Title:
LED torchlight designer, has plates with length and width that are less than length and width of energy source, where height of casing is approximately smaller than height of energy source
Kind Code:
A1


Abstract:
The designer (1) has plates (2.1, 2.2) including openings (7) for fastening of terminals of a LED (6), where edges of the plates have grooves (9). A length and a width of the plates are less than a length and a width of an energy source (5). A bridging suspension unit (3) has openings (10) for the LED and a conductive bridging disk (10.1). Diameters of the openings (10) and the bridging disk are approximately larger than diameters of the LED, and a height of a casing (4) is approximately smaller than a height of the energy source. An independent claim is also included for a method for assembling a torchlight.



Inventors:
gleich Anmelder
Application Number:
DE102007006690
Publication Date:
08/14/2008
Filing Date:
02/10/2007
Assignee:
Kinker, Mykhailo (Düsseldorf, 40625, DE)
Yalovenko, Viktor (Bochum, 44799, DE)
International Classes:



Foreign References:
65112022003-01-28
Claims:
1. LED-Taschenlampekonstrukteur mit 9 Volt Energiequelle,
dadurch gekennzeichnet, dass
LED-Taschenlampekonstrukteur (1) folgende Teile aufweist:
die Platinen (2.2, 2.1),
Brückfederungselement (3),
Ummantelung (4),
Energiequelle (5),
LED (6).
1.1 Die Platinen (2) aufweisen die Öffnungen (7) für die Befestigung von Beinen der LED (6).
1.1.1 Die Kanten der Platinen (2) aufweisen die Einkerbungen (9) und (9.1).
1.1.2 Länge L und Breite B der Platinen (2) sind kleiner als Länge LB und Breite BB der Energiequelle (5).
1.2 Brückfederungselement (3) aufweist Öffnungen (10) für LED und leitende Brückscheibe (10.1).
1.2.1 Durchmesser der Öffnungen (10) und Brückscheibe (10.1) ist etwas größer als Durchmesser der LED-
1.2.2. Länge LBF und Breite BBF des Brückfederungselementes (3) ist etwas kleiner als die Länge LB und Breite BB der Energiequelle (5).
1.3 Ummantelung (4) aufweist Öffnungen (12) entsprechend der Anzahl der LED.
1.3.1 Durchmesser der Öffnungen (12) ist etwas größer als Durchmesser der LED
1.3.2 Die Seiten (14) der Ummantelung (4) aufweisen die Zeichen „+" und „–".
1.3.3 Hohe (LU) der Ummantelung (4) ist etwas kleiner als die Hohe (HB) der Energiequelle (5).

2. Verfahren für Zusammenbau der Taschenlampe
dadurch gekennzeichnet, dass
2.1 Ein Leuchtmodul (21) (Bild J) montiert wird, dabei
2.1.1 Plus- und Minusbeine (6.1) der LED (6) steckt man in entsprechende Öffnungen (7) der ersten Platine (2.1, Bild A) so, dass bei Zusammenbinden der inneren Beinen (6.1) aller LED eine Reihenschaltung beteiligten LED entsteht (Bilder B, C), dabei zwei äußere Beine (6.2) frei bleiben (Bild D).
2.1.2 Platine (2.1) mit der LED wird in die für LED bestimmten Öffnungen (12) der Ummantelung (4) befestigt (Bild C), Ummantelung (5) und Platine (2.1) werden fest zueinander gedrückt so, dass die Basisflächen der LED ohne Spalten die Platine (2.1) berühren und die Schulter der LED der Oberfläche der Ummantelung berühren (Bild D).
2.1.3 Die innere Plus- und Minusbeine (6.1) (außer zwei schon erwehten Beinen (6.2)) benachbarten LED werden paarweise (d. h. Plusbein einer LED und Minusbein der Nachbarsled) flach zu der Platine (2.1) gelegt (gebogen und in Einkerbungen (9) gerichtet) paarweise gezwirbelt (einfach mit der Finger, Bild D).
2.1.4 Zweite Platine (2.1) wird obendrauf der zwei verbliebenen geradestehenden Ledsbeinen (6.2) gesteckt, die Beine (6.2) werden zu der Platine (2.1) flach gelegt (in Richtung Platinenmitte Bilder E, F).
2.1.5 Weiter werden die Kontakte des Leuchtmoduls (21) gebildet, dafür jede von Ledsbeinen (6.2) wird um ein spitzer Gegenstand (Bleistift, Kuli), der in entsprechender Öffnung (9.1) der zweiter Platine (2.2) eingesteckt wird, um etwa 180 Grad umgewickelt und weiter um zwei Platinen (2.1, 2.2) so gebogen, dass aus LED (6) und zwei Platinen (2.1, 2.2) eine Einheit entsteht (Bilder G, H).
2.1.6 die gezwirbelten Paare (Wicklungen) werden über Einkerbungen (9) flach zwischen LED (6) zur Platine (2.1) gelegt (Bild I) und anschließend gekürzt (Bild J).
2.2 Brückfederungselement (3) wird obendrauf der mittleren LED (6.3) eingesteckt (Bild K).
2.3 Leuchtmodul (21) wird polaritätsbeachtend in die Ummantelung (5) so reingesteck, dass die LED (6) in entsprechende Öffnungen (12) passen (Bild L).
2.4 Energiequelle (5) wird polaritätsbeachtend in die Ummantelung (4) reingeschoben (Bild M), fertig.

Description:

Erfindung gehört dem Bereich von elektrotechnischen Konstrukteuren, z. B. für technisch begeisterte Kinder und kann als Taschenlampe benutzt werden. US Patent 6,511,202B1‚ IPC F2L 4/00 beschreibt eine Taschenlampe, die als ein Aufsatz obendrauf an der Kontaktklemmen der 9 Volt Block Batterie konzipiert ist. Der Aufsatz beinhaltet LED, Schalter und Widerstände mit der Plus- und Minuskontakten entsprechend verbunden. Die Form und Abmessungen des Aufsatzes sind denen der 9 Volt Batterie ähnlich und die Kontaktklemmen des Aufsatzes erlauben mechanisch und elektrisch Anschluss an die Batteriekontaktklemmen. Als Konstruktionsträger wird 9 Volt Batterie vorgesehen.

Wesentliche Nachteile bekannter Taschenlampe sind:
erstens – Schalter,
zweitens – unsichere mechanische Verbindung des Aufsatzes und der Batterie,
drittens – Energieverlust durch Widerstände,
viertens – mehrere Lötstellen bei Fertigung, was Herstellung der Taschenlampe für ungeübte Kinder unermöglicht,
fünftens – bei der Tragen der Taschenlampe in der Tasche kann es zum Kurzschluss kommen, wenn der Aufsatz sich eigenwillig von der Batterie löst, dagegen wird extra ein Schutzcover angeboten,
sechstens – die zwei LED sind keinesfalls gut mit 9 Volt kompatibel, was Lebensdauer der LED drastisch verkürzt.

Unser Ziel ist Schaffen einer Taschenlampe, die von o. g. Nachteilen frei ist und Zusammenbau der Taschenlampe den Kindern und Jugendlichen erlaubt, die keine Erfahrung mit Lötkolben haben.

Die Aufgabe ist dadurch gelöst, dass entsprechend der Schützansprüchen

Die Taschenlampe (1) aufweist:
die Platinen (2),
Brückfederungselement (3),
Ummantelung (4),
Energiequelle (5),
LED (6),
dabei die Platinen (2.1, 2.2) aufweisen die Öffnungen (7, 7.1, 7.2) für die Befestigung von Beinen der LED,
die Kanten der Platinen aufweisen die Einkerbungen (9, 9.1),
Länge L und Breite B der Platinen sind kleiner als Länge LB und Breite BB der Energiequelle (5), Brückfederungselement (3) aufweist Öffnung (10) und leitende Scheibe (10.1) für LED,
Durchmesser der Öffnung (10) und Scheibe (10.1) ist etwas großer als Durchmesser der LED,
Länge LBF und Breite BBF des Brückfederungselementes (3) ist etwas kleiner als die Länge LB und Breite BB der Energiequelle (5),
Ummantelung (4) aufweist die Öffnungen (12) entsprechend der Anzahl der LED, Durchmesser der Öffnungen (12) ist etwas großer als Durchmesser des LED, Die Seiten (14) der Ummantelung (4) aufweisen entsprechend die Zeichen "+" und "–",
Querschnitt (LU und BU) der Ummantelung (4) ist etwas großer als Querschnitt (LB und BB) der Energiequelle (5),
Die Hohe (HU) der Ummantelung (4) ist etwas kleiner als die Hohe (HB) der Energiequelle (5).

Eine mögliche Ausführung zeigen die Zeichnungen und detaillierte Beschreibung:

1 – Gesamtdarstellung der Teilen und 2 – Gesamtdarstellung des Verfahrens.

Fertigung der Lampe beginnt mit dem Bau des Leuchtmoduls (21). Dafür werden die Beine der LED (6.1) in entsprechende Öffnungen (7) der ersten Platine (2.1) eingeführt und die Platine mit LED provisorisch (für weitere Zusammenbau des Leuchtmoduls) in Öffnungen (12) der Ummantelung fest gedrückt, die mittlere Beine benachbarten LED paarweise zu der Einkerbungen (9) flach gelegt und paarweise zusammengezwirbelt so, dass eine Reihenschaltung aller LED entsteht.

Auf verbleibende zwei geradestehende Beine zweier LED wird zweite Platine (2.2) eingesteckt, danach die Beine flach zu der Mitte der Platine gelegt und mittels Umwickeln (180 Grad!) des Beines um einer ((die Reihe nach ins erste (7.1) und dann ins zweite (7.2) Loch) eingeführten spitzen Gegenstand (z. B. Bleistift oder Kuli) ein Paar elektrischer Kontakte gebildet.

Weiter werden die Beine ins Einkerbungen (9.1) gerichtet und um zwei Platinen gebogen so, dass sich eine Einheit entsteht (die Platinen zusammengebunden werden).

Danach wird der Leuchtmodul von Ummantelung entfernt und gezwirbelte Beine (Wicklungen) zwischen der LED flach gelegt.

Nach dem Flachlegen der Wicklungen werden die überhängende Teile der gezwirbelten Beinen (die Breite der Platine gemäß) gekürzt. Weiter stecken wir Brückfederungselement obendrauf der mittleren LED (je nach Stärke die Batterie entweder mit der leitenden Scheibe zu der Wicklungen (mittlere LED wird kurzgeschloßen – schwache Batterie – leuchten nur zwei LED, oder Brückfederungselement umgedreht – kein Kurzschluß – starke Batterie – leichten drei LED) und in der Ummantelung reingesteckt.

Für Einschalten der Lampe wird die Batterie polaritätsbeachtend in der Ummantelung (4) reingeschoben. Die Abmessungen der Ummantelung sind so gewählt, dass wegen der Reibung zwischen Ummantelungsinnenseiten und Batterieoberfläche sichere elektrische Verbindung erreicht wird.

Für Ausschalten ist die Trennung der Batterie von Leuchtmodul notwendig. Bei Aufbewahrung außer Betrieb reicht die Umpolung der Batterie – damit ist auch Kurzschluss der Batterie ausgeschlossen.

Angebotene Taschenlampe aufweist hohe Zuverlässigkeit, Lebensdauer, funktioniert einwandfrei ohne Schalter. Ein Kind braucht nur Schere für Zusammenbau. Für nasse Umgebung ist Anbringen ein Paar Lacktropfen oder Kleber zwischen den Platinen von Bedeutung.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Patentliteratur

  • - US 6511202 B1 [0001]