Title:
Verfahren zum Betreiben eines batteriebetriebenen Bediengerätes sowie batteriebetriebenes Bediengerät
Kind Code:
A1


Abstract:

Ein Verfahren zum Betreiben eines als Stand-alone-Gerät ausgelegten batteriebetriebenen Bediengerätes, insbesondere als Teil einer Gebäudeinstallation, wird das Bediengerät zum Reduzieren seines Stromverbrauchs in unterschiedliche Modi geschaltet, von denen ein erster Modus des Bediengerätes derjenige Modus ist, in dem der oder die an eine manuelle Sensorbetätigung geknüpften Befehle abgesetzt werden, und von denen ein zweiter Modus ein Ruhe-Modus ist, in den das Betriebsgerät nach Abschluss der ausgeführten Aktion geschaltet wird. Dabei ist vorgesehen,
– dass zum Erreichen des Ruhe-Modus alle Stromverbraucher des Bediengerätes stromlos geschaltet werden,
– dass im Ruhe-Modus die Schaltstellung des oder der mechanischen Sensoren mittels einer Triggerschaltung 3 überwacht wird und
– dass als Folge einer manuellen Betätigung eines Sensors 5 mittels der Triggerschaltung 3 die Stromverbraucher bestromt werden, und dann die durch die Sensorbetätigung gewünschte Aktion ausgeführt wird.
Beschrieben ist des Weiteren ein batteriebetriebenes Bediengerät zum Bedienen einer Gebäudeinstallation. Das Bediengerät weist eine Triggerschaltung 3 auf, durch die bei einer Sensorbetätigung im Ruhe-Modus des Bediengerätes die in diesem Modus stromlosen Verbraucher bestromt werden. Der Mikrocontroller 1 des Bediengerätes hat Zugriff auf einen nicht-flüchtigen Speicher, in dem eine Routine zum Hochfahren des Mikrocontrollers 1 und/oder Betriebsparameter abgelegt sind.




Inventors:
Neuhaus, Stefan, Dr. (44287, Dortmund, DE)
Staats, Thomas Reinhard (58515, Lüdenscheid, DE)
Sangermann, Marc (44139, Dortmund, DE)
Becker-Hennecke, Ralph (58239, Schwerte, DE)
Application Number:
DE102016111867A
Publication Date:
01/04/2018
Filing Date:
06/29/2016
Assignee:
Insta GmbH, 58509 (DE)
International Classes:



Foreign References:
201000529252010-03-04
201200688332012-03-22
201202534832012-10-04
201503128572015-10-29
201503495322015-12-03
WO2013000110A12013-01-03
Claims:
1. Verfahren zum Betreiben eines als Stand-alone-Gerät ausgelegten batteriebetriebenen Bediengerätes, insbesondere als Teil einer Gebäudeinstallation, bei welchem Verfahren das Bediengerät zum Reduzieren seines Stromverbrauchs in unterschiedliche Modi geschaltet wird, von denen ein erster Modus des Bediengerätes derjenige Modus ist, in dem der oder die an eine manuelle Sensorbetätigung geknüpften Befehle abgesetzt werden, und von denen ein zweiter Modus ein Ruhe-Modus ist, in den das Betriebsgerät nach Abschluss der ausgeführten Aktion geschaltet wird, dadurch gekennzeichnet,
• dass zum Erreichen des Ruhe-Modus alle Stromverbraucher des Bediengerätes stromlos geschaltet werden,
• dass im Ruhe-Modus die Schaltstellung des oder der mechanischen Sensoren mittels einer Triggerschaltung (3) überwacht wird und
• dass als Folge einer manuellen Betätigung eines Sensors (5) mittels der Triggerschaltung (3) die Stromverbraucher bestromt werden, und dann die durch die Sensorbetätigung gewünschte Aktion ausgeführt wird.

2. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Taktfrequenz für die elektronischen Komponenten des Bediengerätes durch einen RC-Oszillator (4) bereitgestellt wird.

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass nach Ausführen einer durch eine Sensorbetätigung gewünschten Aktion das Bediengerät für eine vorgegebene Zeitspanne in einem Überwachungs-Modus, in dem der Stromverbrauch gegenüber dem Betriebs-Modus reduziert ist, geschaltet wird, bevor nach Ablauf dieser Zeitspanne ohne zwischenzeitliches Detektieren einer weiteren Sensorbetätigung das Bediengerät in seinen Ruhe-Modus geschaltet wird.

4. Batteriebetriebenes Bediengerät zum Bedienen einer Gebäudeinstallation, welches Bediengerät zumindest einen manuell betätigbaren Sensor (5), einen Mikrocontroller (1), einen Sender zum Übermitteln eines Bedienbefehls sowie als Stromquelle eine Batterie (2) umfasst, welches Bediengerät zum Reduzieren seines Stromverbrauchs in unterschiedliche Modi schaltbar ist, von denen ein erster Modus derjenige Modus ist, in dem der oder die an eine manuelle Sensorbetätigung geknüpften Befehle abgesetzt werden, und von denen ein zweiter Modus ein Ruhe-Modus ist, in dem die Stromverbraucher des Bediengerätes stromlos geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Bediengerät eine Triggerschaltung (3) aufweist, durch die bei einer Sensorbetätigung eines mechanischen Sensors (5) im Ruhe-Modus des Bediengerätes die in diesem Modus stromlosen Verbraucher bestromt werden, und dass der Mikrocontroller (1) Zugriff auf einen nicht-flüchtigen Speicher hat, in dem eine Routine zum Hochfahren des Mikrocontrollers (1) und/oder Betriebsparameter abgelegt sind.

5. Bediengerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Triggerschaltung (3) ein Flip-Flop (9) umfasst, an dessen Set-Eingang (S) der Sensor (5) angeschlossen ist, sodass eine Sensorbetätigung diesen Eingang (S) mit einer logischen 1 belegt, und an dessen Ausgang (Q) der eine Anschluss einer elektronischen Schalteinrichtung (8) anliegt.

6. Bediengerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Set-Eingang (S) und dem Ausgang (Q) des Flip-Flops (9) eine Kurzschluss-Leitung (14) angeordnet ist.

7. Bediengerät nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Mikrocontroller (1) eine Abschaltschnittstelle (11) zum Ausgeben eines Abschaltsignals aufweist, die an dem Reset-Eingang (R) des Flip-Flops (9) anliegt.

8. Bediengerät nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Flip-Flop als RS-Flip-Flop (9) ausgeführt ist.

9. Bediengerät nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Bediengerät einen Funkempfänger umfasst.

10. Bediengerät nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Bediengerät mehrere Tastsensoren (5) als mechanische Sensoren aufweist.

Description:

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines als Stand-alone-Gerät ausgelegten batteriebetriebenen Bediengerätes, insbesondere als Teil einer Gebäudeinstallation, bei welchem Verfahren das Bediengerät zum Reduzieren seines Stromverbrauchs in unterschiedliche Modi geschaltet wird, von denen ein erster Modus des Bediengerätes derjenige Modus ist; in dem der oder die an eine manuelle Sensorbetätigung geknüpften Befehle abgesetzt werden, und von denen ein zweiter Modus ein Ruhe-Modus ist, in den das Betriebsgerät nach Abschluss der ausgeführten Aktion geschaltet wird. Ferner umfasst die Erfindung ein batteriebetriebenes Bediengerät zum Bedienen einer Gebäudeinstallation, welches Bediengerät zumindest einen manuell betätigbaren Sensor, einen Mikrocontroller, einen Sender zum Übermitteln eines Bedienbefehls sowie als Stromquelle eine Batterie umfasst, welches Bediengerät zum Reduzieren seines Stromverbrauchs in unterschiedliche Modi schaltbar ist, von denen ein erster Modus derjenige Modus ist, in dem der oder die an eine manuelle Sensorbetätigung geknüpften Befehle abgesetzt werden, und von denen ein zweiter Modus ein Ruhe-Modus ist, in dem die Stromverbraucher des Bediengerätes stromlos geschaltet sind.

In einem Gebäude sind unterschiedliche Installationen eingebaut, beispielsweise Beleuchtungseinrichtungen, eine Heizeinrichtung, gegebenenfalls eine Klimatisierungseinrichtung, elektrische Jalousien und dergleichen. Diese und andere Installationen in einem Gebäude sind im Rahmen dieser Ausführung zusammengefasst als Gebäudeinstallation angesprochen. Gebäudeinstallationen sind in vielen Fällen an einen Gebäudeinstallationsbus angeschlossen und werden über diesen angesteuert. Durchaus möglich ist auch die Ansteuerung einer Installation, beispielsweise raumbezogen, ohne einen Gebäudeinstallationsbus. Zum Betätigen einer solchen Gebäudeinstallation, beispielsweise das Einschalten der Raumbeleuchtung, werden Sensoren, zumeist Tastsensoren, aber auch Bedienpanels eingesetzt. In vielen Fällen sind diese gebäudeseitig, typischerweise wandseitig, verbaut und leitungsgebunden an den Gebäudestationsbus oder an die Gebäudeinstallation angeschlossen. Es gibt auch Anwendungsfälle, bei denen Bediengeräte als sogenannte Standalone-Geräte ausgelegt sind. Diese Bediengeräte sind nicht leitungsgebunden an eine Stromversorgung oder einen Gebäudeinstallationsbus angeschlossen. Dieses hat den Vorteil, dass derartige Bediengeräte an beliebiger Stelle innerhalb eines Raumes montiert werden können. Auch bei tragbaren Bediengeräten handelt es sich um sogenannte Stand-alone-Bediengeräte. Diese Geräte sind für ihre Stromversorgung mit einer Batterie ausgestattet. Zum Reduzieren des Stromverbrauchens eines solchen Stand-alone-Bediengerätes, wird dieses in unterschiedliche Modi geschaltet, die sich durch ihren Stromverbrauch unterscheiden. Bei vorbekannten Geräten der in Rede stehenden Art ist ein erster Modus der übliche Betriebs-Modus, indem eine manuelle Sensorbetätigung erfasst, ausgewertet und der oder die daran geknüpften Befehle abgesetzt werden. Damit Tasterbestätigungen die nur sehr selten, bezogen auf die Dauer eines Tages, vorkommen, wie dieses beispielsweise bei einem Ein- oder Ausschalten der Raumbeleuchtung der Fall ist, wird zum Reduzieren des Stromverbrauches das Bediengerät nach Ausüben einer Aktion, also: beispielsweise dem Einschalten der Raumbeleuchtung, in seinen Ruhe-Modus geschaltet. In diesem Modus bleibt zum Erfassen einer Sensorbetätigung der Mikrocontroller in Betrieb. Dieses ist auch in einem zum Teil heruntergefahrenen Betriebs-Modus beispielsweise mit geringerer Taktfrequenz und/oder teilweise deaktivierter Peripherie möglich. Dadurch ist der Stromverbrauch reduziert. Wird, wenn sich das Bediengerät in seinem Ruhe-Modus befindet, eine Sensorbetätigung erfasst, wird das Bediengerät durch den Mikrocontroller wieder in seinen Betriebs-Modus geschaltet und die zuvor abgeschalteten oder in einen reduzierten Stromverbrauch geschalteten Stromverbraucher bestromt bzw. hochgefahren.

Auch wenn auf diese Weise der Stromverbrauch reduziert und damit die Zyklen zum Ersetzen der Batterie des Bediengerätes bereits verlängert sind gegenüber einer Ausgestaltung eines Bediengerätes ohne Möglichkeit, dieses in einen Ruhe-Modus zu schalten, wird ein Batteriewechsel in vielen Fällen als nachteilig angesehen. Dieses gilt vor allem für solche Stand-alone-Bediengeräte, die wandseitig installiert sind. In vielen Fällen verfügen diese über designerisch hochwertige Blenden, die im Zuge eines Batteriewechsels notwendigerweise zunächst demontiert und anschließend wieder montiert werden müssen. Derartige Tätigkeiten bergen immer die Gefahr einer Beschädigung der hochwertigen Designoberfläche in sich. Mitunter sind derartige Bediengeräte in Unterputzdosen verbaut. Daher ist die Größe einer für die Stromversorgung einzusetzenden Batterie begrenzt, so dass auch auf diese Weise nennenswerte Verlängerung der Betriebsdauer ohne Batteriewechsel, wenn überhaupt, nur in Grenzen möglich ist. Das vorstehende gilt in besonderem Maße für solche Anwendungen, bei denen derartige Bediengeräte sehr flach ausgelegt und beispielsweise auf eine Wand geklebt oder geschraubt sind. Aufgrund des bei einer solchen Ausgestaltung nur sehr gering zur Verfügung stehenden Einbauraumes werden als Batterien Knopfzellen eingesetzt.

Ausgehend von diesem diskutierten Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Betreiben eines als Stand-alone-Gerät ausgelegten batteriebetriebenen Bediengerätes, insbesondere als Teil einer Gebäudeinstallation, vorzuschlagen, bei dem der Stromverbrauch signifikant gegenüber vorbekannten Bediengeräten reduziert ist und auf diese Weise ein Batteriewechsel entweder innerhalb der erwarteten Lebensdauer des Bediengerätes nicht mehr erforderlich ist oder die Batteriewechselintervalle signifikant verlängert sind. Der Erfindung liegt zudem die Aufgabe zugrunde, ein batteriebetriebenes Bediengerät vorzuschlagen, mit dem diesem Wunsche ebenfalls Rechnung getragen wird.

Gelöst wird die verfahrensbezogene Aufgabe erfindungsgemäß durch ein eingangs genanntes, gattungsgemäßes Verfahren, bei dem zum Erreichen des Ruhe-Modus alle Stromverbraucher des Bediengerätes stromlos geschaltet werden, bei dem im Ruhe-Modus die Schaltstellung des oder der mechanischen Sensoren mittels einer Triggerschaltung überwacht wird und bei dem als Folge einer manuellen Betätigung eines Sensors mittels der Triggerschaltung die Stromverbraucher bestromt werden, damit dann die durch die Sensorbetätigung gewünschte Aktion ausgeführt wird.

Die vorrichtungsbezogene Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein eingangs genanntes, gattungsgemäßes Bediengerät gelöst, bei dem das Bediengerät eine Triggerschaltung aufweist, durch die bei einer Sensorbetätigung eines mechanischen Sensors im Ruhe-Modus des Bediengerätes die in diesem Modus stromlosen Verbraucher bestromt werden, und bei dem der Mikrocontroller Zugriff auf einen nicht-flüchtigen Speicher hat, in dem eine Routine zum Hochfahren des Mikrocontrollers und/oder Betriebsparameter abgelegt sind.

Bei diesem Verfahren und bei dem batteriebetriebenen Bediengerät unterscheidet sich der Ruhe-Modus von herkömmlichen Ruhe-Modi dadurch, dass in diesem Modus sämtliche Stromverbraucher stromlos geschaltet sind. In diesem Modus wird somit grundsätzlich kein Strom, jedenfalls kein nennenswerter Strom, verbraucht. Gemäß der Erfindung wird dieses dadurch möglich gemacht, dass zur Überwachung einer Sensorbetätigung nicht der Mikrocontroller, sondern eine Triggerschaltung genutzt wird. Die Triggerschaltung verbraucht bei Nichtaktivität jedenfalls aktiv keinen Strom. Sämtliche Stromverbraucher des Bediengerätes, und somit sein Mikrocontroller, der Sender, oder, falls das Bediengerät auch über Funk Datentelegramme empfangen kann, sein Transceiver sind in dem Ruhe-Modus stromlos geschaltet. Dieses umfasst auch ein Stromlosschalten des Taktgebers. Man hat sich bei dem erfindungsgemäßen Konzept gegenüber der im Stand der Technik vorherrschenden Lehre hinweggesetzt, man könne zur Reduzierung eines Stromverbrauchers den Taktgeber zwar auf eine niedrigere Frequenz herunterfahren, diesen jedoch nicht ausschalten, da ein Hochfahren und Einschwingen des Systems zu lange dauern würde, was eine spürbare Verzögerung in der Ausübung der gewünschten Aktion zur Folge hätte. Im Stand der Technik werden als Taktgeber Quarz-Oszillatoren verwendet. Sollen diese nicht zu kostenträchtig sein, was bei Bediengeräten der in Rede stehenden Art der Fall ist, benötigen diese ein bis zwei Sekunden, um eingeschwungen zu sein. Damit ist ein Betrieb des Mikrocontrollers und ein Absetzen eines Ansteuerbefehls erst möglich, wenn der Taktgeber eingeschwungen ist. Eine durch eine Sensorbetätigung nutzerseitig gewünschte Aktion wird damit erst mit entsprechender Verzögerung ausgeführt. Bei dem Konzept der Erfindung wird vorzugsweise ein in sehr kurzer Zeit eingeschwungener Taktgeber verwendet. Ausgenutzt wird der Umstand, dass die in Rede stehenden Bediengeräte keinen größeren Temperaturschwankungen ausgesetzt sind, weshalb sich als Taktgeber für diese ohne weiteres auch RC-Oszillatoren eignen. Für das Absetzen eines vordefinierten Ansteuerbefehls beeinträchtigen Schwankungen in der Taktfrequenz die Ausführungen dieses Befehls nicht spürbar. RC-Oszillatoren sind in einem Bruchteil derjenigen Zeit eingeschwungen, die ein üblicher Quarz-Oszillator benötigen würde. Daher können auch diejenigen Stromverbraucher, wie beispielsweise der Mikrocontroller, im Ruhe-Modus vollständig heruntergefahren sein und somit keinen Strom verbrauchen. Zudem ist ein RC-Oszillator typischerweise ohnehin Teil eines Mikrocontrollers.

Zum Bestromen der Triggerschaltung verfügt das Bediengerät über zumindest einen mechanischen Sensor, an dessen Betätigung ein oder mehrere Bedienbefehle geknüpft sind. Unter dem im Rahmen dieser Ausführungen benutzten Begriff "mechanischer Sensor" ist jedweder manuell betätigbarer Sensor zu verstehen, bei dem zum Ausführen eines Schaltvorganges zumindest zwei Kontakte gegeneinander bewegt werden. Somit kann es sich bei derartigen Sensoren um Tastsensoren, Drehsensoren oder dergleichen handeln, durchaus auch als Mikrotaster ausgelegt.

Möglich ist auch die Ausgestaltung eines Bediengerätes, welches neben mechanischen Sensoren auch andere Sensoren aufweist, die allerdings nur dann betätigt werden können, wenn sich das Bediengerät nicht im Ruhe-Modus befindet.

Das Bediengerät verfügt des Weiteren über einen nicht-flüchtigen Speicher, in dem die Parametrierung des Bediengerätes sowie eine Routine für das Hochfahren des Mikrocontrollers abgelegt sind. Dadurch ist sichergestellt, dass auch für den Erhalt von den für einen Betrieb notwendigen Daten kein Strom verbraucht wird. Sich während des Bedien-Modus einstellende Änderungen in der Parametrierung werden unverzüglich in dem nicht-flüchtigen Speicher gespeichert.

Bei einer Sensorbetätigung zum Ansteuern einer bestimmten Aktion, beispielsweise zum Ein- oder Ausschalten einer Raumbeleuchtung, wird die Triggerschaltung bestromt, was wiederum zu einer Bestromung des Taktgebers und der übrigen Stromverbraucher, wie beispielsweise den Mikrocontroller und den Sender oder Transceiver führt. Durch eine Betätigung des beispielsweise als Tastsensor ausgelegten Sensors wird somit eine elektrische Verbindung zwischen dem diesbezüglichen Eingang der Triggerschaltung und der Batterie hergestellt. Bei Einsatz eines in sehr kurzer Zeit (quasi spontan) einschwingenden Oszillators, wie beispielsweise eines RC-Oszillators, ist der Betriebs-Modus in so kurzer Zeit hergestellt, dass das Absetzen des durch die Sensorbetätigung gewünschten Ansteuerbefehls, beispielsweise das Ein- oder Ausschalten von Licht, nicht spürbar verzögert wird. Es gibt andere Gebäudeinstallationen, bei denen eine Verzögerung ohne Relevanz wäre, beispielsweise das Ansteuern einer Heizungs- und/oder Klimatisierungsanlage, wenn durch die Ansteuerung der raumbezogene Soll-Wert geändert wird. Ein quasi spontanes Einschwingen des Taktgebers, wie dieses beispielsweise mit einem RC-Oszillator möglich ist, hat zur Folge, dass eine Sensorauswertung bereits nach kurzer Zeit und somit im Rahmen der Dauer einer typischerweise durchgeführten Sensorbetätigung erfolgen kann.

Ist die gewünschte Aktion ausgeführt, also: der oder die an eine Sensorbetätigung geknüpften Ansteuerbefehle abgesetzt, wird das Bediengerät wieder in seinen vorbeschriebenen Ruhe-Modus geschaltet, in dem sämtliche Stromverbraucher des Bediengerätes stromlos sind.

Die signifikante Stromeinsparung gegenüber herkömmlichen Bediengeräten der in Rede stehenden Art, und zwar durchaus um einen Faktor 1000, liegt darin begründet, dass in den Nicht-Benutzungsphasen, wenn sich das Bediengerät im Ruhe-Modus befindet, kein Strom verbraucht wird. Die Anteile der Ruhe-Modi sind bezogen auf einen Tagesgang, der weitaus größte Anteil. Für das Absetzen eines Befehls, wenn beispielsweise ein RC-Oszillator eingesetzt wird, wird deutlich weniger als eine Sekunde benötigt. Wenn man davon ausgeht, dass beispielsweise bei einer Lichtansteuerung im Gang eines Tages das Licht mittels des Bediengerätes einige Male, vielleicht vier bis achtmal, angesteuert wird, addiert sich diejenige Zeit, in der sich das Bediengerät im Betriebs-Modus befinden muss, allenfalls auf einige wenige Sekunden. Während des gesamten Restes des Tages (24 Stunden abzüglich der wenigen Sekunden) verbraucht das Bediengerät hingegen keinen Strom. Vorbekannte Bediengeräte dieser Art, wenn auch in einem bestimmten heruntergefahrenen Modus geschaltet, verbrauchen auch in diesen Nicht-Benutzungsphasen des Bediengerätes dauerhaft Strom.

Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und mit dem erfindungsgemäßen Bediengerät können in vielen Fällen über die Lebensdauer eines solchen Bediengerätes Batteriewechsel gänzlich vermieden werden. Von besonderem Vorteil ist auch, dass für die Integration einer solchen Triggerschaltung kein nennenswerter Bauraum benötigt wird und sich diese somit ohne weiteres mit den ansonsten benötigten Modulen des Bediengerätes in ein Einbaugehäuse integrieren lässt.

Um nach Feststellen einer ersten Sensorbetätigung und Absetzen des an die Sensorbetätigung geknüpften Befehls im Zuge einer im zeitlichen Zusammenhang mit dieser Sensorbetätigung folgenden zweiten Sensorbetätigung das Bediengerät nicht aus einem zwischenzeitlich herbeigeführten Ruhe-Modus erneut in den Betriebs-Modus bringen zu müssen, ist in einer Weiterbildung vorgesehen, dass nach Absetzen des an eine erste Sensorbetätigung geknüpften Befehls das Bediengerät für eine bestimmte Zeitspanne von vielleicht 5 bis 10 Sekunden zunächst in einen Überwachungs-Modus geschaltet wird. In diesem sind bereits einige Stromverbraucher heruntergefahren, um auch in diesem Modus den Stromverbrauch gering zu halten. Bei dem Überwachungs-Modus handelt es sich letztendlich um einen Modus, der bei herkömmlichen Bediengeräten der Ruhe-Modus ist. Wenn innerhalb der vorgegebenen Zeitspanne keine erneute Sensorbetätigung detektiert wird, schaltet das Bediengerät in seinen Ruhe-Modus, in dem dann sämtliche Stromverbraucher stromlos geschaltet sind.

Die Triggerschaltung eines solchen Bediengerätes umfasst in einer Ausgestaltung ein Flip-Flop, insbesondere ein monostabiles Flip-Flop, an dessen S-Eingang der Sensor angeschlossen ist. Eine Betätigung des Sensors führt somit zu einer Strombeaufschlagung dieses Einganges, der sodann mit einer logischen 1 belegt wird. An den Ausgang des Flip-Flops ist vorzugsweise eine elektronische Schalteinrichtung angeschlossen, durch die sodann die Bestromung der Stromverbraucher und ebenfalls des Flip-Flops herbeigeführt wird. Als Flip-Flop wird vorzugsweise ein RS-Flip-Flop eingesetzt.

Der R-Eingang des Flip-Flops ist an eine Abschaltschnittstelle des Mikrocontrollers angeschlossen, über die ein Abschaltsignal ausgegeben wird, wenn das Bediengerät in seinen Ruhe-Modus geschaltet werden soll.

Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren beschrieben. Es zeigen:

1: Eine Schaltungsanordnung eines batteriebetriebenen Bediengerätes,

2: die Schaltungsanordnung der 1 nach Betätigen eines Sensors des Bediengerätes,

3: die Schaltungsanordnung der 1 in einem zeitlich nachfolgenden Zustand nach demjenigen der 2, und zwar in seinem Bedien-Modus,

4: die Schaltungsanordnung der 1 in ihrem Überwachungsmodus,

5: die Schaltungsanordnung der 1 zum Zeitpunkt des Absetzens eines Befehles, in den Ruhe-Modus überzugehen und

6: Diagramme zum Darstellen der mittleren Stromaufnahme bei Verwendung der in den 1 bis 5 gezeigten Schaltungsanordnung im Vergleich zu der mittleren Stromaufnahme eines herkömmlichen batteriebetriebenen Bediengerätes.

Ein batteriebetriebenes Bediengerät zum Bedienen einer Gebäudeinstallation verfügt über mehrere Sensoren, die beispielhaft als Tastsensoren ausgeführt sind. Das Bediengerät umfasst sechs oder acht derartige Sensoren. Es versteht sich, dass die Anzahl der Sensoren bezüglich der Erfindung ohne Bedeutung ist und daher ein solches Bediengerät eine beliebige Anzahl manuell betätigbaren mechanischen Sensoren, die beispielsweise als Tastsensoren ausgebildet sein können, verfügen kann. Neben den manuell betätigbaren Sensoren weist das Bediengerät einen Mikrocontroller 1, einen Transceiver zum Übermitteln und Empfangen von Bedienbefehlen und eine Batterie 2 als Stromquelle. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Transceiver Teil des Mikrocontrollers 1. Darüber hinaus umfasst das Bediengerät eine Triggerschaltung 3, durch die bei einer Sensorbetätigung im Ruhe-Modus des Bediengerätes die in diesem Modus stromlosen Verbraucher bestromt werden. Zugehörig zu dem Mikrocontroller 1 ist des Weiteren ein nicht-flüchtiger Speicher (nicht dargstellt), auf dem Betriebsparameter abgelegt sind, ebenso wie ein so genannter Stack als Routine für das Hochfahren des Mikrocontrollers. Der Mikrocontroller 1 verfügt des Weiteren über einen RC-Oszillator als Taktgeber.

In dem Blockschaltbildern der 1 bis 5 ist einer der mehreren Tastsensoren mit den Bezugszeichen 5 kenntlich gemacht. Der Einfachheit halber ist in den Figuren nur ein Tastsensor 5 eingezeichnet. Die weiteren Tastsensoren sind parallel zu dem Tastsensor 5 geschaltet, so dass die nachstehenden Ausführungen zu dem Tastsensor 5 für die weiteren Tastsensoren gleichermaßen gelten.

Der Tastsensor 5 ist an die Batterie 2 angeschlossen und ist in die diesbezügliche Stromversorgungsleitung für den Mikrocontroller 1 und die Triggerschaltung 3 eingeschaltet. Der Tastsensor 5 ist mit seinem anderen Zweig an einen ersten Tastereingang 6 des Mikrocontrollers 1 und an einen ersten Eingang 7 der Triggerschaltung 3 angeschlossen. Die weiteren, in den Figuren nicht dargestellten Tastsensoren sind ebenfalls an den Eingang 7 der Triggerschaltung 3 und jeweils an einen eigenen Tastereingang des Mikrocontrollers 1 angeschlossen. Auf diese Weise ist für den Mikrocontroller 1 eine Identifikation des jeweils manuell betätigten Tastsensors möglich.

Teil der Triggerschaltung 3 ist eine elektronische Schaltereinheit 8, die in dem gezeigten Ausführungsbeispiel zwei CMOS-Transistoren umfasst. Neben der elektronischen Schaltereinheit 8 ist Teil der Triggerschaltung 3 ferner ein RS-Flip-Flop 9. Der Set-Eingang S des Flip-Flops 9 ist an den Eingang 7 der Triggerschaltung 3 angeschlossen. Der Ausgang Q ist an einen Eingang 10 der elektronischen Schaltereinheit 8 angeschlossen. Der Mikrocontroller 1 umfasst ferner einen Abschaltausgang 11, der an den Reset-Eingang R des Flip-Flops 9 angeschlossen ist. Der Mikrocontroller 1 verfügt des Weiteren über einen VDD-Eingang 12, der mit dem gezeigten VDD-Zweig 13 in nicht näher dargestellter Art und Weise verbunden ist. Der Set-Eingang S und der Ausgang Q des Flip-Flops 9 sind durch eine Kurzschussleitung 14 kurzgeschlossen.

Bei dem in den Figuren beispielhaft beschriebenen Bediengerät ist der Mikrocontroller 1 mit seinen daran geknüpften Komponenten, wie beispielsweise seinem Transceiver und dem RC-Oszillator 4 der Stromverbraucher. Es versteht sich, dass das Bediengerät weitere Stromverbraucher aufweisen kann. Für diese geltend die nachfolgenden Beschreibungen gleichermaßen. 1 zeigt die Schaltungsanordnung im Ruhe-Modus des Bediengerätes. Da der Tastsensor 5 geöffnet ist, sind der Mikrocontroller 1 und die weiteren diesbezüglichen Stromverbraucher ebenso stromlos geschaltet wie die Triggerschaltung 3. In dem Ruhe-Modus wird somit kein Strom der Batterie 2 verbraucht.

Soll mittels des Bediengerätes ein Ansteuerbefehl abgesetzt werden, wird einer der Sensoren – hier der Tastsensor 5 – manuell betätigt. Diese Situation ist in 2 gezeigt. Nach Schließen des Tastsensors 5 liegt am Tastereingang 6 des Mikrocontrollers 1 ebenso wie aufgrund der Kurzschlussleitung 14 an dem Eingang 10 der elektronischen Schaltereinheit 8 Strom an. Selbiges gilt für den Set-Eingang S des Flip-Flops 9. Die stromführenden elektrischen Verbindungen sind in den Figuren strichpunktiert dargestellt. Durch die Strombeaufschlagung des Eingangs 10 der elektronischen Schaltereinheit 8 wird diese zum eigentlichen Einschalten des Stromflusses betätigt mit der Folge, dass durch diesen Schaltvorgang der VDD-Zweig 13 der Schaltungsanordnung stromführend wird. Ist die elektronische Schaltereinheit 8 durchgeschaltet, was quasi spontan erfolgt, ist auch der Mirkocontroller 1 mit seinen weiteren Stromverbrauchern über seinen VDD-Eingang 12 bestromt (s. 3). In Folge dessen fährt der Mikrocontroller 1 mit seinen weiteren Stromverbrauchern insbesondere dem RC-Oszillator 4 hoch. Beim Hochfahren des Mikrocontrollers 1 greift dieser auf den ihm zugeordneten nicht-flüchtigen Speicher zu und arbeitet die diesbezügliche Routine. Der RC-Oszillator 4 ist ebenfalls quasi spontan eingeschwungen, so dass unmittelbar nach der Bestromung des Mikrocontrollers 1 der Tastereingang 6 ausgelesen und der an eine Betätigung des Tastsensors 5 geknüpfte Ansteuerbefehl abgesetzt werden kann. Der dafür abzuarbeitende Funk-Stack ist ebenfalls in dem nicht-flüchtigen Speicher hinterlegt.

Das Flip-Flop 9 ist mit seinem Stromeingang 15 ebenfalls an den VDD-Zweig 13 angeschlossen. Nach Durchschalten der elektronischen Schaltereinheit 8 ist somit auch das Flip-Flop 9 betriebsbereit. Aufgrund der Strombeaufschlagung des Set-Einganges S wird dessen Ausgang Q auf eine logische 1 gesetzt. Durch das Flip-Flop 9 ist somit eine Bestromung der elektronischen Schaltereinheit 8 und des Mikrocontrollers 1 mit seinen weiteren Stromverbrauchern sichergestellt, auch wenn der Tastsensor 5 geöffnet wird. Typischerweise wird der Tastsensor 5 nur für eine kurze Zeit, wie dieses bei Tastsensoren typischerweise vorgenommen wird, betätigt.

Der Vorgang des Hochfahrens des Mikrocontrollers 1, dem Auslesen seines Tastereinganges 6 und das Absetzen eines Ansteuerbefehls über den Transceiver an einen Aktor einer Gebäudeinstallation, beispielsweise die Beleuchtungseinrichtung eines Raumes erfolgt in weniger als 100 ms. Somit ist die Reaktion des Bediengerätes auf den ausgelösten Bedienwunsch eines Benutzers für diesen ohne Verzögerung wahrnehmbar.

Ist der an eine Betätigung des Tastsensors 5 geknüpfte Ansteuerbefehl abgesetzt, schaltet der Mikrokontroller 1 das Bediengerät in einen Überwachungs-Modus, bei dem der Stromverbrauch gegenüber seinen Bedien-Modus, in dem sich das Bediengerät befindet, wenn ein Ansteuerbefehl abgesetzt wird, reduziert ist (siehe 4). In dem Überwachungs-Modus ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel das Transceiver-Modul deaktiviert. Ist die vorgegebene Zeitspanne, von beispielsweise 10 bis 20 Sekunden abgelaufen, wird an dem Abschaltausgang 11 des Mikrocontrollers 1 ein Abschaltsignal an den Reset-Eingang R des Flip-Flops 9 gelegt. Das Flip-Flop 9 setzt auf seinen Ausgang Q daraufhin eine logische 0, wodurch die elektronische Schalteinrichtung 8 das Ansteuersignal zum Umschalten erhält. Dieser Vorgang ist in 5 gezeigt. Ist die elektronische Schalteinrichtung 8 umgeschaltet, sind sämtliche Stromverbraucher des Bediengerätes 1 stromlos geschaltet, wie dieses in der Darstellung der 1 gezeigt ist.

6 zeigt ein Diagramm der mittleren Stromaufnahme über die Zeit bei einem Betrieb des vorbeschriebenen Bediengerätes. Die in 6 rechte Darstellung zeigt die einzelnen Schritte in einer etwas größeren zeitlichen Auflösung. Die in 6 gezeigte Gegenüberstellung der mittleren Stromaufnahme des Bediengerätes gemäß der Erfindung (durchgezogene Kurve) im Vergleich zu der Stromaufnahme eines herkömmlichen Bediengerätes (strichpunktierte Kurve) mit bereits einem effektiven Sleep-Modus macht deutlich, wie signifikant der Stromverbrauch durch das Bediengerät gemäß der Erfindung reduziert werden konnte. Die mittlere Stromaufnahme ist auf der y-Achse logarithmisch aufgetragen. Erkennbar ist die Stromeinsparung bei dem erfindungsgemäßen Bediengerät sowie bei Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens um einen Faktor von etwa 1000 geringer als die mittlere Stromaufnahme bei herkömmlichen Bediengeräten.

In dem rechten Diagramm der 6 sind die Zeitpunkte der Zustände der Schaltungen der 1 bis 5 eingetragen, und zwar anhand ihrer in den vorgenannten Figuren oben rechts aufgezeigten Zeit-Kodierung (T0, T1a, T1b, T2, T3).

Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben worden. Ohne den Umfang der geltenden Ansprüche zu verlassen, ergeben sich für einen Fachmann zahlreiche weitere Ausgestaltungen, im Rahmen der geltenden Ansprüche die Erfindung umsetzen zu können.

Bezugszeichenliste

1
Mikrocontroller
2
Batterie
3
Triggerschaltung
4
RC-Oszillator
5
Tastsensor
6
Tastereingang
7
Eingang
8
elektronische Schaltereinheit
9
RS-Flip-Flop
10
Eingang
11
Abschaltausgang
12
VDD-Eingang
13
VDD-Zweig
14
Kurzschlussleitung
15
Stromeingang
Q
Ausgang
R
Reset-Eingang
S
Set-Eingang