Title:
Handleuchtgerät
Kind Code:
A1
Abstract:

Die Erfindung bezieht sich auf ein Handleuchtgerät umfassend einen Grundkörper, mit einer Leuchtvorrichtung zur Beleuchtung eines Arbeitsbereichs, mit einem zumindest teilweise die Leuchtvorrichtung umgebenden Gehäuse und mit einem Halteelement zum Halten des Handleuchtgeräts, sowie zumindest eine Schwenkvorrichtung mit zumindest einer Schwenkachse zur Ausrichtung des Handleuchtgeräts sowie einen mit dem Grundkörper lösbar verbindbaren Betriebsenergiespeicher.
Es wird vorgeschlagen, dass zumindest eine Aufstellvorrichtung zum Aufstellen des Handleuchtgeräts vorgesehen ist, wobei die Aufstellvorrichtung schwenkbar relativ zum Grundkörper gelagert ist.



Inventors:
Schaal, Thorsten (70180, Stuttgart, DE)
Roehm, Heiko (70176, Stuttgart, DE)
Application Number:
DE102015222433A
Publication Date:
05/18/2017
Filing Date:
11/13/2015
Assignee:
Robert Bosch GmbH, 70469 (DE)
International Classes:
Claims:
1. Handleuchtgerät umfassend einen Grundkörper (3), mit einer Leuchtvorrichtung (5) zur Beleuchtung eines Arbeitsbereichs, mit einem zumindest teilweise die Leuchtvorrichtung (5) umgebenden Gehäuse (7) und mit einem Halteelement (9) zum Halten des Handleuchtgeräts (1), sowie zumindest eine Schwenkvorrichtung (12) mit zumindest einer Schwenkachse (a) zur Ausrichtung des Handleuchtgeräts (1) sowie einen mit dem Grundkörper (3) lösbar verbindbaren Betriebsenergiespeicher (27), dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Aufstellvorrichtung (11) zum Aufstellen des Handleuchtgeräts (1) vorgesehen ist, wobei die Aufstellvorrichtung (11) schwenkbar relativ zum Grundkörper (3) gelagert ist.

2. Handleuchtgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Schwenkachse (a) unmittelbar benachbart, insbesondere angrenzend, vorzugsweise berührend, zu einem, bevorzugt gemeinsamen, Schwerpunkt des Grundkörpers (3) und/oder des mit dem Grundkörper (3) gekoppeltem Betriebsenergiespeichers (27) ausgebildet ist.

3. Handleuchtgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufstellvorrichtung (11) zumindest ein erstes, insbesondere als Standbein ausgeführtes, Aufstellelement (13) und zumindest ein zweites, insbesondere als Standbein ausgeführtes, Aufstellelement (15) aufweist.

4. Handleuchtgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Aufstellelement (13) und/oder das zweite Aufstellelement (15) u-förmig ausgebildet ist.

5. Handleuchtgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Aufstellelement (13) schwenkbar relativ zum zweiten Aufstellelement (15) gelagert ist.

6. Handleuchtgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Aufstellelement (13) und das zweite Aufstellelement (15) jeweils eine Schwenkachse (a) aufweisen, die koaxial zueinander angeordnet sind.

7. Handleuchtgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Aufstellelement (13) und/oder das zweite Aufstellelement (15) um bis zu 360°, insbesondere um bis zu 180°, vorzugsweise um bis zu 120°, bevorzugt um bis zu 100°, besonders bevorzugt um bis zu 90° gegenüber dem Grundkörper (3) schwenkbar ist.

8. Handleuchtgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Aufstellelement (13, 15) und/oder das zweite Aufstellelement (15) eine Rastgeometrie (17, 75, 103, 117) zur Rasterung des Grundkörpers (3) aufweist.

9. Handleuchtgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Aufstellelement (13) zumindest ein Anschlagselement (23, 24) zur Begrenzung einer schwenkenden Bewegung der Aufstellvorrichtung (11) gegenüber dem Grundkörper (3) und/oder dem zweiten Aufstellelement (15) aufweist.

10. Handleuchtgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gehäusedeckel (25) zum Schutz, insbesondere eines Betriebsenergiespeichers (27), vorgesehen ist, der schwenkbar relativ gegenüber dem Grundkörper (3) des Handleuchtgeräts (1) gelagert ist.

11. Handleuchtgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusedeckel (25) mittels einer Befestigungsvorrichtung (29) mit dem Grundkörper (3) des Handleuchtgeräts (1) lösbar befestigbar ist.

12. Handleuchtgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (29) mit einem als Befestigungsschraube ausgebildeten Befestigungsmittel (31) an dem Grundkörper (3) oder dem Gehäuse (7) des Handleuchtgeräts (1) lösbar befestigbar ist.

13. Handleuchtgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusedeckel (25) und/oder der Grundkörper (3) ein Dichtelement (33) aufweist.

14. Handleuchtgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusedeckel (25) eine Verriegelungsvorrichtung (35) aufweist.

15. Handleuchtgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (9) als Haltebügel ausgebildet ist.

16. Handleuchtgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (9) ein Bedienelement (37) zum Einstellen, insbesondere einer Leuchtstärke, der Leuchtvorrichtung (5) aufweist.

Description:

Die Erfindung bezieht sich auf ein Handleuchtgerät umfassend einen Grundkörper, mit einer Leuchtvorrichtung zur Beleuchtung eines Arbeitsbereichs, mit einem zumindest teilweise die Leuchtvorrichtung umgebenden Gehäuse und mit einem Halteelement zum Halten des Handleuchtgeräts, sowie zumindest eine Schwenkvorrichtung mit zumindest einer Schwenkachse zur Ausrichtung des Handleuchtgeräts sowie einen mit dem Grundkörper lösbar verbindbaren Betriebsenergiespeicher.

Stand der Technik

Es sind Leuchteinheiten mit einem Gehäuse und einer Leuchtvorrichtung bekannt. Die Leuchtvorrichtung bei derartigen Leuchteinheiten ist von einem Gehäuse umgeben. Das Gehäuse weist üblicherweise eine Schalttaste zum Ein- und Ausschalten der Leuchteinheit und einen Deckel zum Abdecken eines Akkus auf.

Offenbarung der Erfindung

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen konstruktiven Maßnahmen ein Handleuchtgerät zum Beleuchten eines Arbeitsbereichs zu verbessern.

Die Aufgabe wird gelöst mit einem Handleuchtgerät umfassend einen Grundkörper sowie zumindest eine Schwenkvorrichtung mit zumindest einer Schwenkachse zur Ausrichtung des Handleuchtgeräts sowie einen mit dem Grundkörper lösbar verbindbaren bzw. koppelbaren Betriebsenergiespeicher. Der Grundkörper weist eine Leuchtvorrichtung zur Beleuchtung eines Arbeitsbereichs, ein zumindest teilweise die Leuchtvorrichtung umgebendes Gehäuse und ein Halteelement zum Halten des Handleuchtgeräts auf. Erfindungsgemäß ist eine Aufstellvorrichtung zum Aufstellen des Handleuchtgeräts vorgesehen, wobei die Aufstellvorrichtung schwenkbar relativ zum Grundkörper gelagert ist.

Üblicherweise weisen Handleuchtgeräte eine Aufstellunterlage mit einer Aufstellfläche zum stabilen Aufstellen der Leuchteinheit auf einer ebenen oder einer unebenen Abstellfläche auf, wodurch die Aufstellunterlage starr und sperrig ist und nicht oder nur schwer verstellt werden kann um einen gewünschten Aufstellwinkel des Handleuchtgeräts zu erreichen. Das erfindungsgemäße Handleuchtgerät weist zu diesem Zweck eine Aufstellvorrichtung auf, die schwenkbar relativ zum Grundkörper des Handleuchtgeräts gelagert ist.

Um zusätzlich eine hohe Stabilität des Handleuchtgeräts auf der Abstellfläche erreichen zu können, muss die Aufstellunterlage bzw. die Aufstellfläche zumindest weit voneinander entfernte Aufstellpunkte aufweisen um Kräfte und Momente die auf das Handleuchtgerät wirken, effektiv aufnehmen zu können. Zu diesem Zweck ist die Aufstellvorrichtung schwenkbar relativ zur Schwenkvorrichtung des Handleuchtgeräts ausgeführt und ermöglicht dennoch eine kompakte und leichte Ausführung des Handleuchtgeräts.

Weiterhin kann das Handleuchtgerät bzw. der Grundkörper des Handleuchtgeräts flexibel geschwenkt werden um den Grundkörper flexibel ausrichten zu können. Dies ermöglicht es auch schwer zugängliche Stellen vorteilhaft zu beleuchten.

Insbesondere soll unter dem Begriff „Leuchtvorrichtung“ eine Vorrichtung verstanden werden, die dazu vorgesehen ist, einen Lichtstrom zu erzeugen und vorzugsweise weitflächig oder einstellbar fokussiert auszustrahlen. Die Leuchtvorrichtung kann Leuchtmittel, wie beispielsweise Leuchtdioden, Halogenleuchtmittel oder Leuchtstofflampen, zum Beleuchten eines Arbeitsbereichs aufweisen.

Unter der Wendung „schwenkbar gelagert“ soll insbesondere verstanden werden, dass der Grundkörper oder die Leuchtvorrichtung um eine Achse, insbesondere eine Schwenkachse, bewegbar mit der Aufstellvorrichtung verbunden ist.

Insbesondere soll unter einer „Aufstellvorrichtung“ eine Vorrichtung verstanden werden, die den Grundkörper bei einem Aufstellen auf eine Abstellfläche in einer insbesondere veränderbaren Position abstützt und insbesondere positioniert. Durch die Aufstellvorrichtung kann dabei insbesondere ein stabiles Aufstellen des Grundkörpers erreicht werden.

Die Aufstellvorrichtung kann zumindest eine Schwenkachse aufweisen und schwenkbar relativ zu dem, insbesondere axial zu der Schwenkachse fest mit der Aufstellvorrichtung verbundenen, Grundkörper gelagert sein.

Unter einem „Halteelement“ soll in diesem Zusammenhang ein Element verstanden werden, das zum Umgreifen mit einer Hand eines Bedieners vorgesehen ist, insbesondere um das Handleuchtgerät zu transportieren. Dadurch kann ein besonders komfortables In-der-Hand-Halten des Handleuchtgeräts ermöglicht werden. Das Halteelement ist insbesondere starr mit dem Grundkörper verbunden.

Insbesondere soll unter dem Begriff „Schwenkvorrichtung” eine Vorrichtung verstanden werden, die zumindest den Grundkörper, insbesondere relativ zu der Aufstellvorrichtung, um eine Schwenkachse bewegbar lagert. Vorzugsweise lagert die Schwenkvorrichtung den Grundkörper um wenigstens 90 Grad, vorteilhaft wenigstens 145 Grad, um die Schwenkachse bewegbar.

Insbesondere kann der Grundkörper einstückig mit dem Halteelement ausgeführt sein. Vorzugsweise können der Grundkörper und das Halteelement zweiteilig ausgeführt sein und beispielsweise mittels einem als Befestigungsschraube ausgebildetem Befestigungsmittel miteinander verbunden sein.

Unter „einstückig“ soll insbesondere zumindest stoffschlüssig verbunden verstanden werden, beispielsweise durch einen Schweißprozess, einen Klebeprozess, einen Anspritzprozess und/oder einen anderen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Prozess, und/oder vorteilhaft in einem Stück geformt verstanden werden, wie beispielsweise durch eine Herstellung aus einem Guss und/oder durch eine Herstellung in einem Ein- oder Mehrkomponentenspritzverfahren und vorteilhaft aus einem einzelnen Rohling.

Insbesondere kann der Grundkörper eine Funktionseinheit, wie beispielsweise eine Wiedergabe und/oder eine Informationsverarbeitungseinheit, aufweisen.

Das Handleuchtgerät ist insbesondere als ein Baustellenstrahler ausgeführt. Vorzugsweise ist der Grundkörper das volumenmäßig größte Element des Handleuchtgeräts.

Der Betriebsenergiespeicher ist vorzugsweise als ein Akku ausgebildet und insbesondere mit einer, vorzugsweise mechanischen und elektrischen, Schnittstelle am Grundkörper des Handleuchtgeräts lösbar koppelbar. Das Handleuchtgerät ist insbesondere akkubetrieben. Dadurch wird ein kabelloses Betreiben des Handleuchtgeräts ermöglicht. Ferner kann der Betriebsenergiespeicher eine Ladezustandsanzeige aufweisen.

Die Unteransprüche geben zweckmäßige Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Handleuchtgeräts an.

Es kann zweckmäßig sein, dass die zumindest eine Schwenkachse unmittelbar benachbart, insbesondere angrenzend, vorzugsweise berührend, zu einem, bevorzugt gemeinsamen, Schwerpunkt des Grundkörpers und/oder des mit dem Grundkörper gekoppeltem Betriebsenergiespeichers ausgebildet ist. Insbesondere kann die zumindest eine Schwenkachse direkt durch den, vorzugsweise gemeinsamen, Schwerpunkt des Grundkörpers und/oder des mit dem Grundkörper gekoppeltem Betriebsenergiespeichers verlaufen. Vorzugsweise kann die zumindest eine Schwenkachse gegenüber dem, vorzugsweise gemeinsamen, Schwerpunkt des Grundkörpers und/oder des mit dem Grundkörper gekoppeltem Betriebsenergiespeichers bis zu 5 cm, insbesondere bis zu 3 cm, vorzugsweise bis zu 1 cm, bevorzugt bis zu 0,5 cm, besonders bevorzugt bis zu 0,25 cm, beabstandet sein. Dadurch werden Kräfte zum Drehen des Grundkörpers und/oder des Betriebsenergiespeichers um die Schwenkachse reduziert bzw. eliminiert. Ebenso wird dadurch erreicht, dass ein relativ zu der Aufstellvorrichtung ausgerichteter Grundkörper und/oder Betriebsenergiespeicher bei minimalem Einsatz von form- und/oder kraftschlüssigen Haltekräften an einer vorgegebenen Position verbleiben kann.

Insbesondere kann die Aufstellvorrichtung zumindest ein Aufstellelement aufweisen, welches schwenkbar relativ zum Grundkörper gelagert ist.

Weiterhin kann zweckmäßig sein, dass die Aufstellvorrichtung zumindest ein erstes, insbesondere als Standbein ausgeführtes, Aufstellelement und zumindest ein zweites, insbesondere als Standbein ausgeführtes, Aufstellelement aufweist. Dies ermöglicht im Wesentlichen zwei Grundzustände. Ein erster Grundzustand wird erreicht, indem das erste Aufstellelement und/oder das zweite Aufstellelement der Aufstellvorrichtung ausgeklappt sind. Ein zweiter Grundzustand wird erreicht, indem das erste Aufstellelement und das zweite Aufstellelement der Aufstellvorrichtung eingeklappt sind. Im ausgeklappten Grundzustand kann das Handleuchtgerät sicher aufgestellt werden und im eingeklappten Grundzustand kann das Handleuchtgerät sehr kompakt in beispielsweise einem Handwerkzeugkoffer verstaut werden.

Unter „eingeklappt“ soll in diesem Zusammenhang ein Grundzustand der Aufstellvorrichtung des Handleuchtgeräts verstanden werden, bei dem die Aufstellvorrichtung bzw. das erste und das zweite Aufstellelement im Wesentlichen entlang einer Haupterstreckung des Grundkörpers, insbesondere parallel zur Leuchtvorrichtung, vorzugsweise einer Lichtaustrittfläche einer Leuchtvorrichtung, angeordnet ist.

Vorzugsweise können das erste Aufstellelement und/oder das zweite Aufstellelement als ein Aufstellbügel ausgebildet sein. Alternativ oder zusätzlich können das erste Aufstellelement und/oder das zweite Aufstellelement als ein Aufstell- bzw. ein Abstützstab ausgebildet sein.

Ferner kann es zweckmäßig sein, dass das erste Aufstellelement und/oder das zweite Aufstellelement u-förmig ausgebildet sind. Dies ermöglicht eine vorteilhaft kompakte Ausführung des Handleuchtgeräts. Hierdurch wird auch ein Verstauen des Handleuchtgeräts beispielsweise in einem Werkzeugkoffer erleichtert.

Das Handleuchtgerät kann sich in radialer Richtung zur Schwenkachse um bis zu 400 mm, insbesondere um bis zu 350 mm, vorzugsweise um bis zu 320 mm besonders bevorzugt um bis zu 300 mm, erstrecken. Das Handleuchtgerät kann sich in axialer Richtung zur Schwenkachse um bis zu 300 mm, insbesondere um bis zu 250 mm, vorzugsweise um bis zu 200 mm, bevorzugt um bis zu 190 mm, erstrecken. Dies ermöglicht eine kompakte Ausführung des Handleuchtgeräts.

Weiterhin kann es zweckmäßig sein, dass das erste Aufstellelement schwenkbar relativ zum zweiten Aufstellelement gelagert ist. Dadurch kann eine Vielzahl von vorteilhaften Aufstellpositionen und aus Ausrichtpositionen des Grundkörpers erreicht werden.

Des Weiteren kann es zweckmäßig sein, dass das erste Aufstellelement und das zweite Aufstellelement jeweils eine Schwenkachse aufweisen, die koaxial zueinander angeordnet sind. Insbesondere ist die Schwenkachse der Aufstellelemente koaxial zu einer Drehachse bzw. Schwenkachse des Grundkörpers angeordnet. Hierdurch können beide Aufstellelemente um die jeweiligen Schwenkachsen komfortabel ausgerichtet werden.

Es wird vorgeschlagen, dass das erste Aufstellelement und/oder das zweite Aufstellelement um bis zu 360°, insbesondere um bis zu 180°, vorzugsweise um bis zu 120°, bevorzugt um bis zu 100°, besonders bevorzugt um bis zu 90° gegenüber dem Grundkörper schwenkbar ist. Hierdurch kann eine Vielzahl an Aufstellmöglichkeiten des Handleuchtgeräts erreicht werden.

Es wird ferner vorgeschlagen, dass das erste Aufstellelement und/oder das zweite Aufstellelement eine Rastgeometrie zur Rasterung des Handleuchtgeräts aufweisen. Dadurch kann das Aufstellelement konstruktiv einfach und insbesondere komfortabel von einem Bediener eine gewünschte und stabile Position ausgerichtet werden.

Weiterhin wird vorgeschlagen, dass das Handleuchtgerät eine Rastgeometrie aufweist, die die Aufstellelemente in zumindest einer Position verrastet, wodurch komfortabel ein besonders sicheres Aufstellen des Handleuchtgeräts ermöglicht wird. Besonders Vorteilhaft kann der Grundkörper keine Rastgeometrie aufweisen, sodass eine besonders einfache und schnelle Herstellung des Grundkörpers ermöglicht wird. Alternativ kann der Grundkörper eine Rastgeometrie aufweisen, die das erste Aufstellelement und/oder das zweite Aufstellelement in zumindest einer Position verrastet.

Unter einer „Rastgeometrie“ soll eine Geometrie zumindest eines Rastelements verstanden werden, die zumindest teilweise konträr zu einer weiteren mit der Geometrie korrespondierenden Rastgeometrie eine Rastvorrichtung ausbildet und insbesondere dazu vorgesehen ist eine nicht stufenlose Verstellung zu ermöglichen.

Unter einer „Rastvorrichtung“ soll insbesondere eine Vorrichtung umfassend zumindest zwei Rastelemente verstanden werden, wobei die zumindest zwei Rastelemente relativ zueinander verschiebbar bzw. verdrehbar sind und dazu vorgesehen sind in zumindest einem Betriebszustand eine Bewegung, insbesondere eine Drehbewegung, zu behindern oder einer Bewegung entgegenzuwirken und in zumindest einem weiteren Betriebszustand eine Bewegung, insbesondere eine Drehbewegung, zu ermöglichen. Die Rastelemente sind dabei elastisch auslenkbar, um anschließend durch eine innere Spannkraft hinter einem korrespondierenden Rastelement einzurasten. Insbesondere ist die Rastvorrichtung nicht stufenlos ausgeführt.

Es wird weiter vorgeschlagen, dass das erste Aufstellelement zumindest ein Anschlagselement zur Begrenzung einer schwenkenden Bewegung der Aufstellvorrichtung gegenüber dem Grundkörper und/oder dem zweiten Aufstellelement aufweist.

Insbesondere kann das erste Aufstellelement ein erstes Anschlagselement zur Begrenzung einer schwenkenden Bewegung des ersten Aufstellelements gegenüber dem Grundkörper aufweisen. Vorzugsweise kann das erste Aufstellelement ein zweites Anschlagselement zur Begrenzung einer schwenkenden Bewegung des ersten Aufstellelements gegenüber dem zweiten Aufstellelement aufweisen. Das zweite Anschlagselement ist an einer gegenüber dem ersten Anschlagselement abgewandten Seite des ersten Anschlagselements angeordnet.

Insbesondere weist das zumindest eine Anschlagselement zumindest eine Anschlagskante und/oder zumindest eine Anschlagsfläche auf. Vorzugsweise kann die zumindest eine Anschlagskante und/oder die zumindest eine Anschlagsfläche eben und/oder zumindest teilweise gekrümmt ausgebildet sein. Das zumindest eine Anschlagselement ermöglicht eine feste Position der Aufstellvorrichtung, insbesondere des ersten Aufstellelements und/oder des zweiten Aufstellelements, gegenüber dem Grundkörper, die auch bei höheren beispielsweise auf den Grundkörper wirkenden Kräften und Momenten erhalten bleibt.

Ferner kann es zweckmäßig sein, dass ein Gehäusedeckel zum Schutz, insbesondere eines Betriebsenergiespeichers, vorgesehen ist, der schwenkbar relativ gegenüber dem Grundkörper des Handleuchtgeräts gelagert ist. Hierdurch kann ein einfaches Öffnen und Schließen des Gehäusedeckels beispielsweise zur Entnahme des Betriebsenergiespeichers ermöglicht werden. Ferner kann dadurch das Handleuchtgerät einfach an die Umgebungsbedingungen angepasst werden, indem der Gehäusedeckel bei Bedarf einfach entfernt oder hinzugefügt wird.

Es kann zweckmäßig sein, dass der Gehäusedeckel mittels einer Befestigungsvorrichtung mit dem Grundkörper des Handleuchtgeräts lösbar befestigbar ist. Weiterhin kann es zweckmäßig sein, dass die Befestigungsvorrichtung mit zumindest einem als Befestigungsschraube ausgebildeten Befestigungsmittel an dem Grundkörper oder dem Gehäuse des Handleuchtgeräts lösbar befestigbar ist. Alternativ oder zusätzlich können auch andere einem Fachmann bekannte Befestigungsmittel zum Einsatz kommen.

Insbesondere umschließt der Gehäusedeckel den Betriebsenergiespeicher in einem verschlossenen Zustand vollständig, sodass der Betriebsenergiespeicher vollständig in einem Hohlvolumen liegt, der von dem Gehäusedeckel und dem Gehäuse des Grundkörpers begrenzt ist. Hierdurch kann ein Benutzer des Handleuchtgeräts den Gehäusedeckel bei erhöhter Schmutz-, Staub-, oder Feuchtigkeitsbelastung an dem Gehäuse anbringen, um beispielsweise den Betriebsenergiespeicher oder eine Schnittstelle des Betriebsenergiespeichers oder des Gehäuses zu schützen.

Ferner kann ein Bediener des Handleuchtgeräts ein Schutz gegen Eindringen von Fremdkörpern des Handleuchtgeräts erhöhen, indem das Handleuchtgerät durch einen entsprechend nachrüstbaren Gehäusedeckel an die Umgebungsbedingungen angepasst wird. Dadurch kann das Handleuchtgerät beispielsweise Schutzarten von bis zu IP30, insbesondere bis zu IP40, vorzugsweise bis zu IP54, bevorzugt bis zu IP64, besonders bevorzugt bis zu IP65, erreichen.

Insbesondere kann der Gehäusedeckel und/oder der Grundkörper ein Dichtelement aufweisen. Insbesondere kann das Dichtelement separat ausgebildet sein und zumindest teilweise zwischen dem Gehäusedeckel und dem Grundkörper vorgesehen sein. Das Dichtelement kann insbesondere als eine Berührungsdichtung, wie beispielsweise eine statische Dichtung, ausgeführt sein. Prinzipiell sind aber auch andere einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Dichtungen, wie beispielsweise eine Labyrinth-Dichtung, möglich.

Unter einer „Dichtung“ soll in diesem Zusammenhang ein Element oder eine Konstruktion verstanden werden, die ungewollte Stoffübergänge, insbesondere von einem ersten Volumen in ein zweites Volumen, verhindert oder zumindest begrenzt.

Es wird vorgeschlagen, dass der Gehäusedeckel eine Verriegelungsvorrichtung aufweist. Hiermit kann der Gehäusedeckel fest und sicher mit dem Gehäuse bzw. dem Grundkörper lösbar verbunden werden.

Insbesondere kann die Verriegelungsvorrichtung zumindest ein erstes Formschlusselement aufweisen, das mit zumindest einem zweiten Formschlusselement des Grundkörper bzw. des Gehäuses lösbar verbindbar ist. Die Verriegelungsvorrichtung kann ferner ein Federelement aufweisen, das zumindest das erste Formschlusselement mit dem zweiten Formschusselement des Grundkörpers vorspannt. Alternativ kann das Federelement als ein elastisch verformbares erstes Formschlusselement des Gehäusedeckels und/oder zweites Formschlusselement des Grundkörpers bzw. des Gehäuses ausgebildet sein.

Vorzugsweise kann das Verriegelungselement gegenüber dem Gehäusedeckel hervorstehen.

Es wird ferner vorgeschlagen, dass das Halteelement als Haltebügel ausgebildet ist. Insbesondere weist das Halteelement einen Haltebereich zum Halten des Handleuchtgeräts auf. Vorzugsweise ist der Haltebereich als Griffbereich ausgebildet. Hiermit kann ein Bediener des Handleuchtgeräts das Handleuchtgerät komfortabel und sicher insbesondere vollständig bzw. in einem Winkel von bis zu 360° umgreifen, in dem der Bediener seine Hand um den Haltebügel legt.

Insbesondere kann das Halteelement u-förmig ausgebildet sein. Prinzipiell sind aber auch andere einem Fachmann als sinnvoll erscheinende, geometrische Formen, wie beispielsweise halbkreisförmige oder T-förmige Ausgestaltungen, des Halteelements möglich. Dadurch kann ein Bediener des Handleuchtgeräts den Haltebügel sicher umgreifen.

Bevorzugt kann das Halteelement einstückig mit dem Grundkörper bzw. dem Gehäuse ausgebildet sein. Insbesondere kann das Halteelement in dem Grundkörper integriert sein. Vorzugsweise kann das Halteelement zumindest teilweise einstückig mit dem Grundkörper ausgebildet sein. Dadurch wird die Herstellung erleichtert und beschleunigt.

Es wird weiter vorgeschlagen, dass das Halteelement ein Bedienelement zum Einstellen, insbesondere einer Leuchtstärke, der Leuchtvorrichtung aufweist. Unter „Einstellen der Leuchtvorrichtung“ soll in diesem Zusammenhang ein, Einschalten und/oder ein Ausschalten der Leuchtvorrichtung und insbesondere bei einer eingeschalteten Leuchtvorrichtung ein schwächen oder verstärken bzw. dimmen einer Leuchtstärke der Leuchtvorrichtung, verstanden werden. Vorzugsweise ist das Bedienelement dazu vorgesehen die Leuchtvorrichtung ein/auszuschalten. Insbesondere kann das Bedienelement eine Leuchtstärke der Leuchtvorrichtung einstellen. Hierdurch kann der Bediener des Handleuchtgeräts die Leuchtstärke einer eingeschalteten Leuchtvorrichtung verstärken, um beispielsweise eine Arbeitsumgebung stärker zu beleuchten, oder abschwächen, um beispielsweise ein Blenden eines Bedieners zu vermeiden. Dadurch kann das Bedienelement komfortabel bedient werden, indem ein Bediener mit einer Hand den Haltebügel bzw. den Haltebereich umgreift und mit einem Finger der umgreifenden Hand das Bedienelement einhändig betätigt.

Insbesondere kann ein Benutzer des Handleuchtgeräts das Bedienelement mit einem Finger wie beispielsweise mit einem Zeigefinger und/oder mit einem Daumen einer den Haltebereich bzw. den Griffbereich des Halteelements umgreifenden Hand betätigen.

Ferner ist das Bedienelement beabstandet zur Leuchtvorrichtung des Arbeitsbereichs angeordnet, wodurch die im Betrieb erwärmte Leuchtvorrichtung oder ein erwärmender Kühlkörper der Leuchtvorrichtung beabstandet zum Bedienelement angeordnet ist.

Insbesondere ist das Bedienelement um bis zu 60 mm, insbesondere um bis zu 50 mm, vorzugsweise um bis zu 40 mm, bevorzugt um bis zu 30 mm, besonders bevorzugt um bis zu 20 mm, gegenüber dem Grundkörper, der Leuchtvorrichtung und/oder des Kühlkörpers beabstandet. Dadurch kann eine lange Standzeit des Bedienelements gewährleistet werden, indem ein Wärmeeinfluss auf das Bedienelement minimiert wird.

Unter einem „Bedienelement“ soll insbesondere ein Element verstanden werden, dass dazu vorgesehen ist, bei einem Bedienvorgang eine Eingabegröße von einem Bediener aufzunehmen und insbesondere unmittelbar von einem Bediener kontaktiert zu werden, wobei ein Berühren des Bedienelements sensiert und/oder eine auf das Bedienelement ausgeübte Betätigungskraft sensiert und/oder mechanisch zur Betätigung einer Einheit weiter geleitet wird. Vorzugsweise kann das Bedienelement als eine, insbesondere nicht galvanisch trennende, signalgebende Taste ausgebildet sein. Alternativ kann das Bedienelement als Schalter ausgebildet sein.

Es wird weiterhin vorgeschlagen, dass das Bedienelement an einem Schrägbereich des Halteelements angeordnet ist. Insbesondere kann der Schrägbereich beabstandet oder angrenzend zum Haltebereich des Halteelements angeordnet sein. Dies ermöglicht eine ergonomische Anordnung des Bedienelements, wodurch der Bediener des Handleuchtgeräts das Bedienelement komfortabel bedienen kann.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnungen, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen. Hierbei zeigt:

1 eine perspektivische Ansicht auf das erfindungsgemäße Handleuchtgerät,

2 eine weitere perspektivische Ansicht auf das Handleuchtgerät aus 1,

3 eine schematische Ansicht eines Aufstellelements,

4 eine schematische Ansicht eines weiteren Aufstellelements,

5 eine schematische Ansicht eines Rastrings,

6 eine schematische Ansicht eines Rastbügels,

7 eine Seitenansicht eines Grundkörpers des Handleuchtgeräts,

8 ein Schnitt durch eine Aufnahmevorrichtung des Grundkörpers und eine Aufstellvorrichtung,

9 eine perspektivische Ansicht des Gehäusedeckels und

10a)–e) verschiedene Ansichten von Aufstellpositionen des Handleuchtgeräts.

In den folgenden Figuren sind gleiche Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.

Die Figuren beziehen sich jeweils auf ein Handleuchtgerät zum Beleuchten eines Arbeitsbereichs. Das Handleuchtgerät wird vorzugsweise auf einem Untergrund bzw. einer Abstellfläche auf einem Boden aufgestellt und auf einen zu beleuchteten Arbeitsbereich ausgerichtet. Alternativ kann das Handleuchtgerät aufgehängt oder eingespannt werden.

1 zeigt ein Handleuchtgerät 1 mit einem Grundkörper 3, mit einer Schwenkvorrichtung 12 und mit einer um eine Schwenkachse a des Grundkörpers 3 schwenkbar relativ gelagerte Aufstellvorrichtung 11. Das Handleuchtgerät 1 ist flach ausgeführt und erstreckt sich in einem ersten Grundzustand bzw. einem eingeklappten Grundzustand in axialer und in radialer Richtung zur Schwenkachse a der Aufstellvorrichtung bzw. des Grundkörpers. Eine Erstreckung orthogonal zur axialen und radialen Richtung ist dabei um ein Vielfaches kleiner als die Erstreckung in radialer und/oder axialer Richtung, so dass das Handleuchtgerät 1 eine quaderförmige Grundform hat. In einem zweiten Grundzustand bzw. einem ausgeklappten Grundzustand erstreckt sich das Handleuchtgerät 1 orthogonal zur axialen und radialen Richtung weiter als die Erstreckung orthogonal zur radialen und axialen Richtung des ersten Grundzustands.

Insbesondere sollen unter axial und/oder radial Bezugsrichtungen der Schwenkachse a des Handleuchtgeräts 1 verstanden werden.

Das Handleuchtgerät 1 weist eine Länge von weniger als 300 mm, eine Breite parallel zu der Schwenkachse a von weniger als 190 mm und eine Tiefe von weniger als 125 mm auf. Somit ist das Handleuchtgerät 1 tragbar und vorzugsweise in einem Handwerkzeugkoffer verstaubar.

Das Handleuchtgerät 1 weist vorzugsweise ein Gesamtgewicht von weniger als 3 kg, insbesondere weniger als 2,5 kg, vorzugsweise weniger als 2 kg, auf um komfortabel transportiert werden zu können.

Der Grundkörper 3 weist eine Leuchtvorrichtung 5 zur Beleuchtung eines Arbeitsbereichs, ein zumindest teilweise die Leuchtvorrichtung 5 umgebendes Gehäuse 7 und ein Halteelement 9 zum Halten des Handleuchtgeräts 1 auf. Der Grundkörper 3 ist mit dem Halteelement 9 fest verbunden. Alternativ kann der Grundkörper 3 mit dem Halteelement 9 einteilig ausgeführt sein. Der Grundkörper 3 ist flach ausgeführt und erstreckt sich im Wesentlichen in radialer und axialer Richtung zu der Schwenkachse a, wobei der Grundkörper 3 insbesondere in zumindest einer radialen Richtung zu der Schwenkachse durch die flache Ausführung begrenzt ist.

Die Leuchtvorrichtung 5 ist flach ausgeführt und weist eine Lichtaustrittsfläche 51 auf, die in dem Gehäuse 7 des Grundkörpers 3 versenkt ist. Dadurch wird die Leuchtvorrichtung 5 geschützt, indem beispielsweise bei einem Aufprall beispielsweise eines Hammers auf das Handleuchtgerät 1 vorzugsweise das gegenüber der Leuchtvorrichtung vorstehende Gehäuse 7 des Grundkörpers 3 eine Beschädigung der Lichtaustrittsfläche 51 vermeidet. Zusätzlich kann durch die gegenüber dem Gehäuse 7 des Grundkörpers 3 versenkte Lichtaustrittsfläche 51 eine Blendung eines in axialer Verlängerung zu dem Handleuchtgerät 1 stehenden Bedieners vermieden werden. Die Leuchtvorrichtung 5 weist Leuchtmittel, wie beispielsweise Leuchtdioden, Halogenleuchtmittel oder Leuchtstofflampen, zum Beleuchten eines Arbeitsbereichs auf.

Die Leuchtvorrichtung 5 weist zumindest ein Reflektionselement auf, das durch die Leuchtmittel ausstrahlendes Licht stärker sammelt, bündelt und/oder reflektiert. Das Reflektionselement ist als zumindest eine Reflektionsfläche ausgebildet. Die Reflektionsfläche umschließt die Leuchtmittel auf zumindest einer Ebene um 360°. Die Leuchtvorrichtung 5 weist dabei vier aneinander angrenzende Reflektionsflächen auf. In einer alternativen Ausführungsform kann die Leuchtvorrichtung 5 mehr als vier, wie beispielsweise fünf, sechs, acht oder zehn, oder weniger als vier Reflektionsflächen aufweisen. Die Reflektionsflächen sind eben ausgebildet. In einer alternativen Ausführungsform können die Reflektionsflächen gekrümmt ausgebildet sein. Die Reflektionsflächen sind geneigt zur Lichtaustrittsfläche 51.

Das Gehäuse 7 des Grundkörpers 3 weist einen Kühlkörper 55 auf, der die Leuchtvorrichtung 5 bzw. die Lichtaustrittsfläche 51 derart umschließt, dass durch die Leuchtvorrichtung 5 entstehende Wärme gezielt abtransportiert wird. Der Kühlkörper 55 ist aus einem guten wärmeleitenden Material wie beispielsweise Metall ausgebildet. Der Kühlkörper 55 weist mehrere Kühlrippen 57 auf, die den Grundkörper entweder in axialer oder in radialer Richtung zur Schwenkachse a begrenzen. Der Kühlkörper 55 umschließt die Leuchtvorrichtung 5 auf einer Ebene um 360°. Der Kühlkörper 55 weist eine oder mehrere Projektionsflächen auf die parallel zur Lichtaustrittsfläche 51 und/oder geneigt zur Lichtaustrittsfläche 51 ausgerichtet sind, so dass ein maximaler Wärmeabtransport gewährleistet ist. Zwischen dem Kühlkörper 55 und der Leuchtvorrichtung 5 kann ein Dichtelement 56 angeordnet sein.

Das Dichtelement 56 umschließt die Leuchtmittelvorrichtung 5 ebenfalls auf einer Ebene um 360°. Das Dichtelement 56 schützt die Leuchtvorrichtung 5 vor Staub und Feuchtigkeit. Dadurch kann das Handleuchtgerät 1 auch in besonders stark verschmutzten und/oder gar feuchten Umgebungen benutzt werden.

Das Gehäuse 7 des Grundkörpers 3 weist ferner ein Gehäuseelement 8 auf, das an einer zu der Lichtaustrittsfläche 51 abgewandten Seite mit dem Kühlkörper 55 fest verbunden ist. Das Gehäuseelement 8 ist beispielsweise aus einem Material wie Kunststoff ausgebildet. Insbesondere kann das Material aus einem schwach wärmeleitenden Material bestehen um die Wärme vorzugsweise an dem Kühlkörper 55 abzuführen und somit eine Erhitzung der an einer zu der Lichtaustrittsfläche 51 abgewandten Seite des Gehäuses 7 zu begrenzen. Der Kühlkörper 55 ist mit dem Gehäuseelement 8 mittels als Befestigungsschrauben ausgebildeten Befestigungsmitteln verschraubt. Die Befestigungsschrauben sind von einer der Lichtaustrittsfläche 51 abgewandten Seite eingeschraubt.

2 zeigt eine weitere Ansicht des Handleuchtgeräts 1 in einem eingeklappten Grundzustand mit einem geöffneten bzw. aufgeklappten Gehäusedeckel 25 und einem durch den aufgeklappten Gehäusedeckel 25 freigelegten Betriebsenergiespeicher 27. Der Betriebsenergiespeicher 27 ist als ein Akku 27 ausgeführt. Das Gehäuseelement 8 weist ein nicht weiter dargestelltes Koppelmittel zum Koppeln des Betriebsenergiespeichers 27 mit dem Gehäuseelement 8 des Gehäuses 7 auf.

Das Koppelmittel des Handleuchtgeräts 1 ist in einem betriebsbereiten Zustand mit einem Betriebsenergiespeicher 27 gekoppelt. In einem gekoppelten Zustand ist der Betriebsenergiespeicher 27 derart angeordnet, dass der Betriebsenergiespeicher 27 mit einem Gehäusedeckel 25 umschlossen werden kann. Der Betriebsenergiespeicher 27 versorgt bei einem Betrieb der Leuchtvorrichtung 5 die Leuchtmittel mit einer elektrischen Energie. Dazu weist die Leuchtvorrichtung 5 eine Elektronik auf. Die Elektronik stellt einen für einen Betrieb notwendigen Strom zum Betreiben des Leuchtmittels bereit. Die Elektronik ist zwischen dem Koppelmittel und dem Kühlkörper 55 des Grundkörpers 3 angeordnet.

Das Halteelement 9 ist im Wesentlichen als ein u-förmiger Bügel ausgebildet. Das Halteelement 9 ist beispielsweise aus einem Material wie Kunststoff ausgebildet um eine Erwärmung des Halteelements 9 aufgrund des Kühlkörpers 55 zu verringern bzw. zu begrenzen. Das Halteelement 9 weist einen sich in axialer Richtung erstreckenden Haltebereich 41 zum Halten des Handleuchtgeräts 1 und jeweils zwei den Haltebereich 41, insbesondere beidseitig, begrenzende Schrägbereiche 43 zur optimierten Kraftleitung der durch das Heben des Handleuchtgeräts 1 wirkenden Gewichtskraft oder der durch einen Aufprall des Handleuchtgeräts 1 angreifenden Reaktionskraft auf. Die Schrägbereiche 43 erstrecken sich symmetrisch zueinander und sind gegenüber dem Haltebereich 41 angewinkelt angeordnet. Die Schrägbereiche 43 schließen an die Haltebereiche 41 des Halteelements 9 an.

Durch die u-förmige Ausführung des Halteelements 9 weist das Handleuchtgerät 1 einen ersten Hohlbereich 45 auf, der durch das Halteelement 9 und den Grundkörper 3 zumindest in radialer und axialer Richtung begrenzt ist, wodurch das Halteelement 9 gegenüber dem Grundkörper 3 bzw. dem Kühlkörper 55 des Gehäuses 7 beabstandet ist, und somit das Halteelement 9 nicht erhitzt wird. Durch den ersten Hohlbereich 45 ist ein Abstand des Halteelements 9 zu dem Kühlkörper 55 gewährleistet, sodass eine Berührung eines Bedieners des Handleuchtgeräts 1 mit den im Betrieb des Handleuchtgeräts 1 erwärmten Kühlkörpern 55 selbst dann vermieden wird, wenn der Bediener das Halteelement 9 mit einer Hand vollständig, insbesondere in einem Winkel von bis zu 360°, umgreift.

Der Schrägbereich 43 weist ein Bedienelement 37 auf, das eine Bedieneingabe zum Anschalten und zum Ausschalten und/oder zum Einstellen bzw. Dimmen der Leuchtvorrichtung 5 entgegennimmt. Das Bedienelement 37 ist als eine Taste 37 ausgebildet. Das Bedienelement 37 ist in dem Schrägbereich 43 des Halteelements 9 integriert. Dadurch kann ein Bediener des Handleuchtgeräts 1 das Bedienelement 37 auch in einem das Halteelement 9 mit der Hand des Bedieners umgreifenden Zustand mit beispielsweis einem Daumen einhändig An- oder Ausschalten. Ferner wird die Lebensdauer des Bedienelements 37 erhöht werden, indem das Bedienelement 37 beabstandet zu dem sich im Betrieb erwärmenden Kühlkörper 55 angeordnet ist. Das Bedienelement 37 ist mindestens 25 mm, insbesondere mindestens 30 mm, zu dem Kühlkörper 55 beabstandet.

Die Aufstellvorrichtung 11 weist ein erstes Aufstellelement 13 und ein zweites Aufstellelement 15 auf. Das erste Aufstellelement 13 und das zweite Aufstellelement 15 sind mit dem Grundkörper 3 axial zur Schwenkachse a mittels einem als Befestigungsschraube ausgebildeten Befestigungsmittel 31 verbunden. Alternativ kann das Befestigungsmittel 31 als ein Schnapp- oder als ein Klickelement ausgebildet sein. Das erste Aufstellelement 13 und das zweite Aufstellelement 15 sind relativ gegenüber dem Grundkörper 3 schwenkbar gelagert. Das erste Aufstellelement 13 ist relativ gegenüber dem zweiten Aufstellelement 15 schwenkbar gelagert. Das erste Aufstellelement 13 und das zweite Aufstellelement 15 sind koaxial um die Schwenkachse a gelagert.

Die Aufstellelemente 13, 15 stützen den Grundkörper 3 in einem Betriebszustand ab, nämlich wenn der Grundkörper 3 und die Aufstellelemente 13, 15 an ihren der Schwenkachse a abgewandten Seiten auf eine Abstellfläche beispielsweise eines Bodens abgestellt werden.

Das erste Aufstellelement 13 und das zweite Aufstellelement 15 sind im Wesentlichen u-förmig ausgebildet. Das erste Austellelement 13 und das zweite Aufstellelement 15 umschließen axial gegenüber der Schwenkachse a im Wesentlichen den Grundkörper 3. Das erste Aufstellelement 13 und das zweite Aufstellelement 15 weisen radial gegenüber der Schwenkachse a einen zweiten Hohlbereich 47 auf, der durch das erste Aufstellelement 13 und das zweite Aufstellelement 15 und den Grundkörper 3 begrenzt wird. Das erste Aufstellelement 13 und das zweite Aufstellelement 15 weisen zu der Schwenkachse eine maximale radiale Erstreckung auf, die sich gegenüber der maximalen radialen Erstreckung des Grundkörpers 3 zu der Schwenkachse a um bis zu 160 %, insbesondere um bis zu 200 %, erstreckt.

Das erste Aufstellelement 13 weist einen ersten Kontaktbereich 61. Das zweite Aufstellelement 15 weist einen zweiten Kontaktbereich 63 auf. Der erste Kontaktbereich 61 liegt dem zweiten Kontaktbereich in einem ersten bzw. eingeklappten Grundzustand der Aufstellvorrichtung 11 parallel gegenüber. Die Kontaktbereiche 61, 63 können dabei jeweils als zumindest eine Kontaktfläche ausgeführt sein. Die Kontaktbereiche 61, 63 sind zumindest teilweise jeweils eben ausgeführt. In einer alternativen Ausführungsform können die Kontaktbereich 61, 63 gekrümmt ausgebildet sein. Der erste Kontaktbereich 61 ist, insbesondere gegenüber dem zweiten Kontaktbereich 63 konträr ausgebildet, sodass beispielsweise das erste Aufstellelement 13 in einem ersten bzw. eingeklappten Grundzustand des Handleuchtgeräts 1 zumindest teilweise von dem zweiten Aufstellelement 15 umgeben wird und die Aufstellelemente 13, 15 in einem ersten bzw. eingeklappten Grundzustand somit kompakt und platzsparend ausgeführt sind. Insbesondere kann das erste Aufstellelement 13 in einem ersten bzw. eingeklappten Grundzustand integral mit dem zweiten Aufstellelement 15 umschlossen werden.

Das erste Aufstellelement 13 ist in dieser Ausführungsform zweitstückig ausgebildet und weist ein Grundelement und ein das Grundelement zumindest teilweise bedeckendes nicht näher dargestelltes Deckelelement auf. In einer alternativen Ausführungsform ist das Aufstellelement 13 einstückig ausgebildet.

Das Handleuchtgerät 1 weist zwei Rastvorrichtungen auf. Eine erste Rastvorrichtung ist dazu vorgesehen, das erste Aufstellelement 13 gegenüber dem Grundkörper 3 zu verrasten. Eine zweite Rastvorrichtung ist dazu vorgesehen, das zweite Aufstellelement 15 gegenüber dem ersten Aufstellelement 13 zu verrasten. Die jeweiligen Rastvorrichtungen sind jeweils zumindest zweiteilig ausgebildet. Die Rastvorrichtungen sind jeweils paarweise beidseits der Schwenkachse am Handleuchtgerät 1 vorgesehen, sodass eine Positionierung beispielsweise des ersten Aufstellelements 13 die zwei ersten Rastvorrichtungen betätigt. Die Rastvorrichtungen weisen jeweils zwei einander gegenüberliegende Rastgeometrien mit zumindest einem als eine Rasterhebung und/oder Rastvertiefung ausgebildeten Rastelement auf.

Das Handleuchtgerät 1 weist ferner zwei Schwenkvorrichtungen 12, die jeweils an einander abgewandten Seiten am Grundkörper 3 angeordnet sind, auf. Die Schwenkvorrichtungen 12 sind zueinander symmetrisch ausgeführt. Die einander gegenüberliegenden Schwenkvorrichtungen 12 ermöglichen eine stabile Positionierung des Handleuchtgeräts 1 aufgrund einer gegenüber dem Grundkörper beidseitigen Anordnung der Schwenkvorrichtungen 12, wodurch die Schwenkvorrichtungen 12 gleichmäßig belastet werden. Die Schwenkvorrichtungen 12 bilden die Schwenkachse a und lagern den Grundkörper 3 schwenkbar relativ zur Aufstellvorrichtung 11.

3 zeigt eine perspektivische Ansicht, insbesondere des Grundelements, des ersten Aufstellelements 13. Das erste Aufstellelement 13 ist u-förmig ausgebildet und weist jeweils zwei freie Enden 131, 133 auf. Die freien Enden 131, 133 sind kreisförmig ausgebildet und weisen jeweils eine koaxiale Durchbohrung 135 auf. Das erste Aufstellelement 13 ist symmetrisch ausgebildet, sodass die beiden freien Enden 131, 133 zueinander symmetrisch sind. Die freien Enden 131, 133 weisen jeweils einen axialen Außenbereich 65 und einen dem Außenbereich 65 abgewandten axialen Innenbereich 67 auf.

Der Innenbereich 67 weist eine erste Rastgeometrie auf. Die erste Rastgeometrie weist zwölf erste Rasterhebungen 17auf, die axial von einer Innenfläche 81 des Innenbereichs 67 abstehen. Die ersten Rasterhebungen 17 sind regelmäßig um die Schwenkachse a herum angeordnet. Die ersten Rasterhebungen 17 sind radial zu der Durchbohrung 135 beabstandet und symmetrisch um die Schwenkachse a verteilt. Die zwölf ersten Rasterhebungen 17 wirken einer Drehbewegung des ersten Aufstellelements 13 gegenüber dem Grundkörper 3 um die Schwenkachse a entgegen und ermöglichen eine feine Positionierung des Grundkörpers 3 gegenüber dem ersten Aufstellelement 13.

Die ersten Rasterhebungen 17 weisen jeweils zumindest eine Rastfläche 18a auf, die die ersten Rasterhebungen 17 axial zur Schwenkachse a begrenzt. Die Rastfläche 18a wird in Umfangsrichtung von zwei gegenüber der Rastfläche 18a angewinkelten Schrägflächen 18b begrenzt.

Der Außenbereich 65 weist sich axial zu der Schwenkachse a erstreckende Begrenzungswände 69, 71 auf. Eine innere Begrenzungswand 69 begrenzt die Durchbohrung 135, wobei eine äußere Begrenzungswand 71 zumindest teilweise das freie Ende 131, 135 des ersten Aufstellelements 13 begrenzt. Zwischen der inneren Begrenzungswand 69 und der äußeren Begrenzungswand 71 weist der Außenbereich eine zweite Rastgeometrie auf. Die zweite Rastgeometrie weist zwei zweite Rasterhebungen 75 auf, die axial von einer Außenfläche 77 des Außenbereichs 65 abstehen.

4 zeigt eine perspektivische Ansicht des zweiten Aufstellelements 15. Das zweite Aufstellelement 15 ist u-förmig ausgebildet und weist jeweils zwei freie Enden 151, 153 auf. Die freien Enden 151, 153 sind kreisförmig ausgebildet und weisen jeweils eine koaxiale Durchbohrung 155 auf. Das zweite Aufstellelement 15 ist symmetrisch ausgebildet, sodass die beiden freien Enden 151, 153 zueinander symmetrisch sind. Die freien Enden 151, 153 weisen jeweils einen axialen Außenbereich 91 und jeweils einen dem Außenbereich 91 gegenüberliegenden axialen Innenbereich 93 auf.

Der Außenbereich 91 weist eine sich axial zu der Schwenkachse a erstreckende ringförmige Begrenzungswand auf, die sich ausgehend von einer sich radial erstreckenden Ringfläche 95 um eine Durchbohrung 155 in axialer und radialer Richtung erstreckt. An die Ringfläche 95 schließt sich eine sich in axialer Richtung erstreckende Zylinderfläche 96 an. Der Außenbereich 91 bildet eine maximale radiale Erstreckung des jeweiligen freien Endes 151, 153 des zweiten Aufstellelements 15.

Der Innenbereich 93 weist zwei Formerhebungen 97 auf, die axial von einer Innenfläche 99 des Innenbereichs 93 abstehen. Die Formerhebungen 97 sind radial zu der Durchbohrung 155 beabstandet und symmetrisch um die Schwenkachse a verteilt. Die Formerhebungen 97 sind zueinander unter einem Winkel von 180° um die Schwenkachse a gegenüberliegend angeordnet.

Die Formerhebungen 97 weisen jeweils eine ebene Fläche 98 auf, die eine maximale axiale Erstreckung der Formerhebungen 97 begrenzt. Die Formerhebung 97 weist eine, insbesondere als eine Durchgangsbohrung oder eine Sacklochbohrung ausgeführte, Bohrung zur festen Verbindung mittels eines Befestigungsmittels, wie beispielsweise einer Befestigungsschraube, auf.

5 zeigt einen im Wesentlichen ringförmigen Rastring 19. Der Rastring 19 ist gesintert und weist vorteilhaft zumindest einen Metallwerkstoff auf. Der Rastring 19 weist eine dritte Rastgeometrie auf. Die dritte Rastgeometrie weist vier dritte Rasterhebungen 103 auf, die axial von einer Seitenfläche 105 des Rastrings 19 abstehen. Die vier dritten Rasterhebungen 103 sind um 90° zueinander um die Schwenkachse a beabstandet und umschließen die Schwenkachse a ringförmig.

Die dritten Rasterhebungen 103 weisen jeweils zumindest eine Rastfläche 104a auf, die die dritten Rasterhebungen 103 in axialer Richtung begrenzt. Die Rastfläche 104a wird in Umfangsrichtung von zwei gegenüber der Rastfläche 104a angewinkelten Schrägflächen 104b begrenzt.

Die erste Rastgeometrie und die dritte Rastgeometrie bilden die erste Rastvorrichtung.

Ferner weist der Rastring 19 zwei weitere Radialerhebungen 107 auf, die radial von einer Innenfläche 108 des Rastrings 19 in Richtung zur Schwenkachse a abstehen. Die zwei Radialerhebungen 107 liegen einander gegenüber und sind um 180° zueinander um die Schwenkachse a beabstandet. Die zwei Radialerhebungen 107 sind dazu vorgesehen eine Drehbewegung des Rastrings 19 zu verhindern und eine axiale Bewegung zu ermöglichen.

6 zeigt eine perspektivische Ansicht auf einen als ein Federelement ausgebildeten Rastbügel 21. Der Rastbügel 21 weist vorteilhaft einen Federstahl auf, könnte jedoch auch ein anderes, dem Fachmann als sinnvoll erscheinendes Material enthalten. Der Rastbügel 21 ist im Wesentlichen flach und symmetrisch ausgebildet. Der Rastbügel 21 ist durch Verformen aus einer Ringscheibe hergestellt. Der Rastbügel 21 ist bogenförmig ausgeführt und weist zwei einander gegenüberliegende Enden 111, 113 mit jeweils einer Durchbohrung 115 auf. Die Enden 111, 113 werden jeweils mittels Befestigungsschrauben mit den Bohrungen der zwei Formerhebungen 97 des Innenbereichs 93 des zweiten Aufstellelements 15 fest verbunden, wodurch eine federnde Wirkung des Rastbügels 21 in axialer Richtung zur Schwenkachse a erreicht wird.

Der Rastbügel 21 weist eine vierte Rastgeometrie auf. Die vierte Rastgeometrie weist eine vierte Rasterhebung 117 zwischen den beiden Enden 111, 113 auf, die als eine Axialverformung 117 ausgeführt ist. Die vierte Rasterhebung 117 ist dabei v-förmig oder u-förmig in axialer Richtung gebogen. Die vierte Rasterhebung 117 ist mit den zwei zweiten Rasterhebungen 75 des Außenbereichs 65 des ersten Aufstellelements 13 verrastbar ausgeführt, wodurch das zweite Aufstellelement 15 gegenüber dem ersten Aufstellelement 13 schwenkbar relativ verrastbar ist und somit gegenüber dem ersten Aufstellelement 13 vorgegebene Rastpositionen einnehmen kann. Die vierte Rasterhebung 117 ist dabei in axialer Richtung federnd ausgeführt, da der Rastbügel 21, in einem mit dem zweiten Aufstellelement 15 verbundenen Zustand, in radialer und axialer Richtung gegenüber dem zweiten Aufstellelement 15 frei vorsteht und somit insbesondere in axialer Richtung vorgespannt werden kann.

Die vierte Rasterhebung 117 weist eine Verformungsspitze 119a und zwei Flanken 119b auf. Die Verformungsspitze 119a ist bogenförmig ausgebildet. Die Verformungsspitze 119a verbindet die zwei Flanken 119b. Die Flanken 119b sind angewinkelt und gehen in einen ebenen Bereich des Rastbügels 21 über. In einem verbunden Zustand des Rastbügels 21 mit dem zweiten Aufstellelement 15 weist die vierte Rasterhebung 117 in axialer Richtung von dem zweiten Aufstellelement 15 weg.

Die zweite Rastgeometrie und die vierte Rastgeometrie bilden die zweite Rastvorrichtung.

7 zeigt eine Aufnahmevorrichtung 120 des Grundkörpers 3, die zur Aufnahme der Aufstellvorrichtung 11 ausgebildet ist. Die Aufnahmevorrichtung 120 ist im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet und erstreckt sich in axialer Richtung. Die Aufnahmevorrichtung 120 weist eine sich in axialer Richtung erstreckende Innenwand 121 und eine die Innenwand 121 in radialer Richtung umgebende Mittenwand 123 auf. Ferner weist die Aufnahmevorrichtung 120 eine die Mittenwand 123 in radialer Richtung umgebende Außenwand 125 auf, die die maximale radiale Erstreckung der Aufnahmevorrichtung 120 begrenzt.

Die Innenwand 121 begrenzt die minimale Erstreckung der Aufnahmevorrichtung 120 und ist dazu vorgesehen eine die Aufstellvorrichtung 11 verbindende Befestigungsschraube aufzunehmen um die Aufstellvorrichtung 11 mit der Aufnahmevorrichtung 120 fest zu verbinden.

Die Innenwand 121 und die Mittenwand 123 sind durch einen ersten Wandbodenbereich 127a verbunden. Die Mittenwand 123 und die Außenwand 125 sind durch einen zweiten Wandbodenbereich 127b verbunden.

Der erste Wandbodenbereich 127a weist acht Rippen 129a auf, die in axialer Richtung hervorstehen. In einer alternativen Ausführungsform kann der Wandbodenbereich 127a drei oder mehr, wie beispielsweise vier, fünf, sechs, sieben, Rippen 129a aufweisen. Die acht Rippen 129a erstrecken sich in radialer Richtung und verbinden die Innenwand 121 mit der Mittenwand 123. Die Rippen 129a sind regelmäßig um die Schwenkachse a herum angeordnet.

Analog zu dem ersten Wandbodenbereich 127a weist der zweite Wandbodenbereich 127b ebenfalls acht Rippen 129b auf, die in axialer Richtung hervorstehen. Die acht Rippen 129b erstrecken sich in axialer Richtung und verbinden die Mittenwand 123 mit der Außenwand 125. Die acht Rippen 129b sind regelmäßig um die Schwenkachse a herum angeordnet.

Die Mittenwand 123 weist ferner zwei der Außenwand 125 gegenüberliegende Ausnehmungen 171 auf, die als in Umfangsrichtung wirkende Formschlussausnehmungen 171 ausgebildet sind. Die beiden Ausnehmungen 171 der Mittenwand 123 sind jeweils dazu vorgesehen eine Radialerhebung des Rastrings 19 aufzunehmen und gegen eine Bewegung in Umfangsrichtung zu sichern.

Ferner weist das erste Aufstellelement 13 ein erstes Anschlagselement 23, wie beispielsweise in 1 und 2 dargestellt ist, und ein zweites Anschlagselement 24 auf, wie beispielsweise in 3 dargestellt ist, auf.

Das erste Anschlagselement 23 ist radial gegenüber der Schwenkachse a beabstandet angeordnet. Das erste Anschlagselement 23 bildet eine sich in radialer und axialer Richtung erstreckende Anschlagsfläche 174 aus. Die Anschlagsfläche 174 ist eben ausgeführt. Alternativ kann die Anschlagsfläche 174 zumindest teilweise gekrümmt ausgebildet sein. Die Anschlagsfläche 174 ist vorzugsweise dazu vorgesehen eine Bewegung der Aufstellvorrichtung 11, insbesondere des ersten Aufstellelements 13, gegenüber dem Grundkörper 3 zu begrenzen. Insbesondere ist die Anschlagsfläche 174 dazu vorgesehen eine Schwenkbewegung des ersten Aufstellelements 13 in Umfangsrichtung zu begrenzen, indem beispielsweise die Anschlagsfläche 174 gegen eine Anschlagsfläche 180 des Grundkörpers 3 anschlägt und eine Schwenkbewegung in eine Umfangsrichtung verhindert. Insbesondere ist das Anschlagselement 23 am nicht näher dargestellten Deckelelement des ersten Aufstellelements 13 vorgesehen.

Das zweite Anschlagselement 24 ist als eine radiale Kante 175 oder radiale Fläche 175 einer äußeren Begrenzungswand 71 des ersten Aufstellelements 13 ausgebildet und radial gegenüber der Schwenkachse a beabstandet angeordnet. Das Anschlagselement 24 bildet dabei eine sich im Wesentlichen in axialer Richtung erstreckende Anschlagskante 175 aus. Die Anschlagskante 175 ist geradlinig ausgeführt. Alternativ kann die Anschlagskante 175 zumindest teilweise gekrümmt ausgebildet sein. Die Anschlagskante 175 ist vorzugsweise dazu vorgesehen eine Bewegung der Aufstellvorrichtung 11, insbesondere des zweiten Aufstellelements 15, zu begrenzen. Insbesondere ist die Anschlagskante 175 dazu vorgesehen eine Schwenkbewegung des zweiten Aufstellelements 15 gegenüber dem ersten Aufstellelement 13 in Umfangsrichtung zu begrenzen, indem beispielsweise die Anschlagskante 175 des ersten Aufstellelements 13 gegen zumindest eine Anschlagsfläche 176 des zweiten Aufstellelements 15 anschlägt und eine Schwenkbewegung in Umfangsrichtung verhindert. Dadurch kann das erste Aufstellelement 13 gegenüber dem zweiten Aufstellelement 15 einen maximalen Winkel von beispielsweise bis zu 120°, insbesondere bis zu 90°, vorzugsweise bis zu 60°, bevorzugt bis zu 30°, einnehmen.

Die 8 zeigt einen Schnitt durch die Aufnahmevorrichtung des Grundkörpers 3 auf eine der beiden Schwenkvorrichtungen 12. Die Schwenkvorrichtung 12 umfasst die Aufstellungsvorrichtung 11, den Rastring 19 und den Rastbügel 21. Insbesondere sind das Ende 133 des ersten Aufstellelements 13 und das Ende 153 des zweiten Aufstellelements 15 zu sehen, wobei der Innenbereich 93 des zweiten Aufstellelements 15 zumindest teilweise von dem Außenbereich 65 des ersten Aufstellelements 13 umgeben ist.

Zu sehen ist ferner ein flanschähnliches Befestigungselement 161, das im Wesentlichen zylinderförmig ausgebildet ist. Das Befestigungselement 161 weist einen Seitenbereich 163 zum Halten der Aufstellvorrichtung 11 und einen Steckbereich 165 zum Durchstecken durch die Aufstellvorrichtung 11 auf.

Der Seitenbereich 163 weist eine sich in radialer Richtung und in Umfangsrichtung erstreckende kreisringförmige Schulter auf, die eine maximale radiale Erstreckung des Seitenbereichs 163 des Befestigungselements 161 begrenzt. Der Seitenbereich 163 weist ferner eine an den Steckbereich 165 angrenzende Seitenfläche 164 zum Verhindern einer axialen Verschiebung der Aufstellvorrichtung 11.

Der Steckbereich 165 erstreckt sich hohlzylindrisch in axialer Richtung und weist einen ersten Innendurchmesser D1 zum Durchführen einer Befestigungsschraube auf und einen gegenüber dem ersten Innendurchmesser D1 verkleinerten zweiten Innendurchmesser D2 zum Durchführen eines Schraubengewindes der Befestigungsschraube, sodass der zweite Innendurchmesser D2 eine Auflage des Schraubkopfs der Befestigungsschraube ermöglicht.

Das erste Aufstellelement 13 und das zweite Aufstellelement 15 sind an der Aufnahmevorrichtung 120 des Grundkörpers 3 befestigt, indem das flanschähnliche Befestigungselement 161 durch die Durchbohrung 135 des ersten Aufstellelements 13 und durch die Durchbohrung 155 des zweiten Aufstellelements 15 geführt wird und zwischen der Innenwand 121 und der Mittenwand 123 der Aufnahmevorrichtung 120 des Gehäuses 3 angeordnet ist. Dabei wird das Befestigungselement 161 mit einer Befestigungsschraube an der Aufnahmevorrichtung 120 befestigt.

Die Seitenfläche 164 des Befestigungselements 161 liegt an der Ringfläche 95 des zweiten Aufstellelements 15 und der inneren Begrenzungswand 69 des ersten Aufstellelements 13 auf und begrenzt somit eine axiale Bewegung der Aufstellvorrichtung 11.

In den Außenbereich 65 des ersten Aufstellelements 13 greift der Innenbereich 93 des zweiten Aufstellelements 15 ein, wodurch der Rastbügel 21, der mit den Formerhebungen 97 des zweiten Aufstellelements 15 fest verbundenen ist, verrastbar mit den Erhebungen 75 des ersten Aufstellelements 13 ist. Die vierte Rasterhebung 117 des Rastbügels 21 ist in Umfangsrichtung zwischen der inneren Begrenzungswand 69 und der äußeren Begrenzungswand 71 gleitend ausgeführt und ermöglicht eine federnde Bewegung in axialer Richtung auszuführen.

Der Rastring 19 ist zwischen der Mittenwand 123 und der Außenwand 125 angeordnet und mittels den zwei Radialerhebungen 107 des Rastrings 19 in beiden axialen Ausnehmungen 151 der Mittenwand 123 der Aufnahmevorrichtung 120 drehfest gelagert. Wobei der Rastring 19 in axialer Richtung verschiebbar gelagert und mittels einer Spiralfeder 201, die zwischen der Mittenwand 123 und der Außenwand 125 angeordnet ist, in axialer Richtung vorgespannt ist.

Die dritten Rasterhebungen 103 des Rastrings 19 sind rastend mit den ersten Rasterhebungen 17 des Innenbereichs 67 des ersten Aufstellelements 13 verbunden, wodurch die erste Rastvorrichtung ausgebildet wird, die zumindest zwölf Rastpositionen des ersten Aufstellelements 13 ermöglicht.

9 zeigt eine perspektivische Ansicht des Gehäusedeckels 25, einer Verriegelungsvorrichtung 35, einer an einer der Verriegelungsvorrichtung 35 abgewandten Seite angeordneten Befestigungsvorrichtung 29 und eines Dichtelements 33.

Der Gehäusedeckel 25 weist vier Seitenbereiche 167, die jeweils orthogonal zu benachbarten Seitenbereichen 167 angeordnet sind und einen Mantelbereich des Gehäusedeckels 25 bilden. Die Seitenbereiche 167 sind mit einem Deckbereich 169 verbunden. Gegenüber dem Deckbereich ist ein offener Bereich ausgebildet, der mit den Seitenbereichen 167 und dem Deckbereich 169 ein Hohlvolumen des Gehäusedeckels 25 ausbildet. In einem zugekappten Zustand des Gehäusedeckels 25 liegt der offene Bereich an dem Gehäuseelement 8 des Gehäuses 3 an.

Die Verriegelungsvorrichtung 35 ist außenliegend an dem Seitenbereich 167 des Gehäusedeckels 25 vorgesehen. Die Verriegelungsvorrichtung 35 weist einen hakenförmigen Verschlussbereich 173 auf, der die Verriegelungsvorrichtung 35 mit dem Gehäuseelement 8 des Gehäuses 7 lösbar verbindet. Die Verriegelungsvorrichtung 35 ist verschiebbar gelagert, sodass der Verschlussbereich 173 gegenüber einer nicht weiter gezeigten Verschlussausnehmung am Gehäuseelement 8 des Gehäuses 7 lösbar verbindbar ist. Der nicht näher dargestellte hakenförmige Verschlussbereich 173 ist in einem mit der Verschlussausnehmung am Gehäuse 7 des Handleuchtgeräts 1 befestigten Zustand, insbesondere form- und/oder kraftschlüssig verbunden, indem das elastische Dichtelement 33 komprimiert wird und am Gehäusedeckel 25 in einem komprimierten Zustand eine Federkraft zwischen dem ersten Gehäuseelement 8 des Gehäuses 7 und dem Gehäusedeckel 25 bewirkt, sodass der hakenförmige Verschlussbereich 173 mit der nicht näher dargestellten, insbesondere zumindest teilweise konträr zu dem hakenförmige Verschlussbereich 173 ausgebildeten, Verschlussausnehmung am Gehäuseelement 8 des Gehäuses 7 kraft- und formflüssig verbunden ist.

Die Verriegelungsvorrichtung 35 weist einen nicht näher dargestellten Hebelmechanismus zum sicheren Festsetzen des hakenförmigen Verschlussbereichs in der Verschlussausnehmung am Gehäuseelement 8 des Gehäuses 7 auf.

Der Gehäusedeckel 25 weist ferner zwei einer der Verriegelungsvorrichtung 35 abgewandten Seite des Seitenbereichs 167 des Gehäusedeckels 25 erste Gewerke 181 auf. Die Gewerke 181 erstrecken sich nach außen von der Seitenfläche 167 weg und bilden eine maximale Erstreckung des Gehäusedeckels 25. Die ersten Gewerke 181 sind dabei als Scharnierelemente 181 ausgebildet.

Die Befestigungsvorrichtung 29 weist eine sich länglich erstreckende Grundplatte 183 und vier sich orthogonal zu der Grundplatte 183 erstreckende, zweite Gewerkte 185 auf. Die zweiten Gewerke 185 sind als Scharnierelemente 185 ausgebildet. Die ersten Gewerke 181 sind benachbart zu den zweiten Gewerken 185 angeordnet und mittels nicht näher dargestellten Stiften miteinander verbunden, sodass ein Scharniergelenk ausgebildet ist, das dazu vorgesehen den Gehäusedeckel 25 am Gehäuse 7 schwenkbar zu lagern.

Die Grundplatte 183 ist dazu vorgesehen den Gehäusedeckel 25 mit dem Gehäuse 7 des Grundkörpers 3 fest zu verbinden. Dazu weist die Grundplatte 183 der Befestigungsvorrichtung 29 mehrere Durchbohrungen 187 zum lösbaren Verbinden der Grundplatte 183 bzw. der Befestigungsvorrichtung 29 mittels Befestigungsmitteln, wie beispielsweise Befestigungsschrauben, am Grundkörper 3 bzw. am Gehäuseelement 8 des Gehäuses 7 oder am Kühlkörper 55, auf. Dadurch kann der Gehäusedeckel 25 bei Bedarf an dem Gehäuse 8 befestigt werden um beispielsweise den Betriebsenergiespeicher 27 bzw. die Schnittstelle des Betriebsenergiespeichers 27 vor Stößen, herunterfallenden Teilen oder Verschmutzung oder Feuchtigkeit zu schützen.

Das Dichtelement 33 umschließt den Gehäusedeckel 25 auf einer Ebene um 360°. Das Dichtelement 56 schützt den Betriebsenergiespeicher 27 bzw. die Schnittstelle des Betriebsenergiespeichers 27 bei einer verschmutzten Umgebung vor Verschmutzung bzw. einem Kurzschluss, indem Staub und Feuchtigkeit zumindest abgewiesen wird. Dadurch kann das Handleuchtgerät 1 auch in besonders stark verschmutzten oder gar feuchten Umgebungen benutzt werden.

10 zeigt mehrere verschiedene Positionierungen des erfindungsgemäßen Handleuchtgeräts 1. Dabei ist das erste Aufstellelement 13 gegenüber dem zweiten Aufstellelement 15 angewinkelt, sodass ein erster Aufstellbereich 14 des ersten Aufstellelements 13 gegenüber einem zweiten Aufstellbereich 16 des zweiten Aufstellelements 15 beabstandet ist. Dadurch kann das Handleuchtgerät 1 sicher aufgestellt werden.

In 10a) ist der Grundkörper 3 in Verlängerung einer maximalen radialen Erstreckung des zweiten Aufstellelements 15 ausgerichtet, sodass die Lichtaustrittsfläche 51 einen Arbeitsbereich in Bodennähe beleuchtet. In 10b) ist der Grundkörper 3 im Wesentlichen orthogonal zu einer Abstellfläche aufgestellt und die Lichtaustrittsfläche 51 ist im Wesentlichen orthogonal zur Abstellfläche ausgerichtet. In 10c) ist der Grundkörper 3 in Verlängerung einer maximalen radialen Erstreckung des ersten Aufstellelements 13 ausgerichtet, sodass die Lichtaustrittsfläche 51 angewinkelt gegenüber einer der Abstellfläche abweisenden Richtung ausgerichtet ist. In 10d) ist die Lichtaustrittsfläche 51 nach oben links und in 10e) im Wesentlichen parallel zu der Abstellfläche ausgerichtet, sodass die Lichtaustrittsfläche 51 in einer der Abstellfläche abweisenden Richtung einen Arbeitsbereich beleuchtet.