Title:
Springbrunnen mit Führung für Wasser und Gas
Document Type and Number:
Kind Code:
A1

Abstract:

Die vorliegende Erfindung umfasst einen Springbrunnen (1) mit einer Wasserleitung (2) zum Leiten des von einer Pumpe (3) geförderten Wassers zu einer Austrittsöffnung (4) der Wasserleitung (2) und einer Gasleitung (5) zum Leiten von entzündbarem Gas, dadurch gekennzeichnet, dass eine eine Oberseite (7) und eine Unterseite (8) aufweisende Führung (6) und unterhalb der Führung (6) eine mit der Gasleitung (5) verbundene, mindestens ein Austrittsloch (9) aufweisende Gasverteilkammer (10) so ausgebildet sind, dass einerseits das aus der Austrittsöffnung (4) der Wasserleitung (2) austretende Wasser auf der Oberseite (7) der Führung (6) zu einer Kante (11) der Führung (6) fließt und dass andererseits das durch das mindestens eine Austrittsloch (9) der Gasverteilkammer (10) austretende Gas an der Unterseite (8) der Führung (6) entlang fließt, wobei das über die Oberseite (7) der Führung (6) geflossene Wasser von der Kante (11) der Führung (6) herunter fällt und das an der Unterseite (8) der Führung (6) entlang geflossene Gas durch das herunterfallende Wasser hindurchtritt und an der Kante (11) der Führung (6) vorbei aufsteigt, wobei das aus der Gasverteilkammer (10) ausgetretene Gas zur Ausbildung einer Flamme entzündbar ist.





Inventors:
Thiemann, Günter (48159, Münster, DE)
Application Number:
DE102015114646A
Publication Date:
03/02/2017
Filing Date:
09/02/2015
Assignee:
Euro Property Ltd. (Mosta, MT)
International Classes:
B05B17/08; F23D14/20
Domestic Patent References:
DE202014103480U1N/A2014-08-21
DE102009041799A1N/A2011-02-24
Foreign References:
83333312012-12-18
Attorney, Agent or Firm:
Patentanwälte Becker & Müller, 40878, Ratingen, DE
Claims:
1. Springbrunnen (1) mit einer Wasserleitung (2) zum Leiten des von einer Pumpe (3) geförderten Wassers zu einer Austrittsöffnung (4) der Wasserleitung (2) und einer Gasleitung (5) zum Leiten von entzündbarem Gas, dadurch gekennzeichnet, dass eine eine Oberseite (7) und eine Unterseite (8) aufweisende Führung (6) und unterhalb der Führung (6) eine mit der Gasleitung (5) verbundene, mindestens ein Austrittsloch (9) aufweisende Gasverteilkammer (10) so ausgebildet sind, dass einerseits das aus der Austrittsöffnung (4) der Wasserleitung (2) austretende Wasser auf der Oberseite (7) der Führung (6) zu einer Kante (11) der Führung (6) fließt und dass andererseits das durch das mindestens eine Austrittsloch (9) der Gasverteilkammer (10) austretende Gas an der Unterseite (8) der Führung (6) entlang fließt, wobei das über die Oberseite (7) der Führung (6) geflossene Wasser von der Kante (11) der Führung (6) herunter fällt und das an der Unterseite (8) der Führung (6) entlang geflossene Gas durch das herunterfallende Wasser hindurchtritt und an der Kante (11) der Führung (6) vorbei aufsteigt, wobei das aus der Gasverteilkammer (10) ausgetretene Gas zur Ausbildung einer Flamme entzündbar ist.

2. Springbrunnen (1) nach Anspruch 1, wobei die Führung (6) einen sich von der Kante (11) im Wesentlichen vertikal nach unten erstreckenden Vertikalabschnitt (12) mit einer Innenseite (13) und einer Außenseite (14) aufweist, wobei das über die Kante (11) geflossene Wasser entlang der Außenseite (14) des Vertikalabschnitts (12) fällt und das Gas unter einem unteren Rand (15) des Vertikalabschnitts (12) her fließt, bevor das Gas durch das herunterfallende Wasser hindurchtritt.

3. Springbrunnen (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei sich die Führung (6) von der zentralen Austrittsöffnung (4) der Wasserleitung (2) radial nach außen erstreckt und die Gasverteilkammer (10) die Wasserleitung (2) umgibt.

4. Springbrunnen (1) nach Anspruch 3, wobei die Gasverteilkammer (10) einen Anschluss (16) für die Gasleitung (5) aufweist und in einer umlaufenden Seitenwand (17) der Gasverteilkammer (10) mehrere Austrittslöcher (9) ausgebildet sind.

5. Springbrunnen (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei sich die Führung (6) und die Gasverteilkammer (10) entlang genau einer Richtung erstrecken, so dass das herunterfallende Wasser einen wandartigen Vorhang ausbildet.

6. Springbrunnen (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Schutzvorrichtung (18) vorgesehen ist, die in Abhängigkeit von mindestens einem gemessenen Parameter des Springbrunnens die Gaszufuhr zur Gasverteilkammer (10) automatisch abschaltet.

7. Springbrunnen (1) nach Anspruch 6, wobei die Schutzvorrichtung (18) einen Temperatursensor zur Messung der Wassertemperatur umfasst, so dass die Gaszufuhr bei einer gemessenen Wassertemperatur oberhalb einer vorgebbaren kritischen Wassertemperatur abgeschaltet wird.

8. Springbrunnen (1) nach Anspruch 6 oder 7, wobei die Schutzvorrichtung (18) einen Sensor zur Bestimmung eines Wasserstandes eines dem Springbrunnen zugeordneten Auffangbeckens (19) umfasst, so dass die Gaszufuhr bei einem Wasserstand unterhalb eines vorgebbaren kritischen Wasserstandes abgeschaltet wird.

9. Springbrunnen (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, wobei die Schutzvorrichtung einen Sensor (10) zur Bestimmung der Temperatur im Bereich des aus dem mindestens einen Austrittsloch (9) tretenden Gases umfasst, so dass die Gaszufuhr bei einer gemessenen Temperatur oberhalb einer vorgebbaren kritischen Temperatur abgeschaltet wird.

Description:

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Springbrunnen mit einer Wasserleitung zum Leiten des von einer Pumpe geförderten Wassers zu einer Austrittsöffnung der Wasserleitung und einer Gasleitung zum Leiten von entzündbarem Gas. Mit einem solchen Springbrunnen kann zusätzlich zu der Wasserfontäne eine Flamme an dem Springbrunnen erzeugt werden.

Ein Springbrunnen mit den vorgenannten Merkmalen ist aus DE 20 2014 103 480 U1 bekannt. Bei dem vorbekannten Springbrunnen wird das Gas in die Wasserleitung eingeleitet, so dass Wasser und Gas gemeinsam an einer Austrittsdüse austreten. Es hat sich nun herausgestellt, dass das Entzünden des mit dem Wasser aus der Austrittsdüse austretenden Gases nicht immer zuverlässig erfolgt.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die mit Bezug zum Stand der Technik geschilderten Probleme zumindest teilweise zu lösen und insbesondere einen Springbrunnen anzugeben, bei dem das ausgetretene Gas zuverlässig entzündet werden kann.

Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Springbrunnen mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs. Vorteilhafte Weiterbildungen des Springbrunnens sind in den abhängigen Ansprüchen und in der Beschreibung angegeben, wobei Merkmale der vorteilhaften Weiterbildungen in technisch sinnvoller Weise beliebig miteinander kombinierbar sind.

Gelöst wird die Aufgabe insbesondere durch einen Springbrunnen mit den eingangs genannten Merkmalen, wobei eine eine Oberseite und eine Unterseite aufweisende Führung und unterhalb der Führung eine mit der Gasleitung verbundene, mindestens ein Austrittsloch, bevorzugt mehrere Austrittslöcher aufweisende Gasverteilkammer so ausgebildet sind, dass einerseits das aus der Austrittsöffnung der Wasserleitung austretende Wasser auf der Oberseite der Führung zu einer Kante der Führung fließt und dass andererseits das durch das mindestens eine Austrittsloch der Gasverteilkammer austretende Gas an der Unterseite der Führung entlang fließt, wobei das über die Oberseite der Führung geflossene Wasser von der Kante der Führung herunterfällt und das an der Unterseite der Führung entlang geflossene Gas durch das herunterfallende Wasser hindurch tritt und an der Kante der Führung vorbei aufsteigt, wobei das aus der Gasverteilkammer ausgetretene Gas zur Ausbildung einer Flamme entzündbar ist.

Die Erfindung sieht in ihrem Grundgedanken also vor, dass die Führung zum einen zum Führen des Wassers und des Gases dient und zum anderen die Austrittslöcher der Gaszuführung vor dem Wasser schützt. Hierdurch wird gewährleistet, dass das ausgetretene Gas insbesondere unterhalb der Führung sicher entzündet werden kann.

Die Gasverteilkammer kann beispielsweise durch ein Rohr mit entsprechenden Austrittslöchern gebildet sein, bevorzugt ist die Gasverteilkammer allerdings ein Kanal mit einem rechteckigen Querschnitt, an dessen Seitenwand das mindestens eine Austrittsloch ausgebildet ist. Die Gasverteilkammer kann entlang ihrer Längserstreckung einen beliebigen Verlauf haben, der insbesondere mit dem Verlauf der Kante der Führung korrespondiert, so dass der Abstand zwischen Austrittsloch in der Gasverteilkammer und der Kante der Führung überall ungefähr gleich ist.

Die Führung ist insbesondere plattenförmig ausgebildet, wobei das aus der Austrittsöffnung der Wasserleitung ausgetretene Wasser über die Platte zu einer Kante der Platte fließt, von wo das Wasser wasserfallartig herunterfällt. Da sich das Gas und das Wasser an oder unterhalb der Kante der Führung in ihren Bewegungsrichtungen kreuzen, erscheint es so, dass die von dem Gas erzeugte Flamme aus dem Wasser heraus entsteht.

In einer Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass die Führung einen sich von der Kante im Wesentlichen vertikal nach unten erstreckenden Vertikalabschnitt mit einer Innenseite und einer Außenseite aufweist, wobei das über die Kante geflossene Wasser entlang der Außenseite des Vertikalabschnitts fällt und das Gas unter einem unteren Rand des Vertikalabschnitts her fließt, bevor das Gas durch das herunterfallende Wasser hindurchtritt. Der Vertikalabschnitt der Führung ist bevorzugt ebenfalls plattenförmig ausgeführt, so dass die Führung beispielsweise durch eine abgewinkelte Metallplatte gebildet werden kann. Da das Gas erst unter dem unteren Rand des Vertikalabschnitts hervortritt, welcher vertikal zu der Kante der Führung versetzt ist, tritt das Gas erst durch das herunterfallende Wasser hindurch, wenn dieses bereits eine Fallstrecke zurückgelegt hat. Die von dem entzündeten Gas gebildete Flamme scheint somit durch den von dem herabfallenden Wasser gebildeten Wasserfall hindurch zu treten.

Insbesondere wenn der Springbrunnen eine rotationssymmetrische Gestalt hat, kann vorgesehen sein, dass sich die Führung von der zentralen Austrittsöffnung der Wasserleitung radial nach außen erstreckt und die Gasverteilkammer die Wasserleitung umgibt. In diesem Fall ist die Führung insbesondere in einer Draufsicht auf den Springbrunnen rechteckförmig, bevorzugt quadratisch oder kreisförmig. Bei einer solchen Ausgestaltung befindet sich die Austrittsöffnung der Wasserleitung zentral in der Führung, so dass das Wasser radial nach außen zu der umlaufenden Kante fließt. Die Wasserleitung wird dabei unterhalb der Führung durch die Gasverteilkammer hindurchgeführt. Die Gasverteilkammer umgibt somit die Wasserleitung zumindest auf einem Abschnitt der Wasserleitung.

In diesem Zusammenhang kann insbesondere vorgesehen sein, dass die Gasverteilkammer einen Anschluss für die Gasleitung aufweist und in einer umlaufenden Seitenwand der Gasverteilkammer mehrere Austrittslöcher ausgebildet sind.

Es kann auch vorgesehen sein, dass der Springbrunnen zur Ausbildung eines wandförmigen, sich also nur entlang einer Richtung erstreckenden Wasserfalls ausgebildet ist. In diesem Fall kann der Wasserfall beispielsweise entlang einer Wand herunterfallen, während in einem oberen Bereich die Flammen ausgebildet werden. Insbesondere erstrecken sich die Führung und die Gasverteilkammer entlang genau einer Richtung, so dass das herunterfallende Wasser einen wandartigen Vorhang ausbildet. Dies bedeutet aber nicht, dass insbesondere die Kante der Führung und die Gasverteilkammer geradlinig verlaufen müssen. Es kann auch vorgesehen sein, dass die Kante der Führung und die Gasverteilkammer sich wellenförmig entlang der einen Richtung erstrecken.

Bevorzugt ist eine Schutzvorrichtung vorgesehen, die in Abhängigkeit von mindestens einem gemessenen Parameter des Springbrunnens die Gaszufuhr zur Gasverteilkammer automatisch abschaltet, wodurch die Sicherheit bei Betrieb des Springbrunnens gegeben ist.

In diesem Zusammenhang kann insbesondere vorgesehen sein, dass die Schutzvorrichtung einen Temperatursensor zur Messung der Wassertemperatur umfasst, so dass die Gaszufuhr bei einer gemessenen Wassertemperatur oberhalb einer vorgebbaren kritischen Wassertemperatur abgeschaltet wird.

Zusätzlich oder alternativ kann vorgesehen sein, dass die Schutzvorrichtung einen Sensor zur Bestimmung eines Wasserstandes eines dem Springbrunnen zugeordneten Auffangbeckens umfasst, so dass die Gaszufuhr bei einem Wasserstand unterhalb eines vorgebbaren kritischen Wasserstandes abgeschaltet wird.

In einer weiteren Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die Schutzvorrichtung einen Sensor zur Bestimmung der Temperatur im Bereich des aus den Austrittslöchern tretenden Gases umfasst, so dass die Gaszufuhr bei einer gemessenen Temperatur oberhalb einer vorgebbaren kritischen Temperatur abgeschaltet wird.

Die Erfindung sowie das technische Umfeld werden im Folgenden anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigen schematisch

1: eine Perspektivansicht eines Springbrunnens,

2: eine Schnittansicht durch den Springbrunnen,

3: eine Detailansicht der Schnittansicht aus 2 und

4: eine weitere Ausführungsform eines Springbrunnens in einer Detailschnittansicht.

Der in den 1 bis 3 dargestellte Springbrunnen 1 umfasst ein Auffangbecken 19, von dem aus eine Pumpe 3 Wasser durch eine Wasserleitung 2 zu einer Austrittsöffnung 4 pumpt.

Im Bereich der Austrittsöffnung 4 ist eine die Austrittsöffnung 4 umgebende, quadratisch geformte Führung 6 ausgebildet. Die Führung 6 weist eine Oberseite 7 und eine Unterseite 8 sowie einen umlaufenden Vertikalabschnitt 12 mit einer Innenseite 13 und einer Außenseite 14 auf. Die Führung 6 geht an einer Kante 11 von ihrem horizontalen Abschnitt in den Vertikalabschnitt 12 über. Der Vertikalabschnitt 12 weist im unteren Bereich einen unteren Rand 15 auf.

Das in der Wasserleitung 2 aufsteigende und durch die Austrittsöffnung 4 austretende Wasser fließt im Betrieb auf der Oberseite 7 der Führung 6 entlang hin zu der Kante 11. An der Kante 11 fällt das Wasser vertikal nach unten und gelangt letztlich wieder in das Auffangbecken 19.

Der Springbrunnen 1 weist zudem eine Gasleitung 5 auf, die an einem Anschluss 16 in eine die Wasserleitung 2 umgebende Gasverteilkammer 10 mündet. Die Gasverteilkammer 10 weist Seitenwände 17 auf, an deren oberen Ende Austrittslöcher 9 ausgebildet sind. Die Gaskammer 10 befindet sich somit unterhalb der Führung 6.

Der Fluss des Gases durch die Gasverteilkammer 10 und aus der Gasverteilkammer 10 hinaus ist in 3 mit den geschwungenen Linien dargestellt. Das aus der Gasleitung 5 in die Gasverteilkammer 10 eingeleitete Gas strömt durch die Austrittslöcher 9 in einen Bereich unterhalb der Führung 6. Das aus den Austrittslöchern 9 ausgetretene Gas fließt entlang der Unterseite 8 der Führung 6 und unter dem unteren Rand 15 des Vertikalabschnitts 12 her. Das durch die Austrittslöcher 9 ausgetretene Gas kann mittels einem Zünder 21 entflammt werden. Das so entflammte Gas kreuzt nach dem Vorbeifließen an dem unteren Rand 15 das herabfallende Wasser, so dass eine Flamme aus dem herabfallenden Wasser heraustritt.

Der Springbrunnen 1 umfasst zudem eine Schutzvorrichtung 18, mit der die Gaszufuhr zu der Gasverteilkammer 10 unterbrochen werden kann. Hierzu weist die Schutzvorrichtung 18 einen Temperatursensor 20 auf, der die Temperatur unterhalb der Führung 6 bestimmt. Überschreitet diese Temperatur einen vorgebbaren Grenzwert, so wird die Gaszufuhr abgeschaltet.

In 4 ist der Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform eines Springbrunnens 1 dargestellt. Der Springbrunnen gemäß 4 unterscheidet sich von dem zuvor beschriebenen Springbrunnen darin, dass sich die Führung 6 mit der Kante 11 geradlinig in die Zeichnungsebene hinein erstreckt. Das aus der Austrittsöffnung 4 austretende Wasser fließt auf der Oberseite 7 der Führung nach links zur Kante 11 der Führung 6, von wo das Wasser herunterfällt. Das aus der Gasverteilkammer 10 durch die Austrittslöcher 9 herausgetretene Gas fließt unter der Führung 6 her und kreuzt nach Passieren des unteren Randes 15 das herabfallende Wasser, wobei das Gas zur Ausbildung einer Flamme entzündet werden kann.

Bezugszeichenliste

1
Springbrunnen
2
Wasserleitung
3
Pumpe
4
Austrittsöffnung
5
Gasleitung
6
Führung
7
Oberseite
8
Unterseite
9
Austrittsloch
10
Gasverteilkammer
11
Kante
12
Vertikalabschnitt
13
Innenseite
14
Außenseite
15
unterer Rand
16
Anschluss
17
Seitenwand
18
Schutzvorrichtung
19
Auffangbecken
20
Sensor
21
Zünder

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • DE 202014103480 U1 [0002]