Title:
Beleuchtungskörper für einen Heber
Kind Code:
B4


Abstract:

Beleuchtungskörper, der mit einem Heber verbunden ist, umfassend:
ein Gehäuse (10), das eine darin befindliche Kammer (11) aufweist, um einen Batteriesatz (12) aufzunehmen, zwei Gelenkbereiche (13) an zwei äußeren Seiten davon und einen Leuchtmittelbereich (14) an einer Oberseite davon, und
zwei Gelenkeinrichtungen (20), die an den Gelenkbereichen (13) des Gehäuses (10) jeweils gelenkig angebracht sind, die bewegt werden können, um einen Winkel relativ zu dem Gehäuse (10) zu ändern, wobei jede von denen mit einem Magneten (21) bereitgestellt ist, um durch eine magnetische Kraft der Magnete (21) die Gelenkeinrichtungen (20) mit dem Heber zu koppeln, und wobei das Gehäuse (10) als ein gekrümmtes Element ausgebildet ist, an dessen beiden Enden die Gelenkbereiche (13) angeordnet sind.




Inventors:
Huang, Tony (Taichung, TW)
Application Number:
DE102007024936
Publication Date:
12/04/2008
Filing Date:
05/29/2007
Assignee:
Hiever Co., Ltd. (Taichung, TW)
Domestic Patent References:
DE202004011056U1N/A2004-10-14
DE20200217U1N/A2002-04-18



Foreign References:
72075482007-04-24
WO2000077444A12000-12-21
Attorney, Agent or Firm:
Becker, Kurig, Straus (München, 80336)
Claims:
1. Beleuchtungskörper, der mit einem Heber verbunden ist, umfassend:
ein Gehäuse (10), das eine darin befindliche Kammer (11) aufweist, um einen Batteriesatz (12) aufzunehmen, zwei Gelenkbereiche (13) an zwei äußeren Seiten davon und einen Leuchtmittelbereich (14) an einer Oberseite davon, und
zwei Gelenkeinrichtungen (20), die an den Gelenkbereichen (13) des Gehäuses (10) jeweils gelenkig angebracht sind, die bewegt werden können, um einen Winkel relativ zu dem Gehäuse (10) zu ändern, wobei jede von denen mit einem Magneten (21) bereitgestellt ist, um durch eine magnetische Kraft der Magnete (21) die Gelenkeinrichtungen (20) mit dem Heber zu koppeln, und wobei das Gehäuse (10) als ein gekrümmtes Element ausgebildet ist, an dessen beiden Enden die Gelenkbereiche (13) angeordnet sind.

2. Beleuchtungskörper nach Anspruch 1, umfassend einen Spiegel (30), der an dem Gehäuse (10) gelenkig angebracht ist.

3. Beleuchtungskörper nach Anspruch 2, worin das Gehäuse (10) eine Aussparung (101) aufweist und der Spiegel einen Kugelgelenkkörper (31) aufweist, der in der Aussparung (101) aufgenommen wird.

4. Beleuchtungskörper nach Anspruch 1, worin jeder der Gelenkbereiche (13) zwei aufwölbende Gelenkbasen (19) jeweils an einer oberen und einer unteren der Seite des Gehäuses (10) aufweist.

5. Beleuchtungskörper nach Anspruch 4, worin jede der Gelenkeinrichtungen (20) einen gestreckten Block aufweist, der eine Öffnung (22) an einer Oberseite beziehungsweise einer Unterseite aufweist, um mit den Gelenkbasen (19) zum Drehen der Gelenkeinrichtungen (20) an dem Gehäuse (10) im Eingriff zu stehen.

Description:

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Beleuchtungseinrichtung und insbesondere einen Beleuchtungskörper für einen Heber beziehungsweise Hebebock.

Ein Techniker betätigt einen Heber beziehungsweise einen Hebebock normalerweise, um einen Wagen zum Reparieren anzuheben. Die Stelle beziehungsweise der Raum unter dem Wagen ist so niedrig und dunkel, dass sich der Techniker auf den Boden legen und die Stelle mit der Hand berühren muss, um die Position, an der der Heber angeordnet werden soll, zu lokalisieren. Der Techniker hält in der einen Hand den Heber und legt die andere Hand auf den Boden, um die Haltung beizubehalten, so dass keine Hand zum Halten von Licht frei ist. Beleuchtet sogar ein Licht den Raum zwischen der Unterseite des Wagens und dem Boden, dann wird das Licht den engen Raum an jeder von dem Techniker gewollten Stelle kaum beleuchtet.

DE 202 00 217 U1 offenbart eine Hebevorrichtung, an deren vorderen Ende ein Beleuchtungsmodul u. a. mittels magnetischer Anziehungskraft angebracht ist. Zwei schwenkbare Griffe können an den Gelenkbereichen des Gehäuses des Beleuchtungsmoduls gelenkig angebracht und bewegt werden, um einen Winkel relativ zu dem Gehäuse zu verändern. Das Beleuchtungsmodul ist aufgrund seiner ebenen Rückwandung nur für Wagenheber mit ebenen Wandungen geeignet, da er an gekrümmten Oberflächen nicht sicher befestigt werden kann.

In WO 00/77444 A1 ist eine Vorrichtung zum Befestigen von Taschenleuchten gezeigt, an der mindestens ein Paar drehbare und gelenkige Beine mit magnetischen Elementen angebracht sind, durch die die Halterung an eine Vielzahl von Oberflächen angepasst werden kann.

DE 20 2004 011 056 U1 beschreibt eine Kombination aus Lichtquelle und Wagenheber, bei der das Leuchtmittel durch an sich bekannte Mittel vorzugsweise am höhenverstellbaren Teil des Wagenhebers angebracht ist. Das Leuchtmittel kann schwenkbar bzw. drehbar und/oder ausziehbar angelenkt sein.

Aus der US 7,207,548 B1 ist ein pyramidenartiger Wagenheber bekannt, an dessen Seiten sich fest montierte Sockel zur Aufnahme von Leuchtmitteln befinden.

Die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Beleuchtungskörper für einen Heber bereitzustellen, um den Raum unter dem Wagen zu beleuchten, wenn jemand den Heber zum Anheben des Wagens verwendet.

Die zweite Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Beleuchtungskörper für einen Heber bereitzustellen, dessen Licht den Heber beleuchten und der Benutzer den Heber bewegen kann.

Gemäß der Aufgaben der vorliegenden Erfindung umfasst ein Beleuchtungskörper für einen Heber ein Gehäuse, das eine Kammer darin aufweist, um einen Batteriesatz aufzunehmen, zwei Gelenkbereiche an zwei äußeren Seiten davon, und einen Leuchtmittelbereich an einer oberen Seite davon, und zwei Gelenkeinrichtungen, die an den Gelenkbereichen des Gehäuses jeweils gelenkig angebracht sind, die bewegt werden können, um einen Innenwinkel relativ zu dem Gehäuse zu ändern, wobei jede mit einem Magneten bereitgestellt ist, um die Gelenkeinrichtungen mit dem Heber durch eine magnetische Kraft der Magnete zu koppeln und wobei das Gehäuse als ein gekrümmtes Element ausgebildet ist, an dessen beiden Enden die Gelenkbereiche angeordnet sind.

1 ist eine Explosionsansicht der ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform.

2 ist eine perspektivische Ansicht der ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform;

3 ist eine seitliche Ansicht der ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform.

4 ist eine Aufsicht auf die erste erfindungsgemäße Ausführungsform;

5 ist eine perspektivische Ansicht einer zweiten bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform, und

6 ist eine schematische Darstellung der zweiten bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform im Betrieb.

Wie in 1 bis 4 gezeigt, umfasst ein Beleuchtungskörper für einen Heber der ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform:
Ein Gehäuse 10 umfasst eine Kammer 11 mit einem darin aufgenommenen Batteriesatz 12, und an abgewandten Seiten davon zwei Gelenkbereiche 13, und an einer oberen Seite davon einen Leuchtmittelbereich 14. Der Leuchtmittelbereich 14 umfasst ein Reflexionselement 15, eine Linse 16 und mehrere Lampen 17. Das Gehäuse ist als ein gekrümmtes beziehungsweise gebogenes Element ausgebildet, an dessen beiden Enden die Gelenkbereiche angeordnet sind, und die Kammer 11 darin aufweist und eine Abdeckung 18, um die Kammer 11 zu verschließen. Der Batteriesatz 12 wird in der Kammer 11 aufgenommen, um Energie bereitzustellen. Das Gehäuse 10 wird mit dem Leuchtmittelbereich 14 bereitgestellt, durch den als Lichtquelle an der oberen Seite Licht emittierende Dioden (LED) verwendet werden. Jeder der Gelenkbereiche 13 weist an den abgewandten Seiten des Gehäuses 10 zwei aufwölbende Gelenkbasen 19 auf, die jeweils an der Seite des Gehäuses getrennt vorliegen.

Die Gelenkeinrichtungen 20 sind an den Gelenkbereichen 13 des Gehäuses 10 jeweils zur freien Drehung gelenkig angebracht. Jede der Gelenkeinrichtungen 20 wird mit einem Magneten 21 bereitgestellt, um die Gelenkeinrichtungen 20 mit dem Heber zu koppeln. In der vorliegenden Ausführungsform liegen die Gelenkeinrichtungen 20 als zwei gestreckte Blöcke vor, die jeweils an einer oberen beziehungsweise unteren Seite eine Öffnung 22 aufweisen. Die Öffnungen 22 stehen mit den Gelenkbasen 19 im Eingriff, um die Gelenkeinrichtungen 20 an dem Gehäuse 10 gelenkig zu verbinden.

Die vorliegende Erfindung kann, wie vorstehend erwähnt, an dem Heber durch die an den Gelenkeinrichtungen 20 befindlichen Magnete 21 befestigt werden. Das Gehäuse 10 kann nach oben angepasst werden, um die durch den Heber gehaltenen Bereiche des Wagens zu beleuchten. Da das Gehäuse 10 an den Gelenkeinrichtungen 20 gelenkig angebracht vorliegt, kann das Gehäuse 10 auf den Winkel relativ zu dem Gehäuse 10 für unterschiedliche Abmessungen des Hebers eingestellt werden. 3A, 3B, 4A und 4B zeigen den Heber in unterschiedlichen Abmessungen, wobei der Beleuchtungskörper der vorliegenden Erfindung an jedem Heber angebracht und auf einen wünschenswerten Winkel gemäß der Abmessung des Hebers eingestellt werden kann. Der Beleuchtungskörper der vorliegenden Erfindung wird die Tätigkeit mit dem Heber ebenfalls auch nicht behindern beziehungsweise beeinträchtigen. Folglich hat der Techniker mit der Beleuchtung keine Probleme, falls er mit dem Heber arbeitet, der dem Techniker zu arbeiten erleichtert.

Wie in 5 und 6 gezeigt, stellt die zweite bevorzugte erfindungsgemäße Ausführungsform einen Beleuchtungskörper bereit, der zu dem der ersten bevorzugten Ausführungsform ähnlich ist, ausgenommen, dass das Gehäuse 10 mit einem Spiegel 30 bereitgestellt wird. In der vorliegenden Erfindung weist das Gehäuse 10 eine Aussparung 101 auf, und der Spiegel 30 weist einen Kugelgelenkkörper 31 auf, der in der Aussparung 101 aufgenommen werden soll, um den Spiegel 30 an dem Gehäuse 10 gelenkig anzubringen. Der Spiegel 30 kann für den Techniker auf den Winkel eingestellt werden, um unsichtbare beziehungsweise verdeckte Stellen über den Spiegel 30 beobachten zu können, so dass der Techniker nicht länger seinen/ihren Körper in den engen Raum unter den Wagen drücken muss, um die Betriebsbedingung des Hebers nachzuprüfen.