Title:
Vorrichtung und Verfahren zum Einbringen von Trassenband in den Boden
Document Type and Number:
Kind Code:
A1

Abstract:

Die Erfindung betrifft Vorrichtung zum Einbringen eines Trassenbands (200) im Boden (101) im Wesentlichen parallel beabstandet zu einer Rohrleitung (110, 120) außerhalb dieser beim Einbringen der Rohrleitung (110, 120) in den Boden (101) von einem Startpunkt zu einem Zielpunkt entlang einer vorgegebenen Verlegelinie, insbesondere beim oberflächennahen Verlegen von Rohrleitungen in Form von Erdkabeln oder Erdleitungen im Boden, mit einem Verdrängungselement (15) zum abschnittweise Verdrängen des Bodens (101) zum Bereitstellen einer temporären Öffnung im Boden (101) zum Einlegen des Trassenbands (200), wobei das Verdrängungselement (15) an einem im Boden befindlichen Gehäuse (13) angeordnet ist und eine Führung (20) zum Führen und Abgeben des Trassenbands (200) aufweist, wobei das Trassenband (200) aus dem Gehäuse (13) heraus der Führung (20) zuführbar ist.





Inventors:
Peters, Marc, Dr. (79108, Freiburg, DE)
Application Number:
DE102016008203A
Publication Date:
01/11/2018
Filing Date:
07/07/2016
Assignee:
HERRENKNECHT AG, 77963 (DE)
International Classes:
F16L1/11; F16L1/026; H01B7/17
Domestic Patent References:
DE19623922C1N/A1998-02-12
DE19928682A1N/A
DE3335651A1N/A
Foreign References:
GB2259103A
Attorney, Agent or Firm:
Meissner Bolte Patentanwälte Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, 22607, Hamburg, DE
Claims:
1. Vorrichtung zum Einbringen eines Trassenbands (200) im Boden (101) im Wesentlichen parallel beabstandet zu einer Rohrleitung (110, 120) außerhalb dieser beim Einbringen der Rohrleitung (110, 120) in den Boden (101) von einem Startpunkt zu einem Zielpunkt entlang einer vorgegebenen Verlegelinie, insbesondere beim oberflächennahen Verlegen von Rohrleitungen in Form von Erdkabeln oder Erdleitungen im Boden, mit einem Verdrängungselement (15) zum abschnittweise Verdrängen des Bodens (101) zum Bereitstellen einer temporären Öffnung im Boden (101) zum Einlegen des Trassenbands (200), wobei das Verdrängungselement (15) an einem im Boden befindlichen Gehäuse (13) angeordnet ist und eine Führung (20) zum Führen und Abgeben des Trassenbands (200) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Trassenband (200) aus dem Gehäuse (13) heraus der Führung (20) zuführbar ist.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Gehäuse (13) um ein Rohrelement, eine Vorrichtung zum Erstellen einer Öffnung im Boden, bevorzugt eine Bohrvorrichtung, oder einen Zugkopf (10) handelt.

3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zugkopf (10) einen Anschluss (12) für die zu verlegende Rohrleitung (110, 120) und einen Anschluss (11) für Bohrrohre (110) oder für eine Vorrichtung zum Erstellen einer Öffnung im Boden, bevorzugt eine Bohrvorrichtung, aufweist.

4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (20) im Inneren des Verdrängungselements (15) vorgesehen ist.

5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (15) eine Abgabeöffnung (19) aufweist, die in Richtung der Verlegung des Trassenbandes (200) weist.

6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Trassenband (200) auf einem Speicher (23) angeordnet ist, der im Gehäuse (13), in der zu verlegenden Rohrleitung (110, 120) oder in einem Bereich des Startpunkts angeordnet ist.

7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das äußere Ende (17) des Verdrängungselements (15) im Boden (101) befindlich ist.

8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass statt Trassenband (200) eine Zusatzeinrichtung beispielsweise in Form einer Rohrleitung oder einer Steuerleitung verlegbar ist.

9. Verfahren zum Einbringen eines Trassenbands (200) im Boden (101) im Wesentlichen parallel beabstandet zu einer Rohrleitung (110, 120) außerhalb dieser beim Einbringen der Rohrleitung (110, 120) in den Boden von einem Startpunkt zu einem Zielpunkt entlang einer vorgegebenen Verlegelinie, insbesondere beim oberflächennahen Verlegen von Rohrleitungen in Form von Erdkabeln oder Erdleitungen im Boden, bei dem mit einem Verdrängungselement (15) abschnittweise der Boden (101) verdrängt wird, wodurch eine temporären Öffnung im Boden (101) erzeugt wird, in die das Trassenband (200) eingelegt wird, wobei das Verdrängungselement (15) an einem im Boden befindlichen Gehäuse (13) angeordnet ist, und eine Führung (20) zum Führen und Abgeben des Trassenbands (200) vorgesehen ist, durch die das Trassenband (200) in die temporäre Öffnung eingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Trassenband (200) aus dem Gehäuse (13) heraus der Führung (20) zugeführt wird.

10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren unter Berücksichtigung der Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 8 durchgeführt wird.

Description:

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einbringen eines Trassenbands im Boden im Wesentlichen parallel beabstandet zu einer Rohrleitung außerhalb dieser beim Einbringen der Rohrleitung in den Boden von einem Startpunkt zu einem Zielpunkt entlang einer vorgegebenen Verlegelinie, insbesondere beim oberflächennahen Verlegen von Rohrleitungen in Form von Erdkabeln oder Erdleitungen im Boden, mit einem Verdrängungselement zum abschnittweise Verdrängen des Bodens zum Bereitstellen einer temporären Öffnung im Boden zum Einlegen des Trassenbands, wobei das Verdrängungselement an einem im Boden befindlichen Gehäuse angeordnet ist und eine Führung zum Führen und Abgeben des Trassenbands aufweist, sowie ein Verfahren dazu.

Als Trassenband (oder auch Trassenwarnband) bezeichnet man beispielsweise ein Folienband, das zum Schutz von oberflächennah im Boden verlegten Rohren oder Kabeln dient. Zu diesem Zweck wird das Trassenband beispielsweise oberhalb der zu schützenden Rohre oder Kabel im Erdboden angeordnet. Trassenbänder gibt es, je nach Anwendungsbedarf, in verschiedenen Breiten, Längen, Grundfarben (gelb, blau, rot, grün) und Aufdrucktexten, die Aufschluss darüber geben, um welche Leitungsarten es sich handelt.

Derartige Trassenbänder werden beim Einbringen der Leitungen/Kabel, wenn dieses in offener Bauweise erfolgt, oberhalb der Trasse in den Boden eingelegt.

Aus der DE 196 23 922 C1 ist eine solche Vorrichtung zum Einbringen eines Trassenbands im Boden bekannt. Dabei wird mittels eines Schwertes und eines Verdrängungskopfes eine Leitung in den Boden eingebracht, in dem ein oberirdisches Fahrzeug entlang der Verlegetrasse von einem Start- zu einem Zielpunkt fährt. Hinter dem Schwert ist eine Führung vorgesehen, die mit dem Verdrängungskopf verbunden ist. Die Führung reicht vom Verdrängungskopf bis über die Oberfläche des Bodens hinaus. Im Endbereich der Führung ist eine Trommel vorgesehen, auf der Trassenband aufgetrommelt vorliegt. Die Führung weist einen Kanal auf, in dem das Kassenband oberirdisch eingefädelt wird und an einem Austrag oberhalb der zu verlegenden Rohrleitung in den Boden abgegeben wird.

Nachteilig hierbei ist, dass, auch wenn die Beeinflussung des Bodens im Vergleich zu einer offenen Verlegung, reduziert wird, durch das Schwert und auch durch das Befahren des Fahrzeugs an der Oberfläche eine Beeinträchtigung des Bodens stattfindet. Weiterhin ist es mit dieser Vorrichtung nur schwerlich möglich, größere Verlegetiefen und damit größere Überdeckungen oberhalb der zu verlegenden Rohrleitung zu erreichen. Weiterhin ist bei größeren Verlegetiefen ein entsprechend größeres Gerät einzusetzen, was dann zu erheblichen Bodenverdichtungen im Verlegebereich führt.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine Möglichkeit bereitzustellen, Trassenband parallel zur zu verlegenden Rohrleitung einzubringen, ohne dass die zuvor genannten Nachteile entstehen.

Die Aufgabe der Erfindung wird hinsichtlich der Vorrichtung dadurch gelöst, dass das Trassenband aus dem Gehäuse heraus der Führung zuführbar ist.

Hierdurch ist es möglich, ein vollständig unterirdisches Verlegungsverfahren anzuwenden, und gleichzeitig, entweder während des Bohrens oder beim Einbringen der Rohrleitung in den Boden, auch ein gefordertes Trassenband entsprechend vorzusehen.

Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, dass es sich bei dem Gehäuse um ein Rohrelement, eine Vorrichtung zum Erstellen einer Öffnung im Boden, bevorzugt eine Bohrvorrichtung, oder einen Zugkopf handelt. Hierdurch wird es möglich, dass Trassenband entweder beim Erstellen der Öffnung oder beim Einbringen der Rohrleitung vorzusehen. Dabei ist vorteilhaft, dass der Zugkopf einen Anschluss für die zu verlegende Rohrleitung und einen Anschluss für Bohrrohre für eine Vorrichtung zum Erstellen einer Öffnung im Boden, bevorzugt eine Bohrvorrichtung, aufweist. Hierbei ist es besonders vorteilhaft, wenn die gesamte Vorrichtung entsprechend im Zugkopf untergebracht ist.

Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, dass die Führung im Inneren des Verdrängungselements vorgesehen ist. Eine bevorzugte Ausführungsform des Verdrängungselements ist dabei ein Schwert oder Pflug.

Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, dass die Führung eine Abgabeöffnung aufweist, die in Richtung der Verlegung des Trassenbandes weist. Dabei es ist vorteilhaft, wenn das Verdrängungselement auf seiner Rückseite diese Abgabeöffnung aufweist. Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Abstand der Abgabeöffnung in Bezug auf das Gehäuse einstellbar ist, um so den Abstand des Trassenbands zur Rohrleitung variieren zu können. Vorteilhaft ist weiterhin, wenn im Bereich der Abgabeöffnung das Verdrängungselement so ausgeführt ist, dass eine optimale Abgabe des Trassenbandes erfolgen kann. Hierbei kann bevorzugt in diesem Bereich insbesondere eine keilförmige Ausführung gegeben sein.

Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, dass das Trassenband auf einem Speicher angeordnet ist, der im Gehäuse, in der zu verlegenden Rohrleitung oder in einem Bereich des Startpunkts angeordnet ist. Auf diese Weise kann das Trassenband einfach der Einführöffnung der Führung zugeführt werden, um auf einfache Weise eine notwendige temporäre Öffnung zu schaffen.

Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, dass das äußere Ende des Verdrängungselements im Boden befindlich ist. Hierdurch wird gewährleistet, dass der Boden oberhalb der Rohrleitung bzw. oberhalb des Trassenbandes in seinem Aufbau unverändert bleibt.

Eine weitere Lehre der Findung sieht vor das statt Trassenband eine Zusatzeinrichtung, beispielsweise in Form einer Rohrleitung oder einer Steuerleitung verlegbar ist. Hierbei kann es sich beispielsweise um Be- oder Entlüftungsleitungen und dergleichen handeln.

Im Hinblick auf das Verfahren sieht die erfindungsgemäße Lösung vor, dass das Trassenband aus dem Gehäuse heraus der Führung zugeführt wird. Ansonsten erfolgt das Verfahren wie zuvor im Hinblick auf die Vorrichtung beschrieben wurde.

Anschließend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit einer Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:

1 eine geschnittene Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung, und

2 eine Frontansicht zu 1.

1 und 2 zeigen einen erfindungsgemäßen Zugkopf 10 als Bestandteil eines Verlegesystems für eine Rohrleitung in den Boden von einem Startpunkt zu einem Zielpunkt entlang einer vorgegebenen Verlegelinie, insbesondere beim oberflächennahen Verlegen von Rohrleitungen in Form von Erdkabeln oder Erdleitungen im Boden mit einem Anschluss 11 für Bohrrohre 110 und einem Anschluss 12 für Schutzrohre 120. Vor den Bohrrohren 110 ist eine Vorrichtung (beispielsweise eine Bohrvorrichtung) zum Erstellen einer Öffnung (beispielsweise Bohrloch 100) im Boden 101 vorgesehen.

Zwischen dem Schutzrohr 120 und dem Anschluss 12 ist ein Verpressring 130 zum Einbringen von Mörtel 140 angeordnet. Das Verbinden der Bohrrohre 110 bzw. Schutzrohre 120 kann über Schweißen oder Schraubverbindungen erfolgen. Der Verpressring 130 ist mit einer Verpressleitung 131 verbunden, über die der Mörtel 140 dem Verpressring 130 zugeführt wird. Das Bohrrohr 110 befindet sich in einem Bohrloch 100, dass im Boden 101 mit einer Bohrvorrichtung (nicht dargestellt) aufgefahren wird. Zwischen Bohrrohr 110 und dem Bohrloch 100 befindet sich ein Schmierfilm 150, beispielsweise aus Bentonit.

Der Zugkopf 10 weist ein Gehäuse 13 auf, das einen konischen Abschnitt 14 aufweist, um den Durchmesserunterschied zwischen Bohrrohr 110 und Schutzrohr 120 auszugleichen. Der Überschnittbereich 102, der durch die unterschiedlichen Durchmesser der Bohrrohre 110 und Schutzrohre 120 zwangsläufig entsteht, wird hinter dem Zugkopf über den Verpressring 130 durch den Mörtel 140 aufgefüllt.

Am Gehäuse 13 ist ein Verdrängungselement 15 angeordnet. Das Verdrängungselement 15 fungiert hier wie ein Schwert oder Pflug, das, wenn der Zugkopf 10 in Pfeilrichtungen A durch das Bohrloch 100 bewegt wird, eine temporäre Öffnung im Boden 101 erzeugt, in die ein Trassenband 200 einbringbar ist. Das Verdrängungselement 15 ist am Gehäuse 13 mit seinem inneren Ende 16 angeordnet. Die Befestigung des inneren Endes 16 am Gehäuse 13 kann beispielsweise über Schweißen oder über eine Schraubverbindung erfolgen. Das Verdrängungselement 15 weist ein äußeres Ende 17 auf. Die Länge des Verdrängungselementes 15 ist dabei so vorgesehen, dass das äußere Ende 17 im Boden 101 verbleibt. An seiner Rückseite 18 weist das Verdrängungselement 15 eine Abgabeöffnung 19 auf. Die Abgabeöffnung 19 ist mit einer Führung 20 verbunden, die sich durch das Verdrängungselement 15 hindurch in das Gehäuse 13 beispielsweise in Form eines Kanals, erstreckt. Die Führung 20 weist eine Zuführöffnung 21 auf. Das Trassenband 200 wird der Führung 20 über die Zuführöffnung 21 zugeführt. Weiterhin wird das Trassenband 200 durch den Innenraum 22 der Führung 20 der Abgabeöffnung 19 zugeführt und von da in die temporäre Öffnung im Boden 101 abgegeben.

Der Abstand des verlegten Trassenbands 200 zum Schutzrohr 120 kann durch eine Längenänderung des Verdrängungselementes 15 eingestellt werden. Hierbei können beispielsweise unterschiedlich lange Verdrängungselemente 15 oder Distanzstücke (nicht dargestellt) vorgesehen werden.

Auf einem Speicher 23, bei dem es sich hier um eine Trommel 24 handelt, die drehbar auf einer Achse 25 angeordnet ist, ist das Trassenband aufgetrommelt. Während des Einziehvorgangs in Pfeilrichtungen A wird das Trassenband 200 von der Trommel 24 abgetrommelt und durch die Führung 20 und die Abgabeöffnung 19 der temporären Öffnung im Boden 101 oberhalb der Schutzrohre 120 zugeführt. Alternativ kann der Speicher 23 auch am Startpunkt vorgesehen sein und das Trassenband 200 dann der Führung 20 entweder durch das Schutzrohr 120 oder das Bohrrohr 110 zugeführt werden.

Alternativ zu dem hier gezeigten Verfahren, dass das Trassenband 200 während des Einbringens des Schutzrohres 120 und damit der Rohrleitung in den Boden 101 eingebracht wird, ist es auch möglich, dass Trassenband 200 bereits während des Erstellens der Öffnung in den Boden 101, also beispielsweise während des Bohrens, einzubringen. Dafür kann das beschriebene Verdrängungselement 15 beispielsweise direkt an einer Bohrvorrichtung oder an bzw. im Bohrrohrstrang als solches oder auch an der Rohrleitung selber angeordnet werden. Dieses wäre beispielsweise beim Microtunneling oder beim Anwenden des Directpipe-Verfahrens der Fall.

Bezugszeichenliste

10
Zugkopf
11
Anschlag
12
Anschlag
13
Gehäuse
14
konischer Bereich
15
Verdrängungselement
16
inneres Ende
17
äußeres Ende
18
Rückseite
19
Abgabeöffnung
20
Führung
21
Zuführöffnung
22
Innenraum
23
Speicher
24
Trommel
25
Achse
100
Bohrloch
101
Boden
102
Überschnittbereich
110
Bohrrohr
120
Schutzrohr
130
Verpressring
131
Verpressleitung
140
Mörtel
150
Schmierfilm
200
Trassenband
A
Pfeilrichtung

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • DE 19623922 C1 [0004]