Title:
Möbel
Kind Code:
A1
Abstract:

Ein Möbel (1) mit einem Möbelkorpus (2), weist an einer Öffnung mindestens zwei Verschlusselemente (3, 4) auf, die in einer geschlossenen Position nebeneinander und in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind, wobei jedes Verschlusselement (3, 4) aus der Ebene der Verschlusselemente (3, 4) bewegbar ist, um dann vor das benachbarte Verschlusselement (3, 4) verfahren werden zu können, so dass die Öffnung an dem Möbelkorpus (2) zumindest teilweise von einer Vorderseite zugänglich ist, wobei ein erstes Verschlusselement (4) über einen Laufwagen (8) an einer Schiene (11) an einem Oberboden (12) oder einer ersten Seitenwand (6‘) des Möbelkorpus (2) verfahrbar gelagert ist, wobei das zweite Verschlusselement (3) über einen Laufwagen (9) an einer Schiene (11) an einem Boden (14) oder einer zweiten Seitenwand (6‘) des Möbelkorpus (2) verfahrbar gelagert ist. Dadurch können die Laufwagen besonders breit ausgebildet sein, was zu verbesserten Hebelverhältnissen für die Gewichtsabtragung führt.



Inventors:
Treiber, André (33824, Werther, DE)
Walhorn, Oliver (33824, Werther, DE)
Böwe, Marion (33803, Steinhagen, DE)
Feld, Steffen (33378, Rheda-Wiedenbrück, DE)
Application Number:
DE102016101118A
Publication Date:
07/27/2017
Filing Date:
01/22/2016
Assignee:
Hettich-Heinze GmbH & Co. KG, 32139 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE102013104436A1N/A2014-10-30
DE212010000193U1N/A2012-11-22
Foreign References:
EP28016862014-11-12
WO2011079400A12011-07-07
Attorney, Agent or Firm:
Patent- und Rechtsanwälte Loesenbeck, Specht, Dantz, 33602, Bielefeld, DE
Claims:
1. Möbel (1) mit einem Möbelkorpus (2), der an einer Öffnung mindestens zwei Verschlusselemente (3, 4) aufweist, die in einer geschlossenen Position nebeneinander und in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind, wobei jedes Verschlusselement (3, 4) aus der Ebene der Verschlusselemente (3, 4) bewegbar ist, um dann vor das benachbarte Verschlusselement (3, 4) verfahren werden zu können, so dass die Öffnung an dem Möbelkorpus (2) zumindest teilweise von einer Vorderseite zugänglich ist, wobei ein erstes Verschlusselement (4) über einen Laufwagen (8) an einer Schiene (11) an einem Oberboden (12) oder einer ersten Seitenwand (6‘) des Möbelkorpus (2) verfahrbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Verschlusselement (3) über einen Laufwagen (9) an einer Schiene (11) an einem Boden (14) oder einer zweiten Seitenwand (6‘) des Möbelkorpus (2) verfahrbar gelagert ist.

2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Verschlusselement (3) über einen Laufwagen (9) an einer Schiene (11) an einem unteren Boden (14) des Möbelkorpus (2) verfahrbar gelagert ist.

3. Möbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Verschlusselement (3) in der Schließstellung über einen Laufwagen (9) an einer Schiene (11) an einem diagonal gegenüberliegenden Boden (14) des Möbelkorpus (2) verfahrbar gelagert ist.

4. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der beiden Laufwagen (8, 9) eine Länge in eine Verfahrrichtung von mehr als 50 % der Länge eines Verschlusselementes (3, 4) in Verfahrrichtung des Laufwagens (8, 9) aufweist, vorzugsweise mehr als 70 %.

5. Möbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Verfahrrichtung des Laufwagens (8, 9) der Laufwagen (8, 9) etwa die gleiche Länge wie das Verschlusselement (3, 4) aufweist.

6. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Laufwagen (8, 9) mindestens einen senkrecht zu einer Ebene des Verschlusselementes (3, 4) bewegbaren Halter (18) aufweist, wobei der Laufwagen (8, 9) entlang der Schieneneinrichtung (11) verfahrbar gelagert ist.

7. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufwagen (8) für das erste Verschlusselement (4) baugleich zu dem Laufwagen (9) für das zweite Verschlusselement (3) ausgebildet ist.

8. Möbel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Laufwagen (8, 9) zu einer Mittelachse des Möbelkorpus (2), die senkrecht zu der Ebene der Verschlusselemente (3, 4) verläuft, symmetrisch angeordnet sind.

9. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Verschlusselement (3, 4) über mindestens zwei Halter (18) mit dem Laufwagen (8, 9) verbunden ist, die an einer Innenseite an einem oberen oder unteren Rand des Verschlusselementes (3, 4) festgelegt sind.

10. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Laufwagen (8, 9) über mehrere Rollen (22, 31) an der Schiene (11) verfahrbar gelagert ist, wobei der größte Abstand zweier Rollen (22, 31) in Verfahrrichtung des Laufwagens (8, 9) größer als 50 % der Länge der Verschlusselemente (3, 4) in Verfahrrichtung ist, vorzugsweise größer als 70 %.

11. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Halter (18) eine Führungsrolle (23) vorgesehen ist, die in eine am Möbelkorpus (2) festgelegte Führungsbahn (41) eingreift, um die Bewegungsbahn des Verschlusselementes (3, 4) zu steuern.

12. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Synchronisationsmittel (19, 26) vorgesehen sind, um die Bewegung innerhalb des Laufwagens (8, 9) und/oder zwischen einer Seite des Möbelkorpus (2) und der entsprechenden gegenüberliegenden Seite des Möbelkorpus (2) zu synchronisieren.

13. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieneneinrichtung (11) am unteren Boden (14) an der Unterseite des Bodens (14) fixiert ist.

14. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieneneinrichtung (11) am unteren Boden (14) zwischen dem Boden (14) und einer Bodenplatte (7) angeordnet ist.

15. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Boden (14) auf Füßen abgestellt ist, die die Schieneeinrichtung (11) nach unten überragen.

Description:

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Möbel mit einem Möbelkorpus, der an einer Öffnung mindestens zwei Verschlusselemente aufweist, die in einer geschlossenen Position nebeneinander und in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind, wobei jedes Verschlusselement aus der Ebene der Verschlusselemente bewegbar ist, um dann vor das benachbarte Verschlusselement verfahren werden zu können, so dass die Öffnung an dem Möbelkorpus zumindest teilweise von einer Vorderseite zugänglich ist, wobei ein erstes Verschlusselement über einen Laufwagen an einer Schiene an einem Oberboden oder einer ersten Seitenwand des Möbelkorpus verfahrbar gelagert ist.

Die WO 2011/079400 offenbart eine Laufwerksanordnung für Schiebetüren, die entlang eines oberen Schienenelementes verfahrbar sind. Jede Schiebetür ist dabei an einem Laufwagen gehalten, dessen Länge in Verfahrrichtung etwa die Hälfte der Breite der Schiebetür in Verfahrrichtung beträgt. Dadurch kann eine Schiebetür zunächst aus einer gemeinsamen Ebene nach vorne verfahren werden, um dann den Laufwagen entlang der Schienenanordnung in Richtung zu dem Laufwagen der benachbarten Schiebetür zu verfahren, um die Schiebetüren in eine sich überdeckende Position zu verfahren. Bei dieser Anordnung ist nachteilig, dass die Hebelverhältnisse zur Aufnahme der Gewichtskraft an dem Laufwagen schlecht sind, gerade bei schmalen Schiebetüren mit großer Höhenabmessung. Um ein Verkippen bzw. Wackeln der Schiebetür zu vermeiden, ist eine zusätzliche Synchronisationsvorrichtung an einer Zwischenwand vorgesehen, die eine Führung für eine an der Schiebetür angebrachte Führungsleiste ausbildet. Dabei ist die Synchronisationsvorrichtung im vorderen Bereich der Zwischenwand zur Schiebetür hin, also im Nutz- und Sichtbereich des Anwenders, angeordnet. Zudem ist der Einbau einer solchen Synchronisationseinrichtung mit Führungsleisten zur Vermeidung von Kippbewegungen der Schiebetür vergleichsweise aufwändig.

Die DE 10 2013 104 436 offenbart einen Schiebetürbeschlag für Möbel, bei dem an einer oberen Deckwand eine Schiene montiert ist, die zum Verfahren von zwei Laufwagenanordnungen dient. An jeder Laufwagenanordnung ist eine Schiebetür hängend gehalten, wobei sich jede Laufwagenanordnung über knapp die Hälfte der Länge der Schiebetür in Längsrichtung der Schiene erstreckt. Jede Laufwerksanordnung umfasst einen Laufwagen, der in Richtung der Schieneneinrichtung bewegbar ist und einen am Laufwagen verschiebbaren Hubwagen, um eine Schiebetür aus einer gemeinsamen Ebene zu verfahren und dann vor die benachbarte Schiebetür zu bewegen. Gerade bei schweren Schiebetüren kann es wegen der außermittigen Befestigung des Beschlages zu Problemen aufgrund des Drehmomentes kommen, das durch den über die Laufwerksanordnung hervorstehenden Teil der Schiebetür eingeleitet wird.

Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Möbel zu schaffen, das gerade bei schweren Schiebetüren eine verbesserte Anordnung der Laufwagen ermöglicht.

Diese Aufgabe wird mit einem Möbel mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.

Erfindungsgemäß ist bei dem Möbel ein erstes Verschlusselement, insbesondere eine Schiebetür, über einen Laufwagen an einer Schiene an einem Oberboden des Möbelkorpus verfahrbar gelagert, während ein zweites Verschlusselement, insbesondere eine Schiebetür, über einen Laufwagen an einer Schiene an einem Boden des Möbelkorpus verfahrbar gelagert ist. Bei einer Führung an Schienen am Oberboden und Boden sind somit die beiden Laufwägen in vertikaler Richtung in unterschiedlichen Ebenen geführt, so dass der jeweilige Laufwagen breiter ausgebildet sein kann, da sich nicht mehr zwei Laufwägen in einer Ebene an einer Schiene angeordnet werden, sondern jeder Laufwagen an einer zugehörigen Schiene in einer anderen parallelen Ebene montiert ist. Dadurch können gerade schwere Verschlusselemente besser verfahren werden, da die Hebelverhältnisse durch die Gewichtskräfte des Verschlusselementes weniger einseitig auf den jeweiligen Laufwagen übertragen werden können.

In bevorzugter Ausführung wird das zweite Verschlusselement über einen Laufwagen an einem unteren Boden des Möbelkorpus verfahrbar gelagert. Der untere Boden kann dabei beabstandet von einer Bodenfläche angeordnet sein, auf der das Möbel aufgestellt ist.

Als besonders vorteilhaft sind dabei in der Schließstellung der Verschlusselemente der Laufwagen des ersten Verschlusselementes und der Laufwagen des zweiten Verschlusselementes sich diagonal gegenüberstehend an dem Möbelkorpus verfahrbar gelagert.

Vorzugsweise weist mindestens einer der Laufwägen eine Länge in einer Verfahrrichtung von mehr als 50 % der Länge eines Verschlusselementes in Verfahrrichtung des Laufwagens auf, insbesondere mehr als 70 %. Aufgrund der Zuordnung einer Schiene pro Laufwagen ist es möglich, dass in Verfahrrichtung des Laufwagens der Laufwagen etwa die gleiche Länge wie das Verschlusselement aufweist, so dass ein Drehmoment durch eine einseitige Aufhängung weitgehend vermieden werden kann.

In einer Ausgestaltung weist jeder Laufwagen einen entlang der Schiene verfahrbaren Laufwagen und mindestens einen senkrecht zu einer Ebene des Verschlusselementes bewegbaren Halter auf, der an dem Laufwagen verfahrbar gelagert ist. Dadurch kann das Verschlusselement zunächst durch Verfahren der Halter in eine Ebene vor das benachbarte Verschlusselement bewegt werden, um dann den Laufwagen vor das benachbarte Verschlusselement zu verfahren und so die beiden Verschlusselemente hintereinander anzuordnen.

Für eine besonders effektive Herstellung des Möbels kann der Laufwagen für das erste Verschlusselement baugleich zu dem Laufwagen für das zweite Verschlusselement ausgebildet sein. Dies vermeidet die Bereitstellung rechter und linker Teile, wie dies bei den Laufwägen gemäß dem Stand der Technik der Fall ist. Die beiden Laufwägen können zu einer Mittelachse des Möbelkorpus, die senkrecht zu der Ebene der Verschlusselemente verläuft, symmetrisch angeordnet sein.

Vorzugsweise ist jedes Verschlusselement über mindestens zwei Halter mit dem Laufwagen verbunden, wobei die Halter beispielsweise an einer Innenseite nahe oder an einem oberen oder unteren Rand des Verschlusselementes festgelegt sind. Dabei muss gewährleistet sein, dass der jeweilige Halter so gestaltet ist, dass er beim Verfahren über das benachbarte Verschlusselement nicht mit diesem kollidiert, also sich über die Oberkante bzw. die Unterkante des benachbarten Verschlusselementes berührungsfrei verfahren lässt. Der Abstand der beiden Halter beträgt vorzugsweise mindestens 70 % der Länge, also der Breite des Verschlusselementes in Verfahrrichtung, um eine stabile Aufhängung zu gewährleisten.

Für eine leichtgängige Bewegung der Laufwägen kann jeder Laufwagen über mehrere Rollen an der Schiene verfahrbar gehalten sein, wobei der größte Abstand zweier Rollen in Verfahrrichtung des Laufwagens größer als 50 % der Länge des Verschlusselementes in Verfahrrichtung ist, vorzugsweise größer als 70 %. Dadurch wirkt sich das Spiel, mit welchem die Rollen an der Schiene angebracht sind, nur geringfügig auf die Bewegbarkeit der Verschlusselemente aus, so dass eine exakte Führung möglich ist.

Um eine gesteuerte Bewegung des Verschlusselementes zu gewährleisten, kann eine Steuerung der Verfahrbewegung jeder als Verschlusselement ausgebildeten Schiebetür dadurch erfolgen, dass an einem Halter des jeweiligen Laufwagens eine Führungsrolle vorgesehen ist, die in eine am Möbelkorpus zugehörige festgelegte Führungsbahn eingreift, und die Bewegungsbahn des Verschlusselementes über die Führungsbahn gesteuert wird.

Unterstützend können Synchronisationsmittel eingesetzt werden, die zum einen die Bewegung innerhalb des jeweiligen Laufwagens und/oder zwischen einer Seite des Möbelkorpus und einer entsprechenden gegenüberliegenden Seite des Möbelkorpus synchronisieren. Das erstgenannte Synchronisationsmittel, bevorzugt als Seilzug ausgebildet, soll im Zusammenwirken mit weiteren Bauteilen einen fließenden Übergang von der Öffnungs- oder Schließbewegung in die translatorische Bewegung des Verschlusselementes gewährleisten und die Schwingungsanregung verringern. Bei dem zweitgenannten Synchronisationsmittel, bevorzugt als Kombination einer Gestängehebelanordnung und Linearführungen, erfährt das Verschlusselement, das am Oberboden geführt ist, im Zusammenwirken mit weiteren Bauteilen eine zusätzliche Führung in einem unteren Bereich, und das andere Verschlusselement, das am unteren Boden über den Laufwagen geführt ist, erfährt eine zusätzliche Führung in einem oberen Bereich. Durch die Verwendung dieser Synchronisationsmittel werden Kippbewegungen der Verschlusselemente vermieden.

Für einen kompakten Aufbau kann die Schiene am unteren Boden an der Unterseite des Bodens fixiert sein. Die Halter des Laufwagens am Boden können dann in einer Öffnungsposition die benachbarte Schiebetür unterseitig umgreifen, um die dann davor verfahrene Schiebetür zu halten. Die Schiene am unteren Boden kann zwischen dem Boden und einer unteren Bodenplatte angeordnet sein, wobei alternativ statt der Bodenplatte auch Füße vorgesehen sein können, auf denen der Boden abgestellt ist.

An der Oberseite wird vorzugsweise ein entsprechender Aufbau gewählt, wobei die Schiene an einem Oberboden angebracht ist und oberhalb des Oberbodens eine Abdeckplatte vorgesehen wird, damit der Laufwagen geschützt angeordnet ist und optisch ein ansprechendes Erscheinungsbild erhalten wird.

Zudem ist es möglich, eine weitere Führung des Verschlusselementes vorzusehen, um Kippbewegungen der Verschlusselemente zu vermeiden. Das Verschlusselement, das am Oberboden geführt ist, kann eine zusätzliche Führung in einem unteren Bereich aufweisen, und das andere Verschlusselement, das am unteren Boden über den Laufwagen geführt ist, kann eine zusätzliche Führung im oberen Bereich aufweisen.

Es ist möglich, die erfindungsgemäße Anordnung, natürlich bei entsprechender Gestaltung, so anzuordnen, dass die Anordnung an beiden Seitenwänden des Möbels erfolgen kann. Somit wird ermöglicht, dass sich die in einer Ebene liegenden Verschlusselemente in vertikaler Richtung in die Öffnungsstellung bzw. Schließstellung verfahren lassen. Die Schienen sind dann an zwei beabstandeten Seitenwänden des Möbelkorpus angeordnet.

Unter Verschlusselement ist bevorzugt eine Schiebetür zu verstehen, aber der erfindungsgemäße Gedanke ist natürlich auch für andere, von einer ersten in eine zweite, parallel dazu ausgerichtete Ebene, plattenförmige Elemente, wie beispielsweise Faltschiebetüren oder Trennelemente aus dem Technikgebiet Möbel anwendbar.

Die Verschlusselemente können hierbei aus verschiedensten Materialien wie beispielsweise Holz, Metall, Glas oder Kombinationen daraus bestehen.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:

1A und 1B zwei Ansichten eines erfindungsgemäßen Möbels;

2A bis 2D mehrere Ansichten des Möbels der 1 ohne obere Abdeckplatte und ohne untere Bodenplatte;

3A bis 3C mehrere Ansichten des Möbels der 1 ohne obere Abdeckplatte mit unterschiedlichen Positionen der Verschlusselemente;

4A bis 4C mehrere Ansichten des erfindungsgemäßen Möbels der 1;

5A bis 5D mehrere Ansichten des Möbels der 1 mit einem geöffneten Verschlusselement;

6A bis 6C mehrere Ansichten eines Laufwagens des Möbels der 1, und

7 eine Ansicht von unten auf die untere Schieneneinrichtung für einen Laufwagen des erfindungsgemäßen Möbels.

Ein Möbel 1 umfasst einen quaderförmigen Möbelkorpus 2, der an einer Vorderseite eine Öffnung aufweist, an der zwei Verschlusselemente 3 und 4 in Form von Schiebetüren vorgesehen sind. An der Oberseite des Möbelkorpus 2 ist eine obere Abdeckplatte 5 vorgesehen, die mit Seitenwänden 6 verbunden ist. An der Unterseite befindet sich eine Bodenplatte 7, die ebenfalls mit den Seitenwänden 6 verbunden ist. Die ebenen Vorderflächen der Verschlusselemente 3 und 4 liegen mit den Vorderkanten der den Möbelkorpus 2 begrenzenden Seitenwände 6, Abdeckplatte 5 und Bodenplatte 7 in einer Ebene. Sie sind somit am Möbelkorpus 2 einliegend angeordnet und weisen etwa die gleiche Größe auf.

In den 2A bis 2D ist das Möbel 1 gezeigt, wobei die Verschlusselemente 3 und 4 sowie die obere Abdeckplatte 5, die untere Bodenplatte 7 und die Seitenwände 6 weggelassen wurden. Es ist erkennbar, dass der Möbelkorpus 2 aus zwei an den Trennwänden 10 aneinandergefügten Möbelkorpussen 2‘ besteht. An einem Oberboden 12 ist an der Oberseite eine Schieneneinrichtung 11 montiert, entlang der ein Laufwagen 8 verfahrbar ist. Der Laufwagen 8 trägt ein erstes Verschlusselement 4, das in den 2A bis 2D, wie zuvor beschrieben, nicht dargestellt ist. An einem unteren Boden 14 befindet sich an einer Unterseite ebenfalls eine Schieneneinrichtung 11, entlang der ein Laufwagen 9 verfahrbar ist. Der zweite Laufwagen 9 trägt das zweite Verschlusselement 3. Dabei sind der Laufwagen 8 und der Laufwagen 9 in der Schließstellung, also wenn sich die Verschlusselemente 3, 4 in einer Ebene befinden, diagonal gegenüberstehend an dem Möbelkorpus verfahrbar gelagert.

In einem mittleren Bereich des Möbelkorpus 2 sind die vertikalen Trennwände 10 gezeigt, die den Innenraum in zwei Hälften unterteilen. Die außenliegenden Seiten der Möbelkorpen 2‘ bilden die inneren Seitenwände 6' aus, die von äußeren Seitenwänden 6 in der montierten Position überdeckt werden, wie in den 3 bis 5 und 7 gezeigt ist. Es ist auch möglich, den Möbelkorpus 2 nicht aus aneinandergefügten Möbelkorpussen 2‘, sondern aus entsprechenden Möbelplatten für den Oberboden 12 und den Boden 14 zu gestalten, die sich über die gesamte Länge, also die Breite bis zu den inneren Seitenwänden 6‘ oder auch bis zu den außenliegenden Seitenwänden 6 einteilig erstrecken, wobei die Trennwand 10 dann auch einstückig ausgeführt werden kann. Im letzteren Fall können die inneren Seitenwände 6‘ sogar entfallen, wenn keine stirnseitige Anlage der Verschlusselemente 3, 4 daran vorgesehen ist. Bei entsprechenden Breitenabmessungen und besonders biegesteifen Ausführungen des Oberbodens 12 und des Boden 14 kann sogar die Trennwand 10 entfallen, da der sich nahezu über die gesamte Länge, also die Korpusbreite erstreckende Beschlag die Biegesteifigkeit nach der Montage daran sogar noch erhöht.

In 2A und 2B ist erkennbar, dass auf der linken Seite des Möbelkorpus 2 der untere Laufwagen 9 in der Schließstellung angeordnet ist und im oberen Bereich eine horizontale Zwischenwand 13 vorgesehen ist, die beabstandet von dem Oberboden 12 vorgesehen ist, so dass in dem Zwischenraum zwischen dem Oberboden 12 und der Zwischenwand 13 eine als Führungsmittel wirkende Synchronisationseinrichtung bewegbar angeordnet werden kann, die mit dem Verschlusselement 3 verbunden ist. Auf der rechten Seite des Möbelkorpus 2, wo der Laufwagen 8 auf dem Oberboden 12 in der Schließstellung dargestellt ist, befindet sich oberhalb des unteren Bodens 14 eine horizontale Zwischenwand 15, die beabstandet von dem Boden 14 angeordnet ist. In dem Zwischenraum zwischen dem Boden 14 und der Zwischenwand 15 ist eine weitere als Führungsmittel wirkende Synchronisationseinrichtung vorgesehen, die zur Führung des Verschlusselementes 4 dient.

In 3A ist das Möbel 1, entsprechend der 1 dargestellt, jedoch ohne die obere Abdeckplatte 5 zu zeigen, um die Sicht auf den oben angeordneten Beschlag zu ermöglichen. Die Verschlusselemente 3 und 4 sind in einer geschlossenen Position dargestellt, in der ihre Vorderflächen in einer gemeinsamen Ebene mit den Vorderkanten der Seitenwände 6 und der Bodenplatte 7 positioniert sind. Soll nun das Schrankmöbel durch Bewegen des rechten Verschlusselementes 4 geöffnet werden, dann wird zunächst das Verschlusselement 4, beispielsweise durch Ziehen am zugehörigen Handgriff (nicht dargestellt), nach vorne bewegt. Dabei werden zwei Halter 18 an dem Laufwagen 8, welche mit dem Verschlusselement 4 über Zapfen 28 (ersichtlich in 6) verbunden sind, wobei diese senkrecht zu der Vorderfläche des Verschlusselementes 4 entgegen einer Federkraft verfahren werden. In dieser herausgefahrenen Position des Verschlusselementes 4 kann nun der Laufwagen 8 entlang der Schieneneinrichtung 11 nach links bewegt werden, so dass der rechte Innenraum des Möbelkorpus 2 von vorne zugänglich wird. Das in dieser Position vor das dahinterliegende Verschlusselement 3 verfahrene Verschlusselement 4 ist in 3B gezeigt. Die Schließbewegung erfolgt zunächst durch das Verfahren des Laufwagens 8 entlang der Schieneneinrichtung 11 nach rechts, bis das Verschlusselement 4 das dahinterliegende Verschlusselement 3 nicht mehr überdeckt. Anschließend erfolgt durch das selbsttätige, mittels Federkraft bewirkte, Verfahren der Halter 18, senkrecht zu der Vorderfläche des Verschlusselementes 4, relativ zu dem Laufwagen 8 ein Bewegen nach hinten, bis die Verschlusselemente 3 und 4 wieder in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind.

Auf ähnliche Weise kann auch die linke Seite des Möbelkorpus 2 geöffnet werden, indem das Verschlusselement 3 zunächst nach vorne verfahren wird, wobei die Halter 18 nicht an dem oberen Laufwagen 8, sondern an dem unteren Laufwagen 9 angeordnet sind, wie das auch in 5A gezeigt ist. Das Verschlusselement 3 kann nach dem Herausbewegen der Halter 18 entlang der Schieneneinrichtung 11 in eine Position verfahren werden, die das Verschlusselement 4 überdeckt, wie dies in 3C gezeigt ist. Für eine Rückwärtsbewegung kann dann zunächst der Laufwagen 9 entlang der Schieneneinrichtung 11 wieder nach links verfahren werden, bevor die Halter 18 in den Laufwagen 9 selbsttätig eingefahren werden.

Der Abstand der Halter 18 in Längsrichtung der Schieneneinrichtung 11, also in Verfahrrichtung, beträgt dabei mindestens 70 % der Breite des Verschlusselementes 3 oder 4 in diese Richtung, so dass eine Befestigung der Halter 18 über die Zapfen 28 nahe der vertikalen Seitenkanten der Verschlusselemente 3 oder 4 ermöglicht ist, wodurch eine stabile Halterung der Verschlusselemente 3 und 4 gewährleistet ist. Zudem können die Halter 18 symmetrisch zu einer gedachten vertikalen Mittelachse in Richtung der Höhenerstreckung der Verschlusselemente 3 oder 4 angeordnet sein, um die Einleitung von Drehmomenten durch Gewichtskräfte zu minimieren.

Für eine stabile Führung des Verschlusselementes 4 ist ferner eine Schiene 16 auf der Oberseite des Bodens 14 montiert, an der ein Lenker 17, der an dem Verschlusselement 4 nahe der vertikalen Seitenkante, die zur Seitenwand 6 gelegen ist, befestigt ist, geführt ist. Dadurch wird eine zusätzliche Stabilität bei der Führung des Verschlusselementes 4, besonders in Tiefenrichtung, auch im unteren Bereich erhalten. Auf ähnliche Weise ist an dem Verschlusselement 3, das an dem unteren Laufwagen 9 geführt ist, eine zusätzliche Führung im oberen Bereich unter dem Oberboden 12 an einem Lenker 20 vorgesehen.

Die Laufwägen 8 und 9 können baugleich ausgebildet sein, so dass die Verwendung von rechten und linken Teilen vermieden wird. In der geschlossenen Position können die Laufwägen 8 und 9 zu einer Mittelachse des Möbelkorpus 2, die senkrecht zu der Ebene der Verschlusselemente 3 und 4 verläuft, innerhalb des Möbelkorpus symmetrisch angeordnet sein.

4A zeigt das Möbel in einer geschlossenen Position in einer Vorderansicht, wobei die Laufwägen 8 und 9 durch einen kleinen Spalt zwischen der Abdeckplatte 5 und einer Oberkante der Verschlusselemente 3 und 4 sowie einer unteren Bodenplatte 7 und der Unterkante der Verschlusselemente 3 und 4 zu erkennen sind. Der Spalt ist so bemessen, dass er den Durchtritt der horizontalen Schenkel der Halter 18 berührungsfrei ermöglicht. Die Halter 18 können nicht gänzlich verdeckt hinter den Verschlusselementen 3, 4 angeordnet werden, da das jeweilige benachbarte Verschlusselement 3 oder 4 beim Verfahren in die Öffnungsposition jeweils übergriffen oder untergriffen wird.

In 4B, die als eine Seitenansicht unter Weglassen der Seitenwand 6 dargestellt ist, ist gezeigt, dass die Halter 18 winkelförmig ausgebildet sind, so dass bei einer Öffnungsbewegung das jeweils benachbarte Verschlusselement 3 oder 4 übergriffen oder untergriffen werden kann. Dabei ist ein Winkelschenkel jedes Halters 18 parallel zur Rückseite der Verschlusselemente 3, 4 nur so lang ausgeführt, dass er noch über die Oberseite des Oberbodens 12 bzw. über die Unterseite des Bodens 14 berührungsfrei bewegt werden kann, um ein Schleifen auf diesen Seiten zu verhindern.

In 4C ist gezeigt, dass der Laufwagen 8 über Synchronisationseinrichtungen 19, 26 verbunden ist, die dafür sorgen, dass das Verschlusselement 4 in einer Anfangsbewegung im Wesentlichen parallel herausbewegt wird, also senkrecht zur Vorderfläche des Verschlusselementes 4 bewegt wird, um dann vor das benachbarte Verschlusselement 3 verfahren zu werden. Somit sorgen die Synchronisationseinrichtungen 19, 26 dafür, eine Bewegung des Laufwagens 8 bewegungsgleich auf die entsprechende Gegenseite des Verschlusselementes 4 zu übertragen. Eine entsprechende Synchronisationseinrichtung ist auch für das Verschlusselement 3 vorgesehen.

In den 5A bis 5D ist das Möbel 1 mit einem Verschlusselement 3 in einer Öffnungsposition gezeigt. Wie in der Unteransicht der 5A, die unter Weglassen der Bodenplatte 7 gezeigt ist, befindet sich der Laufwagen 9 auf der rechten Seite, wobei die beiden Halter 18 das Verschlusselement 4 untergreifen. Zusätzlich zur Befestigung an den Haltern 18 ist das Verschlusselement 3 nahe der vertikalen Seitenkante, die zur Seitenwand 6 in der Schließstellung gelegen ist, an einem Lenker 20 gehalten. Der Lenker 20 ist in einer Führungsbahn, die an der Unterseite des Oberbodens 12 angeordnet ist, geführt, wie dies auch aus 5D, die als eine Seitenansicht unter Weglassen der Seitenwand 6 dargestellt ist, erkennbar ist. Der Laufwagen 8 befindet sich mit dem Verschlusselement 4 in der Schließstellung. Die 5B zeigt das Möbel mit geöffnetem Verschlusselement 3 in einer Vorderansicht und die 5C bildet diese Öffnungsposition in einer Draufsicht unter Weglassen der Abdeckplatte 5 ab, wobei hier der Lenker 20 gut sichtbar dargestellt ist.

In den 6A bis 6C ist der Laufwagen 8 im Detail gezeigt, wobei der Laufwagen 8 ein erstes Laufwagenteil 21 und ein zweites Laufwagenteil 30 aufweist. An dem ersten Laufwagenteil 21 sind Laufrollen 22 drehbar gelagert, die an der Schieneneinrichtung 11 verfahrbar sind. Auf ähnliche Weise sind an dem zweiten Laufwagenteil 30 Laufrollen 31 zur Führung an der Schiene 11 drehbar gelagert. Der größte Abstand zwischen den Laufrollen 22 an dem Laufwagenteil 21 und den Laufrollen 31 an dem Laufwagenteil 30 beträgt vorzugsweise mindestens 70 % der Länge des Verschlusselementes 3 oder 4, parallel zur Längsrichtung der Schieneneinrichtung 11 bemessen. Dadurch wird eine stabile Führung durch den Laufwagen 8 gewährleistet, so dass sich das erforderliche Spiel zwischen der Schieneneinrichtung 11 und den Führungsrollen 22 und 31 nicht nachteilig auf die Führungsstabilität auswirkt.

Die Laufwagenteile 21 und 30 sind über ein Profil 25 in einem festen Abstand miteinander verbunden.

An dem Laufwagenteil 21 ist ferner ein Halter 18 bewegbar gelagert, der mit einer Führungsrolle 23 verbunden ist. Auch an dem Laufwagenteil 30 ist ein Halter 18 verfahrbar gelagert, der allerdings nicht mit einer Führungsrolle ausgestattet ist. Zur Synchronisation der Bewegung der Halter 18 ist ein Seilzug 26 vorgesehen, der über mehrere Umlenkrollen 27 umgelenkt ist und mit den Haltern 18 gekoppelt ist. Wird ein Halter 18 relativ zu dem Laufwagenteil 21 bewegt, bewegt sich über den Seilzug 26 auch der zweite Halter 18 an dem Laufwagenteil 30 gleichzeitig in die gleiche Richtung.

In 7, die das erfindungsgemäße Möbel unter Weglassen der Bodenplatte 7 von unten zeigt, wobei beide Verschlusselemente 3, 4 sich in der Schließstellung befinden, ist die Schieneneinrichtung 11 an dem Boden 14 ohne den Laufwagen 9 dargestellt. An dem Boden 14 ist ein Gehäuse 40 mit einer Führungsbahn 41 fixiert, wobei die Führungsbahn 41 einen linearen Abschnitt 42 aufweist, der parallel zur Längsrichtung der Schieneneinrichtung 11 verläuft. Der lineare Abschnitt 42 geht in einen gekrümmten Endabschnitt 43 über, der um knapp 90° in Tiefenrichtung, also zur Rückwand hin, abgebogen ist. In der Führungsbahn 41 ist die Führungsrolle 23 an dem Halter 18 geführt. Soll das Verschlusselement 3 in die Öffnungsposition bewegt werden, sorgt die Führungsrolle 23 in dem Endabschnitt 43 der Führungsbahn 41 für eine exakte Bewegung des Verschlusselementes 3 quer zur Vorderfläche des Verschlusselementes 3, damit dieses bei einer anfänglichen Öffnungsbewegung nicht gegen eine Stirnseite des Verschlusselementes 4 anstößt. Erst wenn das Verschlusselement 3 in einer Ebene vor dem Verschlusselement 4 bewegt ist, kann das Verschlusselement 3 durch den Laufwagen 9 in die Öffnungsposition verfahren werden. Eine entsprechende Führungsbahn 41 ist auch an der Schieneneinrichtung 11 an dem Oberboden 12 montiert, um das Verschlusselement 4 bei einer Öffnungsbewegung exakt zu führen.

In dem dargestellten Ausführungsbeispiel befindet sich unterhalb des Bodens 14 eine Bodenplatte 7. Es ist auch möglich, statt der Bodenplatte 7 den Möbelkorpus 2 nur auf die Seitenwände 6 abzustützen oder mehrere Füße vorzusehen, auf denen der Möbelkorpus 2 angeordnet wird. Ferner kann optional auch die obere Abdeckplatte 5 entfallen, die aus optischen Gründen und zum Schutz des oberen Laufwagens 8 vorgesehen ist.

Es ist möglich, die erfindungsgemäße Anordnung, natürlich bei entsprechender Gestaltung, so anzuordnen, dass der Laufwagen 8 an einer ersten Seitenwand 6‘ und der Laufwagen 9 an der gegenüberliegenden zweiten Seitenwand 6‘ des Möbels erfolgt. Die in einer Ebene liegenden Verschlusselemente 3, 4 lassen sich dann in vertikaler Richtung in die Öffnungsstellung bzw. Schließstellung verfahren lassen.

Bezugszeichenliste

1
Möbel
2
Möbelkorpus
3
Verschlusselement
4
Verschlusselement
5
Abdeckplatte
6
Seitenwand
6'
Seitenwand
7
Bodenplatte
8
Laufwagen
9
Laufwagen
10
Trennwand
11
Schieneneinrichtung
12
Oberboden
13
Zwischenwand
14
Boden
15
Zwischenwand
16
Schiene
17
Lenker
18
Halter
19
Synchronisationseinrichtung
20
Lenker
21
Laufwagenteil
22
Führungsrolle
23
Führungsrolle
25
Profil
26
Seilzug
27
Umlenkrolle
28
Zapfen
30
Laufwagenteil
31
Führungsrolle
40
Gehäuse
41
Führungsbahn
42
Abschnitt
43
Endabschnitt

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Patentliteratur

  • WO 2011/079400 [0002]
  • DE 102013104436 [0003]