Title:
Schweißmaske mit Leuchtmittel
Kind Code:
A1


Abstract:

Schweißmaske mit einer Tragevorrichtung (2) und mit einem gegenüber der Tragevorrichtung (2) bewegbaren Visier (3) sowie mindestens einem Leuchtmittel (4, 5) zum Beleuchten eines vor der Schweißmaske (1) liegenden Arbeitsbereichs.




Inventors:
gleich Anmelder
Application Number:
DE102014103187A
Publication Date:
09/18/2014
Filing Date:
03/11/2014
Assignee:
Härtel, Fred, 34119 (DE)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Feder Walter Ebert Patentanwälte, 40237, Düsseldorf, DE
Claims:
1. Schweißmaske mit einer Tragevorrichtung (2) und mit einem gegenüber der Tragevorrichtung (2) bewegbaren Visier (3), gekennzeichnet durch mindestens ein Leuchtmittel (4, 5) zum Beleuchten eines vor der Schweißmaske (1) liegenden Arbeitsbereichs.

2. Schweißmaske nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zwei Beleuchtungsmodi, nämlich einen Ausleuchtmodus zum Ausleuchten des Arbeitsbereich und einen Ansetzmodus zum Beleuchten des Arbeitsbereichs beim Ansetzen des Schweißbrenners.

3. Schweißmaske nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Bewegen des Visiers (3), insbesondere beim Öffnen und/oder Schließen,
das oder die Leuchtmittel (4, 5) einschaltbar, ausschaltbar und/oder dimmbar sind und/oder
dass zwischen den Leuchtmitteln (4, 5) und/oder Beleuchtungsmodi umgeschaltet wird.

4. Schweißmaske nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die Leuchtmittel (4, 5) ein oder mehrere LEDs umfassen.

5. Schweißmaske nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Maskenbelüftungsvorrichtung (9).

6. Schweißmaske nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Maskenbelüftungsvorrichtung (9) eine Luftfördereinrichtung (10) zur Beförderung von Frischluft zur Tragevorrichtung (2) und/oder zum Visier (3) aufweist.

7. Schweißmaske mit Maskenbelüftungsvorrichtung (9) nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch eine gemeinsame Energiequelle (7), insbesondere eine Batterie, für die Luftfördereinrichtung (10) und das oder die Leuchtmittel (4, 5).

8. Schweißmaske nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Versorgungskabel (11) des Leuchtmittels (4, 5) gemeinsam mit oder durch einen Luftversorgungskanal (12), insbesondere ein Luftversorgungschlauch oder ein Luftversorgungrohr, der Maskenbelüftungsvorrichtung (9) geführt ist.

9. Visier für eine Schweißmaske (1), gekennzeichnet durch mindestens ein Leuchtmittel (4, 5) zum Beleuchten eines vor dem Visier (3) liegenden Arbeitsbereichs.

10. Nachrüstsatz für eine Schweißmaske (1), gekennzeichnet durch mindestens ein Leuchtmittel (4, 5) zum Beleuchten eines vor dem Nachrüstsatz liegenden Arbeitsbereichs.

Description:

Die Erfindung betrifft eine Schweißmaske mit einer Tragevorrichtung und mit einem gegenüber der Tragevorrichtung bewegbaren Visier. Ferner betrifft die Erfindung ein Visier für eine Schweißmaske sowie einen Nachrüstsatz für eine Schweißmaske.

Aus dem Stand der Technik sind zahlreiche Schweißmasken bekannt. Diese weisen in der Regel eine Tragevorrichtung und ein Visier auf. In der Tragevorrichtung wird der Kopf des Maskenträgers aufgenommen. Die Tragevorrichtung kann einen Helm, ein Kopfband und/oder einen Gesichtsschutz aufweisen.

Das Visier kann eine Durchblicköffnung in der Schweißmaske verschließen. Es weist in der Regel ein Fenster mit einem Filter zum Schutz der Augen auf, insbesondere vor einem Lichtbogen.

Zusätzlich kann die Schweißmaske zahlreiche Komfortausstattungen aufweisen. Beispielsweise kann der Filter als Automatikfilter ausgebildet sein. Ein Automatikfilter kann beim Zünden eines Lichtbogens automatisch seine Lichtdurchlässigkeit reduzieren und/oder beim Erlöschen eines Lichtbogens seine Lichtdurchlässigkeit wieder erhöhen. In diesem Fall muss der Schweißer das Visier nicht nach jedem Schweißen hochklappen um etwas zu sehen, sondern kann direkt durch den aufgeklarten Filter sehen. Bei einigen Filtern sind die Helligkeitsstufen sogar regelbar.

Dies setzt jedoch auch voraus, dass die Arbeitsstelle ausreichend beleuchtet ist. Eine ausreichende Beleuchtung kann insbesondere bei großen Schweißkonstruktionen und Hohlkörpern durch Umgebungslicht oder eine Deckenbeleuchtung nicht immer sichergestellt werden. In diesen Fällen werden entweder zusätzliche Standleuchten oder Taschenlampen eingesetzt. Standleuchten haben dabei den Nachteil, dass der Schweißer sich in der Regel vor diesen Leuchten befindet und sein Kopf bzw. seine Schweißmaske in einen Schatten auf die zu schweißende Stelle wirft. Hier schaffen Taschenlampen Abhilfe, welche vom Schweißer selbst gehalten werden. Diese haben jedoch den Nachteil, dass der Schweißer mit einer Hand schweißt und mit der anderen Hand die Taschenlampe ausrichtet. Er kann sich mit der Hand dann nicht mehr festhalten oder Werkstücke ausrichten ohne die Taschenlampe abzulegen.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Beleuchtung bei Schweißarbeiten zu verbessern.

Diese Aufgabe wird bei einer Schweißmaske der eingangs genannten Art durch mindestens ein Leuchtmittel zum Beleuchten eines vor der Schweißmaske liegenden Arbeitsbereichs gelöst.

Durch das Vorsehen eines Leuchtmittels an der Schweißmaske kann der Arbeitsbereich eines Schweißers beleuchtet werden, ohne dass der Schweißer eine Hand zum Halten und Ausrichten einer Lampe benötigt oder ohne dass er beim Schweißen eine Lichtquelle mit seinem Kopf derart verdecken kann, dass es zum Schattenwurf in den Arbeitsbereich kommt.

Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung weist die Schweißmaske mindestens zwei Leuchtmittel auf. Hierdurch kann die Beleuchtung des Arbeitsbereichs verändert werden. Besonders bevorzugt strahlen mindestens zwei Leuchtmittel Licht in unterschiedlichen Abstrahlwinkeln ab.

Weiter bevorzugt weist die Schweißmaske zwei Beleuchtungsmodi auf, nämlich ein Ausleuchtmodus zum Ausleuchten des Arbeitsbereichs und einen Ansetzmodus zum Beleuchten des Arbeitsbereichs beim Ansetzen des Schweißbrenners. Auf diese Weise kann der Arbeitsbereich den jeweiligen Anforderungen entsprechend ausgeleuchtet werden. Der Ausleuchtmodus kann zum breiten Ausleuchten des Arbeitsbereichs verwendet werden. Er gewährt dem Schweißer eine gute Übersicht über seinen Arbeitsplatz. Der Ansetzmodus konzentriert das Licht bevorzugt stärker auf die Stelle, an der der Schweißer die nächste Schweißnaht ansetzen möchte bzw. an der er gerade schweißt. Die Schweißmaske kann weitere Beleuchtungsmodi aufweisen.

Bevorzugt weist die Schweißmaske fest zugewiesene Leuchtmittel für jeden Beleuchtungsmodus auf. Das oder die Leuchtmittel leuchten dann nur in diesem Beleuchtungsmodus.

Entsprechend kann im Ansetzmodus im Vergleich zum Ausleuchtmodus ein unterschiedlicher, insbesondere schmalerer, Winkelbereich ausgeleuchtet werden. Dies ist sinnvoll, da während des Schweißens und insbesondere beim Ansetzen eine besondere Konzentration des Schweißers benötigt wird und eine gut ausgeleuchtete Umgebung insofern eher störend wirkt. Beim Wechsel zu anderen Schweißstellen oder um sich einen Überblick über die Beschaffenheit der zu verschweißenden Werkstücke zu machen, ist ein enges Sichtfeld und eine punktuelle Beleuchtung dagegen nachteilig. Deshalb leuchtet das Leuchtmittel im Ausleuchtmodus den Arbeitsbereich bevorzugt breiter aus.

Der Abstrahlwinkel im Ausleuchtmodus beträgt bevorzugt höchstens 140 Grad, besonders bevorzugt höchstens 125 Grad. Weiter bevorzugt beträgt der Abstrahlwinkel im Ausleuchtmodus mindestens 75 Grad, besonders bevorzugt mindestens 90 Grad.

Der Abstrahlwinkel im Ansetzmodus beträgt bevorzugt höchstens 50 Grad, besonders bevorzugt höchstens 25 Grad. Weiter bevorzugt beträgt der Ansetzmodus im Ausleuchtmodus mindestens 5 Grad, besonders bevorzugt mindestens 15 Grad.

Vorteilhaft ist es zudem, wenn das Verhältnis von Abstrahlwinkel im Ausleuchtmodus und Abstrahlwinkel Ansetzmodus mindestens drei, bevorzugt mindestens fünf, besonders bevorzugt mindestens zehn beträgt.

Ferner kann die Lichtintensität im Ansetzmodus im Vergleich zum Ausleuchtmodus unterschiedlich, insbesondere höher sein. Im Ausleuchtmodus und beim Inspizieren der zu verschweißenden Bauteile wird üblicherweise das Visier hochgeklappt, so dass die Sicht nicht durch einen abgedunkelten Filter eingeschränkt wird. Dementsprechend ist eine geringere Lichtintensität notwendig, als wenn der Schweißer beim Ansetzen des Schweißbrenners das Visier geschlossen hat und das Licht durch ein Fenster zum Auge dringt.

Bevorzugt lässt sich die Lichtintensität für einen, insbesondere jeden Beleuchtungsmodus einzeln einstellen. Dies erfolgt bevorzugt über einen Drehregler. Hierdurch kann die Lichtintensität für einen, insbesondere jeden Beleuchtungsmodus an die Arbeitsbedingungen in Abhängigkeit vom Umgebungslicht eingestellt werden. Zur automatischen Helligkeitsanpassung der Beleuchtungsmodi kann die Schweißmaske einen Sensor zur Erfassung der Umgebungslichtstärke aufweisen.

Ferner hat es sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, wenn durch das Bewegen des Visiers, insbesondere beim Öffnen und/oder Schließen, das oder die Leuchtmittel einschaltbar, ausschaltbar und/oder dimmbar sind und/oder dass zwischen den Leuchtmitteln und/oder Beleuchtungsmodi umgeschaltet wird. Zum Erkennen der Offen- und/oder Schließstellung bzw. eine Änderung der Stellung des Visiers bzw. einer Bewegung desselben kann die Schweißmaske einen Sensor aufweisen. Insbesondere können durch das Bewegen des Visiers auch nur einzelne Leuchtmittel zugeschaltet, ausgeschaltet und/oder gedimmt werden. Zum Dimmen kann die Lichtemission eines oder mehrere Leuchtmittel reduziert werden oder es können einfach weniger Leuchtmittel eingeschaltet sein. Insbesondere können durch eine Bewegung des Visiers, insbesondere in eine Schließstellung oder eine Offenstellung, die Leuchtmittel auch ganz ausgeschaltet werden. Auf diese Weise kann automatisch durch Bewegen des Visiers zwischen den Beleuchtungsmodi umgeschaltet und/oder das bzw. die Leuchtmittel ausgeschaltet werden.

Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Schweißmaske einen Sensor und/oder Schalter, insbesondere Magnetschalter, zum Einschalten, Ausschalten, Dimmen des oder der Leuchtmittel und/oder zum Umschalten zwischen den Leuchtmitteln und/oder Beleuchtungsmodi aufweist. Bevorzugt ist der Schalter als Magnetschalter ausgebildet. Weiter bevorzugt ist der Schalter an dem Bauteil angeordnet, an dem sich auch die Leuchtmittel befinden. So kann beispielsweise der Magnetschalter an der Schweißmaske und einem Magnet zum Schalten des Magnetschalters am Visier angeordnet sein. Es kann jedoch auch ein andere Schalter und/oder Sensor zum Erfassen einer Visierbewegung genutzt werden. Bevorzugt wird jedoch ein Reedsensor verwendet. Gemäß einer alternativen Ausgestaltung kann der Schalter und/oder Sensor auch am Visier und der Magnet an der Schweißmaske angeordnet sein. Die Leuchtmittel werden bevorzugt durch eine Steuereinheit, insbesondere Steuerelektronik gesteuert bzw. geschaltet.

In Weiterbildung der Erfindung hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn das Visier als Klappvisier oder als Schiebevisier ausgebildet ist. Auf diese Weise kann das Visier sehr einfach mit einer Hand, dem Arm oder der Schulter vom Schweißer von einer Offenstellung in eine Schließstellung bewegt werden und bevorzugt hierdurch automatisch zwischen Beleuchtungsmodi und/oder Leuchtmitteln hin und her geschaltet werden.

Bei einem Klappvisier ist das Visier bevorzugt schwenkbar ausgebildet, insbesondere um eine Schwenkachse an der oberen Kante der Durchsichtöffnung. Das Visier und die Tragevorrichtung können dazu über ein Scharnier verbunden sein. Bevorzugt lässt sich das Visier zum Öffnen einfach hochklappen und zum Schließen wieder herunterklappen.

Ein Schiebevisier wird durch Verschieben geöffnet und geschlossen. Bevorzugt wird das Visier zum Öffnen nach oben verschoben und zum Schließen nach unten. Das Visier wird dazu bevorzugt an der Tragevorrichtung geführt.

Das oder die Leuchtmittel können ein oder mehrere Leuchtdioden (LED) umfassen. LEDs sind besonders sparsam und unempfindlich. Die Schweißmaske kann mehrere parallel geschaltete LEDs aufweisen. Es können farbige LED, insbesondere grüne LED, verwendet werden.

Vorteilhaft ist es zudem, wenn das oder die Leuchtmittel an der Tragevorrichtung und/oder am Visier angeordnet sind. Bevorzugt wird eine Anordnung an der Tragevorrichtung, insbesondere eines Gesichtschutzes, da sich beim Öffnen oder Schließen des Visiers die Beleuchtungsrichtung der Leuchtmittel ändern würde. Weiter bevorzugt sind das oder die Leuchtmittel unterhalb einer Durchsicht-Öffnung für den Schweißer angeordnet. Bei dieser Anordnung muss der Schweißer auf das Werkstück nicht durch den Lichtkegel blicken. Weiter bevorzugt wird die Blickrichtung des Schweißmaskenträgers durch die Leuchtmittel beleuchtet.

Zur Energieversorgung des oder der Leuchtmittel kann die Schweißmaske eine Energiequelle aufweisen. Als Energiequelle besonders vorteilhaft hat sich eine Batterie, insbesondere eine wiederaufladbare Batterie herausgestellt. Bei einer solchen Ausgestaltung kann der Schweißer sich unabhängig mit der Schweißmaske bewegen, ohne auf beispielsweise Stromkabel achten zu müssen. Er kann mit einem Kabel nicht mehr hängen bleiben. Auch kann die Schweißmaske durch einen Zug am Kabel nicht verrutschen.

Zusätzlich oder Alternativ kann die Schweißmaske einen manuell bedienbaren Schalter zum Anschalten und Ausschalten der Leuchtmittel aufweisen. Bevorzugt wird mit diesem die Beleuchtung ganz von der Energiequelle getrennt.

Weiter bevorzugt weist die Schweißmaske eine Maskenbelüftungsvorrichtung auf. Besonders bevorzugt weist die Maskenbelüftungsvorrichtung eine Luftfördereinrichtung zur Beförderung von Frischluft zur Schweißmaske auf. Alternativ oder zusätzlich kann die Maske auch einen Frischluftfilter aufweisen. Hierdurch wird eine ausreichende Frischluftversorgung des Schweißers sichergestellt. Bevorzugt können die Leuchtmittel der Schweißmaske und die Maskenbelüftungsvorrichtung gemeinsam mit einer Steuereinheit gesteuert werden. Bevorzugt ist die Maskenbelüftungsvorrichtung und/oder Steuereinheit tragbar. Hierdurch ist der Schweißer besonders mobil. Besonders vorteilhaft ist eine am Gürtel des Schweißers befestigbare Maskenbelüftungsvorrichtung und/oder Steuereinheit.

Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weisen die Schweißmaske und die Maskenbelüftung eine gemeinsame Energiequelle für die Luftfördereinrichtung und das oder die Leuchtmittel auf. Bevorzugt ist die Energiequelle eine Batterie. In diesem Zusammenhang hat es sich auch als vorteilhaft erwiesen, wenn die Batterie und die Luftfördereinrichtung von der Tragevorrichtung und/oder dem Visier trennbar ausgebildet sind. Eine Steckverbindung hat sich hierzu als besonders vorteilhaft erwiesen.

In weiterer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, dass ein Versorgungskabel des Leuchtmittels gemeinsam mit oder durch einen Luftversorgungskanal der Maskenbelüftungsvorrichtung geführt ist. Hierdurch wird zum einen eine sichere Führung gewährleistet. Zum anderen kann die Tragevorrichtung oder das Visier auf einfache Art und Weise von der Maskenbelüftungsvorrichtung getrennt werden. Der Luftversorgungskanal ist bevorzugt als Luftversorgungsschlauch oder als Luftversorgungsrohr ausgebildet. Besonders bevorzugt ist Luftfördereinrichtung tragbar ausgebildet. Hierdurch ist der besonders mobil. Besonders bevorzugt ist die Luftfördereinrichtung zur Befestigung am Gürtel des Schweißers ausgebildet.

Darüber hinaus wird bei einem Visier der eingangs genannten Art zur Lösung der vorstehend genannten Aufgabe vorgeschlagen, mindestens ein Leuchtmittel zum Beleuchten eines vor dem Visier liegenden Arbeitsbereichs vorzusehen. Es werden mit dem Visier dieselben Vorteile erreicht wie zuvor im Zusammenhang mit der Schweißmaske beschrieben. Das Visier kann die im Zusammenhang mit der Schweißmaske zuvor beschriebenen Merkmale einzeln oder in Kombination aufweisen.

Insbesondere kann das Visier ein oder mehrere Leuchtmittel, einen Sensor, einen Schalter, eine Steuerungselektronik für die Leuchtmittel und/oder einen Magneten aufweisen. Bevorzugt das Visier alle zuvor bestimmten Gegenstände auf, wobei der Magnet nicht am Visier angeordnet ist, sondern zur Befestigung an der Tragevorrichtung vorgesehen ist.

Ferner wird die eingangs genannte Aufgabe auch bei einem Nachrüstsatz für eine Schweißmaske dadurch gelöst, dass der Nachrüstsatz mindestens ein Leuchtmittel zum Beleuchten eines vor dem Nachrüstsatz liegenden Arbeitsbereichs aufweist. Es werden mit dem Nachrüstsatz dieselben Vorteile erreicht wie zuvor im Zusammenhang mit der Schweißmaske und/oder dem Visier beschrieben. Der Nachrüstsatz kann die im Zusammenhang mit der Schweißmaske und/oder dem Visier zuvor beschriebenen Merkmale einzeln oder in Kombination aufweisen.

Insbesondere kann der Nachrüstsatz ein oder mehrere Leuchtmittel, einen Sensor, einen Schalter, eine Steuerungselektronik für die Leuchtmittel und/oder einen Magneten aufweisen. Bevorzugt weist der Nachrüstsatz alle zuvor bestimmten Gegenstände auf, wobei der Magnet bevorzugt getrennt vom Sensor am Visier und/oder an der Tragevorrichtung angeordnet ist. Die weiteren Komponenten bilden bevorzugt ein zusammenhängendes Modul zur Befestigung an der Schweißmaske. Hierdurch kann der Nachrüstsatz besonders einfach an der Scheißmaske befestigt werden.

Weitere Einzelheiten einer erfindungsgemäßen Schweißmaske, eines erfindungsgemäßen Visiers wie auch eines erfindungsgemäßen Nachrüstsatzes werden nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert. Darin zeigen

1 eine schematische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,

2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Schweißmaske mit einem Klappvisier,

3 eine Darstellung der Schweißmaske gemäß 2 mit einem offenen Klappvisier,

4 eine Darstellung einer Schweißmaske gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel mit einem Schiebevisier, wobei das Schiebevisier auch einen erfindungsgemäßen Nachrüstsatz darstellt,

5 eine Darstellung der Schweißmaske gemäß 2 mit einer Schweißmaskenbelüftung.

In 1 ist eine erfindungsgemäße Schweißmaske schematisch dargestellt. Die Schweißmaske 1 weist eine Tragevorrichtung 2 und ein gegenüber der Tragevorrichtung 2 bewegbares Visier 3 auf.

Das Visier 3 weist ein Fenster 23 zur Durchsicht mit einem Filter 22 auf. Der Filter 22 kann als automatisch abdunkelnder Automatikfilter ausgebildet sein. Ferner kann das Visier 3 von einer Schließstellung in eine Offenstellung bewegt werden. In der Schließstellung schützt es die Augen des Schweißers vor den Strahlen des Lichtbogens. In der Offenstellung erlaubt es dem Schweißer einen direkten Blick, insbesondere durch eine Klarsicht-Schutzscheibe, auf die Werkstücke.

In den 2 und 3 ist eine Klappvisier dargestellt. Das Visier 3 wird von einer Schließstellung durch Klappen in eine Offenstellung bewegt. In der 4 dagegen ist ein Schiebevisier 3 dargestellt. Das Schiebevisier 3 wir von einer Schließstellung in eine Offenstellung geschoben.

Die Tragevorrichtung 2 weist wie in 4 dargestellt ein Kopfband 19 zum Halten der Schweißmaske 1 auf dem Kopf des Schweißers auf. Alternativ kann die Tragevorrichtung 2 auch einen Helm aufweisen. Das Visier 3 kann den gesamten Gesichtsbereich des Schweißers abdecken. Alternativ kann, wie in 2 bis 5 gezeigt, die Tragevorrichtung 2 auch einen Gesichtsschutz 17 mit einer Durchblicköffnung 25 aufweisen, die eine Klarsicht-Schutzscheibe umfassen kann, welche von dem Visier 3 verschlossen werden kann.

Ferner weist die erfindungsgemäße Schweißmaske 1 mindestens ein Leuchtmittel 4, 5 zum Beleuchten eines vor der Schweißmaske 1 liegenden Arbeitsbereichs auf. Der Arbeitsbereich liegt vor der Schweißmaske. Er entspricht bevorzugt dem Blickfeld des Trägers der Schweißmaske, welches insbesondere durch die Durchblicköffnung und/oder das Fenster begrenzt wird. Besonders bevorzugt umfasst der Arbeitsbereich zumindest den gerade vor der Durchblicköffnung liegenden Bereich und/oder der Bereich, in welchem der Maskenträger einen von ihm getragenen Schweißbrenner beim Arbeiten bewegt.

Die Leuchtmittel 4, 5 können je nach Anforderung stärker oder schwächer leuchten und/oder einen größeren oder kleineren Bereich ausleuchten. Entsprechend weist die Schweißmaske 1 verschiedene Beleuchtungsmodi auf. Die Beleuchtungsmodi können mit einem Steuergerät 26 gesteuert und verändert werden. Die Beleuchtungsstärke und/oder der Ausleuchtbereich können mit dem Steuergerät 26 einzeln oder gemeinsam für verschiedene Betriebsmodi eingestellt werden.

In den Ausführungsbeispielen gemäß der 1 bis 5 sind die Leuchtmittel 4, 5 Leuchtdioden. Das Leuchtmittel 5 wird zum Beleuchten beim Ansetzen des Schweißbrenners eingeschaltet. Dies entspricht einem Ansetzmodus. Bei dem Leuchtmittel 5 handelt es sich um eine LED mit 7 Lumen und einem Abstrahlwinkel von 20 Grad.

Das Leuchtmittel 4 wird zum allgemeinen Beleuchten bei hochgeklapptem Visier verwendet. Dies entspricht einem Ausleuchtmodus. Hier wird ein Leuchtmittel 4 mit einem größeren Abstrahlwinkel und höherer Lichtstärke eingesetzt. Die dem Leuchtmittel 4 handelt es sich um eine LED mit 320 Lumen und einem Abstrahlwinkel von 120 Grad.

Die in den Ausführungsbeispielen gezeigten Schweißmasken 1 weisen jeweils einen Sensor 7 zur Erkennung der Stellung des Visiers 3 bzw. zur Erkennung einer Änderung der Stellung des Visiers 3 auf. Die Schweißmasken 1 können in Abhängigkeit von der Stellung des Visiers 3 den Arbeitsbereich in unterschiedlichen Beleuchtungsmodi beleuchten. Bevorzugt kann durch eine Veränderung der Visierstellung auch der Beleuchtungsmodus geändert und/oder die Beleuchtung eingeschaltet und/oder ausgeschaltet werden.

Die in 1 und 5 gezeigte Schweißmaske 1 weist ferner einen Schalter 13 auf, mit dem die Leuchtmittel 4, 5 gedimmt, teilweise eingeschaltet, ganz eingeschaltet und/oder ausgeschaltet werden kann.

Die Leuchtmittel 4, 5 können an verschiedenen Stellen der Schweißmaske 1 angeordnet sein. Bevorzugt ist das Leuchtmittel 5 zum Ansetzen unter dem Leuchtmittel 4 zum Ausleuchten angeordnet. Auch können ein oder mehrere Leuchtmittel 4, 5 zum Ausrichten des Leuchtkegels gegenüber der Schweißmaske 1 verstellbar befestigt sein.

In den Ausführungsbeispielen sind die Leuchtmittel 4, 5 unterhalb des Fensters 23 des Visiers 3 angeordnet. In den 2, 3 und 5 sind die Leuchtmittel 4, 5 an der Tragevorrichtung 2 angeordnet. Sie sind am Gesichtsschutz 17 der Tragevorrichtung 2 befestigt. In der 4 dagegen sind die Leuchtmittel 4, 5 am Visier 3 angeordnet. Die Leuchtmittel 4, 5 sind in beiden Ausführungsbeispielen alle an demselben Teil der Schweißmaske 1 befestigt. Ferner ist die Steuerelektronik 27 an demselben Teil der Schweißmaske 1 befestigt wie die Leuchtmittel 4, 5. Die Leuchtmittel 4, 5 und/oder die Steuerelektronik 27 können jedoch auch an unterschiedlichen Schweißmaskenteilen befestigt sein.

In 4 ist eine Schweißmaske 1 gezeigt, welche mit einem neuen Visier 3 nachgerüstet wurde. Zum nachträglichen Ausrüsten einer bereits vorhandenen Schweißmaske 1 kann ein herkömmliches Visier abgenommen und gegen ein Visier 3 mit Leuchtmitteln 4, 5 ausgetauscht werden. Insofern bildet das Visier 3 einen Nachrüstsatz 15 für die Schweißmaske. Bevorzugt weist das Visier 3 dann auch einen Sensor 7 zur Erfassung seiner Visierstellung auf. Hierbei kann es sich um einen Magnetsensor 7, insbesondere Reedsensor, handeln. Zur Erkennung der Stellung kann dann zusätzlich ein Magnet 20 in oder an der Schweißmaske 1, insbesondere der Tragevorrichtung 2, befestigt werden. Hierdurch wird eine zuverlässige Erkennung der Stellung des Visiers 3 gewährleistet.

Eine Schweißmaske 1 kann jedoch auch auf andere Art und Weise nachgerüstet werden, beispielsweise indem ein Leuchtmittel 4, 5 und ein Sensor 7 zur Erfassung der Visierstellung an der Tragevorrichtung 2 der Schweißmaske befestigt werden. Dies erfolgt bevorzugt am Gesichtsschutz 17. Bevorzugt wird der Nachrüstsatz als ein Teil an der Schweißmaske befestigt. Ein solcher Nachrüstsatz ist in den Figuren nicht gezeigt. Wenn ein Magnetsensor 7 zur Erfassung der Visierstellung verwendet wird, kann zur Erhöhung der Zuverlässigkeit ein Magnet 20 separat an der Schweißmaske 1, insbesondere an dem Visier 3 befestigt werden. Bevorzugt sind die Magnete 20 angeklebt.

Die in den 4 und 5 gezeigten Schweißmasken 1 verfügen über eine Belüftung. Diese soll nachfolgend beschrieben werden.

Die Schweißmaske 1 aus der 4 west ein Schiebevisier 3 auf. Ferner weist sie einen Anschluss für eine Helmbelüftung auf. In 5 ist eine Schweißmaske 1 mit Klappvisier 3 dargestellt. An diese ist eine Maskenbelüftungsvorrichtung 9 angeschossen. Die Maskenbelüftungsvorrichtung 9 kann von der Schweißmaske 1 an der Verbindung 16 getrennt werden. Die Verbindung kann als Steckverbindung und/oder als Schraubverbindung ausgebildet sein.

Die Maskenbelüftungsvorrichtung 9 weist eine Luftfördereinrichtung 10 und einen Luftversorgungskanal 12 zur Schweißmaske 1 auf. Ferner weist die Luftfördereinrichtung 10 eine Energiequelle 8 in Form einer Batterie auf. Mit der Energiequelle 8 wird die Luftfördereinrichtung 10 betrieben und mittels des Versorgungskabels 11 auch die Leuchtmittel 4, 5 mit Energie versorgt. Die Maskenbelüftungsvorrichtung kann einen Luftfilter 14 aufweisen.

Im Ausführungsbeispiel gemäß 5 sind das Versorgungskabel 11 und der Luftversorgungskanal 12 gemeinsam geführt. Hierzu weisen der Luftversorgungskanal 12 und das Versorgungskabel 11 einen gemeinsamen Überschlauch 28 auf. Dieser Überschlauch 28 schützt gleichzeitig auch das Versorgungskabel 11 und den Luftversorgungskanal 12. In alternativen Ausgestaltungen kann das Versorgungskabel 11 auch direkt im Luftversorgungskanal 12 geführt werden.

Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform können die Beleuchtungsmodi und Einstellungen über ein gemeinsames nicht gezeigtes Bediengerät 21 mit der Maskenbelüftungsvorrichtung 9 und/oder der automatisch abblendenden Filter 22 der Schweißmaske 1 gesteuert werden. In dem Bediengerät 21 kann auch die Steuerelektronik 27 und/oder das Steuergerät 26 angeordnet sein.

Nachfolgend sollen verschiedene Beleuchtungsmodi und deren Umsetzung kurz beschrieben werden.

Gemäß einem ersten Beispiel wird ein Leuchtmittel 5 zur Beleuchtung beim Ansetzen mit dem Schließen des Visiers 3 eingeschaltet. Dies entspricht einem Ansetzmodus. Danach kann geschweißt werden. Nachdem eine Schweißnaht abgeschlossen wurde, wird das Visier 3 wieder geöffnet. Durch das Öffnen des Visiers 3 wird das Leuchtmittel 5 wieder ausgeschaltet.

In umgekehrter Weise wird in einem zweiten Beispiel mit dem Öffnen des Visiers 3 das Leuchtmittel 4 zum Ausleuchten eingeschaltet. Dies entspricht dem Ausleuchtmodus. Mit dem Schließen des Visiers 3 wird das Leuchtmittel 4 wieder ausgeschaltet.

Werden die Funktionen des ersten und zweiten Beispiels kombiniert, kann durch das Bewegen des Visiers zwischen einem Betriebsmodus zum Ausleuchten und einem Betriebsmodus zum Ansetzen gewechselt werden. Dann leuchtet das Leuchtmittel 4 zum Ausleuchten bei geöffnetem Visier und das Leuchtmittel 5 zum Ansetzen bei geschlossenem Visier. Durch das Bewegen des Visiers 3 zwischen der Offenstellung und der Schließstellung wird dann zwischen dem Leuchtmittel 4 zum Ausleuchten und dem Leuchtmittel 5 zum Ansetzen umgeschaltet.

Anstelle von einem Leuchtmittel 4, 5 zum Ausleuchten und einem Leuchtmittel 4, 5 zum Ansetzleuchten können auch Leuchtmittel 4, 5 gemeinsam in beiden Betriebsmodi benutzt werden und durch Zuschalten, Abschalten und/oder Dimmen verschiedene Betriebsmodi eingestellt werden.

Für den Betriebsmodus zum Ausleuchten könnten beispielsweise zusätzliche Leuchtmittel, welche insbesondere einen größeren Bereich ausleuchten, hinzugeschaltet werden. Zum Ausleuchten haben sich insbesondere im Ausleuchtmodus auch drei parallelgeschaltete Leuchtmittel bewährt. Zusätzlich oder alternativ können im Ausleuchtmodus auch das oder die Leuchtmittel 4, 5 zum Ansetzleuchten gedimmt werden.

Für den Betriebsmodus zum Ansetzleuchten können zusätzliche Leuchtmittel 4, 5 eingeschaltet werden, insbesondere solche, welche ihr Licht stark auf einen insbesondere gemeinsamen Bereich konzentrieren. Dafür könnten weiter abstrahlende Leuchtmittel 4, 5, welche im Ausleuchtmodus eingeschaltet sind, ausgeschaltet werden. Durch das Bewegen des Visiers 3 zwischen der Offenstellung und der Schließstellung wird dann zwischen den Betriebsmodus zum Ausleuchten und dem Betriebsmodus zum Ansetzen umgeschaltet. Besonders bewährt hat es sich zum Ausleuchten 3 Leuchtmittel 4, 5 zu verwenden und zum Ansetzen ein Leuchtmittel 4, 5. Dazu können in vorteilhafter weise insbesondere einfach zwei Leuchtmittel abgeschaltet werden.

Besonders vorteilhaft sind die erfindungsgemäßen Gegenstände für Laser-Plasma und Lichtbogenschweißverfahren, insbesondere für die Schweißverfahren WIG, MIG und MAG.

In den Stromkreis der Leuchtmittel 4, 5 können zur Spannungsanpassung ein oder mehrere, nicht dargestellte Vorwiderstände eingesetzt werden. Im Betrieb der Leuchtmittel 4, 5 können sich die Vorwiderstände erwärmen. Dies kann zur Erwärmung der Zuführluft genutzt werden. Hierfür können die Vorwiderstände mit der Luftzuführung zusammenwirken, insbesondere durch eine räumlich nahe Anordnung.

Das oder die Leuchtmittel 4, 5 können auch farbige, insbesondere grüne, LED umfassen.

Die erfindungsgemäße Schweißmaske 1, das erfindungsgemäße Visier 3 sowie der erfindungsgemäße Nachrüstsatz ermöglichen einem Schweißer eine an die jeweiligen Arbeitsbedingungen angepasste Beleuchtung des Arbeitsplatzes. Durch die Anbringung der Beleuchtung an der Schweißmaske 1 behält der Schweißer eine Hand frei, die er sonst zum Tragen oder Ausrichten einer Lampe benötigen würde und kann seinen Kopf auch nicht vor die Lichtquelle bewegen und somit einen nachteiligen Schattenwurf erzeugen. Darüber hinaus kann er mit dem Kopf die Beleuchtungsrichtung anpassen. Dies ist besonders beim Ziehen von langen, durchgehenden Schweißnähten von besonderem Vorteil, da immer der Bereich, in dem der Schweißer gerade schweißt, besonders gut beleuchtet ist.

Insbesondere in Gehäusen oder bei sehr großen und/oder stark verwinkelten Werkstücken wird dadurch eine gute Beleuchtung des Arbeitsplatzes des Schweißers erreicht, ohne dass zusätzlicher Platz zum Ausrichten und/oder Stellen einer Lampe benötigt wird.

Bezugszeichenliste

1
Schweißmaske
2
Tragevorrichtung
3
Visier
4
Leuchtmittel
5
Leuchtmittel
6
Schalter, Magnetschalter
7
Sensor
8
Energiequelle
9
Maskenbelüftungsvorrichtung
10
Luftfördereinrichtung
11
Versorgungskabel
12
Luftversorgungskanal
13
Schalter
14
Luftfilter
15
Nachrüstsatz
16
Verbindung
17
Gesichtschutz
18
Helm
19
Kopfband
20
Magnet
21
Bediengerät
22
Filter
23
Fenster
24
Sensor
25
Durchblicköffnung
26
Steuergerät
27
Steuerelektronik
28
Überschlauch