Title:
Eine mit automischen Arretierungssensoren versehene Stromversorgungsanlage und ein Verfahren von deren Anwendung
Kind Code:
A1


Abstract:

Eine mit automischen Arretierungssensoren versehene Stromversorgungsanlage, umfassend einen stromverbrauchsseitigen Anlagenteil (8) und einen stromversorgungsseitigen Anlagenteil (9), wobei der stromverbrauchsseitige Anlagenteil (8) ein Gehäuse (81) und eine in dem Gehäuse (81) angeordnete erste elektrische Schnittstelle (82) umfasst, wobei das Gehäuse (81) auf der dem stromversorgungsseitigen Anlagenteil (9) zugewandten Seite eine Öffnung aufweist, wobei oberhalb und unterhalb der Öffnung an der Innenwand des Gehäuses (81) jeweils eine schräge Arretierungsfläche (811) vorgesehen ist. Der stromversorgungsseitige Anlagenteil (9) umfasst einen oberen Gehäuseteil (91) und einen unteren Gehäuseteil (93), die einen Hohlraum umgeben, in dem ein Gleitkopf (97) der Stromversorgungsanlage angeordnet ist, der über ein elastisches Kabel (970) an der Stromversorgung angeschlossen ist.




Inventors:
Yu, Shengyang (Hangzhou, CN)
Application Number:
DE102016108523A
Publication Date:
11/17/2016
Filing Date:
05/09/2016
Assignee:
Zhejiang Dakou Commodity Co., Ltd. (Hangzhou, CN)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Tergau & Walkenhorst Patentanwälte PartGmbB, 60322, Frankfurt, DE
Claims:
1. Eine mit automischen Arretierungssensoren versehene Stromversorgungsanlage, umfassend einen stromverbrauchsseitigen Anlagenteil (8) und einen stromversorgungsseitigen Anlagenteil (9), wobei der stromverbrauchsseitige Anlagenteil (8) ein Gehäuse (81) und eine in dem Gehäuse (81) angeordnete erste elektrische Schnittstelle (82) umfasst, wobei das Gehäuse (81) auf der dem stromversorgungsseitigen Anlagenteil (9) zugewandten Seite eine Öffnung aufweist, wobei oberhalb und unterhalb der Öffnung an der Innenwand des Gehäuses (81) jeweils eine schräge Arretierungsfläche (811) vorgesehen ist. Der stromversorgungsseitige Anlagenteil (9) umfasst einen oberen Gehäuseteil (91) und einen unteren Gehäuseteil (93), die einen Hohlraum umgeben, in dem ein Gleitkopf (97) der Stromversorgungsanlage angeordnet ist, der über ein elastisches Kabel (970) an der Stromversorgung angeschlossen ist. Der Gleitkopf (97) weist auf seiner rechten Seite ein Gewindeloch, das die Antriebswelle (921) des in dem Hohlraum befestigten Antriebsmotors (92) aufnimmt. An seiner linken Seite weist der Gleitkopf (97) eine zweite elektrische Schnittstelle (974) auf, die mit der ersten elektrischen Schnittstelle (82) verbunden werden kann, um Stromversorgung zu ermöglichen. Der Gleitkopf (97) weist eine sich nach links verjüngende Außenkontur auf, wobei sowohl die obere Oberfläche als auch die untere Oberfläche jeweils einen schrägen Abschnitt (971) und einen flachen Abschnitt (972) aufweisen, wobei am linken Ende der schrägen Abschnitte (971) die linken Arretierungssensoren (973) angebracht sind, die mit dem Antriebsmotor (92) verbunden sind und die Bewegungen der schrägen Abschnitte (971) in Relation zu den inneren Arretierungsrädern (944) signaltechnisch kontrollieren. An dem rechten Ende der flachen Abschnitte (972) sind die rechten Arretierungssensoren (963) angebracht, die mit dem Antriebsmotor (92) verbunden sind und die Bewegungen der flachen Abschnitte (972) in Relation zu den inneren Arretierungsrädern (944) signaltechnisch kontrollieren. In dem oberen und dem unteren Gehäuseteil (91, 93) ist jeweils ein vertikal verlaufender Kolbenkanal (95) vorgesehen, in dem jeweils ein nach oben und nach unten bewegbarer Arretierungskolben (94) angeordnet ist, der an seinem Körper ein äußeres Gleitrollenpaar (942) und ein inneres Gleitrollenpaar (943) aufweist, die an der Seitenfläche des Arretierungskolben (94) symmetrisch angeordnet sind und von den an der Innenwand der Kolbenkanäle (95) vorgesehenen Gleitrillen aufgenommen werden. An den dem Gleitkopf (97) abgewandten Enden der Arretierungskolben (94) sind äußere Arretierungsräder (941) und an den dem Gleitkopf (97) zugewandten Enden der Arretierungskolben (94) sind innere Arretierungsräder (944) angebracht. Die äußeren Arretierungsräder (941) korrespondieren mit der schrägen Arretierungsfläche (811) und die inneren Arretierungsräder (944) korrespondieren mit der Außenkontur des Gleitkopfs (97). An den linken Enden des oberen und unteren Gehäuseteils (91, 93) sind jeweils elastische Körper (931) angebracht, um einen elastischen Kontakt mit dem Gehäuse des stromverbrauchsseitigen Anlagenteils (81) zu gewährleisten.

2. Eine mit automischen Arretierungssensoren versehene Stromversorgungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der inneren Seite des oberen und unteren Gehäuseteils (91, 93) jeweils Gleitschienen (932) angeordnet, die die auf dem Gleitkopf (97) angeordnete Gleiterhebungen (96) aufnehmen und so die die Gleitbewegungen führen.

3. Ein Verfahren zur Anwendung der mit automischen Arretierungssensoren versehenen Stromversorgungsanlage nach einem der Ansprüche 1 und 2, bei dem die Arretierungskolben (94) unter Zusammenwirkung der schrägen Abschnitte (971) und der inneren Arretierungsräder (944) nach außen gleiten werden, wenn der Gleitkopf (97) sich von dem Antriebsmotor (92) angetrieben nach links bewegt, was dazu führt, dass die äußeren Arretierungsräder (941) auf die schrägen Arretierungsflächen (811) einwirken, so dass das Gehäuse des stromverbrauchsseitigen Anlagenteils (81) sich nach rechts bewegt und auf die elastischen Körper (931) festdrückt. Wenn die flachen Abschnitte (972) die inneren Arretierungsräder (944) erreichen, wird das Gehäuse des stromverbrauchsseitigen Anlagenteils (81) unter Zusammenwirkung der Arretierungskolben (94), der flachen Abschnitte (972) und der elastischen Körper (931) endgültig arretiert, wobei die zweite elektrische Schnittstelle (974) mit der ersten elektrischen Schnittstelle (82) verbunden ist.

Description:
Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Stromversorgung, insbesondere eine mit automischen Arretierungssensoren versehene Stromversorgungsanlage und ein Verfahren von deren Anwendung.

Technischer Hintergrund

In der Praxis besteht häufig Bedarf, dass eine stromverbrauchende Anlage zuverlässig, stabil und zweckmäßig mit einer Stromversorgungsanlage elektrisch verbunden wird. Entweder ist bei manchen herkömmlichen Anlagen eine solche elektrische Verbindung nicht gewährleistet. Oder es liegt bei manchen Anlagen zwar eine zuverlässige Verbindung vor, die aber nicht automatisiert ist. Noch wichtiger ist es, dass bei den herkömmlichen Verbindungsarten nicht gewährleistet ist, dass gleichzeitig eine Arretierung auf der Ebene der Verbindungsstelle und eine Arretierung auf der Ebene der dazu in vertikaler Richtung stehenden Ebene erreicht werden.

Inhalt der Erfindung

Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine mit automischen Arretierungssensoren versehene Stromversorgungsanlage und ein Verfahren von deren Anwendung anzugeben, um die oben gennannten Probleme im Stand der Technik zu bewältigen.

Diese Aufgabe wird durch das folgende technische Konzept gelöst: Die erfindungsgemäße, mit automischen Arretierungssensoren versehene Stromversorgungsanlage umfasst einen stromverbrauchsseitigen Anlagenteil und einen stromversorgungsseitigen Anlagenteil, wobei der stromverbrauchsseitige Anlagenteil ein Gehäuse und eine in dem Gehäuse angeordnete erste elektrische Schnittstelle aufweist, wobei das Gehäuse auf der dem stromversorgungsseitigen Anlagenteil zugewandten Seite eine Öffnung aufweist, wobei oberhalb und unterhalb der Öffnung an der Innenwand des Gehäuses jeweils eine schräge Arretierungsfläche vorgesehen ist. Der stromversorgungsseitige Anlagenteil umfasst einen oberen Gehäuseteil und einen unteren Gehäuseteil, die einen Hohlraum umgeben, in dem ein Gleitkopf der Stromversorgungsanlage angeordnet ist, der über ein elastisches Kabel an der Stromversorgung angeschlossen ist. Der Gleitkopf weist auf seiner rechten Seite ein Gewindeloch, das die Antriebswelle des in dem Hohlraum befestigten Antriebsmotors aufnimmt. An seiner linken Seite weist der Gleitkopf eine zweite elektrische Schnittstelle, die mit der ersten elektrischen Schnittstelle verbunden werden kann, um Stromversorgung zu gewährleisten. Der Gleitkopf weist eine sich nach links verjüngende Außenkontur auf, wobei sowohl die obere Oberfläche als auch die untere Oberfläche jeweils einen schrägen Abschnitt und einen flachen Abschnitt aufweisen, wobei am linken Ende der schrägen Abschnitte die linken Arretierungssensoren angebracht sind, die mit dem Antriebsmotor verbunden sind und die die Bewegungen der schrägen Abschnitte in Relation zu den inneren Arretierungsrädern signaltechnisch kontrollieren. An dem rechten Ende der flachen Abschnitte sind die rechten Arretierungssensoren angebracht, die mit dem Antriebsmotor verbunden sind die die Bewegungen der flachen Abschnitte in Relation zu den inneren Arretierungsrädern signaltechnisch kontrollieren.

In dem oberen und dem unteren Gehäuseteil und ist jeweils ein vertikal verlaufender Kolbenkanal vorgesehen, in dem jeweils nach oben und nach unten bewegbarer Arretierungskolben angeordnet ist, der an seinem Körper ein äußeres Gleitrollenpaar und ein inneres Gleitrollenpaar aufweist, die an der Seitenfläche des Arretierungskolben symmetrisch angeordnet sind und von den an der Innenwand der Kolbenkanäle vorgesehenen Gleitrillen aufgenommen werden. An den dem Gleitkopf abgewandten Enden der Arretierungskolben sind äußere Arretierungsräder und an den dem Gleitkopf zugewandten Enden der Arretierungskolben sind innere Arretierungsräder angebracht. Die äußeren Arretierungsräder korrespondieren mit der schrägen Arretierungsfläche und die inneren Arretierungsräder korrespondieren mit der Außenkontur des Gleitkopfs. An den linken Enden des oberen und unteren Gehäuseteils sind jeweils elastische Körper angebracht sind, um einen elastischen Kontakt mit dem Gehäuse des stromverbrauchsseitigen Anlagenteils zu gewährleisten.

Vorzugsweise sind an der inneren Seite des oberen und unteren Gehäuseteils und jeweils Gleitschienen angeordnet, die die auf dem Gleitkopf angeordnete Gleiterhebungen aufnehmen und so die die Gleitbewegungen führen.

Vorzugsweise entspricht der Winkel B zwischen dem schrägen Abschnitt und der horizontalen Ebene dem Winkel A, der zwischen der schrägen Arretierungsfläche und der vertikalen Ebene liegt.

Vorzugsweise beträgt der Wert sowohl des Winkels B als auch des Winkels A arctan 0,5. Bei diesem Winkelwert erhalten die äußeren und die inneren Arretierungsränder ungefähr die gleiche Druckkraft beim Bewegungsvorgang. Die Räder können nach einheitlichen Parametern hergestellt werden und sind gegeneinander austauschbar, was die Reparatur und Wartung erleichtert. Ferner erreicht man bei diesem Winkelwert, dass die Bewegungsentfernung des Gleitkopfs ungefähr viermal so groß ist wie die des stromverbrauchsseitigen Anlagenteils, was auch den Sicherheitsanforderungen solcher Anlagen und dem Variationswert des elastischen Körpers entspricht.

Das Verfahren zur Anwendung der erfindungsgemäßen, mit automischen Arretierungssensoren versehenen Stromversorgungsanlage wie folgt: Wenn der Gleitkopf sich von dem Antriebsmotor angetrieben nach links bewegt, wird der Arretierungskolben unter Zusammenwirkung der schrägen Abschnitte und der inneren Arretierungsräder nach außen gleiten. Das führt wieder dazu, dass die äußeren Arretierungsräder auf die schräge Arretierungsfläche einwirken, so dass das Gehäuse des stromverbrauchsseitigen Anlagenteils sich nach rechts bewegt auf die elastischen Körper festdrückt. Wenn die flachen Abschnitte die inneren Arretierungsräder erreichen, wird das Gehäuse des stromverbrauchsseitigen Anlagenteils unter Zusammenwirkung der Arretierungskolben, der flachen Abschnitte und der elastischen Körper endgültig arretiert, wobei die zweite elektrische Schnittstelle mit der ersten elektrischen Schnittstelle verbunden ist.

Erläuterung der Zeichnung

1 zeigt eine schematische Schnittansicht der erfindungsgemäßen, mit automischen Arretierungssensoren versehene Stromversorgungsanlage in einem Zustand, in dem die Arretierungen noch nicht aktiviert sind;

2 zeigt eine schematische Schnittansicht der erfindungsgemäßen, mit automischen Arretierungssensoren versehene Stromversorgungsanlage in einem Zustand, in dem die Arretierungen bereits aktiviert sind.

Bezugszeichenliste

8
Stromverbrauchsseitiger Anlagenteil
81
Gehäuse des stromverbrauchsseitigen Anlagenteils
811
Schräge Arretierungsfläche
82
Erste elektrische Schnittstelle
9
Stromversorgungsteiliger Anlagenteil
91
Oberer Gehäuseteil
92
Antriebsmotor
921
Antriebswelle
93
Unterer Gehäuseteil
931
Elastischer Körper
932
Gleitschiene
94
Arretierungskolben
941
äußerer Arretierungsrad
942
äußeres Gleitrollenpaar
943
inneres Gleitrollenpaar
944
Inneres Arretierungsrad
95
Kolbenkanal
96
Gleiterhebung
963
Rechter Arretierungssensor
97
Gleitkopf der Stromversorgungsanlage
970
Elastisches Kabel
971
Schräger Abschnitt
972
Flacher Abschnitt
973
Linker Arretierungssensor
974
Zweite elektrische Schnittstelle

Ausführungsbeispiel

Im Folgenden wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung näher erläutert.

Wie 1 zeigt, umfasst die erfindungsgemäße, mit automischen Arretierungssensoren versehene Stromversorgungsanlage einen stromverbrauchsseitigen Anlagenteil 8 und einen stromversorgungsseitigen Anlagenteil 9, wobei der stromverbrauchsseitige Anlagenteil 8 ein Gehäuse 81 und eine in dem Gehäuse 81 angeordnete erste elektrische Schnittstelle 82, wobei das Gehäuse 81 auf der dem stromversorgungsseitigen Anlagenteil 9 zugewandten Seite eine Öffnung aufweist, wobei oberhalb und unterhalb der Öffnung an der Innenwand des Gehäuses 81 jeweils eine schräge Arretierungsfläche 811 vorgesehen ist. Der stromversorgungsseitige Anlagenteil 9 umfasst einen oberen Gehäuseteil 91 und einen unteren Gehäuseteil 93, die einen Hohlraum umgeben, in dem ein Gleitkopf 97 der Stromversorgungsanlage angeordnet ist, der über ein elastisches Kabel 970 an der Stromversorgung angeschlossen ist. Der Gleitkopf 97 weist auf seiner rechten Seite ein Gewindeloch, das die Antriebswelle 921 des in dem Hohlraum befestigten Antriebsmotors 92 aufnimmt. An seiner linken Seite weist der Gleitkopf 97 eine zweite elektrische Schnittstelle 974, die mit der ersten elektrischen Schnittstelle 82 verbunden werden kann, um Stromversorgung zu gewährleisten. Der Gleitkopf 97 weist eine sich nach links verjüngende Außenkontur auf, wobei sowohl die obere Oberfläche als auch die untere Oberfläche jeweils einen schrägen Abschnitt 971 und einen flachen Abschnitt 972 aufweisen, wobei am linken Ende der schrägen Abschnitte 971 die linken Arretierungssensoren 973 angebracht sind, die mit dem Antriebsmotor 92 verbunden sind und die die Bewegungen der schrägen Abschnitte 971 in Relation zu den inneren Arretierungsrädern 944 signaltechnisch kontrollieren. An dem rechten Ende der flachen Abschnitte 972 sind die rechten Arretierungssensoren 963 angebracht, die mit dem Antriebsmotor 92 verbunden sind die die Bewegungen der flachen Abschnitte 972 in Relation zu den inneren Arretierungsrädern 944 signaltechnisch kontrollieren.

In dem oberen und dem unteren Gehäuseteil 91 und 93 ist jeweils ein vertikal verlaufender Kolbenkanal 95 vorgesehen, in dem jeweils nach oben und nach unten bewegbarer Arretierungskolben 94 angeordnet ist, der an seinem Körper ein äußeres Gleitrollenpaar 942 und ein inneres Gleitrollenpaar 943 aufweist, die an der Seitenfläche des Arretierungskolben 94 symmetrisch angeordnet sind und von den an der Innenwand der Kolbenkanäle 95 vorgesehenen Gleitrillen aufgenommen werden. An den dem Gleitkopf 97 abgewandten Enden der Arretierungskolben 94 sind äußere Arretierungsräder 941 und an den dem Gleitkopf 97 zugewandten Enden der Arretierungskolben 94 sind innere Arretierungsräder 944 angebracht. Die äußeren Arretierungsräder 941 korrespondieren mit der schrägen Arretierungsfläche 811 und die inneren Arretierungsräder 944 korrespondieren mit der Außenkontur des Gleitkopfs 97. An den linken Enden des oberen und unteren Gehäuseteils 91 und 93 sind jeweils elastische Körper 931 angebracht sind, um einen elastischen Kontakt mit dem Gehäuse des stromverbrauchsseitigen Anlagenteils 81 zu gewährleisten.

Vorzugsweise sind an der inneren Seite des oberen und unteren Gehäuseteils 91 und 93 jeweils Gleitschienen 932 angeordnet, die die auf dem Gleitkopf 97 angeordnete Gleiterhebungen 96 aufnehmen und so die die Gleitbewegungen führen.

Vorzugsweise entspricht der Winkel B zwischen dem schrägen Abschnitt 971 und der horizontalen Ebene dem Winkel A, der zwischen der schrägen Arretierungsfläche 811 und der vertikalen Ebene liegt.

Vorzugsweise beträgt der Wert sowohl des Winkels B als auch des Winkels A arctan 0,5. Bei diesem Winkelwert erhalten die äußeren und die inneren Arretierungsränder ungefähr die gleiche Druckkraft beim Bewegungsvorgang. Die Räder können nach einheitlichen Parametern hergestellt werden und sind gegeneinander austauschbar, was die Reparatur und Wartung erleichtert. Ferner erreicht man bei diesem Winkelwert, dass die Bewegungsentfernung des Gleitkopfs ungefähr viermal so groß ist wie die des stromverbrauchsseitigen Anlagenteils, was auch den Sicherheitsanforderungen solcher Anlagen und dem Variationswert des elastischen Körpers entspricht.

Wie 2 zeigt, erfolgt das Verfahren zur Anwendung der erfindungsgemäßen, mit automischen Arretierungssensoren versehenen Stromversorgungsanlage wie folgt: Wenn der Gleitkopf 97 sich von dem Antriebsmotor 92 angetrieben nach links bewegt, wird der Arretierungskolben 94 unter Zusammenwirkung der schrägen Abschnitte 971 und der inneren Arretierungsräder 944 nach außen gleiten. Das führt wieder dazu, dass die äußeren Arretierungsräder 941 auf die schräge Arretierungsfläche 811 einwirken, so dass das Gehäuse des stromverbrauchsseitigen Anlagenteils 81 sich nach rechts bewegt auf die elastischen Körper 931 festdrückt. Wenn die flachen Abschnitte 972 die inneren Arretierungsräder 944 erreichen, wird das Gehäuse des stromverbrauchsseitigen Anlagenteils 81 unter Zusammenwirkung der Arretierungskolben 94, der flachen Abschnitte 972 und der elastischen Körper 931 endgültig arretiert, wobei die zweite elektrische Schnittstelle 974 mit der ersten elektrischen Schnittstelle verbunden ist.

Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das oben dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Das oben dargestellte Ausführungsbeispiel dient nur der Veranschaulichung und hat keine einschränkende Wirkung. Weitere Ausführungsmöglichkeiten, die mit dem technischen Konzept der vorliegenden Erfindung identisch sind oder diesem gleichkommen, werden auch von den Schutzansprüchen der vorliegenden Erfindung gedeckt.