Title:
Identifikation einer Breitbandverbindung
Kind Code:
A1


Abstract:

Ein Computer in einer Fahrzeug-Kommunikationskopfeinheit ist ausgelegt zum Betreiben eines Kommunikationsnetzes. Der Computer ist ferner ausgelegt zum Ausstrahlen eines Verbindungstyps oder antwortet auf Anfrage mit diesen Informationen. Der Computer kann auch eine Nachricht des ANQP (Access Network Query Protocol) über GAS (Generic Advertisement Service) verwenden und eine Kommunikationsnetz-Verbindungstypnachricht von einer drahtlosen Vorrichtung empfangen. Der Computer greift auf ein Fahrzeug-Kommunikationskopfeinheit-Profil zu, das einen Kommunikationsnetz-Verbindungstyp zu einem externen Netzwerk umfasst, und benachrichtigt die drahtlose Vorrichtung über den Kommunikationsnetz-Verbindungstyp. Der Computer empfängt dann eine Benachrichtigungsnachricht von der drahtlosen Vorrichtung, dass der Kommunikationsnetz-Verbindungstyp ein Kriterium der drahtlosen Vorrichtung erfüllt, und tritt in eine drahtlose Datenkommunikationssitzung mit der drahtlosen Vorrichtung und der Fahrzeug-Kommunikationskopfeinheit ein.




Inventors:
Ahmed, Hanan, Mich. (Belleville, US)
Application Number:
DE102016107051A
Publication Date:
10/27/2016
Filing Date:
04/15/2016
Assignee:
Ford Global Technologies, LLC (Mich., Dearborn, US)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Wablat Lange Karthaus Anwaltssozietät, 14129, Berlin, DE
Claims:
1. System, das einen Computer in einer Fahrzeug-Kommunikationskopfeinheit umfasst, wobei der Computer dafür ausgelegt ist, sich mit einem Kommunikationsnetz außerhalb des Fahrzeugs zu verbinden, und ferner ausgelegt ist zum
Ausstrahlen einer drahtlosen Ankündigungsnachricht;
Empfangen einer Kommunikationsnetz-Verbindungstypanforderung von einer drahtlosen Vorrichtung;
Zugreifen auf ein Fahrzeug-Kommunikationskopfeinheit-Profil, einschließlich eines Kommunikationsnetz-Verbindungstyps zu einem externen Netzwerk;
Benachrichtigen der drahtlosen Vorrichtung über den Kommunikationsnetz-Verbindungstyp;
Empfangen einer Benachrichtigungsnachricht von der drahtlosen Vorrichtung, dass der Kommunikationsnetz-Verbindungstyp ein Kriterium der drahtlosen Vorrichtung erfüllt; und
Einleiten einer drahtlosen Datenkommunikationssitzung mit der drahtlosen Vorrichtung.

2. System nach Anspruch 1, wobei der Computer dafür ausgelegt ist, die Fahrzeug-Kommunikationskopfeinheit über ein Mobilfunk-Datennetzwerk und/oder ein Satellitennetzwerk und/oder ein Hochgeschwindigkeits-Funknetzwerk mit dem externen Netzwerk zu verbinden.

3. System nach Anspruch 1, wobei das externe Netzwerk das Internet ist.

4. System nach Anspruch 1, wobei der Computer dafür ausgelegt ist, zu verifizieren, dass der drahtlosen Vorrichtung gestattet ist, auf die Fahrzeug-Kommunikationskopfeinheit zuzugreifen.

5. System nach Anspruch 1, wobei der Computer dafür ausgelegt ist, zu verifizieren, dass der drahtlosen Vorrichtung gestattet ist, durch die Fahrzeug-Kommunikationskopfeinheit auf das externe Netzwerk zuzugreifen.

6. System nach Anspruch 1, wobei der Computer dafür ausgelegt ist, die Fahrzeug-Kommunikationskopfeinheit über ein Wi-Fi-Gateway und/oder ein Bluetooth-Gateway und/oder ein Nahfeldkommunikations-Gateway mit der drahtlosen Vorrichtung zu verbinden.

7. System nach Anspruch 1, wobei der Computer dafür ausgelegt ist, eine zusätzliche Anforderung einer Aktualisierung des Kommunikationsnetz-Verbindungstyps von der drahtlosen Vorrichtung zu empfangen, während die drahtlose Vorrichtung mit der Fahrzeug-Kommunikationskopfeinheit beschäftigt ist, und die drahtlose Vorrichtung über den Kommunikationsnetz-Verbindungstyp zu benachrichtigen.

8. System nach Anspruch 1, wobei der Computer dafür ausgelegt ist, den Kommunikationsnetz-Verbindungstyp in der ausgestrahlten Ankündigungsnachricht zu senden.

9. Verfahren, das in einem Computer in einer Fahrzeug-Kommunikationskopfeinheit implementiert wird, wobei der Computer dafür ausgelegt ist, sich mit einem Kommunikationsnetz zu verbinden, wobei das Verfahren Folgendes umfasst:
Ausstrahlen einer drahtlosen Ankündigungsnachricht;
Empfangen einer Kommunikationsnetz-Verbindungstypanforderung von einer drahtlosen Vorrichtung;
Zugreifen auf ein Fahrzeug-Kommunikationskopfeinheit-Profil, einschließlich eines Kommunikationsnetz-Verbindungstyps zu einem externen Netzwerk;
Benachrichtigen der drahtlosen Vorrichtung über den Kommunikationsnetz-Verbindungstyp;
Empfangen einer Benachrichtigungsnachricht von der drahtlosen Vorrichtung, dass der Kommunikationsnetz-Verbindungstyp ein Kriterium der drahtlosen Vorrichtung erfüllt;
und
Einleiten einer drahtlosen Datenkommunikationssitzung mit der drahtlosen Vorrichtung.

10. Verfahren nach Anspruch 9, das ferner umfasst, die Fahrzeug-Kommunikationskopfeinheit über ein Mobilfunk-Datennetzwerk und/oder ein Satellitennetzwerk und/oder ein Hochgeschwindigkeits-Funknetzwerk mit dem externen Netzwerk zu verbinden.

11. Verfahren nach Anspruch 9, wobei das externe Netzwerk das Internet ist.

12. Verfahren nach Anspruch 9, das ferner umfasst, die Fahrzeugo Kommunikationskopfeinheit mit einem Wi-Fi-Gateway und/oder einem Bluetooth-Gateway und/oder einem Nahfeldkommunikations-Gateway zu verbinden.

13. Verfahren nach Anspruch 12, das ferner umfasst, die drahtlose Vorrichtung über ein Wi-Fi-Gateway und/oder das Bluetooth-Gateway und/oder das Nahfeldkommunikations-Gateway zu verbinden.

14. Verfahren nach Anspruch 9, das ferner umfasst, zu Verifizieren, dass der drahtlosen Vorrichtung gestattet ist, auf die Fahrzeug-Kommunikationskopfeinheit zuzugreifen.

15. Verfahren nach Anspruch 9, wobei sich der Kommunikationsnetz-Verbindungstyp in der ausgestrahlten drahtlosen Ankündigungsnachricht befindet.

16. Verfahren nach Anspruch 9, ferner umfassend:
Empfangen einer zusätzlichen Anforderung einer Aktualisierung des Kommunikationsnetz-Verbindungstyps von der drahtlosen Vorrichtung, während die drahtlose Vorrichtung mit der Fahrzeug-Kommunikationskopfeinheit zu tun hat, und Benachrichtigen der drahtlosen Vorrichtung über den Kommunikationsnetz-Verbindungstyp.

17. System, das einen Computer in einer mobilen Vorrichtung umfasst, wobei der Computer dafür programmiert ist, sich mit einer Fahrzeug-Kommunikationskopfeinheit zu verbinden, und ferner ausgelegt ist zum
Horchen nach einer ausgestrahlten Ankündigungsnachricht;
Senden einer Kommunikationsnetz-Verbindungstypanfrage, die einen Kommunikationsnetz-Verbindungstyp anfordert;
Empfangen des Kommunikationsnetz-Verbindungstyps;
Verifizieren des Kommunikationsnetz-Verbindungstyps; und
Einleiten einer drahtlosen Datenkommunikationssitzung mit der Kopfeinheit.

18. System nach Anspruch 17, wobei die Benutzervorrichtung vor dem Horchen nach der ausgestrahlten Ankündigungsnachricht eine Kommunikationsnetz-Verbindungstypanfrage sendet.

19. System nach Anspruch 17, wobei sich der Kommunikationsnetz-Verbindungstyp in der ausgestrahlten drahtlosen Ankündigungsnachricht befindet.

20. System nach Anspruch 17, wobei die drahtlose Vorrichtung dafür ausgelegt ist, die Kopfeinheit des Fahrzeugs über ein Wi-Fi-Gateway und/oder ein Bluetooth-Gateway und/oder ein Nahfeldkommunikations-Gateway zu verbinden.

Description:
STAND DER TECHNIK

Mobile Vorrichtungen wie Smartphones oder Tablets besitzen typischerweise die Fähigkeit, sich über Mobilnetze mit dem Internet zu verbinden. Zu diesen Mobilnetzen gehört im Allgemeinen ein drahtloses Netz, das über Landflächen, Zellen genannt, verteilt ist, und jede Zelle wird durch mindestens einen Sendeempfänger an einem festgelegten Ort versorgt, der als Zellenstandort oder Basisstation bekannt ist. In einem Mobilnetz verwendet jede Zelle entweder einen anderen Satz von Frequenzen oder einen anderen Satz von Pseudozufallscodes, um zu verhindern, dass benachbarte Zellen einander stören.

Die heutigen Fahrzeuge besitzen oft die Fähigkeit, sich über Mobilnetze, wie etwa ein Mobilfunknetz oder als Alternative ein Satellitennetz oder ein dediziertes Mobil-Hochgeschwindigkeitsfunknetz, mit dem Internet zu verbinden. Ein Fahrzeug kann dann Vorrichtungen im Fahrzeug über einen WLAN-Hotspot (Wireless Local Area Network) des Fahrzeugs Internetzugang anbieten, um dadurch potentiell Mobil-Daten, Batteriestrom und Geld des Benutzers zu sparen. Das WLAN des Fahrzeugs kann sich auch mit einer schnelleren und zuverlässigeren Verbindung mit dem Internet verbinden, als andernfalls der mobilen Vorrichtung eines Benutzers verfügbar wäre. In einigen Fällen kann jedoch die Verbindungsdatenrate des Hotspots tatsächlich langsamer und weniger zuverlässig als die eigene Mobildatenverbindung des Benutzers sein, die Kosten können höher sein, es besteht eine Datengrenze, die Verbindung ist unerwünscht, weil sie zusätzliche Verzögerung, wie etwa einen Satelliten, einführen kann, oder sie ist eine andere Wi-Fi-Verbindung mit einem AP, der sich dann mit dem Internet verbindet.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine Blockdiagramm eines Beispiels für einen Kopfeinheits-Zugangspunkt des Fahrzeugs.

2 ist eine Blockdiagramm eines beispielhaften Kopfeinheit-Systems und -Computers.

3 ist ein Flussdiagramm eines beispielhaften Abfrageprozesses eines Zugangspunkts.

4 ist ein Flussdiagramm einer drahtlosen Vorrichtung, die einen Breitband-Verbindungstyp auswertet.

5 ist ein ähnliches Flussdiagramm wie 4, umfasst aber weitere Untersuchung des Breitband-Verbindungstyps, während die mobile Vorrichtung mit der Kopfeinheit verbunden ist.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG

Mit Bezug auf die Figuren, in denen gleiche Bezugszahlen gleiche Teile in den verschiedenen Ansichten durchweg angeben, ist eine Kopfeinheit 22 in einem Fahrzeug (nicht gezeigt) positioniert, um Zugriff des Netzwerks 14 zum Fahrzeug, z.B. Zugang zum Internet, bereitzustellen. Das Fahrzeug kann den Zugang des Netzwerks 14 für viele Zwecke verwenden, z.B. zum Aktualisieren von Kartensoftware, zum Streamen oder Herunterladen von Musik, zum Ausführen von Benutzeranwendungen oder sogar zum Senden eines detektierten Fahrzeugfehlers, der Fahrzeugintegrität, statistischer Informationen, Benutzungsinformationen zu dem Hersteller des Fahrzeugs oder einer anderen entfernten Werkstatt, oder von persönlichen Gesundheitsinformationen und kritischen Gesundheitsereignissen und anderen vom Benutzer autorisierten Informationen zu relevanten Servern.

1 ist eine Blockdiagramm eines beispielhaften Breitband-Konnektivitätssystems 10 mit einer Kopfeinheit 22 mit einem oder mehreren Schnittstellen-Gateways, z.B. einem Wi-Fi-Gateway 20, einem Bluetooth-Gateway 24, einem USB-Gateway 26 und einem Gateway 25 für Nahfeldkommunikation (NFC). Jedes Gateway stellt Benutzervorrichtungen eine verdrahtete oder drahtlose Verbindung bereit, z.B. ist das Wi-Fi-Gateway 20 mit einem Wi-Fi-Zugangspunkt (AP) 21 verbunden gezeigt und der Wi-Fi-AP 21 ist drahtlos mit einer Tablet-Datenverarbeitungsvorrichtung 35 verbunden. Das Bluetooth-Gateway 24 ist mit dem Bluetooth-AP 23 verbunden und der Bluetooth-AP 23 ist drahtlos mit einer Laptop-Datenverarbeitungsvorrichtung 37 verbunden. Außerdem ist das NFC-Gateway 25 mit einem NFC-AP 27 verbunden und der NFC-AP 27 ist drahtlos mit einem Smartphone 28 verbunden. Wie auch in 1 gezeigt und nachfolgend weiter besprochen wird, kann eine Vorrichtung 40 direkt mit einem Mobilfunk-Zugangspunkt, z.B. dem Mast 17 auf bekannte Weise für Kommunikation mit einem Netzwerk 14 gepaart werden.

Die Kopfeinheit 22 ist auch mit einer oder mehreren Breitbandverbindungen verbunden, um es der Kopfeinheit 22 zu erlauben, sich mit externen Netzwerken, z.B. einem Netzwerk 14, zu verbinden. Die Verbindung des Netzwerks 14 kann eine drahtlose Daten-Breitbandverbindung sein, z.B. eine Mobilfunk-Datennetzwerkverbinddung 16, eine Mobil-Hochgeschwindigkeits-Funkverbindung 32 und/oder eine Satellitenverbindung 18. Zum Beispiel hat die Kopfeinheit 22 eine drahtlose Kommunikationsverbindung zwischen dem Mobilfunk-Datennetzwerk 16 und einer Zellenmast-Basisstation 17 hergestellt. Die Zellenmast-Basisstation 17 ist mit dem Netzwerk 14 verbunden und kann mit einem durch einen Mobilfunk-Dienstanbieter bereitgestellten Subskriptionsdienst Zugang zum Internet bereitstellen, so, wie es bekannt ist. Eine andere Breitbandverbindung kann Funkwellen oder modulierte Laserlichtwellen benutzen, um Kommunikation zwischen der Mobil-Hochgeschwindigkeits-Funkverbindung 32 und dem Netzwerk 14 unter Verwendung einer Funkkommunikationsmast-Basisstation 33 zur Weiterleitung von Daten herzustellen. Als weitere Alternative oder zusätzlich kann die Satellitenverbindung 18 die Breitbandkonnektivität bereitstellen. Zum Beispiel ist die Satellitenverbindung 18 mit einer Satellitenantenne 19 und der Satellitenantenne 19 verbunden und ist drahtlos mit dem Satelliten 29 verbunden. Der Satellit 29 ist ferner drahtlos mit einer Bodenstation 39 und mit dem Netzwerk 14 verbunden. In Nicht-Fahrzeugsystemen oder in stationären Situationen kann eine verdrahtete Verbindung mit dem Internet bestehen.

Mit Bezug auf 2 umfasst die Kopfeinheit 22 einen Computer 50, der im Allgemeinen einen Prozessor 52 und einen Speicher 54 umfasst, wobei der Speicher 54 eine oder mehrere Formen von computerlesbaren Medien umfasst und ferner durch den Prozessor 52 ausführbare Anweisungen zum Ausführen verschiedener Operationen, darunter wie hier offenbart, speichert. Der Prozessor 52 führt solche Anweisungen aus und kann die E/A-Schnittstelle 56 (Eingabe/Ausgabe) verwenden, um die Gateways, z.B. das Wi-Fi-Gateway 20 oder die Breitbandverbindungen, wie etwa die Mobilfunk-Datennetzwerkverbindung 16, auszuwählen und zu steuern. Der Speicher 54 des Computers 50 kann auch Konfigurationsinformationen hinsichtlich der Gateways und Breitband-Verbindungstypen speichern.

Eine USB-Vorrichtung (Universal Serial Bus), z.B. ein USB-Speicherdongle 31, kann in das USB-Gateway 26 eingesetzt werden, um Daten in und aus der Kopfeinheit 22 bereitzustellen, z.B. um Firmware der Kopfeinheit 22 zu aktualisieren, auf dem Unterhaltungssystem des Fahrzeugs wiederzugebende Video- oder Audiodaten bereitzustellen usw.

Die mobile Vorrichtung 40 ist als für Zugang zu dem Netzwerk 14 mit der Zellenmast-Basisstation 17 gepaart gezeigt. Die meisten drahtlosen mobilen Vorrichtungen favorisieren bekanntlich typischerweise Wi-Fi-Konnektivität gegenüber dem Mobilfunk-Datenzugang der drahtlosen mobilen Vorrichtung 40 und es wird ein Softwareverbindungs-Managerprogramm auf der mobilen Vorrichtung 40 laufen, das auf Wi-Fi-Konnektivität umschaltet, wenn sie verfügbar ist, statt Mobilfunkdaten zu verwenden, mit der Absicht, Geld zu sparen und/oder schnellere höhere Datenraten zu erhalten. Der Breitband-Verbindungstyp der Kopfeinheit 22 kann jedoch nicht so schnell und/oder so zuverlässig wie der Mobilfunk-Datenzugang der mobilen Vorrichtung 40 sein. Anders ausgedrückt entsteht ein Problem, wenn die mobile Vorrichtung 40 automatisch auf Wi-Fi-Konnektivität umschaltet, ohne den Wi-Fi-Verbindungstyp zum Netzwerk 14 zu kennen, der langsamer und weniger zuverlässig sein kann.

Zum Beispiel ist eine falsche Annahme, wenn die mobilen Vorrichtungen 40 automatisch auf eine Wi-Fi-Verbindung umschalten, dass die Zugangspunkte stationär sind und eine verdrahtete Verbindung zum Netzwerk 14 aufweisen und immer eine schnelle Verbindung zum Netzwerk 14 aufweisen. In einem Fahrzeug, insbesondere in einem bewegten Fahrzeug, ist es wahrscheinlich, dass sich die Eigenschaften der Breitbandverbindung des Fahrzeugs ändern. Zum Beispiel kann sich das Fahrzeug an einem Ort bewegen, an dem seine Mobilfunk-Breitbandverbindung von LTE auf 3G wechselt. LTE, eine Abkürzung für Long-Term Evolution, das gewöhnlich als 4G LTE vermarktet wird, ist ein Standard für drahtlose Übermittlung von Hochgeschwindigkeitsdaten für Mobiltelefone und Datenendgeräte. LTE kann Spitzenherunterladeraten von bis zu 299,6 Mbit/s und Hochladeraten von bis zu 75,4 Mbit/s bereitstellen. 3G ist die Kurzform von dritter Generation und ist die dritte Generation mobiler Telekommunikationstechnologie. 3G kann Herunterladegeschwindigkeit bis zu 4 Mbit/s und Hochladegeschwindigkeiten von 384 Kbit/s bereitstellen.

In diesem Beispiel wird, wenn eine mobile Vorrichtung 40 mit der Kopfeinheit 22 des Fahrzeugs verbunden wird, die Datenrate typischerweise aufgrund des Übergangs von LTE zu 3G drastisch abnehmen. Es ist möglich, dass die Mobil-Breitbandverbindung der mobilen Vorrichtung 40 schneller als die Kopfeinheit 22 ist. Zum Beispiel kann die mobile Vorrichtung 40 LTE-Konnektivität aufweisen, während die Kopfeinheit 22 auf 3G umgeschaltet hat, da aber die mobile Vorrichtung 40 mit dem Wi-Fi der Kopfeinheit 22 verbunden ist, ist die mobile Vorrichtung mit dem Wi-Fi des Fahrzeugs "verriegelt". Anders ausgedrückt, wird die mobile Vorrichtung 40 nicht in der Lage sein, aus den eigenen höheren LTE-Datenraten der mobilen Vorrichtung 40 Nutzen zu ziehen, und "hängt" über das Wi-Fi der Kopfeinheit 22 bei 3G.

Als Alternative kann die Breitbandverbindung eines sich bewegenden Fahrzeugs durch unregelmäßige Satellitendienste bereitgestellt werden und die mobile Vorrichtung 40 erleidet Datenausfälle. Wie hier erläutert kann deshalb die mobile Vorrichtung 40 dafür konfiguriert werden, bevor sie sich mit der Kopfeinheit 22 verbindet und während ihrer Verbindung mit ihr die Art von Breitbandverbindung zu bestimmen, die die Kopfeinheit 22 anbietet.

Offenbarte Ausführungsformen umfassen, dass die mobile Vorrichtung 40 Informationen über Konnektivitätseigenschaften des Netzwerks 14 der Kopfeinheit 22 des Fahrzeugs anfordert, bevor sie sich mit der Kopfeinheit 22 assoziiert. Um diese Informationen zu erhalten, muss die mobile Vorrichtung 40 zuerst bestimmen, ob die Kopfeinheit 22 zu Abfragen des Typs ANQP (Access Network Query Protocol), so, wie sie bekannt sind, fähig ist, und wenn dem so ist, kann die mobile Vorrichtung 40 dann eine auch bekannte Anfrage des Typs GAS (Generic Advertisement Service) senden. In diesem Kontext bedeutet der Ausdruck "Advertisement", das ein Zugangspunkt Informationen über den Zugangspunkt und die Verbindungen der Kopfeinheiten 22 mit dem Netzwerk 14 ausstrahlen kann. Beim Empfang einer GAS-Anfrage von der Vorrichtung 40 gibt die Kopfeinheit 22 eine Antwort. Die GAS-Antwort umfasst eine Fülle Informationen über die Kopfeinheit 22, so, wie es bekannt ist, z.B. den Breitband-Verbindungstyp sowie andere Metadaten.

Alternativ zur Verwendung der ANQP- und GAS-Nachrichtenübermittlungsprotokolle kann eine Kommunikationsvorrichtung, wie etwa die mobile Vorrichtung 40, eine Sondierungsanforderungsnachricht zu einem Zugangspunkt, wie etwa dem Wi-Fi-AP 21, senden. Der Wi-Fi-AP 21 würde die Sondierungsanforderung interpretieren und in einer Sondierungsantwort mit einem Kommunikationsnetz-Verbindungstyp antworten. Zusätzlich kann der Zugangspunkt, wie etwa der Wi-Fi-AP 21, den Kommunikationsnetz-Verbindungstyp in der Bake des Wi-Fi-AP 21 senden. Dadurch könnte eine Kommunikationsvorrichtung, wie etwa die mobile Vorrichtung 40, lediglich nach Zugangspunkt-Beacons mit einem geeigneten Kommunikationsnetz-Verbindungstyp horchen und dann entscheiden, sich mit dem Wi-Fi-AP 21 zu assoziieren.

Eine andere Kommunikationsnetz-Verbindungstypanfrage, die eine Kommunikationsvorrichtung, wie etwa die mobile Vorrichtung 40, anfänglich durchführen kann, besteht darin, sich zuerst mit einem Zugangspunkt, wie etwa dem Wi-Fi-AP 21, zu verbinden, ohne Protokollaustauschvorgänge des ANQP-Typs durchzuführen. Die mobile Vorrichtung 40 kann später über die Anfrage des GAS-Typs den Kommunikationsnetz-Verbindungstyp anfordern und kann dann entscheiden, ob der Kommunikationsnetz-Verbindungstyp akzeptabel ist. Wenn der Kommunikationsnetz-Verbindungstyp akzeptabel ist, bleibt die mobile Vorrichtung 40 mit dem Wi-Fi-AP 21 verbunden. Wenn der Kommunikationsnetz-Verbindungstyp nicht akzeptabel ist, kann sich die mobile Vorrichtung von dem Wi-Fi-AP 21 trennen.

Ein Beispiel dafür, dass sich die mobile Vorrichtung 40 mit der Kopfeinheit 22 verbindet, ist in dem in 3 gezeigten Prozess 200 dargestellt. Der Wi-Fi-AP 21 strahlt in einem Block 210 eine Ankündigung aus, die einen ANQP-Rahmen umfasst, der angibt, dass ANQP-Anfragen für Vorrichtungen, wie etwa die mobile Vorrichtung 40 oder die mobile Vorrichtung 40, die sich an einem nahen Ort zur Kopfeinheit 22 befinden, d.h. innerhalb von Funkreichweite, gestattet sind. Die mobile Vorrichtung 40 detektiert die Ankündigung in einem Block 220 und sendet dann eine ANQP-GAS-Anforderungsanfrage in einem Block 230. Die Anfrage umfasst Anforderungen des Breitband-Verbindungstyps. Es versteht sich, dass GAS-Informationen in verschiedenen Teilen der Kopfeinheit 22 gespeichert werden können, zum Beispiel können die GAS-Informationen in dem Wi-Fi-AP 21, dem Wi-Fi-Gateway 20 und/oder in der Kopfeinheit 22 gespeichert werden. Deshalb muss der Computer 50 im Allgemeinen bestimmen, wo GAS-Informationen gespeichert sind, und bestimmt in einem Block 233, ob die GAS-Informationen in dem Wi-Fi-AP 21 gespeichert sind.

Wenn die GAS-Informationen wie im Block 233 bestimmt in dem Wi-Fi-AP 21 gespeichert sind, kann der Wi-Fi-AP 21 die GAS-Informationen in einem Block 240 direkt zu der mobilen Vorrichtung 40 senden. Wenn die GAS-Informationen nicht im Wi-Fi-AP 21 sind, muss in einem Block 234 eine weitere Bestimmung durchgeführt werden, wo die GAS-Informationen gespeichert sind, z.B. in der Kopfeinheit selbst oder in dem Gateway 25. Wenn die Kopfeinheit 22 über die GAS-Informationen verfügt, sendet die Kopfeinheit 22 die GAS-Informationen in einem Block 235 zu dem Wi-Fi-AP 21 und der Wi-Fi-AP 21 sendet die GAS-Informationen in einem Block 240. Wenn dagegen das Wi-Fi-Gateway 20 über die GAS-Informationen verfügt, leitet das Wi-Fi-Gateway 20 die Informationen in einem Block 236 zum Wi-Fi-AP 21 und der Wi-Fi-AP 21 sendet die GAS-Informationen im Block 240.

Die mobile Vorrichtung 40 empfängt in einem Block 250 der mobilen Vorrichtung 40 die GAS-Antwort und wertet sie aus und entscheidet auf der Basis der Auswertung eines Breitband-Verbindungstyps der mobilen Vorrichtung 40, ob eine Verbindung zu dem Netzwerk 14 über die Kopfeinheit 22 hergestellt werden soll. Ein beispielhafter Prozess für die Vorrichtung 40 zum Durchführen dieser Auswertung wird nachfolgend mit Bezug auf den in 4 dargestellten Prozess 300 besprochen.

Der Prozess 200 endet nach Block 250, wenn die Vorrichtung 40 entscheidet, sich nicht der Kopfeinheit 22 anzuschließen. Andernfalls schreitet der Prozess zu einem Block 260 voran, in dem sich die Vorrichtung 40 der Kopfeinheit 14 anschließt, d.h. über die Kopfeinheit 22 z.B. auf eine bekannte Weise eine Verbindung zu dem Netzwerk 14 herstellt. Nach Block 260 endet der Prozess 200. Aus dieser Offenbarung, einschließlich der obigen Beschreibung des Prozesses 200, sollte ersichtlich sein, dass es vorteilhafterweise der mobilen Vorrichtung 40 ermöglicht wird, einen durch die Kopfeinheit 22 bereitgestellten Breitband-Verbindungstyp bereitgestellt zu bekommen und ihn auszuwerten, bevor sie sich mit der Kopfeinheit 22 verbindet.

Mit Bezug auf die im Block 260 hergestellte Verbindung kann bei einer Ausführungsform der Computer 50 der Kopfeinheit 22 bestimmen, ob der mobilen Vorrichtung 40 erlaubt ist, sich mit der Kopfeinheit 22 zu verbinden. Dies kann erreicht werden, indem der Prozessor 52 ein Nachschlagen in dem Speicher 54 durchführt, um zu sehen, ob die mobile Vorrichtung 40 auf einer weißen oder schwarzen Liste steht. Eine weiße Liste (Whitelisting) ist eine Liste oder Zusammenstellung von identifizierenden mobilen Entitäten, die für die Kopfeinheit 22 akzeptiert, anerkannt oder privilegiert sind. Dagegen ist eine schwarze Liste (Blacklisting) eine Liste oder ein Register von mobilen Entitäten, denen ein bestimmtes Privilegium, ein bestimmter Dienst, Mobilität oder Zugang zur Kopfeinheit 22 verweigert wird. Der Computer 50 der Kopfeinheit 22 kann auch bestimmen, ob der mobilen Vorrichtung 40 gestattet ist, sich mit dem Netzwerk 14 der Kopfeinheit 22 zu verbinden.

Ein beispielhafter Prozess für eine Vorrichtung 40/mobile Vorrichtung 40 zum Auswerten des Breitband-Verbindungstyps der Kopfeinheit 22 ist in dem in 4 dargestellten Prozess 300 dargestellt. Wenn sie sich nahe bei, d.h. innerhalb der drahtlosen Kommunikationsreichweite der Kopfeinheit 22 befindet, horcht die mobile Vorrichtung 40 in einem Block 310 nach Zugangspunkt-SSIDs, die ANQP-fähig sind. Nachdem die mobile Vorrichtung 40 eine SSID detektiert, bestimmt die mobile Vorrichtung 40 in einem Block 320 auch, ob das ANQP des Zugangspunkts auf die GAS-Anfrage antworten kann. Wenn der Zugangspunkt nicht auf eine GAS-Anfrage antworten kann, kehrt die mobile Vorrichtung 40 zum Suchen in dem Block 310 zurück.

Wenn der Zugangspunkt auf eine GAS-Anfrage antworten kann, sendet die mobile Vorrichtung 40 die GAS-Anfrage in einem Block 330 und die mobile Vorrichtung 40 empfängt die GAS-Antwort in einem Block 340. Die mobile Vorrichtung 40 analysiert dann die GAS-Antwort, um den Breitband-Verbindungstyp der Kopfeinheit 22 zu bestimmen. Zum Beispiel kann der Breitband-Verbindungstyp eine Mobilfunk-, Satelliten- oder Funkverbindung sein und die mobile Vorrichtung 40 bestimmt in einem Block 350, ob der Breitband-Verbindungstyp der Typ ist, den die mobile Vorrichtung 40 benutzen möchte. Wenn der Breitband-Verbindungstyp nicht der Typ ist, den die mobile Vorrichtung 40 benutzen möchte, kehrt die mobile Vorrichtung 40 in einem Block 310 zu dem Suchen nach SSIDs und ANQP zurück. Wenn der Breitbandtyp der Typ ist, den die mobile Vorrichtung 40 benutzen möchte, sendet die mobile Vorrichtung 40 in einem Block 360 eine Bestätigungsnachricht 28 zu dem Zugangspunkt und assoziiert sich dann mit der Kopfeinheit 22. Von der mobilen Vorrichtung 40 zum Bestimmen, ob sie sich mit der Kopfeinheit 22 assoziieren soll oder nicht, verwendete Kriterien können im Allgemeinen eine mit einem Verbindungstyp assoziierte Verbindungsgeschwindigkeit umfassen. Das heißt, es können relativ schnellere Verbindungstypen ausgewählt werden, während relativ langsamere Verbindungstypen nicht ausgewählt werden können. Zum Beispiel könnte die Vorrichtung 40 dafür programmiert werden, sich mit der Kopfeinheit 22 zu verbinden, wenn sie eine LTE-Breitbandverbindung bereitstellt, aber nicht, wenn sie eine 3G-Verbindung bereitstellt. Nach Block 360 endet der Prozess 300.

Ein Beispiel für die Prozedur der mobilen Vorrichtung 40 für eine andauernde Auswertung des Breitband-Verbindungstyps der Kopfeinheit 22, während die mobile Vorrichtung 40 mit der Kopfeinheit 22 verbunden ist, ist wie in 5 gezeigt in dem Prozess 400 dargestellt. Das heißt, nachdem eine Verbindung mit der Kopfeinheit 22 hergestellt ist, wie oben mit Bezug auf den Prozess 200 beschrieben, kann die mobile Vorrichtung 40 in einem Fahrzeug weiter die Breitbandverbindung auswerten, die über die Kopfeinheit 22 bereitgestellt wird. Die Blöcke 410460 sind jeweils den oben beschriebenen Blöcken 310360 ähnlich, und die Beschreibungen müssen somit nicht wiederholt werden.

Nach Block 460 kann die mobile Vorrichtung 40 z.B. innerhalb einer vorbestimmten Zeit nach der Verbindung mit der Kopfeinheit 22 in einem Block 470 bestimmen, ob der Verbindungstyp immer noch akzeptabel ist. Wenn der Verbindungstyp immer noch akzeptabel ist, prüft die mobile Vorrichtung 40 dann in einem Block 480 auf ein Verbindungsende. Wenn es nicht das Ende der Verbindung ist, kann die mobile Vorrichtung 40 später in einem Block 490 eine zusätzliche Anforderung, um eine Aktualisierung des Kommunikationsnetz-Verbindungstyps zu erhalten, senden, während die mobile Vorrichtung 40 mit der Kopfeinheit 22 verbunden ist, und zum Block 470 zurückkehren. Zum Beispiel kann sich der Breitband-Verbindungstyp von Mobilfunk in Satellit verwandelt haben, während sich das Fahrzeug bewegt. Die mobile Vorrichtung 40 entscheidet im Block 470, ob der Breitbandtyp der Typ ist, den die mobile Vorrichtung 40 benutzen möchte, z.B. auf eine oben beschriebene Weise, wenn dem so ist, bleibt das Smartphone mit der Kopfeinheit 22 verbunden und schreitet zum Block 480 voran und prüft im Block 480 auf das Ende der Kommunikation. Wenn der Breitbandtyp nicht der Typ ist, den die mobile Vorrichtung 40 benutzen möchte, kehrt die mobile Vorrichtung 40 im Block 410 zu dem Suchen nach SSIDs und ANQPs zurück. Wenn die mobile Vorrichtung 40 mit dem Verbinden mit der Kopfeinheit 22 fertig ist, ist das Ende der Verbindung in der Antwort des Blocks 480 Ja und die mobile Vorrichtung 40 kann die Sitzung beenden und sich in einem Block 500 von der Kopfeinheit 22 trennen.

Datenverarbeitungsvorrichtungen, wie die hier allgemein besprochenen, umfassen jeweils Anweisungen, die durch eine oder mehrere Datenverarbeitungsvorrichtungen, wie die oben identifizierten, ausführbar sind, und zum Ausführen von Blöcken oder Schritten von Prozessen, die oben beschrieben werden. Zum Beispiel können oben besprochene Prozessblöcke als computerausführbare Anweisungen realisiert werden.

Computerausführbare Anweisungen können aus Computerprogrammen kompiliert oder interpretiert werden, die unter Verwendung vielfältiger Programmiersprachen und/oder -technologien erstellt werden, darunter und ohne Beschränkung entweder alleine oder als Kombination JavaTM, C, C++, C#, Visual Basic, Java Script, Perl, HTML, Python, usw. Im Allgemeinen empfängt ein Prozessor (z.B. ein Mikroprozessor) Anweisungen z.B. von einem Speicher, einem computerlesbaren Medium usw. und führt diese Anweisungen aus, um dadurch einen oder mehrere Prozesse auszuführen, einschließlich eines oder mehrerer der hier beschriebenen Prozesse. Solche Anweisungen und andere Daten können unter Verwendung vielfältiger computerlesbarer Medien gespeichert und übertragen werden. Eine Datei in einer Datenverarbeitungsvorrichtung ist im Allgemeinen eine Ansammlung von Daten, die auf einem computerlesbaren Medium, wie etwa einem Speichermedium, einem Direktzugriffsspeicher usw., gespeichert sind.

Ein computerlesbares Medium umfasst ein beliebiges Medium, das bei der Bereitstellung von Daten (z.B. Anweisungen), die durch einen Computer gelesen werden können, teilnimmt. Ein solches Medium kann viele Formen annehmen, darunter, aber ohne Beschränkung darauf, nichtflüchtige Medien, flüchtige Medien usw. Nichtflüchtige Medien wären zum Beispiel optische oder magnetische Datenträger und anderer persistenter Speicher. Flüchtige Medien umfassen dynamischen Direktzugriffsspeicher (DRAM), der typischerweise einen Hauptspeicher bildet. Übliche Formen von computerlesbaren Medien wären zum Beispiel eine Floppydisk, eine Diskette, eine Festplatte, Magnetband, ein beliebiges anderes magnetisches Medium, eine CD-ROM, eine DVD, ein beliebiges anderes optisches Medium, Lochkarten, Papierband, ein beliebiges anderes physisches Medium mit Lochmustern, ein RAM, ein PROM, ein EPROM, ein FLASH-EEPROM, ein beliebiger anderer Speicherchip oder -Einsatz oder ein beliebiges anderes Medium, woraus ein Computer lesen kann.

In den Zeichnungen geben dieselben Bezugszahlen dieselben Elemente an. Ferner können einige oder alle dieser Elemente geändert werden. Mit Hinblick auf die hier beschriebenen Medien, Prozesse, Systeme, Verfahren usw. versteht sich, dass, obwohl die Schritte solcher Prozesse usw. als gemäß einer bestimmten geordneten Sequenz auftretend beschrieben wurden, solche Prozesse mit einer anderen Reihenfolge der beschriebenen Schritte als der hier beschriebenen Reihenfolge praktiziert werden. Ferner versteht sich, dass bestimmte Schritte gleichzeitig ausgeführt werden könnten, dass andere Schritte hinzugefügt werden könnten oder dass bestimmte hier beschriebene Schritte weggelassen werden könnten. Anders ausgedrückt, werden die Beschreibungen von Prozessen hier zur Veranschaulichung bestimmter Ausführungsformen angegeben und sollten auf keinerlei Weise als Beschränkung der beanspruchten Erfindung aufgefasst werden.

Dementsprechend versteht sich, dass die obige Beschreibung nicht einschränkend, sondern veranschaulichend sein soll. Fachleuten würden bei Durchsicht der obigen Beschreibung viele andere Ausführungsformen und Anwendungen als die angegebenen Beispiele einfallen. Der Schutzumfang der Erfindung sollte nicht mit Bezug auf die obige Beschreibung bestimmt werden, sondern sollte stattdessen mit Bezug auf die angefügten Ansprüche, zusammen mit dem vollen Umfang von Äquivalenten, zu denen diese Ansprüche berechnet sind, bestimmt werden. Es wird erwartet und beabsichtigt, dass zukünftige Entwicklungen auf den hier besprochenen Gebieten auftreten werden und dass die offenbarten Systeme und Verfahren in solche zukünftigen Ausführungsformen integriert werden. Zusammengefasst versteht sich, dass die Erfindung modifiziert und abgewandelt werden kann und nur durch die folgenden Ansprüche beschränkt wird.

Allen in den Ansprüchen gebrauchten Ausdrücken sollen ihre normalen und gewöhnlichen Bedeutungen gegeben werden, so, wie sie von Fachleuten verstanden werden, sofern es nicht hier ausdrücklich gegenteilig erwähnt wird. Insbesondere sollte die Verwendung der Singularartikel wie "ein", "das", "besagtes" usw. als eines oder mehrere der angeführten Elemente aufführend interpretiert werden, solange nicht ein Anspruch eine explizite gegenteilige Beschränkung anführt.

Bezugszeichenliste

Fig. 3
START
210
KOPFEINHEIT- BZW. HU-(HEAD UNIT)-ZUGANGSPUNKT SENDET EINE BAKE MIT VERFÜGBAREN DIENSTEN
220
DRAHTLOSE VORRICHTUNG DETEKTIERT ZUGANGSPUNKTBAKE, DIE VERFÜGBARE GAS-DIENSTE ANGIBT
230
DRAHTLOSE VORRICHTUNG SENDET EINEN GASANFRAGERAHMEN
NEIN
JA
233
HU HAT AP DAFÜR PROGRAMMIERT, AUF GAS-ANFRAGE ZU ANTWORTEN?
NEIN
JA
234
HU HAT GATEWAY DAFÜR PROGRAMMIERT, AUF GAS ZU ANTWORTEN?
235
HU SENDET GAS-INFO ZU ZUGANGSPUNKT
236
GATEWAY SENDET GAS-INFO ZU ZUGANGSPUNKT
240
ZUGANGSPUNKT SENDET GAS-INFO
NEIN
JA
250
VERBINDUNGSTYP FÜR MOBILE VORRICHTUNG AKZEPTABEL?
260
DRAHTLOSE VORRICHTUNG UND ZUGANGSPUNKT VERIFIZIEREN INFO UND VERBINDEN SICH
ENDE
Fig. 4
START
310
DRAHTLOSE VORRICHTUNG HORCHT NACH ZUGANGSPUNKT-SSIDs UND ANQP-VERFÜGBARKEIT
320
SSID & ANQP GEFUNDEN?
NEIN
JA
330
GAS-ANFRAGE SENDEN
340
GAS-ANTWORT EMPFANGEN
350
BREITBANDTYP AKZEPTABEL?
NEIN
JA
360
DRAHTLOSE VORRICHTUNG MIT NETZWERK DER KOPFEINHEIT ASSOZIIEREN
ENDE
Fig. 5
START
410
DRAHTLOSE VORRICHTUNG HORCHT NACH ZUGANGSPUNKT-SSIDs UND ANQP-VERFÜGBARKEIT
420
SSID & ANQP GEFUNDEN?
NEIN
JA
430
GAS-ANFRAGE SENDEN
440
GAS-ANTWORT EMPFANGEN
450
BREITBANDTYP AKZEPTABEL?
NEIN
JA
460
DRAHTLOSE VORRICHTUNG MIT DEM NETZWERK DER KOPFEINHEIT ASSOZIIEREN
490
BREITBAND-VERBINDUNGSTYP AKTUALISIEREN
470
BREITBANDTYP IMMER NOCH AKZEPTABEL
NEIN
JA
480
ENDE DER VERBINDUNG?
NEIN
JA
500
VERBINDUNG BEENDEN
ENDE