Title:
Photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen
Kind Code:
A1
Abstract:

Ein photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen wird bereitgestellt, der relativ einfach eine Verkleinerung und eine Gewichtsverringerung erreichen kann. Der photoelektrische Sensor mit mehreren optischen Achsen beinhaltet einen Gehäusekörper, der so ausgebildet ist, dass er offene Enden aufweist und in einer Längsrichtung des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen die gleiche Querschnittsform aufweist; Endelemente, die an einem Ende und dem anderen Ende des Gehäusekörpers angebracht und jeweils aus einem geformten Gegenstand ausgebildet sind, zum Schließen einer Öffnung an jedem der Enden; und eine optische Komponente, die von einem Ende zu dem anderen Ende des Gehäusekörpers so angeordnet ist, dass sie von einer inneren Fläche des Gehäusekörpers getrennt ist. Die optische Komponente weist eine Funktion des Definierens des Ausbreitungswinkels jeder der optischen Achsen auf. Die optische Komponente und die Endelemente stehen direkt oder indirekt körperlich miteinander in Eingriff, um die optische Komponente durch die Endelemente in nicht drehbarer Weise zu positionieren.



Inventors:
Ishikawa, Kaname (Osaka, JP)
Koyama, Katsunari (Osaka, JP)
Tatt, Cheah Lye (Osaka, JP)
Application Number:
DE102014211848A
Publication Date:
12/24/2014
Filing Date:
06/20/2014
Assignee:
KEYENCE CORPORATION (Osaka, JP)
International Classes:
Foreign References:
JPH0845400A1996-02-16
JP2011216372A2011-10-27
JP2006107797A2006-04-20
Attorney, Agent or Firm:
HOFFMANN - EITLE Patent- und Rechtsanwälte PartmbB, 81925, München, DE
Claims:
1. Photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen, der umfasst:
mehrere optische Achsen, die mit einem vorgegebenen Abstand angeordnet sind;
einen Gehäusekörper, der so ausgebildet ist, dass er ein offenes erstes Ende und ein offenes zweites Ende aufweist, wobei der Gehäusekörper in einer Längsrichtung des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen die gleiche Querschnittsform aufweist;
Endelemente, die an dem ersten Ende und an dem zweiten Ende des Gehäusekörpers angebracht sind und jeweils aus einem geformten Gegenstand ausgebildet sind, zum Schließen einer Öffnung an jeweils dem ersten und dem zweiten Ende; und
eine optische Komponente zum Definieren eines Ausbreitungswinkels jeder der optischen Achsen, wobei die optische Komponente so von dem ersten Ende zu dem zweiten Ende des Gehäusekörpers angeordnet ist, dass sie von einer inneren Fläche des Gehäusekörpers getrennt ist,
wobei die optische Komponente und die Endelemente direkt oder indirekt körperlich miteinander in Eingriff stehen, um die optische Komponente in nicht drehbarer Weise durch die Endelemente zu positionieren, und die Endelemente eine Referenz zum Positionieren der optischen Achsen sind.

2. Photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 1, bei dem die optische Komponente und die Endelemente in zueinander nicht drehbarer Weise durch eine Aussparungs-Vorsprungs-Anbringung miteinander verbunden sind und die Aussparungs-Vorsprungs-Anbringung in der Längsrichtung des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen einführbar und abnehmbar ist.

3. Photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 1 oder 2, der ferner umfasst:
ein steifes Element, das sich durchgehend in der Längsrichtung von einem Endteil zu dem anderen Endteil des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen erstreckt, wobei die optische Komponente an dem steifen Element angeordnet ist.

4. Photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 3, bei dem das steife Element einen Rahmen beinhaltet, der aus einer in einer dreidimensionalen Form ausgebildeten Metallplatte ausgebildet ist.

5. Photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem der Gehäusekörper ein stranggepresster Gegenstand ist, der aus einem Kunstharz besteht.

6. Photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem der Gehäusekörper einen geschlossenen Querschnitt aufweist.

7. Photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem der Gehäusekörper eine im Wesentlichen rechteckige Querschnittsform mit zwei einander gegenüberliegenden langen Seiten und zwei einander gegenüberliegenden kurzen Seiten aufweist und Nuten an Endteilen der zwei langen Seiten ausgebildet sind.

8. Photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem die optische Komponente mehrere optische Einheiten beinhaltet und jede der optischen Einheiten mehrere optische Achsen aufweist.

9. Photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 8, bei dem jede der optischen Einheiten Linsen für die jeweiligen optischen Achsen aufweist.

10. Photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 8 oder 9, bei dem jeweils zwei nebeneinander liegende der optischen Einheiten in der Längsrichtung des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen voneinander getrennt sind.

11. Photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach einem der Ansprüche 8 bis 10, bei dem jede der optischen Einheiten mit einer Senkkopfschraube an der Metallplatte befestigt ist und ein Schraubenkopf der Senkkopfschraube von einer äußeren Plattenfläche der Metallplatte nicht nach außen hervorsteht.

12. Photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach einem der Ansprüche 8 bis 11, der ferner umfasst:
ein Optikelementsubstrat, das an jeder der optischen Einheiten befestigt ist, wobei ein optisches Element an dem Optikelementsubstrat angebracht ist.

13. Photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach einem der Ansprüche 8 bis 12, der ferner umfasst:
ein Federelement, das jeweils zwischen zwei nebeneinander liegenden der optischen Einheiten angeordnet und an der Metallplatte befestigt ist, wobei eine Federlippe des Federelements an der inneren Fläche des Gehäusekörpers anliegt.

Description:
Hintergrund der Erfindung1. Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft einen photoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen.

2. Beschreibung des Stands der Technik

Ein photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen wird als eine Sicherheitseinrichtung zum Überwachen eines Eintritts in einen Gefahrenbereich verwendet. Ein photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen weist mehrere innere Lichtprojektionselemente oder Lichtempfangselemente auf. Ferner ist eine optische Komponente, die eine Linse oder dergleichen beinhaltet, als ein Element zum Definieren eines Ausbreitungswinkels jeder optischen Achse (eines Ausbreitungswinkels von Erfassungslicht) dieser optischen Elemente für jede optische Achse angeordnet (z. B. JP 8-45400 A, JP 2011-216372 A und JP 2006-107797 A).

Die JP 8-45400 A offenbart einen photoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen, der ein langes Körpergehäuse verwendet, das ein aus Harz geformter Gegenstand ist. Speziell weist das Körpergehäuse als ein aus Harz geformter Gegenstand ein Erfassungsfenster für jede optische Achse auf und ist ein Linsenelement an dem Erfassungsfenster angebracht. Ferner sind optische Elemente (Lichtempfangselemente oder Lichtprojektionselemente) an einem Substrat angebracht, das in dem Körpergehäuse aufgenommen ist und sich in der Längsrichtung erstreckt. Der in der JP 8-45400 A offenbarte Sensor kann als ein photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen mit einem relativ einfachen Aufbau bezeichnet werden, da eine optische Komponente desselben nur Linsen beinhaltet. Bei dem in der JP 8-45400 A offenbarten Körpergehäuse ist die Rückflächenseite desselben weitgehend offen und wird eine Abdeckplatte an der Rückflächenseite des Körpergehäuses angebracht, nachdem innere Komponenten innerhalb des Körpergehäuses aufgenommen wurden. Die JP 8-45400 A offenbart das Anbringen eines Verstärkungselements an dem photoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen, um eine Verkrümmung desselben zu verhindern. Das Verstärkungselement ist ein durch Pressverarbeitung ausgebildeter, geformter Gegenstand, wie z. B. eine zinkbeschichtete Stahlplatte. Das Verstärkungselement weist eine Längenausdehnung auf, die sich von einem Ende des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen zu dessen anderem Ende erstreckt. Das Verstärkungselement ist an dem Körpergehäuse befestigt.

Die JP 2011-216372 A offenbart einen photoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen, der einen länglichen Gehäusekörper aufweist, der ein aus Kunstharz geformter Gegenstand ist. Der photoelektrische Sensor mit mehreren optischen Achsen gemäß der JP 2011-216372 A beinhaltet ein Substrat mit einer Länge, die sich über den gesamten Bereich eines kastenförmigen Gehäusekörpers, der nach vorne geöffnet ist, erstreckt. Optische Elemente (Lichtprojektionselemente oder Lichtempfangselemente) und eine optische Komponente, die Linsen beinhaltet, sind an dem Substrat angebracht. Ferner ist das Optikelementsubtrat von einem Verstärkungselement umgeben, das aus einem Metall, wie z. B. einer Aluminiumlegierung, besteht, und in dem Gehäusekörper aufgenommen. Die beiden Enden und beide Seiten in der Längsrichtung des Optikelementsubstrats sind an dem Verstärkungselement befestigt und einige Teile des Optikelementsubstrats sind an dem Verstärkungselement mit Schrauben fixiert. Eine Stromleitung ist mit dem Optikelementsubstrat verbunden. Die Stromleitung erstreckt sich von einem Ende des Gehäusekörpers nach außen. Eine Abdeckung, die aus einem lichtdurchlässigen Kunstharz besteht, ist an die vordere Öffnung des kastenförmigen Gehäusekörpers lasergeschweißt.

Die JP 2006-107797 A offenbart einen relativ stabilen photoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen. Ein Gehäuse des photoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen gemäß der JP 2006-107797 A beinhaltet einen länglichen metallischen Gehäusekörper mit einem U-förmigen Querschnitt, Endkappen, die beide Enden des Gehäusekörpers verschließen, und eine transparente Kunststoffplatte, die eine vordere Öffnung des Gehäusekörpers abdeckt. Eine in dem Gehäuse aufgenommene, innere optische Komponente ist auf Grundlage einer Einheit einer optischen Achse modularisiert. Jede Einheit beinhaltet eine gepackte optische IC zusätzlich zu einem Element zum Beschränken des Ausbreitungswinkels einer optischen Achse und einer Linse. Die optischen Einheiten für jeweils eine optische Achse sind nebeneinander an einem Halterahmen angebracht.

Ein photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen ist eine Sicherheitseinrichtung. Deshalb wurde ein solcher vorgeschlagen, der den Ausbreitungswinkel wie bei dem photoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen gemäß der JP 8-45400 A nur durch Linsen definiert. Jedoch ist ein Gegenstand der Regulierung der Ausbreitungswinkel von Erfassungslicht des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen. Deshalb ist ein photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen allgemein nicht nur mit Linsen sondern auch mit einer optischen Komponente zum Definieren des Ausbreitungswinkels von Erfassungslicht versehen. Bei einem photoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen, der eine innere optische Komponente aufweist, ist eine Struktur zum Positionieren der optischen Komponente erforderlich, wie aus der JP 2011-216372 A und der JP 2006-107797 A ersichtlich ist.

Bei dem photoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen gemäß der JP 2011-216372 A wird die Struktur verwendet, bei der das Optikelementsubstrat, an dem die optische Komponente angebracht ist, von dem Verstärkungselement, das aus einem Metall, wie z. B. Aluminium besteht und an dem Gehäusekörper, der in einer Kastenform ausgebildet ist und aus einem Kunstharz besteht, angeordnet ist, umgeben ist und in dem Gehäusekörper aufgenommen ist.

Bei dem photoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen gemäß der JP 2006-107797 A ist der Gehäusekörper ein metallischer stranggepresster Gegenstand mit einem U-förmigen Querschnitt. Ferner wird die Struktur verwendet, bei der die optischen Einheiten, die jeweils als Einheit einer optischen Achse vorliegen und optische Elemente beinhalten, so an dem Halterahmen positioniert sind, dass sie nebeneinander angeordnet sind, und in dem Gehäusekörper aufgenommen sind.

Je größer die Anzahl optischer Achsen in einem photoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen ist, desto länger wird der photoelektrische Sensor mit mehreren optischen Achsen. Deshalb wird ein Problem der Verkrümmung eines Gehäusekörpers schwerwiegender. Deshalb ist ein Verstärkungselement oder ein Halterahmen, um eine optische Komponente im Wesentlichen zu positionieren, ein wichtiges Element, wie aus der JP 2011-216372 A und der JP 2006-107797 A ersichtlich ist. Jedoch ist ein solches Element ein Faktor, der für eine Verkleinerung und eine Gewichtsverringerung eines photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen hinderlich ist.

Zusammenfassung der Erfindung

Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen photoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen bereitzustellen, der relativ einfach eine Verkleinerung und eine Gewichtsverringerung erreichen kann.

Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, einen photoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen bereitzustellen, der einen Gehäusekörper aus einem stranggepressten Gegenstand verwendet und eine Verkleinerung und eine Gewichtsverringerung erzielen kann.

Es ist noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, einen photoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen bereitzustellen, der einen Gehäusekörper aus einem stranggepressten Gegenstand, der aus einem Kunstharz besteht, verwendet und eine Verkleinerung und eine Gewichtsverringerung erreichen kann.

Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die oben genannten technischen Ziele erreicht, indem ein photoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen bereitgestellt wird, der beinhaltet: mehrere optische Achsen, die mit einem vorgegebenen Abstand angeordnet sind; einen Gehäusekörper, der so ausgebildet ist, dass er ein offenes erstes Ende und ein offenes zweites Ende aufweist, wobei der Gehäusekörper in einer Längsrichtung des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen die gleiche Querschnittsform aufweist; Endelemente, die an dem ersten Ende und an dem zweiten Ende des Gehäusekörpers angebracht und jeweils aus einem geformten Gegenstand ausgebildet sind, zum Schließen einer Öffnung an jeweils dem ersten und dem zweiten Ende; und eine optische Komponente zum Definieren eines Ausbreitungswinkels jeder der optischen Achsen, wobei die optische Komponente von dem ersten Ende zu dem zweiten Ende des Gehäusekörpers so angeordnet ist, dass sie von einer inneren Fläche des Gehäusekörpers getrennt ist, wobei die optische Komponente und die Endelemente direkt oder indirekt miteinander körperlich in Eingriff stehen, um die optische Komponente durch die Endelemente in nicht drehbarer Weise zu positionieren, und die Endelemente eine Referenz für die Positionierung der optischen Achsen sind.

Bei einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Gehäusekörper ein stranggepresster Gegenstand, der aus einem Kunstharz besteht. Am bevorzugtesten weist der Gehäusekörper einen geschlossenen Querschnitt auf. Üblicherweise weist der Gehäusekörper eine im Wesentlichen rechteckige Querschnittsform mit zwei einander gegenüberliegenden langen Seiten und zwei einander gegenüberliegenden kurzen Seiten auf und sind an Endteilen der zwei langen Seiten Nuten ausgebildet.

Bei einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beinhaltet die optische Komponente mehrere optische Einheiten und weist jede der optischen Einheiten mehrere optische Achsen auf. Diese optischen Einheiten sind durch ein steifes Element gehalten. Üblicherweise beinhaltet das steife Element einen aus einer Metallplatte ausgebildeten Rahmen, der in einer dreidimensionalen Form ausgebildet ist. Der Rahmen erstreckt sich durchgehend von einem Endteil zu dem anderen Endteil des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen.

Die weiteren Ziele und Effekte der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung einer Ausführungsform offenkundig werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine perspektivische Ansicht eines photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen flacher Ausführung gemäß einer Ausführungsform;

2 ist eine perspektivische Ansicht eines photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen schmaler Ausführung gemäß der Ausführungsform;

3 ist ein Diagramm zur Erläuterung eines typischen Beispiels einer in der Ausführungsform beinhalteten Funktion;

4 ist ein Diagramm zur Erläuterung eines weiteren typischen Beispiels der in der Ausführungsform beinhalteten Funktion;

5 ist eine perspektivische Ansicht eines Gehäusekörpers, der ein Element des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen flacher Ausführung gemäß der Ausführungsform ist;

6 ist eine Endflächenansicht des in 5 veranschaulichten Gehäusekörpers;

7 ist eine perspektivische Ansicht eines Gehäusekörpers, der ein Element des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen schmaler Ausführung gemäß der Ausführungsform ist;

8 ist eine Endflächenansicht des in 7 veranschaulichten Gehäusekörpers,

9 ist eine perspektivische Einzelteildarstellung innerer Komponenten des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen flacher Ausführung gemäß der Ausführungsform;

10 ist eine perspektivische Einzelteildarstellung innerer Komponenten des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen schmaler Ausführung gemäß der Ausführungsform;

11 ist eine perspektivische Ansicht einer optischen Haupteinheit, die ein Element des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen flacher Ausführung ist;

12 ist eine perspektivische Ansicht einer zusätzlichen optischen Einheit, die ein Element des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen flacher Ausführung ist;

13 ist eine perspektivische Ansicht einer optischen Haupteinheit, die ein Element des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen schmaler Ausführung ist;

14 ist eine perspektivische Ansicht einer zusätzlichen optischen Einheit, die ein Element des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen schmaler Ausführung ist;

15 ist eine perspektivische Ansicht eines steifen Elements (Rahmen), der ein Element des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen flacher Ausführung ist.

16 ist eine perspektivische Ansicht eines steifen Elements (Rahmen), der ein Element des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen schmaler Ausführung ist;

17 ist ein Diagramm, das die optische Einheit, den Rahmen und ein Endelement des Sensors flacher Ausführung veranschaulicht, wobei eine Veranschaulichung des Gehäusekörpers und einer Hauptsteuertafel weggelassen ist;

18 ist eine Vorderansicht der optischen Einheit, des Rahmens und des Endelements, die in der 17 veranschaulicht sind, wobei diese von einer Richtung der optischen Achse aus betrachtet sind;

19 ist ein Diagramm zur Erläuterung einer Anordnungsbeziehung zwischen optischen Elementen (Lichtempfangselementen oder Lichtprojektionselementen) und Linsen, die an einem Optikelementsubstrat des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß der Ausführungsform angebracht sind;

20 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand veranschaulicht, in dem die optischen Einheiten an dem Rahmen angebracht und mit Senkkopfschrauben an diesem befestigt sind;

21 ist eine Vorderansicht der an dem Rahmen befestigen optischen Einheiten, wobei diese von der Richtung der optischen Achse aus betrachtet sind;

22 ist eine perspektivische Ansicht eines ersten federnden Elements (aus Kunstharz geformter Gegenstand) für den Sensor flacher Ausführung, das an dem Rahmen zu befestigen ist;

23 ist eine perspektivische Ansicht eines ersten federnden Elements (aus Kunstharz geformter Gegenstand) für den Sensor schmaler Ausführung, das an dem Rahmen zu befestigen ist;

24 ist eine Querschnittsdarstellung des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen, die durch Schneiden eines Körperteils des ersten federnden Elements erhalten ist;

25 ist eine Querschnittsdarstellung des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen, die durch Schneiden eines Federlippenteils des ersten federnden Elements erhalten ist;

26 ist eine perspektivische Ansicht des Endelements, wobei eine innere Fläche nach oben weist;

27 ist eine perspektivische Ansicht des Endelements, wobei eine äußere Fläche nach oben weist;

28 ist eine vergrößerte Darstellung einer an der inneren Fläche des Endelements ausgebildeten Aussparung;

29 ist eine Querschnittsdarstellung eines Endteils des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen;

30 ist ein Diagramm zur Erläuterung eines Anordnungsbeispiels des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen flacher Ausführung;

31 ist ein Diagramm zur Erläuterung eines Anordnungsbeispiels des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen schmaler Ausführung;

32 ist ein Diagramm, das ein Beispiel eines Hilfswerkzeugs zum Halten eines Zwischenteils in der Längsrichtung des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen, wenn der photoelektrische Sensor mit mehreren optischen Achsen angeordnet wird, veranschaulicht;

33 ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel des Hilfswerkzeugs zum Halten des Zwischenteils in der Längsrichtung des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen, wenn der photoelektrische Sensor mit mehreren optischen Achsen angeordnet wird, veranschaulicht;

34 ist eine perspektivische Einzelteildarstellung zur Erläuterung eines Anbringelements mit einem elastischen Element, das in einem One-Touch-Vorgang an dem Endelement angebracht werden kann, das an das Ende des Gehäusekörpers des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen lasergeschweißt ist;

35 ist eine Querschnittsdarstellung eines Endteils des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen, an dem das Anbringelement angebracht ist;

36 ist ein Diagramm des einen Endteils des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen flacher Ausführung, an dem das Anbringelement angebracht ist, wobei dieser von oben betrachtet ist;

37 ist ein Diagramm zur Erläuterung eines Anschlussteils, das an dem Endteil des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen vorgesehen ist, und eines äußeren Anschlussstücks, das mit dem Anschlussteil verbunden werden kann;

38 ist ein Diagramm zur Erläuterung eines Zustands des photoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen, mit dem das äußere Anschlussstück verbunden ist;

39 ist eine perspektivische Ansicht eines Abdeckelements zum Verhindern eines Abfallens des äußeren Anschlussstücks; und

40 ist ein Diagramm zur Erläuterung eines Zustands, in dem das Abdeckelement an dem photoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen angebracht ist.

Ausführliche Beschreibung einer bevorzugten AusführungsformAusführungsform

Nachfolgend wird hierin eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung auf Grundlage der beigefügten Zeichnungen beschrieben. Mit Bezug auf 1 und 2 beinhaltet ein photoelektrischer Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen gemäß der Ausführungsform ein Gehäuse 2 als ein Grundelement. Zwei Arten von Sensoren 200F (1) und 200S (2) werden unter Verwendung von Gehäusen 2 mit einem gemeinsamen Grundaufbau hergestellt.

Wie aus den 1 und 2 ersichtlich ist, weist das Gehäuse 2 eine längliche Form mit einem im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt auf. Der erste Sensor 200F der 1 verwendet eine relativ breite Fläche, die der langen Seite des Rechtecks entspricht, als eine Lichtprojektions-/Empfangs-Fläche 2a. Der zweite Sensor 200S verwendet eine relativ schmale Fläche, die der kurzen Seite des Rechtecks entspricht, als eine Lichtprojektions-/Empfangs-Fläche 2a. In den 1 und 2 sind der erste Sensor 200F und zweite Sensor 200S so veranschaulicht, dass die Lichtprojektions-/Empfangs-Flächen 2a nach unten weisen und Rückflächen 2b nach oben weisen.

Im Vergleich zwischen 1 und 2 weist, wenn die Lichtprojektions-/Empfangs-Fläche 2a des ersten Sensor 200F (1) und des zweiten Sensors 200S von der Vorderseite aus betrachtet werden, der erste Sensor 200F der 1 eine äußere Form mit einer großen Breite und einer geringen Tiefe auf. Deshalb wird der in 1 veranschaulichte erste Sensor 200F als „Sensor flacher Ausführung“ bezeichnet. Andererseits weist der zweite Sensor 200S der 2 eine äußere Form mit einer geringen Breite und einer großen Tiefe in einer Vorderansicht auf. Deshalb wird der in 2 veranschaulichte zweite Sensor 200S als „Sensor schmaler Ausführung“ bezeichnet.

Die 3 und 4 sind Diagramme zur Erläuterung typischer Beispiele von Funktionen, die in dem photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen gemäß der Ausführungsform beinhaltet sind. Mit Bezug auf die 3 und 4 beinhaltet das Gehäuse 2 des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen im Wesentlichen einen Gehäusekörper 4, der ein stranggepresster Gegenstand ist, und Endelemente 6, die beide Endöffnungen des Gehäusekörpers 4 verschließen. Eine optische Komponente 8 zum Definieren eines Ausbreitungswinkels jeder optischen Achse des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen ist modularisiert. Unter Verwendung einer einzelnen oder mehrerer optischen Einheiten werden unterschiedliche Arten von photoelektrischen Sensoren 200 mit mehreren optischen Achsen, die eine unterschiedliche Anzahl optischer Achsen aufweisen, hergestellt, so dass einige eine relativ kleine Anzahl optischer Achsen aufweisen, während andere eine relativ große Anzahl optischer Achsen aufweisen. Mehrere optische Achsen, die in dem photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen beinhaltet sind, sind mit festen Abständen in der Längsrichtung des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen von einem Endteil zu dem anderen Endteil des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen angeordnet. Üblicherweise sind die optischen Achsen in einer Reihe angeordnet. Lichtprojektionselemente oder Lichtempfangselemente, nämlich optische Elemente der jeweiligen Achsen des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen, können einen Teil der optischen Komponente 8 bilden. Alternativ kann z. B. ein Substrat (nicht veranschaulicht), an dem die optischen Elemente angebracht sind und das unabhängig von der optischen Komponente 8 ist, neben der optischen Komponente 8 angeordnet sein.

Bei dem photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen gemäß der Ausführungsform sind die Endelemente 6 eine Referenz zum Positionieren der optischen Komponente 8. Das heißt, jede der optischen Achsen der photoelektrischen Sensoren 200 mit mehreren optischen Achsen ist unter Verwendung der Endelemente 6 als der Referenz positioniert. Um die Positionierung zu erreichen, sind die Endelemente 6 und die optische Komponente 8 in zueinander nicht drehbarer Weise durch eine Aussparungs-Vorsprungs-Anbringung aneinander angebracht, wie der 3 unmittelbar entnommen werden kann. Bei der Aussparungs-Vorsprungs-Anbringung sind die Endelemente 6 und die optische Komponente 8 in der Längsrichtung des Gehäuses 2 einführbar und abnehmbar, das heißt in der Längsrichtung des Gehäuses 2 verschiebbar. In 3 bezeichnet das Bezugszeichen 10 einen Vorsprung und das Bezugszeichen 12 eine Aussparung. Bei dem veranschaulichten Beispiel weist die optische Komponente 8 Vorsprünge 10 an Endflächen derselben auf. Andererseits weist jedes der Endelemente 6 die Aussparungen 12 auf.

Natürlich kann die optische Komponente 8 Aussparungen 12 aufweisen und können die Endelemente 6 Vorsprünge 10 aufweisen. Ferner kann die optische Komponente 8 Vorsprünge 10 und Aussparungen 12 aufweisen und können komplementäre Aussparungen 12 und komplementäre Vorsprünge 10 an den Endelementen 6 vorgesehen sein, so dass diese jeweils zu den Vorsprüngen 10 und den Aussparungen 12 der optischen Komponente 8 passen, um die Drehung der optischen Komponente 8 einzuschränken. Ferner können mehrere Aussparungs-Vorsprungs-Anbringungen verwendet werden, um die relativ Drehung zwischen den Endelementen 6 und der optischen Komponente 8 zu verhindern. Wenn eine einzelne Aussparungs-Vorsprungs-Anbringung verwendet wird, sind die Querschnittsformen des Vorsprungs 10 und der Aussparung 12, die komplementär zueinander sind, vorzugsweise nicht Kreisformen.

Die obige Aussparungs-Vorsprungs-Anbringung ist nicht auf eine Anbringung ohne Toleranz beschränkt. Zum Beispiel können, wenn mehrere Aussparungs-Vorsprungs-Anbringungen verwendet werden, einige mit einiger Toleranz locker angebracht sein und andere ohne Toleranz angebracht sein. Ein typisches Beispiel der Anbringung ohne Toleranz ist ein sogenannter Positionierstift. Der Positionierstift kann zur Einschränkung der Drehung der optischen Komponente 8 mit Bezug auf die Endelemente 6 verwendet werden.

Die Positionierung der optischen Komponente 8 in der Längsrichtung ist nicht notwendigerweise wesentlich. Jedoch wird bevorzugt, einen mechanischen Aufbau zum Einschränken der Verschiebung in der Längsrichtung der optischen Komponente 8 zu erreichen, indem die optische Komponente 8 und die Endelemente 6 so gestaltet werden, dass es z. B. einem Teil des Endes der optischen Komponente 8 ermöglicht wird, an dem Endelement 6 anzuliegen.

Die Endelemente 6, die als eine Referenz zum Positionieren der optischen Achse dienen, sind geformte Gegenstände. Das Material der Endelemente 6 kann ein Kunstharz oder auch ein Metall, wie z. B. eine Aluminiumlegierung, sein.

Eine in 3 veranschaulichte virtuelle Linie 14 zeigt ein steifes Element an. Das steife Element 14 beinhaltet typischerweise ein metallisches Stabelement oder einen metallischen Rahmen, der in einer dreidimensionalen Form ausgebildet ist. Um eine Gewichtsverringerung und eine Verkleinerung zu erreichen, ist der Rahmen z. B. vorzugsweise eine Metallplatte, die in eine dreidimensionale Form mit einem im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt, einem im Wesentlichen C-förmigen Querschnitt oder dergleichen pressgeformt ist. Das steife Element 14 erstreckt sich von einem Endteil zu dem anderen Endteil des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen. Wenn das steife Element 14 verwendet wird, ist die optische Komponente 8 an dem steifen Element 14 befestigt, während sie an dem steifen Element 14 angeordnet ist.

Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich ist, ist bei dem Beispiel der 3 die optische Komponente 8 direkt mit Bezug auf die Endelemente 6 positioniert und wird dadurch die Drehung der optischen Komponente 8 eingeschränkt. Vorzugsweise wird das steife Element 14 als ein Halteelement für die optische Komponente 8 verwendet. Als eine Abwandlung können die Enden des steifen Elements 14 an den jeweiligen Endelementen 6 befestigt sein und kann die optische Komponente 8 an dem steifen Element 14 positioniert sein, wie in 4 veranschaulicht ist. Dementsprechend ist es möglich, die optische Komponente 8 durch das steife Element 14 mit Bezug auf die Endelemente 6 zu positionieren, um dadurch die Drehung der optischen Komponente 8 einzuschränken. Fernen können sowohl das steife Element 14 als auch die optische Komponente 8 mit Bezug auf die Endelemente 6 in nicht drehbarer Weise positioniert sein.

Der Gehäusekörper 4 ist ein stranggepresster Gegenstand, wie oben beschrieben wurde. Das Material des Gehäusekörpers 4 kann ein Metall (typischerweise eine Aluminiumlegierung) oder auch ein Kunstharz (Polykarbonat) oder FRP sein. Bei dem Gehäusekörper 4 gemäß der Ausführungsform wird ein amorphes Harz, wie z. B. ein Acrylharz, ein Polyarylatharz, Polykarbonat, Polystyren (PST) und Polyethersulfon (PES), verwendet. Insbesondere wird, da ein Polyarylatharz ein chemikalienbeständiges Harz mit einer hohen Lichtdurchlässigkeit (annähernd 90 %) ist, das Polyarylatharz vorzugsweise als das Material des Gehäusekörpers 4 verwendet. Ferner kann die Querschnittsform des Gehäusekörpers 4 eine offene Querschnittsform, wie z. B. eine U-Form, oder auch eine geschlossene Querschnittsform, nämlich eine hohle Querschnittsform, sein, wie später beschrieben wird.

Bei einem Strangpressverfahren ist es schwierig, ein hohes Maß an Genauigkeit eines geformten Gegenstands zu gewährleisten. Deshalb ist es wünschenswert, den photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen so zu gestalten, dass verhindert wird, dass die in dem Gehäusekörper 4 aufgenommene optische Komponente 8 in direktem Kontakt mit dem Gehäusekörper 4 steht. Mit anderen Worten wird bevorzugt, dass der photoelektrische Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen so gestaltet ist, dass die innere Fläche des Gehäusekörpers 4 und die optische Komponente 8, die innerhalb des Gehäusekörpers 4 aufgenommen ist, voneinander getrennt sind. Die Bedeutung des Begriffs „getrennt“ schließt einen Aufbau, bei dem ein Puffermaterial oder ein Haftmittel, wie z. B. ein doppelseitiges Klebeband, teilweise zwischen der optischen Komponente 8 und dem Gehäusekörper 4 eingefügt ist, nicht aus. Als eine Haltestruktur in einem Zwischenteil der länglichen optischen Komponente 8 kann ein Puffermaterial oder ein federndes Material zwischen der optischen Komponente 8 oder dem Rahmen (steifes Element 14) und dem Gehäusekörper 4 angeordnet sein.

Zum Beispiel wird, wenn ein stranggepresster Gegenstand mit einer offenen Querschnittsform, wie z. B. einer U-Querschnittsform, als der Gehäusekörper 4 verwendet wird, eine lichtdurchlässige Platte, die ein Lichtprojektions-/Empfangs-Fenster desselben bildet, flüssigkeitsdicht, üblicherweise unter Verwendung eines Haftmittels, mit dem Gehäusekörper 4 verbunden. Der Anhaftbereich wird in diesem industriellen Gebiet als „wasserdichte Linie (Eintrittsschutz(IP)-Linie)“ bezeichnet. Andererseits kann, wenn ein stranggepresster Gegenstand mit einer geschlossenen Querschnittsform als der Gehäusekörper 4 verwendet wird, der photoelektrische Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen als ein Sensor ohne IP-Linie für eine Vorderabdeckung (Erfassungslichtdurchlass-Fensterelement) bezeichnet werden. Die Verwendung der Gehäusestruktur ohne IP-Linie für eine Vorderabdeckung (Erfassungslichtdurchlass-Fensterelement) beseitigt das Erfordernis der Verwendung der Struktur für Wasserabdichtungsmaßnahmen. Deshalb ist es möglich, eine Verkleinerung des Sensors zu erreichen.

Gehäusekörper (Fig. 5 bis Fig. 8):

Unter erneuter Bezugnahme auf 1 und 2 wird bei dem photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen ein stranggepresster Gegenstand mit einer geschlossenen Querschnittsform als der Gehäusekörper 4 verwendet. Die 5 und 6 veranschaulichen einen Gehäusekörper 4, der bei dem in 1 veranschaulichten Sensor 200F flacher Ausführung verwendet wird. Die 7 und 8 veranschaulichen einen Gehäusekörper 4, der bei dem in der 2 veranschaulichten Sensor 200S schmaler Ausführung verwendet wird. Die Endflächenform und die Größe des Querschnitts des Gehäusekörpers 4, der bei dem Sensor 200F flacher Ausführung verwendet wird, sind im Wesentlichen die gleichen wie die des Gehäusekörpers 4, der bei dem Sensor 200S schmaler Ausführung verwendet wird, wie aus einem Vergleich der 6 mit der 8 als den Endflächendiagrammen ohne Weiteres ersichtlich ist.

Wie bei einem konventionellen photoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen werden bei dem photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen gemäß der Ausführungsform Sensoren mit unterschiedlicher Anzahl optischer Achsen hergestellt, indem mehrere Arten von Gehäusekörpern 4 mit unterschiedlichen Längenabmessungen vorbereitet werden. Wenn 5 mit 7 verglichen wird, ist die Längenabmessung des in 5 veranschaulichten Gehäusekörpers 4 größer als die des in 7 veranschaulichten Gehäusekörpers 4. Dies ist jedoch nicht wesentlich. Die 5 veranschaulicht lediglich den Gehäusekörper 4 des photoelektrischen Sensors 200F mit mehreren optischen Achsen flacher Ausführung, der eine relativ große Anzahl optischer Achsen aufweist. Die Längenabmessung des Gehäusekörpers 4 des Sensors 200F flacher Ausführung und die Längenabmessung des Gehäusekörpers 4 des Sensors 200S schmaler Ausführung sind im Wesentlichen gleich groß, wenn ein Abstand zwischen optischen Achsen (nachfolgend hierin als ein Abstand optischer Achsen bezeichnet) und die Anzahl optischer Achsen des Sensors 200F flacher Ausführung gleich groß sind wie die des Sensors 200S schmaler Ausführung.

Zunächst wird der Gehäusekörper 4 des Sensors 200F flacher Ausführung mit Bezug auf die 5 und 6 beschrieben. Die geschlossene Querschnittsform des Gehäusekörpers 4 ist eine im Wesentlichen rechteckige Form. Speziell weist der Gehäusekörper 4, wenn dessen Endfläche betrachtet wird, zwei kurze Seiten 4S, die einander gegenüberliegend angeordnet sind und sich parallel zueinander gerade erstrecken, und zwei lange Seiten 4L auf, die einander gegenüberliegend angeordnet sind und sich im Wesentlichen parallel zueinander gerade erstrecken. Jede der langen Seiten 4L weist eine Nut 4c an einem Endteil in der Querschnittsform auf. Wegen der paarweisen Nuten 4c weist der Gehäusekörper 4 eine Querschnittsform auf, die verglichen mit einer geometrischen Form mit einem viereckigen Querschnitt mit leicht abgerundeten Ecken verformt ist. Die rechten und linken Nuten 4c, 4c können symmetrisch angeordnet oder auch asymmetrisch angeordnet sein.

Der Gehäusekörper 4 beinhaltet einen für sichtbares Licht durchlässigen Abschnitt 4T, der aus einem transparenten Kunstharzmaterial (Polyarylatharz) besteht, und einen Lichtblockierabschnitt 4B, der aus einem gefärbten Kunstharzmaterial (Polyarylatharz mit einem Pigment) besteht. Das heißt, der Gehäusekörper 4 ist ein durch Zweifarbformen ausgebildeter, geformter Gegenstand. Natürlich kann der Gehäusekörper 4 unter Verwendung einer Art von lichtdurchlässigem Harzmaterial stranggepresst werden und kann ein Beschichtungsmaterial danach auf diesen aufgebracht werden, um den Lichtblockierabschnitt 4B auszubilden.

Wie am besten aus der 6 ersichtlich ist, ist der für sichtbares Licht durchlässige Abschnitt 4T im Querschnitt in einer der langen Seiten 4L an einer Ecke ausgebildet, die entfernt von der Nut 4c angeordnet ist, und erstreckt sich dieser von einem Zwischenteil der langen Seite 4L zu einem Endteil der kurzen Seite 4S. Ferner ist ein Zwischenteil des für sichtbares Licht durchlässigen Abschnitts 4T ein Erfassungslichtdurchlassabschnitt 4M zum Projizieren/Empfangen von Licht. In dem Zwischenteil, nämlich dem Erfassungslichtdurchlassabschnitt 4M, sind zwei einander gegenüberliegende Oberflächen, die den Erfassungslichtdurchlassabschnitt 4M definieren, glatte Oberflächen, die parallel zueinander sind (d. h. der Erfassungslichtdurchlassabschnitt 4M weist eine einheitliche Dicke auf) und sich gerade erstrecken.

Das in den 6 und 8 veranschaulichte Bezugszeichen R bezeichnet eine Rippe, die sich in der Längsrichtung erstreckt. Mit Bezug auf 6 weist der Gehäusekörper 4 des Sensors (200F) flacher Ausführung zwei Rippen R auf, die an beiden Seiten des Erfassungslichtdurchlassabschnitts 4M an der lagen Seite 4L angeordnet sind. Mit Bezug auf 8 weist der Gehäusekörper 4 des Sensor (200S) schmaler Ausführung zwei Rippen R auf, die an beiden Seiten des Erfassungslichtdurchlassabschnitts 4M an der kurzen Seite 4S angeordnet sind. Auf diese Weise ist es möglich, indem die Rippen R an beiden Seiten des Erfassungslichtdurchlassabschnitts 4M ausgebildet werden, wobei der Erfassungslichtdurchlassabschnitt 4M dazwischen eingefügt ist, wenn ein Objekt mit dem photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen kollidiert, zu verhindern, dass der Erfassungslichtdurchlassabschnitt 4M beschädigt wird, indem das Objekt direkt mit dem Erfassungslichtdurchlassabschnitt 4M kollidiert.

Wie oben beschrieben wurde, liegt der Erfassungslichtdurchlassabschnitt 4M, nämlich ein Teil des photoelektrischen Sensors 200F mit mehreren optischen Achsen, durch den Erfassungslicht tritt, in dem Zwischenteil des transparenten, für sichtbares Licht durchlässigen Abschnitts 4T vor. Mit anderen Worten ist die Gestaltung so ausgeführt, dass der Erfassungslichtdurchlassabschnitt 4M in dem Teil angeordnet ist, der von zwei Grenzen zwischen dem transparenten, für sichtbares Licht durchlässigen Abschnitt 4T und dem gefärbten Lichtblockierabschnitt 4B getrennt ist. Deshalb wird, wenn der Gehäusekörper 4 stranggepresst wird, ein gefärbtes Kunstharzmaterial nicht in den Erfassungslichtdurchlassabschnitt 4M gemischt.

Ferner bezeichnet das in 6 veranschaulichte „4.9“ die Breitenabmessung des Erfassungslichtdurchlassabschnitts 4M. Deshalb beträgt die Breite des Erfassungslichtdurchlassabschnitts 4M 4,9 mm. Zusätzlich zeigt „2.2“ an, dass die Abmessung zwischen dem Erfassungslichtdurchlassabschnitt 4M und der Ecke des Gehäusekörpers 4 2,2 mm beträgt. Ferner bezeichnet „1.0“ die Dickenabmessung des Erfassungslichtdurchlassabschnitts 4M. Deshalb beträgt die Dickenabmessung des Erfassungslichtdurchlassabschnitts 4M 1,0 mm. Wie der Fachmann verstehen wird, ist eine Dickenabmessung von z. B. 1,3 mm oder weniger, insbesondere die Dickenabmessung von 1,0 mm des Erfassungslichtdurchlassabschnitts 4M bei der vorliegenden Ausführungsform, so gering wie die Grenzdicke, die es ermöglicht, die Formgenauigkeit des Erfassungslichtdurchlassabschnitts 4M beim Strangpressen zu gewährleisten. Der dünne Gehäusekörper 4 weist einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt auf. Jedoch ist die Form des im Wesentlichen rechteckigen Querschnitts durch Anordnen des Paars von Nuten 4c in einer solchen Weise, dass diese einander gegenüberliegen, verformt. Die Verformung kann die Steifigkeit des Gehäusekörpers 4 verbessern. Mit Bezug auf die 7 und 8 beinhaltet, wie bei dem oben (5 und 6) beschriebenen Sensor 200F flacher Ausführung, der Gehäusekörper 4 des Sensors 200S schmaler Ausführung, der eine geschlossene Querschnittsform aufweist, einen für sichtbares Licht durchlässigen Abschnitt 4T, der aus einem transparenten Kunstharzmaterial besteht, und einen Lichtblockierabschnitt 4B, der aus einem gefärbten Kunstharzmaterial besteht. Jedoch weist, wie aus 7 und 8 ersichtlich ist, bei dem Gehäusekörper 4 des Sensor 200S schmaler Ausführung eine der kurzen Seiten 4S, die von den Nuten 4c getrennt ist, einen Teil auf, der den transparenten, für sichtbares Licht durchlässigen Abschnitt 4T bildet. Der für sichtbares Licht durchlässige Abschnitt 4T erstreckt sich durch die Ecken des Gehäusekörpers 4 zu den Enden der langen Seiten 4L.

Es ist anzumerken, dass die Breite des Erfassungslichtdurchlassabschnitts 4M 7,6 mm beträgt und diese Breite größer ist als die des Erfassungslichtdurchlassabschnitts 4M des Sensors F flacher Ausführung. Zusätzlich ist der Erfassungslichtdurchlassabschnitt 4M in einem Zwischenteil der kurzen Seite 4S angeordnet. Dementsprechend ist es, wenn der Sensor 200S schmaler Ausführung hergestellt wird, möglich, eine der zwei langen Seiten 4L als Referenz zum Anbringen einer inneren Komponente (später beschrieben) an diesen zu verwenden. Das heißt, mit Bezug auf 8 kann eine innere Komponente unter Verwendung der oberen langen Seite 4L als Referenz angebracht werden. Alternativ tritt, sogar wenn eine innere Komponente unter Verwendung der unteren langen Seite 4L als Referenz angebracht wird, kein Problem beim Projizieren/Empfangen von Licht auf.

Bei sowohl dem Sensor 200F flacher Ausführung als auch dem Sensor 200S schmaler Ausführung kann die Form eines anderen Teils als des Erfassungslichtdurchlassabschnitts 4M in dem Gehäusekörper 4, d.h. die Form eines anderen Teils als des Erfassungslichtdurchlassabschnitts 4M in den langen Seiten 4L und den kurzen Seiten 4S, eine beliebige Form sein. Zum Beispiel können die langen Seiten 4L und die kurzen Seiten 4S eine gekrümmte Form oder auch eine Wellenform aufweisen. Natürlich kann ein durch den photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen eingenommener Bereich verringert werden, indem die wie in 5 bis 8 veranschaulichte Form des Gehäusekörpers 4 verwendet wird, also indem die äußeren Flächen der langen Seiten 4L und der kurzen Seiten 4S als ebene Flächen ausgebildet werden. Das heißt, es ist möglich, den photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen kompakt auszubilden.

Innere Struktur des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen (Fig. 9 und Fig. 10):

9 veranschaulicht die innere Struktur des Sensors 200F flacher Ausführung. 10 veranschaulicht die innere Struktur des Sensors 200S schmaler Ausführung. Die inneren Strukturen des Sensors 200F flacher Ausführung und des Sensors 200S schmaler Ausführung sind im Wesentlichen gleich. Deshalb werden gemeinsame Elemente mit dem gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Ferner wird „F“ bei Elementen des Sensors 200F flacher Ausführung und „S“ bei Elementen des Sensors 200S schmaler Ausführung angehängt.

Der photoelektrische Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen gemäß der Ausführungsform beinhaltet die optische Komponente 8 zum Erzeugen einer optischen Achse mit einem vorgegebenen Ausbreitungswinkel, ein Optikelementsubstrat 20, das an der optischen Komponente 8 befestigt ist, eine Hauptsteuertafel 22 und den durch Pressformen einer Metallplatte ausgebildeten Rahmen 14.

Optische Einheit 16 (Fig. 11 bis Fig. 14):

Die mit Bezug auf 3 und 4 beschriebene optische Komponente 8 beinhaltet eine optische Einheit 16. Als die optische Einheit 16 werden eine Einheit mit acht optischen Achsen und eine Einheit mit vier optischen Achsen vorbereitet. Natürlich kann die Anzahl optischer Achsen der optischen Einheit 16 beliebig sein. Der photoelektrische Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen gemäß der Ausführungsform kann mit einer großen Anzahl optischer Achsen versehen sein, indem die Einheit mit acht optischen Achsen und die Einheit mit vier optischen Achsen kombiniert werden. Das Bezugszeichen 24 bezeichnet eine Linse. Optische Achsen Oa der optischen Einheit 16 sind in einer Reihe in der Längsrichtung mit gleichen Abständen angeordnet. Die 11 und 12 veranschaulichen eine optische Einheit 16F, die in dem Sensor 200F flacher Ausführung enthalten ist. Eine in 11 veranschaulichte optische Einheit 16F(m) ist eine optische Haupteinheit und eine in 12 veranschaulichte optische Einheit 16F(ad) ist eine zusätzliche Einheit mit acht optischen Achsen. Zusätzlich wird auch eine Einheit mit vier optischen Achsen als die zusätzliche optische Einheit 16F(ad) vorbereitet. Die 13 und 14 veranschaulichen eine optische Einheit 16S, die in dem Sensor 200S schmaler Ausführung enthalten ist. Eine in 13 veranschaulichte optische Einheit 16S(m) ist eine optische Haupteinheit und eine in 14 veranschaulichte optische Einheit 16S(ad) ist eine zusätzliche optische Einheit mit vier optischen Achsen. Zusätzlich wird auch eine Einheit mit acht optischen Achsen als die zusätzliche optische Einheit 16S(ad) vorbereitet. Diese optischen Einheiten 16 der 11 bis 14 sind Einheiten vor der Anbringung von Linsen 24 an diese.

Optikelementsubstrat 20 (Fig. 9 und Fig. 10):

Das Optikelementsubstrat 20 beinhaltet ein Hauptelementsubstrat 20(m), ein Zusatzelementsubstrat 20(ad) für acht optische Achsen und ein Zusatzelementsubstrat 20(ad) für vier optische Achsen. Abhängig von der Anzahl optischer Achsen des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen wird das Zusatzelementsubstrat 20(ad) für acht Achsen und/oder das Zusatzelementsubstrat 20(ad) für vier optische Achsen daran angebracht. Optische Elemente 26, die jeweils ein Lichtempfangselement oder ein Lichtprojektionselement beinhalten, sind an dem Optikelementsubstrat 20 angebracht. Außerdem werden als das Optikelementsubstrat 20 das Hauptoptikelementsubstrat 20(m) und das Zusatzelementsubstrat 20(ad) vorbereitet. Die optischen Elemente 26 sind in einer Reihe in der Längsrichtung des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen mit gleichen Abständen angeordnet. Das Optikelementsubstrat 20 ist mit einer Schraube 28 an der optischen Komponente 8 befestigt. Ferner sind bei mehreren Optikelementsubstraten 20 Elementsubstrate 20, 20, die nebeneinander liegen, durch einen elektrischen Kratzendraht 30 elektrisch miteinander verbunden.

Rahmen 14 (Fig. 15 und Fig. 16):

Mit Bezug auf 15 und 16 zusätzlich zu 9 und 10 weist der Rahmen 14, wie oben beschrieben wurde, eine dreidimensionale Form auf, die durch Pressformen einer Metallplatte ausgebildet ist. 15 veranschaulicht einen Rahmen 14F des Sensors 200F flacher Ausführung. Der Rahmen 14F weist einen im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt auf. 16 veranschaulicht einen Rahmen 14S des Sensors 200S schmaler Ausführung. Der Rahmen 14S weist einen im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt auf. Der Rahmen 14 weist vorzugsweise eine Längenausdehnung auf, die sich durchgehend von einem Endteil zu dem anderen Endteil des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen erstreckt. Ein zugeordneter Rahmen 14 wird für jeden der photoelektrischen Sensoren 200 mit mehreren optischen Achsen, die unterschiedliche Längen aufweisen, vorbereitet.

Die oben beschriebene optische Einheit 16 ist an einer vorgegebenen Stelle unter Verwendung einer Senkkopfschraube 32 an dem Rahmen 14 befestigt. Durch Verwendung der Senkkopfschraube 32 kann die optische Einheit 16 mit einer Schraube an dem Rahmen 14 befestigt werden, ohne dass ein Schraubenkopf on einer äußeren Plattenfläche des Rahmens 14 nach außen hervorsteht. Dementsprechend ist es möglich, den Trennungsabstand zwischen dem Rahmen 14 und dem Gehäusekörper 4 auf eine äußerst kleine Abmessung zu verringern. Deshalb kann die Querschnittsfläche des Gehäusekörpers 4 verringert werden. Das heißt, die Verwendung der Senkkopfschraube 32 kann zu der Verkleinerung des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen beitragen.

Bei dem photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen, bei dem mehrere optische Komponenten 8 in einer Reihe angeordnet sind, sind jeweils zwei nebeneinander liegende optische Einheiten 16, 16 so an dem Rahmen 14 befestigt, dass sie voneinander getrennt sind. Natürlich kann eine Struktur verwendet werden, bei der jeweils zwei nebeneinander liegende optische Einheiten 16, 16 miteinander gekoppelt sind. Der Abstand der optischen Achsen des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen ist sowohl bei der Struktur, bei der die optischen Einheiten 16 miteinander gekoppelt sind, als auch bei der Struktur, bei der die optischen Einheiten 16 wie bei der Ausführungsform so angeordnet sind, dass sie voneinander getrennt sind, konstant.

Die Hauptsteuertafel 22 weist eine Funktion der gemeinsamen Steuerung des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen auf. Die Hauptsteuertafel 22 ist mit einer Schraube an einem Endteil des Rahmens 14 neben dem Hauptoptikelementsubstrat 20(m) befestigt.

Mit Bezug auf die 9 und 10 ist ein Erweiterungsanschlusssubstrat 34 an dem anderen Endteil des Rahmens 14 angeordnet. Obwohl das Erweiterungsanschlusssubstrat 34 mit einer Schraube an dem Rahmen 14 befestigt sein kann, ist das Erweiterungsanschlusssubstrat 34 bei dieser Ausführungsform an den Rahmen 14 gelötet. Ein Anschlussstück 82 (37) einer äußeren Leitung 84 greift auf das Erweiterungsanschlusssubstrat 34 zu. Das Erweiterungsanschlusssubstrat 34 ist mit einem weiteren photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen oder einer Steuereinrichtung unter Verwendung der äußeren Leitung 84 verbunden. Ein typisches Beispiel einer Verbindung unter Verwendung der Leitung 84 ist wie folgt.

  • (1) Ein photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen an einer Lichtprojektionsseite und ein entsprechender photoelektrischer Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen an einer Lichtempfangsseite sind durch die Leitung 84 miteinander verbunden und ein Lichtblockiersignal wird von dem photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen an der Lichtempfangsseite durch die Leitung 84 an eine äußere Einrichtung ausgegeben.
  • (2) Mehrere Lichtprojektionsseiten-Sensoren 200 sind durch die Leitung 84 in Reihe verbunden und mehrere Lichtempfangsseiten-Sensoren 200 sind durch die Leitung 84 in Reihe verbunden. Ferner wird ein Lichtblockiersignal von einem photoelektrischen Hauptsensor 200 mit mehreren optischen Achsen an der Lichtempfangsseite durch die Leitung 84 an eine äußere Einrichtung ausgegeben.

Jedes von Anzeigelichtemissionselementen 36 ist zwischen entsprechenden optischen Elementen 26 an dem Optikelementsubstrat 20 angebracht. Die Anzeigelichtemissionselemente 36 sind an der Reihe der optischen Elemente 26 angeordnet. Jedoch können die Anzeigelichtemissionselemente 36 so angeordnet sein, dass sie von der Reihe der optischen Elemente 26 versetzt sind.

Die 17 bis 19 veranschaulichen als ein charakteristisches Beispiel den Sensor 200F flacher Ausführung, an dem die optische Einheit 16F, das Optikelementsubstrat 20F und der Rahmen 14F angebracht sind. 17 ist eine schräg von oben betrachtete perspektivische Ansicht. 18 ist eine Vorderansicht der optischen Einheit 16F. 19 ist ein Diagramm, das die relative Positionsbeziehung zwischen den optischen Elementen 26 und den Linsen 24 an dem Optikelementsubstrat 20F veranschaulicht. In den 17 bis 19 bezeichnet das Bezugszeichen 38 eine Anzeigeleuchte und bezeichnet das Bezugszeichen 40 eine Betriebsanzeigeleuchte. Ferner bezeichnet das Bezugszeichen 42 der 19 ein Lichtemissionselement für die Betriebsanzeigeleuchte.

Wie unmittelbar aus den 18 und 21 ersichtlich ist, sind die Anzeigeleuchten 38 und die Betriebsanzeigeleuchten 40 zwischen den Linsen 24 (optische Achsen Oa) angeordnet, die in einer Reihe mit einem festen Abstand der optischen Achsen angeordnet sind. Licht dieser Anzeigeleuchten 38 und Betriebsanzeigeleuchten 40 kann durch den für sichtbares Licht durchlässigen Abschnitt 4T (6 und 8) des Gehäusekörpers 4 visuell erkannt werden. In dem Querschnitt des Gehäusekörpers 4 ist der Erfassungslichtdurchlassabschnitt 4M in dem Zwischenteil des für sichtbares Licht durchlässigen Abschnitts 4T angeordnet. Mit anderen Worten ist die durch den für sichtbares Licht durchlässigen Abschnitt 4T eingenommene Breite größer als die, die durch den Erfassungslichtdurchlassabschnitt 4M eingenommen wird. Wie aus den 6 und 8 ersichtlich ist, erstreckt sich der für sichtbares Licht durchlässige Abschnitt 4T zu der Ecke des Gehäusekörpers 4, der einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweist, und erstreckt sich dieser weiter zu einer Fläche, die neben der Fläche liegt, an der der Erfassungslichtdurchlassabschnitt 4M ausgebildet ist. Deshalb kann von den Anzeigeleuchten 38 und den Betriebsanzeigeleuchten 40 emittiertes Licht nicht nur durch die Fläche, an der der Erfassungslichtdurchlassabschnitt 4M ausgebildet ist, sondern auch durch die Fläche, die neben dieser liegt, visuell erkannt werden. Deshalb kann das Leuchten der Anzeigeleuchten 38 und der Betriebsanzeigeleuchten 40 von einem breiten Bereich bestätigt werden. Das heißt, während der photoelektrische Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen durch Anordnen der Anzeigeleuchten 38 und der Betriebsanzeigeleuchten 40 zwischen den optischen Achsen verkleinert wird, ist es möglich, die Sichtbarkeit des Leuchtens der Anzeigeleuchten 38 und der Betriebsanzeigeleuchten 40 des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen zu verbessern. Natürlich kann jede der Ecken des Gehäusekörpers 4 so gerundet sein, dass sie einen bogenförmigen Querschnitt aufweist. Ferner kann der Gehäusekörpers 4 eine im Wesentlichen viereckige Form aufweisen, wie z. B. eine Form mit einem im Wesentlichen quadratischen Querschnitt.

Ferner sind die Anzeigeleuchten 38, wie aus den 18 und 21 ersichtlich ist, mit einem annähernd gleichen Abstand von einem Endteil zu dem anderen Endteil in der Längsrichtung des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen angeordnet. Mit anderen Worten sind die Anzeigeleuchten 38 in der Längsrichtung des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen gleichmäßig angeordnet. Deshalb können die Anzeigeleuchten 38 zum Leuchten gebracht werden, um die Korrektheit einer Einstellung der optischen Achsen anzuzeigen oder um einer Bedienperson durch ein Steuersignal von einer äußeren Einrichtung eine Bedienanweisung anzuzeigen.

Haltestruktur des Rahmens 14:

Mit Bezug auf 9 und 10 ist ein erstes federndes Element 46 jeweils zwischen zwei nebeneinander liegenden optischen Einheiten 16, 16 und jeweils zwischen zwei nebeneinander liegenden Elementsubstraten 20, 20 angeordnet. Das erste federnde Element 46 ist mit einer Schraube an dem Rahmen 14 befestigt. Als die Schraube wird die Senkkopfschraube 32 zum Befestigen des Optikelementsubstrats 20 an dem Rahmen 14 verwendet. Das heißt, das Optikelementsubstrat 20 und das erste federnde Element 46 sind mit der Senkkopfschraube 32 zusammen an dem Rahmen 14 fixiert (20, 21 und 25). 22 und 23 sind vereinfachte Diagramme des ersten federnden Elements 46. 22 veranschaulicht ein erstes federndes Element 46F, das an dem Sensor 200F flacher Ausführung angebracht ist. 23 veranschaulicht ein erstes federndes Element 46S, das an dem Sensor 200S schmaler Ausführung angebracht ist. Mit Bezug auf 24 und 25 ist das erste federnde Element 46 ein aus Kunstharz geformter Gegenstand, der eine erste Federlippe 46a und eine zweite Federlippe 46b beinhaltet und über eine stehende Wand des Rahmens 14 angeordnet ist. Bei dem ersten federnden Element 46 als einer Harzfeder erstreckt sich die erste Federlippe 46a in Richtung auf eine lange Seite 4L des Gehäusekörpers 4, so dass sie an der langen Seite 4L anliegt. Andererseits erstreckt sich die zweite Lippe 46b in Richtung auf eine kurze Seite 4S des Gehäusekörpers 4, so dass sie an der kurzen Seite 4S anliegt. 24 ist ein Diagramm des ersten federnden Elements 46, das von der Längsrichtung des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen aus innerhalb des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen betrachtet ist. 25 ist eine teilweise Querschnittsdarstellung des ersten federnden Elements 46. Aus Zeichnungsgründen veranschaulichen die 24 und 25 einen Zustand, in dem die lange Seite 4L des Gehäusekörpers 4 und der Rahmen 14 miteinander in Kontakt stehen. Jedoch sind der Gehäusekörper 4 und der Rahmen 14 eigentlich geringfügig voneinander getrennt.

Endelement 6 (Fig. 19 und Fig. 26 bis Fig. 29):

Das Endelement 6 ist ein plattenförmiger geformter Gegenstand und besteht aus einem Kunstharzmaterial. 26 ist ein Diagramm des Endelements 6, das schräg von oben betrachtet ist, wobei die innere Fläche nach oben weist. 27 ist ein Diagramm des Endelements 6, das schräg von oben betrachtet ist, wobei die äußere Fläche nach oben weist. Mit Bezug auf 26, die die innere Fläche 6a des Endelements 6 veranschaulicht, weist das plattenförmige Endelement 6 eine an der inneren Fläche 6a ausgebildete einzelne Aussparung 50 auf.

Die 28 veranschaulicht die Aussparung 50 in einer vergrößerten Weise. Das Endelement 6 wird sowohl bei dem Sensor 200F flacher Ausführung als auch bei dem Sensor 200S schmaler Ausführung verwendet. Die Aussparung 50 weist in einer Vorderansicht eine quadratische Querschnittsform auf. Mehrere Vorsprungslinien 52 sind an vier Wandoberflächen 50a der Aussparung 50 ausgebildet. Die Vorsprungslinien 52 erstrecken sich in der Längsrichtung des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen und definieren eine im Wesentlichen wirksame Querschnittsfläche der Aussparung 50.

Die an der inneren Fläche 6a des Endelements 6 ausgebildete Aussparung 50 (26 und 28) wird zur Positionierung einer optischen Einheit 16 verwendet, die einen Endteil der optischen Komponente 8 bildet (3 und 4). Wie durch Bezugnahme auf die 11 bis 14 unmittelbar ersichtlich ist, ist an jedem Ende der optischen Einheit 16 ein Positioniervorsprung 54 ausgebildet. Der Positioniervorsprung 54 wird in der an der inneren Fläche 6a des Endelements 6 ausgebildeten Aussparung 50 aufgenommen. Die Querschnittsform des Positioniervorsprungs 54 ist eine quadratische Form und die Querschnittsfläche desselben ist gleich groß wie die im Wesentlichen wirksame Querschnittsfläche der Aussparung 50 des Endelements 6. Deshalb kann der Vorsprung 54 der optischen Einheit 16 in die Aussparung 50 des Endelements 6 eingepasst werden und sich in der Längsrichtung des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen verschieben (29). Die Aussparung 50 und der Vorsprung 54 weisen komplementäre quadratische Querschnitte auf. Das heißt, da die Aussparung 50 und der Vorsprung 54 komplementäre, nicht kreisförmige Querschnittsformen aufweisen, wird die Drehung der optischen Einheit 16 durch das Endelement 6 eingeschränkt.

Das plattenförmige Endelement 6 ist mit einer rechteckigen Form ausgebildet, die im Wesentlichen die gleiche Abmessung aufweist wie die Endfläche des Gehäusekörpers 4. Das Endelement 6 ist mit der Endfläche des Gehäusekörpers 4 gefluchtet und z. B. durch einen Laser an diese geschweißt. Durch Fluchten des Endelements 6 mit der Endfläche des Gehäusekörpers 4 kann das Endelement 6 im Wesentlichen mit Bezug auf den Gehäusekörper 4 positioniert werden. Eine Positioniervorrichtung zum Positionieren des Endelements 6 mit Bezug auf den Gehäusekörper 4 kann z. B. in dem Endelement 6 vorgesehen sein. Speziell kann z. B. ein Positioniervorsprung, der mit der inneren Endfläche des Gehäusekörpers 4 in Eingriff kommt, an der inneren Fläche 6a des Endelements 6 vorgesehen sein.

Mit Bezug auf 27, die die äußere Fläche 6b des Endelements 6 veranschaulicht, ist eine zweite Aussparung 56 an der äußeren Fläche 6b des Endelements 6 ausgebildet. Die zweite Aussparung 56 weist in einer Vorderansicht eine nicht kreisförmige Form, wie z. B. eine elliptische Form, auf. Mehrere Vorsprungslinien 58 sind auch in der zweiten Aussparung 56 ausgebildet. Jede der Vorsprungslinien 58 erstreckt sich in der Längsrichtung des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen. Die zweite Aussparung 56 wird für die Anbringung eines Anbringelements 70 (später beschrieben) verwendet.

Anordnungsbeispiel des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen (Fig. 30 und Fig. 31):

Ein Anordnungsbeispiel des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen gemäß der Ausführungsform wird mit Bezug auf 30 und 31 beschrieben. Die 30 und 31 sind Diagramme einer Vorrichtung 62 als einer Gefahrenquelle, die von oben betrachtet wird. Drei Seiten der Vorrichtung 62 sind von einer Wand 64 umgeben. Die photoelektrischen Sensoren 200 mit mehreren optischen Achsen sind in einem Öffnungsteil 66 des Gefahrenbereichs angeordnet.

Die 30 veranschaulicht ein Beispiel, bei dem die Sensoren 200F flacher Ausführung an der inneren Fläche der Wand 64 angeordnet sind. Sogar wenn die photoelektrischen Sensoren 200 mit mehreren optischen Achsen an der inneren Fläche der Wand 64 oder einer Säule angeordnet sind, ist es durch Verwendung der dünnen Sensoren 200F flacher Ausführung möglich, die Verringerung der Öffnungsfläche des Öffnungsteils 66, die durch die Anordnung der photoelektrischen Sensoren 200 mit mehreren optischen Achsen bewirkt wird, soweit wie möglich zu reduzieren.

Die 31 veranschaulicht ein Beispiel, bei dem die Sensoren 200S schmaler Ausführung an der Vorderfläche der Wand 64 oder einer Säule angeordnet sind. Sogar wenn die photoelektrischen Sensoren 200 mit mehreren optischen Achsen an der Wand 64 oder einer Säule angeordnet sind, ist es durch Verwendung der Sensoren 200S schmaler Ausführung möglich, den Betrag des Hervorstehens der photoelektrischen Sensoren 200 mit mehreren optischen Achsen, die von der Wand 64 oder den Säulen nach vorne hervorstehen, zu verringern. Bei einer solchen Anordnung verengen die photoelektrischen Sensoren 200 mit mehreren optischen Achsen die Öffnung des Öffnungsteils 66 des Gefahrenbereichs nicht.

Anordnungshilfswerkzeug (Fig. 32 und Fig. 33):

Wenn der photoelektrische Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen ein langer Sensor ist, kann, sogar wenn beide Enden desselben befestigt sind, ein Zwischenteil in der Längsrichtung desselben gekrümmt werden. Hilfswerkzeuge zum Verhindern der Verkrümmung sind in den 32 und 33 veranschaulicht. 32 veranschaulicht ein erstes Anordnungshilfswerkzeug 94. 33 veranschaulicht ein zweites Anordnungshilfswerkzeug 96. Das erste und das zweite Anordnungshilfswerkzeug 94, 96 sind durch Pressformen einer Metallplatte ausgebildet und weisen im Wesentlichen den gleichen Aufbau auf. Deshalb werden die gleichen Elemente mit dem gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Jedes der Anordnungshilfswerkzeuge 94, 96 weist einen ebenen Basisabschnitt 94a und einen stehenden Abschnitt 94b auf, der von dem Basisabschnitt 94a hervorsteht. Ferner sind an dem Basisende und an dem oberen Ende des stehenden Abschnitts 94b Klauen 94c ausgebildet.

Ferner sind an dem Basisabschnitt 94a zwei Bolzeneinführöffnungen 94d ausgebildet, die voneinander getrennt sind. Ferner weist das erste Anordnungshilfswerkzeug 94 eine dritte Bolzeneinführöffnung 94e. Diese drei Bolzeneinführöffnungen 94d, 94d, 94e sind sogenannte freie Öffnungen („loose holes“). Das erste Anordnungshilfswerkzeug 94 ist unter Verwendung dieser Bolzeneinführöffnungen 94d, 94d, 94e mit einem Bolzen an der Wand 64 oder einer Säule befestigt. Bei dem zweiten Anordnungshilfswerkzeug 96 ist zusätzlich zu den zwei Bolzeneinführöffnungen 94d, 94d ein Schlitz 94f ausgebildet. Das zweite Anordnungshilfswerkzeug 96 ist unter Verwendung der zwei Bolzeneinführöffnungen 94d, 94d und des Schlitzes 94f an der Wand 64 oder einer Säule befestigt.

Das erste Anordnungshilfswerkzeug 94 oder das zweite Anordnungshilfswerkzeug 96 wird vorher an der Wand 64 oder einer Säule befestigt. Ferner wird der photoelektrische Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen in nicht drehbarer Weise positioniert und an dem ersten Anordnungshilfswerkzeug 94 oder dem zweiten Anordnungshilfswerkzeug 96 befestigt, indem die Klauen 94c des Hilfswerkzeugs 94 oder 96 mit dem Paar von Nuten 4c des Gehäusekörpers 4 in Eingriff gebracht werden.

Das erste und/oder das zweite Anordnungshilfswerkzeug 94, 96 sind abhängig von einer Anordnungsfläche zum Anordnen des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen daran geeignet ausgewählt. Wie erforderlich werden ein einzelnes oder mehrere der Anordnungshilfswerkzeuge 94, 96 an der Wand 64 oder einer Säule für einen einzelnen photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen angeordnet.

Anbringelement 70 als Anbringung (Fig. 34 und Fig. 35):

Mit Bezug auf 1, 2 und 34 sind an einem Ende und dem anderen Ende des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen jeweils Anbringelemente 70 abnehmbar an dem Endelement 6 befestigt, wobei ein elastisches Element 72 (z. B. ein aus Gummi bestehendes Pufferelement) dazwischen eingefügt ist. Das Anbringelement 70 als eine Anbringung weist eine Durchgangsöffnung 70a auf, die an ebenen Flächen, die einander gegenüberliegen und parallel zueinander sind, offen ist. Der photoelektrische Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen kann unter Verwendung eines Bolzens, der in die Durchgangsöffnung 70a eingeführt ist, als Befestigungswerkzeug an der Wand 64 oder einer Säule befestigt werden (30 und 31). Wenn das Anbringelement 70 aus einem Kunstharz besteht, wird vorzugsweise eine Beilagscheibe zwischen dem Anbringelement 70 und der Anordnungsfläche, nämlich an der Lageroberfläche des Anbringelements 70, eingefügt, wenn der photoelektrische Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen angeordnet wird. Durch Einfügen der Beilagscheibe an der Lageroberfläche des Anbringelements 70, wenn das aus einem Kunstharz bestehende Anbringelement 70 an der Anbringfläche mit einem Bolzen befestigt wird, ist es möglich, zu verhindern, dass das Anbringelement 70 wegen des Befestigungsdrehmoments des Bolzens beschädigt wird. Das Anbringelement 70 weist eine geneigte Fläche 70b mit einem Neigungswinkel von 45° auf. Wenn zwei nebeneinander liegende photoelektrische Sensoren 200 mit mehreren optischen Achsen senkrecht zueinander angeordnet werden, können die zwei nebeneinander liegenden photoelektrischen Sensoren 200 mit mehreren optischen Achsen in einer L-Form angeordnet werden, indem es den geneigten Flächen 70b ermöglicht wird, aneinander anzuliegen. Vorzugsweise ist das Anbringelement 70 so gestaltet, dass ein Abstand zwischen einer optischen Achse an einem Ende eines der zwei nebeneinander liegenden photoelektrischen Sensoren 200 mit mehreren optischen Achsen und einer optischen Achse an einem Ende des anderen der zwei nebeneinander liegenden photoelektrische Sensoren 200 mit mehreren optischen Achsen in der L-förmigen Anordnung gleich groß wie oder kleiner als der Abstand optischer Achsen des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen wird.

Das Anbringelement 70 weist einen Vorsprung 74 auf, der an einer dem Endelement 6 zugewandten Fläche ausgebildet ist und in Richtung auf das Endelement 6 hervorsteht (35). Der Vorsprung 74 weist eine Form auf, die komplementär zu der Form der zweiten Aussparung 56 (27) des Endelements 6 ist, und ist durch eine Aussparungs-Vorsprungs-Anbringung in die zweite Aussparung 56 eingepasst, so dass er in der Längsrichtung des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen abnehmbar ist. Wie aus 27 ersichtlich ist, weist die zweite Aussparung 56 des Endelements 6 in einer Vorderansicht eine nicht kreisförmige Form, wie z. B. eine elliptische Form, auf. Deshalb weist auch der Vorsprung 74 des Anbringelements 70 in einer Vorderansicht eine elliptische Querschnittsform auf. Deshalb wird durch die Aussparungs-Vorsprungs-Anbringung zwischen dem Vorsprung 74 und der zweiten Aussparung 56 (35) die Drehung des Anbringelements 70 durch das Endelement 6 eingeschränkt. Dementsprechend kann die relative Beziehung zwischen der Achse der Durchgangsöffnung 70a des Anbringelements 70 (die Achse eines in die Durchgangsöffnung 70a einzuführenden Bolzens) und der optischen Achse Oa als eine vorgegebene beabsichtige Beziehung eingerichtet werden.

Das Anbringelement 70 ist ein geformter Gegenstand. Obwohl das Material des Anbringelements 70 ein Metall sein kann, wird bei der Ausführungsform ein Kunstharz verwendet. Als bevorzugteste Ausführung weist das Anbringelement 70 als eine Anbringung einen Haken 76 auf und kann das Anbringelement 70 in einem One-Touch-Vorgang unter Verwendung des Hakens 76 an dem Endelement 6 befestigt werden, ohne eine Schraube zu verwenden. Natürlich kann das Anbringelement 70 unter Verwendung einer Schraube an dem Endelement 6 befestigt werden oder können das Anbringelement 70 und das Endelement 6 auch als ein integral geformter Artikel (einstückiger Artikel) ausgebildet sein.

Wie oben beschrieben wurde, ist das Endelement 6 an den Gehäusekörper 4 lasergeschweißt. Das Endelement 6 weist eine Größe auf, die es einem Ende desselben ermöglicht, von der Endfläche des Gehäusekörpers 4 nach außen hervorzustehen (35). Eine Klaue 76a des Haken 76 ist an dem nach außen hervorstehenden Ende des Endelements 6 fixiert (35 und 36). Das heißt, wenn der Vorsprung 74 des Anbringelements 70 in die zweite Aussparung 56 des Endelements 6 gedrückt wird, wird der Haken 76 gekrümmt und verformt und steigt die Klaue 76a während des Eindrückvorgangs auf die Kante des nach außen hervorstehenden Endes des Endelements 6. Wenn das Anbringelement 70 weiter in die zweite Aussparung 56 gedrückt wird, steigt die Klaue 76a über die Kante des Endelements 6. Zusammen mit dem Übersteigvorgang wird der Haken 76 elastisch zurückgeführt und die Klaue 76a dadurch mit dem nach außen hervorstehenden Ende des Endelements 6 in Eingriff gebracht. Der zusätzliche Eindrückvorgang beinhaltet eine Druckverformung des elastischen Elements 72, das zwischen dem Endelement 6 und dem Anbringelement 70 eingefügt ist. Sobald der Haken 76 mit dem Endelement 6 in Eingriff steht, wird der Eingriffszustand zwischen dem Haken 76 und dem Endelement 6 durch die Rückstellkraft des elastischen Elements 72 aufrechterhalten. Natürlich kann das Anbringelement 70 entfernt werden, indem ein Vorgang zum Herausziehen des Anbringelements 70 durchgeführt wird, während eine äußere Kraft in der Richtung zum Aufweiten des Hakens 76 ausgeübt wird.

Das elastische Element 72 hat die Aufgabe, eine Ausdehnung und ein Zusammenziehen in der Längsrichtung des Gehäusekörpers 4, die durch Temperaturänderungen bewirkt werden, zu absorbieren. Zum Beispiel kann, wenn sich der Gehäusekörper 4 wegen einer thermischen Ausdehnung in der Längsrichtung ausdehnt, die durch die Temperaturänderung bewirkte Ausdehnung in der Längsrichtung des Gehäusekörpers 4 dadurch absorbiert werden, dass das elastische Element 72 zusammengedrückt wird. Wie natürlich am besten aus der 34 ersichtlich ist, ist eine Durchgangsöffnung 72a, die es dem Vorsprung 74 des Anbringelements 70 ermöglicht, durch diese hindurch zu treten, an dem elastischen Element 72 ausgebildet. Ferner weist das elastische Element 72 einen Schlitz 72b auf, der an einem Endteil, nämlich dem Endteil, der dem Haken 76 des Anbringelements 70 gegenüberliegt, ausgebildet ist. Das elastische Element 72 ist unter Verwendung des Schlitzes 72b an dem Anbringelement 70 angebracht.

Das Anbringelement 70 als Anbringung wird weiter mit Bezug auf 34 beschrieben. Das Anbringelement 70 weist ein Vorsprungsstück 78 auf, das an dem dem Haken 76 gegenüberliegenden Ende ausgebildet ist. Durch Einführen des Vorsprungsstücks 78 in den Schlitz 72b des elastischen Elements 72 wird verhindert, dass das elastische Element 72 von dem Anbringelement 70 abfällt.

Mit Bezug auf 37 und 38 weist der Haken 76 des Anbringelements 70 einen Leitungseinführabschnitt 76b auf, der in einem Zwischenteil des Hakens 76 ausgebildet ist und sich in einer Draufsicht in der Längsrichtung des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen erstreckt. Die äußere Leitung 84 ist an dem Leitungseinführabschnitt 76b angeordnet. Das heißt, der Haken 76 weist in einer Draufsicht eine Gabelform auf und die Leitung 84 des Anschlussstücks 82 ist in dem Leitungseinführabschnitt 76b des Hakens 76 aufgenommen.

Das in den 26, 27 und dergleichen veranschaulichte Bezugszeichen 80 bezeichnet eine Markierung, die z. B. durch Ausschneiden ausgebildet ist. Das Endelement 6 wird sowohl bei dem Sensors 200F flacher Ausführung als auch bei dem Sensor 200S schmaler Ausführung verwendet. Deshalb wird vorzugsweise wenigstens eine einer ersten Markierung 80a und einer zweiten Markierung 80b für das Endelement 6 bereitgestellt. Die erste Markierung 80a zeigt die Seite an, an der eine Reihe optischer Achsen des Sensors 200F flacher Ausführung vorliegt. Die zweite Markierung 80b zeigt die Seite an, an der eine Reihe optischer Achsen des Sensors 200S schmaler Ausführung vorliegt.

Der photoelektrische Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen kann ohne das Anbringelement 70 oder auch mit dem daran angebrachten Anbringelement 70 vertrieben werden. Wenn der photoelektrische Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen mit dem Anbringelement 70, das vorher an diesen angebracht wurde, wie in 1 und 2 veranschaulicht ist, vertrieben wird, kann ein Benutzer unmittelbar den erhaltenen photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen in der mit Bezug auf 30 und 31 beschriebenen Ausführung anordnen. Natürlich kann, da das Anbringelement 70 mit dem photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen integriert ist, wenn eine Referenz korrekt an der Anordnungsfläche der Wand 64 oder einer Säule eingerichtet ist, die eine Gefahrenquelle, an der der photoelektrische Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen anzuordnen ist, umgibt, der photoelektrische Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen unmittelbar nach der Anordnung betrieben werden, ohne eine Einstellung der optischen Achsen desselben durchzuführen. Bei einem konventionellen Anordnungsvorgang unter Verwendung einer Metallpassung ist, sogar wenn die Wand 64 oder eine Säule mit einer Anordnungsfläche versehen ist, an der die Referenz korrekt eingerichtet ist, ein Einstellvorgang der optischen Achsen erforderlich. Andererseits kann bei dem photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen gemäß der Ausführungsform, indem der photoelektrische Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen, an dem vorher das Anbringelement 70 angebracht wurde, geliefert wird, ein Benutzer den erhaltenen photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen unmittelbar nach dessen Anordnung betreiben. Ferner kann ein Anordnungsvorgang des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen vereinfacht werden. Dies ist einer der Vorteile, die durch die Gestaltung des Anbringelements 70 und der optischen Achsen Oa unter Verwendung einer gemeinsamen Referenz (Endelement 6) erzielt werden.

Insbesondere wird bei dem photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen gemäß der Ausführungsform die optische Komponente 8, nämlich die optischen Achsen Oa, unter Verwendung des Endelements 6 als Referenz positioniert und das Anbringelement 70 unter Verwendung des Endelements 6 als Referenz positioniert, wie oben beschrieben wurde. Deshalb ist das Anbringelement 70 durch das Endelement 6 in einem zu den optischen Achsen Oa ausgerichteten Zustand. Dies ist auch ein Faktor, der es ermöglicht, zu der Vereinfachung des Anordnungsvorgangs des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen unter Verwendung des Anbringelements 70 beizutragen.

Leitungsverbindung (Fig. 1, Fig. 2 und Fig. 37):

Das in den 1 und 2 veranschaulichte Bezugszeichen 82 bezeichnet ein äußeres Anschlussstück. In den 1 und 2 werden eine elektrische Verbindung zwischen mehreren photoelektrischen Sensoren 200 mit mehreren optischen Achsen und eine elektrische Verbindung zwischen dem photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen und einer Steuereinrichtung durch die Leitung 84 (37) durchgeführt, die sich von dem äußeren Anschlussstück 82 erstreckt. Ferner kann die Leitung 84 mit dem photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen integriert sein. In diesem Fall erstreckt sich die Leitung 84 vorzugsweise innerhalb und außerhalb des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen durch die Durchgangsöffnung des Endelements 6.

Wie am besten aus den 29 und 35 ersichtlich ist, ist ein Handschalter 86 neben einem Anschlussstift 34a des Erweiterungsanschlusssubstrats 34 angeordnet. Der Handschalter 86 beinhaltet einen Schiebeschalter. Betriebsmoden des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen können durch den Schalter 86 umgeschaltet werden. Der Gehäusekörper 4 weist eine Anschlussöffnung 88 auf, die das äußere Anschlussstück 82 aufnimmt und an einer dem Anschlussstift 34a gegenüberliegenden Stelle ausgebildet ist. Der Handschalter 86 ist an einem Endteil der Anschlussöffnung 88 angebracht (37).

Ein Körper des äußeren Anschlussstücks 82 ist ein aus Kunstharz geformter Gegenstand. Das äußere Anschlussstück 82 ist durch Aufnehmen einer Anschlusskomponente 82a (37) in dessen Körper aufgebaut. Das äußere Anschlussstück 82 weist eine längliche Kastenform mit einer Breitenabmessung auf, die geringfügig kürzer als die kurze Seite 4S des Gehäusekörpers 4 des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen ist. Ein Abdeckelement 90 wird getrennt von dem äußeren Anschlussstück 82 vorbereitet. Die obere Fläche und beide Seitenflächen des äußeren Anschlussstücks 82 sind von dem Abdeckelement 90 umgeben.

Abdeckelement 90 (Fig. 39 und Fig. 40):

39 ist eine perspektivische Ansicht des Abdeckelements 90 des äußeren Anschlussstücks. Das Abdeckelement 90 des äußeren Anschlussstücks ist durch Pressformen eines metallischen Plattenmaterials ausgebildet. Das Abdeckelement 90 weist eine obere Fläche 90a, die der oberen Fläche des äußeren Anschlussstücks 82 entspricht, und Fußabschnitte 90b, die sich von den entsprechenden Seitenrändern der oberen Fläche 90a nach unten erstrecken, auf. Jeder der Fußabschnitte 90b weist eine Höhenabmessung auf, die größer ist als die Höhenabmessung des äußeren Anschlussstücks 82. Eine Klaue 90c, die so geformt ist, dass sie nach innen gebogen ist, ist an dem unteren Ende jedes der Fußabschnitte 90b ausgebildet. Ferner sind an der oberen Fläche 90a zwei Federstücke 90d ausgebildet, die durch Schneiden und Anheben derselben ausgebildet sind. Die zwei Federstücke 90d, 90d sind so angeordnet, dass sie in der Längsrichtung des äußeren Anschlussstücks 82 voneinander getrennt sind.

Das Abdeckelement 90 des äußeren Anschlussstücks wird vorher an dem Gehäusekörper 4 angebracht (40). Die Anbringung wird durchgeführt, indem die Klauen 90c des Abdeckelements 90 an den Nuten 4c des Gehäusekörpers 4 fixiert werden. Das an dem Gehäusekörper 4 angebrachte Abdeckelement 90 wird durch die Nuten 4c geführt und ist dadurch in der Längsrichtung des photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen verschiebbar.

Wie am besten aus 38 ersichtlich ist, weist das äußere Anschlussstück 82 eine Längenabmessung und eine Breitenabmessung auf, die ausreichen, um die Anschlussöffnung 88 des Gehäusekörpers 4 vollständig abzudecken. Das Bezugszeichen 82c der 37 bezeichnet einen ausgesparten Teil, der an der unteren Fläche des äußeren Anschlussstücks 82 ausgebildet ist. Ein Abdichtmaterial (eine Wassersperrverpackung, die nicht veranschaulicht ist) ist an dem ausgesparten Teil 82c angebracht. Nach der Anschlusskopplung des äußeren Anschlussstücks 82 an den photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen wird das Abdeckelement 90 des äußeren Anschlussstücks so geschoben, dass das äußere Anschlussstück 82 von dem Abdeckelement 90 umgeben wird. In einem Zustand, in dem das äußere Anschlussstück 82 von dem Abdeckelement 90 umgeben ist, ist es möglich, durch das Abdeckelement 90 zu verhindern, dass das äußere Anschlussstück 82 von dem photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen abfällt.

Ferner wird das an dem ausgesparten Teil 82c des äußeren Anschlussstücks 82 angebrachte Abdichtmaterial mit dem Bereich um die Anschlussöffnung 88 des Gehäusekörpers 4 herum in engen Kontakt gebracht. Dieser Zustand des engen Kontakts wird durch die zwei Federstücke 90d (39) des Abdeckelements 90 des Anschlussstücks aufrechterhalten. Das heißt, das äußere Anschlussstück 82 wird durch die Federstücke 90d des Abdeckelements 90 in einer Richtung auf den Gehäusekörper 4 zu vorgespannt. Eine virtuelle Linie 92 der 37 zeigt eine IP-Linie an. Wie aus 37 ersichtlich ist, umgibt die IP-Linie ein Anschlussstückkopplungsteil und den Handschalter 86 zum Umschalten der Betriebsweise.

Als eine Abwandlung des Abdeckelements 90 kann ein Aufbau verwendet werden, der auf eine solche Weise erhalten wird, dass, nachdem das äußere Anschlussstück 82 an den photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen anschlussgekoppelt wurde, das Abdeckelement 90 angebracht wird, um die Klauen 90c des Abdeckelements 90 mit den Nuten 4c des Gehäusekörpers 4 durch Schnappverbindung in Eingriff zu bringen.

Das obige Abdeckelement 90 ist lediglich ein Beispiel. Ferner ist eine technische Idee, wie z. B. das Abdichten der Anschlussöffnung 88 des Gehäusekörpers 4, während verhindert wird, dass das äußere Anschlussstück 82 abfällt, nicht auf den Fall beschränkt, in dem der Gehäusekörper 4 ein stranggepresster Gegenstand ist. Die obige technische Idee kann auf ein Sensorgehäuse angewandt werden, das aus einem Metall oder einem Kunstharz besteht und mit der Anschlussöffnung 88 versehen ist. In dem obigen Beispiel weist das Abdeckelement 90 einen Fixierabschnitt (Klauen 90c) auf, der mit dem Gehäusekörper 4 in Eingriff gebracht und von diesem gelöst werden kann, und wird das Abdeckelement 90 durch den Fixierabschnitt mit dem Gehäusekörper 4 durch Schnappverbindung in Eingriff gebracht. Deshalb ist es nur erforderlich, dass der Gehäusekörper 4 eine Stufe (Nuten 4c) aufweist, die mit dem Fixierabschnitt (Klauen 90) des Abdeckelements 90 in Eingriff gebracht wird. Ferner ist, wenn ein Aufbau verwendet wird, bei dem das Abdeckelement 90 mit dem äußeren Anschlussstück 82 nicht durch den Eingriff durch Schnappverbindung, sondern durch ein Schiebeverfahren, verbunden wird, die Federeigenschaft der Fußabschnitte 90b des Abdeckelements 90 nicht erforderlich und ist es möglich, dass die Fußabschnitte 90b keine Federeigenschaft aufweisen.

Ferner wird in dem obigen Beispiel der Aufbau verwendet, bei dem das äußere Anschlussstück 82 durch die Federstücke 90d, die an der oberen Fläche 90a des Abdeckelements 90 durch Schneiden und Anheben derselben ausgebildet sind, in der Eindrückrichtung vorgespannt ist. Jedoch kann z. B. ein elastisches Element (Gummi) an der oberen Fläche 90a des Abdeckelements 90 angeordnet und das äußere Anschlussstück 82 durch das elastische Element in der Eindrückrichtung vorgespannt sein.

Obwohl das Abdeckelement 90 in Anbetracht der Kosten durch Pressformen einer Metallplatte ausgebildet ist, kann das Abdeckelement natürlich ein aus Kunstharz geformter Gegenstand sein. Bei der obigen Ausführungsform wird, wie oben beschrieben wurde, der Aufbau verwendet, bei dem der ausgesparte Teil 82c in dem äußeren Anschlussstück 82 vorgesehen ist und das Abdichtmaterial an dem ausgesparten Teil 82c angebracht ist, um dadurch das Abdichtmaterial in engen Kontakt mit dem Gehäusekörper 4 zu bringen. Jedoch kann auch eine Struktur verwendet werden, bei der ein Abdichtmaterial an dem Gehäusekörper 4 angebracht ist. Die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wurde oben beschrieben. Bei der beschriebenen Ausführungsform funktioniert, wenn alle optischen Achsen eines einzelnen photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen optische Lichtempfangselementachsen sind, der photoelektrische Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen als ein optischer Empfänger. Andererseits funktioniert, wenn alle optischen Achsen optische Lichtprojektionselementachsen sind, der photoelektrische Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen als ein optischer Projektor. Als eine Abwandlung kann ein Aufbau verwendet werden, bei dem die Hälfte der in einem einzelnen photoelektrischen Sensor 200 mit mehreren optischen Achsen beinhalteten optischen Elemente 26 aus Lichtempfangselementen besteht und die andere Hälfte der optischen Elemente 26 aus Lichtprojektionselementen besteht, so dass eine Hälfte des einzelnen photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen als ein optischer Empfänger funktioniert und die andere Hälfte des einzelnen photoelektrischen Sensors 200 mit mehreren optischen Achsen als ein optischer Projektor funktioniert.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • JP 8-45400 A [0002, 0003, 0003, 0003, 0006]
  • JP 2011-216372 A [0002, 0004, 0006, 0007, 0009]
  • JP 2006-107797 A [0002, 0005, 0006, 0008, 0009]