Title:
Verfahren zur Herstellung einer Komunikationsverbindung zwischen einem Kraftfahrzeug und einem mobilen Endbenutzergerät, Computerprogrammprodukt, mobiles Endbenutzergerät, System und Kraftfahrzeug
Document Type and Number:
Kind Code:
A1

Abstract:

Beschrieben wird ein Verfahren zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung zwischen einem Kraftfahrzeug (4) und einem mobilen Endbenutzergerät (6), wobei das mobile Endbenutzergerät (6) und/oder das Kraftfahrzeug (4) eine Anforderung zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung (12) zwischen dem Kraftfahrzeug (4) und dem mobilen Endbenutzergerät (6) an das Kraftfahrzeug (4) und/oder an das mobile Endbenutzergerät (6) sendet, wobei geprüft wird, ob das mobile Endbenutzergerät (6) zur Ausgabe eines vom Kraftfahrzeug (4) an das mobile Endbenutzergerät (6) gesendeten Übergabehinweises eingerichtet ist, wobei,
– wenn die Prüfung erfolgreich verläuft, eine Kommunikationsverbindung zwischen Kraftfahrzeug (4) und mobilem Endbenutzergerät (6) hergestellt wird und
– wenn die Prüfung nicht erfolgreich verläuft, keine Kommunkationsverbindung zwischen Kraftfahrzeug (4) und mobilem Endbenutzergerät hergestellt wird.
Beschrieben werden weiterhin ein Computerprogrammprodukt, ein mobiles Endbenutzergerät, ein System und ein Kraftfahrzeug.





Inventors:
Wagner, Nikolas, Dr. (65428, Rüsselsheim, DE)
Schmidt, Gerald (65428, Rüsselsheim, DE)
Application Number:
DE102016004042A
Publication Date:
10/05/2017
Filing Date:
04/01/2016
Assignee:
GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) (Mich., Detroit, US)
International Classes:
B60W50/08; B60R16/02; H04W4/04
Domestic Patent References:
DE102014214078A1N/A2016-01-21
DE102014106241A1N/A2015-05-07
DE102012201513A1N/A2013-08-08
Foreign References:
91347292015-09-15
Attorney, Agent or Firm:
derzeit kein Vertreter bestellt
Claims:
1. Verfahren zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung zwischen einem Kraftfahrzeug (4) und einem mobilen Endbenutzergerät (6), wobei das mobile Endbenutzergerät (6) und/oder das Kraftfahrzeug (4) eine Anforderung zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung (12) zwischen dem Kraftfahrzeug (4) und dem mobilen Endbenutzergerät (6) an das Kraftfahrzeug (4) und/oder an das mobile Endbenutzergerät (6) sendet, wobei geprüft wird, ob das mobile Endbenutzergerät (6) zur Ausgabe eines vom Kraftfahrzeug (4) an das mobile Endbenutzergerät (6) gesendeten Übergabehinweises eingerichtet ist, wobei,
– wenn die Prüfung erfolgreich verläuft, eine Kommunikationsverbindung zwischen Kraftfahrzeug (4) und mobilem Endbenutzergerät (6) hergestellt wird und
– wenn die Prüfung nicht erfolgreich verläuft, keine Kommunkationsverbindung zwischen Kraftfahrzeug (4) und mobilem Endbenutzergerät hergestellt wird.

2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei, wenn die Prüfung erfolgreich verläuft, das Kraftfahrzeug (4) einen Übergabehinweis (32) generiert und mittels der Kommunikationsverbindung (12) an das mobile Endbenutzergerät (6) sendet, wobei das mobile Endbenutzergerät (6) den Übergabehinweis (32) für den Fahrer wahrnehmbar ausgibt.

3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei der Übergabehinweis (32) optisch, akustisch und/oder haptisch abgegeben wird.

4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, wobei auf dem mobilen Endbenutzergerät (6) ein Computerprogrammprodukt geladen ist und ausgeführt wird, wobei das Computerprogrammprodukt den Übergabehinweis (32) verarbeitet und auf dem mobilen Endbenutzergerät (6) ausgibt.

5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei das Computerprogrammprodukt im mobilen Endbenutzergerät (6) Ressourcenpriorität hat.

6. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei der Übergabehinweis (32) über ein kraftfahrzeugfestes Kommunikationssystem (24) ausgegeben wird.

7. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei die Kommunikationsverbindung drahtlos ausgeführt ist und der Übergabehinweis (32) drahtlos gesendet wird.

8. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei der Übergabehinweis (32) auf mehreren mobilen Endbenutzergeräten (6) parallel ausgegeben wird.

9. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei, wenn die Prüfung nicht erfolgreich verläuft, ein automatisierter Fahrmodus nicht aktiviert wird.

10. Computerprogrammprodukt mit einem computerlesbaren Speichermedium (18, 22), auf dem Befehle eingebettet sind, die, wenn sie von einer Recheneinheit (16, 20) ausgeführt werden, bewirken, dass die Recheneinheit (16, 20) dazu eingerichtet ist, ein Verfahren gemäß einem der vorgenannten Ansprüche auszuführen.

11. Mobiles Endbenutzergerät mit einem Computerprogrammprodukt nach Anspruch 10.

12. Mobiles Endbenutzergerät nach Anspruch 11, wobei das mobile Endbenutzergerät als Mobiltelefon (6), Tablet, elektronisches Buchlesegerät, eine Smart Watch oder Musikabspielgerät ausgebildet ist.

13. System mit einem mobilen Endbenutzergerät (6) nach Anspruch 11 oder 12 und einem Kraftfahrzeug (4) mit einem Computerprogrammprodukt mit einem computerlesbaren Speichermedium (18), auf dem Befehle eingebettet sind, die, wenn sie von einer Recheneinheit (16) ausgeführt werden, bewirken, dass die Recheneinheit (16) dazu eingerichtet ist, ein Verfahren gemäß einem der vorgenannten Ansprüche auszuführen.

14. Kraftfahrzeug eines Systems nach Anspruch 13.

15. Kraftfahrzeug nach Anspruch 14, mit einer Einrichtung zum automatisierten Fahren (8) und Kommunikationsmitteln (10) zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung (12) mit einem mobilen Endbenutzergerät (6).

Description:

Nachfolgend werden beschrieben Verfahren zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung zwischen einem Kraftfahrzeug und einem mobilen Endbenutzergerät, ein Computerprogrammprodukt, ein mobiles Endgerät, ein System sowie ein Kraftfahrzeug.

Es ist abzusehen, dass in Zukunft Kraftfahrzeuge über größere Distanzen hinweg automatisiert fahren können werden.

Während einer automatisierten Fahrt wird es einem Fahrer des Kraftfahrzeugs gestattet sein, sich anderen Dingen zu widmen, beispielsweise dem Lesen, Schreiben, Musik hören, Spielen oder anderen Tätigkeiten. Viele dieser Tätigkeiten werden auf elektronischen Geräten stattfinden, beispielsweise auf Mobiltelefonen, Tablets (Computer mit berührungsempfindlichem Display, meist ohne Tastatur), Laptops (mobile Computer), Smart Watches (vernetzte, am Handgelenk getragene Kleincomputer) oder dergleichen.

Allerdings wird es Situationen geben, in denen ein Fahrer die Kontrolle über das Kraftfahrzeug übernehmen muss. In manchen Situationen wird eine menschliche Entscheidungsinstanz benötigt werden. Zudem ist es abzusehen, dass bestimmte Bereiche, beispielsweise Innenstädte, aufgrund der möglichen Gefährdung von Fußgängern, nicht automatisiert befahren werden dürfen. Diese Situationen können somit geplant sein, beispielsweise bei der Einfahrt in eine geschlossene Ortschaft, oder ungeplant, beispielsweise wenn eine Gefährdungssituation auftritt, bei der eine Entscheidung des Fahrers erforderlich ist.

Es ist daher ein Hinweis an den Fahrer erforderlich, dass die Kontrolle über das Kraftfahrzeug wieder übernommen werden muss. Ein solcher Hinweis muss vom Fahrer zuverlässig wahrgenommen werden können.

Die US 9,134,729 B1 offenbart eine Methode zur Übergabe der Kontrolle eines Fahrzeuges von dem Fahrer zu einer Steuervorrichtung eines automatisiert fahrenden Fahrzeuges, sowie die Übergabe der Kontrolle von der Steuervorrichtung an den Fahrer. In dem Fall, dass der Steuercomputer die Steuerung des Fahrzeuges nicht mehr bewerkstelligen kann, wird der Fahrer durch ein Farbsignal auf der Fahrzeugkonsole oder durch ein akustisches Signal gewarnt.

Problematisch dabei ist, dass die Aufmerksamkeit des Fahrers bei anderen Tätigkeiten, beispielsweise Lesen, Schreiben oder Musikhören unter Umständen gebunden ist und der Fahrer nicht in eine Richtung eines optischen Warnsignals schaut oder durch Beschallung abgelenkt ist.

Somit stellt sich die Aufgabe, Verfahren, Computerprogrammprodukte, mobile Endbenutzergeräte, Systeme sowie Kraftfahrzeuge der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, dass ein Übergabehinweis mit höherer Zuverlässigkeit der Wahrnehmung des Hinweises als bisher an den Fahrer übermittelt werden kann.

Die Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung zwischen einem Kraftfahrzeug und einem mobilen Endbenutzergerät gemäß Anspruch 1, ein Computerprogrammprodukt gemäß dem nebengeordneten Anspruch 10, ein mobiles Endbenutzergerät gemäß dem nebengeordneten Anspruch 11, ein System gemäß dem nebengeordneten Anspruch 13 sowie ein Kraftfahrzeug gemäß dem nebengeordneten Anspruch 14. Weiterführende Ausgestaltungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.

Nachfolgend wird ein Verfahren zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung zwischen einem Kraftfahrzeug und einem mobilen Endbenutzergerät beschrieben, wobei das mobile Endbenutzergerät und/oder das Kraftfahrzeug eine Anforderung zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung zwischen dem Kraftfahrzeug und dem mobilen Endbenutzergerät an das Kraftfahrzeug und/oder an das mobile Endbenutzergerät sendet, wobei geprüft wird, ob das mobile Endbenutzergerät zur Ausgabe eines vom Kraftfahrzeug an das mobile Endbenutzergerät gesendeten Übergabehinweises eingerichtet ist, wobei,

  • – wenn die Prüfung erfolgreich verläuft, eine Kommunikationsverbindung zwischen Kraftfahrzeug und mobilem Endbenutzergerät hergestellt wird und
  • – wenn die Prüfung nicht erfolgreich verläuft, keine Kommunkationsverbindung zwischen Kraftfahrzeug und mobilem Endbenutzergerät hergestellt wird.

Auf diese Weise wird sichergestellt, dass ein mobiles Endbenutzergerät bei einem Kraftfahrzeug, das zur automatisierten Fahrt fähig ist, nur dann eine Kraftfahrzeuginfrastruktur über eine Kommunikationsverbindung nutzen kann, wenn das mobile Endbenutzergerät einen Übergabehinweis abgeben kann. Andernfalls kann die Nutzung der Kraftfahrzeuginfrastruktur, z. B. ein mobiler Hotspot oder Wiedergabe von auf dem mobilen Endbenutzergerät gespeicherten Medien über das Kraftfahrzeug, verweigert werden.

Die Prüfung kann gemäß einer Weiterbildung auch nach hergestellter Kommunikationsverbindung erfolgen, z. B. regelmäßig, und wieder aufgehoben werden, wenn die Bedingung nicht mehr erfüllt ist.

Ein entsprechendes mobiles Endbenutzergerät kann beispielsweise ein Mobiltelefon, ein Tablet, ein Computer, insbesondere eine tragbarer Computer, eine Smart Watch oder dergleichen sein. Entsprechende Endbenutzergeräte können mit nach dem Stand der Technik bekannten Weisen eine Kommunikationsverbindung herstellen, beispielsweise über eine LAN-Verbindung. Auch über USB oder andere Schnittstellen können Daten übermittelt werden, die eine Kommunikation mit dem mobilen Endbenutzergerät darstellen. Die Kommunikationsverbindung kann demnach über verschiedene Protokolle und/oder Standards hergestellt werden. Das mobile Endbenutzergerät kann aus dem Kraftfahrzeug entnommen werden und kann ein persönliches Gerät des Fahrers oder einer anderen Person oder Einheit sein, die auch außerhalb des Kraftfahrzeugs seine Anwendung findet.

In einer ersten weiterführenden Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass wenn die Prüfung erfolgreich ist, das Kraftfahrzeug einen Übergabehinweis generiert und mittels der Kommunikationsverbindung an das mobile Endbenutzergerät sendet, wobei das mobile Endbenutzergerät den Übergabehinweis für den Fahrer wahrnehmbar ausgibt.

Anschließend und zur passenden Zeit kann der Fahrer die Kontrolle über das automatisiert fahrende Kraftfahrzeug übernehmen und dadurch den Modus des automatisierten Fahrens beenden.

Im Rahmen des Verfahrens wird ein Übergabehinweis generiert und mittels der Kommunikationsverbindung an das mobile Endbenutzergerät gesendet und auf diesem ausgegeben. Wenn der Fahrer sich einer Tätigkeit mit dem mobilen Endbenutzergerät widmet, beispielsweise Lesen, Schreiben oder Musikhören auf einem Mobiltelefon, Tablet oder einem Laptop, so wird durch die Ausgabe des Übergabehinweises auf diesem mobilen Endbenutzergerät die Aufmerksamkeit des Fahrers zuverlässiger erreicht als bei einer Ausgabe ausschließlich im automatisiert fahrenden Kraftfahrzeug, da die Ausgabe auf dem Medium erfolgt, dem sich der Fahrer gerade widmet.

Gemäß einer weiteren möglichen weiterführenden Ausgestaltung kann der Übergabehinweis optisch und/oder akustisch ausgegeben werden. Durch optische Hinweise kann bei allen lesenden oder schreibenden Tätigkeiten die Aufmerksamkeit des Fahrers erlangt werden. Eine akustische Ausgabe kann zudem erreichen, dass ein Fahrer, der die Augen geschlossen hat, oder der sich einer akustischen Beschäftigung widmet, auf eine bevorstehende Übergabe aufmerksam gemacht werden kann. Zudem kann auch eine haptische Aufforderung erzeugt werden, beispielsweise aufgrund eines vielfach vorgesehenen Vibrationsmoduls. Die verschiedenen Ausgabeformen können kombiniert werden. Entsprechende kombinierte Ausgaben von optischen, akustischen und/oder haptischen Hinweisen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, vom Fahrer wahrgenommen zu werden.

Gemäß einer anderen weiterführenden Ausgestaltung kann auf dem mobilen Endbenutzergerät ein Computerprogrammprodukt gespeichert sein und in eine Recheneinheit geladen und ausgeführt werden, wobei das Computerprogrammprodukt den Übergabehinweis verarbeitet und auf dem mobilen Endbenutzergerät ausgibt. Das Computerprogrammprodukt kann im Falle eines Tablets, einer Smart Watch oder eines Mobiltelefons beispielsweise eine App sein, die auf dem mobilen Endbenutzergerät ausgeführt wird. Ein solches Computerprogrammprodukt kann beispielsweise Voraussetzung für die Kommunikationsverbindung zwischen Kraftfahrzeug und mobilen Endbenutzergerät sein. Das Computerprogrammprodukt kann automatisch aus einem Speicher geladen und ausgeführt werden, wenn das Kraftfahrzeug bestiegen oder angelassen wird.

Gemäß einer anderen weiterführenden Ausgestaltung kann das Computerprogrammprodukt im mobilen Endbenutzergerät Ressourcenpriorität haben. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass der Übergabehinweis an den Fahrer ausgegeben wird, auch wenn der Prozessor des mobilen Endbenutzergeräts mit anderen ressourcenintensiven Aufgaben beschäftigt ist, beispielsweise bei einem Computerspiel. Durch die Ressourcenpriorität hingegen kann sichergestellt werden, dass stets ausreichende Ressourcen zur Verarbeitung und Ausgabe des Übergabehinweises vorhanden sind. Die Ressourcenpriorität kann auch bedeuten, dass andere Prozesse hinsichtlich der Ausgabemedien, beispielsweise eines Bildschirms, Lautsprecher bzw. Kopfhöreranschluss, Vibrationssignal, hinten angestellt werden und der Übergabehinweis ausgegeben werden kann. Der Übergabehinweis kann auch dahingehend Ressourcenpriorität besitzen, dass Lautstärke und Helligkeit sowie Vibrationsstärke entsprechend verändert werden, um eine Wahrnehmung durch den Fahrer sicherzustellen.

In einer anderen weiterführenden Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass der Übergabehinweis über ein kraftfahrzeugfestes Kommunikationssystem ausgegeben wird. Somit kann ein Übergabehinweis parallel sowohl auf dem mobilen Endbenutzergerät als auch im Kraftfahrzeug ausgegeben werden, was die Wahrnehmungswahrscheinlichkeit erhöht. Hierdurch kann auch erreicht werden, dass der Übergabehinweis durch möglicherweise weitere im Kraftfahrzeug befindliche Passagiere wahrgenommen wird.

Gemäß einer anderen weiterführenden Ausgestaltung ist die Kommunikationsverbindung drahtlos ausgeführt, wobei der Übergabehinweis drahtlos gesendet wird. Drahtlose Kommunikationsverbindungen können automatisch aufgebaut werden, sobald das Kraftfahrzeug gestartet wird. Hierdurch kann ein Übergabehinweis auch dann abgegeben werden, wenn eine drahtgebundene Kommunikationsverbindung nicht hergestellt wird, beispielsweise weil sie vom Fahrer vergessen wurde.

In einer anderen weiterführenden Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass der Übergabehinweis auf mehreren mobilen Endbenutzergeräten parallel ausgegeben wird. Dies erfordert, dass das Kraftfahrzeug mit mehreren mobilen Endbenutzergeräten parallel eine Kommunikationsverbindung hergestellt hat oder dass wenigstens ein mobiles Endbenutzergerät eine Kommunikationsverbindung mit dem Kraftfahrzeug und die Endbenutzergerate untereinander eine Kommunikationsverbindung hergestellt haben. Da Fahrer von Kraftfahrzeugen häufig mehrere mobile Endbenutzergeräte besitzen und mit sich führen, beispielsweise ein Mobiltelefon und ein Laptop, kann auf diese Weise ein Übergabehinweis auf mehreren dieser Geräte ausgegeben werden, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass der Übergabehinweis auf dem mobilen Endbenutzergerät ausgegeben wird, mit dem sich der Fahrer gerade beschäftigt.

Gemäß einer weiterführenden Ausgestaltung kann der Übergabehinweis eine Übergabeaufforderung sein. Eine solche Übergabeaufforderung kann beispielsweise im Rahmen einer Notfallsituation oder einer Situation mit erhöhtem Gefährdungspotenzial vorliegen, bei der der Fahrer die Kontrolle über das Kraftfahrzeug kurzfristig übernehmen soll. Somit kann eine zügige Wahrnehmung der Übergabeaufforderung erreicht werden.

Alternativ dazu kann der Übergabehinweis auch die Form einer Vorankündigung haben, beispielsweise, weil in einer absehbaren Zeitspanne und/oder einer absehbaren Entfernung eine automatisierte Fahrt beendet werden muss, etwa, weil das Kraftfahrzeug in eine geschlossene Ortschaft fahren wird.

In einer weiterführenden Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass, wenn die Prüfung nicht erfolgreich verläuft, ein automatisierter Fahrmodus nicht aktiviert wird. Somit kann verhindert werden, dass ein Übergabehinweis nicht auf dem mobilen Endbenutzergerät anzeigbar ist.

Ein erster unabhängiger Gegenstand betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung zwischen einem Kraftfahrzeug und einem mobilen Endbenutzergerät, wobei das mobile Endbenutzergerät und/oder das Kraftfahrzeug Mittel zum Senden einer Anforderung zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung mit dem Kraftfahrzeug an das Kraftfahrzeug und/oder an das mobile Endbenutergerät aufweisen, wobei Prüfmittel vorgesehen sind zur Prüfung, ob das mobile Endbenutzergerät zur Ausgabe eines vom Kraftfahrzeug an das mobile Endbenutzergerät gesendeten Übergabehinweises eingerichtet ist, wobei Auswahlmittel vorgesehen sind, die dazu eingerichtet sind,

  • – wenn die Prüfung erfolgreich verläuft, eine Kommunikationsverbindung zwischen Kraftfahrzeug und mobilem Endbenutzergerät herzustellen und
  • – wenn die Prüfung nicht erfolgreich verläuft, keine Kommunkationsverbindung zwischen Kraftfahrzeug und mobilem Endbenutzergerät herzustellen.

Gemäß einer ersten möglichen Weiterbildung sind Mittel zur Übergabe der Kontrolle eines automatisiert fahrenden Kraftfahrzeugs an einen Fahrer des Kraftfahrzeugs, wobei Mittel zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung zwischen dem Kraftfahrzeug und einem mobilen Endbenutzergerät vorgesehen sind, wobei im Kraftfahrzeug Mittel zur Generierung eines Übergabehinweises vorgesehen sind, wobei die Kommunikationsverbindung dazu eingerichtet ist, den Übergabehinweis an das mobile Endbenutzergerät zu senden, wobei das mobile Endbenutzergerät Mittel zur Ausgabe des Übergabehinweises in einer für den Fahrer wahrnehmbaren Weise aufweist.

In einer weiteren möglichen Ausgestaltung können die Mittel zur wahrnehmbaren Ausgabe des Übergabehinweises optische, akustische und/oder haptische Mittel sein.

In einer anderen weiterführenden Ausgestaltung kann auf dem mobilen Endbenutzergerät ein Computerprogrammprodukt geladen und ausgeführt werden, wobei das mobile Endbenutzergerät Mittel zur Verarbeitung des Übergabehinweises durch das Computerprogrammprodukt und zur Ausgabe des Übergabehinweises aufweist.

Gemäß einer anderen weiterführenden Ausgestaltung kann das mobile Endbenutzergerät Mittel zur Vergabe einer Ressourcenpriorität an das Computerprogrammprodukt aufweisen.

In einer anderen weiterführenden Ausgestaltung kann das Kraftfahrzeug ein Kommunikationssystem zur Ausgabe des Übergabehinweises aufweisen.

Gemäß einer anderen Ausgestaltung können die Mittel zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung drahtlose Kommunikationsmittel sein, wobei der Übergabehinweis über die drahtlosen Kommunikationsmittel sendbar ist.

Gemäß einer anderen weiterführenden Ausgestaltung können mehrere mobile Endbenutzergeräte vorhanden sein, wobei die Mittel zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung dazu eingerichtet sind, mit mehreren mobilen Endbenutzergeräten eine Kommunikationsverbindung herzustellen, wobei die Kommunikationsmittel dazu eingerichtet sind, den Übergabehinweis an mehrere mobile Endbenutzergeräte parallel zu senden, wobei die mehreren mobilen Endbenutzergeräte Mittel aufweisen, den Übergabehinweis auszugeben.

In einer anderen weiterführenden Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die Mittel zur Kommunikation dazu ausgebildet sind, eine Übergabeaufforderung an das oder die mobilen Endbenutzergeräte zu senden.

Ein weiterer unabhängiger Gegenstand betrifft ein Computerprogrammprodukt mit einem computerlesbaren Speichermedium, auf dem Befehle eingebettet sind, die, wenn sie von einer Recheneinheit ausgeführt werden, bewirken, dass die Recheneinheit dazu eingerichtet ist, das zuvor beschriebene Verfahren auszuführen. Hierdurch kann eine sichere Ausgabe eines Übergabehinweises durch das entsprechende Computerprogrammprodukt erzielt werden.

Ein anderer unabhängiger Gegenstand betrifft ein mobiles Endbenutzergerät mit einem Computerprogrammprodukt der vorgenannten Art. Ein entsprechend ausgestattetes mobiles Endbenutzergerät kann mit Hilfe des Computerprogrammprodukts einen Übergabehinweis oder eine Übergabeaufforderung ausgeben.

Gemäß einer ersten weiterführenden Ausgestaltung des mobilen Endbenutzergeräts kann das mobile Endbenutzergerät ein Mobiltelefon, ein Tablet, ein Laptop, ein elektronisches Buchlesegerät, ein Musikabspielgerät oder eine Smart Watch sein.

Ein weiterer unabhängiger Gegenstand betrifft ein System mit einem mobilen Endbenutzergerät der vorgenannten Art und einem Kraftfahrzeug mit einem Computerprogrammprodukt mit einem computerlesbaren Speichermedium, auf dem Befehle eingebettet sind, die, wenn sie von einer Recheneinheit ausgeführt werden, bewirken, dass die Recheneinheit dazu eingerichtet ist, ein Verfahren der zuvor genannten Art auszuführen. Ein entsprechendes System weist ein mobiles Endbenutzergerät sowie ein Kraftfahrzeug auf, die dazu eingerichtet sind, miteinander eine Kommunikationsverbindung einzugehen und einen Übergabehinweis über die Kommunikationsverbindung auszugeben.

Ein weiterer unabhängiger Gegenstand betrifft ein Kraftfahrzeug eines Systems der vorgenannten Art. Ein solches Kraftfahrzeug kann einen Kommunikationshinweis an den Fahrer mittels eines mobilen Endbenutzergeräts ausgeben.

In einer ersten weiterführenden Ausgestaltung des Kraftfahrzeugs können eine Einrichtung zum automatisierten Fahren und Kommunikationsmittel zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung mit einem mobilen Endbenutzergerät vorgesehen sein. Die Einrichtung zum automatisierten Fahren kann Einrichtungen zum Eingreifen in Steuermittel des Kraftfahrzeugs aufweisen, beispielsweise Lenkung, Gas und Bremse sowie ein Getriebe. Die Einrichtung kann des Weiteren Sensorik zur Verkehrsüberwachung aufweisen, beispielsweise Kameras, Radar, Lidar und dergleichen mehr. Die Einrichtung kann darüber hinaus ein Navigationssystem umfassen, um eine Navigationsverbindung herzustellen.

Weitere Merkmale und Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der – gegebenenfalls unter Bezug auf die Zeichnung – zumindest ein Ausführungsbeispiel im Einzelnen beschrieben ist. Beschriebene und/oder bildlich dargestellte Merkmale bilden für sich oder in beliebiger, sinnvoller Kombination den Gegenstand, gegebenenfalls auch unabhängig von den Ansprüchen, und können insbesondere zusätzlich auch Gegenstand einer oder mehrerer separater Anmeldung/en sein. Gleiche, ähnliche und/oder funktionsgleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Dabei zeigen schematisch:

1 ein System mit einem Kraftfahrzeug und einem mobilen Endbenutzergerät;

2 das mobile Endbenutzergerät aus 1 in vergrößerter Darstellung;

3 ein Ablaufdiagramm einer ersten Kopplung zwischen mobilem Endbenutzergerät und Kraftfahrzeug, sowie

4 ein Ablaufdiagramm des Verfahrens.

1 zeigt ein System 2 mit einem Kraftfahrzeug 4 und einem mobilen Endbenutzergerät 6, hier ein Mobiltelefon.

Das Kraftfahrzeug 4 weist eine Einrichtung 8 zum automatisierten Fahren auf, beispielsweise ein entsprechendes Steuergerät nebst dazugehöriger Sensorik und Aktuatorik, also beispielsweise Kameras, Radar, Lidar sowie Motor- und Getriebesteuerung, Bremsensteuerung, Lenkaktuator und dergleichen.

Des Weiteren weist das Kraftfahrzeug 4 eine Kommunikationsschnittstelle 10 zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung 12 (gestrichelt dargestellt) mit einer Kommunikationsschnittstelle 14 des mobilen Endbenutzergeräts 6 auf. Die entsprechenden Schnittstellen 10, 14 können beispielsweise durch WLAN-Module verwirklicht sein.

Die automatisierte Steuerung 8 weist einen Prozessor 16 sowie einen Speicher 18 auf. Prozessor 16 und Speicher 18 dienen zur Speicherung und Ausführung eines Computerprogrammproduktes zur Erzeugung und Übergabe eines Übergabehinweises mittels der Kommunikationsschnittstelle 10.

Das mobile Endbenutzergerät 6 weist einen Prozessor 20 sowie einen Speicher 22 zur Speicherung und Ausführung eines Computerprogrammprodukts zum Empfang und zur wahrnehmbaren Ausgabe des Übergabehinweises auf. Das mobile Endbenutzergerät 6 weist dem ausgeführten Computerprogrammprodukt Ressourcenpriorität zu. Über das mobile Endbenutzergerät 6 wird, wie in 2 dargestellt, ein entsprechend wahrnehmbarer Übergabehinweis erzeugt, der optisch, akustisch und/oder haptisch sein kann.

Das Kraftfahrzeug weist eine Kommunikationsvorrichtung 24 auf, über die der Übergabehinweis ebenfalls ausgegeben werden kann. Die Kommunikationsvorrichtung 24 kann optisch und/oder akustisch sein, beispielsweise auf Lautsprecher und Anzeigemittel zurückgreifen.

2 zeigt das mobile Endbenutzergerät 6 in vergrößerter Darstellung.

Das mobile Endbenutzergerät 6 weist ein Display 30 auf, auf dem gerade eine E-Mail geschrieben wird. Die E-Mail nimmt den größten Raum des Displays 30 ein. Nach Erzeugen und Senden eines Übergabehinweises an das mobile Endbenutzergerät 6 wird ein optischer Übergabehinweis 32 erzeugt, gemäß dem die Steuerung des Kraftfahrzeugs 4 übernommen werden soll.

Der optische Übergabehinweis 32 kann in Text- und/oder in Symbolform, unterstützt durch Farben aufweisen. Zudem kann eine parallele Ausgabe über einen Lautsprecher 34 erfolgen.

3 zeigt ein Ablaufdiagramm einer ersten Kopplung zwischen mobilem Endbenutzergerät 6 und Kraftfahrzeug 4.

In einem ersten Schritt stellen mobiles Endbenutzergerät 6 und Kraftfahrzeug 4 eine vorläufige Kommunikationsverbindung her, beispielsweise via WLAN.

In einem weiteren Schritt wird der Fahrer vom Kraftfahrzeug 4 über dafür vorgesehene Anzeigen und Eingabeelemente dazu aufgefordert, dazu zuzustimmen, dass auf dem mobilen Endbenutzergerät 6 ein entsprechendes Programm, oft als App bezeichnet, installiert wird, das eine Anzeige einer Übergabeaufforderung ermöglicht.

Stimmt der Fahrer des Kraftfahrzeuges 4 nicht zu, wird eine Kopplung des mobilen Endbenutzergeräts 6 und des Kraftfahrzeuges 4 nicht zugelassen, sodass das mobile Endbenutzergerät 6 nicht die von dem Kraftfahrzeug 4 angebotene Infrastruktur nutzen kann, die je nach Ausgestaltung Steuerungsmöglichkeiten von Kraftfahrzeugfunktionen, Streamingfunktionen (Übertragung von Medieninhalten von Kraftfahrzeug 4 zu mobilem Endbenutzergerät 6 oder umgekehrt), Zugang zum Internet über starke Sende- und Empfangsfunktionen des Kraftfahrzeuges 4 etc., umfassen kann.

Stimmt der Fahrer zu, wird auf dem mobilen Endbenutzergerät 6 das entsprechende Programm installiert. Hierzu können möglicherweise weitere Schritte am mobilen Endbenutzergerät erforderlich sein, z. B. Herunterladen des Programms und Durchführung oder Authorisierung der Installation.

Anschließend wird überprüft, ob das Programm erfolgreich installiert wurde. Ist dies nicht der Fall, wird eine Kopplung zwischen mobilem Endbenutzergerät 6 und Kraftfharzeug 4 nicht zugelassen. Ist das Programm erfolgreich installiert, wird eine Kopplung und eine zukünftige Kopplung erlaubt.

4 zeigt ein Ablaufdiagramm des Verfahrens.

In einem ersten Schritt stellt das mobile Endbenutzergerät 6 eine Anforderung zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung 12 mit dem Kraftfahrzeug 4 her. Die Anforderung kann auch von dem Kraftfahrzeug 4 an das mobile Endbenutzergerät 6 gestellt werden.

In einem zweiten Schritt wird geprüft, ob das mobile Endbenutzergerät 6 zur Ausgabe eines vom Kraftfahrzeug 4 an das mobile Endbenutzergerät 6 gesendeten Übergabehinweises eingerichtet ist.

Wenn die Prüfung erfolgreich verläuft, wird in einem nächsten Schritt eine Kommunikationsverbindung zwischen Kraftfahrzeug 4 und mobilem Endbenutzergerät 6 hergestellt.

In ersterem der vorgenannten Fälle wird in einem weiteren Schritt in einem automatisierten Fahrzustand ein Übergabehinweis erzeugt.

Der Übergabehinweis kann ein regulärer Übergabehinweis sein oder eine durch eine Gefährdungssituation notwendige Übergabeaufforderung.

In einem darauffolgenden Schritt wird die Übergabeaufforderung von dem mobilen Endbenutzergerät verarbeitet und ausgegeben.

In einem darauffolgenden Schritt übernimmt der Fahrer die Kontrolle über das Kraftfahrzeug.

Parallel dazu kann der Übergabehinweis auch über die Kommunikationsvorrichtung 24 des Kraftfahrzeugs 4 ausgegeben werden.

Sind mehrere mobile Endbenutzergeräte mit dem Kraftfahrzeug gekoppelt, kann der Übergabehinweis auf den mehreren mobilen Endbenutzergeräten parallel ausgegeben werden.

Wenn die Prüfung im zweiten Schritt nicht erfolgreich verläuft, wird keine Kommunkationsverbindung zwischen Kraftfahrzeug 4 und mobilem Endbenutzergerät hergestellt.

In diesem Fall kann in manchen Ausgestaltungen in einem nächsten Schritt das Aktivieren eines automatisierten Fahrmodus verhindert werden.

Obwohl der Gegenstand im Detail durch Ausführungsbeispiele näher illustriert und erläutert wurde, so ist die Erfindung nicht durch die offenbarten Beispiele eingeschränkt und andere Variationen können vom Fachmann hieraus abgeleitet werden. Es ist daher klar, dass eine Vielzahl von Variationsmöglichkeiten existiert. Es ist ebenfalls klar, dass beispielhaft genannte Ausführungsformen nur Beispiele darstellen, die nicht in irgendeiner Weise als Begrenzung etwa des Schutzbereichs, der Anwendungsmöglichkeiten oder der Konfiguration der Erfindung aufzufassen sind. Vielmehr versetzen die vorhergehende Beschreibung und die Figurenbeschreibung den Fachmann in die Lage, die beispielhaften Ausführungsformen konkret umzusetzen, wobei der Fachmann in Kenntnis des offenbarten Erfindungsgedankens vielfältige Änderungen beispielsweise hinsichtlich der Funktion oder der Anordnung einzelner, in einer beispielhaften Ausführungsform genannter Elemente vornehmen kann, ohne den Schutzbereich zu verlassen, der durch die Ansprüche und deren rechtliche Entsprechungen, wie etwa weitergehenden Erläuterung in der Beschreibung, definiert wird.

Bezugszeichenliste

2
System
4
Kraftfahrzeug
6
mobiles Endbenutzergerät
8
Einrichtung zum automatisierten Fahren
10
Kommunikationsschnittstelle
12
Kommunikationsverbindung
14
Kommunikationsschnittstelle
16
Prozessor
18
Speicher
20
Prozessor
22
Speicher
24
Kommunikationsvorrichtung
30
E-Mail
32
Übergabehinweis
34
Lautsprecher

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • US 9134729 B1 [0006]