 6 wieder ab und wird entsprechend deregistriert. Eine entsprechende Registrierung beziehungsweise Deregistrierung ist auch mit Komponenten für die Bildaufnahmeeinrichtung 4 vorgesehen, wobei dies über geeignete Benutzeroberflächen erfolgen kann.

Die Ortsinformation, die aus den empfangenen Lokalisierungssignalen der Empfangseinrichtungen 5 seitens der Recheneinrichtung 7 ermittelt werden kann, wird der entsprechenden Komponente beziehungsweise der entsprechenden Person zugeordnet in der Recheneinrichtung 7 jeweils aktuell abgespeichert. Die Ortsinformation enthält dabei im vorliegenden Ausführungsbeispiel wenigstens den Raum 3a bis 3h, Korridor 2, in dem sich die Sendeeinrichtung befindet; es sind jedoch auch abstraktere Aussagen möglich, beispielsweise ob sich die Sendeeinrichtung 6 überhaupt in der Umgebung 1 befindet beziehungsweise in einer Subumgebung der Umgebung 1. Sind hinreichend viele Empfangseinrichtungen 5 vorgesehen, kann die Ortsinformation auch eine genauere Position innerhalb von Räumen 3a bis 3h, Korridor 2, angeben, beispielsweise durch Triangulation anhand der Empfangsstärken.

Nachdem insbesondere auch alle Komponenten seitens der Recheneinrichtung 7 registriert sind, wird durch diese überwacht, ob sich die Komponenten ständig in ihnen zugeordneten Subumgebungen der Umgebung 1 aufhalten beziehungsweise ob sie sich überhaupt innerhalb der Umgebung 1 auffinden lassen. Verlässt eine Komponente die ihr zugeordnete Subumgebung oder gar die Umgebung 1 gänzlich, wird eine Warnmeldung, bevorzugt wenigstens an der Rezeption, Raum 3f, ausgegeben, die auf diesen Umstand hinweist und so Diebstahl und unautorisiertes Entfernen zu verhindern hilft.

2 zeigt in Form einer stark vereinfachten Prinzipskizze eine Komponente 8, in die eine Sendeeinrichtung 6 integriert ist. Bei der Komponente 8 kann es sich beispielsweise um eine Lokalspule, ein mobilen Detektor, einen Patiententisch oder dergleichen handeln.

3 zeigt eine Möglichkeit, Sendeeinrichtungen 6 an einer Person anzubringen. Hierzu ist die Sendeeinrichtung 6 an einem Armband 9 befestigt, das der Person, beispielsweise einem Patienten, beispielsweise an der Rezeption bei Registrierung angelegt werden kann.

Nachdem die aktuellen Positionen in Form der Ortsinformation in der Recheneinrichtung 7 immer vorliegen, lassen sich entweder die Positionen aller Komponenten/Personen, beispielsweise in Form einer Liste, auf Anfrage abrufen und anzeigen, jedoch können auch über eine Suchfunktion konkrete Suchanfragen formuliert werden, um gezielt bestimmte Komponenten/Personen auffinden zu können, wofür eine geeignete Benutzeroberfläche mit einem geeigneten Dialog durch eine Applikation, beispielsweise auf einer Mobileinrichtung, die ein Bediensteter mit sich führt, vorgesehen sein kann, es jedoch auch denkbar ist, dass die Recheneinrichtung 7 eine Webbasierte Applikation zur Verfügung stellt, auf die über einen Browser zugegriffen werden kann.

Im vorliegenden Ausführungsbeispiel besitzen wenigstens ein Teil der Benutzer des Lokalisierungssystems Mobileinrichtungen, hier Tablets, über die nicht nur Patientendaten in einer Funktion als Eingabeeinrichtung aufgenommen werden können, sondern auch Komponenten/Personen gezielt gesucht werden können und entsprechende Ortsinformationen ausgegeben werden können. 4 zeigt beispielhaft eine solche Mobileinrichtung 10 in Form eines Tablets 11, das hier als zu lokalisierendes Zusatzobjekt selbst mit einer Sendeeinrichtung 6 versehen ist. Das Tablet 11 weist einen Touchscreen 12 auf, auf dem nicht nur Benutzeroberflächen zur Formulierung von Suchanfragen und mithin zur Erstellung von Suchkriterien angezeigt werden können, sondern auch Ortsinformationen ausgegeben werden können, was bevorzugt, insbesondere bei auf wenige oder nur ein Objekt bezogenen Suchanfragen, in Form einer hier schematisch dargestellten Karte 13 erfolgt. Nachdem die Mobileinrichtung 10 dank der Sendeeinrichtung 6 selbst lokalisiert werden kann, ist es möglich, in der Karte sowohl die Position 14 der Mobileinrichtung 10, mithin des Benutzers selbst, anzuzeigen, als auch die Position 15 einer gesuchten Komponente/Person. Vorliegend wird beispielsweise eine Lokalspule als Komponente 8 gesucht, die sich in dem Lagerraum 3g befindet, während sich die suchende Person in dem Untersuchungsraum 3d bei der Bildaufnahmeeinrichtung 4 befindet. Vorliegend ist nun auch eine Navigationsfunktion vorgesehen, das bedeutet, seitens der Recheneinrichtung 7 oder lokal in der Mobileinrichtung 10 wird ein idealer Weg 16 von der Position 14 zu der Position 15 berechnet und angezeigt. So kann im vorliegenden Falle die gesuchte Komponente 8 schnell aufgefunden werden, was sich jedoch analog auch auf Personen übertragen lässt.

Obwohl die Erfindung im Detail durch das bevorzugte Ausführungsbeispiel näher illustriert und beschrieben wurde, so ist die Erfindung nicht durch die offenbarten Beispiele eingeschränkt und andere Variationen können vom Fachmann hieraus abgeleitet werden, ohne den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • DE 102014209649 A1 [0018]