Title:
Abschluss- und Befestigungselement für eine Antriebsschiene eines Garagentorantriebes
Kind Code:
A1
Abstract:

Die Erfindung betrifft ein Abschluss- und Befestigungselement für eine Antriebsschiene eines Garagentorantriebes, der ein in der Antriebsschiene angeordnetes, strangförmiges, endloses Antriebsmittel antreibt, wobei das Antriebsmittel über eine Spannrolle geführt und gespannt wird, die in einem Halteteil drehgelagert ist, wobei das Halteteil in einer Konsole geführt und translatorisch mittels eines sich an der Konsole abstützenden Einstellmittels verändert werden kann, und dass das Halteteil und ein Teil der Konsole im montierten Zustand in die Antriebsschiene eintauchen und sich mittels Ausbuchtungen und einer Trennwand gegen ein Ende der Antriebsschiene abstützen, wobei der aus der Antriebsschiene herausragende Teil der Konsole mit einer Montageplatte zur Befestigung an einer Zarge, einem Sturz oder dergleichen verbunden ist.



Inventors:
Karahan, Yilmaz (58099, Hagen, DE)
Application Number:
DE102015015586A
Publication Date:
06/08/2017
Filing Date:
12/04/2015
Assignee:
Novoferm tormatic GmbH, 44309 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE202012013186U1N/A2015-04-29
DE202009009172U1N/A2009-09-17
Claims:
1. Abschluss- und Befestigungselement (5) für eine Antriebsschiene (1) eines Garagentorantriebes, der ein, in der Antriebsschiene (1) angeordnetes, strangförmiges, endloses Antriebsmittel antreibt, wobei das Antriebsmittel über eine Spannrolle (17) geführt und gespannt wird, die in einem Halteteil (15) drehgelagert ist, wobei das Halteteil (15) in einer Konsole (14) geführt und translatorisch mittels eines, sich an der Konsole (14) abstützenden Einstellmittels verändert werden kann, und dass das Halteteil (15) und ein Teil der Konsole (14) im montierten Zustand in die Antriebsschiene (1) eintauchen und sich mittels Ausbuchtungen (20) und einer Trennwand (21) gegen ein Ende (35) der Antriebsschiene (1) abstützen, wobei der aus der Antriebsschiene (1) herausragende Teil der Konsole (14) auf einer Montageplatte (7) zur Befestigung an einer Zarge, einem Sturz oder dergleichen verbunden ist.

2. Abschluss- und Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsole (14) und die Montageplatte (7) zweiteilig ausgeführt sind und untereinander in einer Richtung verstellbar und durch eine Verbindung (9) arretier- und festsetzbar sind.

3. Abschluss- und Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (15) U-förmig mit einem Boden (30) und seitlich vorstehenden Wandungen (24, 25) ausgebildet ist, wobei die Wandungen (24, 25) Führungskanten (26, 28) aufweisen, die innerhalb der Konsole (14) geführt werden.

4. Abschluss- und Befestigungselement nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsole (14) im Wesentlichen aus parallelen, distanzierten Seitenwänden (9) besteht, zwischen denen die Trennwand (21) angeordnet ist, und dass die Seitenwände (19) nach auswärts gerichtet mit den Ausbuchtungen (20) versehen sind, und dass in der Trennwand (21) eine Bohrung (34) vorhanden ist.

5. Abschluss- und Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsole (14) Führungsflächen (33) und Führungskanten (23) aufweist, durch die das eingesetzte Haltestück (15) mit seinen Führungskanten (26, 28) verschiebbar gelagert wird.

6. Abschluss- und Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltestück (15) in seinen Wandungen (24, 25) vorzugsweise oberhalb des Bodens (30) Vorsprünge oder Sicken (18) aufweist.

7. Abschluss- und Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem bewegbaren Haltestück (15) und der ortsfesten Konsole (14) ein mit einem Gewinde ausgestattetes Verbindungselement 11 angeordnet ist, dessen Kopf (27) durch die Vorsprünge oder Sicken (18) verdrehsicher gehalten wird, und dass das Verbindungselement (11) die Trennwand (21) durchdringt und mit einem Puffer (12) und einer Einstellmutter (13) zur Verstellbarkeit des Halteteile (15) versehen ist.

8. Abschluss- und Befestigungselement nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschluss- und Befestigungselement (5) aus Stanz-Biege-Teilen besteht.

Description:

Die Erfindung betrifft ein Abschluss- und Befestigungselement für eine Antriebsschiene eines Garagentorantriebes. Dabei ist in der Antriebsschiene ein endloses Antriebsmittel vorhanden, das durch eine Spannrolle gespannt und auf Spannung gehalten wird.

Die DE 20 2012 013 186 U1 zeigt ein Verbindungselement, das einerseits zur Verbindung zwischen einer Toreinfriedung und andererseits zur Verbindung zwischen einer Antriebsschiene ausgebildet ist. Dieses Verbindungselement ist als Stanzbiegeteil hergestellt worden und besteht aus einem Basisschenkel, an dessen Enden seitliche Stützschenkel vorhanden sind, die an ihrem Ende Befestigungsbereiche aufweisen. Das Maß der beabstandeten Stützschenkel ist so gewählt, dass es in eine vorzugsweise C-förmig ausgebildete Form einer Antriebsschiene hineinpasst. Um einen formschlüssigen Halt durch eine Steckverbindung zu realisieren, befinden sich in den Stützschenkeln jeweils nach auswärts gerichtete Abstützungen. Diese Abstützungen können während des Fertigungsprozesses ausgeklinkt werden, es ist jedoch auch möglich, diese an den Stützschenkeln zu befestigen. Die nach außen hin beabstandeten Abstützungen weisen damit Öffnungsbereiche auf, in welche die Antriebsschiene mit einem Ende hineingesteckt werden kann. Dadurch, dass das andere Ende der Antriebsschiene entweder im Deckenbereich oder im Wandbereich oder an der Antriebsvorrichtung befestigt ist, ist es nicht möglich, dass sich die Antriebsschiene aus dieser Steckverbindung, die als formschlüssige Verbindung anzusehen ist, selbständig nicht lösen kann.

Eine Befestigung einer Antriebsschiene an einem ortsfesten Teil kann der DE 20 2009 009 172 U1 entnommen werden. Dabei ist ein vorzugsweise U-förmiger Verbindungshalter zur Befestigung vorgesehen. Die abstehenden Bereiche des Verbindungshalters werden mit Verbindungslappen der Antriebsschiene durch eine Drehachse in Verbindung mit einem Befestigungselement verbunden. So ist es möglich, dass die Ausführung der drehbaren Verbindung eine Anpassung auf der Baustelle, hinsichtlich der im Wesentlichen horizontalen Anordnung der Antriebsschiene, vereinfacht.

Verbindungselemente dienen gleichzeitig als Vorrichtung zur Spannung des Antriebsmittels, wobei innerhalb des Basisschenkels eine Bohrung enthalten ist, die von einer Stellachse durchdrungen wird. Dabei ist die Stellachse mit einem Mitnehmer verbunden, in dem über eine Achse eine Umlenkrolle drehgelagert wird. Über die Umlenkrolle wird das Antriebsmittel geführt. Zur seitlichen Führung innerhalb der Antriebsschiene weist der Mitnehmer Seitenführungen auf.

Das Einsetzen des Verbindungselementes endseitig innerhalb einer Antriebsschiene hat sich nach dem Stand der Technik nicht als optimale Führung herausgestellt. Dieses ist nur bei sehr engen Fertigungstoleranzen der Antriebsschiene zu erreichen. Da jedoch Antriebsschienen auch als gebogene Profile eingesetzt werden, kann es hinsichtlich der Führung des Verbindungselementes zu Problemen kommen.

Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, ein Abschluss- und Befestigungselement zu schaffen, das einerseits mit der Antriebsschiene eines Garagentorantriebes verbunden ist und andererseits mit einer Befestigung ausgestattet ist, die an ortsfesten Teilen des Gebäudes angebracht werden kann. Dabei soll insbesondere eine Verschiebbarkeit des Elementes innerhalb der Antriebsschiene vermieden werden. Ferner soll eine solche Abschluss- und Befestigungselementausführung einfach auf der Baustelle montiert werden können. Ebenso sollen die Herstellkosten reduziert werden.

Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Die sich daran anschließenden Unteransprüche geben eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gedankens wieder.

Das erfindungsgemäße Abschluss- und Befestigungselement zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass es unabhängig von den Bautoleranzen der Antriebsschiene ist. Dabei ist innerhalb des Abschluss- und Befestigungselementes ein Halteteil vorhanden, in dem über eine Achse eine Spannrolle drehgelagert ist. Dieses Halteteil zeichnet sich ferner dadurch aus, das es in dem Abschluss- und Befestigungselement translatorisch verschiebbar ist. Durch eine solche Maßnahme wird eine größere Genauigkeit bei der Einstellung eines strangförmigen, endlosen Antriebsmittels, beispielsweise in Form eines Zahnriemens oder einer Kette, wesentlich genauer ausführbar. Das Halteteil ist dabei maßlich mit Führungsmitteln, die in einer Konsole vorhanden sind, abgestimmt.

Gleichzeitig wird die Konsole dazu genutzt, um endseitig in die Antriebschiene hinein gesetzt zu werden. Dabei wird beispielsweise nur ein Teil der Konsole mit der Ausführung des Halteteiles in die Antriebsschiene hineingesetzt. Die Konsole ist dabei so konstruiert, dass diese an allen endseitigen Enden der Antriebsschiene anliegt. Dieses wird dadurch erreicht, dass die Konsole seitliche Ausbuchtungen enthält, die ein Einsetzen in die Antriebsschiene gewährleisten. Gleichzeitig befindet sich in der Konsole eine Trennwand, die ober- und unterseitig an die Endbereiche der Antriebsschiene zur Anlage kommt. Dadurch wird quasi eine umfassende formschlüssige und teilweise auch über die Ausbuchtungen eine kraftschlüssige Befestigung des Abschluss- und Befestigungselementes mit der Antriebsschiene erzielt. Durch das innerhalb der Antriebsschiene vorhandene strangförmige Antriebsmittel wird somit eine Zugkraft auf das Abschluss- und Befestigungselement erzeugt, wobei diese Zugkraft durch entsprechende Einstellmittel verändert werden kann. Durch diese Zugkräfte wird gleichzeitig erreicht, dass sich das Abschluss- und Befestigungselement nicht aus der Antriebsschiene heraus bewegen kann, weil sich auf der anderen Seite der Antriebsschiene eine Antriebsvorrichtung befindet, über die das Antriebsmittel geführt und angetrieben wird.

Die Konsole ist ferner so ausgebildet worden, dass an den aus der Antriebsschiene herausragenden Seitenwänden endseits eine Montageplatte vorhanden ist, die mit ortsfesten Bauteilen des Tores oder aber auch an einem Sturz oberhalb des Tores befestigt wird. Zwischen der Montageplatte und der Konsole ist eine Verbindung, die es gestattet, die Ausrichtung der befestigten Antriebsschiene vorzunehmen.

Dadruch, dass die Konsole und das Halteteil sowie die Montageplatte als Stanzbiegeteile ausgeführt sind, ist eine kostengünstige Anfertigung gegeben. Darüber hinaus ist die Montage unkompliziert und kann auf der Baustelle ohne Probleme ausgeführt werden.

Die Erfindung wird anhand eines möglichen Ausführungsbeispieles in den Zeichnungen näher erläutert.

Es zeigt:

1: Eine perspektivische Darstellung eines Abschluss- und Befestigungselementes in eine Antriebsschiene eingesetzt, wobei die Unterseite der Antriebsschiene dargestellt worden ist;

2: wie 1, jedoch mit einer Betrachtung der Oberseite der Antriebsschiene;

3: eine perspektivische Darstellung des Abschluss- und Befestigungselementes mit einer Betrachtung von der Oberseite;

4: wie 3, jedoch von der Unterseite gesehen;

5: eine perspektivische Darstellung des Abschluss- und Befestigungselementes in einer seitlichen Ansicht;

6: eine perspektivische Darstellung einer Konsole;

7: eine perspektivische Darstellung des Halteteils;

8: wie 7, jedoch aus einer anderen Blickrichtung.

In der 1 wird in einem Teilausschnitt eine Antriebsschiene 1 gezeigt, die für einen automatisierten Antrieb eines Garagentores eingesetzt wird. Dabei wird an einem Ende der Antriebsschiene 1 eine nicht dargestellte Antriebsvorrichtung montiert. Die Antriebsschiene 1 wird mit ihrer Unterseite 2 gezeigt, in der mittig eine Öffnung 3 für einen Mitnehmer, der über einen nicht dargestellten Schlitten zur Verbindung mit dem Torblatt dient. Die Antriebsschiene 1 ist somit im Wesentlichen C-förmig ausgebildet und weist seitliche Seitenwände 4 auf. Innerhalb des Endes der Antriebsschiene 1 ist ein Abschluss- und Befestigungselement 5 eingesetzt, das teilweise aus der Antriebsschiene 1 herausragt. Der innerhalb der Antriebsschiene 1 eingesetzte Teil beinhaltet neben einem Bereich einer Konsole 14 auch ein Halteteil 15. Die an der Konsole 14 seitlich vorhandenen Seitenwände 19 sind distanziert zueinander ausgebildet und endseitig über eine einstellbare Verbindung 9 mit einer Montageplatte 7 verbunden. Diese Montageplatte 7 ist als Biegestanzteil ausgebildet und weist Abwinkelungen 8 auf, die über die Verbindungen 9 mit den Seitenwänden 19 verbunden sind. Gleichzeitig sind in der Montageplatte 7 Befestigungsbohrungen 10 zur ortsfesten Befestigung an einer Zarge oder einem Rahmen oder aber auch an baulichen Einrichtungen, die sich oberhalb des Torblattes befinden, vorhanden.

Die Konsole 14 stützt sich dabei an einem Ende 35 der Antriebsschiene 1 ab. Diese Abstützung wird mittels einer Trennwand 21 sowie über die seitlichen Ausbuchtungen 20 erzielt. Dabei liegt die Trennwand 21 sowohl oberseitig als auch unterseitig an der Antriebsschiene 1 an. Dieses kann der 2 entnommen werden, in der die Antriebsschiene 1 mit ihrer Oberseite dargestellt worden ist.

In einer Einzeldarstellung kann das Abschluss- und Befestigungselement 5 den 3 und 4 entnommen werden. Durch diese Darstellungen, unter Weglassung der Antriebsschiene 1, wird der Aufbau des Abschluss- und Befestigungselementes 5 verdeutlicht. Die Konsole 14 hat dabei insbesondere zwei Aufgaben zu erfüllen. Einmal die Einstellbarkeit des Antriebsmittels über eine Spannrolle 17, die über eine Achse 16 innerhalb des Halteteiles 15 drehgelagert ist, zu gewährleisten, und ferner die Führung des Halteelementes 13 in der Konsole 14 zu übernehmen. Dabei sind die parallel zueinander verlaufenden Seitenwände 19 der Konsole 14 vor der Trennwand 21 mit seitlichen Führungsflächen 33 ausgestattet, die mit an dem Halteteil 15 vorhandenen Führungskanten 28 zusammenwirken. Auf der Unterseite des Halteteiles 15 sind weitere Führungskanten 26 vorhanden, die mit Führungskanten 23 der Konsole 14 zusammenwirken. Durch diese Ausbildung der Führungen ist ein sicherer Einstellvorgang des Antriebsmittels über ein Verbindungselement 11 möglich. Dieses Verbindungselement 11 durchdringt einen Boden 30 des Halteteiles 15 und ebenso die Trennwand 21 über eine Bohrung 34. Dadurch, dass die Trennwand 21 ortsfest ist, kann durch eine Einstellmutter 13 in Verbindung mit einem nicht bezeichneten Gewinde auf dem Verbindungselement 11 eine stufenlose Einstellbarkeit und somit eine Positionsänderung in translatorischer Richtung des Halteteiles 15 innerhalb der Konsole 14 für das Antriebsmittel vorgenommen werden. Um leichte Längenveränderungen des Antriebsmittels ausgleichen zu können, befindet sich zwischen der Trennwand 21 und der Einstellmutter 13 ein elastischer Puffer 12.

Um als Verbindungselement 11 eine handelsübliche Schraube mit einem Schlüsselkopf 27 einsetzen zu können, befinden sich in den seitlichen Wandungen 24, 25 des Halteteiles 15 Sicken 18, so dass der Schlüsselkopf 27 gegen Verdrehen gesichert ist. Dieses kann der 5 entnommen werden.

In einer einzelperspektivischen Darstellung nach 5 wird die Konsole 14 noch einmal dargestellt. Die Konsole 14 ist als Stanzbiegeteil kostengünstig herzustellen und beinhaltet im Wesentlichen die beiden parallel verlaufenden Seitenwände 19, die durch die Trennwand 21 distanziert werden. Innerhalb der Trennwand 21 ist die Bohrung 34 für das Verbindungselement 11 enthalten. Neben nach auswärts gerichteten Ausbuchtungen 20 auf jeder Seite weisen die Seitenwände 19 Bohrungen 36 zur Verbindung mit der Montageplatte 7 auf. Neben den Führungsflächen 33 sind an den Seitenwänden 19 Bereiche 34 vorhanden, die in einem rechten Winkel zu den Seitenwänden 19 ausgebildet sind. Diese Bereiche haben die Aufgabe, die abgewinkelte Trennwand 21 gegen Verschiebung zu sichern. An den nach innen gerichteten Bereichen 37 sind Öffnungskanten 23 vorhanden, über die eine Führung des Halteteiles 15 erfolgen kann.

Die 7 und 8 zeigen das Halteteil 15 in einer Einzeldarstellung. Dabei besteht das Halteteil 15 im Wesentlichen aus dem Boden 30, an dem distanziert parallel zueinander die Wandungen 24 und 25 vorhanden sind. Innerhalb der Wandung 24 ist eine Achsbohrung 32 und innerhalb der Wandung 25 eine Achsbohrung 31 zur Lagerung der Achse 16 vorhanden. Innerhalb des Bodens 30 ist eine Bohrung 22 durch die das Verbindungselement 11 hindurchgeführt wird. Vorzugsweise im Bereich des Bodens 30 sind in den Wandungen 24, 25 gegenüberliegend Vorsprünge oder Sicken 18 eingebracht worden.

Die Wandung 24 ist größer ausgebildet als die Wandung 25. Somit sind beim Einbau Montagefehler zu vermeiden. Dabei sind an den Wandungen 24 die Führungskanten 28 und an der Wandung 25 seitlich die Führungskanten 26 vorhanden.

Bezugszeichenliste

1
Antriebsschiene
2
Unterseite
3
Öffnung
4
Seitenwand
5
Abschluss- und Befestigungselement
6
Oberseite
7
Montageplatte
8
Abwinkelung
9
Verbindung
10
Befestigungsbohrung
11
Verbindungselement
12
Puffer
13
Einstellmutter
14
Konsole
15
Halteteil
16
Achse
17
Spannrolle
18
Sicke
19
Seitenwand
20
Ausbuchtung
21
Trennwand
22
Bohrung
23
Führungskanten
24
Wandungen
25
Wandungen
26
Führungskanten
27
Kopf
28
Führungskanten
29
Bohrung
30
Boden
31
Achsbohrung
32
Achsbohrung
33
Führungsfläche
34
Bohrung
35
Ende
36
Bohrung
37
Bereich

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Patentliteratur

  • DE 202012013186 U1 [0002]
  • DE 202009009172 U1 [0003]