Title:
Haltevorrichtung für eine Taschenlampe
Kind Code:
B4
Abstract:

Haltevorrichtung (1) zur Befestigung einer Taschenlampe in einer flugzeugfesten Taschenlampenaufnahme (10), die einen offenen Hohlraum und ein innerhalb des Hohlraums angeordnetes Haltemittel (2) zum Halten der Taschenlampe umfasst, wobei
– ein Adapter (3) vorgesehen ist, dessen Außenkontur (4) an die Geometrie der Taschenlampenaufnahme (10) angepasst ist, während dessen Innenkontur (5) an die Geometrie der zu haltenden Taschenlampe angepasst ist, wobei
– der Adapter (3) ein elastisch verformbares Klemmelement (6) zum zuverlässigen Halten der Taschenlampe aufweist.



Inventors:
Grossmann, Thorsten (24558, Henstedt-Ulzburg, DE)
Mansfeld, Alexander (22846, Norderstedt, DE)
Park, Jin-Sung (22297, Hamburg, DE)
Application Number:
DE102015202090
Publication Date:
08/11/2016
Filing Date:
02/05/2015
Assignee:
Lufthansa Technik AG, 22335 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE102006052901A1N/A2007-10-25
DE202005013633U1N/A2005-11-03
DE20117544U1N/A2002-03-28
Attorney, Agent or Firm:
Müller Verweyen Patentanwälte Partnerschaft mbB, 22763, Hamburg, DE
Claims:
1. Haltevorrichtung (1) zur Befestigung einer Taschenlampe in einer flugzeugfesten Taschenlampenaufnahme (10), die für eine konventionelle Taschenlampe ausgelegt ist sowie einen offenen Hohlraum und ein innerhalb des Hohlraums angeordnetes Haltemittel (2) zum Halten der Taschenlampe umfasst, wobei das Haltemittel (2) ursprünglich um Halten der konventionellen Taschenlampe vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass
– ein Adapter (3) vorgesehen ist, dessen Außenkontur (4) an die Geometrie der Taschenlampenaufnahme (10) angepasst ist, während dessen Innenkontur (5) an die Geometrie der zu haltenden Taschenlampe angepasst ist, wobei
– die zu haltende Taschenlampe kleinere Außenabmessungen aufweist als die konventionelle Taschenlampe, wobei
– der Adapter (3) ein elastisch verformbares Klemmelement (6) zum zuverlässigen Halten der Taschenlampe aufweist.

2. Haltevorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
– wenigstens ein elastisches Klemmelement (6) von radial außen zumindest teilweise von einem zweiten elastischen Klemmelement (6) umgeben ist.

3. Haltevorrichtung (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
– das elastische Klemmelement (6) aus Filz ist.

4. Haltevorrichtung (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
– der Adapter (3) ein vorderes Befestigungselement (7), ein hinteres Befestigungselement (8) und ein dazwischen angeordnetes Zwischenelement (9) umfasst.

5. Haltevorrichtung (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
– das elastische Klemmelement (6) dem Zwischenelement (9) zugeordnet ist.

6. Haltevorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass
– das vordere und hintere Befestigungselement (7, 8) an voneinander beabstandeten Stellen (11, 12) mit der Taschenlampenaufnahme (10) verbunden ist.

7. Haltevorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass
– das vordere Befestigungselement (7) an dem dem Zwischenelement (9) abgewandten Endabschnitt einen Befestigungsflansch (13) zur Befestigung an der Taschenlampenaufnahme (10) aufweist.

8. Haltevorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass
– das hintere Befestigungselement (8) an dem dem Zwischenelement (9) abgewandten Endabschnitt einen größeren Außenquerschnitt (a) aufweist als das Zwischenelement (9).

9. Haltevorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass
– der dem Zwischenelement (9) abgewandte Endabschnitt des hinteren Befestigungselements (8) dazu eingerichtet ist, von dem Haltemittel (2) gehalten zu werden.

10. Haltevorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass
– das Zwischenelement (9) an dem dem hinteren Befestigungselement (8) zugeordneten Ende geschlossen ist.

Description:

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1.

Im Cockpit von Luftfahrzeugen, insbesondere von Passagierflugzeugen, sind aus Sicherheitsgründen Taschenlampen vorgesehen. Diese Taschenlampen werden im Cockpit durch eine Haltevorrichtung so befestigt, dass sie von der Crew einfach zu erreichen sind. Neben diesem ergonomischen Aspekt muss durch die Haltevorrichtung gewährleistet sein, dass die Taschenlampe auch bei starken Beschleunigungen des Luftfahrzeugs und Crashlasten sicher in der Haltevorrichtung gehalten wird, um die Crew vor Verletzungen durch ein unkontrolliertes Lösen der Taschenlampe zu schützen.

In einer Vielzahl der heute betriebenen Passagiermaschinen ist das Cockpit mit Taschenlampen ausgestattet, die als Leuchtmittel eine Glühlampe aufweisen. Diese nachfolgend als konventionelle Taschenlampen bezeichneten Taschenlampen sind im Vergleich zu modernen Taschenlampen mit LEDs relativ groß und schwer, da aufgrund des höheren Energieverbrauchs der Glühlampe Batterien bzw. Akkus mit einer größeren Kapazität erforderlich sind. Weiter weisen Taschenlampen mit LEDs eine höhere Leuchtkraft, Lebensdauer und Systemzuverlässigkeit auf. Folglich ist man bestrebt, Cockpits von Luftfahrzeugen mit LED Taschenlampen auszustatten.

Damit die bereits vorangehend beschriebene ergonomische Zugänglichkeit für die Crew sowie die sichere Halterung gewährleistet werden kann, müssen auch die LED Taschenlampen in einer dafür geeigneten Haltevorrichtung gehalten werden.

Die im Cockpit vorgesehenen Haltevorrichtungen für konventionelle Taschenlampen werden im Wesentlichen durch eine flugzeugfeste Taschenlampenaufnahme und ein Haltemittel gebildet. Unter einer flugzeugfesten Taschenlampenaufnahme ist eine Taschenlampenaufnahme zu verstehen, die fest mit der Flugzeugstruktur verbunden ist und nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug lösbar ist. Die konventionelle Taschenlampe kann dadurch in einer Art Hohlraum in der Wand des Cockpits sicher verstaut werden und wird zusätzlich durch das Haltemittel gehalten, so dass die konventionelle Taschenlampe auch bei großen Beschleunigungen des Luftfahrzeugs, wie sie durch den Flugbetrieb oder auch in einem Crashfall auftreten können, nicht ungewünscht aus der Haltevorrichtung fallen kann. Das Haltemittel wird dabei über ein Befestigungsfederblech gebildet, das das hintere Ende der konventionellen Taschenlampe von radial außen mit einer Kraft beaufschlagt, so dass diese mit der Haltevorrichtung verbunden ist.

Die auch nachfolgend verwendeten Begriffe „axial“ und „radial“ beziehen sich auf eine Längsachse des Griffs einer Taschenlampe, wenn diese in die Haltevorrichtung eingesetzt ist.

Bei diesen aus dem Stand der Technik bekannten Haltevorrichtungen für die konventionellen Taschenlampen ist das Haltemittel an die Größe der konventionellen Taschenlampen angepasst. Ein kleinerer Außenquerschnitt der Taschenlampe hat somit zur Folge, dass das Haltemittel keine ausreichende Haltekraft mehr auf die Taschenlampe ausüben kann. Somit können bei kleineren Taschenlampen mit LEDs die geforderten Anforderungen hinsichtlich der Belastbarkeit nicht erfüllt werden bzw. die Taschenlampe kann durch die Haltevorrichtung überhaupt nicht in einer festen Position gehalten werden. Die bereits flugzeugfest verbauten Haltevorrichtungen sind damit für die Halterung moderner LED Taschenlampen mit kleineren Abmessungen nicht geeignet.

Die DE 20 2005 013 633 U1 offenbart eine Taschenlampe mit Batterieladegerät. Ferner ist ein Gehäuse vorgesehen, das in die Zigarettenanzünderaufnahmebuchse eines PKWs oder LKWs einsetzbar ist. In das Gehäuse ist dann die Taschenlampe einsetzbar. Das Gehäuse dient dabei auch als elektronischer Adapter, um die Taschenlampe mit der elektrischen Energie der Zigarettenanzünderaufnahmebuchse zu versorgen.

Aus der DE 201 17 544 U1 ist ein Haltekörper für Taschenlampen bekannt. Der Taschenlampenhalter ist hülsenförmig ausgeführt und dazu eingerichtet, den Taschenlampenschaft kraftschlüssig zu halten.

Ferner sind auf dem Lampensektor technische Lösungen bekannt, die auf Adapter zurückgreifen, um Leuchten, die kompakter gebaut sind als konventionelle Leuchten, an konventionelle Aufnahmen anzupassen. Ein Beispiel hierfür ist in der DE 10 2006 052 901 A1 offenbart.

Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Haltevorrichtung bereitzustellen, mit der die Taschenlampe unabhängig von ihren Abmessungen in einer flugzeugfesten Haltevorrichtung gehalten werden kann.

Gemäß dem Grundgedanken der Erfindung wird eine Haltevorrichtung zur Befestigung einer Taschenlampe in einer flugzeugfesten Taschenlampenaufnahme vorgeschlagen, die für eine konventionelle Taschenlampe ausgelegt ist sowie einen offenen Hohlraum und ein innerhalb des Hohlraums angeordnetes Haltemittel zum Halten der Taschenlampe umfasst, wobei das Haltemittel ursprünglich zum Halten der konventionellen Taschenlampe vorgesehen ist, wobei ein Adapter vorgesehen ist, dessen Außenkontur an die Geometrie der Taschenlampenaufnahme angepasst ist, während dessen Innenkontur an die Geometrie der zu haltenden Taschenlampe angepasst ist, wobei die zu haltende Taschenlampe kleinere Außenabmessungen aufweist als die konventionelle Taschenlampe, wobei der Adapter ein elastisch verformbares Klemmelement zum zuverlässigen Halten der Taschenlampe aufweist.

Durch den Adapter wird es ermöglicht, Taschenlampen beliebiger Größe in der flugzeugfesten Taschenlampenaufnahme zuverlässig zu befestigen.

Unter einer zuverlässigen Befestigung im Sinne dieser Anmeldung ist eine Befestigung zu verstehen, die auch die entsprechenden luftrechtlichen Anforderungen erfüllt. Für die Befestigung einer Taschenlampe im Cockpit des Luftfahrzeugs bedeutet das konkret, dass sich die Taschenlampe bei folgenden Beanspruchungen nicht aus der Haltevorrichtung lösen darf: 9-fache Gewichtskraft nach vorne parallel zu der Rollachse des Flugzeugs; 2,13-fache Gewichtskraft nach hinten parallel zu der Rollachse des Flugzeugs; 4-fache Gewichtskraft in seitlicher Richtung parallel zu der Nickachse des Flugzeugs; 4,2-fache Gewichtskraft nach oben parallel zur Gierachse des Flugzeugs; 9,74-fache Gewichtskraft nach unten parallel zur Gierachse des Flugzeugs; 5-fache Gewichtskraft bei einer Kombination einer seitlichen mit einer nach oben gerichteten Beanspruchung. Für die Berechnung der Kräfte wird eine Taschenlampe mit LEDs verwendet, die eine Masse von vorzugsweise zwischen 150 g und 250 g aufweist, weiter vorzugsweise von etwa 200 g.

Die zuverlässige Befestigung der Taschenlampe in der Haltevorrichtung wird insbesondere durch die erfindungsgemäße Ausführung des Adapters erzielt. Durch die Anpassung der Außenkontur des Adapters an die Innengeometrie der Taschenlampenaufnahme wird eine zuverlässige Verbindung zwischen dem Adapter und der flugzeugfesten Struktur sichergestellt. Dabei wird der Adapter vorzugsweise vollständig in den Hohlraum der Taschenlampenaufnahme eingesetzt und durch wenigstens ein Verbindungsmittel mit der Taschenlampenaufnahme verbunden. Durch das Einsetzen des Adapters in dem Hohlraum wird eine platzsparende Positionierung der eingesetzten Taschenlampe sichergestellt.

Ferner muss auch die Taschenlampe zuverlässig mit dem Adapter verbunden sein. Dies wird erfindungsgemäß durch das elastisch verformbare Klemmelement gelöst. Vorzugsweise ist die Elastizität des elastischen Klemmelements größer als die Elastizität des Grundmaterials des Griffs der Taschenlampe, an die es angreift. Vorzugsweise ist die Elastizität des Klemmelements auch größer als die des Grundmaterials des Adapters. Unter einem elastisch verformbaren Klemmelement ist damit im Sinne dieser Anmeldung ein Klemmelement zu verstehen, das durch das Einschieben des Griffs der Taschenlampe derart verformt wird, dass die auf den Griff ausgeübte Gegenkraft des Klemmelements genügt, um die Taschenlampe zuverlässig in der Haltevorrichtung zu befestigen. Vorzugsweise umgibt das Klemmelement den Griff der Taschenlampe zumindest in einem vordefinierten axialen Teilabschnitt des Griffs zu einem Großteil, d.h. es umgreift mehr als 50 % der Außenfläche des axialen Teilabschnitts, weiter vorzugsweise mehr als 70 % und insbesondere vorzugsweise mehr als 90 %.

Damit geht der Vorteil einher, dass die Klemmelemente die Taschenlampe so fest halten, dass ein Verschließen der Taschenlampenaufnahme nicht erforderlich ist. Dadurch kann die Taschenlampe in einer für die Piloten ergonomisch günstigen und damit einfach zu erreichenden Position gehalten werden.

Der Adapter ist somit dazu eingerichtet, anstelle einer konventionellen Taschenlampe in die Taschenlampenaufnahme eingesetzt zu werden. Je nach Ausführung der Innenkontur des Adapters und insbesondere des Klemmelements können so auch weitere Typen von Taschenlampen, beispielsweise moderne LED Taschenlampen, durch die Haltevorrichtung zuverlässig gehalten werden. In der Haltevorrichtung können insbesondere auch Taschenlampen zuverlässig gehalten werden, die kleinere Außenabmessungen aufweisen als die konventionellen Taschenlampen, für die die flugzeugfeste Taschenlampenaufnahme vorgesehen ist. Damit sind insbesondere Taschenlampen gemeint, deren Griff einen vergleichsweise geringen Außenquerschnitt aufweist.

Durch die Adapterfunktion kann die bereits vorhandene Haltevorrichtung weiterhin genutzt werden. Der Einbau einer neuen Haltevorrichtung für Taschenlampen kann so vermieden werden und damit auch ein relativ aufwendiger Eingriff in die Flugzeugarchitektur.

Es wird weiter vorgeschlagen, dass wenigstens eines der elastischen Klemmelemente von radial außen zumindest teilweise von einem zweiten elastischen Klemmelement umgeben ist.

Vorzugsweise sind in einer ersten Klemmelementschicht vier Klemmelemente vorgesehen, die jeweils ein Viertel des Umfangs, also eine Teilfläche, die durch einen 90°-Winkel aufgespannt wird, des Griffs der Taschenlampe im eingesetzten Zustand umgreifen. An jeweils zwei gegenüberliegenden Klemmelementen der ersten Klemmelementschicht ist gemäß dieser Weiterentwicklung jeweils von radial außen ein zweites Klemmelement in einer zweiten Klemmelementschicht vorgesehen. Die zweite Klemmelementschicht hat vorzugsweise eine kürzere axiale Erstreckung als die erste Klemmelementschicht. Die zweite Klemmelementschicht bewirkt eine zusätzliche Verklemmung der eingesetzten Taschenlampe, so dass die Haltekraft erhöht werden kann.

Vorzugsweise ist das elastische Klemmelement aus Filz und kann somit kostengünstig ausgeführt werden. Der Filz lässt sich einfach an der rohrförmigen Innenkontur des Adapters anordnen bzw. verkleben. Weiter wird durch den Filz die Oberfläche der Taschenlampe beim Einschieben in die Haltevorrichtung nicht beschädigt, insbesondere nicht verkratzt. Grundsätzlich können jedoch auch andere Klemmelemente, beispielsweise Federelemente aus Kunststoff oder Metall, verwendet werden. Diese anderen Federelemente können in vorteilhaften Ausführungsformen auch weniger als 50 % des axialen Teilabschnitts des Griffs der Taschenlampe umgeben.

Bevorzugt umfasst der Adapter ein vorderes Befestigungselement, ein hinteres Befestigungselement und ein dazwischen angeordnetes Zwischenelement. Das hintere Befestigungselement dient zur Befestigung des Adapters an dem Haltemittel der Taschenlampenaufnahme. Das Zwischenelement, das vorzugsweise rohrförmig ausgeführt ist, dient im Wesentlichen zur Aufnahme des Griffs der Taschenlampe und weist daher einen größeren Durchmesser auf als der Griff der Taschenlampe. Das vordere Befestigungselement dient zur Befestigung des Adapters an einem Bereich, in dem der Hohlraum der Taschenlampenaufnahme in das Cockpit übergeht. Vorzugsweise handelt es sich bei dem vorderen und hinteren Befestigungselement sowie bei dem Zwischenelement um drei separate Bauteile, wobei das vordere und das hintere Befestigungselement jeweils über eine Klebeverbindung mit dem Zwischenelement verbunden sind. In einer alternativen Ausführungsform können das vordere und hintere Befestigungselement sowie das Zwischenelement auch einteilig ausgeführt sein.

Im eingesetzten Zustand wird die Taschenlampe an dem Griff durch das Zwischenelement gehalten. Das vordere Befestigungselement läuft ausgehend von dem Cockpitraum in Richtung des Zwischenelements konisch zu. Der das Leuchtmittel umfassende Kopf der Taschenlampe, der einen größeren Außenquerschnitt aufweist als der Griff, ist im eingesetzten Zustand vorzugsweise in dem vorderen Befestigungselement angeordnet. Durch die konisch zulaufende Form bildet das vordere Befestigungselement vorzugsweise einen Anschlag, an dem der Kopf der Taschenlampe anliegt.

Vorzugsweise ist das elastische Klemmelement dem Zwischenelement zugeordnet. Das Zwischenelement erfüllt die Funktion, den Griff der Taschenlampe aufzunehmen. Es ist daher vorteilhaft, das Klemmelement an der Innenseite des Zwischenelements anzuordnen. Das vorzugsweise rohrförmige Zwischenelement weist dabei im Vergleich zu dem Durchmesser des Taschenlampengriffs einen minimal größeren Innendurchmesser auf, so dass dazwischen wenigstens ein Klemmelement angeordnet werden kann und das Klemmelement beim Einschieben der Taschenlampe durch deren Griff nach radial außen elastisch deformiert wird, so dass eine genügend große Klemmkraft entsteht, um die Taschenlampe zuverlässig zu befestigen. Der Querschnitt des rohrförmigen Zwischenelements ist vorzugsweise kreisförmig, es können jedoch auch andere an die Querschnittsform der Taschenlampe angepasste Querschnitte vorgesehen sein.

Weiter vorzugsweise ist das vordere und hintere Befestigungselement an voneinander beabstandeten Stellen mit der Taschenlampenaufnahme verbunden. Durch die beabstandete Befestigung kann die Stabilität insbesondere im Lastfall verbessert werden.

Vorteilhaft weist das vordere Befestigungselement an dem dem Zwischenelement abgewandten Endabschnitt einen Befestigungsflansch zur Befestigung an der Taschenlampenaufnahme auf. Der Hohlraum der Taschenlampenaufnahme geht in Richtung des Cockpitraums in ein Paneel über. Über den Flansch wird durch konstruktiv einfache Weise eine Kontaktfläche zu dem Paneel gebildet, über die eine Befestigung des vorderen Befestigungselements mit der flugzeugfesten Struktur möglich ist. Der Übergangsbereich zwischen dem Hohlraum und dem Paneel ist im Sinne dieser Anmeldung als Teil der Taschenlampenaufnahme anzusehen. Die Verbindung des Flansches mit dem Paneel erfolgt vorzugsweise über eine Klebeverbindung, wobei grundsätzlich auch andere Verbindungsmittel, wie beispielsweise eine Schraub- und/oder Clipverbindung, möglich ist.

In einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass das hintere Befestigungselement an dem dem Zwischenelement abgewandten Endabschnitt einen größeren Außenquerschnitt aufweist als das Zwischenelement. Es wird damit erreicht, dass das Haltemittel, das ursprünglich zum Halten einer konventionellen Taschenlampe vorgesehen ist, zur Befestigung des Adapters genutzt werden kann. Durch den Adapter sollen Taschenlampen gehalten werden, die kleinere Abmessungen aufweisen als konventionelle Taschenlampen. Der Außenradius des Zwischenelements, das zur Aufnahme des Griffs der Taschenlampe bestimmt ist, ist in der Regel zu klein, um in das Haltemittel eingesetzt zu werden, das eigentlich für größere konventionelle Taschenlampen eingerichtet ist. Das hintere Befestigungselement dient damit als eine Art Adapterelement, so dass das Haltemittel für die konventionelle Taschenlampe zur Lagerung bzw. Befestigung des Adapters genutzt werden kann.

Es ist weiter vorteilhaft, wenn der dem Zwischenelement abgewandte Endabschnitt des hinteren Befestigungselements dazu eingerichtet ist, von dem Haltemittel gehalten zu werden. Das hintere Befestigungselement kann bei dieser Ausführungsform ohne zusätzliche Verbindungsmittel an dem Haltemittel zuverlässig befestigt werden.

Bei dem Haltemittel handelt es sich vorzugsweise um ein Befestigungsfederblech. Damit das hintere Befestigungselement ohne weitere Verbindungsmittel daran befestigt werden kann, weist der von dem Haltemittel aufgenommene Abschnitt des hinteren Befestigungselements vorzugsweise den identischen Außenquerschnitt auf wie der von dem Haltemittel umgebene Griff der konventionellen Taschenlampe.

Vorzugsweise ist das Zwischenelement an dem dem hinteren Befestigungselement zugeordneten Ende geschlossen. Das geschlossene Ende kann einen Anschlag bilden, der eine Endposition für die Taschenlampe vorgibt. Es kann so vermieden werden, dass die Taschenlampe beim Hineinschieben zu weit in die Halterung hinein rutscht und damit anschließend nur schwer oder gar nicht mehr zu greifen ist.

Die Erfindung wird im Folgenden anhand bevorzugter Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren erläutert. Dabei zeigt

1 eine Schnittansicht einer erfindungsgemäßen Haltevorrichtung in einer ersten Ausführungsform;

2 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Adapters in einer ersten Ausführungsform;

3 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Adapters;

4 eine Schnittansicht einer erfindungsgemäßen Haltevorrichtung in einer zweiten Ausführungsform;

5 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Adapters in einer zweiten Ausführungsform;

6 einen Einsatz mit Klemmelementen in einer perspektivischen Ansicht;

7 einen Einsatz mit Klemmelementen in einer Schnittansicht; und

8 einen Einsatz mit Klemmelementen in einer Seitenansicht.

1 zeigt eine Schnittansicht einer erfindungsgemäßen Haltevorrichtung 1 in einer ersten Ausführungsform, die für einen Einbau in einem Cockpit eines Flugzeugs vom Typ Airbus A380 vorgesehen ist. Es ist eine flugzeugfeste Taschenlampenaufnahme 10 zu erkennen, die im Wesentlichen durch einen Hohlraum und durch ein Haltemittel 2 gebildet ist. Der Hohlraum wird durch wenigstens eine Wandfläche 15 gebildet, die sich von einem Paneel 14 aus, das einem Cockpitinnenraum 16 zugewandt ist, in eine Wand des Cockpits erstreckt.

Die nachfolgend verwendeten Begriffe „axial“ und „radial“ beziehen sich auf eine Längsachse 23 des Griffs einer Taschenlampe, wenn diese in die Haltevorrichtung 1 eingesetzt ist.

Das Haltemittel 2 wird bei den Flugzeugtypen Airbus A320 Familie und A380 durch ein Befestigungsfederblech gebildet, das dazu dient, den Griff einer Taschenlampe durch eine kraftschlüssige Verbindung zu halten; d.h. auf den Griff wird von radial außen durch das Befestigungsfederblech eine Klemmkraft ausgeübt, die die Taschenlampe an ihrem hinteren Ende des Griffs in dem Befestigungsfederblech hält.

Die flugzeugfeste Taschenlampenaufnahme 10 ist in den genannten Flugzeugtypen bereits vorhanden, wobei diese für einen bestimmten Taschenlampentyp ausgelegt sind; dieser Taschenlampentyp wird nachfolgend als konventionelle Taschenlampe bezeichnet. Das Befestigen von leichten, modernen LED Taschenlampen ist nicht möglich, weil diese kleinere Abmessungen aufweisen als die konventionellen Taschenlampen und damit insbesondere nicht von dem Haltemittel 2 zuverlässig gehalten werden können.

Ferner ist in 1 zu erkennen, dass in die Taschenlampenaufnahme 10 ein Adapter 3 eingesetzt ist. Zur besseren Abgrenzung des Adapters 3 von der Taschenlampenaufnahme 10 ist der Adapter 3 in 3 noch einmal in einer perspektivischen Ansicht dargestellt. Eine Außenkontur 4 des Adapters 3 ist an die Geometrie der flugzeugfesten Taschenlampenaufnahme 10 angepasst und wird so flugzeugfest gehalten. Eine Innenkontur 5 des Adapters 3 ist wiederum so ausgeführt, dass eine Taschenlampe mit kleineren Abmessungen als die konventionelle Taschenlampe darin gehalten werden kann.

Der Adapter 3 umfasst im Wesentlichen ein vorderes und ein hinteres Befestigungselement 7 und 8 sowie ein Zwischenelement 9, siehe 1, 3 und 4. Wie in 1 dargestellt, ist das Zwischenelement 9 sowohl mit dem vorderen Befestigungselement 7 als auch mit dem hinteren Befestigungselement 8 vorzugsweise über eine Klebeverbindung 17 verbunden.

Ferner zeigt 1 einen Befestigungsflansch 13, der zur Befestigung des vorderen Befestigungselements 7 an der Taschenlampenaufnahme 10 vorgesehen ist, wobei die Verbindung vorzugsweise durch eine Klebeverbindung gebildet ist. Alternativ besteht jedoch auch die Möglichkeit, den Befestigungsflansch 13 über eine formschlüssige Verbindung, beispielsweise über eine Schraub- oder Clipverbindung, mit der Taschenlampenaufnahme 10 zu verbinden. Der Befestigungsflansch 13 ist in dem Bereich mit der Taschenlampenaufnahme 10 verbunden, in dem der Hohlraum in das Paneel 14 übergeht. 3 verdeutlicht, dass es sich bei dem Befestigungsflansch 13 um eine kreisförmige Fläche handelt.

Weiter zeigt 1, dass die an die Geometrie der Taschenlampenaufnahme 10 angepasste Außenkontur 4 des Adapters 3 insbesondere an die den Hohlraum bildende Wandfläche 15 angepasst ist. Damit geht der Vorteil einher, dass das vordere Befestigungselement 7 durch die Anpassung an die Geometrie der Taschenlampenaufnahme 10 gelagert ist. Durch die gegenüber der Achse 23 vorzugsweise nicht rotationssymmetrische Geometrie des vorderen Befestigungselements 7 wird eine drehfeste Lagerung erreicht.

Vorzugsweise weist das vordere Befestigungselement 7 von dem Befestigungsflansch 13 aus in Richtung des Zwischenelements 9 eine konisch zulaufende Geometrie auf. Die konische Geometrie des vorderen Befestigungselements 7 ist auch aus der in 2 gezeigten Vorderansicht ersichtlich. Dadurch wird der positive Effekt erzielt, dass die Taschenlampe, die mit dem Griff voraus in den Adapter 3 eingeführt wird, zu dem Zwischenelement 9 geführt wird, wo sie gehalten wird. Es ist so für die Crew einfacher, die Taschenlampe in der Haltevorrichtung 1 zu verstauen. Ferner kann durch den größeren Innenquerschnitt des konisch zulaufenden vorderen Befestigungselements 7 der Kopf der Taschenlampe gelagert werden.

Vorzugsweise ist das vordere Befestigungselement 7 durch ein Tiefziehteil gebildet, beispielsweise aus Kunststoff. Hierdurch ist es möglich, den Adapter besonders leicht auszuführen.

Weiter zeigt 1 schematisch die Ausführung des Zwischenelements 9, das vorzugsweise durch ein rohrförmiges Grundelement gebildet ist. Weiter vorzugsweise ist das Zwischenelement 9 an dem dem hinteren Befestigungselement 8 zugewandten Ende geschlossen, so dass für die Taschenlampe ein Anschlag 18 gebildet wird, an dem ein Ende des Griffs der Taschenlampe in einer Befestigungsposition anliegt.

In dem Zwischenelement 9 ist weiter ein Klemmelement 6 angeordnet, das den Griff einer Taschenlampe zuverlässig mit dem Zwischenelement 9 und somit auch mit dem Adapter 3 verbindet. Durch das Klemmelement 6 wird von radial außen über eine vorbestimmte Strecke in Axialrichtung des Griffes eine Kraft ausgeübt.

Das hintere Befestigungselement 8 umgreift das Zwischenelement 9 von radial außen, wobei ein dem Haltemittel 2 zugeordneter Außenquerschnitt a des hinteren Befestigungselements 8 größer ist als der dem Zwischenelement 9 zugeordnete Außenquerschnitt. Durch die Vergrößerung des Außenquerschnitts a in Richtung des Haltemittels 2 kann das hintere Befestigungselement 8 ohne zusätzliche Befestigungsmittel durch das Haltemittel 2 gehalten werden.

1 zeigt, dass der Adapter 3 an dem vorderen und dem hinteren Befestigungsmittel 7 und 8 mit der Taschenlampenaufnahme 10 verbunden ist und damit an zwei voneinander beabstandeten Stellen 11 und 12, was eine stabilere Befestigung des Adapters 3 in der Taschenlampenaufnahme 10 zur Folge hat.

Die 4 und 5 zeigen eine erfindungsgemäße Haltevorrichtung in einer zweiten Ausführungsform, die für das Cockpit eines Flugzeugs der Airbus A320 Familie vorgesehen ist. Vom grundsätzlichen Aufbau ist die zweite Ausführungsform mit der in den 1 und 2 gezeigten Ausführungsform für den Flugzeugtyp A320 identisch. Jedoch ist, wie es insbesondere aus 5 hervorgeht, die Geometrie des vorderen Befestigungselements 7 abweichend ausgeführt, so dass sie an die entsprechende Geometrie der Taschenlampenaufnahme 10, insbesondere an die der Wandfläche 15 des jeweiligen Flugzeugmusters, angepasst ist.

Grundsätzlich ist die Offenbarung dieser Anmeldung nicht auf die gezeigten Geometrien der Taschenlampenaufnahme 10 sowie der Innen- und Außenkontur 4 und 5 des Adapters beschränkt. Vielmehr lässt sich das erfindungsgemäße Grundprinzip an Taschenlampenaufnahmen 10 mit beliebigen Geometrien anpassen, so dass die erfindungsgemäße Haltevorrichtung 1 auch in nicht genannten Flugzeugmustern verbaut werden kann.

Ferner kann der Adapter auch an verschiedene Taschenlampen angepasst werden. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass nur das an den Griff der Taschenlampe angepasste Zwischen- und/oder Klemmelement 9 und/oder 6 durch das an die neue Taschenlampenart angepasste Zwischen- und/oder Klemmelement 9 und/oder 6 ersetzt wird. Das vordere und das hintere Befestigungselement 7 und 8 können dann unverändert weiter genutzt werden oder bei signifikanten Änderungen der Taschenlampe ebenfalls an deren Größe angepasst werden.

6 zeigt eine perspektivische Detailansicht eines Einsatzes 22 für die Klemmelemente 6, der einen vorderen Teilabschnitt 19 sowie eine erste Klemmelementschicht 20 umfasst, die von radial außen zumindest teilweise von einer zweiten Klemmelementschicht 21 umgeben ist. Der Einsatz 22 wird in das Zwischenelement 9 eingesetzt und beispielsweise über eine Klebeverbindung verbunden, siehe auch 1.

Der vordere Teilabschnitt 19 ist mit den jeweiligen Klemmelementen 6 der ersten Klemmelementschicht 20 verbunden. Vorzugsweise wird der vordere Teilabschnitt 19 durch ein rohrförmiges Grundelement gebildet, das an dem den Klemmelementen 6 abgewandten Ende abgeschrägt ist. Das abgeschrägte Ende ist dabei so ausgeführt, dass ein entsprechender Übergang zu dem vorderen Befestigungselement 7 ermöglicht wird.

In der ersten Klemmelementschicht 20 sind vorzugsweise vier identische Klemmelemente 6 vorgesehen, die eine gewisse axiale Erstreckung aufweisen und jeweils ein Viertel des Umfangs des Taschenlampengriffs umgreifen. Alternativ ist auch die Verwendung von mehr oder weniger als vier Klemmelementen 6 möglich.

Die Klemmelemente 6 sind durch ein elastisch verformbares Material gebildet, so dass durch die elastische Deformation der Klemmelemente 6 in radialer Richtung durch das Einschieben des Griffs der Taschenlampe eine ausreichend große Haltekraft aufgebracht werden kann, um die Taschenlampe zuverlässig zu halten, wobei die Klemmverbindung zusätzlich durch eine vorzugsweise elastische Formschlussverbindung erwirkt werden kann.

Vorzugsweise wird als Material für die Klemmelemente 6 Filz verwendet, weiter vorzugsweise flächige Filzelemente mit einer Dicke zwischen 0,1 und 5 mm, besonders vorteilhaft ist eine Dicke von 3 mm, durch welche eine zuverlässige Haltekraft bei gleichzeitig guter Handhabbarkeit beim Einschieben oder Herausziehen erreicht werden kann. Filz ist einfach formbar, so dass es an die rohrförmige Innenwand des Zwischenelements 9 leicht angepasst werden kann. Ferner wird durch die Verwendung von Filz verhindert, dass der Griff der Taschenlampe beim Einschieben oder Herausziehen der Taschenlampe verkratzt wird. Vorzugsweise sind nur die Klemmelemente 6 selbst elastisch verformbar ausgeführt; der vordere Teilabschnitt ist dabei vorzugsweise nicht elastisch verformbar ausgeführt. Alternativ kann jedoch auch das vordere Teilelement 19 elastisch verformbar ausgeführt sein.

Der Einsatz 22 bzw. das Klemmelement 6 selbst ist vorzugsweise mit dem Zwischenelement 19 und/oder mit dem vorderen Befestigungselement 7 verbunden. Die Verbindung erfolgt vorzugsweise über eine stoffschlüssige Verbindung, weiter vorzugsweise über eine Klebeverbindung. In einer alternativen Ausführungsform ist jedoch auch eine kraft- und/oder formschlüssige Verbindung möglich. Grundsätzlich ist das Klemmelement 6 jedoch dem Zwischenelement 9 zugeordnet, so dass sich die Klemmelemente 6 zum Aufbringen der Klemmkraft nach radial außen an der Innenfläche des Zwischenelements 9 abstützen können.

Vorzugsweise ist die erste Klemmelementschicht 20 von radial außen von einer zweiten Klemmelementschicht 21 umgeben. An den Stellen, wo eine zweite Klemmelementschicht 21 vorgesehen ist, kann die Klemmkraft verstärkt werden, da der Innenradius des Zwischenelements 9 in Umfangsrichtung vorzugsweise konstant ist. Oder anders gesagt: Für die Klemmelemente 6 der zweiten Klemmelementschicht 21 sind vorzugsweise keine Aussparungen in dem Zwischenelement 9 vorgesehen.

7 zeigt eine Schnittansicht des Einsatzes 22, wobei dort angedeutet ist, dass in einer bevorzugten Ausführungsform die Klemmelemente 6 der zweiten Klemmelementschicht 21 um 180° gegenüber der Achse 23 versetzt angeordnet sind und sich jeweils über ein Viertel des Umfangs erstrecken; diese Anordnung geht auch aus 8 hervor.

Weiter zeigt 7, dass die axiale Erstreckung der zweiten Klemmelementschicht c vorzugsweise mehr als die Hälfte der Erstreckung der ersten Klemmelementschicht b ausmacht. Vorzugsweise beträgt die axiale Erstreckung der ersten Klemmelementschicht b etwa 55 mm und die axiale Erstreckung der zweiten Klemmelementschicht etwa 30 mm.