Title:
Markierungsleuchte
Kind Code:
A1
Abstract:

Offenbart ist eine Markierungsleuchte (1) mit einem geschlossenen Gehäuse aus einem Leuchtmittelträger (7), auf dem Leuchtmittel (14, 16) angebracht sind und einem transparenten Deckel (8), der die Leuchtmittel (14, 16) überwölbt, einer elastischen Hülle (5), die den Deckel (8) umgreift, wobei die Hülle (5) Durchbrüche (30, 32) aufweist, durch die die Leuchtmittel (14, 16) aus dem Gehäuse heraus abstrahlen, und einem Befestigungselement (36) zum Befestigen der Markierungsleuchte (1) an einer festen Oberfläche.
Um die Markierung von Einsatzstellen zu verbessern wird vorgeschlagen, einen Halter (6) vorzusehen, der das Befestigungselement (36) aufweist und mittels eines Halteelements (35) an dem Leuchtmittelträger (7) gehaltert ist.



Inventors:
Läufer, Frank (52152, Simmerath, DE)
Thomas, Nico (52156, Monschau, DE)
Application Number:
DE102016104297A
Publication Date:
09/14/2017
Filing Date:
03/09/2016
Assignee:
Läufer, Frank, 52152 (DE)
Thomas, Nico, 52156 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE102011015015A1N/A2012-09-27
DE102009052490A1N/A2011-05-12
DE20010159U1N/A2000-09-28
Foreign References:
85506532013-10-08
WO2009057178A12009-05-07
Other References:
DIN 4102
Attorney, Agent or Firm:
Patent- & Rechtsanwälte Bauer Wagner Priesmeyer, 52070, Aachen, DE
Claims:
1. Markierungsleuchte (1) mit
a. einem geschlossenen Gehäuse (4) aus einem Leuchtmittelträger (7), auf dem Leuchtmittel (14, 16) angebracht sind und einem transparenten Deckel (8), der die Leuchtmittel (14, 16) überwölbt,
b. einer elastischen Hülle (5), die den Deckel (8) umgreift, wobei die Hülle (5) Durchbrüche (30, 32) aufweist, durch die die Leuchtmittel (14, 16) aus dem Gehäuse (4) heraus abstrahlen, und
c. einem Befestigungselement (36) zum Befestigen der Markierungsleuchte (1) an einer festen Oberfläche
gekennzeichnet durch einen Halter (6), der das Befestigungselement (36) aufweist und mittels eines Halteelements (35) an dem Leuchtmittelträger (7) gehaltert ist.

2. Markierungsleuchte (1) nach dem vorgenannten Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Haltekraft des Befestigungselements (36) eine Haltekraft des Halteelements (35) übersteigt

3. Markierungsleuchte (1) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (4) zylindrisch und der Leuchtmittelträger (7) eben ist.

4. Markierungsleuchte (1) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (4) aus Polycarbonat besteht.

5. Markierungsleuchte (1) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (5) aus einem thermoplastischen Elastomer besteht.

6. Markierungsleuchte (1) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (35) ein Klettband, vorzugsweise aus Aramid ist.

7. Markierungsleuchte (1) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (6) eine ebene Trägerplatte (40), vorzugsweise aus Polymethylmethacrylat aufweist.

8. Markierungsleuchte (1) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (36) einen viskoelastischen Kern (41), vorzugsweise aus Acrylatschaum aufweist.

9. Markierungselement nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (36) an einer freien Außenseite (42) eine Klebmasse, vorzugsweise aus Acrylat, sowie weiter vorzugsweise eine Schutzfolie (43) aufweist.

10. Verfahren zum Markieren einer Einsatzstelle mit einer Markierungsleuchte (1) nach einem der vorgenannten Ansprüche, wobei die Markierungsleuchte (1) vor einem Einsatz mit dem Befestigungselement (36) an einem Gebäudeteil nahe der Einsatzstelle angebracht und nach dem Einsatz der Halter von dem Leuchtmittelträger gelöst wird.

Description:
Markierungsleuchte

Die Erfindung betrifft eine Markierungsleuchte mit einem geschlossenen Gehäuse aus einem Leuchtmittelträger, auf dem Leuchtmittel angebracht sind und einem transparenten Deckel, der die Leuchtmittel überwölbt, einer elastischen Hülle, die den Deckel umgreift, wobei die Hülle Durchbrüche aufweist, durch die die Leuchtmittel aus dem Gehäuse heraus abstrahlen, und einem Befestigungselement zum Befestigen der Markierungsleuchte an einer festen Oberfläche.

Eine solche Markierungsleuchte ist aus WO 2009/057178 A1 bekannt. Die bekannte Markierungsleuchte weist einen krempenförmig umlaufenden breiten Kunststoffrand auf, in den Magnete eingelassen sind, um die Leuchte an die Karosserie eines Kraftfahrzeugs zu heften.

Im Hintergrund der Erfindung ist es bekannt, bei größeren Brandeinsätzen und an unübersichtlichen Brandorten für nachfolgende Einsatzkräfte Zugangswege mit neben dem Eingang auf die Wand gesprühten Farbzeichen oder auch mit davor abgestellten Handlampen zu markieren.

Gesprühte Farbzeichen sind bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder in verrauchter Umgebung häufig nicht ausreichend sichtbar, vor einem Eingang auf dem Boden abgestellte Lampen stellen eine Stolpergefahr da.

Aufgabe

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Markierung von Einsatzstellen zu verbessern.

Lösung

Ausgehend von der bekannten Markierungsleuchte wird nach der Erfindung vorgeschlagen, einen Halter vorzusehen, der das Befestigungselement aufweist und mittels eines Halteelements an dem Leuchtmittelträger gehaltert ist.

Die erfindungsgemäße Markierungsleuchte kann mit dem Befestigungselement an einem Gebäudeteil nahe der Einsatzstelle angebracht werden. Sie ist so einerseits bei ungünstigen Lichtverhältnissen gut sichtbar, andererseits stellt sie keine Stolpergefahr da. Nach dem Einsatz kann das durch im Einsatz verschmutzte Befestigungselement besonders einfach zusammen mit dem Halter von dem Leuchtmittelträger gelöst und ersetzt werden. Der Halter kann als Ersatzteil preisgünstig in größerer Stückzahl hergestellt werden, während die aufwändigeren Bestandteile der Markierungsleuchte – das Gehäuse mit den Leuchtelementen – für eine weitere Verwendung zur Verfügung stehen.

Vorzugsweise übersteigt eine Haltekraft des Befestigungselements eine Haltekraft des Halteelements. Durch diese Abstimmung der Haltekräfte kann der Leuchtmittelträger leicht von dem Halter gelöst werden, wobei dieser an dem Gebäudeteil verbleibt. Alternativ kann der Halter zunächst mit der Markierungsleuchte von dem Gebäudeteil und erst anschließend von dem Leuchtmittelträger gelöst werden.

Vorzugsweise ist an einer erfindungsgemäßen Markierungsleuchte das Gehäuse zylindrisch und der Leuchtmittelträger eben. Die zylindrische Ausführung vereinfacht eine Gestaltung einer Markierungsleuchte, die seitlich – also durch die Zylinderfläche – nach allen Richtungen gleichmäßig abstrahlt.

Vorzugsweise besteht das Gehäuse einer erfindungsgemäßen Markierungsleuchte aus Polycarbonat. Dieses Material erfüllt zum Einen die Anforderungen der Brandklasse B2 nach DIN 4102 und ist bei geeigneten Schichtdicken schwer entflammbar. Zum Andern zeichnet es sich durch glasähnliche Lichtdurchlässigkeit und -brechung aus. Alternativ kommen Polyamid oder Polymethylmethacrylat („Plexiglas”) in Betracht.

Vorzugsweise besteht die Hülle einer erfindungsgemäßen Markierungsleuchte aus einem thermoplastischen Elastomer (TPE). TPE sind besonders leicht zu verarbeiten, bei Umgebungstemperaturen bis zu 150°C temperaturbeständig und lassen sich gut einfärben. Alternativ kommt Silikon in Betracht.

Vorzugsweise ist das Halteelement einer erfindungsgemäßen Markierungsleuchte ein Klettband. Klettband steht in einer großen Bandbreite von Hafteigenschaften preisgünstig am Markt zur Verfügung. Der Klettverschluss ist überwiegend ein textiles, fast beliebig oft zu lösendes Verschlussmittel, zumeist aus zwei gewebten Chemiefaserstreifen, deren einer flexible Widerhäkchen, der andere Schlaufen aufweist und die zusammengepresst einen belastungsfähigen, aber reversiblen Schnellverschluss bilden.

Weiter vorzugsweise besteht das Klettband aus Aramid. Klettbänder aus Poly(m-phenylenisophthalamid) (Meta-Aramid) werden speziell für den Brandschutz eingesetzt.

Alternativ kann das Halteelement ein Bajonettverschluss sein. Als Haltekraft des Bajonettverschlusses wird im Kontext dieser Schrift die zum Öffnen des Bajonettverschlusses ohne Hilfsmittel aufzuwendende Kraft angesehen. Weiter alternativ kann das Halteelement einen oder mehrere Magnete aufweisen.

Vorzugsweise weist der Halter einer erfindungsgemäßen Markierungsleuchte eine ebene Trägerplatte auf. Die Verwendung einer Trägerplatte ermöglicht die Nutzung eines viskoelastischen Befestigungselements.

Weiter vorzugsweise besteht die Trägerplatte aus Polymethylmethacrylat („Plexiglas”). Diese Material lässt sich besonders leicht verarbeiten. Alternativ kommen Polyamid, Polycarbonat oder Aluminium in Betracht.

Vorzugsweise weist das Befestigungselement einer erfindungsgemäßen Markierungsleuchte einen viskoelastischen Kern auf. Ein solches Befestigungselement passt sich besonders gut einer strukturierten Oberfläche an, beispielsweise einer mit Rauputz versehenen oder mit Strukturelementen verkleideten Fassade.

Weiter vorzugsweise besteht der Kern aus Acrylatschaum. Der Kern ist dann kurzfristig bis über 200°C, langfristig bis mindestens 100°C hitzebeständig.

Vorzugsweise weist das Befestigungselement einer erfindungsgemäßen Markierungsleuchte an einer freien Außenseite eine Klebmasse auf. Eine solche Markierungsleuchte lässt sich ohne Werkzeug an nahezu jeder beliebigen Oberfläche anbringen.

Weiter vorzugsweise besteht die Klebmasse aus Acrylat. Das Befestigungselement weist dann unmittelbar nach dem Anbringen der Markierungsleuchte eine Haltekraft auf Metall von rund 15 N/cm2 und auf Glas 25 N/cm2 auf.

Vorzugsweise weist das Befestigungselement einer erfindungsgemäßen Markierungsleuchte an einer freien Außenseite eine Schutzfolie auf. So ist das Befestigungselement vor Verschmutzung oder unbeabsichtigtem Anhaften geschützt.

Ausführungsbeispiel

Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen

1a eine erfindungsgemäße Markierungsleuchte,

1b ein Detail der erfindungsgemäße Markierungsleuchte,

2 eine Explosionsdarstellung der erfindungsgemäßen Markierungsleuchte,

3 Normalprojektionen der erfindungsgemäßen Markierungsleuchte und

4 ein weiteres Detail der erfindungsgemäßen Markierungsleuchte.

Die in den 1a/b, 2 und 3 gezeigte erfindungsgemäße Markierungsleuchte 1 weist bei einem Durchmesser 2 von 110 mm und einer Höhe 3 von 36 mm ein geschlossenes Gehäuse 4, eine elastische Hülle 5 und einen Halter 6 auf.

Das Gehäuse 4 besteht aus einem runden, im wesentlichen plattenförmigen Leuchtmittelträger 7 und einem zylindrischen Deckel 8 aus wasserklarem Polycarbonat (Handelsname Makrolon 2807). Der Leuchtmittelträger 7 weist zwei Reihen 9 von je vier parallel verlaufenden, halbkreisförmigen Stützrippen 10, sowie sechzehn radial nach Außen verlaufende Versteifungsrippen 11 und zwei Verstärkungsringe 12 auf.

Auf dem Leuchtmittelträger 7 liegt eine Platine 13 mit sechzehn radial nach Außen weisenden Leuchtmitteln 14 und acht parallel zu einer Mittelachse 15 der Markierungsleuchte 1 weisenden Leuchtmitteln 16, nämlich jeweils roten Hochleistungs-LED auf. In einer rechteckigen Ausnehmung 17 der Platine 13 liegen parallel nebeneinander auf den Stützrippen 10 zwei Hochleistungsbatterien 18 (Handelsname Varta CR123A). Auf der Platine 13 ist weiterhin eine Ladezustandsanzeige 19 für die Hochleistungsbatterien 18 mit fünf in einer Reihe angeordneten LED in den Farben rot (einmal) sowie gelb und grün (je zweimal) und ein Taster 20 zum Ein- und Ausschalten der Markierungsleuchte 1 angebracht.

1a zeigt die Markierungsleuchte 1 ohne den Deckel 8, so dass die Platine 13 mit den Leuchtmitteln 14, 16, den Batterien und der Ladezustandsanzeige 19 sichtbar ist, in 1b ist die Hülle 5 ausgeblendet und der Deckel 8 undurchsichtig dargestellt.

Der in 4 im Detail in einer Untersicht dargestellte Deckel 8 überwölbt die Platine 13 mit den Leuchtmitteln 14, 16 und liegt am äußeren Umfang 21 des Leuchtmittelträgers 7 an. Zwischen Deckel 8 und Leuchtmittelträger 7 ist ein O-Ring 22 eingelegt. Der Deckel 8 weist ebenso wie der Leuchtmittelträger 7 Stützrippen 23 auf, die im zusammengebauten Zustand der Markierungsleuchte 1 die Hochleistungsbatterien 18 fixieren. Weiterhin weist der Deckel 8 einen Kranz 24 mit sechzehn Stützmulden 25 für die radial nach Außen weisenden Leuchtmittel 14, zwei eingegossene Gewindebuchsen 26 und eine parallel zur Mittelachse 15 verlaufende Bohrung 27 auf.

Zur Montage des Gehäuses 4 werden erst die Platine 13 und dann der Deckel derart auf den Leuchtmittelträger 7 aufgelegt, dass der Taster 20 den Deckel 8 in der Bohrung 27 durchdringt und die Gewindebuchsen 26 auf den Verstärkungsringen 12 des Leuchtmittelträgers 7 aufliegen. Dann wird das Gehäuse 4 mit M4 × 16 mm Maschinenschrauben 28 verschraubt.

Die Hülle 5 besteht aus einem signalrot (RAL 3001) durchgefärbten silikonhaltigen thermoplastischen Elastomer (Handelsname TCOAKA B102) und ist mit dem Deckel 8 verklebt. Auf der zylindrischen Mantelfläche 29 des Deckels 8 weist die Hülle 5 sechzehn parallel zu der Mittelachse 15 verlaufende Durchbrüche 30 auf. Im Betrieb der Markierungsleuchte 1 strahlen die radial nach Außen weisenden Leuchtmittel 14 durch den Deckel 8 und die Durchbrüche 30 aus dem Gehäuse 4 heraus.

Auf der Oberseite 31 der Markierungsleuchte 1 weist die Hülle 5 vier weitere linsenförmige Durchbrüche 32 auf, durch die die parallel zu der Mittelachse 15 weisenden Leuchtmittel 16 aus dem Gehäuse 4 heraus abstrahlen. Weiterhin weist die Hülle 5 auf der Oberseite 31 einen rechteckigen Durchbruch 33 auf, durch den die Ladezustandsanzeige 19 sichtbar ist, und einen deutlich tastbar abgesetzten Schaltbereich 34 über dem Taster 20.

Der Halter 6 ist mit einem Halteelement 35 an dem Leuchtmittelträger 7 gehaltert und weist ein Befestigungselement 36 auf. Das Halteelement 35 ist ein Klettband aus einem Hakenband 37 und einem Flauschband 38 aus Aramid. Das Hakenband 37 ist mit der Unterseite 42 des Leuchtmittelträgers 7 verklebt.

Der Halter 6 weist eine ebene Trägerplatte 40 aus Polymethylmethacrylat („Plexiglas”) auf, auf der das Flauschband 38 verklebt ist. Unter der Trägerplatte 40 ist das Befestigungselement 36 (Handelsname tesa® ACXplus 70740) mit einem dreiteiligen, nicht durchgehenden Kern 41 aus viskoelastischem Acrylatschaum aufgeklebt, der an seiner freien Außenseite 42 eine (nicht dargestellte) Klebmasse aus Reinacrylat und eine abziehbare Schutzfolie 43 aufweist.

Die erfindungsgemäße Markierungsleuchte 1 ist hermetisch abgedichtet und entspricht den Vorschriften für explosionsgeschützte Vorrichtungen.

In alternativen, darüber hinaus aber identischen erfindungsgemäßen Markierungsleuchten kommen als Leuchtmittel gelbe, orangefarbene oder grüne Hochleistungs-LED zum Einsatz.

Weitere alternative, darüber hinaus identische erfindungsgemäße Markierungsleuchten weisen Durchmesser von 60 bis 150 mm und Höhen von 20 bis 60 mm auf.

Zu Beginn eines Einsatzes – beispielsweise bei unklarem Gasaustritt in einem städtischen Mehrfamilienhaus – zieht der Einsatzleiter bei der Erkundung der Einsatzstelle die Schutzfolie 43 von der Markierungsleuchte 1 ab, aktiviert sie, indem er auf den Schaltbereich 34 drückt und hängt sie an die Hauswand unmittelbar neben dem Hauseingang. Für nachfolgende Einsatzkräfte ist so jedes Missverständnis ausgeschlossen, welches Haus in einer Häuserflucht die Einsatzstelle ist.

Bei Beendigung des Einsatzes nimmt eine Einsatzkraft das Gehäuse mit der Hülle ab, wobei der Halter an der Hauswand verbleibt, da die Haltekraft des Befestigungselements 36 diejenige des Halteelements 35 übersteigt. Für einen nachfolgenden Einsatz wird das Gehäuse mit einem Ersatzhalter wieder zu der erfindungsgemäßen Markierungsleuchte vervollständigt. Der an der Hauswand verbliebene Halter wird als Abfall entsorgt.

Bezugszeichenliste

1
Markierungsleuchte
2
Durchmesser
3
Höhe
4
Gehäuse
5
Hülle
6
Halter
7
Leuchtmittelträger
8
Deckel
9
Reihe
10
Stützrippe
11
Versteifungsrippe
12
Verstärkungsring
13
Platine
14
Leuchtmittel (radial)
15
Mittelachse
16
Leuchtmittel (senkrecht)
17
Ausnehmung
18
Hochleistungsbatterie
19
Ladezustandsanzeige
20
Taster
21
Umfang
22
O-Ring
23
Stützrippen
24
Kranz
25
Stützmulden
26
Gewindebuchsen
27
Bohrung
28
Maschinenschrauben
29
Mantelfläche
30
Durchbrüche (radial)
31
Oberseite
32
Durchbrüche (senkrecht)
33
Durchbruch
34
Schaltbereich
35
Halteelement
36
Befestigungselement
37
Hakenband
38
Flauschband
39
Unterseite
40
Trägerplatte
41
Kern
42
Außenseite
43
Schutzfolie

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Patentliteratur

  • WO 2009/057178 A1 [0002]

Zitierte Nicht-Patentliteratur

  • DIN 4102 [0010]