Title:
Das gravitative-optische Verfahren zur Unterscheidung zwischen den Galaxien und Antigalaxien
Kind Code:
A1


Abstract:

Die Erfindung ist das Verfahren und Vorrichtung für die gravitativ-optischen Unterscheidung zwischen den kosmischen (OM+DM)-Galaxien-Gruppen aus der Ordentlichen Materie (OM) und Dunklen Materie (DM) und (OAM+DAM)-Antigalaxien-Gruppen aus der Ordentlichen Antimaterie (OAM) und Dunklen Antimaterie (DAM) im Gravitativ Neutralen Universum (GNU). Diese gleich dargestellten basischen GNU-Gruppen gravitativ abstoßen einander - die haben positive +Mgr und -Mgr negative Gravitationsmassen. Die (OM+DM)-Gruppen emittieren sichtbare OM-Photonen, die gravitativ leicht anziehen zu den (OM+DM)-Gruppen und abgestoßen von den (OAM+DAM)-Gruppen. Die (OAM+DAM)-Gruppen emittieren sichtbares OAM-Antiphotonen, die gravitativ leicht anziehen zu den (OAM+DAM)-Gruppen und abgestoßen von den (OM+DM)-Gruppen. Wir benutzen für die Unterscheidung zwischen wie entfernen Galaxien und Antigalaxien eine Deviation-Galaxie aus der (OM+DM)-Materie, welche sehr nähere zur Erde ist und bewegt genug schnell auf der Himmelsphäre. Diese (OM+DM)-Deviation-Galaxie leicht anzieht die galaktische OM-Photonen-Strahlen und leicht abstoßt die antigalaktische OAM-Antiphotonen-Strahlen und Messung dieser +/-Verschiebungen zeigt die Unterschied zwischen Galaxien- und Antigalaxien-Gruppen im Universum. embedded image




Inventors:
Iourii, Gribov (10829, Berlin, DE)
Trigger, Sergey (14193, Berlin, DE)
Application Number:
DE102016012681A
Publication Date:
04/19/2018
Filing Date:
10/18/2016
Assignee:
Iourii, Gribov, 10829 (DE)
Trigger, Sergey, 14193 (DE)
International Classes:



Other References:
Trigger, S.A., Gribov, I.A. 2015. Jeans instability and antiscreening in the system of matter - antimatter with antigravitation, J. Phys.: Conf. Series 653 012121. DOI:10.1088/1742-6596/653/1/012121. http://inspirehep.net/record/1405007
Trigger, S.A., Gribov, I.A., Rukhadze A.A., 2016. Vol. 43, No. 1, pp. 1. Cosmological Consequences of the Particle-Antiparticle Gravitational Repulsion Hypothesis: the Newtonian Model of the Universe, Bulletin of the Lebedev Physics Institute, DOI: 10.3103/S1068335616010012. http://inspirehep.net/record/1422381
Gribov, I.A. and Trigger, S.A. 2016. The gravitationally neutral dark matter / dark antimatter Universe-crystal with decelerated and accelerated expansion epochs. J. Phys.: Conf. Series (ELBRUS 2016 Conference). Accepted for publication. (reprint: https://www.researchgate.net/pubtication/283489890
Gribov, I. 2013. From the waveguided gravity to the periodic waveguided Multiverse as united solution of dark energy & dark matter & SUSY - mysteries. http://vixra.org/pdf/1304.0135v1.pdf
Perlmutter, S. et al. 1999. Astrophys. J. 517, 565; Riess A.G et al. 1998. Astron. J. 116, 1009
Einstein A. 1917. Sitzungsberichte K. Akademie, 6, 142-152
Cohen A.G, de Rujula, A., Glashow S.L. 1998. The Astrophysical Journal, 495-539
Schiff, L. I. 1958. Phys. Rev. Lett. 1, 254
Weinberg S. 1989. Rev. Mod. Phys. 61:1-23
Claims:
Verfahren zur optischen Unterscheidung von Galaxiengruppen und Antigalaxiengruppen im Universum, dadurch gekennzeichnet, dass man die gegenteiligen gravitativ-optischen Deviationen der kosmischen Strahlen dieser Galaxiengruppen und Antigalaxiengruppen bei der näheren massiven kosmischen Körper aus der (OM+DM)-Materie verwendet.

Verfahren nach 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine massive kosmische Deviation-Körper aus der (OM+DM)-Materie zur unseren materiellen Galaxiengruppe gehört.

Verfahren nach 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass man die Zwerggalaxie aus der dunklen Materie mit geringer Helligkeit als die Deviation-Galaxie verwendet, zum Beispiel Satelliten der Milchstraße oder Andromeda.

Verfahren nach 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass man simultan viele Deviation-Daten von eng beieinander liegenden entfernten Galaxiengruppen und Antigalaxiengruppen verwendet.

Description:

Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist das gravitative-optische Verfahren zur Unterscheidung zwischen den Galaxien-Gruppen und Antigalaxien-Gruppen im Universum. Das korrespondierende Modell des Gravitativen Neutralen Universums (GNU) zeigt, dass das großskalige, quasi-regelmäßig ausdehnbare Universum eine homogene und schwerlose Mischung aus gleichmäßig zerstreuten, gravitativ abstoßenden und genug weit voneinander entfernten Galaxien- und Antigalaxien-Gruppen ist. Das GNU-Modell einheitlich erklärt die Natur der Dunklen Energie (DE) und die Finetuning der DE-Dichte mit der Dichte der Dunklen Materie (DM) im Universum und ist in den Artikeln der Autoren der vorliegenden Erfindung dargestellt [1-4]:

  • [1] Trigger, S.A., Gribov, I.A. 2015. Jeans instability and antiscreening in the system of matter - antimatter with antigravitation, J. Phys.: Conf. Series 653 012121. DOI:10.1088/1742-6596/653/1/012121. http://inspirehep.net/record/1405007
  • [2] Trigger, S.A., Gribov, I.A., Rukhadze A.A., 2016. Vol. 43, No. 1, pp. 1. Cosmological Consequences of the Particle-Antiparticle Gravitational Repulsion Hypothesis: the Newtonian Model of the Universe, Bulletin of the Lebedev Physics Institute, DOI: 10.3103/S1068335616010012. http://inspirehep.net/record/1422381
  • [3] Gribov, I.A. and Trigger, S.A. 2016. The gravitationally neutral dark matter / dark antimatter Universe-crystal with decelerated and accelerated expansion epochs. J. Phys.: Conf. Series (ELBRUS 2016 Conference). Accepted for publication. (reprint: https://www.researchgate.net/pubtication/283489890).
  • [4] Gribov, I. 2013. From the waveguided gravity to the periodic waveguided Multiverse as united solution of dark energy & dark matter & SUSY - mysteries. http://vixra.org/pdf/1304.0135v1.pdf

Das kosmologische Phänomen der DE ist eine entdeckte, überraschend beschleunigte Expansion des Universums (Perlmutter, S. et al. 1999. Astrophys. J. 517, 565; Riess A.G et al. 1998. Astron. J. 116, 1009). Die kosmologischen Beobachtungen und Messungen haben gezeigt, dass das Universum von einer mysteriösen antigravitativen Dunklen Energie (DE) dominiert wird. Eine positive Energiedichte-Teil (DE~70%) der Universums verursacht eine überraschend dominierende abstoßende Antigravitation und anziehende Energiedichte (-30%) besteht aus der unbekannten Dunkler Materie (DM~25%) und der gewöhnlichen Ordentlichen Materie (OM~5%) in der totalen Energiedichte des Universums. Diese bestimmte DE-Dichte (DE~70%) ist künstlich eingeführt - diese Dichte-Teil fehlt im empirisch ganz flachen materiellen (OM+DM)-Universum mit der kritischen Energiedichte.

Das moderne klassische kosmologische ACDM-Modell enthaltet (a) gravitativ anziehende Kalte Dunkle Materie (CDM) und OM und (b) rein hypothetische gravitativ abstoßende - positive Vakuumenergiedichte (DE > 0) mit der hypothetischen kosmologischen Konstante A>0. Einstein intuitiv eingeführte diese antigravitative Λ in die Feldgleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie (GR), um eine vermutlich statische, endliche Universums-Version zu erzeugen (Einstein A. 1917. Sitzungsberichte K. Akademie, 6, 142-152). Das ACDM-Modell sich auf der GR basiert und dazu behauptet, dass die OM und Ordentliche Antimaterie (OAM) beide positive Gravitationsmassen haben und deswegen einander gravitativ, wie die OM mit der OM, anziehen. Diese rein hypothetische (nie experimentell bewiesene) - anziehende Gravitation zwischen der OM und OAM und dazu eine total ungebrochene - fundamentale (Baryon/Antibaryon)-Symmetrie führen zur dramatischen - totalen gegenseitigen Vernichtung der anziehenden Materie und Antimaterie nach dem Urknall. Kosmologen finden heute keine massive Annihilation-Gamma-Strahlungen - die Zeigen der Kollision zwischen der restlichen Materie und Antimaterie nach dem Urknall im Universum und behaupten, dass das Universum sehr kleine (~1/1000.000.000.0) Verletzung der fundamentalen (Baryon/Antibaryon)-Symmetrie in der Vergangenheit hatte und deswegen heute total nur materiell - total asymmetrisch ist (Cohen A.G, de Rujula, A., Glashow S.L. 1998. The Astrophysical Journal, 495-539). Das heutige - total asymmetrische klassische ACDM-Modell des Universums ist nur mit der gravitativ anziehenden (OM+DM)-Materie gefüllt. Gibt es keine massive antimaterielle Galaxien aus der Ordentlichen Antimaterie (OAM) und keine Dunkle Antimaterie (DAM) im ACDM-Modell mit der kosmologischen Konstante Λ > 0 (und positiven Vakuumenergiedichte DE > 0). Das DE-Problem bleibt das am größten Rätsel der total asymmetrischen Kosmologie (Frieman, J.A., Turner. M.S., Huterer, D. 2008. Dark Energy and the Accelerating Universe. https://arxiv.org/pdf/0803.0982v1.pdf). Nur das total symmetrische GNU-Modell des Universums dieses Problem löst und bietet eine einfache und einheitliche physikalische Erklärung der Natur der DE, der Natur der beobachtbaren DE&DM-Finetuning, der großskaligen Homogenität und der schaumigen Struktur des Universums [1-4]. Die erste Hypothese über der Antigravitation zwischen der Ordentlichen Materie (OM) und Ordentlichen Antimaterie (OAM) wurde von Schiff vorgeschlagen (Schiff, L. I. 1958. Phys. Rev. Lett. 1, 254). Diese rein hypothetische (OM/OAM)-Antigravitation wurde später theoretisch vorhersagt und generalisiert für die Antigravitation auch zwischen der Dunklen Materie (DM) und Dunklen Antimaterie (DAM) [1-4]. Diese Vorhersage deutlich unterstützt eine total ungebrochene - wirklich fundamentale (OM-Baryon/OAM-Antibaryon)-Symmetrie und (DM-Baryon)/(DAM-Antibaryon)-Symmetrie im GNU mit der ähnlich dargestellten basischen Gruppen der (OM+DM)-Materie und (OAM+DAM)-Antimaterie im großskaligen Universum. Diese neuen physikalischen Eigenschaften des gravitativ total symmetrischen - schwerelosen Universums sind entscheidend für den Ausgang aus der DE-Sackgasse der gravitativ total asymmetrischen (nur (OM+DM)-materiellen) ACDM-Kosmologie [1-4]. Die (OM+DM)/(OAM+DAM)-Antigravitation bedeutet eine zusätzliche +/-Mgr Gravitationsmasse-Symmetrie zwischen der (OM+DM)-Materie und (OAM+DAM)-Antimaterie in der Natur. Das erweitert die gewöhnliche fundamentale CPT-Symmetrie als die neue (+/-Mgr)-CPT-Symmetrie zwischen der Materie und Antimaterie. Diese neue fundamentale Gravitationsmasse-Symmetrie schützt die total symmetrisch geborene Materie und Antimaterie gegen der vollständigen Annihilation nach dem Urknall und erlaubt eine sichere Existenz vom total symmetrischen - gewichtslosen (OAM+DM)/OAM+DAM)-Universum [1-4]. Die moderne (DE+DM+OM)-Kosmologie hat zwei gegensätzliche physikalische Ansätze, um die geheimnisvolle physikalische Natur des DE-Problems (Problems N1 der modernen Physik) zu lösen:

  1. (I) das total (OM+DM)-asymmetrische „Standarte Kosmologische Modell“ (ΛCDM) betrachtet nur die Materiedichte (OM+DM) ~ 30% und behauptet die Abwesenheit der Antimateriedichte (OAM+DAM) ~ 0%. Diese gravitativ anziehende (DM+OM)-Materiedichte besteht aus der Kalten Dunklen Materie (CDM) ~ 25% und OM~5%. Die geheimnisvolle hypothetische (positive - gravitativ abstoßende) Vakuumenergie-Dichte (DEΛ(Vakuum) ~ 70%) präsentiert eine positive kosmologische Konstante (A > 0) und das Universum ist mit dieser DEΛ(Vakuum)-Dichte homogen gefüllt;
  2. (II) das total (OM+DM)/(OAM+DAM)-symmetrische Modell des Gravitativ Neutralen Universums (GNU) der Autoren der vorliegenden Erfindung [1-4]. Das GNU besitzt (a) die total symmetrisch dargestellten sichtbaren (OM/OAM)~5% und (b) die total symmetrisch dargestellten, dominierenden dunklen CDM und Kalten Dunklen Antimaterie (CDAM) mit der (CDM/CDAM) ~ 25%. Diese prinzipiell neue - total symmetrische GNU-Mischung hat eine bemerkenswerte physikalische Eigenschaft - enthaltet genau nötige abstoßende GNU-Energiedichte-Quote - DEGNU ~ 70%, total fehlende in der asymmetrischen ACDM-Kosmologie (wo DEΛCDM=DEVakuum ~70%) [1-4]. Das GNU-Vakuum besitzt auf diesem Grund eine genau Zero-Vakuumenergiedichte: A = 0, DEVakuum = 0, und nötige abstoßende DEGNU ~ 70% ist antigravitative Energiedichte der GNU-Mischung selbst. Das total symmetrische GNU-Konzept braucht keine populäre Vakuumenergiedichte-Hypothese mehr und bringt prinzipiell neue und transparente physikalische Erklärung der Natur der DE und der hypothetischen einsteinschen kosmologischen Konstante in der ACDM-Kosmologie und (ΛΛCDM > 0) → (ΛGNU=0).

Im Mittelpunkt des unseren total symmetrischen GNU-Modells liegen vorgeschlagene - total ungebrochene (und wirklich fundamentale) OM/OAM Baryon-Symmetrie und die Antigravitation zwischen diesen (OM+DM)/(OAM+DAM) Gruppen/Anti-Gruppen. Die totale fundamentale Baryon-Symmetrie im GNU ist erweitert auf der totalen DM/DAM Symmetrie mit der quasi-newtonschen Antigravitation zwischen der DM und DAM. Diese stark (DM/DAM)-dominierenden (OM+DM)/(OAM+DAM)-Teile sind immer im Gleichgewicht im großskaligen gewichtslosen Universum. Dieses GNU-Modell bietet erste transparente und allgemeine physikalisch Erklärung der davor geheimnisvollen Natur der DE, der DE&DM-Finetuning, der gebundenen Natur der quasi-gleichmäßigen Hubble-Expansion des Universums. Das erklärt auch die einheitliche physikalische Natur der verzögerten / beschleunigten Expansion des Universums und gibt auch die erste Erklärung der unbekannten Natur der regelmäßigen schaumigen Struktur des Universums [3].

Das total asymmetrische ACDM-Standardmodell besitzt (a) die experimentell bewiesene Kalte Dunkle Materie (CDM) und (b) die künstlich implantierte sehr-sehr kleine positive kosmologische Konstante A>0 der total unbekannten physikalischen Natur. Es wird traditionell angenommen, dass die physikalische Ursache der Λ~0 ist eine empirisch sehr kleine positive DE-Vakuumenergiedichte DEVacuum ~0. Die moderne und sehr präzise Quantenelektrodynamik (QED) enthält plötzlich die monströsen Schätzungen der QED-Vakuumenergiedichte DEQED, wo DEQED/DEVacuum ~1060 und die Natur der empirisch so niedrigen DEVacuum ~0 bleibt das große Geheimnis der modernen Physik (Weinberg S. 1989. Rev. Mod. Phys. 61:1-23).

Das lehre Vakuum praktisch schwerelos ist und daher rein empirisch DE(gr)Vacuum~0. Das total symmetrische kosmologische Paradigma des GNU-Konzepts total unterstützt diese natürliche empirische Schätzung und schafft auch eine total symmetrische - einheitliche physikalische Lösung der so monströsen theoretischen (∼1060)-Diskrepanz in der QED-Vakuumenergiedichte, was genau die kosmologisch relevante - gravitative Energiedichte des QED-Vakuums DE(gr)Vacuum betrifft. Die ähnliche - total symmetrische Paradigma des Gravitativ Neutralen Vakuums (GNV) erscheint sehr natürlich im Rahmen des GNU-Konzepts (genau wie es ist in der großskaligen schwerlosen GNU-Mischung der elementaren Partikeln/Antipartikeln) und schafft eine präzise Null-Summe für die mikroskopischen gravitativen Vakuumenergiedichte DE(gr)Vacuum =0. Das QED-Vakuum besitzt eine dazu passende und bemerkenswerte fundamentale (Partikeln/Antipartikeln)-Symmetrie in den sporadischen Erscheinungen der virtuellen elementaren (Partikeln/Antipartikeln)-Paare und (Photonen/Antiphotonen)-Paare. Diese fundamentale Symmetrie ist eine bekannte Ursache der elektrostatischen Neutralität des QED-Vakuums und ist auch entscheidend für resultierende Schwerelosigkeit (gravitative Neutralität) des QED-Vakuums im Rahmen des GNU-Konzepts. Die virtuellen massiven (Partikeln/Antipartikeln)-Paare des QED-Vakuums bekommen +Mgr - Mgr = 0 und gibt es nur eine physikalische Frage der gravitativen Energiedichte der virtuellen (Photonen/Antiphotonen)-Paare. Klassische QED betrachtet die OM-Photonen und OAM-Antiphotonen, optisch nicht unterscheidbaren bei der gewöhnlichen Detektoren und OM-Teleskopen, als die total ähnlichen Partikeln. Die OM-Photonen und OAM-Antiphotonen (wie die massiven Partikeln und Antipartikeln) im GNU-Konzept brauchen die gegensätzlichen Gravitationseigenschaften, was für Sicherung der vollständigen gravitativen Neutralität des GNU-Modells total notwendig ist. Die symmetrischen gegensätzlichen gravitativen Eigenschaften der Materie/Antimaterie sowohl auch der (OM-Strahlungen) / (OAM-Antistrahlungen) der Photonen/Antiphotonen sichern eine vollständige Gewichtslosigkeit des GNUs nach der Urknall [1-4]. Die symmetrisch dargestellte Mischung aus dem „OM-Photonengas“ und „OAM-Antiphotonengas“ mit der gleichen Energiedichte bleibt auch gravitativ neutral im GNU - die OM-Photonen und OAM-Antiphotonen dominierte im früheren GNU-Universum, aber das GNU auch gravitativ neutral und geometrisch flach war. Das QED-Vakuum besitzt im Rahmen der GNU-Symmetrie auch die total symmetrisch erscheinenden (gravitativ schwerelosen) elementaren virtuellen (Partikel/Antipartikel)-Paare und dazu auch die gravitativ total schwerelosen virtuellen - symmetrischen (Photon/Antiphoton)-Paare. Das sind, z.B., die total gravitativ gewichtslosen virtuellen (Elektron/Positron)-Paare (e-/e+) mit den positiven Inertialmassen und entgegengesetzten Gravitationsmassen +Mgr und -Mgr, plus die korrespondierend gewichtslosen (Photon/Antiphoton)-Paare, etc. im gravitativ symmetrischen QED-Vakuum. Das klassische QED-Vakuum auch bekommt im Rahmen der GNU-Symmetrie die ausgezeichneten - total gewichtslosen gravitativen Eigenschaften, wo DEVacuum =0 und A=0. Die oben-genannten gegensätzlichen - symmetrischen gravitativen Eigenschaften der OM/OAM und OM-Photonen/OAM-Antiphotonen im GNU erweitern die Rahmen der Allgemeinen Relativitätstheorie: (a) die OM-Photonen sich gravitativ leicht anziehen zur OM und auch leicht abstoßen bei der OAM und gleichzeitig (b) die OAM-Photonen sich gravitativ leicht anziehen zur OAM und auch leicht abstoßen bei der OM.

Die gegensätzlich gravitativ anziehenden (OM+DM)-Galaxien haben im GNU die positiven Inertialmassen Min>0 und positiven Gravitationsmassen Mgr = Min > 0. Die sichtbaren OM-Teile der gemischten (OM+DM)-Galaxien emittieren die gewöhnlichen - sichtbaren OM-Photonen (und auch denkbaren unsichtbaren (dunklen) DM-Photonen [1-4]. Wir betrachten weiter nur die sichtbaren (detektierbaren) OM-Photonen und OAM-Antiphotonen, relevanten für diese Erfindung. Die sichtbaren und fast geraden OM-Photonenstrahlen aus den (OM+DM)-Galaxien werden sich in die Richtung der getroffenen materiellen (OM+DM)-Galaxien leicht anziehen und auch leicht abgestoßen in die Gegenrichtung der getroffenen unterwegs (OAM+DAM)-Antigalaxien. Diese Strahlen unterwegs durch die gravitativ neutrale großskalige GNU-Mischung der Galaxien-Gruppen und Antigalaxien-Gruppen werden quasi-geraden bleiben.

Die (OAM+DAM)-Antigalaxien haben positive Inertialmassen Min > 0 und negative Gravitationsmassen -Mgr = -Min < 0. Diese neue -I+Mgr „Gravitationsladungen“-Symmetrie erscheint zusätzlich zur elektrostatischen +I-Q Ladungen-Symmetrie in der fundamentalen CPT-Symmetrie der Materie/Antimaterie [1-4]. Die auch gravitativ anziehenden (OAM+DAM)-Antigalaxien im GNU emittieren gleich sichtbare für uns OAM-Antiphotonen (und auch denkbaren unsichtbaren-dunklen DAM-Antiphotonen). Die (OM+DM)-Galaxien haben positiven Gravitationsmassen und die (OAM+DAM)-Antigalaxien haben negativen Gravitationsmassen und deswegen gravitativ abstoßen einander im GNU.

Wir betrachten weiter in dieser Beschreibung nur die sichtbaren (detektierbaren) OM - und OAM-Photonen, relevanten für diese Erfindung. Die OM-Photonen und die OAM-Antiphotonen sind optisch wahrnehmbar und detektierbar bei den OM-Geräte wie die total gleichen Photonen und die Kosmologen finden (bis heute) keine optische Unterschiede zwischen den (OM+DM)-Galaxien und (OAM+DAM)-Antigalaxien, quasi-regelmäßig zerstreuten im GNU. Die oben-genannten gegensätzlichen gravitativen Eigenschaften der OM-Photonen und der OAM-Antiphotonen erlauben diese gravitative - optische Unterscheidung:

  1. (a) die quasi-geraden kosmischen OM-Photonenstrahlen der entfernen (OM+DM)-Galaxien gravitativ leicht anziehen zur getroffen materiellen (OM+DM)-Galaxien und leicht abgestoßen von der getroffenen antimateriellen (OAM+DAM)-Antigalaxien unterwegs zur Erde;
  2. (b) die quasi-geraden kosmischen OAM-Photonenstrahlen der entfernen (OAM+DAM)-Antigalaxien gravitativ leicht anziehen zur getroffen antimateriellen (OAM+DAM)-Galaxien und leicht abgestoßen von der auch getroffenen materiellen (AM+DM)-Galaxien unterwegs zur Erde. Diese Unterscheidungen sind schematisch gezeigt auf der 1b für die weit R-entfernten von uns Galaxien und Antigalaxien. Diese Entfernungsschätzung ist zirka R>2Mpc [3]. Wir können eine bestimmte Deviation der Strahlen der unbekannten, weit entfernen Galaxiengruppen (GG+) und Antigalaxiengruppen (GG-) bei der bestimmten materiellen Deviation-Galaxie (G+DEV) von unserer lokalen materiellen Galaxiengruppe (https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_nearest_galaxies) verwenden. Die passenden - sehr näheren Deviation-Galaxien gehören zur unseren OM-Galaxiengruppe und sind sicherlich die materiellen (OM+DM)-Galaxien. Das ist zum Beispiel die Andromeda I, oder die Milchstraße-Satelliten, wie z.B., den Canis-Major Zwerg. Solche Zwerg-Satelliten oft besitzen fast keine OM und sind praktisch aus der DM gebaut - sie sind genug DM-massiv, aber sehr dunkel und die optische Beobachtung der entfernen Galaxien- oder AntigalaxienStrahlen wenig stören.

Man benutzt das Teleskop und findet eine passende nähere Deviations-Galaxie (mit der RDEV - Entfernung) und mit einer ausreichend großen Winkelgeschwindigkeit ωDEV auf der Himmelssphäre (und mit der VDEVDEVRDEV senkrechten zum RDEV). Die G+DEV -Spur auf der Himmelssphäre sich bewegt von einer weit entfernten (RGG+) und fast „unbeweglichen“ GG+-Galaxiengruppe zu einer möglichen weit entfernten (RGG-) und auch „unbeweglichen“ GG--Antigalaxiengruppe (1b) mit der Geschwindigkeit VDEV. Diese „Unbeweglichkeit“ schaffen die Entfernungen RGG+ ~ RGG- » RDEV. Mann misst und vergleicht die gegensätzlichen Verschiebungen - Gravitationsablenkungen der Galaxienstrahlen und Antigalaxienstrahlen ohne näheren GDEV-Präsenz (1a) und bei der GDEV-Präsenz in der Näher der GG+- und GG--Strahlen (1b) und dann findet, wo eine Galaxiengruppe oder eine Antigalaxiengruppe unterwegs der G+DEV -Spur ist. Das heutige GNU hat eine quasi-regelmäßige (.../+/-/+/-/...) - quasi-kristallische Ordnung von den weit entfernen (OM+DM)-Galaxiengruppen GG+ und (OAM+DAM)-Antigalaxiengruppen GG- [3] und die (+/-)-Verschiebungen der GG--Strahlen und GG+-Strahlen erscheinen abwechselnd entlang der G+DEV -Spur (1b).

,b zeigt schematisch eine quasi-regelmäßige Positionierung von den weit und etwa gleich entfernen (OM+DM)-Galaxiengruppen GG+ und (OAM+DAM)-Antigalaxiengruppen GG- entlang der Spur der Deviation-Galaxie G+DEV in zwei Fällen (1a) - ohne die näheren Präsenz der G+DEV und (1b) - mit dem näheren Präsenz der G+DEV. Die Galaxie G+DEV sich mit den GG+ und GG- Lichtpunkten nähert und leicht deformiert das Bild (1a). Die Lichtpunkten der Galaxiengruppen GG+ sich leicht verschieben in der Richtung zur G+DEV, und die Lichtpunkten der Antigalaxien-Gruppen GG- werden leicht gegen Richtung vom G+DEV verschieben. Diese kleinen gegensätzlichen (+/-)-Verschiebungen erlauben eine deutliche Erkennung der Galaxien- und Antigalaxiengruppen (und auch Galaxien und Antigalaxien) im Universum. Die simultane Beobachtung der kleinen Verschiebungen der vielen fernen Galaxien-Gruppen, gleichzeitig sichtbaren durch ein Teleskop ist sehr praktisch (1a,b). Das wird die Genauigkeit dieser feinen gravitativen Verschiebung-Messungen verbessern und wird auch simultane Menge der Daten über die entfernen Galaxien-Gruppen GG+ und Antigalaxien-Gruppen GG- erhöhen.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Nicht-Patentliteratur

  • Trigger, S.A., Gribov, I.A. 2015. Jeans instability and antiscreening in the system of matter - antimatter with antigravitation, J. Phys.: Conf. Series 653 012121. DOI:10.1088/1742-6596/653/1/012121. http://inspirehep.net/record/1405007 [0001]
  • Trigger, S.A., Gribov, I.A., Rukhadze A.A., 2016. Vol. 43, No. 1, pp. 1. Cosmological Consequences of the Particle-Antiparticle Gravitational Repulsion Hypothesis: the Newtonian Model of the Universe, Bulletin of the Lebedev Physics Institute, DOI: 10.3103/S1068335616010012. http://inspirehep.net/record/1422381 [0001]
  • Gribov, I.A. and Trigger, S.A. 2016. The gravitationally neutral dark matter / dark antimatter Universe-crystal with decelerated and accelerated expansion epochs. J. Phys.: Conf. Series (ELBRUS 2016 Conference). Accepted for publication. (reprint: https://www.researchgate.net/pubtication/283489890 [0001]
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  • Perlmutter, S. et al. 1999. Astrophys. J. 517, 565; Riess A.G et al. 1998. Astron. J. 116, 1009 [0002]
  • Einstein A. 1917. Sitzungsberichte K. Akademie, 6, 142-152 [0003]
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  • Schiff, L. I. 1958. Phys. Rev. Lett. 1, 254 [0003]
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