Title:
Schnappverkleidung zum Nachrüsten
Kind Code:
A1


Abstract:

Nachrüstleuchte zum Nachrüsten einer vorher vorhandenen Leuchte. Die vorher vorhandene Leuchte enthält Elektroinstallation und eine Muldenleuchte mit einem versenkten, mittleren Abschnitt und einer äußeren Umfangskante, die zusammen eine hohle innere Vertiefung bilden, wobei sich die Elektroinstallation in die Vertiefung erstreckt. Die Nachrüstleuchte umfasst ein Leuchtpanel, eine Feder und einen Magneten. Das Leuchtpanel weist Lichtquellen und Elektroinstallation auf. Die Elektroinstallation des Leuchtpanels wird mit der Elektroinstallation der vorher vorhandenen Leuchte verbunden. Die Feder besitzt ein mit dem Leuchtpanel verbundenes erstes Ende und ein mit dem Magneten verbundenes zweites Ende. Der Magnet wird an dem versenkten, mittleren Abschnitt der Muldenleuchte befestigt, und die Feder ist so gestaltet, dass das Leuchtpanel gegen die äußere Umfangskante der Muldenleuchte gezogen wird. In einigen Anwendungen ist die Nachrüstleuchte eine LED-Leuchte.




Inventors:
Stratas, Chris, Calif. (Burlingame, US)
Musser, Jordon, Tex. (Dallas, US)
Application Number:
DE102016110303A
Publication Date:
12/08/2016
Filing Date:
06/03/2016
Assignee:
Flextronics AP, LLC (Col., Broomfield, US)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Meissner Bolte Patentanwälte Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, 80538, München, DE
Claims:
1. Nachrüstleuchte zum Nachrüsten einer vorher vorhandenen Leuchte mit der Nachrüstleuchte, wobei die vorher vorhandene Leuchte Elektroinstallation und eine Muldenleuchte umfasst, die Muldenleuchte einen versenkten, mittleren Abschnitt und eine äußere Umfangskante aufweist, die zusammen eine hohle innere Vertiefung bilden, die Elektroinstallation sich in die Vertiefung erstreckt, wobei die Nachrüstleuchte aufweist:
a. ein Leuchtpanel mit elektrischer Leuchtpanelverdrahtung und einer oder mehreren Lichtquellen, die mit der elektrischen Leuchtpanelverdrahtung verbunden sind, wobei die elektrische Leuchtpanelverdrahtung des Weiteren mit der Elektroinstallation der vorher vorhandenen Leuchte verbunden wird;
b. eine Feder mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende, wobei das erste Ende der Feder mit dem Leuchtpanel verbunden wird; und
c. einen Magneten, der mit dem zweiten Ende der Feder verbunden ist, wobei der Magnet außerdem mit dem versenkten, mittleren Abschnitt der Muldenleuchte verbunden wird, und die Feder so gestaltet ist, dass das Leuchtpanel gegen die äußere Umfangskante der Muldenleuchte gezogen wird.

2. Nachrüstleuchte nach Anspruch 1, wobei das Leuchtpanel ein LED-Panel mit einer oder mehreren LEDs als die eine von mehreren Lichtquellen aufweist.

3. Nachrüstleuchte nach Anspruch 1, wobei das Leuchtpanel des Weiteren Ausrichtungsblöcke aufweist, die gestaltet sind, das Leuchtpanel genau mit der Muldenleuchte auszurichten.

4. Nachrüstleuchte nach Anspruch 1, außerdem umfassend ein Sicherheitskabel mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende, wobei das erste Ende des Sicherheitskabels mit dem Leuchtpanel verbunden wird und das zweite Ende des Sicherheitskabels mit der Muldenleuchte verbunden wird.

5. Leuchten-Nachrüstbaugruppe, umfassend:
a. eine vorher vorhandene Leuchte mit Elektroinstallation und einer Muldenleuchte, wobei die Muldenleuchte einen versenkten, mittleren Abschnitt und eine äußere Umfangskante aufweist, die zusammen eine hohle innere Vertiefung bilden, wobei sich die Elektroinstallation in die Vertiefung erstreckt;
b. ein Leuchtpanel mit elektrischer Leuchtpanelverdrahtung und einer oder mehreren Lichtquellen, die mit der elektrischen Leuchtpanelverdrahtung verbunden sind, wobei die elektrische Leuchtpanelverdrahtung des Weiteren mit der elektrischen Verdrahtung der vorher vorhandenen Leuchte verbunden ist;
c. eine Feder mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende, wobei das erste Ende der Feder mit dem Leuchtpanel verbunden ist; und
d. einen Magneten, der mit dem zweiten Ende der Feder verbunden ist, wobei der Magnet des Weiteren mit dem versenkten, mittleren Abschnitt der Muldenleuchte verbunden ist, und die Feder so gestaltet ist, dass das Leuchtpanel gegen die äußere Umfangskante der Muldenleuchte gezogen wird.

6. Leuchten-Nachrüstbaugruppe nach Anspruch 5, wobei das Leuchtpanel ein LED-Panel mit einer oder mehreren LEDs als die eine von mehreren Lichtquellen aufweist.

7. Leuchten-Nachrüstbaugruppe nach Anspruch 5, wobei das Leuchtpanel außerdem Ausrichtungsblöcke aufweist, die gestaltet sind, das Leuchtpanel genau mit der Muldenleuchte auszurichten.

8. Leuchten-Nachrüstbaugruppe nach Anspruch 7, wobei die Ausrüstungsblöcke so gestaltet sind, dass sie mit Ecken einer T-Profildecke fluchten.

9. Leuchten-Nachrüstbaugruppe nach Anspruch 5, des Weiteren umfassend ein Sicherheitskabel mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende, wobei das erste Ende des Sicherheitskabels mit dem Leuchtpanel und das zweite Ende des Sicherheitskabels mit der Muldenleuchte verbunden wird.

10. Leuchten-Nachrüstbaugruppe nach Anspruch 5, wobei die vorher vorhandene Leuchte eine auf oder an einer Decke installierte Leuchtstofflampenleuchte ist.

11. Verfahren zum Nachrüsten einer vorher vorhandenen, bereits installierten Leuchte mit einer Nachrüstleuchte, wobei das Verfahren umfasst:
a. Zugang herstellen zu der vorher vorhandenen Leuchte, wobei die vorher vorhandene Leuchte eine Muldenleuchte und eine Lichtquelle aufweist, die mit der Elektroinstallation in einer Muldenleuchtenvertiefung verbunden ist;
b. Entfernen der Lichtquelle und Freilegen der Elektroinstallation in der Muldenleuchtenvertiefung;
c. Positionieren der Nachrüstleuchte unmittelbar an der Muldenleuchte, wobei die Nachrüstleuchte ein Leuchtpanel, eine mit dem Leuchtpanel elektrisch verbundene Elektroinstallation, eine Feder mit einem mit dem Leuchtpanel verbundenen ersten Ende und einen mit einem zweiten Ende der Feder verbundenen Magneten aufweist;
d. Verbinden der Elektroinstallation des Leuchtpanels der Nachrüstleuchte mit der Elektroinstallation in der Muldenleuchtenvertiefung;
e. Befestigen des Magneten an der Muldenleuchte durch Dehnen der Feder; und
f. Zusammenziehen der Feder ermöglichen, wodurch das Leuchtpanel zu der Muldenleuchte hingezogen und das Leuchtpanel in Lage gegen die Muldenleuchte geführt wird.

12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei die vorher vorhandene Leuchte eine auf oder an einer Decke installierte Leuchtstofflampenleuchte ist.

13. Verfahren nach Anspruch 11, wobei die Muldenleuchte eine versenkte Muldenleuchtenhaube und eine äußere Umfangskante aufweist, die zusammen eine hohle, innere Vertiefung bilden.

14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei die Lichtquelle der vorher vorhandenen Leuchte in der Muldenleuchtenvertiefung und an der Muldenleuchtenhaube montiert wird, und die Elektroinstallation sich in der Muldenleuchtenvertiefung erstreckt und mit der Lichtquelle verbunden wird.

15. Verfahren nach Anspruch 13, wobei Befestigen des Magneten an der Muldenleuchte das Befestigen des Magneten an der Muldenleuchtenhaube umfasst.

16. Verfahren nach Anspruch 11, wobei die Lichtquelle ein lichtstreuender Leuchtstoffkörper oder eine andere Glühbirne ist.

17. Verfahren nach Anspruch 11, wobei die Nachrüstleuchte des Weiteren ein Sicherheitskabel mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende aufweist, wobei das erste Ende des Sicherheitskabels an dem Leuchtpanel befestigt wird, wobei das Verfahren des Weiteren Befestigen des zweiten Endes des Sicherheitskabels an der Muldenleuchte vor dem Befestigen des Magneten an der Muldenleuchte umfasst.

18. Verfahren nach Anspruch 11, wobei Befestigen des Magneten an der Muldenleuchte das Dehnen der Feder über eine gleichbleibende Länge der Feder hinaus umfasst.

19. Verfahren nach Anspruch 11, wobei beim Positionieren der Nachrüstleuchte unmittelbar an der Muldenleuchte und Befestigen des Magneten an der Muldenleuchte eine Trennung zwischen dem Leuchtpanel und der Muldenleuchte aufrechterhalten wird.

Description:
VERWANDTE ANMELDUNGEN

Diese Patentanmeldung nimmt gemäß 35 U.S.C. 119(e) Priorität der gleichzeitig anhängigen, am 3. Juni 2015 eingereichten, Vorläufigen Patentanmeldung, Anmeldungs-Nr. 62/170536 mit der Bezeichnung „Schnappverkleidung zum Nachrüsten“ in Anspruch, die hiermit durch Verweis in ihrer Gesamtheit enthalten ist.

GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung ist im Allgemeinen auf Leuchten gerichtet. Spezieller ist die vorliegende Erfindung auf eine Schnappverkleidung zum Nachrüsten für Leuchten gerichtet.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Es gibt eine Veränderung hin zu einer LED-Beleuchtung und zum Ersetzen der Leuchtstofflampenbeleuchtung in Gebäuden und Häusern. In Gegenden mit hohen Kosten sind die Arbeitskosten zum Ersetzen von vorher vorhandenen Leuchten durch eine Leuchtstofflampenbeleuchtung hoch. Eine Muldenleuchte ist eine umgekehrte Wanne, die normalerweise als Halterung und Reflektor für eine Leuchtstofflampenbeleuchtungseinheit dient. Firmen sind dabei, Verfahren zum Ersetzen von Leuchtstofflampenleuchten durch LED-Leuchten zu entwickeln. Bei einem Verfahren wird einfach die alte Leuchtstoffbirne durch einen neuen Satz LEDs ersetzt, die wie ein ähnlicher Glühlampenaufbau gestaltet sind, der einfach an den vorhandenen Leuchtstoffbirnenfassungen angebracht werden kann. Ein anderes Verfahren nutzt einen Zurichtungsbausatz, der an einer T-Trägerdecke auf der Decke befestigt werden kann, wobei die LED an dem montierten Zurichtungsbausatz anhängt.

ABRISS DER ERFINDUNG

Ausführungsformen sind auf eine Nachrüstleuchte und ein Verfahren zum Nachrüsten einer vorher vorhandenen, bereits installierten Leuchte mit der Nachrüstleuchte gerichtet. In einigen Ausführungsformen ist die vorher vorhandene Leuchte eine Leuchtstofflampenleuchte, die mit einer LED-Leuchte nachgerüstet wird. Wie es hier beschrieben ist, wird auf eine LED-Leuchte und entsprechende LED-Komponenten Bezug genommen. Es wird verständlich, dass die Nachrüstleuchte und darauf bezogene Konzepte auf andere Typen von Leuchten angewandt werden können. Die LED-Leuchte ist so gestaltet, dass sie an einer vorher vorhandenen oder bereits installierten Leuchte installiert werden kann. In einigen Ausführungsformen ist die vorher vorhandene Leuchte eine auf oder an einer Decke installierte Leuchtstofflampenleuchte. Die vorher vorhandene Leuchte weist eine Muldenleuchte und eine Lichtquelle wie etwa einen lichtstreuenden Leuchtstoffkörper oder eine andere Glühlampe auf. Die Muldenleuchte weist einen versenkten mittleren Abschnitt, oder Haube, und eine äußere Umfangskante auf, die zusammen eine hohle innere Vertiefung bilden. Die Lichtquelle ist innerhalb der Muldenleuchtenvertiefung und an dem mittleren versenkten Abschnitt angebracht. Die bereits vorhandene Leuchte enthält außerdem eine Elektroinstallation, die sich innerhalb der Muldenleuchtenvertiefung erstreckt und mit der Lichtquelle verbunden ist. Nachrüsten der bereits vorhandenen Leuchte mit der LED-Leuchte umfasst zuerst das Entfernen der bereits vorhandenen Lichtquelle, wie etwa dem lichtstreuenden Leuchtstoffkörper, und das Freilegen der bereits vorhandenen elektrischen Kabelverbindungen wie etwa durch das Abnehmen von Verkleidungs- oder Abdeckteilen, die den Zugang zu den bereits vorhandenen elektrischen Kabelverbindungen verhindern. Ein grundsätzlicher Gedanke hierbei ist, dass dies ein Umbau auf den neusten Stand ist. Die bereits vorhandene Muldenleuchte muss nicht abgenommen werden und wird stattdessen als eine Halterung für die Nachrüstleuchte verwendet.

Die LED-Leuchte enthält ein LED-Panel. In einigen Ausführungsformen weist das LED-Panel eine Dicke von etwa 6,4 mm (1/4 Zoll) auf, welches dünner ist als herkömmliche Leuchtpanels. Das LED-Panel enthält eine oder mehrere LEDs und eine damit verbundene Schaltung, die auf einem Substrat montiert ist. Das LED-Panel kann eine beliebige LED-Ersatzlichtquelle, entweder von ebener oder räumlicher Beschaffenheit, sein. Bei einer ebenen Ausführung sind die LED-Strahler um den Umfang einer Polymerfolie herum angeordnet. Das von den LEDs ausgesendete Licht bewegt sich durch das Substrat von den Kanten und bricht sich dann nach unten durch die untere Fläche des Substrats, um darunter zu leuchten. In einer räumlichen Ausführung sind die LED Strahler im Allgemeinen in einer waagerechten Ebene angeordnet, und das Licht wird hell direkt nach unten auf die darunterliegende Fläche, manchmal durch eine diffuse Polymerfolie, ausgestrahlt. Es wird verständlich das andere Ausführungsarten ebenfalls in Erwägung gezogen werden. Anstatt zu versuchen, das LED-Panel im Innern der Muldenleuchte zu positionieren, wird das LED-Panel vor der bereits vorhandenen Leuchte positioniert. Um dies mit minimaler Werkzeugausrüstung und Abänderungen zu erreichen, wird ein Magnet verwendet. Der Magnet ist mit einem Ende einer Feder oder federähnlichen Teil verbunden. In einigen Ausführungsformen wird eine Spiralfeder verwendet. Das andere Ende der Feder ist mit dem LED-Panel verbunden. Es wird verständlich, dass andere Methoden verwendet werden können, um eine das LED-Panel mit dem Magneten verbindende Zugkraft zu erzeugen. Der Magnet wird gegen die Innenfläche der Vertiefung der Muldenleuchte positioniert. Die Muldenleuchte muss aus einem Material, an dem der Magnet sicher anhaftet, wie beispielsweise ein Metallblech, hergestellt sein. Die Federkraft der Feder zieht das LED-Panel gegen den äußeren Umfang der Muldenleuchte.

In einem Ausführungsbeispiel ist eine Nachrüstleuchte auf das Umrüsten einer bereits vorhandenen Beleuchtung gerichtet. Die bereits vorhandene Leuchte enthält eine Elektroinstallation und eine Muldenleuchte, wobei die Muldenleuchte einen versenkten, mittleren Abschnitt und eine äußere Umfangskante aufweist, die zusammen eine hohle innere Vertiefung bilden, wobei sich die Elektroinstallation in die Vertiefung erstreckt. Die Nachrüstleuchte enthält ein Leuchtpanel, eine Feder und einen Magneten. Das Leuchtpanel enthält eine Leuchtpanel-Elektroinstallation und eine oder mehrere mit der Leuchtpanel-Elektroinstallation verbundene Lichtquellen. Die Leuchtpanel-Elektroinstallation ist außerdem mit der Elektroinstallation der vorher vorhandenen Beleuchtung verbunden. Die Feder weist ein erstes Ende und ein zweites Ende auf, wobei das erste Ende der Feder mit dem Leuchtpanel verbunden ist und das zweite Ende mit dem Magneten verbunden ist. Der Magnet ist des Weiteren mit dem versenkten, mittleren Abschnitt der Muldenleuchte verbunden und die Feder so gestaltet, um das Leuchtpanel gegen die äußere Umfangskante der Muldenleuchte zu ziehen. In einigen Ausführungsformen weist das Leuchtpanel ein LED-Panel mit einer oder mehreren LEDs als die eine von mehreren Lichtquellen auf. In einigen Ausführungsformen umfasst das Leuchtpanel ferner Ausrichtungsblöcke, die gestaltet sind, das Leuchtpanel mit der Muldenleuchte genau auszurichten. In einigen Ausführungsformen weist die Nachrüstleuchte ferner ein Sicherheitskabel mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende auf, wobei das erste Ende des Sicherheitskabels mit dem Leuchtpanel verbunden ist und das zweite Ende des Sicherheitskabels mit der Muldenleuchte verbunden ist.

In einem anderen Ausführungsbeispiel wird eine Nachrüstbaugruppe der Leuchte offengelegt. Die Leuchten-Nachrüstbaugruppe umfasst eine vorher vorhandene Leuchte, ein Leuchtpanel, eine Feder und einen Magneten. Die vorher vorhandene Leuchte enthält eine Elektroinstallation und eine Muldenleuchte, wobei die Muldenleuchte einen versenkten, mittleren Abschnitt und eine äußere Umfangskante aufweist, die zusammen eine hohle innere Vertiefung bilden, wobei sich die Elektroinstallation in die Vertiefung erstreckt. Das Leuchtpanel schließt eine Leuchtpanel-Elektroinstallation und eine oder mehrere mit der Leuchtpanel-Elektroinstallation verbundene Lichtquellen ein. Die Leuchtpanel-Elektroinstallation ist außerdem mit der Elektroinstallation der vorher vorhandenen Beleuchtung verbunden. Die Feder weist ein mit dem Leuchtpanel verbundenes erstes Ende und ein mit dem Magneten verbundenes zweites Ende auf. Der Magnet ist des Weiteren mit dem versenkten, mittleren Abschnitt der Muldenleuchte verbunden, und die Feder ist so gestaltet, das Leuchtpanel an die äußere Umfangskante der Muldenleuchte zu ziehen. In einigen Ausführungsformen schließt das Leuchtpanel ein LED-Panel mit einer oder mehreren LEDs als die eine von mehreren Lichtquellen ein. In einigen Ausführungsformen umfasst das Leuchtpanel außerdem Ausrichtungsblöcke, die gestaltet sind, das Leuchtpanel genau mit der Muldenleuchte auszurichten. In einigen Ausführungsformen sind die Ausrichtungsblöcke so gestaltet, dass sie mit Ecken einer T-Trägerdecke fluchten. In einigen Ausführungsformen umfasst die Nachrüstleuchte des Weiteren ein Sicherheitskabel mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende, wobei das erste Ende des Sicherheitskabels mit dem Leuchtpanel verbunden ist und das zweite Ende des Sicherheitskabels mit der Muldenleuchte verbunden ist. In einigen Ausführungsformen ist die vorher vorhandene Leuchte eine auf oder an einer Decke installierte Leuchtstofflampenleuchte.

In einer noch anderen Ausführungsform wird ein Verfahren zum Nachrüsten einer vorher vorhandenen, bereits installierten Leuchte mit einer Nachrüstleuchte offengelegt. Das Verfahren umfasst den Zugang in die vorher vorhandene Leuchte, wobei die vorher vorhandene Leuchte eine Muldenleuchte und eine Lichtquelle, die mit der Elektroinstallation in einer Vertiefung der Muldenleuchte verbunden ist, aufweist. Das Verfahren umfasst des Weiteren das Entfernen der Lichtquelle und Freilegen der Elektroinstallation in der Vertiefung der Muldenleuchte. Das Verfahren umfasst ferner das Positionieren der Nachrüstleuchte unmittelbar an der Muldenleuchte, wobei die Nachrüstleuchte ein Leuchtpanel, eine mit dem Leuchtpanel elektrisch verbundene Elektroinstallation, eine Feder mit einem ersten Ende, das mit dem Leuchtpanel verbunden ist, und einen Magneten, der mit einem zweiten Ende der Feder verbunden ist, aufweist. Das Verfahren umfasst außerdem das Verbinden der Elektroinstallation des Leuchtpanels der Nachrüstleuchte mit der Elektroinstallation in der Vertiefung der Muldenleuchte und Befestigen des Magneten an der Muldenleuchte durch Dehnung der Feder. Das Verfahren umfasst ferner, dass sich die Feder zusammenziehen kann, wodurch das Leuchtpanel zu der Muldenleuchte gezogen wird und das Leuchtpanel in eine richtige Lage gegen die Muldenleuchte geführt wird. In einigen Ausführungsformen ist die vorher vorhandene Leuchte eine auf oder an einer Decke installierte Leuchtstofflampenleuchte. In einigen Ausführungsformen weist die Muldenleuchte eine versenkte Muldenleuchtenhaube und eine äußere Umfangskante auf, die zusammen eine hohle innere Vertiefung bilden. In einigen Ausführungsformen ist die Lichtquelle der vorher vorhandenen Leuchte in der Vertiefung der Muldenleuchte und an der Muldenleuchtenhaube montiert, und die Elektroinstallation erstreckt sich innerhalb der Vertiefung der Muldenleuchte und ist mit der Lichtquelle verbunden. In einigen Ausführungsformen umfasst Befestigen des Magneten an der Muldenleuchte das Befestigen des Magneten an der Muldenleuchtenhaube. In einigen Ausführungsformen ist die Lichtquelle ein lichtstreuender Leuchtstoffkörper oder eine andere Glühlampe. In einigen Ausführungsformen weist die Nachrüstleuchte des Weiteren ein Sicherheitskabel mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende auf, wobei das erste Ende des Sicherheitskabels an dem Leuchtpanel befestigt ist, wobei das Verfahren des Weiteren das Befestigen des zweiten Endes des Sicherheitskabels an der Muldenleuchte vor dem Befestigen des Magneten an der Muldenleuchte umfasst. In einigen Ausführungsformen umfasst das Befestigen des Magneten an der Muldenleuchte das Dehnen der Feder über eine gleichbleibende Länge der Feder hinaus. In einigen Ausführungsformen wird eine Trennung zwischen dem Leuchtpanel und der Muldenleuchte beibehalten, während die Nachrüstleuchte unmittelbar an der Muldenleuchte positioniert und der Magnet an der Muldenleuchte befestigt wird.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Es werden mehrere beispielhafte Ausführungsformen mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben, in denen gleiche Bauelemente mit gleichen Bezugszahlen versehen sind. Die beispielhaften Ausführungsformen sollen die Erfindung veranschaulichen, jedoch diese nicht einschränken. Die Zeichnungen umfassen die folgenden Figuren:

1 veranschaulicht die Seitenansicht einer Nachrüstleuchte nach einigen Ausführungsformen.

2 veranschaulicht eine Ansicht der Nachrüstleuchte von 1 mit offener Abdeckung.

3 veranschaulicht die an einer vorher vorhandenen Leuchte montierte LED-Leuchte nach einigen Ausführungsformen.

4 veranschaulicht eine Ansicht des an der T-Trägerdecke installierten LED-Panels mit offener Abdeckung.

5 veranschaulicht ein Verfahren zum Nachrüsten einer vorher vorhandenen, bereits installierten Leuchte mit einer Nachrüstleuchte nach einigen Ausführungsformen.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN:

Ausführungsformen der vorliegenden Anmeldung sind auf eine Nachrüstleuchte gerichtet. Dem Fachmann erschließt sich, dass die folgende ausführliche Beschreibung der Nachrüstleuchte nur erläuternd und in keiner Weise als einschränkend beabsichtigt ist. Dem Fachmann, der Nutzen aus dieser Offenlegung zieht, bieten sich leicht andere Ausführungsformen der Nachrüstleuchte an.

Es wird jetzt ausführlich Bezug auf Ausführungen der Nachrüstleuchte genommen, wie sie in den begleitenden Zeichnungen dargestellt sind. In den Zeichnungen werden durchweg die gleichen Bezugsanzeigen verwendet; und die folgende ausführliche Beschreibung bezieht sich auf gleiche oder ähnliche Teile. Im Interesse der Anschaulichkeit sind hier nicht alle der üblichen Merkmale der Ausführungen dargestellt und beschrieben. Es wird natürlich deutlich, dass bei der Entwicklung einer solchen beliebigen aktuellen Ausführung zahlreiche ausführungsspezifische Entscheidungen getroffen werden müssen, um die speziellen Ziele des Entwicklers, wie beispielsweise Übereinstimmung mit anmeldungs- und aufgabenbezogenen Einschränkungen, zu erreichen, und dass diese speziellen Ziele von einer Ausführung zur anderen und von einem Entwickler zum anderen abweichen werden. Außerdem wird deutlich, dass ein solcher Entwicklungsaufwand komplex und zeitaufwändig sein könnte, jedoch trotzdem die übliche Übernahme einer Technikaufgabe für den Fachmann wäre, der Nutzen aus dieser Offenlegung zieht.

1 veranschaulicht die Seitenansicht einer Nachrüstleuchte nach einigen Ausführungsformen. 2 veranschaulicht eine Ansicht der Nachrüstleuchte von 1 ohne Abdeckung. In diesen beispielhaften Ausführungsformen ist die Nachrüstleuchte als eine LED-Leuchte gestaltet. Die LED-Leuchte 2 umfasst ein LED-Panel 4, das eine oder mehrere LEDs und eine damit verbundene Schaltung aufweist. Eine Treiberschaltung und Verdrahtung 16 ist mit dem LED-Panel 4 verbunden. Ein erstes Ende einer Feder 10 ist an dem LED-Panel 4 befestigt, und ein zweites Ende der Feder 10 ist an einem Magneten 8 befestigt. In einigen Ausführungsformen ist das LED-Panel um Ausrichtungsblöcke ergänzt, die das LED-Panel mit der Muldenleuchte passend ausrichten. Sobald sie passend ausgerichtet sind, verhindern die Ausrichtungsblöcke außerdem, dass sich das LED-Panel aus einer richtigen Lage dreht. In der in 1 und 2 gezeigten beispielhaften Ausführung sind vier Ausrichtungsblöcke 6 vorhanden. In einigen Ausführungsformen ist ein Sicherheitskabel 12 mit dem LED-Panel 4 verbunden. Das Sicherheitskabel stellt eine besondere Befestigungsmethode bereit, um bestimmte Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. Ein erstes Ende des Sicherheitskabels 12 ist an dem LED-Panel 4 befestigt. Ein zweites Ende des Sicherheitskabels 12 ist an der Muldenleuchte befestigt. In einigen Ausführungsformen umfasst das Sicherheitskabel 12 eine unverlierbare Blechschraube 14 an einem ersten Ende des Sicherheitskabels 12. Die unverlierbare Blechschraube ist eine selbstschneidende Schraube, die kein vorheriges Bohren eines Schraubenlochs erfordert. In anderen Ausführungsformen wird anstelle der unverlierbaren Blechschraube ein weiterer Magnet verwendet.

3 veranschaulicht die an einer vorher vorhandenen Leuchte montierte LED-Leuchte 2 nach einigen Ausführungsformen. Die vorher vorhandene Leuchte ist in 3 in einer Seitenansicht im Ausschnitt dargestellt. Die vorher vorhandene Leuchte schließt eine Muldenleuchte 18 ein. Die Muldenleuchte 18 besitzt einen versenkten, mittleren Abschnitt, der als Muldenleuchtenhaube 22 bezeichnet wird, und eine äußere Umfangskante 26. Die Muldenleuchtenhaube 22 und die äußere Umfangskante 26 bilden die Begrenzungen einer inneren hohlen Vertiefung 24. In dem Fall, dass die LED-Leuchte 2 die Ausrichtungsblöcke 6 einschließt, werden die Ausrichtungsblöcke 6 gegen die äußere Umfangskante 26 der Muldenleuchte 18 positioniert, wenn die LED-Leuchte 2 in der richtigen Lage installiert ist. In dem Fall, dass die LED-Leuchte keine Ausrichtungsblöcke einschließt, wird das LED-Panel gegen die äußere Umfangskante der Muldenleuchte positioniert, wenn die LED-Leuchte in der richtigen Lage installiert ist.

Das LED-Panel 4 wird in die bereits für die vorher bestehende Leuchte vorhandene Elektroinstallation (nicht dargestellt) durch die Treiberschaltung und Verdrahtung 16 beschaltet. Zugang zu der vorher vorhandenen Elektroinstallationsverbindung erfolgt innerhalb der Vertiefung 24 der Muldenleuchte 18. Anstatt die vorher vorhandene Muldenleuchte abnehmen oder Klammern/Schnapper oder eine andere Befestigungsvorrichtung wie im Stand der Technik hinzufügen oder entfernen zu müssen, wird die LED-Leuchte 2 an der vorher vorhandenen Muldenleuchte 18 montiert, indem der Magnet 8 an der Muldenleuchtenhaube 22 befestigt wird. Der Magnet haftet an der Muldenleuchte, sofern die Muldenleuchte aus einem magnetisch anziehenden Werkstoff wie Stahl hergestellt ist. Die Federspannung zieht die LED-Leuchte 2 an die Vorderseite der vorhandenen Befestigung. Der Magnet 8 hält an der Muldenleuchtenhaube 22 fest, und die Federspannung der Feder 10 hält das LED-Panel 4 oder Ausrichtungsblöcke 6 an den äußeren Umfangskanten 26 der Muldenleuchte 18 fest.

In einigen Ausführungsformen wiegt das LED-Panel 4 weniger als 4,54 kg (10 Pfund) und die LED-Leuchte erfordert eine vierfache Zugkraft durch Befestigungskleinteile wie etwa den Magneten 8. Ein Neodym-Magnet N52 mit einem Durchmesser von 1,9 cm (0,75 Zoll) und einer Dicke von 0,3 cm (0,125 Zoll) mit Unterlage erzeugt eine Haltekraft von ungefähr 20,18 kg (44,5 Pfund).

In einigen Ausführungsformen ist die vorher vorhandene Leuchte an einer T-Profildecke 20 montiert. In diesem Fall sind die Ausrichtungsblöcke 6 so gestaltet, dass sie mit den inneren Ecken der T-Profildecke fluchten, wenn das LED-Panel 4 passend ausgerichtet ist. 4 veranschaulicht eine Darstellung des an der T-Profildecke 20 installierten LED-Panels 4 mit offener Abdeckung. 4 ist mit der abgenommenen Muldenleuchte 8 und nur mit dem LED-Panel 4 und den Ausrichtungsblöcken 6 der LED-Leuchte 2 dargestellt. Wie in 4 gezeigt ist, fluchten die Ausrichtungsblöcke 6 mit den inneren Ecken der T-Profildecke 20.

In einigen Ausführungsformen ist das Sicherheitskabel eine Schnur. In anderen Ausführungsformen ist das Sicherheitskabel eine weitere Feder wie das in 3 gezeigte Sicherheitskabel 28 mit Spiralfeder. Die Länge des Sicherheitskabels 12, 28, sei es die Länge einer Schnur oder die Ausziehbarkeit einer Feder, ist ausreichend, so dass es einem Installateur gestattet ist, zwischen der äußeren Umfangskante 26 der Muldenleuchte 18 und dem LED-Panel 4 anzukommen, um Zugang zu der Elektroinstallation innerhalb der Vertiefung 24 zu haben. Entsprechend ist die Feder genügend ausziehbar, um dem Handwerker den Zugang zu ermöglichen. Auf diese Weise funktioniert die Feder so, sowohl Zugang innerhalb des Raums zwischen der Muldenleuchte und dem LED-Panel während des Einbaus zu ermöglichen als auch das LED-Panel gegen die Muldenleuchte zu ziehen, um die Nachrüstung abzuschließen. Während des Einbaus wird zuerst das Sicherheitskabel 12, 28 installiert, während der Magnet 8 noch nicht an der Muldenleuchte 18 befestigt ist. In diesem Zustand hängt das LED-Panel 4 von dem Sicherheitskabel 12, 28 herab. Das Sicherheitskabel 12, 28 ist lang genug, so dass das LED-Panel 4 unterhalb der äußeren Umfangskante 26 der Muldenleuchte 18 hängt, wodurch dem Installateur ermöglicht wird, Zugang zu der Vertiefung 24 zu haben und die Verdrahtung zu verbinden. In einigen Ausführungsformen umfasst die Elektroinstallationsverbindung zwei Elektroinstallationsanschlüsse mit üblichen Elektrikerverdrahtungsmuttern. Der Magnet 8 ist wird dann an der Muldenleuchtenhaube 22 angeordnet, und die Federkraft zieht das LED-Panel 4 an die äußere Umfangskante 26 der Muldenleuchte 18.

In einer anderen Ausführungsform können Magnete an jeder Ecke des LED-Panels befestigt werden, und das LED-Panel wird mit der vorher vorhandenen Muldenleuchte ausgerichtet, so dass die Magnete an der äußeren Umfangskante der Muldenleuchte festhalten. In einigen Ausführungsformen ist die vorher vorhandene Muldenleuchte aus Stahl hergestellt, die leicht durch einen Magneten befestigt werden kann. Jedoch ist die Muldenleuchte in einigen Anwendungen an einer Deckenstruktur mit T-Profildecke montiert, die typischerweise aus Aluminium hergestellt ist, das eine vernachlässigbare magnetische Anziehungskraft besitzt. In einer solchen Anwendung sind Magnete passend in den Ecken des LED-Panels zu positionieren, damit eine genaue Ausrichtung mit der äußeren Umfangskante der Muldenleuchte und nicht der T-Profildecke gewährleistet wird.

5 veranschaulicht ein Verfahren zum Nachrüsten einer vorher vorhandenen, bereits installierten Leuchte mit einer Nachrüstleuchte nach einigen Ausführungsformen. Das Verfahren von 5 wird unter dem Begriff der Nachrüstleuchte beschrieben, welche die LED-Leuchte 2 von 1 bis 3 ist. Es wird verständlich, dass das Verfahren auf andere, geeignet gestaltete Nachrüstleuchten angewandt werden kann. In einem Schritt 50 wird Zugang zu der vorher vorhandenen Leuchte ermöglicht. In einigen Ausführungsformen ist die vorher vorhandene Leuchte eine Leuchtstofflampenleuchte, die auf oder an einer Decke installiert ist. Die vorher vorhandene Leuchte weist eine Muldenleuchte und eine Lichtquelle wie etwa einen lichtstreuenden Leuchtstoffkörper oder eine andere Glühbirne auf. Die Muldenleuchte besitzt den versenkten, mittleren Abschnitt oder eine Muldenleuchtenhaube, und die äußere Umfangskante, die zusammen die hohle innere Vertiefung bilden. Die Lichtquelle ist in der Muldenleuchtenvertiefung und an der Muldenleuchtenhaube montiert. Die vorher vorhandene Leuchte enthält außerdem eine Elektroinstallation, die sich in die Muldenleuchtenvertiefung erstreckt und mit der Lichtquelle verbunden ist.

Im Schritt 52 wird die Lichtquelle aus der vorher vorhandenen Leuchte entfernt und die Elektroinstallation in der Muldenleuchtenvertiefung freigelegt. Im Schritt 54 wird die LED-Leuchte unmittelbar an der Muldenleuchte positioniert. In einigen Ausführungsformen hält der Installateur die LED-Leuchte unmittelbar an der äußeren Umfangskante der Muldenleuchte fest.

Im Schritt 56 wird ein erstes Ende des Sicherheitskabels der LED-Leuchte an der Muldenleuchte innerhalb der Muldenleuchtenvertiefung befestigt. In einigen Ausführungsformen wird das zweite Ende des Sicherheitskabels mit der Muldenleuchtenhaube der Muldenleuchte verbunden. Das LED-Leuchtpanel kann von dem Sicherheitskabel zur nachfolgenden Elektroinstallation herabhängen. Eine Installation des Sicherheitskabels ist ein optionaler Schritt. In einigen Anwendungen enthält die Nachrüstleuchte kein Sicherheitskabel. In einigen Ausführungsformen ist das Sicherheitskabel eine Schnur. In anderen Ausführungen ist das Sicherheitskabel eine Feder.

Im Schritt 58 wird die Elektroinstallation des LED-Panels mit der Elektroinstallation in der Muldenleuchtenvertiefung verbunden. In einigen Ausführungsformen werden Schneid-Klemm-Steckverbinder zum Verbinden jedes entsprechenden Drahtpaars verwendet.

Im Schritt 60 wird der Magnet durch Dehnung der Feder mit der Muldenleuchte an der Muldenleuchte befestigt. In einigen Ausführungsformen wird der Magnet an der Muldenleuchtenhaube befestigt. Zum Befestigen des Magneten an der Muldenleuchte wird die Feder über ihre gleichbleibende Federlänge hinaus gedehnt. In einigen Ausführungsformen hält der Installateur die LED-Leuchte unmittelbar an der äußeren Umfangskante der Muldenleuchte, während er auch in der Muldenleuchtenvertiefung ankommt und den Magneten auf die Muldenleuchtenhaube bewegt, wodurch die Feder gedehnt wird. Während die Nachrüstleuchte unmittelbar an der Muldenleuchte positioniert und der Magnet an der Muldenleuchtenhaube befestigt ist, wird eine Trennung zwischen dem LED-Panel und der äußeren Umfangskante der Muldenleuchte beibehalten.

Im Schritt 62 wird das LED-Panel in Position gegen den äußeren Umfang der Muldenleuchte geführt, indem man die Feder das LED-Panel an die Muldenleuchtenvertiefung ziehen lässt. In dem Fall, dass die LED-Leuchte auf dem LED-Panel positionierte Ausrichtungsblöcke umfasst, gewährleisten die Ausrichtungsblöcke, dass das LED-Panel mit der Muldenleuchte genau ausgerichtet wird. In dem Fall, dass die Muldenleuchte mit einer T-Profildecke fluchtet, werden die Ausrichtungsblöcke gegen die inneren Ecken der T-Profildecke positioniert, wodurch das Leuchtpanel innerhalb der Öffnung der T-Profildecke ausgerichtet ist.

Die vorliegende Anmeldung wurde in Form von spezifischen Ausrüstungsformen beschrieben, die Einzelheiten einschließen, um das Verständnis der Prinzipien von Konstruktion und Arbeitsweise der Nachrüstleuchte zu erleichtern. Viele der in den verschiedenen Figuren dargestellten und beschriebenen Bauelemente können ausgetauscht werden, um die erforderlichen Ergebnisse zu erzielen, wobei diese Beschreibung so gelesen werden soll, dass sie einen solchen Austausch ebenso einbezieht. An sich sollen hier Verweise auf spezifische Ausführungsformen und deren Einzelheiten den Umfang der hier angefügten Patentansprüche nicht einschränken. Dem Fachmann erschließt sich, dass Modifizierungen an den zur Darstellung gewählten Ausführungsformen vorgenommen werden können, ohne vom Geist und Umfang der Anmeldung abzuweichen.