Title:
Antriebsschiene und Verfahren zur Montage einer derartigen Antriebsschiene
Kind Code:
A1
Abstract:

Die Erfindung betrifft eine Antriebsschiene für eine mit einem Motor ausgestattete Antriebsvorrichtung, die ein Garagentorblatt automatisiert, wobei in der Antriebsschiene ein umlaufendes Antriebsmittel vorhanden ist, das mit dem Garagentorblatt verbunden ist, wobei die Antriebsschiene einerends oberhalb des Torblattes und andererends mit der Antriebsvorrichtung verbunden ist, wobei die Antriebsschiene aus mindestens zwei Antriebsschienenabschnitten besteht, die oberseitig durch Kraft- und Formschluss mittels mindestens einem, vorzugsweise zwei Verbindungselementen so untereinander verbunden werden, dass die Verbindungsstelle der Antriebsschienenabschnitte das gleiche Widerstandsmoment wie die Antriebsschienenabschnitte aufweisen, wobei unterseitig und seitlich die Antriebsschienenabschnitte frei von Befestigungs- und Verbindungsmitteln sind. Ebenso ein Verfahren zur Montage von zwei Antriebsschienenabschnitten durch zwei Verbindungselemente untereinander.



Inventors:
Sojka, Ralf (58239, Schwerte, DE)
Application Number:
DE102016002919A
Publication Date:
09/14/2017
Filing Date:
03/11/2016
Assignee:
Novoferm tormatic GmbH, 44145 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE102007062466B3N/A2009-06-10
DE202007009133U1N/A2007-09-06
DE29810158U1N/A1999-10-07
Foreign References:
WO2005089691A12005-09-29
Claims:
1. Antriebsschiene für eine mit einem Motor ausgestattete Antriebsvorrichtung, die ein Garagentorblatt automatisiert, wobei in der Antriebsschiene ein umlaufendes Antriebsmittel vorhanden ist, das mit dem Garagentorblatt verbunden ist, wobei die Antriebsschiene einerends oberhalb des Torblattes und andererends mit der Antriebsvorrichtung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsschiene aus mindestens zwei Antriebsschienenabschnitten (1, 2) besteht, die oberseitig durch Kraft- und Formschluss mittels mindestens einem, vorzugsweise zwei gleichen Verbindungselementen (6) so untereinander verbunden werden, dass die Verbindungsstelle der Antriebsschienenabschnitte (1, 2) das gleiche Widerstandsmoment wie die Antriebsschienenabschnitte (1, 2) aufweisen, wobei unterseitig und seitlich die Antriebsschienenabschnitte (1, 2) frei von Befestigungs- und Verbindungsmitteln sind.

2. Antriebsschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsschienenabschnitte (1, 2) im Querschnitt im Wesentlichen C-förmig ausgebildet sind und an ihrer Unterseite eine Öffnung (17) für die Verbindung zwischen dem Antriebsmittel und dem Torblatt aufweisen.

3. Antriebsschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsschienenabschnitte (1, 2) oberseitig mit distanziert zueinander ausgebildeten und hinterschnittenen Vertiefungen, in Form von Nuten (4, 5), ausgebildet sind, wobei die Nuten (4, 5) vorzugsweise T-förmig gestaltet sind.

4. Antriebsschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (6) einstückig ist oder aus zwei baugleichen Verbindungselementen (6) besteht.

5. Antriebsschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (6) eine Basis (8) aufweist, deren Länge die Verbindungsstelle des Stoßes (3) zwischen den Antriebsschienenabschnitten (1, 2) überragt und unterseitig mit einem Vorsprung (13) ausgestattet ist, dessen Form komplementär zu der Form der Nuten (4, 5) ausgebildet ist, und dass von der Basis (8) mindestens ein oder zwei distanziert zueinander ausgebildete Kragarme (9) abgehen, in deren Endbereichen eine Bohrung (10) enthalten ist.

6. Antriebsschiene nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (8) an der Oberseite mindestens eine Materialabsenkung (12) oder zwei Materialabsenkungen (12), die mit Gewindebohrungen (11) versehen sind, aufweist.

7. Antriebsschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Verbindungsstelle der Antriebsschienenabschnitte (1, 2) diese sich über einen vorzugsweise gerade ausgebildeten Stoß (3) berühren.

8. Elektromechanische Antriebsvorrichtung zur Automatisation eines Garagentorblattes unter Verwendung einer Antriebsschiene mit mindestens zwei untereinander verbundenen Antriebsschienenabschnitten (1, 2) und deren Verbindung gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche.

9. Verfahren zur Montage einer Antriebsschiene mit aneinanderstoßenden Antriebsschienenabschnitten (1, 2) durch zwei Verbindungselemente (6) in einer Ausbildung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, mit folgenden Arbeitsschritten:
– die beiden Verbindungselemente (6) werden so gegenübergestellt, dass die Enden der Kragarme (9) in die gegenüberliegenden Absenkungen (12) so eintauchen, dass deren Bohrung (10) mit der Gewindebohrung (11) fluchtet,
– in die Gewindebohrung (11) wird die Befestigungsschraube (7) leicht eingedreht,
– die beiden nun miteinander verbundenen beiden Verbindungselemente (6) werden mit ihren Vorsprüngen (13) in die distanziert zueinander ausgebildeten Nuten (4, 5) eines Antriebsschienenabschnittes (1) eingeschoben,
– anschließend wird der zweite Antriebsschienenabschnitt (2) über die beiden Verbindungselemente (6) gegen den ersten Antriebsschienenabschnitt (1) geschoben,
– nach erfolgter Ausrichtung der eingesetzten Verbindungselemente (6) in die Nuten (4, 5) der beiden Antriebsschienenabschnitte (1, 2) werden die Befestigungsschrauben (7) angezogen.

Description:

Die Erfindung betrifft eine Antriebsschiene mit einer Antriebsvorrichtung zum automatisierten Betrieb eines Garagentorblattes, wobei die Antriebsschiene ein umlaufendes Antriebsmittel beinhaltet. Ferner ein Verfahren zur Montage einer derartigen Antriebsschiene.

Die DE 298 10 158 U1 offenbart eine Führungsschiene für Garagentorantriebe in Form eines C-Profils, das ein mehrere Segmente der Führungsschiene verbindendes Verbindungselement aufweist.

Mit der DE 10 2007 062 466 B3 ist ein Verbindungselement für Laufschienen einer Hängelaufbahn zur Aufnahme der Laufschiene in einer Sicherungsvorrichtung zum Sichern der Laufschienen gegen herausziehen aus einem Hohlraum, sowie ein Laufschienensystem mit mehreren, durch Verbindungselemente verbindbare Laufschienen, bekannt. Dabei wird eine federelastische, im entspannten Zustand schräg in eine Einschubrichtung einer ersten Laufschiene in den Hohlraum hineinragenden ersten Verbindungskralle bzw. durch einen Laufschienensystem mit derartigen Verbindungselementen aufgeschoben.

Zudem ist aus der WO 2005/089691 A1 ein Verriegelungssystem für unter einer Decke angeordnete Schienen bekannt geworden, die ein verschiebbares Verriegelungs- und Kupplungssystem beinhaltet, wobei ein erstes Kupplungsteil und ein zweites Kupplungsteil an den Enden der Schienen angeordnet und untereinander verriegelt werden.

Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Antriebsschiene für eine Antriebsvorrichtung zur Ortsveränderung eines Garagentorblattes, die aus mehreren Antriebsschienenabschnitten bestehen kann, dahingehend zu verbessern, dass die Antriebsschienenabschnitte so sicher untereinander verbunden werden, dass durch die gewählte Verbindungsart der Antriebsschienenabschnitte untereinander es nicht zu einer Reduzierung der Belastbarkeit der Antriebsschiene insgesamt kommen kann.

Die Aufgabe wird durch die Patentansprüche 1 und 9 gelöst. Die Unteransprüche geben dabei eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gedankens wieder.

Antriebsschienen mit einem endlosen, umlaufenden Antriebsmittel, die durch einen Motor einer Antriebsvorrichtung angetrieben werden und mit einem Garagentorblatt zu deren Ortsveränderung verbunden sind, unterliegen großen mechanischen Belastungen während des Betriebes. Aus diesem Grunde ist es notwendig, dass derartige Antriebsschienen ein hohes Widerstandsmoment aufweisen.

Derartige Antriebsschienen zur Ortsveränderung eines Garagentorblattes, die in einer Garage oder dergleichen unterhalb der Decke montiert werden, werden in unterschiedlichsten Längen benötigt. Dieses liegt im Wesentlichen an der Größe des Torblattes. Um derartige Antriebsschienen transportfähig zu machen und auch um Transportkosten zu sparen, werden deshalb die Antriebsschienen in mehrere Abschnitte unterteilt und anschließend auf der Baustelle vor Stoß so miteinander verbunden, dass der Verbindungsbereich von zwei Antriebsschienenabschnitten den gleichen Belastungen standhalten kann wie eine einteilige Antriebsschiene. Um den Ansprüchen gerecht zu werden wählt die Erfindung den Weg einer Verbindungsart, bei der die Antriebsschienenabschnitte oberseitig durch einen Kraft- und Formschluss in Verbindung mit mindestens einem Verbindungselement ausgeführt werden. Dabei wird es vermieden, dass an den seitlichen Bereichen, bzw. unterseitig an der Antriebsschiene, keinerlei Verbindungsmittel eingesetzt werden.

Die Antriebsschiene mit ihren Antriebsschienenabschnitten ist im Querschnitt im Wesentlichen C-förmig ausgebildet. An der Oberseite dieser Antriebsschiene sind vorzugsweise zwei distanziert zueinander stehende, hinterschnittene Vertiefungen in Form von Nuten ausgebildet. Derartige Nuten können dabei vorzugsweise T-förmig gestaltet werden, so dass neben einer nach oben gerichteten Öffnung ein Hinterschnitt vorhanden ist.

Ein Verbindungselement, das einstückig sein oder aus zwei gleichen Bauteilen bestehen kann, wird oberseitig mit den aneinanderstoßenden Antriebsschienenabschnitten verbunden. Bei einer zweistückigen Ausführung weist das Verbindungselement eine Basis auf, die eine komplementäre Form zu den Nuten beinhaltet und langgestreckt ausgebildet ist. Die Länge dieser Basis richtet sich nach den Belastungen der Antriebsschiene und überragt somit den Bereich eines Stoßes der zu verbindenden Antriebsschienenabschnitte. Gleichzeitig sind an dieser Basis distanziert zu einander zwei Kragarme angeformt, in deren Endbereich jeweils eine Bohrung enthalten ist.

Das Verbindungselement in einer zweifachen Verwendung beinhaltet eine Montageerleichterung dahingehend, dass auf der Basis an deren Oberseite Materialabsenkungen vorhanden sind, die mit Gewindebohrungen versehen sind. In eine derartige Materialabsenkung kann bei der spiegelbildlichen Zusammensetzung zweier Verbindungselemente jeweils das freie Ende der Kragarme eintauchen. Dabei ist die maßliche Gestaltung so ausgewählt worden, dass die Bohrungen in den Kragarmen mit den Gewindebohrungen innerhalb der Basis fluchten. Durch diese Konstruktion ist ein sicherer und genauer Sitz der Verbindungselemente untereinander gegeben.

Zur Montage werden zwei gegeneinander platzierte Verbindungselemente so gegenüber gestellt, dass innerhalb der Bohrungen Gewindeschrauben eingesetzt werden können. Diese Gewindeschrauben werden nur lose eingedreht und ermöglichen somit, dass die beiden miteinander verbundenen Verbindungselemente in die Nuten eines ersten Antriebsschienenabschnittes eingeschoben werden können. Anschließend wird der zweite Antriebsschienenabschnitt ebenfalls in die noch aus dem ersten Antriebsschienenabschnitt herausragenden Teile der Verbindungselemente eingeschoben. Nach einer Ausrichtung, bei der die Antriebsschienenabschnitte vor Stoß aneinander treffen müssen, werden die Verschraubungen fest angezogen. Durch das Anziehen der Schrauben wird die Basis gegen die freistehenden Bereiche der Nuten gezogen, sodass kein Druck auf die Antriebsschiene als solche entsteht.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.

Es zeigt:

1 eine perspektivische Darstellung von zwei Antriebsschienenabschnitten, die durch zwei Verbindungselemente miteinander verbunden sind;

2 wie 1 unter Weglassung der Schraubelemente;

3 ein Beispiel einer Antriebsschiene im Querschnitt;

4 eine perspektivische Darstellung eines Verbindungselementes;

5 eine Seitenansicht des Verbindungselementes;

6 eine Unterseite des Verbindungselementes.

Die 1 zeigt eine Verbindung von zwei Antriebsschienenabschnitten 1 und 2, die gegeneinander in einem Stoß 3 anliegen und durch zwei gleiche Verbindungselemente 6 miteinander verbunden sind. Dabei sind die baugleichen Verbindungselemente 6 gegeneinander, das heißt um 180° versetzt, miteinander verbunden und durch Befestigungsschrauben 7 auch gleichzeitig mit den Antriebsschienenabschnitten 1 und 2 kraft- und formschlüssig verbunden.

Unter Weglassung der Befestigungsschrauben 7 zeigt die 2, dass die gegeneinander stehenden Verbindungselemente 6 nur an der Oberseite der Antriebsschienenabschnitte 1 und 2 eingesetzt und mit diesen verbunden werden.

Zum Aufbau des Verbindungselementes 6 wird auf die 4 verwiesen. Dabei besteht das Verbindungselement 6 aus einer Basis 8, die im Querschnitt vorzugsweise T-förmig ausgebildet ist. Dabei sind seitlich Vorsprünge 13 vorhanden, die oberseitig Anlageflächen 15 beinhalten. Diese Ausbildung der Basis 8 richtet sich nach der Gestaltung der Oberseite der Antriebsschienenabschnitte 1, 2. Diese können aus der 3 in einer Schnittdarstellung entnommen werden. Dabei weisen die Antriebsschienenabschnitte 1, 2 oberseitig an ihrem Grundschenkel 18 Nuten 4, 5 auf, die eine T-förmige Form beinhalten. Die Form dieser Nuten 4, 5 ist grundsätzlich in unterschiedlichster Ausbildung möglich, nur ist es notwendig, dass der Teil der Basis 8, der in die Nuten 4, 5 eingeführt wird, eine komplementäre Form aufweist.

Ausgehend von der Basis 8 sind an ihrer Oberseite zwei distanziert zueinander ausgebildete abstehende Kragarme 9 vorhanden. Im Endbereich der Kragarme 9 ist jeweils eine Bohrung 10 vorhanden. Zur Verstärkung der Kragarme 9 weisen diese oberseitig vorzugsweise Verstärkungen 14 auf. Durch die 4 wird deutlich, dass die Platzierung der Kragarme so ausgeführt ist, dass bei der Verwendung von zwei Verbindungselementen 6 diese gegeneinander montiert werden können und sich somit insgesamt auf einer gleichen Höhe befinden. Dazu sind innerhalb der Basis 8 auf die maßliche Abstimmung der Kragarme 9 Absenkungen 12 vorhanden. Durch die Absenkungen 12 wird somit neben einer eindeutigen Fixierung auch eine geringere Aufbauhöhe der gegeneinander gestellten Verbindungselemente 6 erreicht. Innerhalb der Absenkung 12 ist jeweils eine Gewindebohrung 11 enthalten. Die Gewindebohrungen 11 fluchten bei dem Zusammenfügen der beiden Verbindungselemente 6 mit den Bohrungen 10.

Die Ausbildung des Verbindungselementes 6 kann den unterschiedlichsten Ansichten den 5 und 6 noch einmal entnommen werden. Dabei wird deutlich, dass die Basis 8 in der 5 zwischen dem Kragarm 9 und Anlageflächen 15 einen Freiraum aufweist, der die komplementäre Form der Nuten 4, 5 in den Antriebsschienenabschnitten 1, 2 abbildet.

In der 3 kann dieses verdeutlicht, dort sind zwei gegeneinander gerichtete Verbindungsarme 6 mit ihren Basen 8 in die Nuten 4, 5 eingesetzt dargestellt sind. Dadurch, dass in den Basen 8 die Gewindebohrungen 11 enthalten sind, wird es durch das Anziehen der Befestigungsschrauben 7 zu einem Kontakt der Anlagenflächen 15 an den oberen Hinterschneidungen der Nuten 4, 5 kommen. Das bedeutet, dass durch das Festziehen der Verbindungselemente 6 in den Antriebschienenabschnitten 1, 2 kein Druck auf die Antriebsschiene als solches mit ihrem Grundschenkel 18 ausgeübt wird. Dadurch wird vermieden, dass es zu punktförmigen Belastungen innerhalb der Antriebsschienenabschnitte 1, 2 kommt, die zu Verwerfungen führen können.

In der 3 ist die Ausbildung der Antriebsschienenabschnitte 1, 2 im Schnitt als C-förmige Darstellung wiedergegeben worden. Dabei sind ausgehend von dem Grundschenkel 18 Seitenschenkel 19 dargestellt, die endseitig Abwicklungen 20 beinhalten. Zwischen den Abwicklungen 20 ist eine Öffnung 17, die dazu dient den, in dem Innenraum 16 nicht dargestellten Schlitten mit dem Antriebsmittel und einem Mitnehmer durch die Öffnung 17 hindurchtreten zulassen um mit dem Torblatt des Tores verbunden zu werden.

Wie die Darstellungen der Figuren verdeutlichen, werden weder Scheiben noch weitere Befestigungsmittel verwendet, um eine sichere und hochstabile Verbindung von Antriebsschienenabschnitten 1, 2 untereinander an einem Stoß 3 zu erzielen. Durch die Ausbildung der Nuten 4, 5 an dem Grundschenkel 18 ist es möglich, die Antriebsschienenabschnitte 1, 2 in ihrer Länge so den Gegebenheiten des Montageortes gerecht einzukürzen.

Ferner wird durch die Verwendung der beiden gleichen Verbindungselemente 6 vermieden, dass die Seitenschenkel 19 und die Abwinkelungen 20 durch aufzusetzende Verbindungsstücke zerkratzt und damit unansehnlich werden. Derartige Antriebsschienen können farblich gestaltet werden, was das Erscheinungsbild insgesamt positiv beeinflusst.

Im Sinne der Erfindung ist es auch möglich, dass die Ausbildung der Verbindungselemente in einer einstückigen Form ausführbar ist.

Bezugszeichenliste

1
Antriebsschienenabschnitt
2
Antriebsschienenabschnitt
3
Stoß
4
Nut
5
Nut
6
Verbindungselement
7
Befestigungsschraube
8
Basis
9
Kragarm
10
Bohrung
11
Gewindebohrung
12
Absenkung
13
Vorsprung
14
Verstärkung
15
Anlagenflächen
16
Innenraum
17
Öffnung
18
Grundschenkel
19
Seitenschenkel
20
Abwinkelung

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Patentliteratur

  • DE 29810158 U1 [0002]
  • DE 102007062466 B3 [0003]
  • WO 2005/089691 A1 [0004]