Title:
Verbindungsstück und Verbindungsstückstruktur
Kind Code:
A1


Abstract:

Ein Verbindungsstück (24) weist einen Hauptkörper (21), der ein säulenförmiges Loch hat, ein verschließendes Glied (22), das in das Loch eingeführt ist, und ein Entfernungsverhinderungsglied (23), das in das Loch eingeführt ist, auf. Bei dem Verbindungsstück ist das verschließende Glied zwischen einem Stufenabschnitt, der in einem inneren Umfang des Hauptkörpers gebildet ist, und dem Entfernungsverhinderungsglied angeordnet. Das Entfernungsverhinderungsglied hat einen Vorsprung (48), und der Hauptkörper hat einen in Eingriff nehmenden Abschnitt (42), der konfiguriert ist, um mit dem Vorsprung in Eingriff zu sein. Das Verbindungsstück kann daher verhindern, dass das verschließende Glied aus dem Loch entfernt wird.




Inventors:
Okuno, Yoshinori (Kariya-city, Aichi-pref., JP)
Kondo, Jun (Kariya-city, Aichi-pref., JP)
Application Number:
DE102010016277
Publication Date:
10/28/2010
Filing Date:
03/31/2010
Assignee:
DENSO CORPORATION (Kariya-shi, Aichi-ken, JP)
International Classes:



Foreign References:
EP1394402
Attorney, Agent or Firm:
Kuhnen & Wacker Patent- und Rechtsanwaltsbüro (Freising, 85354)
Claims:
1. Verbindungsstück (24), mit:
einem Hauptkörper (21), der ein säulenförmiges Loch (27) hat, in das ein zu verbindendes röhrenförmiges Verbindungsglied (25) einführbar ist;
einem verschließenden Glied (22), das in das Loch (27) eingeführt ist, um einen Abschnitt (44) eines inneren Umfangs des Lochs (27) und einen Abschnitt (45) eines äußeren Umfangs des Verbindungsglieds (25) zu berühren; und
einem Entfernungsverhinderungsglied (23), das in das Loch (27) eingeführt ist, um zu verhindern, dass das verschließende Glied (22) aus dem Loch (27) hin zu einer Seite eines Öffnungsabschnitts (28) entfernt wird, wobei
das Entfernungsverhinderungsglied (23) eine Mehrzahl von Vorsprüngen (48), die hin zu dem Abschnitt (44) eines inneren Umfangs vorstehen, hat, und
der Hauptkörper (21) eine Mehrzahl von in Eingriff nehmenden Abschnitten (42), die konfiguriert sind, um mit der Mehrzahl von Vorsprüngen (48) jeweils in Eingriff zu sein, hat.

2. Verbindungsstück (24) nach Anspruch 1, bei dem der Hauptkörper (21) aus einem Harz hergestellt ist.

3. Verbindungsstück (24) nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das Entfernungsverhinderungsglied (23) aus einem Harz hergestellt ist.

4. Verbindungsstück (24) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, das zum Verbinden eines Kraftstoffauslassabschnitts (11), durch den ein Niederdruckkraftstoff, der von einem Injektor (1) fließt, entladen wird, mit einem Niederdruckkraftstoffrohr verwendet ist.

5. Verbindungsstückstruktur mit:
dem Verbindungsstück (24) nach einem der Ansprüche 1 bis 4; und
dem zu verbindenden Verbindungsglied (25), das einen ersten zylindrischen Abschnitt (31), einen zweiten zylindrischen Abschnitt (34) und einen Stufenabschnitt (51) hat, wobei
der erste zylindrische Abschnitt (31) den Abschnitt (45) eines äußeren Umfangs konfiguriert,
sich der zweite zylindrische Abschnitt (34) in einer Achsenrichtung auf der Seite des Öffnungsabschnitts (28) wie der erste zylindrische Abschnitt (31) befindet und einen größeren Durchmesser als ein Durchmesser des ersten zylindrischen Abschnitts (31) hat, und
die Stufenoberfläche (51) durch einen Unterschied zwischen dem Durchmesser des ersten zylindrischen Abschnitts (31) und dem Durchmesser des zweiten zylindrischen Abschnitts (34) konfiguriert ist und das Entfernungsverhinderungsglied (23) berührt.

6. Verbindungsstückstruktur nach Anspruch 5, bei der
der erste zylindrische Abschnitt (31) einen Endabschnitt (50) hat, der sich in einer Einführrichtung in das Loch (27) an einem Ende des ersten zylindrischen Abschnitts (31) befindet, und
ein Nasenbildungsverfahren an dem Endabschnitt (50) durchgeführt ist.

7. Verbindungsstückstruktur nach Anspruch 5 oder 6, mit ferner:
einer Abdeckung (26), die sich außerhalb des Hauptkörpers (21) befindet, wobei
die Abdeckung (26) in der Achsenrichtung des Lochs (27) bewegbar ist, so dass zwischen dem Hauptkörper (21) und dem Verbindungsglied (25) ein verriegelter Zustand und ein Lösungszustand wechselbar sind,
die Abdeckung (26) einen konvexen Abschnitt (56), der in einer Richtung senkrecht zu der Achsenrichtung hin zu dem Hauptkörper (21) vorsteht, hat,
der Hauptkörper (21) einen ersten konkaven Abschnitt (39) und einen zweiten konkaven Abschnitt (40), die konfiguriert sind, um mit dem konvexen Abschnitt (56) in Eingriff zu sein, hat,
sich der erste konkave Abschnitt (39) und der zweite konkave Abschnitt (40) in der Achsenrichtung in voneinander unterschiedlichen Positionen befinden, und
der Hauptkörper (21) und das Verbindungsglied (25) in dem verriegelten Zustand sind, wenn der konvexe Abschnitt (56) mit dem ersten konkaven Abschnitt (39) in Eingriff ist, und in dem Lösungszustand sind, wenn der konvexe Abschnitt (56) mit dem zweiten konkaven Abschnitt (40) in Eingriff ist.

Description:

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verbindungsstück und auf eine Verbindungsstückstruktur, die für ein Fluidrohr verwendet sind. Es wird bevorzugt, dass das Verbindungsstück und die Verbindungsstückstruktur für einen Verbindungsabschnitt eines Rohrs für einen Niederdruckkraftstoff, der von einem Einspritzer bzw. Injektor entladen wird, verwendet sind.

Es ist bekannt, dass ein verschließendes Glied für einen Verbindungsabschnitt beim Verbinden eines Fluidrohrs herkömmlicherweise verwendet ist, um eine Luftdichtheit oder Flüssigdichtheit eines Flusses beizubehalten.

Gemäß dem EP-Patent Nr. 1394402 ist beispielsweise bei einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung für eine Dieselmaschine ein Verbindungsstück für einen Verbindungsabschnitt verwendet, um einen Kraftstoffauslassabschnitt, durch den ein Niederdruckkraftstoff, der von einem Injektor fließt, entladen wird, mit einem Niederdruckkraftstoffrohr zu verbinden.

Bei dem herkömmlichen Verfahren ist ein injektorseitiger Pass-(englisch: fitting)Abschnitt, auf dem ein verschließendes Glied angeordnet ist, in einen inneren Umfang eines Verbindungsstücks pressgepasst, so dass der Passabschnitt an das Verbindungsstück gepasst ist. Der Passzustand zwischen dem Passabschnitt und dem Verbindungsstück wird ferner durch eine Schnapp-Passung durch die Verwendung eines Fügeglieds, das auf dem Verbindungsstück angeordnet ist und elastisch verformt werden kann, beibehalten.

Bei dem im Vorhergehenden beschriebenen herkömmlichen Verfahren ist jedoch das verschließende Glied auf dem injektorseitigen Passabschnitt angeordnet, und dadurch kann das verschließende Glied beschädigt werden. Wenn beispielsweise der injektorseitige Passabschnitt an das Verbindungsstück gepasst ist, wird das verschließende Glied durch Vorsprünge des Fügeglieds, das auf dem Verbindungsstück angeordnet ist, angegriffen, und dadurch wird das verschließende Glied beschädigt.

Als eine Lösung des im Vorhergehenden beschriebenen Problems wird in Betracht gezogen, dass das verschließende Glied auf dem Verbindungsstück angeordnet ist. Um jedoch das Verbindungsstück ohne Weiteres aus einer Form zu entfernen, wenn eine Verschlussnut zum Tragen des verschließenden Glieds mit dem Verbindungsstück einstückig gebildet wird, wird ferner eine komplexe Formstruktur oder eine Herstellungsvorrichtung notwendig, und dadurch kann sich ein Komponentenaufwand erhöhen.

In dem Fall, bei dem ein anderes Glied als die verschließende Nut zum Tragen des verschließenden Glieds verwendet ist, wird ferner ein Abschnitt zum Tragen des Glieds notwendig, und dadurch kann eine Konfiguration des Verbindungsstücks komplex werden.

Angesichts der im Vorhergehenden beschriebenen Punkte besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein Verbindungsstück, das verhindern kann, dass ein verschließendes Glied von dem Verbindungsstück entfernt wird, mit einer einfachen Konfiguration zu schaffen.

Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung weist ein Verbindungsstück einen Hauptkörper, der ein säulenförmiges Loch hat, in das ein zu verbindendes röhrenförmiges Verbindungsglied einführbar ist, ein verschließendes Glied, das in das Loch eingeführt ist, um einen Abschnitt eines inneren Umfangs des Lochs und einen Abschnitt eines äußeren Umfangs des Verbindungsglieds zu berühren, und ein Entfernungsverhinderungsglied, das in das Loch eingeführt ist, um zu verhindern, dass das verschließende Glied aus dem Loch hin zu einer Seite eines Öffnungsabschnitts entfernt wird, auf. Das Entfernungsverhinderungsglied hat eine Mehrzahl von Vorsprüngen, die hin zu dem Abschnitt eines inneren Umfangs vorstehen, und der Hauptkörper hat eine Mehrzahl von in Eingriff nehmenden Abschnitten, die konfiguriert sind, um mit der Mehrzahl von Vorsprüngen jeweils in Eingriff zu sein.

Gemäß der vorhergehenden Konfiguration kann durch in Eingriff nehmen der Vorsprünge mit den in Eingriff nehmenden Abschnitten das Entfernungsverhinderungsglied an der Seite des Öffnungsabschnitts wie das verschließende Glied getragen sein. Das Verbindungsstück kann mit einer einfachen Konfiguration verhindern, dass das verschließende Glied aus dem Loch hin zu der Seite des Öffnungsabschnitts entfernt wird.

Die Vorhergehenden und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind aus der folgenden detailierten Beschreibung, die unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen vorgenommen ist, offensichtlicher. Es zeigen:

1 eine schematische Ansicht, die eine Konfiguration einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;

2 eine Querschnittsansicht, die einen Injektor gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;

3(a) eine Vorderansicht, die eine Verbindungsstückstruktur gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;

3(b) eine Querschnittsansicht, die die Verbindungsstückstruktur gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;

4 eine perspektivische Explosionsansicht, die die Verbindungsstückstruktur gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;

5(a) eine Draufsicht, die ein Entfernungsverhinderungsglied gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;

5(b) eine Seiteneinsicht, die das Entferungsverhinderungsglied gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;

6(a) eine Querschnittsansicht, die ein Verbindungsstück und ein Verbindungsglied, die zu verbinden sind, gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung in einem verriegelten Zustand zeigt; und

6(b) eine Querschnittsansicht, die das Verbindungsstück und das Verbindungsglied gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung in einem Lösungszustand zeigt.

(Ausführungsbeispiel)

1 zeigt eine Konfiguration einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung. 2 zeigt eine Querschnittsansicht eines in 1 gezeigten Injektors 1.

Die Kraftstoffeinspritzvorrichtung des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist für eine Dieselmaschine verwendet. Bei der Kraftstoffeinspritzvorrichtung wird ein Kraftstoff in einem Kraftstofftank 2 durch eine Kraftstoffpumpe 4 durch ein Kraftstofffilter 3 gepumpt. Nachdem der Kraftstoff, der durch die Kraftstoffpumpe 4 gepumpt wird, zu einem Speicher 5 druckzugeführt ist, wird der Kraftstoff mit einem hohen Druck gespeichert und durch ein Hochdruckkraftstoffrohr 6 dem Injektor 1 zugeführt. Ein überschüssiger Kraftstoff des zugeführten Kraftstoffs, der nicht von dem Injektor 1 eingespritzt wird, kann durch ein Niederdruckkraftstoffrohr 7 zu dem Kraftstofftank 2 zurückgeführt werden.

Wie in 2 gezeigt ist, hat der Injektor 1 einen Hochdruckkanal 8, durch den ein Hochdruckkraftstoff fließt, und einen Niederdruckkanal 9, durch den ein Niederdruckkraftstoff fließt. In dem Injektor 1 wird der Hochdruckkraftstoff von einem Kraftstoffeinlassabschnitt 10 zugeführt, und der Niederdruckkraftstoff wird von einem Kraftstoffauslassabschnitt 11 entladen.

Bei dem Injektor 1 treibt, wenn eine Betätigungsvorrichtung 12 erregt wird, ein Übertragungsabschnitt 13 einer hydraulischen Treibkraft ein Steuerungsventil 14, das eine Drei-Wege-Ventilstruktur hat, sodass eine Steuerungsventilkammer 15 mit dem Niederdruckkanal 9 verbunden wird. Ein Druck in einer Steuerungskammer 16 wird somit verringert, und eine Düsennadel 17 wird angehoben, und dadurch wird der Kraftstoff eingespritzt.

3(a) und 3(b) zeigen eine Konfiguration einer Verbindungsstückstruktur 20 des vorliegenden Ausführungsbeispiels. 4 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht der in 3(a) und 3(b) gezeigten Verbindungsstückstruktur.

Bei der in 1 gezeigten Kraftstoffeinspritzvorrichtung ist die in 3(a), 3(b) und 4 gezeigte Verbindungsstückstruktur 20 für einen Verbindungsabschnitt zwischen dem Injektor 1 und dem Niederdruckkraftstoffrohr 7 verwendet. Die Verbindungsstückstruktur 20 ist aus einem Verbindungsstück 24, das einen Hauptkörper 21, ein verschließendes Glied 22 und ein Entfernungsverhinderungsglied 23 hat, einem zu verwendenden röhrenförmigen Verbindungsglied 25 und einer Abdeckung 26 aufgebaut.

Der Hauptkörper 21 hat einen Körperabschnitt, der sich in einer Achsenrichtung im Wesentlichen zylindrisch erstreckt. Der Hauptkörper 21 hat ein säulenförmiges Loch 27, das von einer Seite (auf die im Folgenden als eine erste Seite Bezug genommen ist) in der Achsenrichtung geöffnet ist, und das verschließende Glied 22 und das Entfernungsverhinderungsglied 23 sind in das Loch 27 eingeführt.

Der Hauptkörper 21 ist aus Harz hergestellt. Das Loch 27, das in dem Hauptkörper 21 gebildet ist, ist ein Nicht-Durchdringungs-Loch. Ein innerer Durchmesser des Lochs 27 wird in der Achsenrichtung hin zu der anderen Seite (auf die im Folgenden als eine zweite Seite Bezug genommen ist) von der ersten Seite, die einer Seite eines Öffnungsabschnitts 28 in der Achsenrichtung entspricht, kleiner.

Das Loch 27 ist in ein erstes Nicht-Durchdringungs-Loch 30, ein zweites Nicht-Durchdringungs-Loch 32 und ein drittes Nicht-Durchdringungs-Loch 33 geteilt. Das erste Nicht-Durchdringungs-Loch 30 ist als ein Flusskanal des Niederdruckkraftstoffs verwendet. Das Verbindungsglied 25 hat einen ersten zylindrischen Abschnitt 31 und einen zweiten zylindrischen Abschnitt 34. Ein Endabschnitt des ersten zylindrischen Abschnitts 31 ist in einer Einführrichtung in dem ersten Nicht-Durchdringungs-Loch 30 gehäust. Die Einführrichtung gibt eine Richtung an, in der das Verbindungsglied 25 in das Loch 27 eingeführt wird. Das verschließende Glied 22 und das Entfernungsverhinderungsglied 23 sind in dem zweiten Nicht-Durchdringungs-Loch 32 gehäust. Der zweite zylindrische Abschnitt 34 ist in dem dritten Nicht-Durchdringungs-Loch 33 gehäust.

Der Hauptkörper 21 hat vier Ausschnittabschnitte 35, die von einem Endabschnitt des Hauptkörpers 21 in der Achsenrichtung auf der ersten Seite ausgeschnitten sind. Die vier Ausschnittabschnitte 35 befinden sich in regelmäßigen Intervallen auf dem Umfang des Hauptkörpers 21. Vier Klauenabschnitte 36 sind somit in einer Umfangsrichtung voneinander getrennt gebildet. Jeder der Klauenabschnitte 36 hat einen Vorsprung, der an einem ersten Endabschnitt desselben in der Achsenrichtung auf der ersten Seite hin zu dem inneren Umfang des Hauptkörpers 21 vorsteht. Der Hauptkörper 21 hat ferner einen Umfangsgraben, der gebildet ist, um eine konische Form auf dem äußeren Umfang desselben zu haben. Der Ausschnittabschnitt 35 ist durch Schneiden des Hauptkörpers 21 von der ersten Seite in der Achsenrichtung in die Nähe des Umfangsgrabes gebildet.

Der Hauptkörper 21 hat zwei Einführungsabschnitte 37 zum Verbinden mit dem Niederdruckkraftstoffrohr 7 auf der zweiten Seite in der Achsenrichtung. Die Einführungsabschnitte 37 stehen in einer Richtung senkrecht zu der Achsenrichtung des Hauptkörpers 21 vor und sind einander entgegengesetzten Seiten zugewandt. Die Einführungsabschnitte 37 haben einen Flusskanal 38 darin. Der Flusskanal 38 durchdringt über den Hauptkörper 21 die Einführungsabschnitte 37 und kreuzt das erste Nicht-Durchdringungs-Loch 30.

Der Hauptkörper 21 hat zwei erste konkave Abschnitte 39, um mit den konvexen Abschnitten 56 der Abdeckung 26 auf dem äußeren Umfang des Hauptkörpers 21 in der Achsenrichtung auf der zweiten Seite in Eingriff zu sein. Die zwei ersten konkaven Abschnitte 39 befinden sich in regelmäßigen Intervallen auf dem Umfang des Hauptkörpers 21. Der Hauptkörper 21 hat ferner zwei zweite konkave Abschnitte 40. Jeder der zweiten konkaven Abschnitte 40 befindet sich in der Achsenrichtung näher zu der ersten Seite als jeder der ersten konkaven Abschnitte 39. Jeder der zweiten konkaven Abschnitte 40 hat auf beiden Seiten desselben Führungsabschnitte 41. Die Führungsabschnitte 41 erstrecken sich in der Achsenrichtung.

Der Hauptkörper 21 hat vier in Eingriff nehmende Abschnitte 42, die von dem äußeren Umfang des Hauptkörpers 21 zu dem Loch 27 geöffnet sind. Die vier in Eingriff nehmenden Abschnitte 42 befinden sich in einer Umfangsrichtung in regelmäßigen Intervallen auf dem Umfang des Hauptkörpers 21 und sind in der Achsenrichtung auf der zweiten Seite wie der Umfangsgraben angeordnet. Die in Eingriff nehmenden Abschnitte 42 sind konfiguriert, um mit dem Entfernungsverhinderungsglied 23 in Eingriff zu sein.

Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das verschließende Glied 22 ein O-Ring. Der Hauptkörper 21 hat darin einen Stufenabschnitt 43, der durch das erste Nicht-Durchdringungs-Loch 30 und das zweite Nicht-Durchdringungs-Loch 32 gebildet ist. Das verschließende Glied 22 ist in der Achsenrichtung auf der ersten Seite auf dem Stufenabschnitt 43 angeordnet. Das verschließende Glied 22 berührt einen Abschnitt 44 eines inneren Umfangs des Lochs 27 und einen Abschnitt 45 eines äußeren Umfangs des Verbindungsglieds 25.

5(a) und 5(b) sind Drauf- und Seitenansichten des in 3(a), 3(b) und 4 gezeigten Entfernungsverhinderungsglieds 23. Das Entfernungsverhinderungsglied 23 ist aus Harz hergestellt. Das Entfernungsverhinderungsglied 23 hat eine kreisförmige Form, die einen Querschnittsabschnitt 46 eines kleinen Durchmessers und einen Querschnittsabschnitt 47 eines großen Durchmessers hat. Das Entfernungsverhinderungsglied 23 ist konfiguriert, um entlang der Achsenrichtung in dem Querschnittabschnitt 46 eines kleineren Durchmessers gerade zu sein und sich von einem Ende des Querschnittsabschnitts 46 eines kleineren Durchmessers zu dem Querschnittsabschnitt 47 eines größeren Durchmessers in einer konischen Form zu erstrecken.

Beim Einführen des Entfernungsverhinderungsglieds 23 in den Hauptkörper 21 wird der Querschnittsabschnitt 46 eines kleineren Durchmessers zuerst in den Hauptkörper 21 eingeführt. Der Querschnittsabschnitt 47 eines größeren Durchmessers des Entfernungsverhinderungsglieds 22 hat vier Vorsprünge 48, die in einer radialen Richtung vorstehen. Die vier Vorsprünge 48 befinden sich in regelmäßigen Intervallen auf dem Umfang des Entfernungsverhinderungsglieds 23. Das Entfernungsverhinderungsglied 23 ist wie das verschließende Glied 22 in der Achsenrichtung auf der ersten Seite angeordnet, und die Vorsprünge 48 sind mit den vier in Eingriff nehmenden Abschnitten 42, die auf dem Hauptkörper 21 angeordnet sind, jeweils in Eingriff.

Das Verbindungsglied 25 ist aus einem rostfreien Stahl hergestellt. Wie in 4 gezeigt ist, ist das Verbindungsglied 25 aus dem ersten zylindrischen Abschnitt 31, dem zweiten zylindrischen Abschnitt 34 und einem Fügeabschnitt 49 aufgebaut. Der erste zylindrische Abschnitt 31 entspricht in der Einführrichtung einem Vorderendabschnitt, der Fügeabschnitt 49 entspricht in der Einführrichtung einem Rückendabschnitt, und der zweite zylindrische Abschnitt 34 entspricht in der Einführrichtung einem mittleren Abschnitt. Der erste zylindrische Abschnitt 31 und der zweite zylindrische Abschnitt 34 sind in das Verbindungsstück 24 eingeführt, und der Fügeabschnitt 49 ist durch eine Schraube, ein Presspassen, ein Harzschweißen, ein Schweißen oder dergleichen, an den Injektor 1 gefügt. Das Verbindungslied 25 ist in der ersten Richtung von der ersten Seite in den Hauptkörper 21 eingeführt.

Der erste zylindrische Abschnitt 31 ist in das verschließende Glied 22, das in dem Verbindungsstück 24 angeordnet ist, pressgepasst. Ein Nasenbildungsverfahren ist ferner an einem Endabschnitt 50 des ersten zylindrischen Abschnitts 31 in der Einführrichtung durchgeführt. Das Nasenbildungsverfahren ist ein Verfahren zum Schmälern eines Endes eines Zylinders und Verringern eines Durchmessers des Zylinders. In der vorliegenden Beschreibung weist das Nasenbildungsverfahren ein Verfahren zum Verringern sowohl eines äußeren Durchmessers als auch eines inneren Durchmessers eines Zylinders und ein Verfahren zum Verringern von lediglich einem äußeren Durchmesser eines Zylinders auf.

Der zweite zylindrische Abschnitt 34 ist gebildet, um einen größeren Durchmesser als der erste zylindrische Abschnitt 31 zu haben. Eine Stufenoberfläche 51 ist somit an einer Endoberfläche des zweiten zylindrischen Abschnitts 34 auf einer Seite des ersten zylindrischen Abschnitts 31 gebildet. Der zweite zylindrische Abschnitt 34 ist an den Klauenabschnitt 36 schnappgepasst, und ein äußerer Umfangsabschnitt 52 des zweiten zylindrischen Abschnitts 34 berührt den inneren Umfang des Klauenabschnitts 36. Die Stufenoberfläche 51 berührt ferner den Querschnittsabschnitt 47 eines größeren Durchmessers des Entfernungsverhinderungsglieds 23.

Der Deckel 26, der an dem Verbindungsstück 24 befestigt ist, ist durch Verwenden von Harz gebildet, um eine im Wesentlichen zylindrische Form zu haben. Die Abdeckung 26 hat zwei plattenähnliche Klauenabschnitte 53, die in der Achsenrichtung auf der zweiten Seite der Abdeckung 26 einander gegenüberliegen. Die plattenähnlichen Klauenabschnitte 53 erstrecken sich in der Achsenrichtung.

Der plattenähnliche Klauenabschnitt 53 hat einen U-förmigen Ausschnittabschnitt 54, der in der Achsenrichtung hin zu der zweiten Seite geschnitten ist. Ein Plattenabschnitt 55, der durch den Ausschnittabschnitt 54 umgeben ist, ist somit gebildet. Der Plattenabschnitt 55 hat einen konvexen Abschnitt 56, der hin zu dem inneren Umfang des Hauptkörpers 21 an einem Endabschnitt desselben in der Achsenrichtung auf der zweiten Seite zu dem inneren Umfang des Hauptkörpers 21 vorsteht. Der konvexe Abschnitt 56 steht genauer gesagt in einer Richtung senkrecht zu der Achsenrichtung hin zu dem Hauptkörper 21 vor. Wenn sich die Abdeckung 26 in der Achsenrichtung bewegt, um mit dem Hauptkörper 21 in Eingriff gebracht zu werden, wird der konvexe Abschnitt 56 durch den ersten konkaven Abschnitt 39 oder den zweiten konkaven Abschnitt 40, die auf dem Hauptkörper 21 angeordnet sind, in Eingriff genommen. Der Ausschnittabschnitt 54, der in sich in der Achsenrichtung erstreckt, ist als ein Führungsgraben für den Führungsabschnitt 41 des Hauptkörpers 21 verwendet.

6(a) und 6(b) zeigen das Verbindungsstück 24 und das Verbindungsglied 25 in einem verriegelten Zustand bzw. in einem Lösungszustand.

Wie in 6(a) gezeigt ist, ist die Abdeckung 26 derart konfiguriert, dass ein peripherer Abschnitt 57 der Abdeckung 26 in der ersten Richtung auf der ersten Seite den Klauenabschnitt 36 berührt, wenn der konvexe Abschnitt 56 mit dem ersten konkaven Abschnitt 39 in Eingriff ist, und dadurch der Hauptkörper 21 und das Verbindungsglied 25 in dem verriegelten Zustand sind.

Wie in 6(b) gezeigt ist, ist die Abdeckung 26 derart konfiguriert, dass der periphere Abschnitt 57 den Klauenabschnitt 36 nicht berührt, wenn der konvexe Abschnitt 56 mit dem zweiten konkaven Abschnitt 40 in Eingriff ist, und dadurch der Hauptkörper 21 und das Verbindungsglied 25 in dem Lösungszustand sind.

Die Abdeckung 26 hat in der Nähe eines Endabschnitts derselben in der Achsenrichtung auf der zweiten Seite zwei plattenähnliche Fingerabschnitte 58. Die Fingerabschnitte 58 sind gebildet, um sich in entgegengesetzten Richtungen zueinander zu erstrecken. Die Fingerabschnitte 58 sind zum leichten Bewegen der Abdeckung 26 in der Achsenrichtung verwendet. Finger werden beispielsweise in den Fingerabschnitten 58 zum Bewegen der Abdeckung 26 gefangen.

Gemäß der im Vorhergehenden beschriebenen Konfiguration ist, da der Vorsprung 48 des Entfernungsverhinderungsglieds 23 mit dem in Eingriff nehmenden Abschnitt des Hauptkörpers 21 in Eingriff ist, das Entfernungsverhinderungsglied 23 durch den Hauptkörper 21 getragen. Selbst wenn somit das Verbindungsglied 25 aus dem Verbindungsstück 24 genommen wird, kann verhindert werden, dass das Entfernungsverhinderungsglied 23 in der Achsenrichtung aus dem Loch 27 hin zu der ersten Seite zusammen mit dem Verbindungsglied 25 entfernt wird.

Das verschließende Glied 22 ist zwischen dem Stufenabschnitt 43 und dem Entfernungsverhinderungsglied 23 angeordnet. Wenn somit das Entfernungsverhinderungsglied 23 durch den Hauptkörper 21 getragen ist, ist das verschließende Glied 22 ebenfalls durch den Hauptkörper 21 getragen. Selbst wenn somit das Verbindungsglied 25 aus dem Verbindungsstück 24 genommen wird, kann verhindert werden, dass das verschließende Glied 22 aus dem Loch 27 in der Achsenrichtung hin zu der ersten Seite entfernt wird.

Der Hauptkörper 21 ist aus Harz hergestellt, und dadurch kann der Hauptkörper 21 durch das Entfernungsverhinderungsglied 23 durch Schnapppassen, das keine andere Komponente erfordert, in Eingriff genommen werden. Das Entfernungsverhinderungsglied 23 ist ebenfalls aus Harz hergestellt, und daher kann das Auftreten eines Kratzers oder einer plastischen Verformung hinsichtlich des Hauptkörpers 21 unterdrückt werden. Ein Bruch und eine Beschädigung des Hauptkörpers 21, die durch Einführen des Entfernungsverhinderungsglieds 23 in den Hauptkörper 21 erzeugt werden, können unterdrückt werden, und eine Luftdichtheit oder Flüssigkeitsdichtheit beim Verbinden von Fluidrohren kann gut beibehalten werden.

Da der Stufenabschnitt 51 des Verbindungsglieds 25 ferner den Querschnittsabschnitt 47 eines großen Durchmessers des Entfernungsverhinderungsglieds 23 berührt, kann ein interner Druck aufgrund eines Kraftstoffs in dem Flusskanal, der durch das Entfernungsverhinderungsglied 23 aufgenommen wird, auf das Verbindungsglied 25 geladen werden. Die Last auf einem Abschnitt, auf dem das Entfernungsverhinderungsglied 23 mit dem Hauptkörper 21 in Eingriff ist, muss somit nicht in Betracht gezogen werden. Das Auftreten eines Bruchs und einer Beschädigung des Vorsprungs 48 des Entfernungsverhinderungsglieds 23 kann daher unterdrückt werden, und die Konfiguration des Entfernungsverhinderungsglieds 23 kann vereinfacht werden.

Das Nasenbildungsverfahren ist an dem Endabschnitt 50 des Verbindungsglieds 25 in der Einführrichtung durchgeführt, und dadurch berührt ein gekrümmter Oberflächenabschnitt 59, der durch das Nasenbildungsverfahren gebildet ist, das verschließende Glied 22, wenn das Verbindungsglied 25 in das verschließende Glied 22 pressgepasst ist. Es kann somit verhindert werden, dass das verschließende Glied 22 durch den ersten zylindrischen Abschnitt 31 angegriffen wird. Als ein Resultat kann ein Reduzieren des Effekts der Luftdichtheit oder der Flüssigdichtheit aufgrund einer Beschädigung des verschließenden Glieds 22 unterdrückt werden.

Um einen Spitzendruck einer Druckpulsation aufgrund eines Kraftstoffes, der durch ein Rohr fließt, zu reduzieren, ist herkömmlicherweise eine Verengungseinrichtung für einen Durchmesser eines Flusskanals verwendet. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist jedoch das Nasenbildungsverfahren an dem Verbindungsglied 25 anstelle eines Verwendens der Verengungseinrichtung durchgeführt.

Das heißt, das Nasenbildungsverfahren, das den Flusskanal hinsichtlich einer Flussrichtung des Kraftstoffs schmälert, ist an dem Verbindungsglied 25 durchgeführt. Die Druckpulsation einer Komponente, die stromabwärts von dem Verbindungsglied 25 angeordnet ist, kann somit reduziert werden, und dadurch können die Last an der Komponente reduziert und das Auftreten eines Bruchs und einer Beschädigung unterdrückt werden. Ein Beispiel der Komponente, die stromabwärts von dem Verbindungsglied 25 angeordnet ist, weist den Hauptkörper 21, das Niederdruckkraftstoffrohr 7 und dergleichen auf.

Die Abdeckung 26 wird außerdem in der Achsenrichtung bewegt, und der konvexe Abschnitt 56 wird mit dem ersten konkaven Abschnitt 39 oder dem zweiten konkaven Abschnitt 40 in Eingriff gebracht, sodass zwischen dem Hauptkörper 21 und dem Verbindungsglied 25 der verriegelte Zustand und der Lösungszustand gewechselt werden. Die Abdeckung 26 kann daher zu einer Verriegelungsposition oder einer Lösungsposition bewegt werden.

(Andere Ausführungsbeispiele)

Bei dem im Vorhergehenden beschriebenen Ausführungsbeispiel ist das Verbindungsstück 24 für den Verbindungsabschnitt zwischen dem Injektor 1 und dem Niederdruckkraftstoffrohr 7 verwendet. Das Verbindungsstück 24 kann jedoch für einen Verbindungsabschnitt von verschiedenen Rohren verwendet sein.

Bei dem im Vorhergehenden beschriebenen Ausführungsbeispiel hat das Entfernungsverhinderungsglied 23 die kreisförmige Form. Ein C-förmiges Entfernungsverhinderungsglied kann jedoch verwendet sein.

Bei dem im Vorhergehenden beschriebenen Ausführungsbeispiel ist das Entfernungsverhinderungsglied 23 konfiguriert, um in der Achsenrichtung eine konische Form zu haben. Ein zylindrisch geformtes Entfernungsverhinderungsglied kann jedoch verwendet sein.

Bei dem im Vorhergehenden beschriebenen Ausführungsbeispiel hat das Entfernungsverhinderungsglied 23 vier Vorsprünge 48. Die Zahl der Vorsprünge 48 ist jedoch nicht auf vier begrenzt, und ein Entfernungsverhinderungsglied, das zwei oder mehr Vorsprünge hat, kann verwendet sein.

Bei dem im Vorhergehenden beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der in Eingriff nehmende Abschnitt 42 des Hauptkörpers 21 von dem äußeren Umfang des Hauptkörpers 21 zu dem Loch 27 geöffnet. Der in Eingriff nehmende Abschnitt 42 kann jedoch durch eine Aushöhlung konfiguriert sein, die ohne Weiteres gebildet werden kann.

Bei dem im Vorhergehenden beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Stufenabschnitt 43 durch das erste Nicht-Durchdringungs-Loch 30 und das zweite Nicht-Durchdringungs-Loch 32 gebildet. Das erste Nicht-Durchdringungs-Loch 30 kann jedoch mit dem zweiten Nicht-Durchdringungs-Loch 32 verbunden sein, um zwischen dem ersten und dem zweiten Nicht-Durchdringungs-Loch 30, 32 eine konische Oberfläche zu bilden.

Bei dem im Vorhergehenden beschriebenen Ausführungsbeispiel sind der Hauptkörper 21 und der Entfernungsverhinderungsabschnitt 23 aus Harz hergestellt. Der Hauptkörper 21 und das Entfernungsverhinderungsglied 23 können jedoch aus anderen Materialien anstelle des Harzes hergestellt sein.

Bei dem im Vorhergehenden beschriebenen Ausführungsbeispiel hat das Verbindungsglied 25 die Stufenoberfläche 51. Das Verbindungsglied 25 kann jedoch eine zylindrische Form ohne einen Stufenabschnitt haben.

Bei dem im Vorhergehenden beschriebenen Ausführungsbeispiel ist das Nasenbildungsverfahren in der Einführrichtung an dem Endabschnitt 50 des Verbindungsabschnitts 25 durchgeführt. Ein zylindrisch geformter Verbindungsabschnitt kann jedoch ohne ein Durchführen eines Nasenbildungsverfahrens verwendet sein.

Bei dem im Vorhergehenden beschriebenen Ausführungsbeispiel hat der Hauptkörper 21 die zwei Einführungsabschnitte 37, mit denen das Niederdruckkraftstoffrohr 7 verbunden ist. Der Hauptkörper 21 kann jedoch einen Einführungsabschnitt 37 haben.

Bei dem im Vorhergehenden beschriebenen Ausführungsbeispiel ist das Verbindungsglied 25 aus einem rostfreien Stahl hergestellt. Das Verbindungsglied 25 kann jedoch aus einem Kohlenstoffstahl hergestellt sein.

Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf bevorzugte Ausführungsbeispiele derselben beschrieben wurde, versteht es sich von selbst, dass die Erfindung nicht auf die bevorzugten Ausführungsbeispiele und den bevorzugten Aufbau begrenzt ist. Die Erfindung soll verschiedene Modifikationen und äquivalente Anordnungen abdecken. Trotz der verschiedenen Kombinationen und Konfigurationen, die bevorzugt sind, sind zusätzlich andere Kombinationen und Konfigurationen, die mehr, weniger oder lediglich ein einzelnes Element aufweisen, ebenfalls innerhalb des Geistes und Schutzbereichs der Erfindung.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • - EP 1394402 [0003]