Title:
Stirnlampe
Kind Code:
A1
Abstract:

Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine Stirnlampe zum Tragen um den Kopf sowie zum Ausstrahlen des Lichts nach außen, wobei diese Stirnlampe aus einem Gehäuseteil (1), einem Hauptsteuerglied (2), einem Messglied (3) und aus mindestens zwei Lampen (5) besteht. Das Hauptsteuerglied (2) ist am Gehäuseteil (1) montiert. Eine Empfängereinheit (21) und eine Steuereinheit (22) sind im Hauptsteuerglied (2) integriert und drahtlos oder über einen Draht elektrisch miteinander verbunden. Das Messglied (3) ist elektrisch mit dem Hauptsteuerglied (2) verbunden und im Gehäuseteil (1) installiert. Das Messglied (3) stellt einen geneigten Winkel des Kopfes fest und erzeugt ein Signal (4), um dieses an das Hauptsteuerglied (2) zu übertragen, wonach dieses Signal von der Empfängereinheit (21) empfangen wird. Die Lampen (5) sind elektrisch mit der Steuereinheit (22) verbunden. Die Lampen (5) werden zum Einschalten, Abschalten, Einstellen der Helligkeit sowie zum Ändern der Einschalt-/Abschaltpriorität mit der Steuereinheit (22) gesteuert. Das Messglied (3) erkennt die Änderung des Winkels durch Kopfbewegung.



Inventors:
gleich Anmelder
Application Number:
DE102015112933A
Publication Date:
02/09/2017
Filing Date:
08/06/2015
Assignee:
Lee, Wen-Sung (Nantun District, Taichung City, TW)
International Classes:
Foreign References:
TWM461744U2013-09-11
Attorney, Agent or Firm:
Hellmich, Wolfgang, Dipl.-Phys.Univ. Dr.-Ing., 81241, München, DE
Claims:
1. Eine Stirnlampe zum Tragen um den Kopf und zum Ausstrahlen des Lichts nach außen, bestehend aus:
einem Gehäuseteil (1);
einem Hauptsteuerglied (2), das am Gehäuseteil (1) montiert ist, wobei eine Empfängereinheit (21) und eine Steuereinheit (22) im Hauptsteuerglied (2) integriert sind, die Empfängereinheit (21) und die Steuereinheit (22) drahtlos oder über einen Draht elektrisch miteinander verbunden sind;
einem Messglied (3), das elektrisch mit dem Hauptsteuerglied (2) verbunden und im Gehäuseteil (1) integriert ist; mit dem Messglied (3) ein geneigter Winkel des Kopfes erkannt und ein Signal erzeugt wird, welches an das Hauptsteuerglied (2) übertragen und von der Empfängereinheit (21) empfangen wird; und
mindestens zwei Lampen (5), die elektrisch mit der Steuereinheit (22) des Hauptsteuergliedes (2) verbunden sind, während die Lampen (5) eingeschaltet, abgeschaltet die Helligkeit eingestellt und die Einschalt-/Abschaltpriorität mit der Steuereinheit gesteuert werden können, nachdem die Empfängereinheit (21) des Hauptsteuergliedes (2) das Signal (4) empfangen hat;
wobei das Messglied (3) die Änderung des geneigten Winkels durch Bewegen des Kopfes feststellt.

2. Die Stirnlampe nach Anspruch 1, weiter bestehend aus einem Hochstrahldetektor (7) zum Erkennen einer vorderen Lichtquelle und aus einem Tiefstrahldetektor (8), der am Gehäuseteil (1) montiert ist; der Hochstrahldetektor (7) und der Tiefstrahldetektor (8) elektrisch mit der Empfängereinheit (21) des Hauptsteuergliedes (2) verbunden sind; der Hochstrahldetektor (7) und der Tiefstrahldetektor (8) die Helligkeit des Lichtes von der Lichtquelle vorne am Kopf erkennen und Lichtquellen-Informationen erzeugen, die an die Empfängereinheit (21) übertragen und von dieser empfangen werden; mit der Steuereinheit (22) je nach den Lichtquellen-Informationen die Helligkeit der Lampen (5) gesteuert wird, wonach das von den Lampen ausgestrahlte Licht zum Konzentrieren oder Verteilen geändert wird.

3. Die Stirnlampe nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Signal (4) ein Winkelsignal ist.

4. Die Stirnlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei als Messglied (3) ein Gyroskop, ein Pegelmessinstrument oder ein G-Sensor verwendet werden.

5. Die Stirnlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Lampen (5) auf derselben Höhe und parallel horizontal angeordnet sind.

6. Die Stirnlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Lampen (5) parallel vertikal angeordnet sind.

7. Die Stirnlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei mindestens ein Band (11) an der Peripherie des Gehäuseteils (1) befestigt ist.

Description:
HINTERGRUND DER ERFINDUNG1. Technisches Umfeld

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stirnlampe, insbesondere eine Stirnlampe, die um den Kopf getragen werden und mit der das Licht zum Beleuchten je nach dem Winkel der Kopfbewegung ausgestrahlt werden kann.

2. Stand der Technik

Die Lampe ist eine der wichtigsten Vorrichtungen in diesem technischen Zeitalter. Zuvor wurden zum Beleuchten neben dem Sonnenlicht für die Beleuchtung an dunklen Orten Kerzen verwendet. In den vergangenen Jahren werden die Lampen zum Beleuchten mit Strom versorgt. Lampen sind für die Allgemeinheit von großem Nutzen. Die Lampe kann dabei als eine Lampe für die Beleuchtung im Freien, Taschenlampe, Fahrzeuglampe, Suchlampe und als Leselampe verwendet werden. Die Lampe ist insbesondere nützlich zum Beleuchten von dunklen und schwach beleuchteten Orten, um dem Benutzer eine gute Sichtbarkeit an solchen Orten zu ermöglichen. Generell kann der Benutzer zum Beleuchten eine Taschenlampe in seiner Hand tragen. Für Arbeiter, die auf einer Baustelle oder in Untergrundschächten arbeiten, erweist sich dies jedoch als weniger praktisch, da sie ihre Arbeiten mit beiden Händen ausführen müssen, um sowohl den Arbeits- als auch den Zeitaufwand einzusparen. Um ein Tragen einer Taschenlampe von Hand zu vermeiden kann diese an den Kleidungen, am Schutzhelm, an den Schuhen usw. befestigt werden. Somit können die Benutzer (Arbeiter) die Umgebung für ein leichteres Arbeiten ausleuchten, ohne eine Taschenlampe in der Hand tragen zu müssen.

In der Patentanmeldung M461744 aus Taiwan ist ein verbesserter Aufbau einer Stirnlampe veröffentlicht. An einem Band sind ein bogenförmiges Ringteil und ein Abschnitt zum Anpassen vorgesehen. Zwei Enden dieses Ringteils sind je durch eines der beiden Enden des Abschnitts zum Anpassen geführt. Ein Gehäuse besteht aus einem Gehäusekörper, einem Gehäuseteil und aus einem Basiskörper. Das Gehäuseteil ist am vorderen Ende des Gehäusekörpers angeordnet. Das obere Ende des Basiskörpers und der Gehäusekörper sind drehgelenkig aneinander befestigt. Das hintere Ende des Basiskörpers ist vorne am Ringteil des Bandes angeordnet. Im Gehäusekörper sind zwei Lampen eingebaut. Der Gehäusekörper weist eine konkave Fläche sowie konvexe Flächen gegenüber dem Gehäuseteil auf, um die Lichtstrahlen zu konzentrieren und zu verteilen.

Der obengenannte verbesserte Aufbau einer Stirnlampe wird generell von Benutzern verwendet, die an dunklen Orten arbeiten. Beim Tragen der Stirnlampe um den Kopf wird die unmittelbare Umgebung mit den im Gehäusekörper integrierten Lampen beleuchtet, um Risiken beim Arbeiten im Dunkeln möglichst zu vermeiden. Um einen Gegenstand während der Arbeit zu betrachten muss der Benutzer seinen Kopf jedoch gelegentlich auf- und abbewegen, wobei die Position der Stirnlampe nicht den Kopfbewegungen folgen kann. Der Benutzer muss die Stirnlampe zum Beleuchten daher weiterhin mit seiner Hand/seinen Händen entsprechend anpassen. Selbst wenn damit eine Beleuchtung erzielt werden kann, kann der Benutzer beim Anpassen der Stirnlampe von Hand Zeit verlieren. Außerdem kann der Drehstift nach einem mehrmaligen und langfristigen Anpassen der Stirnlampe leicht abgenutzt werden, so dass sich die Stirnlampe nicht mehr anpassen läßt. Dies führt dazu dass die Stirnlampe ersetzt werden muss und es daher weiterhin einer Ausbesserung dieser Probleme bedarf.

Angesichts der oben beschriebenen Umstände hat der Erfinder viel Zeit zum Studieren der relevanten Kenntnisse, zum Vergleichen der Vorteile und der Nachteile investiert sowie weitreichende Forschungen und Entwicklungen der diesbezüglichen Produkte angestellt. Nach zahlreichen Experimenten und Testen wurde schließlich die “Stirnlampe” der vorliegenden Erfindung geschaffen, um die obengenannten Nachteile zu vermeiden sowie um die Ansprüche für die Verwendung durch die Allgemeinheit zu erfüllen.

AUFGABE DER ERFINDUNG

Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer Stirnlampe für einen Benutzer, der in einer dunklen Umgebung arbeitet, um die Stellen zu beleuchten, die für den Benutzer sichtbar gemacht werden müssen. Dabei können einerseits die Zeit zum Anpassen von Hand verkürzt und andererseits die Belastung auf dem Kopf erleichtert werden. Weiter können Risiken durch ein Betätigen mit einer Hand wie bei der Ausführungsart nach dem Stand der Technik besser vermieden und die Zeit zum Anpassen der Beleuchtung verkürzt werden.

Zum Erreichen der obengenannten Effekte wird eine Stirnlampe zum Tragen um den Kopf sowie zum Ausstrahlen des Lichts nach außen geschaffen. Diese Stirnlampe kann aus einem Gehäuseteil, einem an diesem Gehäuseteil montierten Hauptsteuerglied, einer Empfängereinheit und aus einer Steuereinheit, die im Hauptsteuerglied integriert sind, bestehen, wobei die Empfängereinheit und die Steuereinheit drahtlos oder mit einem Draht elektrisch miteinander verbunden sind. Ein Messglied ist elektrisch mit dem Hauptsteuerglied verbunden und im Gehäuseteil integriert. Mit dem Messglied wird ein geneigter Winkel des Kopfes festgestellt und ein Signal erzeugt, das an das Hauptsteuerglied übertragen und von der Empfängereinheit empfangen wird. Mindestens zwei Lampen sind elektrisch mit der Steuereinheit des Hauptsteuergliedes verbunden. Die Lampen werden zum Ein- und Abschalten, zum Einstellen der Helligkeit und zum Ändern der Einschalt-/Abschaltpriorität mit der Steuereinheit gesteuert, nachdem die Empfängereinheit des Hauptsteuergliedes das Signal empfangen hat. Das Messglied stellt dabei die Änderung des geneigten Winkels durch Bewegen des Kopfes fest.

Die Stirnlampe kann weiter aus einem Hochstrahldetektor zum Erkennen einer vorderen Lichtquelle und aus einem Tiefstrahldetektor, der am Gehäuseteil montiert ist, bestehen. Der Hochstrahldetektor und der Tiefstrahldetektor sind elektrisch mit der Empfängereinheit des Hauptsteuergliedes verbunden. Der Hochstrahldetektor und der Tiefstrahldetektor stellen die Helligkeit der Lichtquelle an der Stirn des Kopfes fest und erzeugen die Lichtquellen-Informationen, die dann an die Empfängereinheit übertragen werden, um diese von letzterer empfangen zu werden. Mit der Steuereinheit wird die Helligkeit der Lampen je nach den Lichtquellen-Informationen eingestellt, wonach das von den Lampen ausgestrahlte Licht zum Verteilen oder Konzentrieren jeweils geändert wird.

In einigen Ausführungsbeispielen ist das Signal ein Winkelsignal.

In einigen Ausführungsbeispielen wird als Messglied ein Gyroskop, a Pegelmessinstrument oder ein G-Sensor verwendet.

In einigen Ausführungsbeispielen sind die Lampen auf derselben Höhe und horizontal parallel angeordnet.

Bei einigen Ausführungsbeispiele sind die Lampen vertikal und parallel angeordnet. Bei einigen Ausführungsbeispielen ist mindestens ein Band an der Peripherie des Gehäuseteils befestigt.

Zusammenfassend kann die Stirnlampe um den Kopf getragen und mit dem Kopf bewegt werden. Das Messglied kann den Winkel des Kopfes beim Bewegen feststellen und die Informationen des Winkels an die Steuereinheit des Hauptsteuergliedes übertragen. Das Hauptsteuerglied kann das von jeder Lampe ausgestrahlte Licht beim Bewegen des Kopfes einstellen. Daher kann mit einer oder mehreren Lampen das Licht zum Beleuchten je nach dem Winkel beim Bewegen des Kopfes ausgestrahlt werden, wenn der Benutzer seinen Kopf in einem Winkel in eine beliebige Richtung bewegt. Die Beleuchtung nach vorne kann mit dem Licht weiter behalten und ausreichend ausgeglichen werden, um die Sichtbarkeit für den Benutzer zu bewahren.

Die unterschiedlichen Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung sollen für ein besseres Verständnis anhand der untenstehenden detaillierten Beschreibung mit Bezugnahme auf die beigelegten Zeichnungen näher dargestellt werden.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Stirnlampe nach der vorliegenden Erfindung;

2 zeigt eine Teilansicht eines Querschnitts der Stirnlampe nach der vorliegenden Erfindung;

3 zeigt eine Seitenansicht einer jeden Lampe der erfindungsgemäßen Stirnlampe;

4 stellt ein Blockdiagramm der erfindungsgemäßen Stirnlampe dar;

5 zeigt eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Stirnlampe zum Darstellen einer Beleuchtungsdistanz;

6 zeigt eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Stirnlampe beim Tragen am Kopf; und

7 bis 9 zeigen perspektivische Ansichten der erfindungsgemäßen Stirnlampe, wenn der Kopf zum Beleuchten in verschiedene Winkel bewegt wird.

WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG

Um eingehend zu beschreiben, dass mit der vorliegenden Erfindung das obengenannte Ziel und die Funktion erreicht werden, sind die technischen Merkmale und gewünschten Funktionen mit Bezugnahme auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel im Zusammenhang mit den beigelegten Zeichnungen beschrieben.

Die 1 bis 9 zeigen, dass eine Stirnlampe der vorliegenden Erfindung zum Tragen um den Kopf sowie zum Ausstrahlen des Lichts nach außen aus einem Gehäuseteil 1, einem Hauptsteuerglied 2, einem Messglied 3 und aus mindestens zwei Lampen 5 bestehen kann. Mindestens ein Band 11 kann an der Peripherie des Gehäuseteils befestigt werde. Das Hauptsteuerglied 2 kann am Gehäuseteil 1 montiert sein. Ein Empfängereinheit 21 und eine Steuereinheit 22 können im Hauptsteuerglied 2 integriert sein. Die Empfängereinheit 21 und die Steuereinheit 22 sind drahtlos oder über einen Draht elektrisch miteinander verbunden. Das Messglied 3 kann elektrisch mit dem Hauptsteuerglied 2 verbunden und im Gehäuseteil 1 installiert sein. Das Messglied 3 kann einen geneigten und beweglichen Winkel des Kopfes feststellen und ein Signal 4 erzeugen, welches an das Hauptsteuerglied 2 übertragen und von der Empfängereinheit 21 empfangen wird. Die Lampen 5 können mit der Steuereinheit 22 des Hauptsteuergliedes 2 elektrisch verbunden sein. Die Lampen 5 können zum Ein- und Abschalten, Einstellen der Helligkeit sowie zum Ändern der Einschalt-/Abschaltpriorität mit der Steuereinheit 22 gesteuert werden, nachdem die Empfängereinheit 21 des Hauptsteuergliedes 2 das Signal erhalten hat. Das Messglied 3 kann die Änderung des geneigten und beweglichen Winkels durch Bewegen und Bewegen des Kopfes feststellen, wobei das Hauptsteuerglied 2 weiter die Einschalt-/Abschaltpriorität der Lampen 5 steuert.

Das obengenannte Ausführungsbeispiel stellt das Merkmal der Hauptfähigkeit der vorliegenden Erfindung dar und entspricht dem Anspruch 1 der vorliegenden Erfindung, um die Ziele und Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung detailliert zu verstehen. Diese Merkmale der Fähigkeit der angehängten Schutzansprüche dienen zum detaillierten Darstellen des Anspruchs 1 oder zum Hinzufügen weiterer Merkmale der Fähigkeit, wobei diese jedoch nicht nur auf diese Fähigkeit eingeschränkt sein sollen. Es soll hervorgehoben werden, dass der Anspruch 1 nicht unbedingt die Merkmale der Fähigkeit der angehängten Schutzansprüche umfasst.

Zum Arbeiten in einer dunklen Umgebung wird die Stirnlampe der vorliegenden Erfindung um den Kopf getragen, wobei die Lampen 5 zum Einschalten, Abschalten sowie zum Einstellen der Helligkeit durch Auf- und Abbewegen des Kopfes sowie durch Kopfbewegungen gesteuert werden und dies dabei mit Hilfe des Messgliedes 3 und des Hauptsteuergliedes 2 erfolgt. Das Messglied 3 kann den Winkel des bewegten Kopfes feststellen, um ein Signal 4 zu erzeugen, wonach das Signal 4 an die Steuereinheit 22 übertragen wird und die Lampen 5 danach zum Einschalten, Abschalten sowie zum Einstellen der Helligkeit je nach dem Signal 4 mit der Steuereinheit 22 gesteuert werden. Bei der Arbeit kann der Benutzer daher den Kopf bewegen, um eine der Lampen 5 oder mehrere Lampen 5 einzuschalten, abzuschalten oder um die Helligkeit einzustellen, um die Beleuchtung nach vorne zu bewahren und um diesen mit den Augen des Benutzers zusammenwirken zu lassen. Das Licht kann durch Bewegen des Kopfes zum Steuern der Änderung der Beleuchtung einer jeden Lampe 5 auf die zu beleuchtende Zielstelle gerichtet und ausgestrahlt werden, um den besten Beleuchtungseffekt zu erzielen.

Die 7 bis 9, 1 und 2 zeigen, dass die Winkel der Kopfbewegungen verschieden sind. Mindestens zwei Lampen 5 werden verwendet, wobei jedoch auch mehr Lampen verwendet werden können. Die Lampen 5 können auf derselben Höhe und parallel horizontal oder parallel vertikal angeordnet sein. Zum Darstellen sind drei Lampen 5 gezeigt. Der Kopf ist relativ zum Körper auf derselben Seite, d.h. dass die am oberen Ende angeordnete Lampe 5 das Licht zum Beleuchten zuerst nach außen ausstrahlt, wenn der Kopf nicht bewegt wird, wobei das Messglied 3 danach den Winkel des bewegten Kopfes allmählich feststellen und die Steuereinheit 22 die am oberen Ende angeordnete Lampe 5 zum Abschalten oder zum Abschwächen der Beleuchtung steuern kann, während das Licht zum Beleuchten mit einer beliebigen der oder mit zwei Lampen 5 unter der am oberen Ende angeordneten Lampe 5 ausgestrahlt werden kann und jede Lampe 5 zum Einschalten, Abschalten oder zum Einstellen der Helligkeit je nach den Winkel des bewegten Kopfes, wenn der Kopf gesenkt wird, gesteuert werden kann. Beispielsweise wird die Helligkeit des Lichts der am oberen Ende angeordneten Lampe allmählich abgeschwächt, während die Helligkeit der Lampen 5 unter der am oberen Ende angeordneten Lampe 5 allmählicht verstärkt wird, wenn der Kopf allmählich gesenkt wird. Befindet sich der Winkel des bewegten Kopfes zwischen zwei Lampen 5, die eingeschaltet werden, kann das Messglied 3 feststellen, welche Lampe am nächsten zum Winkel für die Beleuchtung ist, während die Steuereinheit 22 eine der Lampen 5 mit dem vollen Licht und die anderen Lampen 5 mit halbem Licht oder vollem Licht zum Ausgleichen steuern kann. Mit Bezugnahme auf die 6 bis 9 können die verschiedenen Winkel des bewegten Kopfes mindestens eine Lampe 5 mit vollem Licht oder eine beliebige der an erstere Lampe 5 angrenzende Lampe 5 mit halbem Licht oder vollem Licht zum Ausgleichen steuern. Beispielsweise wird das Licht anhand der Daten mit den oberen Lampen 5 zuerst ausgestrahlt, wenn der Winkel des bewegten Kopfes geringer als Null Grad oder zwischen Null und fünf Grad beträgt und der Abstand größer als 20 m ist. Beträgt der Winkel des bewegten Kopfes fünf bis zehn Grad und ist der Abstand zwischen zehn und zwanzig Metern strahlen die oberen Lampen 5 und eine der unteren Lampen 5 das Licht zuerst für die Beleuchtung aus, wobei die Helligkeit der oberen Lampen 5 stärker als jene der unteren Lampe 5 ist. Beträgt der Winkel des bewegten Kopfes zwischen elf und zwanzig Grad und ist der Abstand zwischen fünf und zehn Metern ist die Beleuchtung der Lampen 5 dieselbe wie jene, bei der der Abstand zwischen zehn und zwanzig Meter, wobei die Helligkeit der oberen Lampen 5 jedoch schwächer als die Helligkeit der unteren Lampe 5 ist. Beträgt der Winkel des bewegten Kopfes zwischen einundzwanzig und dreißig Grad und der Abstand zwischen drei und fünf Metern werden die oberen Lampen 5 abgeschaltet, zwei der unteren Lampen 5 eingeschaltet, wobei die Helligkeit eine der eingeschalteten unteren Lampen 5 stärker als jene der anderen Lampen 5 ist. Ist der Winkel des bewegten Kopfes größer als dreißig Grad und der Abstand zwischen ein bis drei Meter werden zwei der unteren Lampen 5 eingeschaltet, wobei deren Helligkeit wieder dieselbe Stärke hat wie jene der Lampen bei einem Abstand zwischen drei bis fünf Metern, um den Effekt einer verschiedenen Helligkeit für die Beleuchtung zu erzielen. Der Benutzer kann den Kopf zum Ändern des Winkels bewegen, um die beiden unteren Lampen 5 oder eine dieser Lampen 5 beim Lesen in der Dunkelheit einzuschalten (siehe 8).

Die 5 zeigt, dass neben der generellen Beleuchtung das Licht je nach dem Stand zwischen dem beleuchteten Gegenstand und dem Kopf konzentriert oder verteilt werden kann. Die erfindungsgemäße Stirnlampe besteht weiter aus einem Hochstrahldetektor 7 zum Erkennen einer vorderen Lichtquelle sowie aus einem Tiefstrahldetektor 8, der am Gehäuseteil 1 montiert ist. Der Hochstrahldetektor 7 und Tiefstrahldetektor 8 können drahtlos oder über einen Draht elektrisch mit der Empfängereinheit 21 des Hauptsteuergliedes 2 verbunden sein. Mit dem Hochstrahldetektor 7 und Tiefstrahldetektor 8 werden die Helligkeit der Lichtquelle vorne am Kopf erkannt und die Lichtquellen-Informationen 9 erzeugt, die an die Empfängereinheit 21 des Hauptsteuergliedes 2 übertragen werden, um diese von der Empfängereinheit 21 empfangen zu werden. Mit der Steuereinheit 22 wird je nach den Lichtquellen-Informationen weiter die Helligkeit der Lampen 5 gesteuert, wonach das von den Lampen ausgestrahlte Licht zum Konzentrieren oder Verteilen verändert wird. Wenn das Licht von der vorderen Lichtquelle schwächer ist wird das Licht von den Lampen 5 konzentriert. Ist das Licht von der vorderen Lichtquelle stärker wird das Licht von den Lampen 5 verteilt. Beim Lesen oder Betrachten eines Gegenstandes in einer größeren oder in einem kleineren Entfernung senkt der Benutzer seinen Kopf in die unterste Stellung, wobei die Lichtquelle zwischen dem beleuchteten Gegenstand und dem Kopf erkannt wird, so dass die beiden Lampen 5 unter dem Gehäuseteil 1 oder eine der Lampen 5 aufleuchten, wobei deren Helligkeit eingestellt wird, um das Licht für den Benutzer beim Lesen auszustrahlen. Zur Veranschaulichung sind drei Lampen 5 gezeigt. Die obere(n) Lampe(n) 5 bestehen aus TIR-Linsen (innere Totalreflexion), während die unteren Lampen 5 als Kondensorlinsen und astigmatische Linsen verwendet werden können.

Als Messglied 3 kann ein Gyroskop, ein Pegelmessinstrument oder ein G-Sensor verwendet werden. Das Gyroskop wird als ein Gerät zum Erkennen einer Richtung sowie zum Beibehalten dieser Richtung verwendet, wobei das Gyroskop hauptsächlich aus einem Rad besteht, das drehbar an deren Achse befestigt montiert ist. Bei der Betätigung des Gyroskops kann dieses der Änderung der Richtung wegen dem Impulsmoment des Rades entgegenwirken. Das Gyroskop wird hauptsächlich zum Navigieren oder in einem Positionsbestimmungssystem verwendet und weist die Merkmale eines geringen Umfangs, leichten Gewichts und eines niedrigen Stromverlusts auf und ist sowohl kostengünstig als auch dauerhaft, wobei es mit Leichtigkeit digitalisiert und intelligentisiert werden kann. Das Pegelmessinstrument wird generell zum Messen eines geringen Winkels verwendet. In der Maschinenindustrie und in der Uhrenherstellung wird das Pegelmessinstrument zum Erkennen eines geneigten Winkels relativ zum horizontalen Pegel, der Ebenheit und Geradheit der Führungsschiene der technischen Einrichtung der Werkzeugmaschine sowie des horizontalen und vertikalen Pegels zum Einstellen der technischen Einrichtung verwendet. Der G-Sensor ist der Beschleunigungsmesser und wird zum Liefern der Informationen über die Geschwindigkeit und Verschiebung verwendet. Die Genauigkeit des G-Sensors kann 0,002 rad betragen. Der Oberflächenwinkel zwischen der Plattform und der Bezugsebene sowie die Richtung des Oberflächenwinkels werden vom vorprogrammierten Design sowie von mehreren Sensoren zum Erkennen der verschiedenen Richtungen erzeugt. Mit den obengenannten drei verschiedenen Messinstrumenten kann der Winkel des bewegten Kopfes erkannt werden, während das Gehäuseteil 1 mit dem Kopf bewegt wird, wobei die Lampen 5 zum Einschalten und Abschalten mit der Steuereinheit 22 präzis gesteuert werden können und die Helligkeit jeder Lampe 5 dabei linear ist. Vorzugsweise wird als jede Lampe 5 eine LED-Lampe verwendet, wobei dies nicht nur darauf eingeschränkt ist.

Zusammenfassend kann das Gehäuseteil 1 mit dem Band 11 um den Kopf getragen werden, wobei dieses Gehäuseteil 1 mit dem Kopf bewegt werden kann und dabei die entsprechenden Informationen erzeugt werden, um diese an die Empfängereinheit 21 des Hauptsteuergliedes 2 zu übertragen. Die Empfängereinheit 21 kann das Signal 4 an die Steuereinheit 21 übertragen, wobei mit der Steuereinheit 22 jede Lampe 5 zum Einschalten oder Abschalten gesteuert werden kann und das von jeder Lampe 5 ausgestrahlte Licht je nach dem Signal 4 konzentriert oder verteilt wird. Weiter wird die Leistungsfähigkeit zum Arbeiten im Dunkeln verbessert und Risiken können besser vermieden werden. Dank dem Aufbau einer jeden Lampe 5, des Hauptsteuergliedes 2, des Meßgliedes 3, des Hochstrahldetektors 7 und des Tiefstrahldetektors 8 können die Kosten gesenkt werden. Dieser Aufbau läßt sich zum Erreichen der besten Beleuchtung je nach dem Winkel der Kopfbewegung leicht verwenden, d.h. das Licht kann dem Gegenstand folgen, welcher der Benutzer betrachten will. Im Vergleich zum Stand der Technik läßt sich das erfindungsgemäße Ausführungsbeispiel praktischer verwenden.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • TW 461744 [0003]