Title:
Kommunikationsvorrichtung und Verfahren zum Durchführen von Funkkommunikation
Kind Code:
A1


Abstract:

Es wird eine Kommunikationsvorrichtung bereitgestellt, die eine Hochfrequenzschaltung umfasst, die dafür eingerichtet ist, Hochfrequenzsignale zu empfangen und zu senden. Die Kommunikationsvorrichtung umfasst ferner eine Verarbeitungsschaltung, die dafür eingerichtet ist, Netzinformationen zu verarbeiten. Die Kommunikationsvorrichtung umfasst ferner eine Speicherschaltung, die dafür eingerichtet ist, eine Erstes-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung zu senden. Die Kommunikationsvorrichtung umfasst ferner ein Teilnehmeridentitätsmodul, das dafür eingerichtet ist, eine Zweites-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung zu senden. Die Verarbeitungsschaltung ist dafür eingerichtet, auf der Basis der Erstes-Netz-Information ein erstes Netz auszuwählen und eine Kommunikationsvorrichtungsinformation auf der Basis der Zweites-Netz-Information bei einem zweiten Netz zu registrieren.




Inventors:
Kemmer, Bernd (82223, Eichenau, DE)
Sethi, Anuj (90449, Nürnberg, DE)
Jensen, Rasmus (Gistrup, DK)
Friedrich, Hans (90449, Nürnberg, DE)
Application Number:
DE102015122432A
Publication Date:
06/22/2017
Filing Date:
12/21/2015
Assignee:
Intel IP Corporation (Calif., Santa Clara, US)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE602005005313T2N/A2009-04-30



Foreign References:
WO2011068557A12011-06-09
Attorney, Agent or Firm:
Viering, Jentschura & Partner mbB Patent- und Rechtsanwälte, 01099, Dresden, DE
Claims:
1. Kommunikationsvorrichtung, umfassend:
eine Hochfrequenzschaltung, eingerichtet zum Empfangen und Senden von Hochfrequenzsignalen;
eine Verarbeitungsschaltung, eingerichtet zum Verarbeiten von Netzinformationen;
eine Speicherschaltung, eingerichtet zum Senden einer Erstes-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung; und
ein Teilnehmeridentitätsmodul, eingerichtet zum Senden einer Zweites-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung,
wobei die Verarbeitungsschaltung eingerichtet ist zum Auswählen eines ersten Netzes auf der Basis der Erstes-Netz-Information und zum Registrieren einer Kommunikationsvorrichtungsinformation bei einem zweiten Netz auf der Basis der Zweites-Netz-Information.

2. Kommunikationsvorrichtung, umfassend:
eine Hochfrequenzschaltung, eingerichtet zum Empfangen eines Verfügbares-Netz-Signals und zum Senden von Hochfrequenzsignalen;
eine Verarbeitungsschaltung, eingerichtet zum Verarbeiten von Netzinformationen;
eine Speicherschaltung, eingerichtet zum Senden einer Erstes-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung; und
ein Teilnehmeridentitätsmodul, eingerichtet zum Senden einer Zweites-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung,
wobei die Verarbeitungsschaltung eingerichtet ist zum Ermitteln einer Auswahlliste auf der Basis einer Verfügbares-Netz-Information des Verfügbares-Netz-Signals, zum Auswählen eines ersten Netzes auf der Basis der Erstes-Netz-Information und der Verfügbares-Netz-Information und zum Registrieren einer Kommunikationsvorrichtungsinformation bei dem zweiten Netz auf der Basis der Zweites-Netz-Information und der Verfügbares-Netz-Information.

3. Kommunikationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, wobei die Speicherschaltung eine nichtflüchtige Speicherschaltung ist.

4. Kommunikationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Speicherschaltung eingerichtet ist zum Senden der Erstes-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung in einer Verbindungsinitialisierungsphase, in der die Verarbeitungsschaltung eingerichtet ist zum Herstellen einer Hochfrequenzverbindung.

5. Kommunikationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Verarbeitungsschaltung eingerichtet ist zum Verifizieren, ob die Zweites-Netz-Information mit der Erstes-Netz-Information vereinbar ist.

6. Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Verarbeitungsschaltung eingerichtet ist zum Verifizieren, ob die Zweites-Netz-Information mit der Erstes-Netz-Information identisch ist.

7. Kommunikationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Verarbeitungsschaltung eingerichtet ist zum Verifizieren, ob die Zweites-Netz-Information mit der Auswahl des ersten Netzes vereinbar ist.

8. Kommunikationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, wobei das zweite Netz das erste Netz ist, wenn die Zweites-Netz-Information mit der Erstes-Netz-Information vereinbar ist und/oder die Zweites-Netz-Information mit der Auswahl des ersten Netzes vereinbar ist.

9. Kommunikationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, wobei die Verarbeitungsschaltung eingerichtet ist zum Auswählen des zweiten Netzes, wenn die Zweites-Netz-Information nicht mit der Erstes-Netz-Information vereinbar ist und/oder die Zweites-Netz-Information nicht mit dem ersten Netz vereinbar ist.

10. Kommunikationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei das erste Netz und das zweite Netz öffentliche Landmobilnetze auf der Basis einer Mobilfunk-Kommunikationstechnologie sind.

11. Kommunikationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
wobei die Erstes-Netz-Information mindestens eine einer Gruppe von Netzinformationen einer Mobilfunk-Kommunikationstechnologie ist, bestehend aus:
internationale Mobilteilnehmeridentität;
Kartentyp des Teilnehmeridentitätsmoduls;
wirkendes öffentliches Heimat-Landmobilnetz;
Rundsendesteuerkanäle;
Netzparameter;
Zugangskontrollklasse;
zuletzt registrierte Indikation der Auswahl des öffentlichen Landmobilnetzes;
äquivalentes öffentliches Heimat-Landmobilnetz;
Selektor des öffentlichen Heimat-Landmobilnetzes mit Zugangstechnologie;
Ortsinformationen;
Paketvermittlungs-Ortsinformationen;
evolviertes-Paketsystem-Ortsinformationen; und
äquivalente öffentliche Landmobilnetze.

12. Kommunikationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei die Verarbeitungsschaltung eingerichtet ist zum Senden einer Aktuelles-Netz-Information zu der Speicherschaltung und dem Teilnehmeridentitätsmodul.

13. Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 12, wobei die Verarbeitungsschaltung eingerichtet ist zum Senden der Aktuelles-Netz-Information zu der Speicherschaltung und dem Teilnehmeridentitätsmodul in einer Herunterfahrprozedur der Kommunikationsvorrichtung.

14. Kommunikationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 13, wobei das Verfügbares-Netz-Signal ein erstes Rundsendesignal des ersten Netzes und ein zweites Rundsendesignal des zweiten Netzes umfasst.

15. Verfahren zum Durchführen von Funkkommunikation, umfassend:
Empfangen und Senden von Hochfrequenzsignalen;
Senden einer Erstes-Netz-Information einer Speicherschaltung zu einer Verarbeitungsschaltung;
Senden einer Zweites-Netz-Information eines Teilnehmeridentitätsmoduls zu der Verarbeitungsschaltung;
Auswahlen eines ersten Netzes auf der Basis der Erstes-Netz-Information; und
Registrieren einer Kommunikationsvorrichtungsinformation bei einem zweiten Netz auf der Basis der Zweites-Netz-Information.

16. Verfahren zum Durchführen von Funkkommunikation, umfassend:
Empfangen eines Verfügbares-Netz-Signals und Senden von Hochfrequenzsignalen;
Senden einer Erstes-Netz-Information einer Speicherschaltung zu einer Verarbeitungsschaltung;
Senden einer Zweites-Netz-Information eines Teilnehmeridentitätsmoduls zu der Verarbeitungsschaltung;
Ermitteln einer Auswahlliste auf der Basis einer Verfügbares-Netz-Information des Verfügbares-Netz-Signals;
Auswählen eines ersten Netzes auf der Basis der Erstes-Netz-Information und der Verfügbares-Netz-Information; und
Registrieren einer Kommunikationsvorrichtungsinformation bei dem zweiten Netz auf der Basis der Zweites-Netz-Information und der Verfügbares-Netz-Information.

17. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 16, wobei die Speicherschaltung eine nichtflüchtige Speicherschaltung ist.

18. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 17, ferner umfassend:
Senden der Erstes-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung in einer Verbindungsinitialisierungsphase, in der die Verarbeitungsschaltung eingerichtet ist zum Herstellen einer Hochfrequenzverbindung.

19. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 18, ferner umfassend:
Verifizieren, ob die Zweites-Netz-Information mit der Erstes-Netz-Information vereinbar ist.

20. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 19, ferner umfassend:
Verifizieren, ob die Zweites-Netz-Information mit der Auswahl des ersten Netzes vereinbar ist.

21. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 20, wobei das zweite Netz das erste Netz ist, wenn die Zweites-Netz-Information mit der Erstes-Netz-Information vereinbar ist und/oder die Zweites-Netz-Information mit der Auswahl des ersten Netzes vereinbar ist.

22. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 20, ferner umfassend:
Auswählen des zweiten Netzes, wenn die Zweites-Netz-Information nicht mit der Erstes-Netz-Information vereinbar ist und/oder die Zweites-Netz-Information nicht mit dem ersten Netz vereinbar ist.

23. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 22, wobei das erste Netz und das zweite Netz öffentliche Landmobilnetze auf der Basis einer Mobilfunk-Kommunikationstechnologie sind.

24. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 23,
wobei die Erstes-Netz-Information mindestens eine einer Gruppe von Netzinformationen einer Mobilfunk-Kommunikationstechnologie ist, bestehend aus:
internationale Mobilteilnehmeridentität;
Kartentyp des Teilnehmeridentitätsmoduls;
wirkendes öffentliches Heimat-Landmobilnetz;
Rundsendesteuerkanäle;
Netzparameter;
Zugangskontrollklasse;
zuletzt registrierte Indikation der Auswahl des öffentlichen Landmobilnetzes;
äquivalentes öffentliches Heimat-Landmobilnetz;
Selektor des öffentlichen Heimat-Landmobilnetzes mit Zugangstechnologie;
Ortsinformationen;
Paketvermittlungs-Ortsinformationen;
evolviertes-Paketsystem-Ortsinformationen; und
äquivalente öffentliche Landmobilnetze.

25. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 24, ferner umfassend:
Senden einer Aktuelles-Netz-Information zu der Speicherschaltung und dem Teilnehmeridentitätsmodul.

Description:
Technisches Gebiet

Die vorliegende Offenbarung betrifft Kommunikationsvorrichtungen und Verfahren zum Durchführen von Funkkommunikation.

Stand der Technik

In einem Szenario kann eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung, die ein Teilnehmeridentitätsmodul umfasst, Daten einer Teilnehmeridentitätsmodulkarte des Teilnehmeridentitätsmoduls lesen, auf der Basis von Informationen der Teilnehmeridentitätsmodulkarte ein Mobilfunk-Kommunikationsnetz auswählen und sich bei dem ausgewählten Mobilfunk-Kommunikationsnetz registrieren. Es kann wünschenswert sein, eine Kommunikationsvorrichtung und ein Verfahren bereitzustellen, bei denen Auswahl von und Registrierung bei dem Mobilfunk-Kommunikationsnetz schnell und zuverlässig sind.

Kurzfassung

Es wird eine Kommunikationsvorrichtung bereitgestellt, die eine Hochfrequenzschaltung umfasst, die dafür eingerichtet ist, Hochfrequenzsignale zu empfangen und zu senden. Die Kommunikationsvorrichtung umfasst ferner eine Verarbeitungsschaltung, die dafür eingerichtet ist, Netzinformationen zu verarbeiten. Die Kommunikationsvorrichtung umfasst ferner eine Speicherschaltung, die dafür eingerichtet ist, eine Erstes-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung zu senden. Die Kommunikationsvorrichtung umfasst ferner ein Teilnehmeridentitätsmodul, das dafür eingerichtet ist, eine Zweites-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung zu senden. Die Verarbeitungsschaltung ist dafür eingerichtet, auf der Basis der Erstes-Netz-Information ein erstes Netz auszuwählen und auf der Basis der Zweites-Netz-Information Informationen einer Kommunikationsvorrichtung bei einem zweiten Netz zu registrieren.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

In den Zeichnungen beziehen sich gleiche Bezugszeichen im Allgemeinen in den verschiedenen Ansichten durchweg auf dieselben Teile. Die Zeichnungen sind nicht unbedingt maßstabsgetreu, und stattdessen wird im Allgemeinen die Veranschaulichung der Prinzipien der Erfindung betont. In der folgenden Beschreibung werden verschiedene Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die folgenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:

1 eine schematische Darstellung eines ersten Mobilfunk-Kommunikationsnetzes, eines zweiten Mobilfunk-Kommunikationsnetzes und einer mobilen drahtlosen Vorrichtung gemäß einem Beispiel;

2 eine schematische Darstellung einer mobilen drahtlosen Vorrichtung;

3 eine schematische Darstellung eines Initialisierungsprozesses der mobilen drahtlosen Vorrichtung;

4 ein Flussdiagramm der Initialisierungsphase der mobilen drahtlosen Vorrichtung;

5 ein Verfahren zum Durchführen von Funkkommunikation gemäß einem Beispiel; und

6 ein Verfahren zum Durchführen von Funkkommunikation gemäß einem Beispiel.

Beschreibung

Die folgende ausführliche Beschreibung bezieht sich auf die beigefügten Zeichnungen, die zur Veranschaulichung spezifische Einzelheiten und Ausführungsformen zeigen, in denen die Erfindung ausgeübt werden kann.

Das Wort ”beispielhaft” wird hier mit der Bedeutung ”als Beispiel, Fall oder Veranschaulichung dienend” gebraucht. Jede Ausführungsform oder Ausgestaltung, die hier als ”beispielhaft” beschrieben wird, ist nicht unbedingt als gegenüber anderen Ausführungsformen oder Ausgestaltungen bevorzugt oder vorteilhaft aufzufassen.

Eine Kommunikationsvorrichtung kann Daten einer Teilnehmeridentitätsmodulkarte lesen und eine Verbindung mit einem öffentlichen Landmobilnetz herstellen, nachdem die Kommunikationsvorrichtung eingeschaltet wird. Das Lesen der Daten der Teilnehmeridentitätsmodulkarte kann beträchtlich zu einer Zeitdauer vom Einschalten der Kommunikationsvorrichtung bis zu einer Registrierung bei dem öffentlichen Landmobilnetz beitragen. Die Kommunikationsvorrichtung kann mit einer nichtflüchtigen Speicherschaltung versehen sein. Ferner kann die Kommunikationsvorrichtung dafür eingerichtet sein, in der Speicherschaltung beispielsweise bei einer Herunterfahrprozedur Netzauswahlinformationen zu speichern. Außerdem kann die Kommunikationsvorrichtung dafür eingerichtet sein, die gespeicherten Informationen aus der Speicherschaltung zu lesen, um schneller als beim Lesen der Auswahlinformationen aus dem Teilnehmeridentitätsmodul ein passendes öffentliches Landmobilnetz auszuwählen.

Verschiedene Aspekte der vorliegenden Offenbarung stellen eine Kommunikationsvorrichtung bereit, die eine Hochfrequenzschaltung umfassen kann, die dafür eingerichtet ist, Hochfrequenzsignale zu empfangen und zu senden. Ferner kann die Kommunikationsvorrichtung eine Verarbeitungsschaltung umfassen, die dafür eingerichtet ist, Netzinformationen zu verarbeiten. Außerdem kann die Kommunikationsvorrichtung eine Speicherschaltung umfassen, die dafür eingerichtet ist, eine Erstes-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung zu senden. Ferner kann die Kommunikationsvorrichtung ein Teilnehmeridentitätsmodul umfassen, das dafür eingerichtet ist, eine Zweites-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung zu senden. Außerdem kann die Verarbeitungsschaltung dafür eingerichtet sein, auf der Basis der Erstes-Netz-Information ein erstes Netz auszuwählen und Informationen einer Kommunikationsvorrichtung auf der Basis der Zweites-Netz-Informationen bei einem zweiten Netz zu registrieren. Somit kann sich die Kommunikationsvorrichtung schnell und effizient bei einem Netz registrieren. Die Verbindung kann eine Hochfrequenzverbindung sein. Das erste Netz und das zweite Netz können Mobilfunk-Kommunikationsnetze sein. Die Kommunikationsvorrichtungsinformationen können eine Information sein, die die Kommunikationsvorrichtung identifiziert. Ferner kann die Verarbeitungsschaltung Software umfassen, die einem NAS (Non-Access Stratum) zugeordnet ist. Das NAS kann dafür eingerichtet sein, Auswahlkriterien einer Auswahl eines Netzes zu ermitteln.

Verschiedene Aspekte der vorliegenden Offenbarung stellen eine Kommunikationsvorrichtung bereit, die eine Hochfrequenzschaltung umfassen kann, die dafür eingerichtet ist, ein Verfügbares-Netz-Signal zu empfangen und Hochfrequenzsignale zu senden. Ferner kann die Kommunikationsvorrichtung eine Verarbeitungsschaltung umfassen, die dafür eingerichtet ist, Netzinformationen zu verarbeiten. Außerdem kann die Kommunikationsvorrichtung eine Speicherschaltung umfassen, die dafür eingerichtet ist, eine Erstes-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung zu senden. Ferner kann die Kommunikationsvorrichtung ein Teilnehmeridentitätsmodul umfassen, das dafür eingerichtet ist, eine Zweites-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung zu senden. Außerdem kann die Verarbeitungsschaltung dafür eingerichtet sein, auf der Basis einer Verfügbares-Netz-Information des Verfügbares-Netz-Signals eine Auswahlliste zu ermitteln, um auf der Basis der Erstes-Netz-Information und der Verfügbares-Netz-Information ein erstes Netz auszuwählen und eine Kommunikationsvorrichtungsinformation auf der Basis der Zweites-Netz-Information und der Verfügbares-Netz-Information bei einem zweiten Netz zu registrieren. Somit kann sich die Kommunikationsvorrichtung schnell und effizient bei einem Netz registrieren.

In einem Beispiel kann die Speicherschaltung eine nichtflüchtige Speicherschaltung sein. Somit kann die Erstes-Netz-Information schnell verfügbar sein, nachdem die Kommunikationsvorrichtung eingeschaltet wird.

In einem Beispiel kann die Speicherschaltung dafür eingerichtet sein, die Erstes-Netz-Information in einer Verbindungsinitialisierungsphase zu der Verarbeitungsschaltung zu senden, in der die Verarbeitungsschaltung dafür eingerichtet sein kann, eine Hochfrequenzverbindung herzustellen. Somit kann die Kommunikationsvorrichtung eine kurze Initialisierungszeit, nachdem die Kommunikationsvorrichtung eingeschaltet wird, aufweisen.

In einem Beispiel kann die Verarbeitungsschaltung dafür eingerichtet sein, zu verifizieren, ob die Zweites-Netz-Information mit der Erstes-Netz-Information vereinbar sein kann. Somit kann die Kommunikationsvorrichtung zuverlässig sein.

In einem Beispiel kann die Verarbeitungsschaltung dafür eingerichtet sein, zu verifizieren, ob die Zweites-Netz-Information mit der Erstes-Netz-Information identisch ist.

In einem Beispiel kann die Verarbeitungsschaltung dafür eingerichtet sein, zu verifizieren, ob die Zweites-Netz-Information mit der Auswahl des ersten Netzes vereinbar ist. Somit kann die Verarbeitungsschaltung zuverlässig sein. Die Verarbeitungsschaltung kann dafür eingerichtet sein, zu ermitteln, ob das erste Netz ausgewählt ist, falls die Auswahl auf der Zweites-Netz-Information basiert hätte.

In einem Beispiel kann das zweite Netz das erste Netz sein, wenn die Zweites-Netz-Information mit der Erstes-Netz-Information vereinbar ist und/oder die Zweites-Netz-Information mit der Auswahl des ersten Netzes vereinbar ist. Somit kann die Kommunikationsvorrichtung beim Registrieren bei dem ausgewählten Netz effizient sein.

In einem Beispiel kann die Verarbeitungsschaltung dafür eingerichtet sein, das zweite Netz auszuwählen, wenn die Zweites-Netz-Information nicht mit der Erstes-Netz-Information vereinbar ist und/oder die Zweites-Netz-Information mit dem ersten Netz nicht vereinbar sein kann. Somit kann die Kommunikationsvorrichtung zuverlässig sein.

In einem Beispiel kann das zweite Netz von dem ersten Netz verschieden sein.

In einem Beispiel können das erste Netz und das zweite Netz öffentliche Landmobilnetze (PLMN – Public Land Mobile Networks) sein. Das PLMN kann gemäß einer Mobilfunk-Kommunikationstechnologie konfiguriert sein.

In einem Beispiel kann die Erstes-Netz-Information mindestens eine einer Gruppe von Netzinformationen einer Mobilfunk-Kommunikationstechnologie sein, bestehend aus internationale Mobilteilnehmeridentität; Kartentyp des Teilnehmeridentitätsmoduls; wirkendes öffentliches Heimat-Landmobilnetz; Rundsendesteuerkanäle; Netzparameter; Zugangskontrollklasse; zuletzt registrierte Indikation der Auswahl des öffentlichen Landmobilnetzes; äquivalentes öffentliches Heimat-Landmobilnetz; Selektor des öffentlichen Heimat-Landmobilnetzes mit Zugangstechnologie; Ortsinformationen; Paketvermittlungs-Ortsinformationen; evolviertes-Paketsystem-Ortsinformationen; und äquivalente öffentliche Landmobilnetze. Somit kann die Speicherschaltung spezifische Informationen senden, so dass die Kommunikationsvorrichtung effizient und schnell sein kann. Die Netzinformation der Gruppe von Netzinformationen kann Teilnehmeridentitätsmodulkarten zugeordnet sein.

In einem Beispiel kann die Verarbeitungsschaltung dafür eingerichtet sein, eine Aktuelles-Netz-Information zu der Speicherschaltung und dem Teilnehmeridentitätsmodul zu senden. Somit kann die Kommunikationsvorrichtung dafür eingerichtet sein, der Speicherschaltung und dem Teilnehmeridentitätsmodul dieselben Netzinformationen bereitzustellen.

In einem Beispiel kann die Verarbeitungsschaltung dafür eingerichtet sein, die Aktuelles-Netz-Information in einer Herunterfahrprozedur der Kommunikationsvorrichtung zu der Speicherschaltung und dem Teilnehmeridentitätsmodul zu senden. Somit kann die Verarbeitungsschaltung dafür eingerichtet sein, aktuelle Daten in einer Initialisierungsprozedur, nachdem die Kommunikationsvorrichtung eingeschaltet wird, zu verarbeiten.

In einem Beispiel kann das Teilnehmeridentitätsmodul eine Teilnehmeridentitätsmodulkarte umfassen.

In einem Beispiel kann die Zweites-Netz-Information mindestens eine Information der Teilnehmeridentitätsmodulkarte umfassen. Somit kann die Kommunikationsvorrichtung Bestimmungen einer Funkkommunikationstechnologie einhalten.

In einem Beispiel kann das Verfügbares-Netz-Signal ein erstes Rundsendesignal des ersten Netzes und ein zweites Rundsendesignal des zweiten Netzes umfassen.

Außerdem wird ein Verfahren zum Durchführen von Funkkommunikation bereitgestellt, das Empfangen und Senden von Hochfrequenzsignalen umfassen kann. Außerdem kann das Verfahren Senden einer Erstes-Netz-Information einer Speicherschaltung zu einer Verarbeitungsschaltung umfassen. Ferner kann das Verfahren Senden einer Zweites-Netz-Information eines Teilnehmeridentitätsmoduls zu der Verarbeitungsschaltung umfassen. Außerdem kann das Verfahren Auswählen eines ersten Netzes auf der Basis der Erstes-Netz-Information umfassen. Außerdem kann das Verfahren Registrieren einer Kommunikationsvorrichtungsinformation bei einem zweiten Netz auf der Basis der Zweites-Netz-Information umfassen.

Ferner wird ein Verfahren zum Durchführen von Funkkommunikation bereitgestellt, das Empfangen eines Verfügbares-Netz-Signals und Senden von Hochfrequenzsignalen umfassen kann. Ferner kann das Verfahren Senden einer Erstes-Netz-Information einer Speicherschaltung zu einer Verarbeitungsschaltung umfassen. Außerdem kann das Verfahren Senden einer Zweites-Netz-Information eines Teilnehmeridentitätsmoduls zu der Verarbeitungsschaltung umfassen. Ferner kann das Verfahren Ermitteln einer Auswahlliste auf der Basis einer Verfügbares-Netz-Information des Verfügbares-Netz-Signals umfassen. Außerdem kann das Verfahren Auswählen eines ersten Netzes auf der Basis der Erstes-Netz-Information und der Verfügbares-Netz-Information umfassen. Ferner kann das Verfahren Registrieren einer Kommunikationsvorrichtungsinformation bei einem zweiten Netz auf der Basis der Zweites-Netz-Information und der Verfügbares-Netz-Information umfassen.

Es sollte beachtet werden, dass im Kontext der vorherigen Beispiele beschriebene Aspekte analog für die obigen bereitgestellten Verfahren gültig sein können.

1 zeigt eine schematische Darstellung eines ersten Mobilfunk-Kommunikationsnetzes 102, eines zweiten Mobilfunk-Kommunikationsnetzes 104 und einer mobilen drahtlosen Vorrichtung 106 gemäß einem Beispiel. Das erste Mobilfunk-Kommunikationsnetz 102 kann ein erstes öffentliches Landmobilnetz (PLMN) sein und kann ein erstes Kernnetz 108 und ein erstes Zugangsnetz 110 aufweisen. Das erste Zugangsnetz 110 kann eine erste Basisstation 112 einer ersten Zelle 113, eine zweite Basisstation 114 einer zweiten Zelle 115 und eine dritte Basisstation 116 einer dritten Zelle 117 umfassen. Das zweite Mobilfunk-Kommunikationsnetz 104 kann ein zweites PLMN sein und kann ein zweites Kernnetz 118 und ein zweites Zugangsnetz 120 aufweisen. Das zweite Zugangsnetz 120 kann eine vierte Basisstation 122 einer vierten Zelle 124, eine fünfte Basisstation 126 einer fünften Zelle 128 und eine sechste Basisstation 130 einer sechsten Zelle 132 umfassen. Ferner kann sich die mobile drahtlose Vorrichtung 106 in einer Verbindungsinitialisierungsphase befinden, in der die mobile drahtlose Vorrichtung 106 dafür eingerichtet sein kann, ein Mobilfunk-Kommunikationsnetz aus dem ersten Mobilfunk-Kommunikationsnetz 102 und dem zweiten Mobilfunk-Kommunikationsnetz 104 auszuwählen. Die Mobilfunk-Kommunikationsnetze können dafür eingerichtet sein, Rundsendesignale zu senden, die jeweils Informationen der Mobilfunk-Kommunikationsnetze umfassen.

2 zeigt eine schematische Darstellung der mobilen drahtlosen Vorrichtung 106. Die mobile drahtlose Vorrichtung 106 kann eine Antenne 202, eine Hochfrequenzschaltung 204, eine Verarbeitungsschaltung 206, ein Teilnehmeridentitätsmodul 208 und eine Speicherschaltung 210 umfassen. Die Antenne 202 kann über eine erste Verbindung 212 mit der Hochfrequenzschaltung 204 verbunden sein. Die Hochfrequenzschaltung 204 kann über eine zweite Verbindung 214 mit der Verarbeitungsschaltung 206 verbunden sein. Die Verarbeitungsschaltung 206 kann über eine dritte Verbindung 216 mit dem Teilnehmeridentitätsmodul 208 und über eine vierte Verbindung 218 mit der Speicherschaltung 210 verbunden sein.

Ferner kann die Antenne 202 dafür eingerichtet sein, Hochfrequenzsignale zu den Mobilfunk-Kommunikationsnetzen 102 und 104 zu senden und Hochfrequenzsignale von den Mobilfunk-Kommunikationsnetzen 102 und 104 zu empfangen. Außerdem kann die Antenne 202 dafür eingerichtet sein, die empfangenen Hochfrequenzsignale zu der Hochfrequenzschaltung 204 zu senden. Die Hochfrequenzschaltung 204 kann dafür eingerichtet sein, die Hochfrequenzsignale zu verarbeiten, darunter eine Digitalisierung, Entzerrung, Demodulation und Decodierung.

Außerdem kann die Verarbeitungsschaltung 206 dafür eingerichtet sein, Verarbeitungsdaten zu empfangen und zu der Hochfrequenzschaltung 204 zu senden. Die Verarbeitungsdaten können Daten zur Erzeugung der Hochfrequenzsignale und zum Anlegen der Hochfrequenzsignale an die Antenne 202 zur Übertragung umfassen. Ferner kann die Verarbeitungsschaltung 206 dafür eingerichtet sein, Daten zur Speicherung in der Speicherschaltung 210 und auf einer Teilnehmeridentitätsmodulkarte des Teilnehmeridentitätsmoduls 208 anzulegen. Die Speicherschaltung 210 kann eine nichtflüchtige Speicherschaltung sein und kann dafür eingerichtet sein, Daten zu speichern und gespeicherte Daten zu der Verarbeitungsschaltung 206 zu senden. Ferner kann das Teilnehmeridentitätsmodul 208 dafür eingerichtet sein, Daten auf der Teilnehmeridentitätsmodulkarte zu speichern und die gespeicherten Daten zu der Verarbeitungsschaltung 206 zu senden.

Die Verarbeitungsschaltung 206 kann dafür eingerichtet sein, das Mobilfunk-Kommunikationsnetz auf der Basis von Parametermengen aus dem ersten Mobilfunk-Kommunikationsnetz 102 und dem zweiten Mobilfunk-Kommunikationsnetz 104 auszuwählen. Ferner kann die Verarbeitungsschaltung 206 dafür eingerichtet sein, sich bei dem ausgewählten Mobilfunk-Kommunikationsnetz zu registrieren.

3 zeigt eine schematische Darstellung 302 eines Initialisierungsprozesses der mobilen drahtlosen Vorrichtung 106. Das Diagramm 302 kann eine Achse 304, die einen Zeitfluss angeben kann, einen ersten Teil 306, der Systemprozesse zeigen kann, einen zweiten Teil 308, der Datenleseprozesse der Teilnehmeridentitätsmodulkarte zeigen kann, und einen dritten Teil 310, der Prozesse der Verarbeitungsschaltung 206 zeigen kann, aufweisen.

In einer Initialisierungsphase der mobilen drahtlosen Vorrichtung 106, zum Beispiel nachdem die mobile drahtlose Vorrichtung 106 eingeschaltet wird, kann die Verarbeitungsschaltung 206 in 312 dafür eingerichtet sein, ein Betriebssystem der mobilen drahtlosen Vorrichtung 106 zu booten und das Betriebssystem, die Hochfrequenzschaltung 204, das Teilnehmeridentitätsmodul 208 und die Speicherschaltung 210 zu initialisieren (314). Die Initialisierung des Betriebssystems, der Hochfrequenzschaltung 204, des Teilnehmeridentitätsmoduls 208 und der Speicherschaltung 210 kann zu einem ersten Zeitpunkt 315 beendet sein.

Ferner kann in der Initialisierungsphase der mobilen drahtlosen Vorrichtung 106 das Teilnehmeridentitätsmodul 208 dafür eingerichtet sein, einen Benutzerdienste-Identitätsmodul-Anwendungsprozess (USIMAP – User Services Identity Module Application Process) zu initialisieren (316), eine erste Menge von Parametern aus der Teilnehmeridentitätsmodulkarte zu lesen (318), eine zweite Menge von Parametern aus der Teilnehmeridentitätsmodulkarte zu lesen (320) und die Parametermengen zu der Verarbeitungsschaltung 206 zu senden. Die erste Parametermenge und die zweite Parametermenge können Parametermengen in Bezug auf eine Auswahl eines Mobilfunk-Kommunikationsnetzes bzw. die Registration des ausgewählten Mobilfunk-Kommunikationsnetzes sein. Das Lesen der zweiten Parametermenge aus der Teilnehmeridentitätsmodulkarte und das Senden zu der Verarbeitungsschaltung 206 kann zu einem zweiten Zeitpunkt 322 beendet sein.

Die Verarbeitungsschaltung 206 kann dafür eingerichtet sein, in 324 eine gespeicherte Netzinformation beginnend zum ersten Zeitpunkt 315 aus der Speicherschaltung 310 zu erhalten. Die gespeicherte Netzinformation kann eine erste Initialisierungsparametermenge in Bezug auf die Auswahl des Mobilfunk-Kommunikationsnetzes der Verarbeitungsschaltung 206 sein. Die erste Initialisierungsparametermenge kann Parameter einer Gruppe von Elementar-Dateiparametern sein, die mit Teilnehmeridentitätsmodulen assoziiert sind, bestehend aus internationale Mobilteilnehmeridentität; Kartentyp des Teilnehmeridentitätsmoduls; wirkendes öffentliches Heimat-Landmobilnetz; Rundsendesteuerkanäle; Netzparameter; Zugangskontrollklasse; zuletzt registrierte Indikation der Auswahl des öffentlichen Landmobilnetzes; äquivalentes öffentliches Heimat-Landmobilnetz; Selektor des öffentlichen Heimat-Landmobilnetzes mit Zugangstechnologie; Ortsinformationen; Paketvermittlungs-Ortsinformationen; evolviertes-Paketsystem-Ortsinformationen; und äquivalente öffentliche Landmobilnetze. Außerdem kann die gespeicherte Netzinformation eine Erstes-Netz-Information sein und die erste Parametermenge und die zweite Parametermenge können eine Zweites-Netz-Information sein

Ferner kann die Verarbeitungsschaltung 206 dafür eingerichtet sein, in 324 das Mobilfunk-Kommunikationsnetz auf der Basis der Erstes-Netz-Information auszuwählen. Die Auswahl des Mobilfunk-Kommunikationsnetzes kann zu einem dritten Zeitpunkt 326 beendet sein. In einem Beispiel kann der dritte Zeitpunkt 326 ein Zeitpunkt vor dem zweiten Zeitpunkt 322 sein. Ferner kann in einem Beispiel der dritte Zeitpunkt 326 ein Zeitpunkt nach dem zweiten Zeitpunkt 322 sein.

Außerdem kann die Verarbeitungsschaltung 206 dafür eingerichtet sein, nach dem Erhalten der Parametermengen von dem Teilnehmeridentitätsmodul 208 zu verifizieren, ob das ausgewählte Mobilfunk-Kommunikationsnetz mit einer Auswahl des Mobilfunk-Kommunikationsnetzes auf der Basis der ersten Parametermenge und der zweiten Parametermenge, die aus dem Teilnehmeridentitätsmodul 208 erhalten wird, vereinbar ist.

Wenn die Auswahl des Mobilfunk-Kommunikationsnetzes mit einer Auswahl des Mobilfunk-Kommunikationsnetzes auf der Basis der ersten Parametermenge vereinbar ist, kann die Verarbeitungsschaltung 206 dafür eingerichtet sein, sich in 326 beginnend zu dem zweiten Zeitpunkt 322 bei dem ausgewählten Mobilfunk-Kommunikationsnetz zu registrieren.

Wenn die Auswahl des Mobilfunk-Kommunikationsnetzes nicht mit einer Auswahl des Mobilfunk-Kommunikationsnetzes auf der Basis der ersten Parametermenge vereinbar ist, kann die Verarbeitungsschaltung 206 dafür eingerichtet sein, ein Mobilfunk-Kommunikationsnetz auf der Basis der ersten Parametermenge auszuwählen und sich auf der Basis der zweiten Parametermenge bei dem Mobilfunk-Kommunikationsnetz zu registrieren.

Als Alternative zur Verifikation, ob das ausgewählte Mobilfunk-Kommunikationsnetz mit einer Auswahl des Mobilfunk-Kommunikationsnetzes auf der Basis der aus dem Teilnehmeridentitätsmodul 208 erhaltenen ersten Parametermenge vereinbar ist, kann die Verarbeitungsschaltung 206 dafür eingerichtet sein, zu verifizieren, ob die Erstes-Netz-Information mit der Zweites-Netz-Information vereinbar ist, so dass Daten der Erstes-Netz-Information, die bei der Auswahl des Mobilfunk-Kommunikationsnetzes relevant sein können, mit entsprechenden Daten in der Zweites-Netz-Information identisch sein können.

Ferner kann bei einer Herunterfahrprozedur der mobilen drahtlosen Vorrichtung 106 die Verarbeitungsschaltung 206 dafür eingerichtet sein, eine Aktuelles-Netz-Information anzuwenden, die Informationen einer aktuellen Verbindung mit einem Mobilfunk-Kommunikationsnetz umfassen kann, die in der Speicherschaltung und auf der Teilnehmeridentitätsmodulkarte zu speichern sind.

4 zeigt ein Flussdiagramm der Initialisierungsphase der mobilen drahtlosen Vorrichtung 106. In 402 kann die Verarbeitungsschaltung dafür eingerichtet sein, Systeme der mobilen drahtlosen Vorrichtung 106 zu initialisieren.

In 404 kann die Speicherschaltung 210 dafür eingerichtet sein, die Erstes-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung 206 zu senden.

In 406 ist die Verarbeitungsschaltung 206 eingerichtet zum Ermitteln eines vorläufigen öffentlichen Landmobilnetzes auf der Basis der Erstes-Netz-Information.

In 408 kann die Verarbeitungsschaltung 206 eingerichtet sein zum Auswählen einer Zelle eines vorläufigen öffentlichen Landmobilnetzes.

In 410 kann die Verarbeitungsschaltung 206 eingerichtet sein zum Warten, bis das Teilnehmeridentitätsmodul eine auf der Teilnehmeridentitätsmodulkarte gespeicherte zweite Information zu der Verarbeitungsschaltung 206 sendet.

In 412 kann die Verarbeitungsschaltung 206 eingerichtet sein zum Verifizieren, ob die Auswahl des vorläufigen öffentlichen Landmobilnetzes mit der Zweites-Netz-Information vereinbar ist.

In 414 kann die Verarbeitungsschaltung 206 dafür eingerichtet sein, sich bei dem ausgewählten vorläufigen öffentlichen Landmobilnetz zu registrieren, wenn die Auswahl des vorläufigen öffentlichen Landmobilnetzes mit der Zweites-Netz-Information vereinbar ist.

In 416 kann die Verarbeitungsschaltung 206 dafür eingerichtet sein, auf der Basis der Zweites-Netz-Information eine neue Zellenauswahl auszuführen, wenn die Auswahl des vorläufigen öffentlichen Landmobilnetzes nicht mit der Zweites-Netz-Information vereinbar ist.

In 418 kann die Verarbeitungsschaltung 206 dafür eingerichtet sein, sich bei einem letztendlichen öffentlichen Landmobilnetz zu registrieren, das die ausgewählte neue Zelle umfassen kann.

5 zeigt ein Verfahren zum Durchführen von Funkkommunikation gemäß einem Beispiel. Das Verfahren kann in 502 Empfangen und Senden von Hochfrequenzsignalen umfassen.

Außerdem kann das Verfahren in 504 Senden einer Erstes-Netz-Information einer Speicherschaltung zu einer Verarbeitungsschaltung umfassen.

Ferner kann das Verfahren in 506 Senden einer Zweites-Netz-Information eines Teilnehmeridentitätsmoduls zu der Verarbeitungsschaltung umfassen.

Außerdem kann das Verfahren in 508 Auswählen eines ersten Netzes auf der Basis der Erstes-Netz-Information umfassen.

Ferner kann das Verfahren in 510 Registrieren einer Kommunikationsvorrichtungsinformation bei einem zweiten Netz auf der Basis der Zweites-Netz-Information umfassen.

6 zeigt ein Verfahren zum Durchführen von Funkkommunikation gemäß einem Beispiel. Das Verfahren kann in 602 Empfangen eines Verfügbares-Netz-Signals und Senden von Hochfrequenzsignalen umfassen.

Ferner kann das Verfahren in 604 Senden einer Erstes-Netz-Information einer Speicherschaltung zu einer Verarbeitungsschaltung umfassen.

Außerdem kann das Verfahren in 606 Senden einer Zweites-Netz-Information eines Teilnehmeridentitätsmoduls zu der Verarbeitungsschaltung umfassen.

Ferner kann das Verfahren in 608 Ermitteln einer Auswahlliste auf der Basis einer Verfügbares-Netz-Information des Verfügbares-Netz-Signals umfassen.

Außerdem kann das Verfahren in 610 Auswählen eines ersten Netzes auf der Basis der Erstes-Netz-Information und der Verfügbares-Netz-Information umfassen.

Ferner kann das Verfahren in 612 Registrieren einer Kommunikationsvorrichtungsinformation bei dem zweiten Netz auf der Basis der Zweites-Netz-Information und der Verfügbares-Netz-Information umfassen.

Es sollte beachtet werden, dass im Kontext der mobilen drahtlosen Vorrichtung gemäß dem Beispiel von 1 bis 4 beschriebene Aspekte analog für die Verfahren gültig sind, die auf der Basis von 5 und 6 dargestellt sind.

Im Folgenden werden verschiedene Aspekte der vorliegenden Offenbarung dargestellt:
Beispiel 1 ist eine Kommunikationsvorrichtung, die Folgendes umfassen kann: eine Hochfrequenzschaltung, eingerichtet zum Empfangen und Senden von Hochfrequenzsignalen, eine Verarbeitungsschaltung, eingerichtet zum Verarbeiten von Netzinformationen, eine Speicherschaltung, eingerichtet zum Senden einer Erstes-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung und ein Teilnehmeridentitätsmodul, eingerichtet zum Senden einer Zweites-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung. Die Verarbeitungsschaltung kann eingerichtet sein zum Auswählen eines ersten Netzes auf der Basis der Erstes-Netz-Information und zum Registrieren einer Kommunikationsvorrichtungsinformation bei einem zweiten Netz auf der Basis der Zweites-Netz-Information.

In Beispiel 2 kann der Gegenstand von Beispiel 1 gegebenenfalls umfassen, dass die Kommunikationsvorrichtung Folgendes umfassen kann: eine Hochfrequenzschaltung, eingerichtet zum Empfangen eines Verfügbares-Netz-Signals und zum Senden von Hochfrequenzsignalen, eine Verarbeitungsschaltung, eingerichtet zum Verarbeiten von Netzinformationen, eine Speicherschaltung, eingerichtet zum Senden einer Erstes-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung und ein Teilnehmeridentitätsmodul, eingerichtet zum Senden einer Zweites-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung. Die Verarbeitungsschaltung kann eingerichtet sein zum Ermitteln einer Auswahlliste auf der Basis einer Verfügbares-Netz-Information des Verfügbares-Netz-Signals, zum Auswählen eines ersten Netzes auf der Basis der Erstes-Netz-Information und der Verfügbares-Netz-Information und zum Registrieren einer Kommunikationsvorrichtungsinformation bei einem zweiten Netz auf der Basis der Zweites-Netz-Information und der Verfügbares-Netz-Information.

In Beispiel 3 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 1 bis 2 gegebenenfalls umfassen, dass die Speicherschaltung eine nichtflüchtige Speicherschaltung sein kann.

In Beispiel 4 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 1 bis 3 gegebenenfalls umfassen, dass die Speicherschaltung eingerichtet sein kann zum Senden der Erstes-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung in einer Verbindungsinitialisierungsphase, in der die Verarbeitungsschaltung eingerichtet sein kann zum Herstellen einer Hochfrequenzverbindung.

In Beispiel 5 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 1 bis 4 gegebenenfalls umfassen, dass die Verarbeitungsschaltung eingerichtet sein kann zum Verifizieren, ob die Zweites-Netz-Information mit der Erstes-Netz-Information vereinbar sein kann.

In Beispiel 6 kann der Gegenstand von Beispiel 5 gegebenenfalls umfassen, dass die Verarbeitungsschaltung eingerichtet sein kann zum Verifizieren, ob die Zweites-Netz-Information mit der Erstes-Netz-Information identisch ist.

In Beispiel 7 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 1 bis 6 gegebenenfalls umfassen, dass die Verarbeitungsschaltung eingerichtet sein kann zum Verifizieren, ob die Zweites-Netz-Information mit der Auswahl des ersten Netzes vereinbar ist.

In Beispiel 8 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 5 bis 7 gegebenenfalls umfassen, dass das zweite Netz das erste Netz sein kann, wenn die Zweites-Netz-Information mit der Erstes-Netz-Information vereinbar ist und/oder die Zweites-Netz-Information mit der Auswahl des erstens Netzes vereinbar ist.

In Beispiel 9 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 5 bis 7 gegebenenfalls umfassen, dass die Verarbeitungsschaltung eingerichtet sein kann zum Auswählen des zweiten Netzes, wenn die Zweites-Netz-Information nicht mit der Erstes-Netz-Information vereinbar ist und/oder die Zweites-Netz-Information nicht mit dem ersten Netz vereinbar ist.

In Beispiel 10 kann der Gegenstand von Beispiel 9 gegebenenfalls umfassen, dass das zweite Netz von dem ersten Netz verschieden sein kann.

In Beispiel 11 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 1 bis 10 gegebenenfalls umfassen, dass das erste Netz und das zweite Netz öffentliche Landmobilnetze auf der Basis einer Mobilfunk-Kommunikationstechnologie sein können.

In Beispiel 12 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 1 bis 11 gegebenenfalls umfassen, dass die Erstes-Netz-Information mindestens eine einer Gruppe von Netzinformationen einer Mobilfunk-Kommunikationstechnologie sein kann, bestehend aus internationale Mobilteilnehmeridentität; Kartentyp des Teilnehmeridentitätsmoduls; wirkendes öffentliches Heimat-Landmobilnetz; Rundsendesteuerkanäle; Netzparameter; Zugangskontrollklasse; zuletzt registrierte Indikation der Auswahl des öffentlichen Landmobilnetzes; äquivalentes öffentliches Heimat-Landmobilnetz; Selektor des öffentlichen Heimat-Landmobilnetzes mit Zugangstechnologie; Ortsinformationen; Paketvermittlungs-Ortsinformationen; evolviertes-Paketsystem-Ortsinformationen; und äquivalente öffentliche Landmobilnetze.

In Beispiel 13 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 1 bis 12 gegebenenfalls umfassen, dass die Verarbeitungsschaltung eingerichtet sein kann zum Senden einer Aktuelles-Netz-Information zu der Speicherschaltung und dem Teilnehmeridentitätsmodul.

In Beispiel 14 kann der Gegenstand von Beispiel 15 gegebenenfalls umfassen, dass die Verarbeitungsschaltung eingerichtet sein kann zum Senden der Aktuelles-Netz-Information zu der Speicherschaltung und dem Teilnehmeridentitätsmodul in einer Herunterfahrprozedur der Kommunikationsvorrichtung.

In Beispiel 15 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 1 bis 14 gegebenenfalls umfassen, dass das Teilnehmeridentitätsmodul eine Teilnehmeridentitätsmodulkarte umfassen kann.

In Beispiel 16 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 1 bis 15 gegebenenfalls umfassen, dass die Zweites-Netz-Information mindestens eine Information der Teilnehmeridentitätsmodulkarte umfassen kann.

In Beispiel 17 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 2 bis 16 gegebenenfalls umfassen, dass das Verfügbares-Netz-Signal ein erstes Rundsendesignal des ersten Netzes und ein zweites Rundsendesignal des zweite Netzes umfassen kann.

Beispiel 18 ist ein Verfahren zum Durchführen von Funkkommunikation. Das Verfahren kann Folgendes umfassen: Empfangen und Senden von Hochfrequenzsignalen, Senden einer Erstes-Netz-Information einer Speicherschaltung zu einer Verarbeitungsschaltung, Senden einer Zweites-Netz-Information eines Teilnehmeridentitätsmoduls zu der Verarbeitungsschaltung, Auswählen eines ersten Netzes auf der Basis der Erstes-Netz-Information und Registrieren einer Kommunikationsvorrichtungsinformation bei dem zweiten Netz auf der Basis der Zweites-Netz-Information.

Beispiel 19 ist ein Verfahren zum Durchführen von Funkkommunikation. Das Verfahren kann Folgendes umfassen: Empfangen eines Verfügbares-Netz-Signals und Senden von Hochfrequenzsignalen, Senden einer Erstes-Netz-Information einer Speicherschaltung zu einer Verarbeitungsschaltung, Senden einer Zweites-Netz-Information eines Teilnehmeridentitätsmoduls zu der Verarbeitungsschaltung, Ermitteln einer Auswahlliste auf der Basis einer Verfügbares-Netz-Information des Verfügbares-Netz-Signals, Auswählen eines ersten Netzes auf der Basis der Erstes-Netz-Information und der Verfügbares-Netz-Information und Registrieren einer Kommunikationsvorrichtungsinformation bei einem zweiten Netz auf der Basis der Zweites-Netz-Information und der Verfügbares-Netz-Information.

In Beispiel 20 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 18 bis 19 gegebenenfalls umfassen, dass die Speicherschaltung eine nichtflüchtige Speicherschaltung sein kann.

In Beispiel 21 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 18 bis 20 gegebenenfalls umfassen, dass das Verfahren ferner Senden der Erstes-Netz-Information zu der Verarbeitungsschaltung in einer Verbindungsinitialisierungsphase, in der die Verarbeitungsschaltung dafür eingerichtet sein kann, eine Hochfrequenzverbindung herzustellen, umfassen kann.

In Beispiel 22 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 18 bis 21 gegebenenfalls umfassen, dass das Verfahren ferner Verifizieren umfassen kann, ob die Zweites-Netz-Information mit der Erstes-Netz-Information vereinbar sein kann.

In Beispiel 23 kann der Gegenstand von Beispiel 22 gegebenenfalls umfassen, dass das Verfahren ferner Verifizieren umfassen kann, ob die Zweites-Netz-Information mit der Erstes-Netz-Information identisch sein kann.

In Beispiel 24 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 18 bis 23 gegebenenfalls umfassen, dass das Verfahren ferner Verifizieren umfassen kann, ob die Zweites-Netz-Information mit der Auswahl des ersten Netzes vereinbar sein kann.

In Beispiel 25 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 22 bis 24 gegebenenfalls umfassen, dass das Verfahren ferner umfassen kann, dass das zweite Netz das erste Netz sein kann, wenn die Zweites-Netz-Information mit der Erstes-Netz-Information vereinbar sein kann und/oder die Zweites-Netz-Information mit der Auswahl des ersten Netzes vereinbar sein kann.

In Beispiel 26 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 22 bis 24 gegebenenfalls umfassen, dass das Verfahren ferner Auswählen des zweiten Netzes umfassen kann, wenn die Zweites-Netz-Information nicht mit der Erstes-Netz-Information vereinbar ist und/oder die Zweites-Netz-Information nicht mit dem ersten Netz vereinbar ist.

In Beispiel 27 kann der Gegenstand von Beispiel 26 umfassen, dass das Verfahren ferner umfassen kann, dass das zweite Netz von dem ersten Netz veschieden sein kann.

In Beispiel 28 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 18 bis 27 gegebenenfalls umfassen, dass das Verfahren ferner umfassen kann, dass das erste Netz und das zweite Netz öffentliche Landmobilnetze auf der Basis einer Mobilfunk-Kommunikationstechnologie sein können.

In Beispiel 29 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 18 bis 28 gegebenenfalls umfassen, dass das Verfahren ferner umfassen kann, dass die Erstes-Netz-Information mindestens eine einer Gruppe von Netzinformationen einer Mobilfunk-Kommunikationstechnologie sein kann, bestehend aus internationale Mobilteilnehmeridentität; Kartentyp des Teilnehmeridentitätsmoduls; wirkendes öffentliches Heimat-Landmobilnetz; Rundsendesteuerkanäle; Netzparameter; Zugangskontrollklasse; zuletzt registrierte Indikation der Auswahl des öffentlichen Landmobilnetzes; äquivalentes öffentliches Heimat-Landmobilnetz; Selektor des öffentlichen Heimat-Landmobilnetzes mit Zugangstechnologie; Ortsinformationen; Paketvermittlungs-Ortsinformationen; evolviertes-Paketsystem-Ortsinformationen; und äquivalente öffentliche Landmobilnetze.

In Beispiel 30 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 18 bis 29 gegebenenfalls umfassen, dass das Verfahren ferner Senden einer Aktuelles-Netz-Information zu der Speicherschaltung und dem Teilnehmeridentitätsmodul umfassen kann.

In Beispiel 31 kann der Gegenstand von Beispiel 30 gegebenenfalls umfassen, dass das Verfahren ferner Senden der Aktuelles-Netz-Information zu der Speicherschaltung und dem Teilnehmeridentitätsmodul in einer Herunterfahrprozedur umfassen kann.

In Beispiel 32 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 18 bis 31 gegebenenfalls umfassen, dass das Teilnehmeridentitätsmodul eine Teilnehmeridentitätsmodulkarte umfassen kann.

In Beispiel 33 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 18 bis 32 gegebenenfalls umfassen, dass die Zweites-Netz-Information mindestens eine Information der Teilnehmeridentitätsmodulkarte umfassen kann.

In Beispiel 34 kann der Gegenstand irgendeines der Beispiele 18 bis 32 gegebenenfalls umfassen, dass das Verfahren ferner umfassen kann, dass das Verfügbares-Netz-Signal ein erstes Rundsendesignal des ersten Netzes und ein zweites Rundsendesignal des zweiten Netzes umfassen kann.

Obwohl die Erfindung insbesondere mit Bezug auf spezifische Ausführungsformen gezeigt und beschrieben wurde, ist für Fachleute erkennbar, dass verschiedene Änderungen von Form und Detail vorgenommen werden können, ohne vom Wesen und Schutzumfang der Erfindung, sowie er durch die angefügten Ansprüche definiert wird, abzuweichen. Der Schutzumfang der Erfindung wird somit durch die angefügten Ansprüche angegeben, und alle Änderungen, die in die Bedeutung und den Äquivalenzbereich der Ansprüche kommen, sollen deshalb eingeschlossen sein.