Title:
Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeld
Kind Code:
B3


Abstract:

Die Erfindung betrifft ein Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeld für Netzspannungsanschlüsse und/oder Informationsanschlüsse, mit einem Gehäuse (1), das mit einem Kragen (3) versehen ist und Befestigungseinrichtungen (4) aufweist, wobei ein Steckdoseneinsatz (2) mit Steckplätzen (7) vorgesehen ist. Die Befestigungseinrichtungen (4) sind von Rippen (41) gebildet, die an zwei gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses (1) vorgesehen sind und unter einem Winkel zur Horizontalen ausgerichtet sind. Die Rippen (41) korrespondieren mit Verspannungselementen (45).




Inventors:
Rittinghaus, Hendrik (58579, Schalksmühle, DE)
Application Number:
DE102014102961A
Publication Date:
06/25/2015
Filing Date:
03/06/2014
Assignee:
Schulte-Elektrotechnik GmbH & Co KG, 58515 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE102012109885B3N/A2013-09-19



Foreign References:
201303165702013-11-28
40530821977-10-11
59134391999-06-22
Attorney, Agent or Firm:
Patentanwälte Dörner & Kötter PartG mbB, 58095, Hagen, DE
Claims:
1. Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeld für Netzspannungsanschlüsse und/oder Informationsanschlüsse, mit einem Gehäuse (1), das mit einem Kragen (3) versehen ist und Befestigungseinrichtungen (4) aufweist, wobei ein Steckdoseneinsatz (2) mit Steckplätzen (7) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtungen (4) von Rippen (41) gebildet sind, die an zwei gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses (1) vorgesehen sind und unter einem Winkel von 5° zur Horizontalen ausgerichtet sind, und dass die Rippen (41) mit Verspannungselementen (45) korrespondieren, wobei die Verspannungselemente (45) entlang den Rippen (41) an den Seiten des Gehäuses (1) verschiebbar sind.

2. Anschlussfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (41) an den beiden Stirnseiten des Gehäuses (1) vorgesehen sind.

3. Anschlussfeld nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (41) mit Nuten (42) versehen sind.

4. Anschlussfeld nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verspannungselemente (45) keilartig ausgebildet sind.

5. Anschlussfeld nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (41) unter einem Anstellwinkel angebracht sind und die Verspannungselemente (45) an mindestens einer ihrer Längsseiten mit einer Abkantung (46) versehen sind.

6. Anschlussfeld nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verspannungselemente (45) Vorsprünge (47) aufweisen.

Description:

Die Erfindung betrifft ein Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeld für Netzspannungsanschlüsse und/oder Informationsanschlüsse, mit einem Gehäuse, das mit einem Kragen versehen ist und Befestigungseinrichtungen aufweist, wobei ein Steckdoseneinsatz mit Steckplätzen vorgesehen ist.

Tisch- oder Geräteplattenanschlussfelder sind in vielfältiger Weise bekannt (vgl. bspw. US 2013/0316570 A1 oder US 5,913,439 A). Sie stellen die Netzspannung und/oder die Informationsversorgung für bewegliche Datengeräte und andere Stromverbraucher bereit. Die bekannten Vorrichtungen sind in einer Tisch- oder Geräteplatte oder einem Fußboden angeordnet. Zum Anschluss der Verbraucher sind die Anschlussfelder aufklappbar. Beim Aufklappen werden die Netzspannungs- und Informationsanschlüsse aus der Platte bzw. dem Fußboden freigelegt und sind somit sichtbar. Die Anschlüsse können in dieser Position zum Einstecken der Stecker der Datengeräte und/oder Stromverbraucher genutzt werden.

Tisch- oder Geräteplattenanschlussfelder benötigen in der Tisch- oder Geräteplatte bzw. dem Fußboden eine sichere Befestigung, um einen zuverlässigen Anschluss an die elektrische Gebäudeinstallation sowie Datenkabel zu ermöglichen. Gleichzeitig muss gewährleistet sein, dass beim Einstecken von Steckern elektrischer Verbraucher oder Datenverarbeitungsgeräten die Tisch- oder Geräteplattenanschlussfelder spielfrei in den Platten bzw. dem Fußboden angeordnet sind. Hierzu finden Befestigungsvorrichtungen in Form von Schraubverbindungen Anwendung. Für elektrische Installationsgeräte ist zum Beispiel eine Befestigungseinrichtung aus der DE 10 2012 109 885 B3 bekannt. Für Tisch- oder Geräteplattenanschlussfelder sind beispielsweise Lösungen bekannt, bei denen gelochte Laschen nach dem Einsetzen der Anschlussfelder in der die jeweilige Tisch- oder Geräteplatte bzw. dem Fußboden auf der Unterseite der Platte bzw. des Bodens umgebogen werden und durch die Lochung eine Schraube in die Platte bzw. in den Fußboden eingebracht wird. Zwar ist diese Art der Befestigung zuverlässig und erfüllt somit ihren Zweck; sie weist jedoch den Nachteil auf, dass ihre Installation aufwändig ist. Insbesondere die Tatsache, dass die Befestigung auf der Unterseite der jeweiligen Platte bzw. dem Fußboden stattfindet, macht die Montage umständlich. Bei runden Gehäusen lassen sich Lösungen realisieren, die eine Drehverbindung der Teile ermöglichen (vgl. bspw. US 4,053,082 A).

Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeld für Netzspannungsanschlüsse und/oder Informationsanschlüsse zu schaffen, das einfach und zugleich zuverlässig montierbar ist. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Befestigungseinrichtungen von Rippen gebildet sind, die an zwei gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses vorgesehen sind und unter einem Winkel von 5° zur Horizontalen ausgerichtet sind, und dass die Rippen mit Verspannungselementen korrespondieren, wobei die Verspannungselemente entlang den Rippen an den Seiten des Gehäuses verschiebbar sind.

Mit der Erfindung ist ein Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeld für Netzspannungsanschlüsse und/oder Informationsanschlüsse geschaffen, welches einfach und zugleich zuverlässig montierbar ist. Dies ist dadurch hervorgerufen, dass aufgrund der Korrespondenz zwischen den an dem Gehäuse unter einem Winkel angeordneten Rippen und den Verspannungselementen eine Klemmwirkung hervorgerufen ist, die die Anschlussfelder ortsfest in den Platten bzw. dem Fußboden hält. Dabei haben Versuche ergeben, dass der Winkel von 5° für eine Verklemmung als besonders geeignet ist.

In Weiterbildung der Erfindung sind die Rippen an den beiden Stirnseiten des Gehäuses vorgesehen. Diese Ausgestaltung weist den Vorteil auf, dass der Wege für die Verspannung des Anschlussfeldes relativ kurz ist, so dass auch die Verspannungselemente lediglich geringe Abmessungen aufweisen. Dies führt einerseits zu einer verbesserten Handhabung, andererseits sind die Kosten dadurch reduziert.

in anderer Weiterbildung der Erfindung sind die Rippen mit Nuten versehen. Die Nuten führen eine verbesserte Klemmwirkung herbei, wodurch die Befestigung zusätzliche Stabilität erhält.

In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung sind die Rippen unter einem Anstellwinkel angebracht und die Verspannungselemente an mindestens einer ihrer Längsseiten mit einer Abkantung versehen. Hierdurch ist einerseits eine zuverlässige Korrespondenz zwischen den Rippen und den Verspannungselementen hervorgerufen. Andererseits führt der Anstellwinkel in Korrespondenz mit der Abkantung zu der Möglichkeit, ein Lösen der Befestigungseinrichtung durch einfaches Kippen der Verspannungselemente in die der jeweiligen Stirnseite abgewandte Richtung zu ermöglichen. Somit ist eine schnelle Lösbarkeit gewährleistot, welche die Stabilität nicht negativ beeinflusst.

In anderer Ausgestaltung der Erfindung weisen die Verspannungselemente Vorsprünge auf. Die Vorsprünge korrespondieren mit den Nuten in den Rippen und rufen so eine Verzahnung beim Verspannen der Verspannungselemente mit den Rippen hervor. Somit ist eine zusätzliche Sicherheit gegen selbsttätiges Lösen der Befestigungseinrichtung verhindert.

Andere Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen angegeben. Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden nachfolgend im Einzelnen beschrieben. Es zeigen:

1 die perspektivische Darstellung eines Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeldes in geschlossenem Zustand;

2 die Ansicht des in 1 dargestellten Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeldes;

3 die Draufsicht auf das in 1 dargestellte Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeld;

4 die Seitenansicht auf das in 1 dargestellte Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeld;

5 die Seitenansicht auf den Steckdoseneinsatz in geschlossener Position;

6 die perspektivische Darstellung des in 1 dargestellten Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeldes in Betriebsposition;

7 die Ansicht des in 6 dargestellten Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeldes;

8 die Draufsicht auf das in 6 dargestellte Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeld;

9 die Seitenansicht des in 6 dargestellten Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeldes;

10 die Seitenansicht auf den Steckdoseneinsatz in Betriebsposition;

11 eine perspektivische Darstellung des in 1 dargestellten Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeldes in geschlossenem Zustand mit Verspannungselementen;

12 eine perspektivische Ansicht von unten des in 11 dargestellten Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeldes mit Verspannungselementen;

13 eine perspektivische Darstellung des in 1 dargestellten Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeldes in geschlossenem Zustand mit Verspannungselementen in anderer Ausbildung;

14 eine perspektivische Ansicht von unten des in 13 dargestellten Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeldes mit Verspannungselementen;

15 die Seitenansicht auf das in 1 dargestellte Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeld in vergrößerter Darstellung;

16 die Seitenansicht auf ein Verspannungselement in vergrößerter Darstellung.

Das als Ausführungsbeispiel gewählte Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeld für Netzspannungsanschlüsse und/oder für Informationsanschlüsse umfasst ein Gehäuse 1, in dem ein Steckdoseneinsatz 2 angeordnet ist. Das Gehäuse 1 ist mit einem Kragen 3 versehen, der in montiertem Zustand des Anschlussfeldes auf der Tisch- oder Geräteplatte bzw. dem Fußboden aufliegt. Der Kragen 3 überdeckt in montiertem Zustand die für die Aufnahme des Anschlussfeldes in der Platte oder dem Fußboden vorgesehene Öffnung.

Das Gehäuse 1 weist eine wannenartige Form auf. Es ist im Ausführungsbeispiel an seinen Stirnseiten mit Befestigungseinrichtungen 4 versehen, mit denen eine zuverlässige Befestigung des Anschlussfeldes an der Tisch- oder Geräteplatte bzw. dem Fußboden erfolgen kann. Die Befestigungseinrichtungen 4 sind von Rippen 41 gebildet, die an zwei gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses 4 vorgesehen sind. Im Ausführungsbeispiel sind die Rippen 41 an den Stirnseiten des Gehäuses 4 vorgesehen. Die Rippen 41 sind unter einem Winkel zur Horizontalen ausgerichtet. Im Ausführungsbeispiel beträgt der Winkel 5° zur Horizontalen. Andere Winkel sind selbstverständlich ebenfalls möglich. Gleichzeitig sind die Rippen 41 unter einem Anstellwinkel an den Stirnseiten angebracht, wobei der Winkel im Ausführungsbeispiel 45° beträgt. Die Rippen 41 sind mit Nuten 42 versehen.

Die Rippen 41 korrespondieren mit Verspannungselementen 45, die keilartig ausgebildet sind. Die Verspannungselemente 45 sind an mindestens einer ihrer Längsseiten mit einer Abkantung 46 versehen, die unter einem Winkel von 45° ausgerichtet ist und daher mit dem Anstellwinkel der Rippen 41 korrespondiert. Die Abkantungen 46 weisen Vorsprünge 47 auf, die in Art und Ausrichtung auf die Nuten 42 der Rippen 41 abgestimmt sind. Auf ihrer der Tisch- oder Geräteplatte bzw. dem Fußboden zugewandten Seite sind die Verspannungselemente 45 mit einer glatten Klemmfläche 48 versehen.

Im Ausführungsbeispiel nach den 11 und 12 sind die Verspannungselemente 45 an ihren beiden Längsseiten mit Abkantungen 46 versehen. Es besteht so die Möglichkeit, mit einem Verspannungselement 45 zwei benachbart zueinander angeordnete Tisch- oder Geräteplattenanschlussfelder mit einem Verspannungselement 45 zu befestigen. Im Ausführungsbeispiel nach den 13 und 14 sind die zur Befestigung eines Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeldes vorgesehenen Verspannungselemente 45 durch eine Brücke 49 miteinander verbunden, so dass eine Art Rahmen ausgebildet ist, der das jeweilige Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeld nach dem Befestigen an drei Seiten umgibt.

Auf seiner dem Kragen 3 abgewandten Seite ist das Gehäuse 1 mit Schlitzen 5 versehen. Die Schlitze 5 ermöglichen das Abfließen von in das Gehäuse 1 eintretenden Flüssigkeiten. Ebenso besteht beispielsweise beim Einbau des erfindungsgemäßen Anschlussfeldes in einer Küche die Möglichkeit, Krümel oder der gleichen aus dem Gehäuse 1 zu entfernen.

Der Kragen 3 weist auf seiner dem Fußboden oder der Tisch- oder Geräteplatte zugewandten Seite einen Hinterschnitt 6 auf. Der Hinterschnitt 6 ist zur Aufnahme einer – nicht dargestellten – Dichtung geeignet, so dass eine zusätzliche Sicherheit gegen das Eindringen von sich über die Platte oder den Fußboden ergießenden Flüssigkeiten geschaffen ist.

Der Steckdoseneinsatz 2 ist mit Steckplätzen 7 versehen. Bei den Steckplätzen handelt es sich im Ausführungsbeispiel um zwei Steckdosen für Netzspannungsanschlüsse und einen Steckplatz für Informationsanschlüsse. Selbstverständlich ist eine andere Verteilung und Anzahl an Steckplätzen als die im Ausführungsbeispiel gezeigte möglich. Der Steckdoseneinsatz 2 ist mit einem Vorsprung 8 versehen, in dem die Steckplätze 7 angeordnet sind. Erkennbar erstreckt sich im Ausführungsbeispiel der Vorsprung 8 über die gesamte Länge des Steckdoseneinsatzes 2. Der Vorsprung 8 weist dabei eine geringere Breite als der Steckdoseneinsatz 2 auf, wodurch an den Längsseiten des Vorsprungs 8 ein Rand 9 ausgebildet ist.

Der Steckdoseneinsatz 2 ist in dem Gehäuse 1 um 180° um seine Längsachse drehbar angeordnet. In Abwandlung des Ausführungsbeispiels besteht die Möglichkeit, andere Drehwinkel zu ermöglichen. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, den Steckdoseneinsatz auch um 360° drehbar auszugestalten. Auch das Vorsehen eines geringeren Drehwinkels ist möglich, um beispielsweise eine dem Benutzer zugewandte, leicht schräg gestellte Einsteckposition zu realisieren.

Im Ausführungsbeispiel ist an den Stirnseiten des Steckdoseneisatzes 2 ein Drehwinkelbegrenzer 10 vorgesehen. Der Drehwinkelbegrenzer 10 korrespondiert in geschlossener Position des Anschlussfeldes mit einer Kulisse 11, wie dies in 5 erkennbar ist. In der betriebsbereiten Position des Anschlussfeldes befindet sich der Drehwinkelbegrenzer 10 dagegen in unmittelbarer Nähe zum Kragen 3 und dient somit als Anschlag, wie dies 10 zu entnehmen ist.

Bei der Befestigung des erfindungsgemäßen Tisch- oder Geräteplattenanschlussfeldes wird dieses in bekannter Weise in eine in der Tisch- oder Geräteplatte bzw. dem Fußboden vorgesehene Öffnung eingesetzt und liegt in dieser Position mit dem Kragen 3 auf der Platte bzw. dem Fußboden auf. Zum Befestigen des Anschlussfeldes wird in einfacher Weise im Ausführungsbeispiel nach den 11 und 12 an beiden Stirnseiten des Anschlussfeldes ein Verspannungselement 45 angesetzt. Durch Verschieben der Verspannungselemente 45 parallel zu den Stirnseiten treten die Abkantungen 46 mit den Rippen 41 in Kontakt. Die Vorsprünge 47 fassen dabei hinter die Nuten 42 der Rippen 41. Gleichzeitig stützt sich die Klemmfläche 48 der Verspannungselemente 45 an der Unterseite der Platte bzw. des Fußbodens ab. Die endgültige Befestigungsposition ist erreicht, sobald ein weiteres Verschieben der Verspannungselemente 45 nicht mehr möglich ist. Durch die Kombination der Nuten 42 mit den Vorsprüngen 47 ist eine Rastverbindung geschaffen, die ein selbsttätiges Zurückrutschen der Spannungselemente 45 verhindert. Die Befestigung mit Hilfe der in den Ausführungsbeispielen nach den 13 und 14 dargestellten rahmenartig ausgebildeten Verspannungselemente 45 erfolgt in gleicher Weise, wobei hierbei der Vorteil darin besteht, dass mit einer einzigen Handbewegung beide Verspannungselemente 45 gleichzeitig an den beiden Stirnseiten die Klemmwirkung hervorrufen können.

Bei der Ausgestaltung nach den 11 und 12 ist aufgrund der an den Verspannungselementen 45 vorgesehenen Abkantungen 46 zudem die Möglichkeit geschaffen, eine einfache Lösbarkeit zu erreichen. Hierzu ist es lediglich erforderlich, die Verspannungselemente 45 um ihre Längsachse in die der jeweiligen Stirnseiten abgewandte Richtung zu kippen. Dadurch werden die Abkantungen von den Rippen freigegeben, so dass das Anschlussfeld problemlos aus der Öffnung in der Platte bzw. dem Fußboden herausnehmbar ist.