Title:
Antriebsschiene
Kind Code:
A1


Abstract:

Die Erfindung betrifft eine Antriebsschiene mit einem, durch einen Antriebsmotor angetriebenen umlaufenden Kraftübertragungsmittel, das zur Automatisierung eines Torblattes eingesetzt wird, wobei in Erstreckung der Antriebsschiene an deren Seitenflächen Seitenteile angeordnet sind, die durch Kraft- und Formschluss mit der Antriebsschiene entfernbar verbunden sind.




Inventors:
Glanz, Michael, Dipl.-Ing. (40764, Langenfeld, DE)
Sojka, Ralf (58239, Schwerte, DE)
Application Number:
DE102014018829A
Publication Date:
06/23/2016
Filing Date:
12/19/2014
Assignee:
Novoferm tormatic GmbH, 44309 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE202011101305U1N/A2011-11-02



Claims:
1. Antriebsschiene (3) mit einem, durch einen Antriebsmotor angetriebenen umlaufenden Kraftübertragungsmittel zur Automatisierung eines aus einer vertikalen Schließstellung in eine im Wesentlichen horizontale Öffnungsposition und umgekehrt verbringbare Ausführung eines Torblatt eines Tores, dadurch gekennzeichnet, dass in Erstreckung der Antriebsschiene (3) Seitenteile (2) angeordnet sind, die durch Kraft- und Formschluss untereinander entfernbar verbunden sind.

2. Antriebsschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (2) mit der Antriebschiene (3) im Bereich von Seitenflächen (24) aufsteckbar und festsetzbar ausgebildet sind.

3. Antriebsschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (2) mit der Antriebsschiene (3) über dessen Basis (23) und einem dazu distanziert ausgebildeten Begrenzungsschenkel (25) verbunden sind.

4. Antriebsschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Basis (23) mindestens eine Vertiefung (28) und/oder in dem Begrenzungsschenkel (25) mindestens eine Vertiefung (29) vorhanden ist/sind, die mit Vorsprüngen (30, 31) des Seitenteils (2) einen Kraft- und Formschluss bilden.

5. Antriebsschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (2) einen, die Antriebsschiene (3) teilüberdeckenden Bereich aufweisen, zwischen denen ein Freiraum (27) zum Durchtritt eines Mitnehmers (4) vorhanden ist, der mit einem in der Antriebsschiene (3) verschieblich gelagerten Schlitten (8) verbunden ist.

6. Antriebsschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (2) mit einer Abdeckung (5) und/oder einer Verkleidung (7) ausgestattet ist/sind, die einzeln entfernbar befestigt sind.

7. Antriebsschiene nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (2) aus Leichtmetall oder Kunststoff bestehen.

Description:

Die Erfindung betrifft eine Antriebsschiene mit einem durch einen Antriebsmotor angetriebenen umlaufenden Kraftübertragungsmittel, welches zur Automatisierung eines aus einer vertikalen Schließstellung in eine im Wesentlichen horizontale Öffnungsposition und umgekehrt verbringbares Torblatt eines Tores verwendet wird.

Der DE 20 2011 101 305 U1 ist eine Antriebsschiene für einen elektromechanischen Antrieb in Verbindung mit einem ortsveränderbaren Schlitten entnehmbar, der mit einem Betätigungsarm verbunden ist und ein Torblatt eines Kipptores aus der Schließstellung in eine Öffnungsposition und umgekehrt verbringt. Dabei ist die Antriebsschiene an einem Ende an einer Zarge oder einem Rahmen des Tores befestigt. Die Antriebsschiene besteht dabei im Wesentlichen aus einem C-förmigen Profil, dass an seiner Unterseite eine Öffnung aufweist, um dort einen Durchtritt für den verschiebbaren Schlitten zu bilden. Befestigt werden derartige Antriebsschienen an ihrem freien Ende entweder durch Abhängungen oder quer laufende Profile, die auch gleichzeitig eine Antriebsvorrichtung mithalten.

Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Antriebsschiene mit zusätzlichen technischen Einrichtungen auszustatten.

Die Lösung der Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst, wobei die Unteransprüche eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gedankens beinhalten.

In einer ersten bevorzugten Ausführungsform wird eine handelsübliche Antriebsschiene in ihrer Längserstreckung auf beiden Seiten mit zusätzlichen Seitenteilen ausgestattet. Derartige Seitenteile können dabei so gestaltet sein, dass diese auf die seitlichen Bereiche der Antriebsschiene aufgesteckt und durch entsprechende Befestigungen fixiert werden. Durch eine derartige Maßnahme ist es möglich, dass herkömmliche Antriebsschienen verwendet werden und nicht eine spezielle Ausführung der Antriebsschiene hergestellt werden muss.

In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist es möglich, zwischen der Antriebsschiene und mindestens einem Seitenteil eine lösbare Verbindung zu schaffen, die aus einem Formschluss und einem Kraftschluss besteht. Ein solcher Formschluss kann unterschiedlichste Vorsprünge und damit in komplementärer Form zusammenwirkende Vertiefungen aufweisen. Dabei können in bevorzugter Ausführung derartige Verbindungen gewählt werden, die mit mindestens einem vergrößerten Vorsprung und Hinterschneidungen im Material ausgeführt werden. Es hat sich in einer besonderen Ausführbarkeit ergeben, dass die zur Verbindung gehörenden Vertiefungen in der Antriebsschiene enthalten sind. In einer solchen Ausführungsform kann die Antriebsschiene auch ohne Seitenteile verwendet werden, da nach außen hin keine vorstehenden Teile vorhanden sind.

In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Antriebsschiene können auch in einem oberen Bereich einer Basis und, durch eine Seitenwand distanziert, in einem unteren Begrenzungsschenkel derartige Vertiefungen eingearbeitet sein, die mit komplementären Vorsprüngen, die an den Seitenteilen ausgebildet sind, zusammen einen Kraft- und Formschluss beim Zusammenfügen begründen.

Die Seitenteile und/oder die Antriebsschiene können aus Kunststoff oder Leichtmetall hergestellt werden. Derartige Teile und Verbindungen können z. B. durch Spritzguss oder auch bei Leichtmetallausführungen im Strangpressverfahren hergestellt werden.

Die Seitenteile sind dabei symmetrisch aufgebaut und haben zum oberen Teil der geschlossenen Antriebsschiene eine im Wesentlichen gleiche Ausdehnung. Gleichzeitig ist die Gestaltung der Seitenteile so möglich, dass diese einen unteren Teil der Antriebsschiene mit abdecken. Dadurch werden ein gefälliges Aussehen und gleichzeitig eine optische Aufwertung der Antriebsschiene hinsichtlich der Gestaltung erzielt.

In einer weiteren Ausgestaltung ist es möglich, dass diese Seitenteile auch noch im unteren Bereich, d. h. zum Boden gerichtet, eine Abdeckung aufweisen, die von den Rändern der Seitenteile bis an den mittleren Bereich der Antriebschiene herangehen, so dass zwischen den beiden seitlich angeordneten Abdeckungen ein Durchtritt für einen Mitnehmer, der innerhalb der Antriebsschiene in einem Schlitten oder dergleichen angebunden ist, geführt werden kann.

In einer weiteren Ausgestaltung ist es möglich, dass hinter diesen seitlichen unteren Abdeckungen, die aus einem transluzenten Material, bevorzugt aus Kunststoff, bestehen, eine Kammer oder ein Raum vorhanden ist, in dem eine Beleuchtungseinrichtung oder andere Einrichtungen untergebracht werden können.

In einer weiteren Ausgestaltung ist es möglich, dass diese Seitenteile auch seitliche Leuchteinrichtungen aufweisen, die zur Seite und aber auch zum Boden hin eine Lichtabstrahlung gewährleisten. Eine derartige Ausbildung kann, wie auch die Beleuchtungseinrichtung, als LED-Beleuchtungseinrichtung ausgeführt werden.

Sowohl die unteren Abdeckungen als auch die seitlichen Abdeckungen sind entfernbar und montierbar. Die Seitenteile sind zumindest teilweise aus einem Leichtmetall oder Kunststoff gefertigt.

Die vorbeschriebenen Seitenteile erstrecken sich vorzugsweise über die gesamte Länge seitlich an der Antriebsschiene.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert:
Es zeigt:

1: eine Schnittdarstellung einer Ausführung einer Antriebsschiene mit seitlich aufgesetzten Seitenteilen;

2: eine perspektivische Darstellung mit sichtbarer Unterseite einer Antriebsschienenanordnung, bestehend aus Antriebsschiene und seitlichen Seitenteilen;

3: wie 2, jedoch in einer oberen Betrachtung;

4: Eine Detailansicht der in den 3 und 4 angegebenen Bereiche;

5: wie 4 in einer anderen Ausführungsform;

6: wie 4 in einer weiteren anderen Ausführungsform.

In der 1 wird eine Schnittdarstellung durch eine Antriebsschienenanordnung dargestellt, bestehend aus einer Antriebsschiene 3 mit seitlich angeordneten Seitenteilen 2. Die Antriebsschiene 3 besteht dabei im Wesentlichen aus einer Basis 23 von der sich seitlich nach unten hin Seitenflächen 24 erstrecken, diese gehen in Begrenzungsschenkel 25 über. Die Begrenzungsschenkel 25 weisen zwischen ihren Enden einen Freiraum auf, der für den Durchtritt eines Mitnehmers, der an einem Schlitten 8 befestigt ist, vorgesehen ist. Der Schlitten 8 ist dabei über Führungen 9 und 10 innerhalb der Antriebsschiene 1 verschieblich gelagert. Mit dem Antriebsschlitten in Wirkverbindung steht ein Kraftübertragungsmittel, das in der Darstellung der 1 nicht dargestellt worden ist. Das Kraftübertragungsmittel ist vorzugsweise als Zahnriemen oder Kette als umlaufendes Mittel ausgeführt und wird innerhalb der seitlichen Innenräume 26 gehalten. Angetrieben wird das Kraftübertragungsmittel durch eine am Ende der Antriebsschienenanordnung 1 angeordnete Antriebsvorrichtung, die für die Automatisierung eines Torblattes Sorge trägt, und zwar in der Gestalt, dass das Torblatt aus einer vertikalen Schließposition in eine im Wesentlichen horizontale Öffnungsposition und umgekehrt verbracht werden kann.

Die beiden Seitenteile 2 weisen in einer bevorzugten Ausführungsform Verbindungsschenkel 14, 16 auf, die maßlich auf die Antriebsschiene 3 abgestimmt sind und auf die Basis 23 sowie die auf die Begrenzungsschenkel 25 soweit aufgesteckt werden, dass die Seitenfläche 24 in Anlage mit einem Anlageschenkel 15 des Seitenteiles 2 kommt. Damit die Seitenteile 2 auch einen sicheren Halt auf der Antriebsschiene 3 aufweisen, sind die Seitenteile 2 mit entsprechenden Befestigungen an der Antriebsschiene 3 festgelegt.

In der 4 wird in einer weiteren bevorzugten Verbindungsform zwischen dem Seitenteil 2 und der Antriebsschiene 1 eine Verbindung wiedergegeben, die quasi aufgeclipst und anschließend durch Sicherungsmittel auch gegen Verschieben gesichert werden kann. Dabei weist die Antriebsschiene 3 an ihrer Basis 23 eine Vertiefung 28 auf. Mit dieser Vertiefung 28 ist ein an dem Seitenteil 2 befindlicher Verbindungsschenkel 14 endseitig mit einem Vorsprung 23 ausgestattet, der aufgrund der Formgestaltung maßlich in die Vertiefung 28 eingreift. In analoger Weise ist auch im Begrenzungsschenkel 25, der distanziert durch die Seitenfläche 24 zu der Basis 23 ausgebildet ist, eine Vertiefung 29 enthalten. In diese Vertiefung 29 greift ein an dem Verbindungsschenkel 16 vorhandener Vorsprung 30 in die Vertiefung 29 ein. Eine derartige Verbindung zwischen der Antriebsschiene 3 und dem Seitenteil 2 kann durch entsprechende maßliche Abstimmung so ausgebildet sein, dass beim Aufsetzen des Verbindungsschenkels 14 mit dem Vorsprung 31 ein Eingreifen in die Vertiefung 28 erfolgt und beim Verdrehen des Seitenteils 2 der Vorsprung 30 in die Vertiefung 29 einrastet. Gesichert wird diese Verbindung beispielsweise noch gegen seitliches Verschieben durch Schraubelemente oder dergleichen.

In einer weiteren Detaildarstellung gemäß der 5 ist eine Verbindung innerhalb der Seitenfläche 24 gewählt worden. Dabei weist die Seitenfläche 20 eine Vertiefung in Form einer T-Nut 32 auf. Mit der T-Nut 32 wirkt ein an dem Anlageschenkel 15 des Seitenteils 2 vorhandener Vorsprung 33, der eine komplementäre Ausführung zu der T-Nut 32 aufweist, zusammen. Eine derartige Verbindung wird durch seitliches Aufschieben auf die Antriebsschiene 3 erreicht.

In analoger Weise ist auch die bevorzugte Ausführung gemäß der 6 ausgeführt worden, wobei der Vorsprung hier als eine Schwalbenschwanz-Ausführung (35) dargestellt wurde. Damit wirkt die komplementäre Form in Form einer Schwalbenschwanznut (34) zusammen. Andere Formen der Verbindung sind möglich.

Der Verbindungsschenkel 14 des Seitenteils 2 geht in einen Basisschenkel 11 über, der in eine Seitenwand 12 endet. In Fortführung der Seitenwand 12 ist ein Befestigungsschenkel 13 vorhanden. Von dem Basisschenkel 11 geht in einem Winkel von etwa 90° ein Anlageschenkel 15 ab, der mit der Seitenfläche 24 in Kontakt steht. Der Anlageschenkel 15 endet in dem Verbindungsschenkel 16 einerseits und andererseits geht er in eine Trennwand 17 hinein. Durch die Trennwand 17, den Anlageschenkel 15, den Basisschenkel 11 und die Seitenwand 12 wird ein Raum 20, der sich im Wesentlichen in Höhe der Antriebsschiene 3 befindet, ausgebildet. Unterhalb des Raumes 20 ist eine Kammer 21 ausgebildet, die seitliche Begrenzungen durch die Seitenwand 12 und den Verbindungsschenkel 16 erfährt. In Fortführung des Verbindungsschenkels 16 ist unterhalb der Antriebsschiene 3 ein Tragschenkel 19 in abgewinkelter Form vorhanden. Der Tragschenkel 19 ist auf der gleichen Höhe vorhanden wie ein Tragschenkel 18, der an der Seitenwand 12 in Richtung der Kammer 21 ausgebildet ist. Durch die vorbeschriebene Ausbildung wird die Kammer 21 dreiseitig geschlossen dargestellt. Innerhalb der Kammer 21 können eine Beleuchtungseinrichtung oder eine optische Positionsanzeigevorrichtung oder andere technische Einrichtungen enthalten sein, die sich entlang der Antriebsschienenanordnung 1 erstrecken. Nach außen hin wird die Kammer 21 durch eine Abdeckung 5 verschlossen. Diese Abdeckung 5 besteht aus einem transluzenten, als Streuscheibe fungierendem Material, vorzugsweise Kunststoff, um die Lichtstrahlen, die durch die Beleuchtungseinrichtung innerhalb der Kammer erzeugt werden, nach außen treten zu lassen.

An die äußere Seitenwand 12 schließt sich ein Befestigungsschenkel 13 an, der von der Seitenwand 12 durch eine abspreizende Gestaltung ausgebildet wurde. Dadurch wird durch den Befestigungsschenkel 13 in Verbindung mit der Seitenwand 12 ein Aufnahmeraum 22 gebildet. Dieser Aufnahmeraum 22 wird durch eine Verkleidung 7 verschlossen. Innerhalb des Aufnahmeraumes 22 ist vorzugsweise eine separate Leuchteinrichtung enthalten, die sich über die gesamte Erstreckung der Antriebsschienenanordnung 1 erstreckt. Durch den Verschluss mit der Verkleidung 7 wird ein sauberer Abschluss sowohl zum Seitenbereich, als auch zu der Abdeckung 5 erreicht. Wie die 1 ferner zeigt, ist es durch den symmetrischen Aufbau möglich, dass das Seitenteil 2 nur einmal hergestellt werden muss und auf beiden Seiten der Antriebsschiene 3 eine Verwendung finden kann. Zwischen den Abdeckungen 5 zum Mittenbereich entsteht dadurch ein Freiraum 27, durch den der Mitnehmer 4 zur Verbindung mit dem Torblatt heraustritt. Sowohl die Abdeckung 5 als auch die Verkleidung 7 können ohne Werkzeuge demontiert und wieder montiert werden.

Durch die Gestaltung ist es möglich, dass derartige Seitenteile 2 auch an bestehende Antriebsschienen 3 nachträglich angebracht werden können.

In der 2 wird in einer Sicht auf die Unterseite der Antriebschienenanordnung 1 noch einmal deutlich, dass sich durch die Verwendung von gleichen Seitenteilen 2 an der bestehenden Antriebsschiene 3 zwar eine Verbreiterung der Antriebsschiene 3 im optischen Bereich darstellt, jedoch dadurch gleichzeitig die Möglichkeit geschaffen wird, hier eine elegante Formgestaltung der Antriebsschiene 3 herbeizuführen. Durch den Freiraum 27 im Mittenbereich der Antriebsschienenanordnung 1 tritt der Mitnehmer 4 hervor, um so mittels eines Verbindungselementes zum Torblatt über die Bohrung 5 angeschlossen zu werden.

Die 3 zeigt die Antriebsschienenanordnung 1 von ihrer Oberseite, die hier mit nicht dargestellten Abhängvorrichtungen oder dergleichen an dem Installationsort auskragend von der Zarge oder dem Rahmen des Tores befestigt wird.

Bezugszeichenliste

1
Antriebsschienenanordnung
2
Seitenteil
3
Antriebsschiene
4
Mitnehmer
5
Abdeckung
6
Bohrung
7
Verkleidung
8
Schlitten
9
Führung
10
Führung
11
Basisschenkel
12
Seitenwand
13
Befestigungsschenkel
14
Verbindungsschenkel
15
Anlageschenkel
16
Verbindungsschenkel
17
Trennwand
18
Tragschenkel
19
Tragschenkel
20
Raum
21
Kammer
22
Aufnahmeraum
23
Basis
24
Seitenflächen
25
Begrenzungsschenkel
26
Innenraum
27
Freiraum
28
Vertiefung
29
Vertiefung
30
Vorsprung
31
Vorsprung
32
T-Nut
33
Vorsprung
34
Schwalbenschwanznut
35
Schwalbenschwanzvorsprung

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Patentliteratur

  • DE 202011101305 U1 [0002]