Title:
Staubsammelabdeckung für Schneidevorrichtungen
Kind Code:
A1


Abstract:

Ein Trennverriegelungsbauteil (41) ist an einer Hauptkörperabdeckung (23) vorgesehen. Wenn eine fixierte Abdeckung (22) in Bezug auf die Hauptkörperabdeckung (23) um einen vorbestimmten Öffnungs-/Schließwinkel (Öffnungswinkel θ1) gedreht wird und dann ein Entriegelungsvorgang des Trennverriegelungsbauteils (41) ausgeführt wird, kann ein Drehlagerungsschaft (24) von einer Lagerungsnut (23a) getrennt werden, so dass die Hauptkörperabdeckung (23) von der fixierten Abdeckung (22) getrennt werden kann.




Inventors:
Numata, Fumitoshi (Aichi, Anjo-shi, JP)
Goto, Akohiro (Aichi, Anjo-shi, JP)
Application Number:
DE102016111028A
Publication Date:
12/22/2016
Filing Date:
06/16/2016
Assignee:
MAKITA CORPORATION (Aichi, Anjo-shi, JP)
International Classes:



Foreign References:
JP2007030314A2007-02-08
200802449102008-10-09
Attorney, Agent or Firm:
Kramer Barske Schmidtchen Patentanwälte PartG mbB, 80687, München, DE
Claims:
1. Staubsammelabdeckung (20) zum Abdecken eines Drehschneideblatts (15) einer Schneidevorrichtung (2), mit
einer ersten Abdeckung (23), an welcher die Schneidevorrichtung (2) angebracht ist, und
einer zweiten Abdeckung (22), die eine Basis (21) aufweist, mit welcher eine Schneideoberfläche (W) eines zu schneidenden Materials in Kontakt gebracht wird, bei der
die erste Abdeckung (23) mit der zweiten Abdeckung (22) nahe einem vorderen Ende der Schneidevorrichtung (2) in einer Richtung, in welcher ein Schneidevorgang fortschreitet, verbunden ist, so dass die erste Abdeckung (23) relativ in Bezug auf die zweite Abdeckung (22) um einen Drehlagerungsschaft (24) geöffnet und geschlossen wird, und
wenn ein Entriegelungsvorgang eines Trennverriegelungsbauteils (41; 45), das an der ersten Abdeckung (23) vorgesehen ist, ausgeführt wird, die erste Abdeckung (23) und die zweite Abdeckung (22) voneinander getrennt werden.

2. Staubsammelabdeckung (20) nach Anspruch 1, bei der ein Öffnungsanschlag (40; 75) an der zweiten Abdeckung (22) vorgesehen ist, so dass eine Drehung der ersten Abdeckung (23) in eine Öffnungsrichtung in Bezug auf die zweite Abdeckung (22) eingeschränkt wird.

3. Staubsammelabdeckung (20) nach Anspruch 2, bei der
die erste Abdeckung (23) und die zweite Abdeckung (22) voneinander getrennt werden,
(i) durch Lösen des Öffnungsanschlages (40; 75), so dass die zweite Abdeckung (22) in Bezug auf die erste Abdeckung (23) zu einem größeren Öffnungswinkel als in dem Fall, in welchem der Öffnungsanschlag (40; 75) nicht gelöst ist, gedreht wird, und
(ii) durch den Entriegelungsvorgang des Trennverriegelungsbauteils (41; 45).

4. Staubsammelabdeckung (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der
eine Lagerungsnut (23a), durch welche der Drehlagerungsschaft (24) eingeführt ist, mindestens in einer von der ersten Abdeckung (23) und der zweiten Abdeckung (22) vorgesehen ist, und
durch einen Öffnungsvorgang in Bezug auf einen Endteil der Lagerungsnut (23a) zum Lösen des Drehlagerungsschafts (24) aus der Lagerungsnut (23a) die erste Abdeckung (23) und die zweite Abdeckung (22) voneinander getrennt werden.

5. Staubsammelabdeckung (20) nach Anspruch 4, bei der die erste Abdeckung (23) und die zweite Abdeckung (22) so gelagert sind, dass sie durch Verhindern, dass der Drehlagerungsschaft (24) aus der Lagerungsnut (23a) gelöst wird, indem die Lagerungsnut (23a) durch das Trennlagerungsbauteil (41; 45) abgedeckt wird, nicht voneinander getrennt werden.

6. Staubsammelabdeckung (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der das Trennverriegelungsbauteil (45) sowohl an einer linken Seite als auch an einer rechten Seite der ersten Abdeckung (23) vorgesehen sind, und das linksseitige und das rechtsseitige Trennverriegelungsbauteil (45) verbunden sind, so dass sie zusammen den Entriegelungsvorgang ausführen.

7. Staubsammelabdeckung (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der eine Anzeige (49), die eine Position des Drehschneideblattes (15) anzeigt, an einem Verbindungsteil (48) justierbar positioniert ist, der das linksseitige und das rechtsseitige Trennverriegelungsbauteil (45) in einer Dickenrichtung des Drehschneideblattes (15) verbindet.

8. Staubsammelabdeckung (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der das Trennverriegelungsbauteil (41; 45) zu einer Verriegelungsseite federvorgespannt ist, bei welcher die erste Abdeckung (23) und die zweite Abdeckung (22) so gelagert sind, dass sie nicht voneinander getrennt sind.

9. Schneidevorrichtung (2), die die Staubsammelabdeckung (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 8 aufweist.

Description:
BESCHREIBUNG

Die vorliegende Erfindung bezieht sich generell auf eine Staubsammelabdeckung (einen Staubsammler) einer Schneidevorrichtung (einer Schneidemaschine, einer Fräse), die zum Beispiel zum Schneiden und/oder Fräsen eines Steinmaterials oder eines Betonblocks oder zum Schneiden einer Asphaltstraßenoberfläche verwendet wird.

Während den oben genannten Schneidevorgängen kann eine große Menge an Staub und/oder Bruchstücken an dem Schneidebereich erzeugt werden. Zum zufriedenstellenden Aufrechterhalten einer Arbeitsumgebung ist es notwendig, zu verhindern, dass der erzeugte Staub und/oder die Bruchstücke an einem Herumfliegen gehindert wird/werden. Aufgrund dessen wird während der Schneidevorgänge eine Staubsammelabdeckung (ein Staubsammler) an eine Scheidevorrichtung angebracht. Eine Technik bezüglich der Staubsammelabdeckung (dem Staubsammler) ist in den folgenden Patentdokumenten offenbart.

Die japanische offengelegte Patentveröffentlichung Nr. 2007-30314 offenbart eine Staubsammelabdeckung, die eine Schneidevorrichtung lagert, die ein drehendes Schneideblatt (Drehschneideblatt), wie beispielsweise eine Diamantscheibe, aufweist, so dass sie in Bezug auf eine fixierte Abdeckung, die an einer Basis gelagert ist, mit welcher eine Schneideoberfläche eines zu schneidenden Materials in Kontakt gebracht wird, vertikal bewegt wird. Gemäß dieser Staubsammelabdeckung kann ein Fräsvorgang oder ein Schneidevorgang (Sägevorgang) durch Bewegen des Drehschneideblattes innerhalb der fixierten Abdeckung nach unten, so dass sie unterhalb einer unteren Oberfläche der Basis vorsteht, und dann Schneiden (Fräsen) in ein zu schneidendes Material mit dem vorstehenden Teil des Drehschneideblattes ausgeführt werden. Diese Art des Schneidens (Sägens, Fräsens) wird als ein Tauchsägen (Tauchfräsen, Tauchschneiden) bezeichnet.

US-Patentveröffentlichung Nr. 2008-0244910 offenbart eine Staubsammelabdeckung, im Speziellen eine Staubsammelabdeckung mit einer doppelten Struktur, die für die gleiche Art einer Schneidevorrichtung verwendet wird, die eine Hauptkörperabdeckung lagert, die an eine Scheidevorrichtung angebracht ist, so dass sie in einer Oben-Unten-Richtung in Bezug auf eine fixierte Abdeckung, die an einer Basis, die mit einer Schneideoberfläche eines zu schneidenden Materials in Kontakt gebracht wird, bewegt wird. Bei der Staubsammelabdeckung mit der doppelten Struktur kann ein Schneidevorgang, wie beispielsweise Fräsen, durch Bewegen der Schneidevorrichtung zusammen mit der Hauptkörperabdeckung nach unten, so dass das Drehschneideblatt unterhalb einer unteren Oberfläche der Basis vorsteht und dann durch Schneiden (Fräsen) einer Schneideoberfläche eines zu schneidenden Materials mit dem vorstehenden Schneideblatt ausgeführt werden. Gemäß der Staubsammelabdeckung mit der doppelten Struktur überlappt die Hauptkörperabdeckung mit der fixierten Abdeckung, und dementsprechend kann, verglichen zu der erst genannten Staubsammelabdeckung, eine höhere Dichtheit (eine hohe Staubsammeleffizienz und/oder starke Staubsammelleistung) der Staubsammelabdeckung in Bezug auf den Staub und/oder die Bruchstücke, der/die um eine Spitze (Kante) des Drehschneideblattes erzeugt wird/werden, entlang eines vertikal bewegbaren Gesamtbereichs des Drehschneideblattes erzielt werden.

Allerdings wurde es notwendig, die zuletzt oben genannte Staubsammelabdeckung mit der doppelten Struktur weiter zu verbessern. Im Stand der Technik, der in der US-Patentveröffentlichung Nr. 2008-0244910 offenbart ist, wird eine hohe Dichtbarkeit erzielt, aber hier ist ein Problem, dass die Bedienbarkeit (Handhabbarkeit) beim Austauschen eines Drehschneideblattes etc. ungenügend sein kann. Generell muss, wie es bei dieser Art an Staubsammelabdeckung normal ist, zum Austauschen des Drehschneideblattes ein Anbringungsteil des Drehschneideblattes (ein Spitzenteil einer Spindel) durch Bewegen der Schneidevorrichtung nach oben freigelegt werden. Allerdings wurde es schwierig, einen ausreichenden Arbeitsbereich (freigelegten Bereich) zum Anbringen und/oder Abnehmen des Drehschneideblattes zu erzielen. Darüber hinaus wurde der Anbringungs- und/oder Entfernungsvorgang unter Verwendung von zum Beispiel eines Sechskant-Schraubschlüssels oder eines Maulschlüssels schwierig und mühsam für einen Benutzer.

Im Stand der Technik wurde zum Verbessern der Bedienbarkeit (Handhabbarkeit) beim Austauschen des Drehschneideblattes eine Technik offenbart, bei der eine fixierte Abdeckung von einer Hauptkörperabdeckung getrennt wird, so dass das Drehschneideblatt mit einem größeren Ausmaß freigelegt ist. Allerdings passierte es manchmal im Stand der Technik, dass sich die fixierte Abdeckung versehentlich von der Hauptkörperabdeckung löste, wenn die Staubsammelabdeckung zusammen mit der Schneidevorrichtung getragen wurde. Darüber hinaus waren die Maßnahmen zum Verhindern solcher Mankos nicht ausreichend.

Somit ist hier ein Bedarf in der Art, Maßnahmen vorzusehen, so dass verhindert wird, dass sich die Staubsammelabdeckungen versehentlich voneinander lösen, um dadurch die Bedienbarkeit (Handhabbarkeit) hauptsächlich beim Austauschen des Drehschneideblattes zu verbessern.

Diese Aufgabe wird durch Vorsehen einer Staubsammelabdeckung nach Anspruch 1 gelöst.

Bei einem ersten Aspekt der vorliegenden Lehren ist eine Staubsammelabdeckung zum Abdecken um ein Drehschneideblatt (Drehsägeblatt, Frässcheibe) einer Schneidevorrichtung (Sägevorrichtung, Fräsvorrichtung) herum offenbart, bei der die Staubsammelabdeckung eine Hauptkörperabdeckung (erste Abdeckung) aufweist, an welcher die Schneidevorrichtung angebracht ist, und ebenso eine fixierte Abdeckung (zweite Abdeckung) aufweist, die eine Basis aufweist, mit welcher eine Schneideoberfläche eines zu schneidenden Materials in Kontakt gebracht wird. Darüber hinaus ist die Hauptkörperabdeckung (erste Abdeckung) mit der fixierten Abdeckung (zweiten Abdeckung) nahe einem vorderen Ende der Schneidevorrichtung in einer Richtung, in welcher ein Schneidevorgang fortschreitet, gekoppelt (verbunden), so dass die Hauptkörperabdeckung (erste Abdeckung) und die fixierte Abdeckung (zweite Abdeckung) relativ zueinander um einen Drehlagerungsschaft geöffnet und geschlossen werden. Darüber hinaus werden, wenn ein Entriegelungsvorgang eines Trennverriegelungsbauteils, das an der Hauptkörperabdeckung (ersten Abdeckung) vorgesehen ist, ausgeführt wird, die Hauptkörperabdeckung (erste Abdeckung) und die fixierte Abdeckung (zweite Abdeckung) voneinander getrennt.

Gemäß dem ersten Aspekt können die Hauptkörperabdeckung (erste Abdeckung) und die fixierte Abdeckung (zweite Abdeckung) nicht voneinander getrennt werden, bis der Entriegelungsvorgang des Trennverriegelungsbauteils ausgeführt wird. Aufgrund dieser Konstruktion kann zum Beispiel, wenn die Schneidevorrichtung getragen wird, die Hauptkörperabdeckung nicht versehentlich von der fixierten (zweiten Abdeckung) getrennt werden. Darüber hinaus kann durch Trennen der fixierten Abdeckung (zweiten Abdeckung) von der Hauptkörperabdeckung (ersten Abdeckung) durch den Entriegelungsvorgang des Trennverriegelungsbauteils ein Anbringungs- und/oder Entfernungsvorgang des Drehschneideblattes schnell (kurzfristig) und einfach ausgeführt werden.

Bei einem weiteren Aspekt der vorliegenden Lehren ist ein Öffnungsanschlag bei der fixierten Abdeckung (zweiten Abdeckung) vorgesehen, so dass eine Drehung der Hauptkörperabdeckung (ersten Abdeckung) in einer Öffnungsrichtung in Bezug auf die fixierte Abdeckung (zweite Abdeckung) eingeschränkt ist.

Gemäß diesem Aspekt kann sowohl durch das Trennverriegelungsbauteil als auch durch den Öffnungsanschlag die Hauptkörperabdeckung (erste Abdeckung) weiterhin daran gehindert werden, sich versehentlich von der fixierten Abdeckung (zweiten Abdeckung) zu trennen.

Bei einem weiteren Aspekt der vorliegenden Lehren werden die Hauptkörperabdeckung (erste Abdeckung) und die fixierte Abdeckung (zweite Abdeckung) voneinander getrennt: (i) durch Lösen des Öffnungsanschlages, so dass die fixierte Abdeckung (zweite Abdeckung) in Bezug auf die Hauptkörperabdeckung (erste Abdeckung) zu einem größeren Öffnungswinkel gedreht wird, als in einem Fall, bei welchem der Öffnungsanschlag nicht gelöst ist, und (ii) durch den Entriegelungsvorgang des Trennverriegelungsbauteils.

Gemäß diesem Aspekt kann durch Lösen des Öffnungsanschlages und dann durch Drehen der fixierten Abdeckung (zweiten Abdeckung) in Bezug auf die Hauptkörperabdeckung (erste Abdeckung) zu einem größeren Öffnungswinkel, als in einem Fall, in welchem der Öffnungsanschlag nicht gelöst ist, die fixierte Abdeckung (zweite Abdeckung) von der Hauptkörperabdeckung (ersten Abdeckung) mit dem Trennverriegelungsbauteil entriegelt getrennt werden. Aufgrund dieser Konstruktion müssen zum Trennen der Hauptkörperabdeckung (ersten Abdeckung) und der fixierten Abdeckung (zweiten Abdeckung) voneinander sowohl das Lösen des Öffnungsanschlages und der Entriegelungsvorgang des Trennverriegelungsbauteils ausgeführt werden. Diesbezüglich kann die Hauptkörperabdeckung (erste Abdeckung) weiter daran gehindert werden, sich versehentlich von der fixierten Abdeckung (zweiten Abdeckung) zu trennen.

Bei einem weiteren Aspekt der vorliegenden Lehren ist eine Lagerungsnut, durch (in) welche der Drehlagerungsschaft eingeführt ist, mindestens in einem von der Hauptkörperabdeckung (ersten Abdeckung) und fixierten Abdeckung (zweiten Abdeckung) vorgesehen. Darüber hinaus werden durch einen Öffnungsvorgang in Bezug auf einen Endteil der Lagerungsnut zum Lösen des Drehlagerungsschafts aus der Lagerungsnut die Hauptkörperabdeckung (erste Abdeckung) und die fixierte Abdeckung (zweite Abdeckung) voneinander gelöst.

Gemäß diesem Aspekt können die Hauptkörperabdeckung (erste Abdeckung) und die fixierte Abdeckung (zweite Abdeckung) durch Öffnen des Endteils der Lagerungsnut voneinander getrennt werden. Darüber hinaus können die Hauptkörperabdeckung (erste Abdeckung) und die fixierte Abdeckung (zweite Abdeckung) durch Schließen des Endteils der Lagerungsnut nicht voneinander getrennt werden. Aufgrund dieser Konstruktion kann ein Schaltvorgang zwischen dem nicht-trennbaren Zustand und dem trennbaren Zustand der zwei Abdeckungen auf einfache Weise ausgeführt werden. Somit kann die Bedienbarkeit (Handhabbarkeit) beim Austauschen des Drehschneideblattes und letztendlich die Verwendbarkeit der Staubsammelabdeckung verbessert werden.

Bei einem weiteren Aspekt der vorliegenden Lehren werden die Hauptkörperabdeckung (erste Abdeckung) und die fixierte Abdeckung (zweite Abdeckung) so gelagert, dass sie nicht voneinander getrennt werden, indem verhindert wird, dass sich der Drehlagerungsschaft durch Abdecken der Lagerungsnut mit dem Trennverriegelungsbauteil von der Lagerungsnut löst.

Gemäß diesem Aspekt kann die Lagerungsnut durch eine einfache Betätigung des Trennverriegelungsbauteils schnell geöffnet und/oder geschlossen werden, und dementsprechend kann ein Schaltvorgang zwischen dem nicht-trennbaren Zustand und dem trennbaren Zustand der zwei Abdeckungen auf einfache Weise ausgeführt werden.

Bei einem weiteren Aspekt der vorliegenden Lehren sind das Trennverriegelungsbauteil an sowohl einer linken Seite als auch einer rechten Seite der ersten Abdeckung vorgesehen und das linksseitige und das rechtsseitige Trennverriegelungsbauteil sind miteinander zum Ausführen des Entriegelungsvorganges gekoppelt (verbunden).

Gemäß diesem Aspekt kann ein Verriegelungszustand zwischen der Hauptkörperabdeckung (ersten Abdeckung) und der fixierten Abdeckung (zweiten Abdeckung) unter Verwendung des Paars der Trennverriegelungsbauteile zuverlässig beibehalten werden. Darüber hinaus kann gemäß diesem Aspekt der Entriegelungsvorgang durch das Paar der Trennverriegelungsbauteile, die miteinander verbunden sind, ausgeführt werden, und somit kann die Betätigung des Entriegelungsvorganges im Vergleich zu einem Fall, in welchem jedes der Trennverriegelungsbauteile getrennt zum Ausführen eines Entriegelungsvorganges betätigt werden, verbessert werden.

Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Lehren ist eine Anzeige, die eine Position des Drehschneideblattes anzeigt, an einem Verbindungsteil justierbar positioniert, der das linksseitige und das rechtsseitige Trennverriegelungsbauteil in einer Dickenrichtung des Drehschneideblattes verbindet.

Gemäß diesem Aspekt kann der Verbindungsteil, der das Paar der Trennverriegelungsbauteile verbindet, als ein Bauteil zum Vorsehen einer Anzeige verwendet werden, die zum Beispiel zum Positionieren des Drehschneideblattes an einer Markierungslinie in deren Dickenrichtung benutzt werden kann. Aufgrund dieser Konstruktion weist der Verbindungsteil eine Funktion des Vorsehens der Anzeige zusätzlich zu der Funktion des Verbindens des Paars der Trennverriegelungsbauteile auf.

Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Lehren ist das Trennverriegelungsbauteil zu einer Verriegelungsseite federvorgespannt, auf welcher die Hauptkörperabdeckung (erste Abdeckung) und die fixierte Abdeckung (zweite Abdeckung) so gelagert sind, dass sie nicht voneinander getrennt werden.

Gemäß diesem Aspekt kann ein versehentliches Drehen des Trennverriegelungsbauteils aufgrund von Vibration (Schwingung) etc. verhindert werden, und letztendlich kann verhindert werden, dass sich die fixierte Abdeckung (zweite Abdeckung) versehentlich von der Hauptkörperabdeckung (ersten Abdeckung) trennt. Darüber hinaus kann, da das Trennverriegelungsbauteil zu einer Verriegelungsseite vorgespannt ist, ein Schaltvorgang des Trennverriegelungsbauteils aus einer Entriegelungsseite so sein, dass das Trennverriegelungsbauteil automatisch zur Verriegelungsseite zurückkehrt, so dass eine Betätigung des Trennverriegelungsbauteils in Richtung einer Verriegelungsseite nicht vergessen (unterlassen) wird. Diesbezüglich kann eine versehentliche Trennung der Hauptkörperabdeckung (ersten Abdeckung) von der fixierten Abdeckung weiter verhindert werden.

Bei einem weiteren Aspekt der vorliegenden Lehren weist die Schneidevorrichtung die Staubsammelabdeckung gemäß der oben beschriebenen Staubsammelabdeckung auf.

Gemäß diesem Aspekt weist die Schneidevorrichtung die oben diskutierten Effekte auf und die Bedienbarkeit der Schneidevorrichtung kann verbessert werden.

Zusätzliche Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Ausführungsformen der vorliegenden Lehren werden leichter verstanden nach Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung zusammen mit den Ansprüchen und den beigefügten Zeichnungen, bei welchen:

1 eine Vorderansicht einer Staubsammelabdeckung ist, die deren rechte Seite in Bezug auf eine Schneiderichtung zeigt, gemäß einer exemplarischen Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung und einen Zustand zeigt, bei welchem sich eine Hauptkörperabdeckung an einem unteren Ende befindet.

2 eine vertikale Teilschnittansicht der Staubsammelabdeckung in einem Zustand ist, bei welchem sich die Hauptkörperabdeckung an dem unteren Ende befindet.

3 eine weitere Vorderansicht der Staubsammelabdeckung in einem Zustand ist, bei welchem sich die Hauptkörperabdeckung an einem Öffnungseinschränkungswinkel befindet (dorthin zurückgekehrt ist).

4 eine weitere vertikale Teilschnittansicht einer Schneidevorrichtung in einem Zustand ist, bei welchem sich die Hauptkörperabdeckung an dem Öffnungseinschränkungswinkel befindet (dorthin zurückgekehrt ist).

5 eine Draufsicht auf die Staubsammelabdeckung und die Schneidevorrichtung ist, die aus einer Richtung gesehen ist, die durch einen Pfeil (V) in 1 angezeigt ist.

6 eine Unteransicht der Staubsammelabdeckung und der Schneidevorrichtung ist, die aus einer Richtung gesehen ist, die durch einen Pfeil (VI) in 1 angezeigt ist.

7 eine rückseitige Ansicht der Staubsammelabdeckung und der Schneidevorrichtung ist, die aus einer Richtung gesehen ist, die durch einen Pfeil (VII) in 5 angezeigt ist.

8 eine Ansicht der Staubsammelabdeckung und der Schneidevorrichtung ist, die aus einer Richtung gesehen ist, die durch einen Pfeil (VIII) in 7 angezeigt ist.

9 eine Ansicht der Staubsammelabdeckung und der Schneidevorrichtung ist, die aus einer Richtung gesehen ist, die durch einen Pfeil (IX) in 7 angezeigt ist.

10 eine Schnittansicht der Staubsammelabdeckung und der Schneidevorrichtung ist, die von oben gesehen ist.

11 eine rückseitige Ansicht der Staubsammelabdeckung entlang der Linie (XI)-(XI) in 5 ist, bei welcher ein vorderer Teil der Staubsammelabdeckung, im Speziellen ein Trennverriegelungsbauteil geneigt ist.

12 eine weitere rückseitige Ansicht der Staubsammelabdeckung ist, bei welcher die Hauptkörperabdeckung zum Öffnen aus einem Zustand, der in 11 gezeigt ist, betätigt ist.

13 eine weitere rückseitige Ansicht der Staubsammelabdeckung ist, bei welcher das Trennverriegelungsbauteil aus einem Zustand, der in 12 gezeigt ist, zu einer Entriegelungsseite betätigt ist.

14 eine Vorderansicht der Staubsammelabdeckung ist, bei welcher ein Fixierungsanschlag und ein Umfangsbereich um den Fixierungsanschlag in einer vertikalen Teilschnittansicht, mit der Schneidevorrichtung aus Klarheitsgründen entfernt, gezeigt werden.

15 eine weitere Vorderansicht der Staubsammelabdeckung ist, die eine Teilschnittansicht entlang der Linie (XV)-(XV) in 5 ist, die zeigt, dass die Hauptkörperabdeckung in Bezug auf eine fixierte Abdeckung komplett geschlossen ist (sich an einem unteren Ende befindet), mit der Schneidevorrichtung aus Klarheitsgründen entfernt.

16 eine weitere vordere Teilschnittansicht der Staubsammelabdeckung mit der Schneidevorrichtung aus Klarheitsgründen entfernt ist, die einen Zustand zeigt, bei welchem die Hauptkörperabdeckung in einer Richtung aus einem Zustand, der in 15 gezeigt ist, nach oben zum Öffnen betätigt ist.

17 eine weitere vorderseitige Teilschnittansicht der Staubsammelabdeckung mit der Schneidevorrichtung aus Klarheitsgründen entfernt ist, die einen Zustand zeigt, bei welchem der fixierte Anschlag entriegelt ist.

18 eine weitere vorderseitige Teilschnittansicht der Staubsammelabdeckung mit der Schneidevorrichtung aus Klarheitsgründen entfernt ist, die einen Zustand zeigt, bei welchem der fixierte Anschlag verriegelt ist.

19 eine linksseitige Ansicht eines inneren Teils der Hauptkörperabdeckung ist, bei welcher eine vordere Seite der Hauptkörperabdeckung aus Klarheitsgründen entfernt ist.

20 eine Schnittansicht entlang der Linie (XX)-(XX) in 19 ist.

21 eine perspektivische Ansicht einer Staubsammelabdeckung mit einem Trennverriegelungsbauteil gemäß einer weiteren exemplarischen Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung ist, mit der Schneidevorrichtung aus Klarheitsgründen entfernt.

22 eine von einer vorderen Seite gesehene Ansicht der Staubsammelabdeckung mit einem Trennverriegelungsbauteil gemäß einer weiteren exemplarischen Ausführungsform ist.

23 eine perspektivische Ansicht von Trennverriegelungsbauteilen gemäß einer weiteren exemplarischen Ausführungsform ist.

24 eine Schnittansicht der Staubsammelabdeckung mit einem Öffnungsanschlag gemäß einer weiteren exemplarischen Ausführungsform entlang der Linie (XXIV)-(XXIV) in 21 ist, die eine Hauptkörperabdeckung zeigt, die zu einem (um einen) Öffnungseinschränkungswinkel θ0 geöffnet ist.

25 eine Schnittansicht der Staubsammelabdeckung mit einem Öffnungsanschlag gemäß einer weiteren exemplarischen Ausführungsform entlang der Linie (XXV)-(XXV) in 21 ist, die eine Hauptkörperabdeckung zeigt, die über einen Öffnungseinschränkungswinkel θ0 hinaus geöffnet ist.

26 eine Schnittansicht der Staubsammelabdeckung mit einer Staubsammelpassage gemäß einer weiteren exemplarischen Ausführungsform entlang der Linie (XXVII)-(XXVII) in 24 ist.

Die detaillierte Beschreibung, die nachfolgend in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen fortgesetzt wird, ist als eine Beschreibung von exemplarischen Beispielen der vorliegenden Lehren gedacht und ist nicht dazu gedacht, einschränkend zu sein und/oder die alleinigen Ausführungsformen darzustellen, bei welchen die vorliegenden Lehren umgesetzt werden können. Der Ausdruck „beispielhaft“, der durchgehend in dieser Beschreibung verwendet wird, bedeutet „als Beispiel, Muster oder Veranschaulichung dienen“, und sollte nicht zwangsläufig als bevorzugt oder vorteilhaft über andere beispielhafte Ausführungsformen ausgelegt werden. Die detaillierte Beschreibung enthält spezifische Details, um die beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Lehren besser verstehen zu können. Es ist für den Fachmann offensichtlich, dass die beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Lehren auch ohne diese spezifischen Details ausgeführt werden können. Bei einigen Beispielen sind wohlbekannte Strukturen, Komponenten und/oder Vorrichtungen in Blockdiagramm-Formen gezeigt, um zu vermeiden, dass die Neuheit der beispielhaften Ausführungsformen, die hierin präsentiert werden, unklar wird.

Nachfolgend wird eine Ausführungsform der vorliegenden Lehren unter Bezugnahme auf 1 bis 26 beschrieben. Wie in 1 bis 7 gezeigt, kann eine Staubsammelabdeckung 20 gemäß der Ausführungsform, die an eine Schneidevorrichtung 2 (Sägevorrichtung, Fräsvorrichtung) zum Schneiden und Fräsen eines Steinmaterials und/oder eines Betonblocks, oder Schneiden einer Asphaltstraßenoberfläche angebracht sein kann, verhindern, dass Staub und/oder Bruchstücke, der/die durch einen Schneidevorgang (Fräsvorgang) erzeugt wird/werden, herumfliegt/herumfliegen. Die Schneidevorrichtung 2 kann die gleiche wie zuvor sein und dementsprechend ist eine Modifikation im Speziellen nicht notwendig. In der folgenden Beschreibung wird die Schneidevorrichtung 2 auf einfache Weise beschrieben.

10 zeigt eine innere Struktur der Schneidevorrichtung 2. Die Schneidevorrichtung 2 kann durch eine hintere Fläche (Rückseite) der Staubsammelabdeckung 20 gelagert sein. Ähnlich zu einem Scheibenschleifer (Winkelschleifer, Trennschleifer) kann die Schneidevorrichtung 2 eine Konfiguration aufweisen, bei welcher ein elektrischer Motor 4 in einem zylindrischen rohrförmigen Hauptkörpergehäuse 3 aufgenommen ist. Ein Getriebekopf 5 kann mit einem vorderen Teil des Hauptkörpergehäuses 3 gekoppelt (verbunden) sein. Wie in 1 bis 7 gezeigt, kann ein Handgriff 6, den ein Benutzer hält und/oder greift, mit einem hinteren Teil des Hauptkörpergehäuses 3 gekoppelt (verbunden) sein. Ein Schalthebel 6a kann sich an einer unteren Oberfläche des Handgriffes 6 befinden. Ein Drückvorgang des Schalthebels 6 in einer Richtung nach oben, die durch eine Fingerspitze einer Hand eines Benutzers, die den Schalthebel 6a hält, ausgeführt wird, kann den elektrischen Motor 4 in Betrieb setzen. Ein Stromkabel 7 zum Zuführen von Leistung (Strom) kann aus einem hinteren Teil des Handgriffes 6 herausgeführt (herausgezogen) sein.

Wie in 10 gezeigt, kann ein Antriebsrad (Antriebszahnrad) 4a, das mit einer Ausgabewelle des elektrischen Motors 4 verbunden ist, mit einem Kegelrad (Kegelzahnrad) als ein angetriebenes Rad (Zahnrad) 8 in Eingriff stehen. Das angetriebene Zahnrad 8 kann mit einer Spindel 9 verbunden sein. Die Spindel 9 kann um eine Achse senkrecht zu der Ausgabewelle des elektrischen Motors 4 drehbar gelagert sein. Die Spindel 9 kann durch ein Getriebekopfgehäuse 10 mittels Lager 11 und 12 drehbar gelagert sein. Ein Spitzenteil der Spindel 9 kann in Richtung in das Innere der Staubsammelabdeckung 20 von dem Getriebekopfgehäuse 10 vorstehen. Ein kreisrundes Drehschneideblatt 15 (Sägeblatt, Frässcheibe) kann an dem vorstehenden Teil angebracht sein. Das Drehschneideblatt 15 kann eine Schneide sein, die als eine Diamantscheibe (Diamantfräse) bezeichnet wird, und kann zum Beispiel in einer Richtung entgegen des Uhrzeigersinnes drehen, wie in 2 durch einen nicht ausgefüllten Pfeil gezeigt. Wie in 10 gezeigt, kann das Drehschneideblatt 15 zwischen einem inneren Flansch 13 und einem äußeren Flansch 14 gehalten und/oder zwischeneingefügt sein, und kann an einen Schraubenschaft 9a der Spindel 9 fixiert sein. Darüber hinaus kann das Drehschneideblatt 15 von der Spindel 9 durch Lösen des äußeren Flansches 14 von dem Schraubenschaft 9a (durch Lösen einer Schraubenverbindung des äußeren Flansches 14 in Bezug auf den Schraubenschaft 9a) entfernt werden.

Das Lager 12, das drehbar die Spindel 9 lagert, kann durch einen Lagerhalter 16 gehalten sein. Der Lagerhalter 16 kann an eine Öffnung des Getriebekopfgehäuses 10 fixiert sein. Darüber hinaus kann die Staubsammelabdeckung 20 mit der Schneidevorrichtung 2 durch Anziehen eines Zwingenteils 17 um einen äußeren Umfang des Lagerhalters 16 gekoppelt (verbunden) sein. Wie später beschrieben wird, kann die Schneidevorrichtung 2 mit der Hauptkörperabdeckung 23 der Staubsammelabdeckung 20 verbunden sein (gekoppelt sein). Wie in 2, 8 und 10 gezeigt, kann die Schneidevorrichtung 2 auf die Rückseite (eine äußere Wand 23L) der Hauptkörperabdeckung 23 montiert sein, so dass die Schneidevorrichtung 2 so angeordnet ist, dass sie sich entlang einer Vorder-Rück-Richtung mit der Achse der Spindel (Ausgabeachse) in einer Links-Rechts-Richtung erstreckend erstreckt (liegt).

Wie in 7 bis 9 gezeigt, kann ein vorderer Griff 18 an einer oberen Seite des Getriebekopfgehäuses 10 angeordnet sein. Der Benutzer kann den Handgriff 6 mit einer Hand und den vorderen Griff 18 mit der anderen Hand zum Halten der Schneidevorrichtung 2 in einer stabilen Art und Weise und/oder Stellung halten. Dementsprechend kann ein Schneidevorgang präzise und schnell ausgeführt werden.

Die Staubsammelabdeckung 20 kann eine Hauptfunktion des Verhinderns, dass Staub und/oder Bruchstücke, der/die an einer Schneideposition C erzeugt wird/werden, herumfliegt/herumfliegen, durch Blockieren einer rechten Seite, einer linken Seite und einer oberen Umfangsseite des Drehschneideblattes 15. Wie in 1 bis 7 gezeigt, kann die Staubsammelabdeckung 20 eine Basis 21 aus Metall (Stahl), die in Kontakt mit einer Schneideoberfläche W des zu schneidenden Materials gebracht sein kann, eine fixierte Abdeckung 22 aus Kunstharz, die an die Basis 21 fixiert sein kann, und eine Hauptkörperabdeckung 23 aufweisen, die so gelagert sein kann, dass sie in einer Oben-Unten-Richtung in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 drehbar ist. Die Hauptkörperabdeckung 23 kann so gelagert sein, dass sie in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 in der Oben-Unten-Richtung um einen Drehlagerungsschaft 24 drehbar ist. Der Drehlagerungsschaft kann ebenso für eine Achse eines vorderen Rads 25 (vordere Radwelle) verwendet werden. Das vordere Rad 25 kann sowohl an das linke als auch das rechte Ende des Drehlagerungsschafts 24 angebracht sein. Jedes des linken und des rechten vorderen Rads 25 kann in Kontakt mit der Schneideoberfläche W des zu schneidenden Materials gebracht werden.

Eine hintere Radwelle 26 kann an einem hinteren Ende der Basis 21 gelagert sein. Die hintere Radwelle 26 kann parallel zu dem Drehlagerungsschaft 24 angeordnet sein und sich in einer Links-Rechts-Breitenrichtung erstreckend drehbar gelagert sein. Ein hinteres Rad 27 kann sowohl an das linke als auch an das rechte Ende der hinteren Radwelle 26 angebracht sein. Jedes des linken und des rechten hinteren Rads 27 kann in Kontakt mit der Schneideoberfläche W des zu schneidenden Materials gebracht werden. Durch das linke und das rechte vordere Rad 25 und das linke und das rechte hintere Rad 27 kann die Basis 21 in einer leicht schwebenden Weise in Bezug auf die Schneideoberfläche W angeordnet sein, und dementsprechend kann die Basis 21 leichtgängig entlang der Schneideoberfläche W bewegt werden. Wie in 2 und 6 gezeigt, kann ein rechteckiges Fenster 21a (Ausschnitt) in der der Basis 21 vorgesehen sein. Ein unterer Teil des Drehschneideblattes 15 kann unter einer unteren Oberfläche der Basis 21 durch das Fenster 21a vorstehen.

Wie zum Beispiel in 10 gezeigt, kann die fixierte Abdeckung 22, die an die obere Oberfläche der Basis 21 angebracht und/oder fixiert ist, innere Wände 22L und 22R aufweisen, die von einer linken Seite bzw. einer rechten Seite des Fensters 21a hochstehen und sich nach oben erstrecken, so dass sie hauptsächlich sowohl die linke als auch die rechte Seite des Drehschneideblattes 15 abdecken. Darüber hinaus kann die fixierte Abdeckung 22 ebenso einen inneren Umfangsteil 22E aufweisen, der hintere Teile der linken und der rechten inneren Wand 22L und 22R verbindet, so dass er hauptsächlich einen hinteren Teil des Drehschneideblattes 15 abdeckt. Wie zum Beispiel in 10 gezeigt, kann die Hauptkörperabdeckung 23, an welche die Schneidevorrichtung 2 angebracht ist, eine linke äußere Wand 23L und eine rechte äußere Wand 23R, die an der Außenseite der linken und der rechten inneren Wand 22L bzw. 22R angeordnet sind, aufweisen, und kann ebenso einen äußeren Umfangsteil 23E aufweisen, der vordere und hintere Endteile der linken und der rechten Außenwand 23L und 23R verbindet, so dass sie ungefähr eine obere Umfangshälfte des Drehschneideblattes 15 abdeckt. Wie in 10, 12, 13, 15 und 16 gezeigt, kann ein Aussparungsteil 22c in Form eines länglichen Loches, durch welches die Spindel 9 der Schneidevorrichtung 2 passieren kann, in der linken inneren Wand 22L der fixierten Abdeckung 22 ausgebildet sein. Der Aussparungsteil 22c eines länglichen Loches kann in einer gebogenen Weise ausgebildet sein, im Speziellen in einer Kreisbogenform, deren Mittelpunkt an dem Drehlagerungsschaft 24 liegt. Darüber hinaus kann der Aussparungsteil 22c an einem oberen Teil der inneren Wand 22L offen sein.

Die rechte Seite (Vorderseitenseite) der äußeren Wand 23R und der äußere Umfangsteil 23E der Hauptkörperabdeckung 23 können aus Kunstharz hergestellt sein. Andererseits kann die linke Seite (Rückseitenseite) der äußeren Wand 23L der Hauptkörperabdeckung 23 aus einer Metallplatte (Stahlblech) hergestellt sein. Wie in 7 gezeigt, kann die linksseitige äußere Wand 23L mit einem linken Kantenteil des äußeren Umfangsteils 23E aus Kunstharz durch Fixierungsschrauben 23f an mehreren Stellen verschraubt und verbunden sein. Der Zwingenteil 17 zum Verbinden der Schneidevorrichtung 2 kann mit der linksseitigen äußeren Wand 23L durch Schweißen verbunden sein. Wie in 10 gezeigt, kann in Übereinstimmung mit einem inneren Umfangsloch des Zwingenteils 17 ein kreisförmiges Aussparungsloch 23h in der linksseitigen äußeren Wand 23L der Hauptkörperabdeckung 23 vorgesehen sein. Die Spindel 9 kann in Richtung innerhalb der Staubsammelabdeckung 20 durch das Aussparungsloch 23h der Hauptkörperabdeckung 23 und dem Aussparungsteil 22c der fixierten Abdeckung 22 vorstehen. Die Schneidevorrichtung 2 kann von der Staubsammelabdeckung 20 durch Entfernen der Spindel 9 von dem Drehschneideblatt 15 und Lösen des Zwingenteils 17 entfernt werden.

Die Hauptkörperabdeckung 23 kann durch eine Kompressionsfeder 30 in einer Richtung vorgespannt sein, so dass die Hauptkörperabdeckung 23 nach oben in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 dreht. Wie in 15 und 16 gezeigt, kann die Kompressionsfeder 30 in der rechtsseitigen inneren Wand 22R der fixierten Abdeckung 22, im Speziellen innerhalb eines Federhalters 33 (in einem Federhalterteil 31) gehalten sein, der an die rechte Seite der fixierten Abdeckung 22 angebracht ist und sich gegenüberliegend der Schneidevorrichtung 2 in Bezug auf das Drehschneideblatt 15 befindet. Der Federhalter 33 kann an die fixierte Abdeckung 22 entlang eines Bogens, dessen Mittelpunkt an dem Drehlagerungsschaft 24 der Hauptkörperabdeckung 23 liegt, angebracht sein. Darüber hinaus kann der Federhalter 33 an die fixierte Abdeckung 22 an der gegenüberliegenden Seite des Drehlagerungsschafts 24 in Bezug auf das Drehzentrum (der Spindel 9) des Drehschneideblattes 15 angebracht sein. Die Kompressionsfeder 30 kann durch den Federhalter 33 (dem Federhalterteil 31) in einem Bereich gegenüberliegend zu dem Drehlagerungsschaft 24 in Bezug auf das Drehzentrum (Spindel 9) des Drehschneideblattes 15 gehalten sein, so dass sie sich entlang des Bogens, dessen Mittelpunkt an dem Drehlagerungsschaft 24 liegt, expandiert und zusammenzieht.

Wie in 15 gezeigt, kann der Federhalter 33 an die rechtseitige innere Wand 22R der fixierten Abdeckung 22 unter Verwendung von zwei Fixierungsschrauben 33a fixiert sein. Ein Entfernungsverhinderungsteil 33c zum Verhindern, dass die Kompressionsfeder 30 aus dem Federhalter 33 herauskommt, kann an einem oberen Teil des Federhalters 33 (der fixierten Abdeckung 22) ausgebildet sein. Ein Drückteil 32 zum Drücken der Kompressionsfeder 30 kann an der Hauptkörperabdeckung 23, wie in 15 gezeigt, ausgebildet sein, und ein Drückteileintrittsweg 33b zum Passieren des Drückteils 32 kann an dem Entfernungsverhinderungsteil 33c, wie in 16 gezeigt, ausgebildet sein. Der Drückteil 32 kann integral mit einer inneren Oberfläche der rechtsseitigen äußeren Wand 23R der Hauptkörperabdeckung 23 ausgebildet sein. Darüber hinaus kann der Drückteil 32 in einer gebogenen Weise, d.h. in einer Kreisform, dessen Mittelpunkt an dem Drehlagerungsschaft 24 liegt, ausgebildet sein.

Wenn die Hauptkörperabdeckung 23 in die Oben-Unten-Richtung in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 gedreht wird, kann der Drückteil 32 innerhalb des Federhalters 33 in der Oben-Unten-Richtung zusammen mit der Hauptkörperabdeckung 23 bewegt werden. Wenn die Hauptkörperabdeckung 23 nach unten gedreht wird, wird ein oberer Endteil der Kompressionsfeder 30 nach unten durch den Drückteil 32 gedrückt. Dementsprechend kann eine Vorspannkraft zum Drehen der Hauptkörperabdeckung 23 nach oben (zum Drehen der fixierten Abdeckung 22 nach unten) erzeugt werden. Wenn die Hauptkörperabdeckung 23 nach oben gedreht wird, kann der Drückteil 32 zusammen mit der Hauptkörperabdeckung 23 bewegt werden. Dementsprechend kann die Kompressionsfeder 30 expandieren (sich ausdehnen) und eine Vorspannkraft kann graduell reduziert werden.

Wenn ein Benutzer die Schneidevorrichtung 2 zusammen mit der Staubsammelabdeckung 20 trägt, indem er den Handgriff 6 hält und/oder greift, wird die fixierte Abdeckung 22 in Bezug auf die Hauptkörperabdeckung 23 nach unten gedreht und die fixierte Abdeckung 22 kann an der Hauptkörperabdeckung 23 mittels des Drehlagerungsschafts 24 durch eine Vorspannkraft der Kompressionsfeder 30 hängen. Andererseits, wenn ein Schneidevorgang auszuführen ist, kann eine Schneideoberfläche W des zu schneidenden Materials in Kontakt mit der Basis 21 gebracht werden und dementsprechend kann die fixierte Abdeckung 22 nicht in Bezug auf die Schneideoberfläche W bewegt werden. Mit anderen Worten kann die fixierte Abdeckung 22 nicht an/von der Hauptkörperabdeckung 23 hängen und die Hauptkörperabdeckung 23 kann in die Oben-Unten-Richtung zusammen mit der Schneidevorrichtung 2 in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 drehen. Auf diese Weise kann ein Drehungsbezug, d.h. die fixierte Abdeckung 22 oder die Hauptkörperabdeckung 23, von denen beide drehbar miteinander gekoppelt (verbunden) sind, zwischen dem Tragen der Schneidevorrichtung 2 durch den Benutzer und dem Ausführen eines Schneidevorgangs durch den Benutzer geändert sein. Bei der Beschreibung dieser Spezifikation kann ein Drehungsbezug je nach Bedarf ausgetauscht sein. Darüber hinaus kann in dieser Spezifikation bezüglich einer Drehbetätigung der Hauptkörperabdeckung 23 in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 eine Richtung, in welcher das Drehschneideblatt 15 unter einer unteren Oberfläche der Basis 21 vorsteht, als eine Schließrichtung bezeichnet sein und eine Richtung, in welcher ein Vorstehausmaß des Drehschneideblattes 15, das unterhalb der unteren Oberfläche der Basis 21 vorsteht, reduziert wird, als eine Öffnungsrichtung bezeichnet sein. Dementsprechend kann eine Bewegung nach unten der Hauptkörperabdeckung 23 (eine Bewegung, bei welcher sich die Hauptkörperabdeckung 23 der fixierten Abdeckung 22 annähert) als eine Drehbewegung in einer Schließrichtung bezeichnet sein, und eine Bewegung nach oben der Hauptkörperabdeckung 23 (eine Bewegung, bei welcher sich die Hauptkörperabdeckung 23 von der fixierten Abdeckung 22 entfernt) kann als eine Drehbewegung in einer Öffnungsrichtung bezeichnet sein.

Die Hauptkörperabdeckung 23, an welcher die Schneidevorrichtung 2 angebracht ist, kann durch eine Vorspannkraft der Kompressionsfeder 30 in einer Richtung vorgespannt sein, so dass die Hauptkörperabdeckung 23 nach oben in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 gedreht wird. Wie in 15 und 16 gezeigt, kann eine Vorspannkraft durch einen oberen Endteil der Kompressionsfeder 30, die gegen den Drückteil 32 gedrückt wird, erzeugt sein. Wie in 3 und 4 gezeigt, wenn die Hauptkörperabdeckung 23 in einer Richtung nach oben zu (um) einem vorbestimmten Winkel (einem Öffnungseinschränkungswinkel θ0 in der vorliegenden Ausführungsform) in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 gedreht wird, kann ein unterer Teil des Drehschneideblattes 15 nicht unterhalb einer unteren Oberfläche der Basis 21 vorstehen und kann komplett in und/oder durch die Staubsammelabdeckung 20 aufgenommen bzw. abgedeckt sein. Andererseits, wie in 1 gezeigt, wenn die Hauptkörperabdeckung 23 gegen eine Vorspannkraft der Kompressionsfeder 30 mit dem Handgriff 6 haltend gedrückt wird, kann das Drehschneideblatt unterhalb der unteren Oberfläche der Basis 21 vorstehen und kann in die Schneideoberfläche W des zu schneidenden Materials schneiden.

Wenn die Hauptkörperabdeckung 23 in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 zu einem größeren Ausmaß nach oben gedreht wird, kann der Drückteil 32 von innerhalb des Federhalterteils 31 durch den Drückteileintrittsweg 33b zurückgezogen sein. Wenn der Drückteil 32 von innerhalb des Federhalterteils 31 zurückgezogen (zurückgewichen) ist, kann sich die Kompressionsfeder weiter ausdehnen und ein oberes Ende der Kompressionsfeder 30 kann den Entfernungsverhinderungsteil 33c berühren. Somit kann die Kompressionsfeder 30 innerhalb des Federhalterteils 31 verbleiben. Aufgrund dieser Konstruktion kann, wenn die Hauptkörperabdeckung 23 danach nach unten gedreht wird, der Drückteil 32 in den Federhalterteil 31 durch den Drückteileintrittsweg 33b eintreten. Das obere Ende der Kompressionsfeder 30 kann wieder gegen den Drückteil 32 zum Erzeugen einer Vorspannkraft zum Drehen der Hauptkörperabdeckung 23 nach oben gedrückt werden.

Wie in 3 und 4 gezeigt, wenn die Hauptkörperabdeckung 23 in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 zu (um) einem vorbestimmten Winkel (dem Öffnungseinschränkungswinkel θ0 in der vorliegenden Ausführungsform) nach oben gedreht wird, kann eine weitere Drehung der Hauptkörperabdeckung 23 nach oben durch einen Öffnungsanschlag 40 eingeschränkt sein. Wie in 3 gezeigt, kann ein gestufter Teil 22a, der so konfiguriert sein kann, dass er eine Stufe höher als der andere Teil ist, an der rechtsseitigen inneren Wand 22R der fixierten Abdeckung 22 ausgebildet sein. Der gestufte Teil 22a kann in einer gebogenen Weise entlang eines Bogens, dessen Mittelpunkt an dem Drehlagerungsschaft 24 liegt, ausgebildet sein. Der Öffnungsanschlag 40 kann in der Mitte des gestuften Teils 22a ausgebildet sein. Der Öffnungsanschlag 40 kann in einer ausgeschnittenen und angehobenen (hochstehenden) Form ausgebildet sein, wenn die fixierte Abdeckung ausgebildet wird, und ebenso kann eine Eingriffsklaue 40a an einem Spitzenende (äußersten Ende) des Öffnungsanschlages 40 ausgebildet sein. Die Eingriffsklaue 40a kann mit einem Eingriffsteil, der an einer inneren Oberfläche der rechtsseitigen äußeren Wand 23R der Hauptkörperabdeckung 23 ausgebildet ist, stehen, so dass eine relative Drehung der fixierten Abdeckung 22 in Bezug auf die Hauptkörperabdeckung 23 in einer Öffnungsrichtung eingeschränkt sein kann.

Aufgrund des Öffnungsanschlages 40 kann zum Beispiel, wenn ein Benutzer die Schneidevorrichtung 2 zusammen mit der Staubsammelabdeckung 20 mit dem Handgriff 6 haltend trägt, eine Drehung der fixierten Abdeckung 22 mit der Hauptkörperabdeckung 23 innerhalb des vorgeschriebenen Winkels eingeschränkt sein, und dementsprechend kann die fixierte Abdeckung 22 an der Hauptkörperabdeckung 23 mittels des Drehlagerungsschafts 24 hängen. Auch bei diesem Zustand kann, da ein Winkel zwischen der fixierten Abdeckung 22 und der Hauptkörperabdeckung 23 innerhalb des Öffnungseinschränkungswinkels θ0 sein kann, das Drehschneideblatt 15 nicht unter der unteren Oberfläche der Basis 21 vorstehen.

Ein Eingriffszustand der Eingriffsklaue 40a mit dem Eingriffsteil der Hauptkörperabdeckung 23 kann gelöst werden, indem der Öffnungsanschlag 40 mit einem Finger des Benutzers gedrückt wird. Durch das Lösen der Eingriffsklaue 40a kann die fixierte Abdeckung 22 weiter in Bezug auf die Hauptkörperabdeckung 23 in der Öffnungsrichtung über den Öffnungseinschränkungswinkel θ0 hinaus gedreht werden. Im Speziellen kann durch das Lösen der Eingriffsklaue 40a des Öffnungsanschlages 40 die fixierte Abdeckung 22 weiter in Bezug auf die Hauptkörperabdeckung 23 in der Öffnungsrichtung zu (um) einem Öffnungswinkel θ1 (ungefähr 45° in dieser Ausführungsform) drehen. Dann kann die Hauptkörperabdeckung 23 von der fixierten Abdeckung 22 getrennt werden, was später beschrieben wird. Darüber hinaus kann durch Trennen der Hauptkörperabdeckung 23 von der fixierten Abdeckung 22 das Drehschneideblatt 15 mit einem größeren Ausmaß freigelegt sein, und dementsprechend kann ein Vorgang, wie beispielsweise ein Austausch des Drehschneideblattes etc. einfach und schnell ausgeführt werden.

Wie in 11 bis 13 gezeigt, kann eine Lagerungsnut 23a an einem vorderen Teil der Hauptkörperabdeckung 23 ausgebildet sein. Die Lagerungsnut 23a kann symmetrisch sowohl in der linken als auch in der rechten äußeren Wand 23L und 23R ausgebildet sein. Der Drehlagerungsschaft 24 kann mittels der rechten und der linken Lagerungsnut 23a eingeführt sein und die Hauptkörperabdeckung 23 kann mit der fixierten Abdeckung 22 verbunden sein, so dass die Hauptkörperabdeckung 23 in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 relativ drehbar ist. Wie in 13 gezeigt, kann die rechte und die linke Lagerungsnut 23a durch Ausschneiden eines vorderen Kantenteils der rechten bzw. der linken äußeren Wand 23R und 23L ausgebildet sein. Aufgrund dieser Konstruktion kann der Drehlagerungsschaft 24 aus der linken und der rechten Lagerungsnut 23a durch relatives Bewegen des Drehlagerungsschafts 24 in einer radialen Richtung in Bezug auf die Lagerungsnut 23a herausgezogen sein (herausgenommen sein). Durch relatives Bewegen des Drehlagerungsschafts 24 in Bezug auf die rechte und die linke Lagerungsnut 23a zum Herausnehmen des Drehlagerungsschafts 24 können die fixierte Abdeckung 22 und die Hauptkörperabdeckung 23 voneinander getrennt werden.

Wie in 11 bis 13 gezeigt, kann ein Trennverriegelungsbauteil 41 zum Einschränken einer Bewegung des Drehlagerungsschafts 24 innerhalb der Lagerungsnut 23a in einer radialen Richtung des Drehlagerungsschafts 24 an einem vorderen Ende der äußeren Wand 23L aus Metall der Hauptkörperabdeckung 23 vorgesehen sein. Das Trennverriegelungsbauteil 41 kann so vorgesehen sein, dass es in einer Oben-Unten-Richtung um einen Lagerungsschaft 42 neigbar betätigbar ist. Ein hakenförmiger Eingriffsteil 41a kann an einem unteren Teil des Trennverriegelungsbauteils 41 ausgebildet sein. Wie in 11 und 12 gezeigt, kann sich der Eingriffsteil 41a unterhalb des Lagerungsschafts 42 befinden und dementsprechend, wenn die Lagerungsnut 23a durch den Eingriffsteil 41a blockiert ist, kann eine Bewegung des Drehlagerungsschafts 24 innerhalb der Lagerungsnut 23a in der radialen Richtung eingeschränkt sein. Durch Einschränken der Bewegung des Drehlagerungsschafts 24 innerhalb der Lagerungsnut 23a in der radialen Richtung kann die fixierte Abdeckung 22 drehbar in Bezug auf die Hauptkörperabdeckung 23 in der Oben-Unten-Richtung verbleiben.

Das Trennverriegelungsbauteil 41 kann durch eine Torsionsfeder 43 in Richtung einer Richtung (in einer Richtung im Uhrzeigersinn in 11 bis 13) vorgespannt sein, so dass der Eingriffsteil 41a sich an der unteren Seite des Drehlagerungsschafts 24 befindet. Ein Ende der Torsionsfeder 43 kann durch ein Federeingriffsteil 44, der an der äußeren Wand 23L in einer ausgeschnittenen und angehobenen Form ausgebildet ist, eingehakt sein. Ein Betätigungsteil 41b zum Drehen des Trennverriegelungsbauteils 41 in einer Entriegelungsrichtung durch Drücken mit einer Fingerspitze des Benutzers kann an einem oberen Teil des Trennverriegelungsbauteils 41 vorgesehen sein. Wie in 13 gezeigt, kann, wenn der Betätigungsteil 41 durch eine Fingerspitze des Benutzers zum Neigen des Trennverriegelungsbauteils 41 in die Entriegelungsrichtung entgegen der Torsionsfeder 43 (in einer Richtung entgegen des Uhrzeigersinns in 11 bis 13) gedreht wird, der Eingriffsteil 41 aus einer Position, in welcher der Eingriffsteil 41a die Lagerungsnut 23a blockiert, gelöst werden.

Der Federeingriffsteil 44 kann eine Funktion eines Federhakenteils zum Einhaken des einen Endes der Torsionsfeder 43 aufweisen und kann ebenso eine Funktion eines Hebelanschlages zum Einschränken eines Neigungswinkels des Trennverriegelungsbauteils 41 in Richtung einer Entriegelungsseite aufweisen. Der Federeingriffsteil 44 kann einen Neigungswinkel des Trennverriegelungsbauteils 41 in Richtung der Entriegelungsseite zu (um) einen vorbestimmten Winkel einschränken. Wie in 13 gezeigt, kann durch Neigen (Kippen) des Trennverriegelungsbauteils 41 zu (um) dem vorbestimmten Winkel der Eingriffsteil 41a des Trennverriegelungsbauteils 41 komplett von der Lagerungsnut 23a gelöst werden. Darüber hinaus kann es so konfiguriert sein, dass die Hauptkörperabdeckung 23 komplett von der fixierten Abdeckung 22 durch Drehen der fixierten Abdeckung 22 in Bezug auf die Hauptkörperabdeckung 23 in die Öffnungsrichtung hoch zu dem Öffnungswinkel θ1 getrennt wird.

Wenn das Trennverriegelungsbauteil 41 zu der Entriegelungsseite in einem Zustand geneigt wird, bei welchem die Hauptkörperabdeckung 23 in eine Öffnungsrichtung zu dem Öffnungswinkel θ1 (ungefähr 45°) in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 gedreht wird, kann der Eingriffsteil 41a komplett aus einer Position gelöst sein, bei welcher die Lagerungsnut 23a blockiert ist. Indem der Eingriffsteil 41a komplett von der Lagerungsnut 23a gelöst ist, kann es dem Drehlagerungsschaft 24 ermöglicht sein, sich relativ in der radialen Richtung (in einer Herausziehrichtung) innerhalb der Lagerungsnut 23a zu bewegen. Wenn die Hauptkörperabdeckung 23 oder die fixierte Abdeckung 22 relativ in einer Richtung bewegt werden, so dass der Drehlagerungsschaft 24 aus dem Inneren der Lagerungsnut 23a gelöst ist, in einem Zustand, bei dem das Trennverriegelungsbauteil 41 zu der Entriegelungsseite geneigt ist, kann die Hauptkörperabdeckung 23 relativ von der fixierten Abdeckung 22 getrennt werden. Darüber hinaus wird, wenn die Hauptkörperabdeckung 23 von der fixierten Abdeckung 22 getrennt ist, eine Schraubenachse 9a der Spindel 9, der äußere Flansch 14 und das Drehschneideblatt 15 zu der Seite der äußeren Wand 23R der Hauptkörperabdeckung 23 unterhalb eines Betätigungsfensters 23S, das in einer großen ausgeschnittenen, halbkreisförmigen Form ausgebildet ist, wie zum Beispiel in 17 gezeigt, freigelegt. Unterhalb des Betätigungsfensters 23S kann der Benutzer auf einfache Weise und schnell einen Vorgang ausführen, wie zum Beispiel einen Austausch des Drehschneideblattes 15 etc.

Auf diese Weise kann, nur durch den Entriegelungsvorgang des Trennverriegelungsbauteils 41, die fixierte Abdeckung von der Hauptkörperabdeckung 23 getrennt werden. Mit anderen Worten können ohne den Entriegelungsvorgang des Trennverriegelungsbauteils 41 die fixierte Abdeckung und die Hauptkörperabdeckung 23 in einem Verriegelungszustand verbleiben. Aufgrund dieser Konstruktion kann zum Beispiel, wenn der Benutzer die Schneidevorrichtung 2 zusammen mit der Staubsammelabdeckung 20 und den Handgriff 6 haltend trägt, auch wenn der Benutzer versehentlich den Öffnungsanschlag 40 drückt und bewirkt, dass sich die fixierte Abdeckung 22 in Bezug auf die Hauptkörperabdeckung 23 teilweise (nach unten) dreht, die fixierte Abdeckung 22 davon abgehalten werden, sich von der Hauptkörperabdeckung 23 zu lösen und/oder von dieser herabzufallen.

Wie in 1, 3 und 14 bis 18 gezeigt, kann ein Schneidetiefenjustierungsanschlag 50 an der rechten inneren Wand 22R der fixierten Abdeckung 22 vorgesehen sein, so dass der Schneidetiefenjustieranschlag 50 eine untere Endposition (unterer Totpunkt) der Hauptkörperabdeckung 23 einschränken kann, um eine Schneidetiefe des Drehschneideblattes 15 in Bezug auf die Schneideoberfläche W des zu schneidenden Materials zu justieren. Darüber hinaus kann der Schneidetiefenjustieranschlag 50 so vorgesehen sein, dass er innerhalb einer Nut 22d, die in der fixierten Abdeckung 22 ausgebildet ist, und zwischen dem Federhalter 33 und dem gestuften Teil 22a der fixierten Abdeckung 22 bewegbar ist. Die Nut 22d kann entlang eines Bogens, dessen Mittelpunkt an dem Drehlagerungsschaft 24 liegt, ausgebildet sein. Wie in 14 bis 18 gezeigt, kann der Schneidetiefenjustieranschlag 50 einen Anschlagrahmen 51 in einer rechteckigen Blockform und ein Anschlagbauteil 22 aufweisen, das bewegbar innerhalb des Anschlagrahmens 51 gelagert ist. Darüber hinaus kann der Anschlagrahmen 51 einen Lagerungskantenteil 51a an dessen hinterem Teil aufweisen. Der Lagerungskantenteil 51a kann in einem Lagerungsnutteil 33d eingeführt sein, der in einer vorderen Oberfläche des Federhalters 33 ausgebildet ist. Der Lagerungsnutteil 33d des Federhalters 33 kann sich vertikal entlang einer gebogenen vorderen Oberfläche (einer gebogenen inneren Umfangsoberfläche) des Federhalters 33 erstrecken. Der Anschlagrahmen 51 und letztendlich der Schneidetiefenjustieranschlag 50 können innerhalb eines Bereiches bewegbar gelagert sein, wo der Lagerungskantenteil 51a sich innerhalb des Lagerungsnutteils 33d bewegen kann. Der Schneidetiefenjustieranschlag 50 kann daran gehindert sein, sich zwischen dem gestuften Teil 22a und dem Federhalter 33 herauszulösen, indem das Lagerungskantenteil 51a des Anschlagrahmens 51 innerhalb des Lagerungsnutteils 33d des Federhalters 33 positioniert wird.

Das Anschlagbauteil 52 kann in Bezug auf den Lagerungsrahmen 51 entlang einer radialen Richtung des Drehlagerungsschafts 24 bewegbar gelagert sein. Durch eine Kompressionsfeder 53, die an einem Boden des Anschlagrahmens 51 angeordnet ist, kann das Anschlagbauteil 52 in einer Richtung vorgespannt werden, so dass ein Spitzenende (äußerstes Ende) davon nach vorne vorstehen kann. Darüber hinaus können Eingriffsnuten 22b an einer hinteren Oberfläche des gestuften Teils 22a, der eine vordere Wand der Nut 22d ist, vorgesehen sein, die sich an einer vorderen Seite des Schneidetiefenjustieranschlages 50 befindet. Wie in den Figuren gezeigt, kann eine Mehrzahl von Eingriffsnuten 22b entlang des hinteren Teils des gestuften Teils 22a vorgesehen sein. In dieser Ausführungsform sind die mehreren Eingriffsnuten 22d an ungefähr gleichen Abständen ausgebildet. Wenn das Spitzenende des Anschlagbauteils 52 vorsteht und in eine der Eingriffsnuten 22b durch eine Vorspannkraft der Kompressionsfeder 53 eingeführt ist, kann der Schneidetiefenjustieranschlag 50 fixiert sein, so dass er sich nicht vertikal bewegt. Andererseits, wenn das Anschlagbauteil 52 durch eine Fingerspitze des Benutzers entgegen der Kompressionsfeder 53 gedrückt wird, kann sich das Spitzenende des Anschlagbauteils 52 aus einer der Eingriffsnuten 22b zurückziehen. Durch Zurückziehen des Anschlagbauteils 52 durch die Fingerspitze des Benutzers können der Anschlagrahmen 51 und letztendlich der Schneidetiefenjustieranschlag 50 in eine Oben-Unten-Richtung bewegt werden. Darüber hinaus kann, nachdem das Spitzenende des Anschlagbauteils 52 vertikal in eine gewünschte Position bewegt ist und in Eingriff mit einer der Eingriffsnuten 22b mittels der Vorspannkraft der Vorspannfeder 53 steht, der Schneidetiefenjustieranschlag 50 dann in der gewünschten Position fixiert sein.

Wenn die Hauptkörperabdeckung 23 nach unten gedreht wird, kann ein Anschlagkontaktteil 23b, der an einem unteren Teil der Nut 23e und ebenso an einem hinteren Teil des Betätigungsfensters 23S festgelegt ist, in Kontakt mit dem Anschlagrahmen 51 des Schneidetiefenjustieranschlages 50 zum Einschränken einer unteren Bewegungsendposition der Hauptkörperabdeckung 23 (und der Schneidevorrichtung 2) gebracht werden. Aufgrund dieser Einschränkung einer unteren Bewegungsendposition der Schneidevorrichtung 2 und letztendlich des Drehschneideblattes 15 durch den Schneidetiefenjustieranschlag 50 kann eine Vorstehtiefe des Drehschneideblattes 50 unterhalb der unteren Oberfläche der Basis 21 eingeschränkt werden. Dementsprechend kann eine Schneidetiefe des Drehschneideblattes 15 in Bezug auf die Schneideoberfläche W des zu schneidenden Materials in einer stufenweisen Art justiert werden. 1, 3 und 14 bis 18 zeigen den Schneidetiefenjustieranschlag 50 fixiert in einer untersten Position, so dass das Spitzenende des Anschlagbauteils 52 in Eingriff mit der Eingriffsnut 22b steht, die sich in einer untersten Position befindet. Dementsprechend kann in 1, 3 und 14 bis 18 eine untere Bewegungsendposition der Hauptkörperabdeckung 23 als die unterste Position festgelegt sein, und dementsprechend kann eine Schneidetiefe des Drehschneideblattes 15 in Bezug auf die Schneideoberfläche W des zu schneidenden Materials als die Maximale konfiguriert sein. Obwohl in den Figuren nicht gezeigt, können eine Skala und ein Wert entsprechend einer Schneidetiefe des zu schneidenden Materials an jeder der Eingriffsnuten 22b angezeigt sein.

Wie oben beschrieben, kann der Anschlagrahmen 51 die rechteckige Blockform aufweisen. Darüber hinaus kann eine innere Umfangsoberfläche des Federhalters 33 in einer Bogenform, dessen Mittelpunkt an dem Drehlagerungsschaft 24 liegt, gebogen sein. Andererseits, wenn der Anschlagkontaktteil 23b der Hauptkörperabdeckung 23 in Kontakt mit der oberen Oberfläche des Anschlagrahmens 51 gebracht ist, kann der Anschlagrahmen 51 in einer Richtung entgegen des Uhrzeigersinns geneigt werden, mit dem Spitzenende des Anschlagbauteils 52, das in Eingriff mit der Eingriffsnut 22b ist, als ein Lagerungspunkt. Als Folge des Neigens des Anschlagrahmens 51 mit dem Spitzenende des Anschlagbauteils 52 als dem Lagerungspunkt, der sich von dem Drehlagerungsschaft 24 unterscheidet, kann eine hintere obere Ecke 51b des Anschlagrahmens 51 mit der inneren Umfangsoberfläche des Federhalters 33 in einer solchen Weise in Kontakt gebracht werden, dass sie sich in der inneren Umfangsoberfläche verklemmt („festbeißt“) und ein Gewicht der Hauptkörperabdeckung 23 aufnimmt. Aufgrund dieser Konstruktion kann eine untere Endposition der Hauptkörperabdeckung 23 zuverlässig eingeschränkt sein und ein Schneidevorgang kann schnell und präzise mit einer gewünschten Schneidetiefe ausgeführt werden.

Zusätzlich zu dem oben beschriebenen Schneidetiefenjustieranschlag 50 kann die Staubsammelabdeckung 20 der vorliegenden Ausführungsform einen Fixierungsanschlag 60 zum nicht-drehbaren Fixieren der fixierten Abdeckung 22 in Bezug auf die Hauptkörperabdeckung 23 an einem beliebig gewählten Winkel aufweisen. Zusätzlich zu der Struktur, bei welcher die fixierte Abdeckung 22 von der Hauptkörperabdeckung 23 relativ getrennt ist, wie oben beschrieben, kann die Staubsammelabdeckung 20 der vorliegenden Ausführungsform den Fixierungsanschlag 60 zum relativen Fixieren der fixierten Abdeckung 22 in Bezug auf die Hauptkörperabdeckung 23 an einem beliebigen Winkel aufweisen. In dieser Hinsicht kann die Staubsammelabdeckung 20 der vorliegenden Ausführungsform ein neues und hilfreiches Merkmal aufweisen. Wie in 14 bis 18 gezeigt, kann der Fixierungsanschlag 60 eine Basis 64, ein Betätigungsbauteil 61 und einen Verriegelungsstift 62 aufweisen. Die rechtsseitige äußere Wand 23R der Hauptkörperabdeckung 23 kann einen gestuften Abdeckungsteil 23c aufweisen, der den gestuften Teil 22 abdeckt, der in der rechtsseitigen inneren Wand 22R der fixierten Abdeckung 22 ausgebildet ist und kann ebenso einen Halterabdeckungsteil 23d aufweisen, der den Federhalterteil 31, der in der rechtsseitigen inneren Wand 22R der fixierten Abdeckung 22 aufweist, abdeckt. Der gestufte Abdeckungsteil 23c und der Halterabdeckungsteil 23d können ausgebildet sein, dass sie in einer seitlichen Richtung hochstehen. Des Weiteren kann eine Nut 23e, die in einer Bogenform gebogen ist, zwischen dem gestuften Abdeckungsteil 23c und dem Halterabdeckungsteil 23d ausgebildet sein. Die Nut 23e kann in die Nut 22d der fixierten Abdeckung 22 eintreten und/oder gepasst sein. Ein unteres Ende der Nut 23e kann dem Anschlagkontaktteil 23b entsprechen, der in Kontakt mit dem oben beschriebenen Schneidetiefenjustieranschlag 50 gebracht wird.

Der Fixierungsanschlag 60 kann innerhalb der Nut 23e angeordnet sein. Die Basis 64 kann in die Nut 23e eingeführt sein, dass sie (in der Nut 23e) fixiert ist. Ein Gleitnutteil kann an einer vorderen Seite der Basis 64 ausgebildet sein. Das Betätigungsbauteil 61 kann so gehalten sein, dass es vertikal auf der Basis 64 in einem vorbestimmten Bereich gleitbar ist. Darüber hinaus kann ein Gleitkantenteil an einem seitlichen Teil des Betätigungsbauteils 61 an einer vorderen Seite davon ausgebildet sein. Der Gleitkantenteil kann in den Gleitnutteil eintreten und das Betätigungsbauteil 61 kann in Bezug auf die Basis 64 innerhalb des vorbestimmten Bereiches vertikal gleitend gelagert sein. Darüber hinaus kann das Betätigungsbauteil 61 durch eine Kompressionsfeder 63 in einer Richtung zum Gleiten nach oben vorgespannt sein. Das Betätigungsbauteil 61 kann in Richtung einer unteren Richtung entgegen der Kompressionsfeder 63 durch eine Fingerspitze des Benutzers verschoben werden. Wenn das Betätigungsbauteil 61 in Richtung einer Verriegelungspositionsseite (in Richtung einer unteren Richtung) verschoben wird, kann ein Öffnungs-Schließ-Vorgang der fixierten Abdeckung 22 in Bezug auf die Hauptkörperabdeckung 23 verriegelt sein und eine Position des Drehschneideblattes 15 kann fixiert sein.

Eine Betätigungsnut 61b kann an einer hinteren Oberflächenseite (einer seitlichen Oberfläche) des Betätigungsbauteils 61 ausgebildet sein. Wie in 14 bis 18 gezeigt, kann die Betätigungsnut 61b ausgebildet sein, dass sie eine größere Tiefe an einem unteren Teil davon aufweist und eine kleinere Tiefe in Richtung einer oberen Seite aufweist. Ein Verriegelungsstift 62 kann sich der Betätigungsnut 61b zugewandt befinden und/oder platziert sein. Darüber hinaus kann der Verriegelungsstift 62 in einem Halterloch 23g, das in dem Halterabdeckungsteil 23d der Hauptkörperabdeckung 23 ausgebildet ist, gehalten sein. Das Halterloch 23g kann ausgebildet sein, dass es durch eine vordere Wand des Halterabdeckungsteils 23d passiert. Der Verriegelungsstift 62 kann einen größeren Durchmesser als mindestens eine Dicke der vorderen Wand des Halterabdeckungsteils 23d aufweisen. Aufgrund dieser Konstruktion kann der Verriegelungsstift 62 in Richtung einer Dickenrichtung von dem vorderen Wandteil des Halterabdeckungsteils 23d vorstehen.

Wie in 17 gezeigt, kann in einem Zustand, bei welchem das Betätigungsbauteil 61 durch eine Vorspannkraft der Kompressionsfeder 63 in einer Entriegelungsposition positioniert ist, welche eine obere Position ist, der Verriegelungsstift 62 an einer unteren, tiefen Position der Betätigungsnut 61b platziert sein. Mit anderen Worten kann der Verriegelungsstift 62 in die untere, tiefe Position (Bereich) der Betätigungsnut 61b eintreten und kann nicht zu einer inneren Seite des Halterabdeckungsteils 23d vorstehen. Andererseits, wie in 18 gezeigt, wenn das Betätigungsbauteil 61 entgegen der Vorspannkraft der Kompressionsfeder 63 in eine untere Position verschoben wird, d.h. eine Verriegelungsposition, kann der Verriegelungsstift 62 an einer oberen, flacheren Position (Bereich) der Betätigungsnut 61b platziert sein. Aufgrund der flacheren Position (Bereichs) der Betätigungsnut 61b kann der Verriegelungsstift 62 zum Vorstehen zu der inneren Seite des Halterabdeckungsteils 23d gedrückt sein.

Bezüglich einer beliebigen und relativen Drehposition (Öffnungswinkel) der Hauptkörperabdeckung 23 in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22, wenn das Betätigungsbauteil 61 in Richtung der Verriegelungsposition (in die Richtung nach unten) verschoben wird und der Verriegelungsstift 62 durch die flachere Position (Bereich) der Betätigungsnut 61b in Richtung der inneren Seite des Halterabdeckungsteils 23d gedrückt wird, kann der Verriegelungsstift 62 in Richtung einer vorderen Oberfläche des Federhalters 33, wie in 18 gezeigt, gedrückt werden. Auf diese Weise kann der Verriegelungsstift 62 fest (stark) zwischen der Betätigungsnut 61b an der Seite der Hauptkörperabdeckung 23 und der vorderen Oberfläche des Federhalters 33 an der Seite der fixierten Abdeckung 22 gehalten sein. Somit kann eine Drehung nach unten der Hauptkörperabdeckung 23 oder eine Drehung nach oben der fixierten Abdeckung 22 eingeschränkt werden und ein Öffnungswinkel der Hauptkörperabdeckung 23 in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 kann an einem beliebigen (gewünschten) Winkel verriegelt sein. Das Betätigungsbauteil 61 kann in einer Verriegelungsposition durch den Verriegelungsstift 62, der mit der vorderen Seite des Federhalters 33 verklemmt (einkeilt), gehalten werden.

Ähnlich zu dem Schneidetiefenjustieranschlag 50 kann der Fixierungsanschlag 60 eine Funktion des Justierens eines Vorstehausmaßes des Drehschneideblattes 15 unterhalb der unteren Oberfläche der Basis 21, d.h. der Schneideoberfläche W des zu schneidenden Materials, aufweisen. Im Speziellen kann der Schneidetiefenjustieranschlag 50 eine Funktion des Justierens einer Schneidetiefe in einer stufenweisen Art aufweisen, während der Fixierungsanschlag 60 eine Funktion des Justierens einer Schneidetiefe in einer beliebigen Weise aufweisen kann, d.h. der Fixierungsanschlag 60 kann das Drehschneideblatt an einer beliebigen Position fixieren.

Eine Schneidetiefe, die durch den Schneidetiefenjustieranschlag 50 festgelegt wird, kann als eine obere Grenze dienen, wenn eine Schneidetiefe des Drehschneideblattes 15 in Bezug auf die Schneideoberfläche W des zu schneidenden Materials durch Bewegen der Hauptkörperabdeckung 23 in einer Richtung nach unten graduell vergrößert wird. Andererseits kann eine Schneidetiefe, die durch den Fixierungsanschlag 60 festgelegt ist, effektiv in einem Schneidemodus sein, bei welchem ein vorbestimmtes Vorstehausmaß des Drehschneideblattes 15 unterhalb der unteren Oberfläche der Basis 21 vor Beginn eines Scheidevorganges vorsteht, d.h. ohne eine Bewegung der Hauptkörperabdeckung 23 während eines Schneidevorgangs nach unten.

Wenn das Betätigungsbauteil 61, das in einer Verriegelungsposition gehalten ist, nach oben gedrückt wird, kann der verriegelte Zustand (der verklemmte Zustand) des Verriegelungsstiftes 62 in Bezug auf die flachere Position der Betätigungsnut 61 gelöst werden, und das Betätigungsbauteil 61 kann an eine obere, entriegelte Position durch die Vorspannkraft der Kompressionsfeder 63 zurückkehren.

Eine Staubsammelöffnung 70 kann an einem hinteren Teil der Hauptkörperabdeckung 23 zum Verbinden mit einem Staubsammler CL vorgesehen sein. Der Staubsammler CL kann mit der Staubsammelöffnung 70 mittels eines Staubsammelschlauches H verbunden sein. Der Staub und/oder die Bruchstücke, der/die an der Schneideposition C erzeugt wird/werden, können nach oben innerhalb der Staubsammelabdeckung 20 durch eine Wirbelluft, die durch eine Drehung des Drehschneideblattes 15 erzeugt wird, hochgeblasen sein. Danach kann/können der Staub und/oder die Bruchstücke durch den Staubsammler CL gesammelt werden, so dass der Staub und/oder die Bruchstücke gehindert wird/werden, dass er/sie herumfliegt/herumfliegen.

Wie in 2 und 4 gezeigt, kann eine hintere Verstärkungsplatte 80 an einem hinteren Teil der fixierten Abdeckung 22 angeordnet sein. Die hintere Verstärkungsplatte 80 kann durch Ausschneiden und Anheben eines Teils der Basis 21, die aus einer Metallplatte (Stahlblech) ausgebildet ist, ausgebildet sein. Im Speziellen kann die hintere Verstärkungsplatte 80 von einem hinteren Teil des rechteckigen Fensters 21a angehoben werden. Ein oberer Teil der hinteren Verstärkungsplatte 80 kann in Kontakt mit einer inneren Oberfläche des inneren Umfangsteils 22E der fixierten Abdeckung 22 gebracht sein. Die hintere Verstärkungsplatte 80 kann entlang eines hinteren Umfangsteils des Drehschneideblattes 15 angeordnet sein. Durch die hintere Verstärkungsplatte 80 kann eine Lagerungssteifigkeit (Lagerungsfestigkeit) der fixierten Abdeckung 22 in Bezug auf die Basis 21, hauptsächlich einer hinteren Seite der Basis 21, verstärkt sein.

Wie in 2 und 4 gezeigt, kann eine Staubführungsplatte 81 entlang eines vorderen Teils und eines oberen Teils der Hauptkörperabdeckung 23 angeordnet sein. Die Staubführungsplatte 81 kann eine riemenförmige Metallplatte (Stahlplatte) sein, die eine Breite aufweist, so dass sie die linksseitige äußere Wand 23L und die rechtsseitige äußere Wand 23R kreuzt. An einem vorderen Teil der Staubführungsplatte 81 kann ein vorderer Führungsteil 81a durch Ausschneiden und Anheben eines Teils der Staubführungsplatte 81 ausgebildet sein. Darüber hinaus kann der vordere Führungsteil 81a so ausgebildet sein, dass er eine Breite aufweist, die größer als eine Dicke des Drehschneideblattes 15 ist. Der vordere Führungsteil 81a kann so angeordnet sein, dass er in einer gebogenen Form in einer Richtung nach oben von einem Umfeld eines vorderen Endteils des rechteckigen Fensters 21a der Basis 21 angehoben ist, und ein oberes Ende des vorderen Führungsteils 81a kann in Kontakt mit einer inneren Oberfläche des äußeren Umfangsteils 23E der Hauptkörperabdeckung 23 gebracht sein. Durch den so ausgeschnittenen und angehobenen vorderen Führungsteil 81a kann eine Staubführungsöffnung 81b an einem hinteren Teil davon vorgesehen sein. Oberhalb des Schneidebereiches C kann die Staubführungsöffnung 81b ausgebildet sein, dass sie eine Breite aufweist, die größer als die Dicke des Drehschneideblattes 15 ist. Ein oberer Teil der Staubführungsplatte 81 kann in etwa parallel zu dem äußeren Umfangsteil 23E in einem Bereich um einen oberen Endteil der Staubführungsöffnung 81b einer Vorderseite der Staubsammelöffnung 70 angeordnet sein. Darüber hinaus kann eine Staubsammelpassage 82 zwischen einer oberen Seite der Staubführungsplatte 81 und dem äußeren Umfangsteil 23E ausgebildet sein.

Der Staub und/oder die Bruchstücke, der/die nach oben von dem Schneidebereich C geblasen wird/werden, kann/können zu dem vorderen Führungsteil 81a über die Staubsammelöffnung 81b geblasen werden und in die Staubsammelpassage 82 geführt werden. Der Staub und/oder die Bruchstücke, der/die in die Staubsammelpassage 82 geblasen wird/werden, kann/können nach hinten in Richtung der Staubsammelöffnung 70 geführt werden. Darüber hinaus können der Staub und/oder die Bruchstücke, der/die zu der Staubsammelöffnung 70 über die Staubsammelpassage 82 geführt wird/werden, dazu forciert werden, dass er/sie durch den Staubsammler CL, der an die Staubsammelöffnung 70 angeschlossen ist, gesammelt wird/werden. Ein Teil des Staubs und/oder der Bruchstücke, der es verfehlt, in der Staubsammelpassage 82 gesammelt wird und zu einem hinteren Teil der fixierten Abdeckung 22 strömt, kann von dem rechteckigen Fenster 21a zu der Außenseite der Staubsammelabdeckung 20 (an der Schneideoberfläche W) abgeleitet werden. Ähnlich zu der hinteren Verstärkungsplatte 80 der fixierten Abdeckung 20 kann die Staubführungsplatte 81 aus einer Metallplatte (Stahlblech) ausgebildet sein und als ein Verstärkungsbauteil der Hauptkörperabdeckung 23 dienen, indem die Staubführungsplatte 81 zwischen der linken äußeren Wand 23L und der rechten äußeren Wand 23R gehalten und/oder eingefügt ist, um dadurch die Haltbarkeit der Staubsammelabdeckung 20 zu verbessern.

Der Staub und/oder die Bruchstücke, der/die durch das rechteckige Fenster 21a der Basis 21 abgeleitet wird/werden, und der Staub und/oder die Bruchstücke, der/die sich auf der Schneideoberfläche W ansammelt/ansammeln, kann/können an der Staubsammelöffnung 70 durch einen zusätzlichen Staubsammelstutzen 85, der nachfolgend beschrieben wird, gesammelt werden. Wie in 19 und 20 gezeigt, kann der zusätzliche Staubsammelstutzen 85 entlang eines hinteren Teils der Hauptkörperabdeckung 23 angeordnet sein. Eine Anbringungsbasis 85a kann bei dem zusätzlichen Staubsammelstutzen 85 vorgesehen sein. Die Anbringungsbasis 85a kann schraubenfixiert um die Staubsammelöffnung 70 der Hauptkörperabdeckung 23 sein. Wie in 19 gezeigt, kann oberhalb der Anbringungsbasis 85a ein oberer Teil des zusätzlichen Staubsammelstutzens 85 in einer L-Form in Richtung der hinteren Staubsammelöffnung 70 gebogen sein. Ein Belüftungsloch 85b kann an einer Ecke des gebogenen Teils vorgesehen sein. Darüber hinaus kann ein Spitzenende (äußerstes Ende) des gebogenen Teils des zusätzlichen Staubsammelstutzens 85 zu der Staubsammelöffnung 70 gerichtet sein.

Wie in 19 gezeigt, kann sich ein unterer Teil des zusätzlichen Staubsammelstutzens 85 unterhalb der Anbringungsbasis 85a nach unten in einer gebogenen Form erstrecken. Darüber hinaus kann der untere Teil des zusätzlichen Staubsammelstutzens 85 unterhalb der Anbringungsbasis 85a in eine rohrförmige Stutzenführung 86, die sich an einem hinteren Teil der fixierten Abdeckung 22 befindet, eingeführt sein. Die Stutzenführung 86 kann entlang des inneren Umfangteils 22E der fixierten Abdeckung 22 angeordnet sein. Darüber hinaus kann die Stutzenführung 86 entlang eines Bogens angeordnet sein, der die gleiche Krümmung wie der zusätzliche Staubsammelstutzen 85 der fixierten Abdeckung 22 aufweist. Aufgrund dieser Konstruktion kann, wenn die Hauptkörperabdeckung 23 in einer Oben-Unten-Richtung in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 gedreht wird, der untere gebogene Teil des zusätzlichen Staubsammelstutzens 85 unterhalb der Anbringungsbasis 85a in der Oben-Unten-Richtung innerhalb der Stutzenführung 86 bewegt werden. Wie in 19 gezeigt, wenn die Hauptkörperabdeckung 23 zu einer unteren Endposition bewegt wird, kann ein unterer Endteil (zusätzliche Staubsammelöffnung 85c) des zusätzlichen Staubsammelstutzens 85 gerade oberhalb eines zusätzlichen Staubsammelloches 87, das in der Basis 21 vorgesehen ist, angeordnet sein.

Während eines Schneidevorganges kann der Staub und/oder die Bruchstücke, der/die von dem Schneidebereich C nach oben geblasen wird/werden, zu der Staubsammelöffnung 70 durch die Staubsammelpassage 82 geführt werden, so dass er/sie durch eine Ansaugkraft (Staubsammelleistung) des Staubsammlers CL in einer forcierten Weise gesammelt wird/werden. Ein Teil des Staubs und/oder der Bruchstücke, der nicht durch die Staubsammelpassage 82 gesammelt wird, kann in eine hintere Richtung strömen und auf die Schneideoberfläche W durch das rechteckige Fenster 21a abgeleitet werden. Der abgeleitete Staub und/oder Bruchstücke und/oder der angesammelte Staub und/oder Bruchstücke auf der Schneideoberfläche W kann/können durch den zusätzlichen Staubsammelstutzen 85 durch das zusätzliche Staubsammelloch 87 gesammelt werden. Die Saugkraft des Staubsammlers CL, der mit der Staubsammelöffnung 70 verbunden ist, kann dem zusätzlichen Staubsammelstutzen durch das Belüftungsloch 85b, das an der gebogenen Ecke des zusätzlichen Staubsammelstutzens 85 vorgesehen ist, aufgebracht werden. Der Staub und/oder die Bruchstücke an der Schneideoberfläche W kann/können durch die Saugkraft, die dem zusätzlichen Staubsammelstutzen 85 aufgebracht wird, gesammelt werden. Der Staub und/oder die Bruchstücke, der/die durch den zusätzlichen Staubsammelstutzen 85 gesammelt werden, kann/können weiter durch den Staubsammler CL über die Staubsammelöffnung 70 in einer forcierten Weise gesammelt werden.

Wie in 1, 3, 15 bis 18 gezeigt, kann an einer seitlichen Seite des Schneidebereichs C ein Sichtfenster 90 zum Einsehen und/oder Sichten des Schneidebereichs C an einem unteren Teil der rechtsseitigen inneren Wand 21R der fixierten Abdeckung 22 vorgesehen sein. Das Sichtfenster 90 kann durch Ausschneiden eines unteren Teils der rechtsseitigen inneren Wand 21R der fixierten Abdeckung 22 vorgesehen sein, so dass ein Benutzer auf einfache Weise den Schneidebereich C einsehen oder sichten kann, um zu gewährleisten, dass das Drehschneideblatt 15 mit einem gewünschten Schneideweg fluchtet und entlang diesem schneidet. Das Sichtfenster 90 kann mit einer transparenten Abdeckung 91 abgedeckt sein, durch welche der Benutzer den Schneidebereich C einsehen und/oder sichten kann. Die transparente Abdeckung 91 kann aus einem transparenten Kunstharz ausgebildet sein. Darüber hinaus kann die transparente Abdeckung 91 gelagert sein, so dass sie in einer Oben-Unten-Richtung mittels eines Lagerungsschafts 92 in Bezug auf die innere Wand 21R drehen kann. An einem oberen Teil der transparenten Abdeckung 91 kann ein Knauf 91a vorgesehen sein, so dass ein Benutzer durch Halten und/oder Kneifen mittels seiner Fingerspitzen diesen halten kann, um die transparente Abdeckung 91 in der Oben-Unten-Richtung zu drehen.

Wie in 1 gezeigt, kann ein Abdeckungseingriffsteil 93 zum Halten der transparenten Abdeckung 91 in einer geschlossenen Position an einem vorderen Teil des Sichtfensters 90 vorgesehen sein. Darüber hinaus kann ein Staubentfernungsbauteil 94 zum Entfernen des Staubes und/oder der Bruchstücke, der/die an der inneren Oberfläche der transparenten Abdeckung 91 anhaftet/anhaften und/oder anklebt/ankleben, just oberhalb des Beobachtungsfensters 90 vorgesehen sein. Das Staubentfernungsbauteil 94 kann beispielweise aus Filz hergestellt sein. Das Staubentfernungsbauteil 94 kann oberhalb des Sichtfensters 90 in einer Vorwärts-Rückwärts-Richtung angebracht sein und entlang dieser verlängert sein. Beim Einsehen oder Sichten des Schneidebereichs C durch die transparente Abdeckung 91 kann der Benutzer präzise eine Schneidekante des Drehschneideblattes 15 an dem Schneidebereich C (der Markierungslinie) auf der Schneideoberfläche W positionieren und letztendlich einen Schneidevorgang präzise und schnell ausführen.

Wenn der Staub und/oder die Bruchstücke, der/die an dem Schneidebereich C erzeugt wird/werden, an der inneren Oberfläche der transparenten Abdeckung 91 anhaftet/anhaften oder anklebt/ankleben, was eine Verschlechterung der Durchsichtigkeit bewirkt, kann der Benutzer den Knauf 91a halten und die transparente Abdeckung 91 in einer Richtung nach oben zum Öffnen drehen, und so den Schneidebereich C einsehen. Wenn die transparente Abdeckung 91 nach oben geöffnet wird, kann das Staubentfernungsbauteil 94 in Kontakt mit der inneren Oberfläche der transparenten Abdeckung zum Entfernen des Staubs und/oder der Bruchstücke, der/die an einer inneren Oberfläche anhaftet/anhaften oder anklebt/ankleben, gebracht werden. Durch mehrmaliges Bewegen der transparenten Abdeckung 91 in einer Oben-Unten-Richtung, kann der Staub und/oder die Bruchstücke, der/die an der inneren Oberfläche anhaftet/anhaften und/oder anklebt/ankleben, nahezu komplett entfernt werden. Auf diese Weise dient das Staubentfernungsbauteil 94 als eine Wischervorrichtung zum Entfernen des Staubs und/oder der Bruchstücken, der/die an der inneren Oberfläche der transparenten Abdeckung 91 anhaftet/anhaften und/oder anklebt/ankleben. Wenn die geöffnete transparente Abdeckung zum Schließen nach unten gedreht wird, kann ein vorderer Teil der transparenten Abdeckung 91 wieder in Eingriff mit dem Abdeckungseingriffsteil 93 zum Halten in einer geschlossenen Position kommen. Wenn die transparente Abdeckung 91 geschlossen ist, kann ein Raum zwischen der transparenten Abdeckung und der inneren Wand 22R durch das Staubentfernungsbauteil 94 blockiert sein und dabei verhindern, dass Staub und/oder Bruchstücke, der/die an dem Schneidebereich C erzeugt wird/werden, herausfliegt/herausfliegen.

Auf diese Weise kann durch Öffnen der transparenten Abdeckung 91 nach oben der Staub und/oder die Bruchstücke, der/die an der inneren Oberfläche der transparenten Abdeckung 91 anhaftet/anhaften und/oder anklebt/ankleben, durch das Staubentfernungsbauteil 94 entfernt werden. Aufgrund dieser Konstruktion kann ohne Entfernen der transparenten Abdeckung 91 von der fixierten Abdeckung 22, was aufwendig und mühsam für den Benutzer sein kann, nur durch temporäres Anhalten des Drehschneideblattes 15 und Bewegen der transparenten Abdeckung 91 in einer Oben-Unten-Richtung, die einst verschlechterte Einsehbarkeit des Schneidebereichs C verbessert werden, und dabei es dem Benutzer ermöglichen, den Schneidevorgang wieder aufzunehmen. In dieser Hinsicht kann die Verwendbarkeit der Staubsammelabdeckung 20 und letztendlich die Bedienbarkeit beim Ausführen eines Schneidevorganges verbessert werden.

Gemäß der Staubsammelabdeckung 20 der so konstruierten vorliegenden Ausführungsformen können die Hauptkörperabdeckung 23 und die fixierte Abdeckung 22 durch einen Entriegelungsvorgang des Trennverriegelungsbauteils 41 voneinander getrennt werden. Mit anderen Worten können die Hauptkörperabdeckung 23 und die fixierte Abdeckung 22 nicht voneinander getrennt werden, bis ein Entriegelungsvorgang des Trennverriegelungsbauteils 41 ausgeführt wird. Aufgrund dieser Konstruktion können zum Beispiel, wenn die Staubsammelabdeckung 20 getragen wird, die Hauptkörperabdeckung 23 und die fixierte Abdeckung 22 nicht versehentlich voneinander getrennt werden. Darüber hinaus kann durch einen Entriegelungsvorgang des Trennverriegelungsbauteils 41 die fixierte Abdeckung 22 von der Hauptkörperabdeckung 23 getrennt werden. Dementsprechend kann ein Anbringungs-/ Entfernungsvorgang des Drehschneideblattes 15 auf einfache Weise und schnell ausgeführt werden.

Des Weiteren kann gemäß der beispielhaft beschriebenen Staubsammelabdeckung 20 ein Öffnungsanschlag 40 zum Einschränken einer Drehung der Hauptkörperabdeckung 23 in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 in der Öffnungsrichtung in der fixierten Abdeckung 22 ausgebildet sein, so dass sich der Öffnungsanschlag 40 zwischen der fixierten Abdeckung 22 und der Hauptkörperabdeckung 23 befindet. Gemäß dem Öffnungsanschlag 40 kann bezüglich eines Öffnungswinkels der Hauptkörperabdeckung 23 in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 eine Drehbewegung in einer Öffnungsrichtung an einem Öffnungswinkel (Öffnungseinschränkungswinkel θ0) eingeschränkt sein, der kleiner als der Öffnungswinkel θ1 ist. Aufgrund dieser Konstruktion muss zum Trennen der Hauptkörperabdeckung 23 von der fixierten Abdeckung 22 durch einen Entriegelungsvorgang des Trennverriegelungsbauteils 41 ein Entriegelungsvorgang des Öffnungsanschlages 40 ausgeführt werden müssen. In dieser Hinsicht kann effektiv verhindert werden, dass sich die Hauptkörperabdeckung 23 versehentlich von der fixierten Abdeckung 22 trennt.

Darüber hinaus kann es so konfiguriert sein, dass gemäß der beispielhaft beschriebenen Staubsammelabdeckung 20, die Achse, die das linke und das rechte vordere Rad 25 lagert, als der Drehlagerungsschaft 24 zum drehbaren Lagern der Hauptkörperabdeckung 23 und der fixierten Abdeckung 22 verwendet wird. Darüber hinaus kann es so konfiguriert sein, dass der Drehlagerungsschaft 24 in die Lagerungsnut 23a eingeführt ist, so dass er die Hauptkörperabdeckung 23 in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 drehbar lagert. Aufgrund dieser Konstruktion kann eine Konfiguration an dem vorderen Teil der Staubsammelabdeckung 20 zum drehbaren und trennbaren Lagern der Hauptkörperabdeckung 23 und der fixierten Abdeckung 22 vereinfacht werden und dabei kann die Verwendbarkeit der Staubsammelabdeckung 20 verbessert werden.

Darüber hinaus kann das Trennverriegelungsbauteil 41 zu einer Verriegelungsseite durch die Kompressionsfeder 43 vorgespannt sein. Aufgrund dieser Konstruktion kann, wenn eine Betätigung zu einer Entriegelungsseite gelöst ist, das Trennverriegelungsbauteil 41 automatisch zu der Verriegelungsseite durch die Vorspannkraft der Kompressionsfeder 43 zurückgebracht sein. Gemäß dem Trennverriegelungsbauteil 41 des automatisch zurückkehrenden Typs kann eine versehentliche Drehung des Trennverriegelungsbauteils 41 in Richtung der Entriegelungsseite aufgrund zum Beispiel von Vibration etc. effektiv verhindert sein und dabei kann eine versehentliche Trennung der Hauptkörperabdeckung 23 und der fixierten Abdeckung 22 voneinander verhindert werden. Darüber hinaus kann das Trennverriegelungsbauteil 41 zu der Verriegelungsseite vorgespannt sein und entsprechend kann, wenn eine Betätigung zu der Entriegelungsseite gelöst wird, das Trennverriegelungsbauteil 41 automatisch zu der Verriegelungsseite zurückgebracht werden, was bedeutet, dass eine Betätigung des Trennverriegelungsbauteils 41 in Richtung der Verriegelungsseite nicht vergessen wird. In dieser Hinsicht kann verhindert werden, dass die Hauptkörperabdeckung versehentlich von der fixierten Abdeckung 22 getrennt wird.

Die vorliegenden Lehren sind nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen beschränkt und können weiter modifiziert werden, ohne von dem Schutzumfang der vorliegenden Lehren abzuweichen. Zum Beispiel kann der Öffnungsanschlag 40 weggelassen sein. Eine versehentliche Trennung der Hauptkörperabdeckung 23 von der fixierten Abdeckung 22 kann nur durch das Trennverriegelungsbauteil 41 verhindert sein.

Darüber hinaus kann durch Modifizieren eines neigbaren Winkels des Trennverriegelungsbauteils 41 in Richtung der Entriegelungsseite ein Rückbringausmaß des Eingriffsteils 41a in Bezug auf die Lagerungsnut 23a geändert sein. Dementsprechend kann der beispielhaft beschriebene Öffnungswinkel θ1 (ungefähr 45°) geändert sein, dass er zum Beispiel größer als θ1 ist.

Darüber hinaus kann in den oben beschriebenen Ausführungsformen das Trennverriegelungsbauteil 41 zu der Verriegelungsseite durch die Kompressionsfeder 43 vorgespannt sein. Allerdings kann es so konfiguriert sein, dass die Kompressionsfeder 43 weggelassen wird und ein Eingriffsvorsprung kann an der äußeren Wand 23L der Hauptkörperabdeckung 23 vorgesehen sein, und dabei das Trennverriegelungsbauteil in einer Verriegelungsposition oder einer Entriegelungsposition halten.

Darüber hinaus kann in den oben beschriebenen Ausführungsformen die Achse, die das vordere Rad 25 lagert, als der Drehlagerungsschaft 24 verwendet sein, der drehend die fixierte Abdeckung 22 und die Hauptkörperabdeckung 23 lagert. Allerdings kann es so konfiguriert sein, dass der Drehlagerungsschaft und die Achse getrennte Bauteile sind.

Darüber hinaus kann in den oben beschriebenen Ausführungsformen ein Trennverriegelungsbauteil 41 an der linken Seite der Hauptkörperabdeckung 23 angeordnet sein. Allerdings, wie zum Beispiel in 21 bis 23 gezeigt, können Trennverriegelungsbauteile 45 an beiden von der linken und der rechten Seite der Hauptkörperabdeckung 23 angeordnet sein. 21 und 22 zeigen die Staubsammelabdeckung 20 gemäß einer weiteren Ausführungsform, die zwei Trennverriegelungsbauteile 45 aufweist, d.h. das linke Trennverriegelungsbauteil 45 und das rechte Trennverriegelungsbauteil 45. Erklärungen von Bauteilen und Konfigurationen, die die gleichen wie in der oben beschriebenen Ausführungsform sind und nicht notwendig sind, dass sie modifiziert werden, werden unterlassen und erhalten das gleiche Bezugszeichen. Das linke und das rechte Trennverriegelungsbauteil 45 können so gelagert sein, dass sie in der Vorder-Rück-Richtung um eine vordere Endseite der Hauptkörperabdeckung 23 über einen gemeinsamen Schaft 46 neigbar sind, wie in der ersten Ausführungsform. 23 zeigt nur die Trennverriegelungsbauteile 45, die von der Hauptkörperabdeckung 23 entfernt sind. Jedes von den Trennverriegelungsbauteilen 45 kann einen hakenförmigen Eingriffsteil 45a an dem Ende davon in der gleichen Weise wie in der ersten Ausführungsform aufweisen.

Wie in 23 gezeigt, kann ein Paar der Trennverriegelungsbauteile 45 integral mit einem Verbindungsteil 48 verbunden sein. Der Verbindungsteil 48 kann entlang einer vorderen Oberfläche der Hauptkörperabdeckung 23 angeordnet sein und sich zwischen den Trennverriegelungsbauteilen 45 erstrecken. Aufgrund dieser Konstruktion können das linke und das rechte Trennverriegelungsbauteil 45 integral in der Vorder-Rück-Richtung geneigt werden. An dem oberen Teil des Verbindungsbauteils 48 kann ein Betätigungsteil 48a vorgesehen sein, so dass er nach vorne geneigt ist.

Jedes von den Trennverriegelungsbauteilen 45 kann zu einer Verriegelungsseite durch eine Torsionsfeder, die um den Lagerungsschaft 46 angebracht ist, vorgespannt sein. Die Torsionsfeder dieser Ausführungsform kann der Torsionsfeder 43 der ersten Ausführungsform entsprechen und ist in 21 und 22 nicht gezeigt. Wenn beide der Trennverriegelungsbauteile 45 sich in einem verriegelten Zustand durch die Torsionsfeder befinden, kann jeder der Eingriffsteile 45a der Trennverriegelungsbauteile 45 in Eingriff mit dem Drehlagerungsschaft 24 sein und eine relative Bewegung des Drehlagerungsschafts 24 innerhalb der Lagerungsnuten 23a in einer radialen Richtung kann eingeschränkt sein. Dementsprechend kann die Hauptkörperabdeckung 23 nicht von der fixierten Abdeckung 22 getrennt werden, was bedeutet, dass die Hauptkörperabdeckung 23 in einem verriegelten Zustand ist. Eine Drehungsendposition des Trennverriegelungsbauteils 45 in einem unverriegelten Zustand kann durch den Federeingriffsteil 44 eingeschränkt sein, der um das linke Trennverriegelungsbauteil 45 in der gleichen Weise wie das Trennverriegelungsbauteil 41 der ersten Ausführungsform vorgesehen ist.

Ein Benutzer kann die beiden Trennverriegelungsbauteile 45, dass sie sich zu einer Verriegelungsseite entgegen der Torsionsfeder neigen, mittels des Betätigungsteils 48a des Verbindungsteils 48 betätigen. Wenn beide der Trennverriegelungsbauteile 45 betätigt werden, so dass sie zu der Verriegelungsseite neigen, können beide der Eingriffsteile 45a von dem unteren Teil des Drehlagerungsschafts 24 herausgezogen werden und es kann ihm ermöglicht werden, sich innerhalb der Lagerungsnuten 23a des Drehlagerungsschafts 24 in einer radialen Richtung zu bewegen. Dementsprechend kann die Hauptkörperabdeckung 23 von der fixierten Abdeckung 22 getrennt werden.

Wie in 21 gezeigt, kann an der vorderen Oberfläche des Verbindungsteils 48 eine Skala 48b vorgesehen sein, die eine Position des Drehschneideblattes 15 in der Dickenrichtung davon (der Links-Rechts-Richtung) zeigt. Mit anderen Worten kann die Skala 48b eine Position der Schneidekante des Drehschneideblattes 15 anzeigen. Darüber hinaus, wie in 22 gezeigt, kann eine Anzeige (Zeiger) 49 an den Verbindungsteil 48 angebracht sein. Die Anzeige 49 kann an den Verbindungsteil 48 so angebracht sein, dass sie in der Dickenrichtung (Links-Rechts-Richtung) des Drehschneideblattes 15 justierbar ist. Mit anderen Worten kann die Anzeige 49 entsprechend einer Dicke des Drehschneideblattes 15 und/oder einer Änderung einer Anbringungsposition des Drehschneideblattes 15, das an die Spindel 9 angebracht ist, anzeigen. Die Anzeige 49 kann schnell und präzise positioniert werden unter Verwendung der Skala 48b. Auf diese Weise kann die Anzeige 49 in Bezug auf das Drehschneideblatt 15 im Vorfeld positioniert sein, und die Staubsammelabdeckung 20 und letztendlich die Schneidevorrichtung 2 kann positioniert sein, so dass die Anzeige 49 fluchtend mit einer Markierungslinie, die auf eine Schneideoberfläche W des zu schneidenden Materials markiert ist, positioniert wird. Dementsprechend kann das Drehschneideblatt 15 präzise auf der Markierungslinie positioniert werden und somit kann eine Schneidearbeit präzise und einfach ausgeführt werden.

Darüber hinaus kann gemäß dem so konstruierten Paar der Trennverriegelungsbauteile 45 jeder der Eingriffsteile 45a in Eingriff mit dem Drehlagerungsschaft 24 sein, und dementsprechend können die Eingriffsteile 45a weiter an einer Bewegung in der radialen Richtung innerhalb der Lagerungsnuten 23a fest eingeschränkt sein. Aufgrund dessen kann die Hauptkörperabdeckung 23 weiter mit der fixierten Abdeckung 22 fest verbunden sein und eine versehentliche Trennung der Hauptkörperabdeckung 23 von der fixierten Abdeckung kann sicher und zuverlässiger verhindert werden.

Darüber hinaus können die zwei Trennverriegelungsbauteile 45 integral betätigt werden, so dass sie sich mittels des Betätigungsteils 48a des Verbindungsteils 48 bewegen. Darüber hinaus kann der Verbindungsteil 48 die Anzeige 49 zum Anzeigen einer Position des Drehschneideblattes 15 aufweisen. Durch Positionieren des Drehschneideblattes in Bezug auf eine Markierungslinie unter Verwendung der Anzeige 49 kann eine Schneidearbeit präzise und schnell ausgeführt werden.

24 und 25 zeigen einen Öffnungsanschlag 75 gemäß einer weiteren Ausführungsform, die eine Modifikation des Öffnungsanschlages 40 der ersten Ausführungsform ist. Der Öffnungsanschlag 40, der in der ersten Ausführungsform beispielhaft beschrieben wurde, kann in einer ausgeschnittenen und angehobenen Form an der rechten Seite der fixierten Abdeckung 22 ausgebildet sein, wenn die fixierte Abdeckung 22 ausgebildet wird, und es kann so konfiguriert sein, dass durch Eingriff der Eingriffsklaue 40a, die an dem Spitzenende davon vorgesehen ist, mit einem Eingriffsteil der Hauptkörperabdeckung 23 die fixierte Abdeckung 22 an einer Drehung in Bezug auf die Hauptkörperabdeckung 23 über den Öffnungseinschränkungswinkel θ0 hinaus eingeschränkt ist. Der Öffnungsanschlag 40 gemäß der ersten Ausführungsform kann an der rechten Seite der fixierten Abdeckung 22 vorgesehen sein, während der Öffnungsanschlag 75 gemäß der weiteren Ausführungsform an einem hinteren Teil der Hauptkörperabdeckung 23, wie nachfolgend beschrieben wird, vorgesehen sein kann.

Wie in 24 und 25 gezeigt, kann der Öffnungsanschlag 75 gemäß der weiteren Ausführungsform mit einem Anschlaghebel 76 vorgesehen sein, der eine bandförmige Stahlplatte (Metallblech) ist. Wie in den Figuren gezeigt, kann der Anschlaghebel 76 um einen kleinen Winkel in einer abgewinkelten Form (in Form einer Bergspitze) geneigt sein, und einen Lagerungspunkt 76a nahe dem Zentrum in der Längsrichtung davon enthalten. Darüber hinaus kann ein Betätigungsteil 76b an einer oberen Seite des Lagerungspunktes 76a vorgesehen sein und ein Eingriffsteil 76c kann so vorgesehen sein, dass er in einer L-Form an einer unteren Seite des Lagerungspunktes 76a gebogen ist. Eine Lagerungsstütze 77 kann an einer unteren Seite des Lagerungspunktes 76a eingeführt sein. Darüber hinaus kann die Lagerungsstütze 77 an eine hintere Oberfläche der Hauptkörperabdeckung (des äußeren Umfangsteils 23E) fixiert sein und nach hinten vorstehen. Ein Flansch 78 kann an einen hinteren Teil der Lagerungsstütze 77 fixiert sein. Eine Kompressionsfeder 79 kann zwischen dem Flansch 78 und dem Anschlaghebel 76 um die Lagerungsstütze 77 zwischeneingefügt sein. Durch eine Vorspannkraft der Kompressionsfeder 79 kann der Anschlaghebel 76 in einer Richtung vorgespannt sein, in welcher ein flacher Bereich des Anschlaghebels 76 unterhalb des Lagerungspunktes 76a in Richtung des hinteren Teils der Hauptkörperabdeckung 23 (einer Verriegelungsseite) gedrückt wird, wie in 24 gezeigt.

Wie in 24 und 25 gezeigt, kann der Eingriffsteil 76c des Anschlaghebels 76 innerhalb eines Nutloches 23i, das an der hinteren Oberfläche der Hauptkörperabdeckung 23 vorgesehen ist, eingeführt sein. Darüber hinaus kann der Betätigungsteil 76b durch eine innere Umfangsseite eines Halteteils 23j, der an der hinteren Oberfläche der Hauptkörperabdeckung 23 vorgesehen ist, eingeführt sein. Aufgrund dieser Konstruktion kann der Anschlaghebel 76 daran gehindert werden, dass er um die Lagerungsstütze 77 dreht, und in einer Richtung gehalten werden, dass er sich in einer Oben-Unten-Richtung entlang der hinteren Oberfläche der Hauptkörperabdeckung 23 erstreckt.

Wie in 24 gezeigt, wenn in einem Verriegelungszustand, in welchem ein Teil des Anschlaghebels 76 zwischen dem Lagerungspunkt 76a und dem Eingriffsteil 76c in Richtung der hinteren Oberfläche der Hauptkörperabdeckung 23 durch eine Vorspannkraft der Kompressionsfeder 79 gedrückt wird, kann der Eingriffsteil 76c in Richtung einer inneren Seite der Hauptkörperabdeckung 23 durch das Nutloch 23i vorstehen. Andererseits, wie in 25 gezeigt, wenn der Betätigungsteil 76b betätigt wird, dass er entgegen der Vorspannkraft der Kompressionsfeder 79 gedrückt wird, kann der Anschlaghebel 76 (zu einer Entriegelungsseite) in der Richtung entgegen des Uhrzeigersinns um den Lagerungspunkt 76a, der als ein Gelenkpunkt dient, geneigt werden. Wenn der Anschlaghebel 76 zu der Entriegelungsseite geneigt wird, kann der Eingriffsteil 76 so bewegt werden, dass er von dem Nutloch 23i herausgezogen und letztendlich von der inneren Oberflächenseite der Hauptkörperabdeckung 23 herausgezogen wird.

Wie klar in 25 gezeigt, kann ein Eingriffsklauenteil 80a in einem oberen Teil der hinteren Oberflächenseite (des inneren Umfangsteils 22E) der fixierten Abdeckung 22 vorgesehen sein. Der Eingriffsklauenteil 80a kann so ausgebildet sein, das ein oberer Teil der hinteren Verstärkungsplatte 80, die aus Metall gebogen ist, leicht nach hinten vorstehen. Wie in 24 gezeigt, wenn die Hauptkörperabdeckung 23 in einer Öffnungsrichtung in einem Zustand gedreht wird, bei welchem der Anschlaghebel 76 in der Verriegelungsposition durch die Vorspannkraft der Kompressionsfeder 79 positioniert ist, kann der Eingriffsteil 76c mit dem Eingriffsklauenteil 80a in Eingriff stehen, und die Hauptkörperabdeckung 23 kann darin eingeschränkt sein, weiter in eine Öffnungsrichtung zu drehen. Ein Öffnungswinkel der Hauptkörperabdeckung 23, die an einer Drehung durch den Eingriffsteil 76c des Anschlaghebels 76 durch Eingriff mit dem Eingriffsklauenteil 80a eingeschränkt ist, kann zu dem gleichen Öffnungseinschränkungswinkel θ0 wie in der ersten Ausführungsform festgesetzt sein.

Wenn die Hauptkörperabdeckung 23 zu dem Öffnungseinschränkungswinkel θ0 in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 geöffnet ist und der Betätigungsteil 76b betätigt wird, indem er gegen die Kompressionsfeder 79 zum Entriegeln des Anschlaghebels 76 gedrückt wird, kann der Eingriffsteil 76c von dem Eingriffsklauenteil 80a gelöst sein. Dann kann die Hauptkörperabdeckung 23 zu einem größeren Öffnungswinkel über den Öffnungseinschränkungswinkel θ0 hinaus in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 geöffnet werden. Auf diese Weise kann durch die Entriegelungsbetätigung des Anschlaghebels 76 die Hauptkörperabdeckung 23 zu dem Öffnungswinkel θ1 in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 geöffnet werden.

Gemäß der so konstruierten weiteren Ausführungsform kann der Öffnungsanschlag 75 am weitesten entfernt von dem Drehlagerungsschaft 24, der die fixierte Abdeckung 22 in Bezug auf die Hauptkörperabdeckung 23 drehbar lagert, positioniert sein, und der Eingriffsteil 76c kann mit dem Eingriffsklauenteil 80a zum Einschränken eines Öffnungswinkels der Hauptkörperabdeckung 23 zwischen dem hinteren Teil der Hauptkörperabdeckung 23 und dem hinteren Teil der fixierten Abdeckung 22 in Eingriff stehen. Dementsprechend kann unter Verwendung des Öffnungsanschlages 75 der so konstruierten weiteren Ausführungsform der Öffnungswinkel zuverlässiger im Vergleich zu dem Öffnungsanschlag 40 der ersten Ausführungsform eingeschränkt sein.

Darüber hinaus können beide von dem Eingriffsklauenteil 80a und dem Eingriffsteil 76c, die einander in Eingriff stehen, aus Metall (Stahl) hergestellt sein. Somit ist die Deflektion (elastische Deformation) des Öffnungsanschlages 75 klein im Vergleich zu dem Öffnungsanschlag 40, der aus Kunstharz hergestellt ist. In dieser Hinsicht kann bei Verwendung des Öffnungsanschlages 75 der Öffnungswinkel zuverlässiger im Vergleich zu dem Öffnungsanschlag 40 eingeschränkt sein. Darüber hinaus kann der Öffnungsanschlag 75 nahe dem Zentrum der Staubsammelabdeckung 20 in der Dickenrichtung davon vorgesehen sein. Somit kann im Vergleich zu dem Öffnungsanschlag 40, der nur an der rechten Seite der Staubsammelabdeckung 20 vorgesehen ist, der Öffnungswinkel unter Verwendung des Öffnungsanschlages 75 zuverlässiger eingeschränkt sein.

24 bis 26 zeigen eine Staubführungsplatte 83 gemäß einer weiteren Ausführungsform, die eine modifizierte Ausführungsform der Staubführungsplatte 81 gemäß der ersten Ausführungsform ist. Die Staubführungsplatte 81 der ersten Ausführungsform kann eine L-Form im Querschnitt aufweisen, die eine Bodenwand und eine Seitenwand (die linksseitige äußere Wand 23L) enthält, die sich entlang einer linken Seite der Bodenwand befindet, während die Staubführungsplatte 83 der weiteren Ausführungsform eine L-Form im Querschnitt aufweisen kann, die eine Bodenwand 83b und eine rechte Seitenwand 83a, die sich entlang einer rechten Seite der Bodenwand 83b befindet, enthält. Die Staubführungsplatte 83, die die rechte Seitenwand 83a aufweist, kann entlang einer Innenseite des äußeren Umfangsteils 23E der Hauptkörperabdeckung 23 vorgesehen sein. Aufgrund dieser Konstruktion kann sich, wie in 26 gezeigt, die rechte Seitenwand 83a, die sich an der rechten Seite der Staubführungsplatte 83 befindet, entlang der rechtsseitigen äußeren Wand 23R der Hauptkörperabdeckung 23 befinden. Eine Staubsammelpassage 84 kann durch die Staubführungsplatte 83 ausgebildet sein. Die Staubsammelpassage 84 der weiteren Ausführungsform kann durch die Staubführungsplatte 83 an der Bodenseite und der rechten Seite davon, durch die linksseitige äußere Wand 23L auf der linken Seite davon, und durch den äußeren Umfangsteil 23E der Hauptkörperabdeckung 23 an der oberen Seite davon unterteilt sein.

Wie oben beschrieben, kann im Unterschied zu der Staubsammelpassage 82 der ersten Ausführungsform die Staubsammelpassage 84 ebenso unterteilt sein durch die rechte Seitenwand 83a in Bezug auf die rechte Seite der Staubsammelpassage 84. Dementsprechend kann die Staubsammelpassage 84 durch (und/oder kann nicht in Verbindung stehen mit) Vorsprüngen und Ausnehmungen blockiert sein, wie beispielsweise dem gestuften Abdeckungsteil 23c, dem Halterabdeckungsteil 23d und der Nut 23e, die an der rechten äußeren Wand 23R der Hauptkörperabdeckung 23 vorgesehen sind. Aufgrund dieser Konstruktion können Staub und/oder Bruchstücke, der/die von dem Schneidebereich C nach oben geblasen werden und in die Staubsammelpassage 84 eintreten, nicht zu den Vorsprüngen und Ausnehmungen geblasen werden, die eine Strömung in der Richtung nach hinten blockieren könnten.

Wie in 24 und 25 gezeigt, kann ein hinterer Teil der Staubführungsplatte 83 der weiteren Ausführungsform nicht zu der Staubsammelöffnung 70 führen, ähnlich zu der der Staubführungsplatte 81 der ersten Ausführungsform. Aufgrund dieser Konstruktion kann hier ein Raum 88 sein, in welchem sich die Staubsammelpassage 84 nicht zwischen dem hinteren Teil der Staubführungsplatte 83 und der Staubsammelöffnung 70 erstreckt. Auch wenn die Hauptkörperabdeckung 23 in Bezug auf die fixierte Abdeckung 22 zum Festlegen der Schneidetiefe des Drehschneideblattes 15 zu dem Maximum nach unten bewegt wird, kann ein hinterer Teil der Staubführungsplatte 81 und ein oberer Teil des inneren Umfangsteils 22E dazu konfiguriert sein, einen geeigneten Öffnungsraum 88 zu erzielen. Staub und/oder Bruchstücke, der/die nahe des Schneidebereichs C erzeugt werden und nicht in die Staubsammelpassage 84 eintreten und durch eine Drehströmung, die durch das Drehschneideblatt 15 erzeugt wird, nach hinten strömen, können an der Staubsammelöffnung 70 mittels des Raums 88 gesammelt werden.

Es wird explizit betont, dass alle in der Beschreibung und/oder den Ansprüchen offenbarten Merkmale als getrennt und unabhängig voneinander zum Zweck der ursprünglichen Offenbarung ebenso wie zum Zweck des Einschränkens der beanspruchten Erfindung unabhängig von den Merkmalskombinationen in den Ausführungsformen und/oder den Ansprüchen angesehen werden sollen. Es wird explizit festgehalten, dass alle Bereichsangaben oder Angaben von Gruppen von Einheiten jeden möglichen Zwischenwert oder Untergruppe von Einheiten zum Zweck der ursprünglichen Offenbarung ebenso wie zum Zweck des Einschränkens der beanspruchten Erfindung offenbaren, insbesondere auch als Grenze einer Bereichsangabe.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • JP 2007-30314 [0003]
  • US 2008-0244910 [0004, 0005]