Title:
Adapter für einen Elektrowerkzeug-Akku
Kind Code:
A1


Abstract:

Die Erfindung gibt eine elektrische Kombination an, die ein Elektrowerkzeug mit einem Gehäuse umfasst, das einen Motor hält, der betrieben werden kann, um ein Werkzeugelement anzutreiben. Die elektrische Kombination umfasst weiterhin einen Akku und einen Adapter, der an dem Gehäuse des Elektrowerkzeugs gehalten und elektrisch mit dem Elektrowerkzeug und dem Akku verbunden werden kann, sodass der Adapter Strom zwischen dem Akku und dem Motor überträgt. Der Adapter weist eine Sperranordnung auf, die mit dem Akku verbunden werden kann, um zu verhindern, dass der Akku von dem Elektrowerkzeuggehäuse entfernt wird, während der Akku mit dem Adapter verbunden ist.




Inventors:
Scott, John S. (Brookfield, Wis., US)
Kubale, Mark (West Bend, Wis., US)
Rozwadowski, David (Milwaukee, Wis., US)
Stegehuis, Pamela (Helenville, Wis., US)
Crisp, Robert (Mukwonago, Wis., US)
Application Number:
DE102006058825
Publication Date:
07/12/2007
Filing Date:
12/13/2006
Assignee:
Milwaukee Electric Tool Corp. (Brookfield, Wis., US)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser (München, 80538)
Claims:
1. Elektrische Kombination, die umfasst:
ein Elektrowerkzeug mit einem Gehäuse, das einen Motor hält, wobei der Motor betrieben werden kann, um ein Werkzeugelement anzutreiben,
einen Akku, und
einen Adapter, der an dem Gehäuse des Elektrowerkzeugs gehalten und elektrisch mit dem Elektrowerkzeug und dem Akku verbunden werden kann, sodass der Adapter Strom zwischen dem Akku und dem Motor überträgt, wobei der Adapter eine Sperranordnung umfasst, die mit dem Akku verbunden werden kann, um zu verhindern, dass der Adapter von dem Elektrowerkzeuggehäuse entfernt wird, während der Akku mit dem Adapter verbunden ist.

2. Elektrische Kombination nach Anspruch 1, wobei wenn der Akku elektrisch mit dem Adapter verbunden ist, der Adapter den Akku wenigstens teilweise umgibt.

3. Elektrische Kombination nach Anspruch 1, wobei die Sperranordnung ein Sperrglied und ein Stellglied umfasst, wobei das Stellglied betrieben werden kann, um das Sperrglied zwischen einer gesperrten Position und einer entsperrten Position zu bewegen, wobei wenn der Akku elektrisch mit dem Adapter verbunden ist, der Akku verhindert, dass das Sperrglied zu der entsperrten Position bewegt wird.

4. Elektrische Kombination nach Anspruch 3, wobei der Akku eine Sperranordnung umfasst, die ein Sperrglied und ein Stellglied umfasst, wobei das Stellglied betrieben werden kann, um das Sperrglied zwischen einer gesperrten Position und einer entsperrten Position zu bewegen, wobei wenn der Akku an dem Adapter gesichert ist, das Stellglied des Akkus in Nachbarschaft zu dem Stellglied des Adapters angeordnet ist.

5. Elektrische Komponente nach Anspruch 1, wobei die Sperranordnung ein Sperrglied, das mit dem Gehäuse des Elektrowerkzeugs verbunden werden kann, und ein Stellglied umfasst, das betrieben werden kann, um das Sperrglied in eine Verbindung mit dem Elektrowerkzeug zu bewegen, wobei wenn der Akku elektrisch mit dem Adapter verbunden ist, der Akku verhindert, dass das Sperrglied aus der Verbindung mit dem Gehäuse des Elektrowerkzeugs bewegt wird.

6. Elektrische Kombination nach Anspruch 1, wobei sich der Adapter über eine Seitenfläche des Akkus erstreckt.

7. Elektrische Kombination nach Anspruch 1, wobei das Elektrowerkzeug eine erste Verbindungskonfiguration aufweist und der Akku eine zweite Verbindungskonfiguration aufweist, wobei sich die zweite Verbindungskonfiguration von der ersten Verbindungskonfiguration unterscheidet.

8. Elektrische Kombination nach Anspruch 7, wobei der Adapter eine erste Verbindungskonfiguration, die mit der ersten Verbindungskonfiguration des Elektrowerkzeugs verbunden werden kann, und eine zweite Verbindungskonfiguration aufweist, die mit der zweiten Verbindungskonfiguration des Akkus verbunden werden kann, um den Akku mit dem Elektrowerkzeug zu verbinden.

9. Elektrische Kombination nach Anspruch 8, wobei die Sperranordnung die erste Verbindungskonfiguration des Adapters an der ersten Verbindungskonfiguration des Elektrowerkzeugs sichert, und wobei der Akku verhindert, dass die Sperranordnung von der ersten Verbindungskonfiguration des Elektrowerkzeugs entfernt wird.

10. Elektrische Konfiguration, die umfasst.
eine Elektrokomponente, die ein Komponentengehäuse und eine durch das Komponentengehäuse gehaltene Elektroschaltung umfasst,
einen Akku, und
einen Adapter, der eine Sperranordnung aufweist und elektrisch mit dem Elektrowerkzeug und dem Akku verbunden werden kann, sodass der Adapter Strom zwischen dem Akku und der Elektroschaltung des Elektrowerkzeugs überträgt, wobei der Sperrmechanismus zwischen einer gesperrten Position, in welcher der Sperrmechanismus den Adapter an dem Elektrowerkzeug sichert, und einer entsperrten Position, in welcher der Adapter von dem Elektrowerkzeug entfernt werden kann, bewegt werden kann und wobei der Sperrmechanismus in der gesperrten Position gehalten wird, wenn der Akku mit dem Adapter verbunden ist.

11. Elektrische Kombination nach Anspruch 10, wobei wenn der Akku elektrisch mit dem Adapter verbunden ist, der Adapter wenigstens teilweise eine erste Seite und eine zweite Seite des Akkus umgibt.

12. Elektrische Kombination nach Anspruch 10, wobei die Sperranordnung ein Sperrglied und ein Stellglied umfasst, wobei das Stellglied betrieben werden kann, um das Sperrglied zwischen der gesperrten Position und der entsperrten Position zu bewegen, und wobei wenn der Akku elektrisch mit dem Adapter verbunden ist, der Akku verhindert, dass das Sperrglied zwischen der entsperrten Position und der gesperrten Position bewegt wird.

13. Elektrische Kombination nach Anspruch 12, wobei der Akku eine Sperranordnung mit einem Sperrglied und einem Stellglied umfasst, wobei das Stellglied betrieben werden kann, um das Sperrglied zwischen einer gesperrten Position und einer entsperrten Position zu bewegen, und wobei wenn der Akku an dem Adapter gesichert ist, das Stellglied des Akkus in Nachbarschaft zu dem Stellglied des Adapters angeordnet ist.

14. Elektrische Kombination nach Anspruch 10, wobei die Sperranordnung ein Sperrglied, das mit dem Gehäuse des Elektrowerkzeugs verbunden werden kann, und ein Stellglied umfasst, das betrieben werden kann, um das Sperrglied in eine Sperrverbindung mit dem Elektrowerkzeug zu bewegen, und wobei wenn der Akku elektrisch mit dem Adapter verbunden ist, der Akku verhindert, dass das Sperrglied zwischen der entsperrten Position und der gesperrten Position bewegt wird.

15. Elektrische Kombination nach Anspruch 10, wobei sich der Adapter um den Akku herum erstreckt.

16. Elektrische Kombination nach Anspruch 10, wobei das Elektrowerkzeug eine erste Verbindungskonfiguration aufweist und der Akku eine zweite Verbindungskonfiguration aufweist, wobei sich die zweite Verbindungskonfiguration von der ersten Verbindungskonfiguration unterscheidet.

17. Elektrische Kombination nach Anspruch 16, wobei der Adapter eine erste Verbindungskonfiguration, die mit der ersten Verbindungskonfiguration des Elektrowerkzeugs verbunden werden kann, und eine zweite Verbindungskonfiguration aufweist, die mit der zweiten Verbindungskonfiguration des Akkus verbunden werden kann, um den Akku mit dem Elektrowerkzeug zu verbinden.

18. Elektrische Kombination nach Anspruch 17, wobei die Sperranordnung die erste Verbindungskonfiguration des Adapters an der ersten Verbindungskonfiguration des Elektrowerkzeugs sichert, und wobei der Akku verhindert, dass die Sperranordnung von der ersten Verbindungskonfiguration des Elektrowerkzeugs entfernt wird.

19. Elektrische Kombination nach Anspruch 10, wobei die Elektrokomponente ein Elektrowerkzeug ist und wobei die Elektroschaltung einen Motor umfasst, der in dem Gehäuse gehalten wird, wobei der Motor betrieben werden kann, um ein Werkzeugelement anzutreiben.

20. Verfahren zum Betreiben einer elektrischen Kombination, wobei die elektrische Kombination ein Elektrowerkzeug mit einem Gehäuse, das einen Motor hält, einen Akku und einen Adapter mit einer Sperranordnung umfasst, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst:
Verbinden des Akkus mit dem Adapter und Verbinden des Adapters mit dem Elektrowerkzeug,
Übertragen von Strom von dem Akku zu der Elektroschaltung des Elektrowerkzeugs,
Betreiben des Motors, um ein Werkzeugelement anzutreiben, und
Bewegen der Sperranordnung relativ zu dem Adapter zwischen einer entsperrten Position, in welcher die Sperranordnung den Adapter an dem Gehäuse des Elektrowerkzeugs sichert, und einer gesperrten Position, in welcher der Adapter von dem Gehäuse des Elektrowerkzeugs entfernt werden kann, wobei der Akku eine Bewegung der Sperranordnung zu der entsperrten Position verhindert, wenn der Akku an dem Adapter gesichert ist.

21. Verfahren nach Anspruch 20, das weiterhin Schritte zum Entfernen des Akkus von dem Adapter und zum Aufladen des Akkus in einem Akkuladegerät umfasst.

22. Verfahren nach Anspruch 20, das weiterhin einen Schritt zum Entfernen des Akkus von dem Adapter vor dem Entfernen des Adapters von dem Gehäuse des Elektrowerkzeugs umfasst.

Description:
Verwandte Anmeldungen

Die vorliegende Anmeldung beansprucht Priorität unter 35 U.S.C. §119 gegenüber der vorläufigen Patentanmeldung Nr. 60/750,087 vom 13. Dezember 2005, deren gesamter Inhalt hier unter Bezugnahme eingeschlossen ist.

Außerdem ist die vorliegende Anmeldung eine Teilfortsetzung der gleichzeitig anhängigen Anmeldung mit der Seriennummer 11/252,272 vom 17. Oktober 2005, die eine Fortsetzung des gleichzeitigen Fortsetzungspatents mit der Seriennummer 10/635,058 vom 6. August 2003, jetzt U-Patent Nr. 6,965,214 vom 15. November 2005 ist, die eine Fortsetzung der Patentanmeldung mit der Seriennummer 10/299,200 vom 19. November 2002, jetzt US-Patent Nr. 6,621,246 vom 16. September 2003 ist, die eine Fortsetzung der Patentanmeldung mit der Seriennummer 09/755,537 vom 5. Januar 2001, jetzt US-Patent Nr. 6,525,511 vom 25. Februar 2003 ist, die den Vorteil der zuvor eingereichten vorläufigen Patentanmeldung mit der Seriennummer 60/224,662 vom 11. August 2000 beansprucht, wobei der gesamte Inhalt aller vorstehend genannten Anmeldungen hier unter Bezugnahme eingeschlossen ist.

Die vorliegende Anmeldung ist weiterhin eine Teilfortsetzung der gleichzeitig anhängigen Anmeldung mit der Seriennummer 11/095,780 vom 31. März 2005, die eine Fortsetzung des gleichzeitig anhängigen Fortsetzungspatents mit der Seriennummer 10/635,058 vom 5. August 2003, jetzt US-Patent Nr. 6,965,214 vom 15. November 2005 ist, die eine Fortsetzung der Patentanmeldung mit der Seriennummer 10/299,200 vom 19. November 2002, jetzt US-Patent Nr. 6,621,246 vom 16. September 2003 ist, die eine Fortsetzung der Patentanmeldung mit der Seriennummer 09/755,537 vom 5. Januar 2001, jetzt US-Patent Nr. 6,525,511 vom 25. Februar 2003 ist, die den Vorteil der zuvor eingereichten vorläufigen Patenanmeldung mit der Seriennummer 60/224,662 vom 11. August 2000 beansprucht, wobei der gesamte Inhalt aller vorstehend genannten Anmeldungen hier unter Bezugnahme eingeschlossen ist.

Erfindungsfeld

Die vorliegende Erfindung betrifft kabellose Elektrowerkzeuge und insbesondere Akkupacks, Elektrowerkzeuge und/oder Akkuladegeräte.

Hintergrund der Erfindung

Allgemein umfasst ein kabelloses Elektrowerkzeug ein Werkzeuggehäuse und einen Elektrowerkzeug, das durch das Gehäuse gehalten wird und betrieben werden kann, um ein Werkzeugelement anzutreiben. Ein Elektrowerkzeug-Akku wird durch das Gehäuse gehalten und kann elektrisch mit dem Motor verbunden werden, um wahlweise Strom zu dem Motor zuzuführen.

Um den Akku aufzuladen, ist ein Akkuladegerät vorgesehen. Gewöhnlich umfasst ein Akkuladegerät ein Ladegerätgehäuse und eine Ladeschaltung, die durch das Ladegerätgehäuse gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle verbunden werden kann. Der Akku wird durch das Ladergerätgehäuse gehalten und ist elektrisch mit der Ladeschaltung verbunden, sodass Strom wahlweise zu dem Akku zugeführt werden kann, um den Akku aufzuladen.

Zusammenfassung

Es gibt zwei Typen von allgemeinen Konfigurationen für einen Elektrowerkzeug-Akku (und für das Elektrowerkzeug und das Akkuladegerät). Der erste Typ ist eine „Turm"-Konfiguration. Bei der „Turm"-Konfiguration definiert ein Teil des Werkzeuggehäuses wie etwa der Griff eine Öffnung, wobei der Akku einen „Turm" bzw. einen Einsteckteil umfasst, der in die Öffnung eingesteckt wird, um den Akku an dem Werkzeuggehäuse zuhalten und den Akku elektrisch mit dem Motor zu verbinden. Um den „Turm"-Akku aufzuladen, definiert das Ladegerätgehäuse eine ähnliche Öffnung, wobei der „Turm"-Teil des Akkus in die Öffnung in dem Ladegerätgehäuse eingesteckt wird, um den Akku an dem Ladegerätgehäuse zu halten und den Akku elektrisch mit der Ladeschaltung zu verbinden.

Ein zweiter Typ von Akkukonfiguration ist die „Aufschiebe"-Konfiguration. Bei der „Aufschiebe"-Konfiguration umfasst das Werkzeuggehäuse einen Halteteil, wobei der Akku auf den Halteteil geschoben wird. Der Halteteil und der Akku umfassen einen Verbindungsaufbau, um den Akku physikalisch mit dem Werkzeuggehäuse und elektrisch mit dem Motor zu verbinden. Um den „Aufschiebe"-Akku aufzuladen, umfasst das Ladegerätgehäuse einen ähnlichen Halteteil, wobei der Akku und das Ladegerätgehäuse einen ähnlichen Verbindungsaufbau umfassen, um den Akku physikalisch mit dem Ladegerätgehäuse und elektrisch mit der Ladeschaltung zu verbinden.

Innerhalb beider allgemeiner Konfigurationen gibt es viele verschiedene Akkuaufbauten (und Elektrowerkzeug-/Akkuladegerätaufbauten). Bei jedem Aufbau umfasst der Akku (und das Elektrowerkzeug/Akkuladegerät) einen spezifischen Verbindungsaufbau (mit unterschiedlichen Größen, Formen, Steckern, Steckerpositionen, usw.) für die physikalische Verbindung des Akkus mit dem Elektrowerkzeug und/oder dem Ladegerät und für die elektrische Verbindung des Akkus mit dem Motor und/oder der Ladeschaltung.

Ein Problem bei den oben beschriebenen Akkuanordnungen besteht darin, dass ein Akku mit einer Konfiguration wie etwa der „Aufschiebe"-Konfiguration nicht in Verbindung mit einem Elektrowerkzeug mit einer anderen Konfiguration wie etwa der „Turm"-Konfiguration verwendet werden kann (und umgekehrt).

Ein anderes Problem bei den oben beschriebenen Akkuanordnungen besteht darin, dass ein Akku mit einer Konfiguration wie etwa der „Aufschiebe"-Konfiguration nicht durch ein Ladegerät mit einer anderen Konfiguration wie etwa der „Turm"-Konfiguration aufgeladen werden kann (und umgekehrt).

Ein weiteres Problem bei den oben beschriebenen Akkuanordnungen besteht darin, dass ein Akku mit einer allgemeinen Konfiguration wie etwa der „Aufschiebe"-Konfiguration mit einem ersten Verbindungsaufbau nicht in Verbindung mit einem Elektrowerkzeug derselben allgemeinen Konfiguration, aber mit einem anderen Verbindungsaufbau verwendet werden kann, wie etwa in Verbindung mit einem Elektrowerkzeug, das eine „Aufschiebe"-Konfiguration, aber einen anderen zweiten Verbindungsaufbau aufweist. Die Unterschiede in den Verbindungsaufbauten für die physikalische und/oder elektrische Verbindung des Akkus mit dem Elektrowerkzeug verhindern, dass der Akku in Verbindung mit dem Elektrowerkzeug verwendet werden kann. Dasselbe gilt für „Turm"-Akkus und „Turm"-Elektrowerkzeuge mit jeweils unterschiedlichen Verbindungsaufbauten.

Ein weiteres Problem bei den oben beschriebenen Akkuanordnungen besteht darin, dass der Akku mit einer allgemeinen Konfiguration wie etwa ein „Aufschiebe"-Akku mit einem ersten Verbindungsaufbau nicht durch ein Ladegerät mit derselben allgemeinen Konfiguration, aber mit einem anderen Verbindungsaufbau verwendet werden kann, wie etwa durch ein „Aufschiebe"-Akkuladegerät mit einem zweiten Verbindungsaufbau. Die Unterschiede in dem Verbindungsaufbau für die physikalische und/oder elektrische Verbindung des Akkus mit dem Akkuladegerät verhindern das Aufladen des Akkus durch das Akkuladegerät. Dasselbe gilt für „Turm"-Akkus und „Turm"-Akkuladegeräte mit jeweils unterschiedlichen Verbindungsaufbauten.

Die vorliegende Erfindung gibt einen Adapter für einen Elektrowerkzeug-Akku an, der eines oder mehrere der oben beschriebenen und anderen Probleme der oben beschriebenen Akkuanordnungen im wesentlichen löst. Insbesondere gibt die vorliegende Erfindung in einigen Ausführungsformen einen Adapter an, der verwendet wird, um einen Akku mit einer ersten allgemeinen Konfiguration wie etwa einer „Aufschiebe"-Konfiguration oder einer „Turm"-Konfiguration mit einem Elektrowerkzeug und/oder einem Akkuladegerät mit einer zweiten allgemeinen Konfiguration wie etwa der „Turm"-Konfiguration oder der „Aufschiebe"-Konfiguration zu verbinden. In anderen Ausführungsformen gibt die Erfindung einen Adapter an, der verwendet wird, um einen Akku mit einer ersten allgemeinen Konfiguration wie etwa der „Aufschiebe"-Konfiguration oder der „Turm"-Konfiguration und einem ersten Verbindungsaufbau mit einem Werkzeug und/oder einem Akkuladegerät mit derselben ersten allgemeinen Konfiguration und einem zweiten Verbindungsaufbau, der sich von dem ersten Verbindungsaufbau unterscheidet, zu verbinden.

Insbesondere gibt die Erfindung eine elektrische Kombination an, die eine Elektrokomponente einschließlich eines Komponentengehäuses, einen Akku, der elektrisch mit der Elektrokomponente verbunden werden kann, um Leistung zwischen der Elektrokomponente und dem Akku zu übertragen, und einen Adapter umfasst, der separat zu dem Akku und dem Komponentengehäuse vorgesehen ist und zwischen denselben verbunden werden kann, um den Akku an dem Komponentengehäuse zu halten und vorzugsweise den Akku elektrisch mit der Elektrokomponente zu verbinden.

Weiterhin gibt die Erfindung eine elektrische Kombination an, die ein Elektrowerkzeug einschließlich eines Gehäuses und eines Elektromotors, der durch das Gehäuse gehalten wird und betrieben werden kann, um ein Werkzeugelement anzutreiben, einen Akku, der elektrisch mit dem Motor verbunden werden kann, um den Motor wahlweise mit Strom zu versorgen, und einen Adapter umfasst, der separat zu dem Akku und dem Gehäuse vorgesehen ist und zwischen denselben verbunden werden kann, um den Akku an dem Gehäuse zu halten und vorzugsweise den Akku elektrisch mit dem Motor zu verbinden.

Außerdem gibt die Erfindung eine elektrische Kombination an, die ein Akkuladegerät einschließlich eines Gehäuses und einer Ladeschaltung, die durch das Gehäuse gehalten wird und wahlweise mit einer Stromquelle verbunden werden kann, einen Akku, der elektrisch mit einer Ladeschaltung verbunden werden kann, sodass die Ladeschaltung wahlweise Strom zu dem Akku zuführt, um den Akku zu laden, und einen Adapter umfasst, der separat zu dem Akku und dem Gehäuse vorgesehen ist und zwischen denselben verbunden werden kann, um den Akku an dem Gehäuse zu halten und vorzugsweise den Akku elektrisch mit der Ladeschaltung zu verbinden.

Vorzugsweise umfasst der Akku eine Anschlussanordnung und umfasst die Elektrokomponente eine Komponentenanschlussanordnung. Der Adapter umfasst vorzugsweise eine erste Rdapteranschlussanordnung, die elektrisch mit der Akkuanschlussanordnung verbunden werden kann, und eine zweite Adapeteranschlussanordnung, die elektrisch mit der Komponentenanschlussanordnung verbunden werden kann, um den Akku elektrisch mit der Elektrokomponente zu verbinden.

In einer Ausführungsform definiert das Komponentengehäuse eine Öffnung und umfasst der Adapter einen Einsteckteil, der in die Öffnung eingesteckt werden kann, um den Adapter an dem Komponentengehäuse zu halten. Die Elektrokomponente umfasst vorzugsweise eine Komponentenanschlussanordnung, die in der Öffnung gehalten wird, und der Adapter umfasst eine Adapteranschlussanordnung, die an dem Einsteckteil gehalten wird. Die Adapteranschlussanordnung wird elektrisch mit der Komponentenanschlussanordnung verbunden, wenn der Einsteckteil in die Öffnung eingesetzt wird.

Der Adapter umfasst vorzugsweise einen Akkuhalteteil, der mit dem Einsteckteil verbunden ist, und der Akku kann mit dem Halteteil verbunden und durch denselben gehalten werden.

Vorzugsweise kann der Akku mit dem Halteteil entlang einer Akkubefestigungsachse verbunden werden, die allgemein senkrecht zu der Öffnungsachse ist.

Der Akku kann wahlweise mit dem Halteteil entlang der Akkubefestigungsachse in einer ersten Richtung verbunden werden, in welcher der Akku in einer ersten Ausrichtung relativ zu dem Gehäuse gehalten wird, sowie in einer zweiten Richtung, in welcher der Akku in einer zweiten Ausrichtung relativ zu dem Gehäuse gehalten wird. Der Akku kann vorzugsweise wahlweise mit dem Halteteil in der ersten Richtung verbunden werden, in welcher der Akku in einer ersten Ausrichtung relativ zu dem Adapter gehalten wird, sowie in der zweiten Richtung, in welcher der Akku in einer zweiten Ausrichtung relativ zu dem Adapter gehalten wird.

Der Adapter umfasst vorzugsweise eine erste Vorwärtsanschlussanordnung und eine erste Rückwärtsanschlussanordnung. In der ersten Ausrichtung ist die Akkuanschlussanordnung elektrisch mit der ersten Vorwärtsanschlussanordnung verbunden, und in der zweiten Ausrichtung ist die Akkuanschlussanordnung elektrisch mit der ersten Rückwärtsanschlussanordnung verbunden.

Vorzugsweise weist der Akku eine erste Verbindungskonfiguration auf, und weist das Gehäuse eine zweite Verbindungskonfiguration auf, die sich von der ersten Verbindungskonfiguration unterscheidet. Der Adapter umfasst vorzugsweise einen ersten Verbindungsteil mit der ersten Verbindungskonfiguration und einen zweiten Verbindungsteil mit der zweiten Verbindungskonfiguration. Der erste Verbindungsteil kann mit einem Akku verbunden werden, um den Akku mit dem Adapter zu verbinden, und der zweite Verbindungsteil kann mit dem Gehäuse verbunden werden, um den Adapter mit dem Gehäuse zu verbinden.

Die Verbindungskonfigurationen des Akkus und der Elektrokomponente können unterschiedliche allgemeine Konfigurationen („Aufschiebe"- oder „Turm"-Konfigurationen) oder dieselbe allgemeine Konfiguration, aber unterschiedliche physikalische und/oder elektrische Verbindungsaufbauten aufweisen. In einer Ausführungsform ist eine Verbindungskonfiguration eine „Turm"-Konfiguration und ist die andere Konfiguration eine „Aufschiebe"-Konfiguration. In anderen Ausführungsformen ist die erste Verbindungskonfiguration eine erste „Turm"-Konfiguration oder eine erste „Aufschiebe"-Konfiguration und ist die zweite Verbindungskonfiguration eine zweite „Turm"-Konfiguration oder eine zweite „Aufschiebe"-Konfiguration, die jeweils unterschiedliche physikalische und/oder elektrische Verbindungsaufbauten aufweisen.

Die Kombination umfasst weiterhin vorzugsweise eine erste Sperranordnung zum Sperren des Akkus an dem Adapter und eine zweite Sperranordnung zum Sperren des Adapters an dem Komponentengehäuse.

Weiterhin gibt die Erfindung eine elektrische Kombination an, die ein Elektrowerkzeug einschließlich eines Werkzeuggehäuses und eines Elektromotors, der durch das Werkzeuggehäuse gehalten wird und betrieben werden kann, um ein Werkzeugelement anzutreiben, ein Akkuladegerät einschließlich eines Ladgerätgehäuses und einer Ladeschaltung, die durch das Ladgerätgehäuse gehalten wird und wahlweise elektrisch mit einer Stromquelle verbunden werden kann, einen Akku und einen Adapter umfasst, der separat zu dem Akku und dem Elektrowerkzeug oder dem Akkuladegerät vorgesehen ist und zwischen dem Akku und dem Elektrowerkzeug oder dem Akkuladegerät verbunden werden kann, um den Akku an dem Elektrowerkzeug oder dem Akkuladegerät zu halten und Strom zwischen dem Akku und dem Elektrowerkzeug oder dem Akkuladegerät zu übertragen.

In einer Ausführungsform kann der Adapter alternativ zwischen dem Akku und dem Elektrowerkzeug verbunden werden, um den Akku an dem Elektrowerkzeug zu halten, oder zwischen dem Akku und dem Akkuladegerät, um den Akku an dem Akkuladegerät zu halten. In einer anderen Ausführungsform kann der Akku ohne den Adapter mit der jeweils anderen Einheit (dem Elektrowerkzeug oder dem Akkuladegerät) verbunden werden.

Außerdem gibt die Erfindung eine elektrische Kombination an, die ein durch einen ersten Hersteller hergestelltes Elektrowerkzeug, das ein Werkzeuggehäuse und einen Elektromotor umfasst, der durch das Werkzeuggehäuse gehalten wird und betrieben werden kann, um ein Werkzeugelement anzutreiben, einen durch einen zweiten Hersteller hergestellten Akku und einen Adapter umfasst, der separat zu dem Akku und dem Werkzeuggehäuse vorgesehen ist und zwischen denselben verbunden werden kann, um den Akku an dem Werkzeuggehäuse zu halten.

Weiterhin gibt die Erfindung einen Adapter für die Verwendung mit einer Elektrokomponente und einem Akku an, wobei die Elektrokomponente ein Komponentengehäuse umfasst und der Akku elektrisch mit der Elektrokomponente verbunden werden kann, um Strom zwischen der Elektrokomponente und dem Akku zu übertragen. Der Adapter umfasst ein Adaptergehäuse, das separat zu dem Akku und dem Komponentengehäuse vorgesehen ist und zwischen denselben verbunden werden kann, um den Akku an dem Komponentengehäuse zu halten, und eine Adapterelektroanordnung, die elektrisch zwischen der Elektrokomponente und dem Akku verbunden werden kann, um wahlweise Strom zwischen der Elektrokomponente und dem Akku zu übertragen. Die Elektrokomponente kann durch einen ersten Hersteller hergestellt werden, und der Akku kann durch einen zweiten Hersteller hergestellt werden.

Die vorliegende Erfindung gibt eine elektrische Kombination an, die einen Akkuadapter mit einem ersten Verbindungsteil für die Verbindung mit einer Elektrokomponente wie etwa einem Elektrowerkzeug und einem zweiten Verbindungsteil für die Verbindung mit einem Akku umfasst, wobei der erste Verbindungsteil eine andere Konfiguration aufweist als der zweite Verbindungsteil. Die elektrische Kombination kann auch eine Elektroschaltung umfassen, die sich durch den Adapter zwischen dem ersten Verbindungsteil und dem zweiten Verbindungsteil erstreckt und elektrisch mit der Elektrokomponente und dem Akku verbunden werden kann.

Außerdem gibt die vorliegende Erfindung eine elektrische Kombination an, die einen Akkuadapter mit einem Gehäuse, einem ersten Verbindungsteil, der auf dem Gehäuse gehalten wird, um mit einer Elektrokomponente wie etwa einem Elektrowerkzeug verbunden zu werden, einem zweiten Verbindungsteil, der auf dem Gehäuse gehalten wird, um mit einem Akku verbunden zu werden, und einem Riegel umfasst, der in Nachbarschaft zu dem ersten Verbindungsteil angeordnet ist und relativ zu dem Gehäuse zwischen einer gesperrten Position, in welcher der Riegel sperrend mit dem Elektrowerkzeug verbunden werden kann, und einer entsperrten Position bewegt werden kann, in welcher der Riegel von dem Elektrowerkzeug wegbewegt werden kann, wobei eine Bewegung des Riegels von der von der gesperrten Position zu der entsperrten Position verhindert wird, wenn der Akku an dem zweiten Verbindungsteil gehalten wird.

Die vorliegende Erfindung gibt weiterhin eine elektrische Kombination an, die ein Elektrowerkzeug mit einem Gehäuse umfasst, das einen Motor hält, der betrieben werden kann, um ein Werkzeugelement anzutreiben. Die elektrische Kombination umfasst weiterhin einen Akku und einen Adapter, der an dem Gehäuse des Elektrowerkzeugs gehalten werden kann und elektrisch mit dem Elektrowerkzeug und dem Akku verbunden werden kann, sodass der Adapter Strom zwischen dem Akku und dem Motor überträgt. Der Adapter weist eine Sperranordnung auf, die mit dem Akku verbunden werden kann, um zu verhindern, dass der Adapter von dem Elektrowerkzeuggehäuse entfernt wird, während der Akku mit dem Adapter verbunden ist.

In einigen Ausführungsformen gibt die Erfindung eine elektrische Kombination an, die eine Elektrokomponente einschließlich eines Komponentengehäuses sowie eine durch das Komponentengehäuse gehaltene Elektroschaltung umfasst. Die elektrische Kombination kann auch einen Akku und einen Adapter umfassen, der eine Sperranordnung aufweist und elektrisch mit dem Elektrowerkzeug und dem Akku verbunden werden kann, sodass der Adapter Strom zwischen dem Akku und der Elektroschaltung des Elektrowerkzeugs übertragen kann. Der Sperrmechanismus kann zwischen einer gesperrten Position, in welcher der Sperrmechanismus den Adapter an dem Elektrowerkzeug sichert, und einer entsperrten Position, in welcher der Adapter von dem Elektrowerkzeug entfernt werden kann, bewegt werden. Der Sperrmechanismus kann in der gesperrten Position gehalten werden, wenn der Akku mit dem Adapter verbunden ist.

Die vorliegende Erfindung gibt weiterhin ein Verfahren zum Betreiben einer elektrischen Kombination an, die ein Elektrowerkzeug mit einem Gehäuse, das einen Motor hält, einen Akku und einen Adapter mit einer Sperranordnung umfasst. Das Verfahren umfasst Schritte zum Verbinden des Akkus mit dem Adapter und zum Verbinden des Adapters mit dem Elektrowerkzeug, zum Übertragen von Strom von dem Akku zu der Elektroschaltung des Elektrowerkzeugs, zum Betreiben des Motors, um ein Werkzeugelement anzutreiben, und zum Bewegen der Sperranordnung relativ zu dem Adapter zwischen einer entsperrten Position, in welcher die Sperranordnung den Adapter an dem Gehäuse des Elektrowerkzeugs sichert, und einer gesperrten Position, in welcher der Adapter von dem Gehäuse des Elektrowerkzeugs entfernt werden kann. Der Akku verhindert eine Bewegung der Sperranordnung zu der entsperrten Position, wenn der Akku an dem Adapter gesichert ist.

Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass bei einigen Ausführungsformen des vorliegenden Adapters ein Akku mit einer Konfiguration wie etwa einer „Aufschiebe"-Konfiguration in Verbindung mit einem Elektrowerkzeug mit einer anderen Konfiguration wie etwa einer „Turm"-Konfiguration verwendet werden kann.

Ein anderer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass in einigen Ausführungsformen des vorliegenden Adapters ein Akku mit einer Konfiguration wie etwa einer „Aufschiebe"-Konfiguration durch ein Akkuladegerät mit einer anderen Konfiguration wie etwa einer „Turm"-Konfiguration aufgeladen werden kann.

Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass in einigen Ausführungsformen des vorliegenden Adapters ein Akku mit einer allgemeinen Konfiguration wie etwa einer „Aufschiebe"-Konfiguration oder einer „Turm"-Konfiguration und einem ersten Verbindungsaufbau in Verbindung mit einem Elektrowerkzeug mit derselben allgemeinen Konfiguration wie etwa der „Aufschiebe"-Konfiguration oder der „Turm"-Konfiguration, aber einem zweiten Verbindungsaufbau, der sich von dem ersten Verbindungsaufbau unterscheidet, verwendet werden kann.

Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass in einigen Ausführungsformen des vorliegenden Adapters ein Akku mit einer allgemeinen Konfiguration wie etwa einer „Aufschiebe"-Konfiguration oder einer „Turm"-Konfiguration und einem ersten Verbindungsaufbau durch ein Akkuladegerät mit derselben allgemeinen Konfiguration wie etwa der „Aufschiebe"-Konfiguration oder der „Turm"-Konfiguration, aber einem zweiten Verbindungsaufbau, der sich von dem ersten Verbindungsaufbau unterscheidet, aufgeladen werden kann.

Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden für den Fachmann aus der folgenden ausführlichen Beschreibung, den Ansprüchen und den Zeichnungen deutlich.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

1A und 1B sind perspektivische Zeichnungen einer elektrischen Kombination, die den Adapter der Erfindung umfasst, und zeigen die Verbindung des Adapters zwischen einer Elektrokomponente wie etwa einem Elektrowerkzeug und einem Akku.

2A und 2B sind perspektivische Zeichnungen einer anderen elektrischen Kombination einschließlich des Adapters und zeigen die Verbindung des Adapters zwischen einer anderen Elektrokomponente wie etwa einem Akkuladegerät und dem Akku.

3A und 3B sind schematische Diagramme, die die Verbindung eines Akkus mit einer „Aufschiebe"-Konfiguration mit einer Elektrokomponente mit einer „Turm"-Konfiguration zeigen.

4A und 4B sind schematische Diagramme, die 3A und 3B ähnlich sind.

5A und 5B sind Ansichten einer alternativen Ausführungsform eines Adapters gemäß der Erfindung.

6A und 6B sind schematische Diagramme, die die Verbindung eines Akkus mit einer „Turm"-Konfiguration und einer Elektrokomponente mit einer „Aufschiebe"-Konfiguration zeigen.

7A und 7B sind schematische Diagramme, die 6A und 6B ähnlich sind.

8A und 8B sind Ansichten einer anderen alternativen Ausführungsform eines Adapters gemäß der Erfindung.

9A und 9B sind schematische Ansichten, die die Verbindung eines „Aufschiebe"-Akkus mit einem ersten Verbindungsaufbau mit einer „Aufschiebe"-Elektrokomponente mit einem zweiten Verbindungsaufbau zeigen.

10 ist eine Seitenansicht einer weiteren alternativen Ausführungsform eines Adapters gemäß der Erfindung.

11A und 11B sind schematische Ansichten, die die Verbindung eines „Turm"-Akkus mit einem ersten Verbindungsaufbau mit einer „Turm"-Elektrokomponente mit einem zweiten Verbindungsaufbau zeigen.

12 ist eine perspektivische Ansicht eines alternativen Aufbaus einer elektrischen Kombination, die eine Elektrokomponente wie etwa ein Elektrowerkzeug und einen Akku umfasst.

13 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines Teils der elektrischen Kombination von 12 und zeigt die Verbindung zwischen dem Akku und dem Elektrowerkzeug.

14 ist eine perspektivische Ansicht einer elektrischen Kombination, die eine Elektrokomponente wie etwa ein Akkuladegerät und einen Akku umfasst.

15 ist eine perspektivische Ansicht der Elektrokomponente von 14.

16 ist eine perspektivische Ansicht eines alternativen Aufbaus einer elektrischen Kombination, die eine Elektrokomponente wie etwa ein Elektrowerkzeug und einen Akku umfasst.

17 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines Teils der elektrischen Kombination von 16 und zeigt die Verbindung zwischen dem Akku und dem Elektrowerkzeug.

18 ist eine perspektivische Ansicht einer elektrischen Kombination, die eine Elektrokomponente wie etwa ein Akkuladegerät und einen Akku umfasst.

19 ist eine perspektivische Ansicht der Elektrokomponente von 18.

20 ist eine Seitenansicht einer elektrischen Kombination, die einen Adapter gemäß der Erfindung umfasst, und zeigt die Verbindung des Adapters zwischen einer Elektrokomponente wie etwa einem Elektrowerkzeug und einem Akku.

21 ist eine perspektivische Vorderansicht des Adapters und des Akkus von 20.

22 ist eine Seitenansicht des Adapters und des Akkus von 20.

23 ist eine perspektivische Vorderansicht des Adapters von 20.

24 ist eine perspektivische Ansicht von oben auf den Akku von 20.

25 ist eine Draufsicht auf den Akku von 20.

26 ist eine Rückansicht des Akkus von 20.

27 ist eine Seitenansicht des Akkus von 20.

28 ist eine perspektivische Ansicht von oben auf eine andere Ausführungsform des Adapters.

29 ist eine Ansicht von unten auf den Adapter von 28.

30 ist eine Seitenansicht des Adapters von 28.

31 ist eine weitere Seitenansicht des Adapters von 28.

32 ist eine Draufsicht auf den Adapter von 28.

33 ist eine Ansicht von unten auf den Adapter von 28.

34 ist eine Vorderansicht des Adapters von 28.

35 ist eine Rückansicht des Adapters von 28.

36 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Adapters von 28.

37 ist eine andere perspektivische Explosionsansicht des Adapters von 28.

38 ist eine perspektivische Ansicht von unten auf eine andere Ausführungsform des Adapters und eines Akkupacks.

39 ist eine perspektivische Ansicht von oben auf den Adapter und den Akku von 38.

40 ist eine Draufsicht auf den Adapter und den Akku von 38.

41 ist eine Vorderansicht auf den Adapter und den Akku von 38.

42 ist eine Seitenansicht des Adapters und des Akkus von 38.

43 ist eine Rückansicht des Adapters und des Akkus von 38.

44 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 44-44.

45 ist eine Ansicht von unten auf den Adapter und den Akku von 38.

46 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 46-46.

47 ist eine Ansicht von unten auf den Adapter von 38.

48 ist eine perspektivische Vorderansicht auf den Adapter von 38.

49 ist eine Draufsicht auf den Adapter von 38.

50 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 50-50.

51 ist eine Vorderansicht des Adapters von 38.

52 ist eine Seitenansicht des Adapters von 38.

53 ist eine Rückansicht des Adapters von 38.

54 ist eine perspektivische Ansicht von unten auf den Adapter von 38.

55 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 55-55.

56 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Adapters von 38.

57 ist eine perspektivische Ansicht von unten auf den Adapter von 38.

58 ist eine perspektivische Ansicht von oben auf den Adapter von 38.

Bevor im Folgenden wenigstens eine Ausführungsform der Erfindung im Detail erläutert wird, soll darauf hingewiesen werden, dass die Erfindung in ihrer Anwendung nicht auf die Konstruktionsdetails und die Anordnung der Komponenten beschränkt ist, die in der folgenden Beschreibung beschrieben werden und in den Zeichnungen gezeigt sind. Die Erfindung kann durch andere Ausführungsformen realisiert und auf verschiedene Weise umgesetzt werden. Weiterhin ist zu beachten, dass die hier verwendete Wortwahl beschreibend und nicht einschränkend aufzufassen ist. Unter „enthalten", „umfassen" und „aufweisen" ist jeweils zu verstehen, dass die in Zusammenhang damit genannten Einheiten oder äquivalente Einheiten zusätzlich zu anderen Einheiten vorgesehen sein können. Soweit nicht anders spezifiziert, sind unter „verbunden" und „gekoppelt" jeweils direkte oder indirekte Verbindungen und Kopplungen zu verstehen. Weiterhin sind die Bezeichnungen „verbunden" und „gekoppelt" nicht auf eine physikalische oder mechanische Bedeutung beschränkt.

Ausführliche Beschreibung

Eine elektrische Kombination, die einen Adapter 10 für ein Elektrowerkzeug 14 umfasst, ist in 1-2 gezeigt. Die elektrische Kombination umfasst auch eine Elektrokomponente wie etwa ein Elektrowerkzeug 18 (teilweise in 1A und 1B gezeigt) und/oder ein Akkuladegerät 22 (in 2A und 2B gezeigt). Es ist zu beachten, dass die Elektrokomponente ein beliebiger Typ von Elektrokomponente wie etwa ein Radio, ein Audiogerät oder eine Taschenlampe sein kann, die in Verbindung mit einem Elektrowerkzeug-Akku verwendet werden kann.

Wie in 1A und 1B gezeigt, umfasst das Elektrowerkzeug 18 ein Werkzeuggehäuse 26 und einen Elektromotor 30 (schematisch durch 3B und 4B gezeigt), der durch das Werkzeuggehäuse 26 gehalten wird und betrieben werden kann, um ein Werkzeugelement (nicht gezeigt) anzutreiben. Eine Elektroschaltung 34 (schematisch in 3B und 4B gezeigt) ist elektrisch mit dem Motor 30 verbunden, um den Motor 30 elektrisch mit einer Stromquelle wie etwa dem Akku 14 zu verbinden. Das Werkzeuggehäuse 26 umfasst weiterhin einen Griffteil 38.

Das Elektrowerkzeug 18 umfasst eine Verbindungskonfiguration 42 für die Verbindung des Elektrowerkzeugs 18 mit einem Akku. In der gezeigten Ausführungsform ist die Verbindungskonfiguration 42 des Elektrowerkzeugs 18 eine „Turm"-Konfiguration. Ein Teil des Werkzeuggehäuses 26 wie etwa der Griffteil 38 definiert eine Öffnung 46, die sich entlang einer Öffnungsachse 50 erstreckt. In dieser Konfiguration wird eine Motoranschlussanordnung 54 (schematisch in 3B und 4B gezeigt) in der Öffnung 46 gehalten und ist elektrisch mit der Elektroschaltung 34 und dem Motor 30 verbunden. Gewöhnlich wird das „Turm"-Elektrowerkzeug 18 in Verbindung mit einem „Turm"-Akku 14', der in 1A und 2A gezeigt ist und weiter unten ausführlicher beschrieben wird, ohne Verwendung eines Adapters verwendet.

Wie in 1A gezeigt, umfasst ein zweites Elektrowerkzeug 18' eine zweite Verbindungskonfiguration 42', die sich von der Verbindungskonfiguration 42 des ersten Elektrowerkzeugs 18 unterscheidet. Die zweite Verbindungskonfiguration 42' ist eine „Aufschiebe"-Konfiguration. In der „Aufschiebe"-Konfiguration 42' umfasst der Griffteil 38' einen Halteteil 56' (siehe 5A), an dem eine Motoranschlussanordnung 54' gehalten wird. Der „Aufschiebe"-Akku 14, der in 1A, 1B und 2A gezeigt ist und weiter unten ausführlicher beschrieben wird, kann in Verbindung mit dem „Aufschiebe"-Elektrowerkzeug 18' ohne Verwendung eines Adapters verwendet werden.

Wie in 2A gezeigt, umfasst das Akkuladegerät 22 ein Ladgerätgehäuse 58 und eine Ladeschaltung 62 (schematisch in 3A und 4A gezeigt), die durch das Ladegerätgehäuse 58 gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle (nicht gezeigt) und einem Akku verbunden werden kann, um den Akku aufzuladen. In der gezeigten Ausführungsform umfasst das Akkuladegerät 22 eine „Turm"-Verbindungskonfiguration 66, die der Verbindungskonfiguration 42 des „Turm"-Elektrowerkzeugs 18 ähnlich ist. In der „Turm"-Verbindungskonfiguration 66 definiert das Ladegerätgehäuse 58 eine Öffnung 70, die sich entlang einer Öffnungsachse 74 erstreckt. Eine Ladegerätanschlussanordnung 78 (schematisch in 3A und 4A) gezeigt, wird in der Öffnung 70 gehalten und ist elektrisch mit der Ladeschaltung 62 verbunden. Gewöhnlich wird das „Turm"-Ladegerät 22 verwendet, um den „Turm"-Akku 14' (in 1A und 2A gezeigt) ohne die Verwendung eines Adapters aufzuladen.

Wie in 2B gezeigt, umfasst ein zweites Akkuladegerät 22' eine Verbindungskonfiguration 66', die sich von der Verbindungskonfiguration 66 des ersten Akkuladegeräts 22 unterscheidet. Die zweite Verbindungskonfiguration 66' ist eine „Aufschiebe"-Verbindungskonfiguration, die der Verbindungskonfiguration 42' des „Aufschiebe"-Elektrowerkzeugs 18' ähnlich ist. Die „Aufschiebe"-Verbindungskonfiguration 66' umfasst (siehe 8A) einen Halteteil 80' und eine Ladegerätanschlussanordnung 78', die auf dem Halteteil 80' gehalten wird. Gewöhnlich kann der „Aufschiebe"-Akku 14 durch das „Aufschiebe"-Ladegerät 22 ohne Verwendung eines Adapters aufgeladen werden.

Wie in 1B und 2B gezeigt, umfasst der Akku 14 ein Akkugehäuse 82, das eine oder mehrere wiederaufladbare Akkuzellen (nicht gezeigt) hält. Der Akku 14 weist eine Verbindungskonfiguration 86 auf, die sich von der Verbindungskonfiguration 42 des Elektrowerkzeugs 18 und von der Verbindungskonfiguration 66 des Akkuladegeräts 22 unterscheidet. In der gezeigten Ausführungsform ist die Verbindungskonfiguration 86 eine „Aufschiebe"-Verbindungskonfiguration. In der „Aufschiebe"-Verbindungskonfiguration 86 umfasst das Akkugehäuse 82 einen Verbindungsteil 90, der Vertiefungen 92 und Vorsprünge 93 aufweist, wobei eine Akkuanschlussanordnung 94 auf dem Verbindungsteil 90 gehalten wird. Die Akkuanschlussanordnung 94 ist elektrisch mit der/den wiederaufladbaren Akkuzelle(n) verbunden und kann über den Adapter 10 mit dem Motor 30 verbunden werden, um Strom zu dem Motor 30 und zu der Ladeschaltung 62 zuzuführen, sodass die Ladeschaltung 62 wahlweise Strom zum Aufladen des Akkus 14 zuführt. Wie weiter oben erläutert, kann der „Aufschiebe"-Akku 14 jeweils ohne Verwendung eines Adapters in Verbindung mit dem „Aufschiebe"-Elektrowerkzeug 18' verwendet und durch das „Aufschiebe"-Akkuladegerät 22 aufgeladen werden.

Wie in 2A gezeigt, umfasst der zweite Akku 14' eine andere Verbindungskonfiguration 86' als die Verbindungskonfiguration 86 des Akkus 14. In dieser Ausführungsform ist die Verbindungskonfiguration 86' eine „Turm"-Verbindungskonfiguration und umfasst einen „Turm"- bzw. Einsteckteil 96', auf dem eine Akkuanschlussanordnung 94' gehalten wird. Wie weiter oben erläutert, kann der „Turm"-Akku 14' jeweils ohne Verwendung eines Adapters in Verbindung mit dem „Turm"-Elektrowerkzeug 18 verwendet und durch das „Turm"-Akuladegerät 22 aufgeladen werden.

Wie in 1-2 gezeigt, kann der Adapter 10 zwischen dem „Aufschiebe"-Akku 14 und dem „Turm"-Elektrowerkzeug 18 und/oder dem „Turm"-Akkuladegerät 22 verbunden werden. Der Adapter 10 umfasst ein Adaptergehäuse 98, das einen ersten Verbindungsteil 102 für die Verbindung des Adapters 10 mit dem Akku 14 und einen zweiten Verbindungsteil 106 für die Verbindung des Adapters 10 mit dem Elektrowerkzeug 18 und/oder dem Akkuladegerät 22 vorsieht.

In der gezeigten Ausführungsform sieht der erste Verbindungsteil 102 eine „Aufschiebe"-Verbindungskonfiguration vor, die der Konfiguration des „Aufschiebe"-Elektrowerkzeugs 18' und/oder des „Aufschiebe"-Akkuladegeräts 22 entspricht. Der erste Verbindungsteil 102 umfasst einen Halteteil 108, der eine Batteriebefestigungsachse 110 definiert. Der Halteteil 108 umfasst sich axial erstreckende Vertiefungen 112 und Vorsprünge 113. Der erste Verbindungsteil 102 umfasst weiterhin eine erste Adapteranschlussanordnung 114, die elektrisch mit der Akkuanschlussanordnung 94 verbunden werden kann. In der gezeigten Ausführungsform kann der „Aufschiebe"-Akku 14 gleitend mit dem Halteteil 108 in einer ersten Richtung entlang der Achse 110 verbunden werden.

In der gezeigten Ausführungsform kann der Akku 14 wahlweise mit dem Adapter 10 in einer ersten Ausrichtung (in durchgezogenen Linien in 1B gezeigt) relativ zu dem Adapter 10 sowie in einer zweiten Richtung entlang der Achse 110 in einer zweiten Ausrichtung (entgegen gesetzt zu der durch die durchgezogenen Linien in 1B gezeigten Position) relativ zu dem Adapter 10 verbunden werden. Um die erste und die zweite Ausrichtung des Akkus 14 relativ zu dem Adapter 10 zu unterstützen, umfasst die erste Adapteranschlussanordnung 114 eine (für die vorliegende Beschreibung) vordere erste Adapteranschlussanordnung 118, die elektrisch mit der Akkuanschlussanordnung 94 verbunden werden kann, wenn sich der Akku 14 in der ersten Ausrichtung befindet, sowie eine (für die vorliegende Beschreibung) hintere erste Adapteranschlussanordnung 122, die elektrisch mit der Akkuanschlussanordnung 94 verbunden werden kann, wenn sich der Akku 14 in der zweiten Ausrichtung befindet.

Wenn der Akku 14 mit dem ersten Verbindungsteil 102 verbunden ist, greifen die Vertiefungen 92 und Vorsprünge 93 an dem Halteteil 90 des Akkus 14 in die Vertiefungen 112 und Vorsprünge 113 an dem Halteteil 108 des Adapters 10 ein. Wenn der Akku 14 auf den Halteteil 108 geschoben wird, wird die erste Adapteranschlussanordnung 114 elektrisch mit der Akkuanschlussanordnung 94 verbunden.

In der gezeigten Ausführungsform sieht der zweite Verbindungsteil 106 eine „Turm"-Verbindungskonfiguration vor, die der Konfiguration des „Turm"-Akkus 14' ähnlich ist. Der zweite Verbindungsteil 106 umfasst einen „Turm"- bzw. Einsteckteil 126, um den Adapter 10 mit dem „Turm"-Elektrowerkzeug 18 und/oder dem „Turm"-Akkuladegerät 22 zu verbinden. Der zweite Verbindungsteil 106 umfasst weiterhin eine zweite Adapteranschlussanordnung 130, die elektrisch mit der Elektrokomponentenanschlussanordnung wie etwa der Motoranschlussanordnung 54 und/oder der Ladergerätanschlussanordnung 78 verbunden werden kann, um den Adapter 10 mit der Elektrokomponente 10 wie etwa dem Motor 30 und/oder der Ladeschaltung 62 zu verbinden.

Wie in 3-4 gezeigt, umfasst der Adapter 10 auch eine Adapterelektroschaltung 134 (schematisch gezeigt), um die erste Adapteranschlussanordnung 114 mit der zweiten Adapteranschlussanordnung 130 zu verbinden. Wie in 3-4 gezeigt, umfasst die Adapteranschlussschaltung 134 Elektrokomponenten und einen elektrischen Aufbau, um die Unterschiede zwischen der elektrischen Konfiguration des Akkus 14 und der Akkuanschlussanordnung 94 einerseits und der elektrischen Konfiguration der Elektrokomponente wie etwa des Motors 30 und/oder der Ladeschaltung 62 und der Elektrokomponentenanschlussanordnung wie etwa der Motoranschlussanordnung 54 und/oder der Ladegerätanschlussanordnung 78 andererseits zu berücksichtigen.

Wie in 1B und 2B gezeigt, umfasst die elektrische Kombination auch eine erste Sperranordnung 138 zum Sperren des Akkus 14 an dem Adapter 10. In der gezeigten Ausführungsform umfasst die erste Sperranordnung 138 ein erstes Sperrglied bzw. einen beweglichen Vorsprung 142, der auf dem Akku 14 gehalten wird, und ein zweites Sperrglied bzw. eine Vertiefung 146, die durch den Halteteil 108 definiert wird. Der bewegliche Vorsprung 142 kann in die Vertiefung 146 eingreifen, um den Akku 14 an dem Adapter 10 zu sperren. Die erste Sperranordnung 138 umfasst weiterhin ein Stellglied 144, um den Vorsprung 142 in und aus der Verbindung mit der Vertiefung 146 zu bewegen. Eine Feder (nicht gezeigt) spannt den Vorsprung 142 und das Stellglied 144 zu einer Position vor, in welcher der Vorsprung 142 in die Vertiefung 146 eingreift. Es ist zu beachten, dass in anderen Ausführungsformen (nicht gezeigt) die Sperrglieder 142 und 146 umgekehrt vorgesehen und jeweils auf dem Adapter 10 und dem Akku 14 gehalten werden können.

Die elektrische Kombination umfasst weiterhin (siehe 1A) eine zweite Sperranordnung 150 zum Sperren des Adapters 10 an dem Elektrowerkzeug 18 und/oder dem Akkuladegerät 22. Die zweite Sperranordnung umfasst ein erstes Sperrglied bzw. einen beweglichen Vorsprung 154, der an dem Adapter 10 in Nachbarschaft zu dem Halteteil 108 gehalten wird, und ein zweites Sperrglied bzw. eine Vertiefung 158, die durch den Griffteil 38 des Elektrowerkzeugs 18 definiert wird. Ein Stellglied 156 bewegt den Vorsprung 154 in und aus der Verbindung mit der Vertiefung 158. Eine Feder (nicht gezeigt) spannt den Vorsprung 154 und das Stellglied 156 zu einer Position vor, in welcher der Vorsprung 154 in die Vertiefung 158 eingreift. Es ist zu beachten, dass in anderen Ausführungsformen (nicht gezeigt) die Sperrglieder 154 und 158 auch umgekehrt vorgesehen und jeweils an dem Griffteil 38 und dem Adapter 10 gehalten werden können.

In der gezeigten Ausführungsform wird der Adapter 10 nicht an dem Akkuladegerät 22 gesperrt, wenn dieser in Verbindung mit dem Akkuladegerät 22 verwendet wird, wobei zu beachten ist, dass in anderen Ausführungsformen (nicht gezeigt) eine ähnliche Sperranordnung vorgesehen sein kann, um den Adapter 10 an dem Akkuladegerät 22 zu sperren.

Um den „Aufschiebe"-Akku 14 in Verbindung mit dem „Turm"-Elektrowerkzeug 18 zu verwenden, wird der Adapter 10 zwischen dem Akku 14 und dem Elektrowerkzeug 18 verbunden. Wie in 1A gezeigt, wird der Einsteckteil 126 des Adapters 10 in die Öffnung 46 in dem Griffteil 38 eingesteckt, sodass der Adapter 10 mit dem Griffteil 38 verbunden wird und sodass die zweite Adapteranschlussanordnung 130 elektrisch mit der Motoranschlussanordnung 54 verbunden wird. Das Stellglied 156 wird freigegeben, wenn der Einsteckteil 126 vollständig in die Öffnung 46 eingesteckt ist. Die Feder bewegt den Vorsprung 154 in eine Verbindung mit der Vertiefung 158, um den Adapter 10 an dem Elektrowerkzeug 18 zu sperren.

Wie in 1B gezeigt, wird der Akku 14 dann mit dem Adapter 10 verbunden. Der Akku 14 wird entlang der Achse 110 geschoben, sodass der Verbindungsteil 90 mit dem Halteteil 108 verbunden wird. Die Vertiefungen 92 und 112 und die Vorsprünge 93 und 113 greifen ineinander, um den Akku 14 mit dem Adapter 10 zu verbinden. Wenn der Akku 14 so weit es geht auf den Halteteil 108 geschoben wurde, wird das Stellglied 144 freigegeben, sodass der Vorsprung 142 in die Vertiefung 146 eingreift, um den Akku 14 an dem Adapter 10 zu sperren. Wenn der Akku 14 auf den Haltteil 108 geschoben wird, wird die erste Adapteranschlussanordnung 114 elektrisch mit der Akkuanschlussanordnung 94 verbunden.

Wie durch die durchgezogenen Linien in 1B angegeben, befindet sich der Akku 14 in der ersten Ausrichtung relativ zu dem Adapter 10 und relativ zu dem Elektrowerkzeug 18. In dieser Ausrichtung ist die vordere erste Adapteranschlussanordnung 118 elektrisch mit der Akkuanschlussanordnung 94 verbunden. Sobald der Akku 14 mit dem Adapter 10 verbunden ist und der Adapter 10 mit dem Elektrowerkzeug 18 verbunden ist, verbindet die Adapterelektroschaltung 134 den Akku 14 mit dem Motor 30. Das Elektrowerkzeug 18 kann dann mit dem Strom aus dem Akku 14 betrieben werden.

In der zu der Position der durchgezogenen Linien von 1B umgekehrten Position kann der Akku 14 mit dem Adapter 10 in der zweiten Ausrichtung verbunden werden. In der zweiten Ausrichtung ist die hintere erste Adapteranschlussanordnung 122 elektrisch mit der Akkuanschlussanordnung 94 verbunden.

Um den Akku 14 zu entfernen, wird das Stellglied 144 gedrückt, sodass der Vorsprung 142 aus der Vertiefung 146 bewegt wird. Der Akku 14 wird dann entlang der Achse 110 geschoben, sodass der Verbindungsteil 90 von dem Halteteil 108 gelöst wird. Um den Adapter 10 aus dem Elektrowerkzeug 18 zu entfernen, wird das Stellglied 156 gedrückt, sodass sich der Vorsprung aus der Verbindung mit der Vertiefung 158 bewegt. Der Adapter 10 wird dann nach außen bewegt, sodass der Turmteil 126 aus der Öffnung 46 entfernt wird.

Um den „Aufschiebe"-Akku 14 mit dem „Turm"-Ladegerät 22 aufzuladen, wird der Adapter 10 verwendet, um den Akku 14 mit dem Ladegerät 22 zu verbinden. Der Akku 14 wird mit dem Adapter 10 wie oben beschrieben verbunden. Der Akku 14 und der Adapter 10 werden dann mit dem Ladegerät 22 verbunden. Der Turmteil 126 wird in die Öffnung 70 eingesetzt, sodass die zweite Adapteranschlussanordnung 130 elektrisch mit der Ladegerätanschlussanordnung 78 verbunden wird, um den Akku 14elektrisch mit der Ladeschaltung 62 zu verbinden. Der „Aufschiebe"-Akku 14 kann dann durch das „Turm"-Ladegerät 22 aufgeladen werden.

In der Ausführungsform von 1-4 ermöglicht der Adapter 10, dass ein Akku mit einer allgemeinen Konfiguration wie etwa der „Aufschiebe"-Akku 14 in Verbindung mit einem Elektrowerkzeug mit einer anderen allgemeinen Konfiguration wie etwa dem „Turm"-Elektrowerkzeug 18 verwendet wird. Der Adapter 10 ermöglicht weiterhin, dass ein Akku mit einer allgemeinen Konfiguration wie etwa der „Aufschiebe"-Akku 14 durch ein Akkuladegerät mit einer anderen allgemeinen Konfiguration wie etwa das „Turm"-Ladegerät 22 aufgeladen wird.

Eine alternative Ausführungsform eines Adapters 10' ist in 5-7 gezeigt. Gemeinsame Elemente werden durch gleiche Bezugszeichen angegeben, die durch einen Apostroph gekennzeichnet sind.

In dieser alternativen Ausführungsform ermöglicht der Adapter 10', dass ein „Turm"-Akku 14' in Verbindung mit einem „Aufschiebe"-Elektrowerkzeug 18' verwendet und/oder durch ein „Aufschiebe"-Ladegerät 22' aufgeladen wird. Der Adapter 10' umfasst ein Adaptergehäuse 98', das einen ersten Verbindungsteil 102' für die Verbindung des Adapters 10' mit dem Akku 14' und ein zweites Verbindungsgehäuse 106' für die Verbindung mit dem Elektrowerkzeug 18' und/oder dem Ladegerät 22' vorsieht.

In dieser Ausführungsform sieht der erste Verbindungsteil 102' eine „Turm"-Verbindungskonfiguration vor, die der Konfiguration des „Turm"-Elektrowerkzeugs 18 und/oder des „Turm"-Ladegeräts 22 ähnlich ist. Das Adaptergehäuse 98' definiert eine Öffnung 162, die sich entlang einer Öffnungsachse 166 erstreckt. Der Einsteckteil 96' des „Turm"-Akkus 14' wird in der Öffnung 162 aufgenommen, um den Akku 14' an dem Adapter 10' zu halten. Eine erste Adapteranschlussanordnung 114' wird in der Öffnung 162 gehalten und kann elektrisch mit der Akkuanschlussanordnung 94' verbunden werden.

In dieser Ausführungsform sieht der zweite Verbindungsteil 106' eine „Aufschiebe"-Verbindungskonfiguration vor, die der Konfiguration des „Aufschiebe"-Akkus 14 ähnlich ist. Das Adaptergehäuse 98' umfasst einen Halteteil 170, der eine Adapterbefestigungsachse 174 definiert. Der Halteteil 170 des Adapters 10' weist einen Aufbau auf, der dem Aufbau des Halteteils 56' des „Aufschiebe"-Elektrowerkzeugs 18' und/oder des Halteteils 80' des „Aufschiebe"-Ladegeräts 22' komplementär ist. Der zweite Verbindungsteil 106' umfasst weiterhin eine zweite Adapteranschlussanordnung 130', die elektrisch mit der Elektrokomponentenanschlussanordnung wie etwa der Motoranschlussanordnung 54' und/oder der Ladegerätanschlussanordnung 78' verbunden werden kann, um den Adapter 10' elektrisch mit der Elektrokomponente wie etwa mit dem Motor 30' und/oder der Ladeschaltung 62' zu verbinden.

Wie in 6-7 gezeigt, umfasst der Adapter 10' auch eine Adapterelektroschaltung 134' (schematisch gezeigt), um die erste Adapteranschlussanordnung 114' elektrisch mit der zweiten Adapteranschlussanordnung 130' zu verbinden. Wie in 6-7 gezeigt, umfasst die Adapterelektroschaltung 134' Elektrokomponenten und einen elektrischen Aufbau, um die Unterschiede zwischen der elektrischen Konfiguration des Akkus 14' und der Akkuanschlussanordnung 94' einerseits und der elektrischen Konfiguration der Elektrokomponente wie etwa des Motors 30 und/oder der Ladeschaltung 62' und der Elektrokomponentenanschlussanordnung wie etwa der Motoranschlussanordnung 54' und/oder der Ladegerätanordnung 78' andererseits zu berücksichtigen.

In dieser alternativen Ausführungsform umfasst die elektrische Kombination auch eine erste Sperranordnung (nicht gezeigt) zum Sperren des Adapters 10' an dem Akku 14' und eine zweite Sperranordnung (nicht gezeigt) zum Sperren des Adapters 10' an dem Elektrowerkzeug 18' und/oder dem Ladegerät 22'.

Eine andere alternative Ausführungsform eines Adapters 200 ist in 8-9 gezeigt. In dieser alternativen Ausführungsform ermöglicht der Adapter 200, dass ein „Aufschiebe"-Akku 204 mit einem anderen Verbindungsaufbau in Verbindung mit dem „Aufschiebe"-Elektrowerkzeug 18' verwendet und/oder durch das „Aufschiebe"-Ladegerät 22' aufgeladen werden kann.

Der Akku 204 weist eine „Aufschiebe"-Verbindungskonfiguration 208 (in 8A gezeigt) mit einem anderen Verbindungsaufbau als die Verbindungskonfiguration 86 (in 1B und 2B gezeigt) des ersten „Aufschiebe"-Akkus 14 auf. Wie in 8A gezeigt, umfasst die Verbindungskonfiguration 208 einen Verbindungsteil 212 mit einem allgemein T-förmigen Querschnitt. Der Verbindungsteil 212 umfasst einen Akkuvorsprung 213, der eine Akkuvertiefung 214 definiert. Ein Akkuanschluss 216 wird an dem Verbindungsteil 212 gehalten.

Der Halteteil 56' an dem „Aufschiebe"-Elektrowerkzeug 18' weist weiterhin einen T-förmigen Querschnitt (ähnlich wie der erste Verbindungsteil 102 des Adapters 10) auf. Der Halteteil 56' umfasst einen Komponentenvorsprung 217, der eine Komponentenvertiefung 218 definiert. Entsprechend weist der Halteteil 80' des „Aufschiebe"-Ladegeräts 22' einen T-förmigen Querschnitt auf und umfasst den Vorsprung 217 und die Vertiefung 218.

Der Adapter 200 umfasst einen ersten Verbindungsteil 220 mit einem allgemein C-förmigen Querschnitt und einer Verbindungsstruktur, die komplementär zu dem Verbindungsteil 212 des Akkus 204 ist. Der erste Verbindungsteil 220 umfasst einen ersten Adaptervorsprung 221, der eine erste Adaptervertiefung 222 definiert. Eine erste Adapteranschlussanordnung 224 wird an dem ersten Verbindungsteil 220 gehalten und kann elektrisch mit dem Akkuanschluss 216 verbunden werden.

Der Adapter 200 umfasst weiterhin einen zweiten Verbindungsteil 228 mit einem allgemein C-förmigen Querschnitt und einem Verbindungsaufbau, der demjenigen des Halteteils 56' des Elektrowerkzeugs 18' und/oder des Halteteils 80' des Ladegeräts 22' komplementär ist. Der zweite Verbindungsteil 228 umfasst einen zweiten Adaptervorsprung 229, der eine zweite Adaptervertiefung 230 definiert. Eine zweite Adapteranschlussanordnung 232 wird an dem zweiten Verbindungsteil 228 gehalten und kann elektrisch mit der Elektrokomponenten-Anschlussanordnung wie etwa der Motoranschlussanordnung 54' und/oder der Ladegerätanschlussanordnung 78' verbunden werden, um den Adapter 200 elektrisch mit der Elektrokomponente wie etwa dem Motor 30' und/oder der Ladeschaltung 62' zu verbinden.

Wie in 9A und 9B gezeigt, umfass der Adapter 200 auch eine Adapterelektroschaltung 236 (schematisch gezeigt), um die erste Adapteranschlussanordnung 224 mit der zweiten Adapteranschlussanordnung 232 zu verbinden. Wie in 9A und 9B gezeigt, umfasst die Adapterelektroschaltung 236 Elektrokomponenten und einen elektrischen Aufbau, um die Unterschiede zwischen der elektrischen Konfiguration des Akkus 204 und der Akkuanschlussanordnung 216 einerseits und der elektrischen Konfiguration der Elektrokomponente wie etwa des Motors 30' und/oder der Ladeschaltung 62' und der Elektrokomponentenanschlussanordnung wie etwa der Motoranschlussanordnung 54' und/oder der Ladegerätanschlussanordnung 78' andererseits zu berücksichtigen.

Der Adapter 200 ermöglicht, dass ein Akku mit einer ersten allgemeinen Konfiguration wie etwa der zweite „Aufschiebe"-Akku 204 in Verbindung mit einem Elektrowerkzeug mit derselben allgemeinen Konfiguration wie etwa dem „Aufschiebe"-Elektrowerkzeug 18' und einem anderen Verbindungsaufbau (d.h. mit einer anderen physikalischen Verbindungsanordnung als an dem Akku 204 und/oder einer anderen elektrischen Verbindungsanordnung als an dem Akku 204) verwendet wird. Der Adapter 200 ermöglicht weiterhin, dass der zweite „Aufschiebe"-Akku 204 durch ein Akkuladegerät mit derselben allgemeinen Konfiguration wie etwa ein „Aufschiebe"-Ladegerät 22, aber mit einem anderen Verbindungsaufbau verwendet wird.

Eine weitere alternative Ausführungsform eines Adapters 200' ist in 10-11 gezeigt. Gemeinsame Elemente werden durch gleiche Bezugszeichen angegeben, die durch einen Apostroph gekennzeichnet sind.

In dieser alternativen Ausführungsform ermöglicht der Adapter 200', dass ein „Turm"-Akku 204' mit einem anderen Verbindungsaufbau in Verbindung mit dem „Turm"-Elektrowerkzeug 18 verwendet und/oder durch das „Turm"-Ladegerät 22 aufgeladen wird. Der Akku 204' weist eine „Turm"-Verbindungskonfiguration 240 (in 10 gezeigt) auf, die einen anderen Verbindungsaufbau als die Verbindungskonfiguration 86' (in 1A und 2A gezeigt) des ersten „Turm"-Akkus 14' aufweist. Wie in 10 gezeigt, umfasst die Verbindungskonfiguration 240 einen „Turm"- oder Einsteckteil 244, an dem ein Akkuanschluss 216' gehalten wird.

Wie weiter oben erläutert umfasst die „Turm"-Verbindungskonfiguration 42 des Elektrowerkzeugs 18 die Öffnung 46, die durch den Griff 38 definiert wird. Die „Turm"-Verbindungskonfiguration 240 des zweiten „Turm"-Akkus 204' ist nicht komplementär zu dieser Verbindungskonfiguration 42. Zum Beispiel kann der Einsteckteil 244 andere Abmessungen (Durchmesser d, Höhe h, Querschnitt usw.) aufweisen als die Öffnung 46. Entsprechend ist die „Turm"-Verbindungskonfiguration 240 des zweiten „Turm"-Akkus 204'nicht komplementär zu der Verbindungskonfiguration 66 des „Turm"-Ladegeräts 22.

Der Adapter 200' berücksichtigt die Differenzen zwischen der Verbindungskonfiguration 240 des „Turm"-Akkus 204' und der Veribndungskonfiguration 42 des „Turm"-Elektrowerkzeugs 18 und/oder der Verbindungskonfiguration 66 des „Turm"-Ladegeräts 22. In einigen Ausführungsformen ist der Adapter 200' vorzugsweise als Hülsenglied ausgebildet, das zwischen die Außenfläche des Einsteckteils 244 des Akkus 204' und die Innenfläche der Öffnung 46 des „Turm"-Elektrowerkzeugs 18 und/oder der Öffnung 70 des „Turm"-Ladegeräts 22 passt.

Wie in 11A und 11B gezeigt, umfasst der Adapter 200' auch eine Adapterelektroschaltung 236' (schematisch gezeigt), um eine erste Adapteranschlussanordnung 224' elektrisch mit der zweiten Adapteranschlussanordnung 232' zu verbinden. Wie in 11A und 11B gezeigt, umfasst die Adapterelektroschaltung 236' Elektrokomponenten und einen elektrischen Aufbau, um die Unterschiede zwischen der elektrischen Konfiguration des Akkus 204' und der Akkuanschlussanordnung 216' einerseits und der elektrischen Konfiguration der Elektrokomponente wie etwa des Motors 30 und/oder der Ladeschaltung 62 und der Elektrokomponentenanschlussanordnung wie etwa der Motoranschlussanordnung 54 und/oder der Ladegerätanschlussanordnung 78 andererseits zu berücksichtigen.

In dem Aufbau von 12-13 ist die Elektrokomponente ein Elektrowerkzeug 18A wie zum Beispiel eine Bohrmaschine, ein Schraubdrehmaschine, ein Nagelmaschine, eine Schlagbohrmaschine usw. In dem Aufbau von 16-17 ist die Elektrokomponente ein Elektrowerkzeug 18A wie zum Beispiel eine Kreissäge. In anderen Aufbauten kann die Elektrokomponente von einem beliebigen Typ sein, wobei es sich zum Beispiel um ein Radio, ein Audiogerät oder eine Taschenlampe handeln kann, die durch eine Elektrowerkzeug-Akku betrieben werden können.

Das Elektrowerkzeug 18A, der Elektrowerkzeug-Akku 14A und das Akkuladegerät 22A von 12-19 können durch einen ersten Hersteller hergestellt sein und eine erste Verbindungskonfiguration aufweisen. Das Elektrowerkzeug 18, der Elektrowerkzeug-Akku 14 und das Akkuladegerät 22 von 1-11B können durch einen zweiten Hersteller hergestellt sein und eine zweite Verbindungskonfiguration aufweisen.

Wie in 12-13 und 16-17 gezeigt, kann das Elektrowerkzeug 18A eine Verbindungskonfiguration 42A für die Verbindung des Elektrowerkzeugs 18A mit einem Elektrowerkzeug-Akku 14A umfassen. In den gezeigten Aufbauten ist die Verbindungskonfiguration 42A des Elektrowerkzeugs 18A eine „Turm"-Konfiguration. Ein Teil des Werkzeuggehäuses 26A wie etwa des Griffteils 38A definiert eine Öffnungsachse 50A. Wie oben genannt, kann das Elektrowerkzeug in anderen Aufbauten eine „Aufschiebe"-Verbindungskonfiguration aufweisen und kann der Akku ein „Aufschiebe"-Akku sein.

Gewöhnlich wird ein „Turm"-Elektrowerkzeug 18A in Verbindung mit einem „Turm"-Akku 14A verwendet, wobei das Elektrowerkzeug 18A und der Akku 14A gewöhnlich durch denselben Hersteller (d.h. den ersten Hersteller) hergestellt sind. Entsprechend wird ein „Aufschiebe"-Elektrowerkzeug gewöhnlich in Verbindung mit einem „Aufschiebe"-Akku verwendet, wobei das Elektrowerkzeug und der Akku gewöhnlich durch denselben Hersteller (d.h. den zweiten Hersteller) hergestellt sind.

Die Benutzer von Elektrowerkzeugen besitzen häufig Elektrowerkzeuge, Elektrowerkzeug-Akkus und Akkuladegeräte, die durch zwei oder mehr Hersteller hergestellt sind, wobei einige der Elektrowerkzeuge, der Elektrowerkzeug-Akkus und der Akkuladegeräte eine „Turm"-Verbindungskonfiguration aufweisen, während andere derselben eine „Aufschiebe"-Verbindungskonfiguration aufweisen. Die Benutzer können dabei gewöhnlich ihre Elektrowerkzeuge nicht mit den durch andere Hersteller hergestellten Akkus betreiben. Entsprechend können die Benutzer gewöhnlich ihre Akkupacks nicht mit den durch andere Herstellern hergestellten Akkuladegeräten aufladen.

In einigen Aufbauten kann der Adapter 10 der vorliegenden Erfindung betrieben werden, um einen durch einen ersten Hersteller hergestellten Elektrowerkzeug-Akku elektrisch und/oder mechanisch mit einem durch einen zweiten Hersteller hergestellten Elektrowerkzeug zu verbinden. In einigen derartigen Ausführungsformen kann der Adapter 10 betrieben werden, um einen Elektrowerkzeug-Akku mit einem ersten Typ von Verbindungskonfiguration mit einem Elektrowerkzeug mit einem zweiten Typ von Verbindungskonfiguration zu verbinden.

Zum Beispiel kann der Adapter 10 in einigen Aufbauten betrieben werden, um einen durch einen ersten Hersteller hergestellten „Turm"-Elektrowerkzeug-Akku 14A elektrisch und/oder mechanisch mit einem durch einen zweiten Hersteller hergestellten „Aufschiebe"-Elektrowerkzeug 18 zu verbinden. In anderen Aufbauten kann der Adapter 10 betrieben werden, um einen durch einen ersten Hersteller hergestellten „Turm"-Elektrowerkzeug-Akku 14A elektrisch und/oder mechanisch mit einem durch einen zweiten Hersteller hergestellten „Turm"-Elektrowerkzeug 18A zu verbinden. In weiteren Aufbauten kann der Adapter 10 betrieben werden, um einen durch einen ersten Hersteller hergestellten „Aufschiebe"-Elektrowerkzeug-Akku 14 elektrisch und/oder mechanisch mit einem durch einen zweiten Hersteller hergestellten „Aufschiebe"-Elektrowerkzeug 18 zu verbinden. In anderen Aufbauten kann der Adapter 10 betrieben werden, um einen durch einen ersten Hersteller hergestellten „Aufschiebe"-Elektrowerkzeug-Akku 14 elektrisch und/oder mechanisch mit einem durch einen zweiten Hersteller hergestellten „Turm"-Elektrowerkzeug 18A zu verbinden. In diesen Ausführungsformen kann der elektrische Strom durch den Akkupack, den Adapter 10 und in den Elektrowerkzeug-Motor 30 gehen.

Das Akkuladegerät 22A umfasst ein Ladegerätgehäuse 58A und eine Ladeschaltung, die durch das Ladegerätgehäuse 58A gehalten wird und elektrisch mit einer Stromquelle (nicht gezeigt) und einem Akku verbunden werden kann, um den Akku aufzuladen. In dem gezeigten Aufbau von 14-15 und 18-19 umfasst das Akkuladegerät 22A eine „Turm"-Vebindungskonfiguration 66A, die der Verbindungskonfiguration 42 des „Turm"-Elektrowerkzeugs 18A ähnlich ist.

In der gezeigten „Turm"-Konfiguration 66A definiert das Ladegerätgehäuse 58A eine Öffnung 70A, die sich entlang einer Öffnungsachse 74A erstreckt. Eine Ladegerätanschlussanordnung (nicht gezeigt) wird in der Öffnung 70A gehalten und wird verwendet, um den „Turm"-Akku 14A aufzuladen. Wie weiter oben genannt, kann das Akkuladegerät 22A in anderen Aufbauten eine „Aufschiebe"-Konfiguration umfassen und kann der Akku ein „Aufschiebe"-Akku sein.

In einigen Aufbauten kann der Adapter 10 der vorliegenden Erfindung betrieben werden, um einen durch einen ersten Hersteller hergestellten Elektrowerkzeug-Akku 14A elektrisch und/oder mechanisch mit einem durch einen zweiten Hersteller hergestellten Ladegerät zu verbinden. In einigen derartigen Ausführungsformen kann der Adapter 10 betrieben werden, um einen Elektrowerkzeug-Akku mit einer ersten Konfiguration mit einem Ladegerät mit einer zweiten Konfiguration zu verbinden.

Zum Beispiel kann der Adapter 10 in einigen Aufbauten betrieben werden, um einen durch einen ersten Hersteller hergestellten „Turm"-Elektrowerkzeug-Akku 14A elektrisch und/oder mechanisch mit einem durch einen zweiten Hersteller hergestellten „Aufschiebe"-Ladegerät 22 zu verbinden. In anderen Aufbauten kann der Adapter 10 betrieben werden, um einen durch einen ersten Hersteller hergestellten „Turm"-Elektrowerkzeug-Akku 14A elektrisch und/oder mechanisch mit einem durch eine zweiten Hersteller hergestellten „Turm"-Akkuladegerät 22A zu verbinden. In weiteren Aufbauten kann der Adapter 10 betrieben werden, um einen durch einen ersten Hersteller hergestellten „Aufschiebe"-Elektrowerkzeug-Akku 14 elektrisch und/oder mechanisch mit einem durch einen zweiten Hersteller hergestellten „Aufschiebe"-Akkuladegerät 22 zu verbinden. In anderen Aufbauten kann der Adapter 10 betrieben werden, um einen durch einen ersten Hersteller hergestellten „Aufschiebe"-Elektrowerkzeug-Akku 14A elektrisch und/oder mechanisch mit einem durch einen zweiten Hersteller hergestellten „Turm"-Akkuladegerät 22A zu verbinden. In diesen Ausführungsformen kann der elektrische Strom durch das Ladegerät, den Adapter 10 und den Akkupack gehen.

Eine weitere alternative Ausführungsform einer elektrischen Kombination, die einen Adapter 310 für einen Elektrowerkzeug-Akku 314 umfasst, ist in 20-23 gezeigt. Die elektrische Kombination umfasst auch eine elektrische Komponente wie etwa ein Elektrowerkzeug 318 (teilweise in 20 gezeigt) und/oder ein Akkuladegerät. In der gezeigten Ausführungsform ist das Elektrowerkzeug 318 eine Bohrmaschine oder eine Schraubdrehmaschine. In anderen Ausführungsformen kann das Elektrowerkzeug 318 ein anderes Elektrowerkzeug wie zum Beispiel eine Bandsäge, eine Stichsäge, eine Nagelmaschine, eine Schlagbohrmaschine, eine Schleifmaschine, eine Schermaschine, eine Kreissäge usw. sein. Es ist zu beachten, dass die Elektrokomponente ein beliebiger Typ von Elektrokomponente wie zum Beispiel ein Radio, ein Audiogerät oder eine Taschenlampe sein kann, die in Verbindung mit einem Elektrowerkzeug-Akku verwendet werden kann.

Das Elektrowerkzeug 318 umfasst ein Werkzeuggehäuse 324 und einen Elektromotor. Eine Elektroschaltung ist elektrisch mit dem Motor verbunden und erstreckt sich durch das Werkzeuggehäuse 324, um den Motor elektrisch mit einer Stromquelle wie etwa dem Akku 314 zu verbinden. Das Werkzeuggehäuse 324 umfasst weiterhin einen Griffteil.

Wie in 20 gezeigt, umfasst das Elektrowerkzeug 318 eine Verbindungskonfiguration 336 für die Verbindung des Elektrowerkzeugs 318 mit einem Akku. In der gezeigten Ausführungsform definiert der Griffteil 332 eine Öffnung 340 die sich entlang einer Öffnungsachse 344 erstreckt. Elektroanschlüsse sind in dem Griffteil 332 für die Verbindung mit entsprechenden Anschlüssen eines Akkus in der Öffnung 340 positioniert. Die Elektroanschlüsse sind elektrisch mit der Elektroschaltung des Elektrowerkzeugs verbunden, um den Akku 314 mit der Elektroschaltung des Elektrowerkzeugs und dem Motor zu verbinden.

Wie in 20-22 und 24-27 gezeigt, umfasst der Akku 314 ein Akkugehäuse 348, das eine oder mehrere Akkuzellen und eine Verbindungskonfiguration 352 aufweist, die sich von der Verbindungskonfiguration 336 des Elektrowerkzeugs 318 unterscheidet. Insbesondere umfasst die Verbindungskonfiguration 352 des Akkus 314 Elektroanschlüsse 353, die zwischen Führungsschienen 354 positioniert sind. Die Anschlüsse 353 können mit entsprechenden Elektroanschlüssen in einem Elektrowerkzeug verbunden werden und sind elektrisch mit den Akkuzellen verbunden, um Strom von den Akkuzellen zu dem Elektrowerkzeug zuzuführen.

Der Adapter 310 kann zwischen dem Akku 314 und dem Elektrowerkzeug 318 verbunden werden. Der Adapter 310 der gezeigten Ausführungsform umfasst ein Gehäuse 356, das wenigstens teilweise einen Akkuaufnahmehohlraum 360 definiert.

Wie in 20-23 gezeigt, umfasst das Gehäuse 356 eine obere Wand 364, eine hintere Wand 368, Seitenwände 372 und eine nach vorne gerichtete Öffnung 376. Wie ebenfalls in 20-23 gezeigt, erstrecken sich die hinteren Wand 368 und die Seitenwände 372 von der oberen Wand 364 nach unten, um den in dem Akkuaufnahmehohlraum 360 gehaltenen Akku 314 wenigstens teilweise zu umgeben.

Wie in 20, 21 und 23 gezeigt, kann die obere Wand 364 des Adapters 310 konfiguriert werden, um mit dem Griffteil 332 des Elektrowerkzeugs 318 verbunden zu werden. Insbesondere kann in einigen Ausführungsformen wie etwa der gezeigten Ausführungsform von 20-23 die obere Wand 364 des Adapters 310 derart geformt sein, dass sie in einer Öffnung in dem Griffteil 332 des Elektrowerkzeugs 318 aufgenommen werden kann.

In der gezeigten Ausführungsform von 20-23 umfasst der Adapter 310 einen ersten Verbindungsaufbau 380 und einen zweiten Verbindungsaufbau 384. Wie in 20-23 gezeigt, kann der erste Verbindungsaufbau 380 eine erste Konfiguration wie etwa eine „Turm"-Konfiguration aufweisen und kann der zweite Verbindungsaufbau 384 eine zweite Konfiguration wie etwa eine „Aufschiebe"-Konfiguration aufweisen. Auf diese Weise und wie weiter unten erläutert, kann der erste Adapter 310 betrieben werden, um eine Elektrokomponente mit einer ersten Verbindungskonfiguration 336 elektrisch und mechanisch mit einem Akku 314 mit einer zweiten Verbindungskonfiguration 352 zu verbinden.

Wie in 20-23 gezeigt, umfass die erste Verbindungskonfiguration 380 einen „Turm" bzw. einen sich nach oben erstreckenden Einsteckteil 388. Elektroanschlüsse sind an einem oberen Ende des sich nach oben erstreckenden Einsteckteils 388 für die Verbindung mit entsprechenden Anschlüssen in der Öffnung 340 positioniert, um den Adapter 310 elektrisch mit der Elektroschaltung des Elektrowerkzeugs 318 zu verbinden. Eine Schutzblende 396 erstreckt sich von dem oberen Ende des sich nach oben erstreckenden Einsteckteils 388 nach oben und umgibt die Elektroanschlüsse.

Wie teilweise in 23 gezeigt, umfasst die zweite Verbindungskonfiguration 384 ein Paar von Führungsschienen 400 und einen Anschlussblock 404, der zwischen den Führungsschienen 400 positioniert ist. Die Führungsschienen 400 sind konfiguriert, um gleitend mit entsprechenden Führungsschienen 354 auf dem Akku 314 verbunden zu werden und den Akku 314 mit dem Adapter 310 zu verbinden.

Der Anschlussblock 404 hält sich nach vorne erstreckende Elektroanschlüsse. Insbesondere umfasst der Anschlussblock 404 einen positiven elektrischen Anschluss und einen negativen elektrischen Anschluss für die Verbindung mit entsprechenden positiven und negativen Akkuanschlüssen 353. In anderen Ausführungsformen kann der Anschlussblock 404 drei oder mehr elektrische Anschlüsse, von denen wenigstens einer ein Kommunikationsanschluss zum Übertragen von Daten von dem Akku 314 zu dem Adapter 310 ist, eine in dem Adapter 310 gehaltene Steuereinrichtung, das Elektrowerkzeug 318, eine in dem Elektrowerkzeug 318 gehaltene Steuereinrichtung oder eine andere Elektrokomponente umfassen. Zum Beispiel kann der Anschlussblock 404 in einigen derartigen Ausführungsformen einen Elektroanschluss zum Übertragen von Temperaturdaten von einem Temperatursensor in dem Akku 314 über ein in dem Adapter 310 gehaltenes Kommunikationsnetz zu dem Elektrowerkzeug 318 oder zu einer in dem Elektrowerkzeug 318 gehaltenen Steuereinrichtung.

Der Adapter 310 kann auch Riegel 412 für das wahlweise Verbinden des Akkus 314 und/oder des Elektrowerkzeugs 318 umfassen. In der Ausführungsform von 20-25 umfasst der Adapter 310 zwei Riegel 412, die auf den Seitenwänden 372 angeordnet sind, um wahlweise sperrend mit dem Griffteil 332 des Elektrowerkzeugs 318 verbunden zu werden, um den Adapter 310 an dem Elektrowerkzeug 318 zu sichern.

Wenn in einigen Ausführungsformen wie etwa der Ausführungsform von 20-25 der Akku 318 an dem Adapter 310 gesichert wird, sind die Riegel 412 des Adapters 310 den Riegeln des Akkus 314 benachbart. In einigen derartigen Ausführungsformen können die Riegel des Akkus 314 ein Sperrglied und ein Stellglied umfassen, die betrieben werden können, um das Sperrglied in und aus einer Sperrverbindung mit einem Elektrowerkzeug oder alternativ hierzu in und aus einer Sperrverbindung mit dem Adapter 310 zu bewegen.

Eine alternative Ausführungsform eines Adapters 310A ist in 28-37 gezeigt. Gemeinsame Elemente werden durch gleiche Bezugszeichen angegeben, die durch den Buchstaben „A" gekennzeichnet sind.

Wie in 28-37 gezeigt, umfasst der Adapter 310A ein Gehäuse 356A mit einem ersten und einem zweiten Gehäuseteil 356Aa, 356Ab, de entlang einer Trennlinie miteinander verbunden sind. Der Adapter 310A umfasst weiterhin einen ersten Verbindungsaufbau 380A, der einen sich nach oben erstreckenden Einsteckteil 388A aufweist, und einen zweiten Verbindungsteil 384A, der unter der oberen Wand 364A angeordnet ist.

Der erste Verbindungsaufbau 380A umfasst sich nach oben erstreckende Elektroanschlüsse 392A und kann elektrisch mit der Elektroschaltung eines Elektrowerkzeugs 318 verbunden werden. Der zweite Verbindungsaufbau 384A umfasst einen Anschlussblock 404A, der zwischen dem ersten und dem zweiten Gehäuseteil 356Aa, 356Ab gehalten wird, sowie sich nach vorne erstreckende Elektroanschlüsse 408A.

In der Ausführungsform von 28-37 umfasst der Adapter 310A keine Wände, die sich von der oberen Wand 364A nach unten erstrecken. Wenn also ein Akku 314 an dem Adapter 310A gehalten wird, kann ein Benutzer im wesentlichen auf den gesamten Akku 314 einschließlich der Vorderseite des Akkus 314, der Rückseite des Akkus 314 und den Seiten des Akkus 314 zugreifen.

Eine andere alternative Ausführungsform eines Adapters 310B ist in 38-58 gezeigt. Gemeinsame Elemente werden durch gleiche Bezugszeichen angegeben, die durch den Buchstaben „B" gekennzeichnet sind.

Wie in 38-50 gezeigt, umfasst der Adapter 310B ein Gehäuse 356B mit einem ersten und einem zweiten Gehäuseteil 356Ba, 356Bbb, die entlang einer Trennlinie miteinander verbunden sind. Der Adapter 310B umfasst weiterhin einen Verbindungsaufbau 380B, der einen sich nach oben erstreckenden Einsteckteil 388B aufweist, und einen zweiten Verbindungsteil 384B, der unter der oberen Wand 364B angeordnet ist.

Der erste Verbindungsaufbau 380B umfasst sich nach oben erstreckende Elektroanschlüsse 392B und kann elektrisch mit der Elektroschaltung eines Elektrowerkzeugs 318 verbunden werden. In einigen Ausführungsformen wie etwa der Ausführungsform von 38-58 können sich die Elektroanschlüsse 392B nach oben durch Öffnungen 460 erstrecken, die in dem sich nach oben erstreckenden Einsteckteil 388B definiert sind.

In der Ausführungsform von 38-58 erstrecken sich die Rückwand 368B und die Seitenwände 372B über eine relativ kurze Distanz von der oberen Wand 364B des Adaptergehäuses 365B nach unten, um wenigstens teilweise einen Akkuaufnahmehohlraum 360B zu definieren. Wenn also ein Akku 314 an dem Adapter 310B gehalten wird, kann ein Benutzer auf einen wesentlichen Teil des Akkus 34 zugreifen, der die Vorderseite des Akkus 314, einen Teil der Rückseite des Akkus 314 und Teile der Seiten des Akkus 314 umfasst. Weiterhin erstreckt sich das Gehäuse 356B nach unten über die linke und die rechte Seite des Akkus 314.

Der Adapter 310B kann auch Riegel 412B umfassen, um den Akku 314 und/oder das Elektrowerkzeug 318 wahlweise zu sperren. In der Ausführungsform von 38-58 umfasst der Adapter 310B zwei Riegel 412B, die an den Seitenwänden 372B positioniert sind, um den Griffteil 332 des Elektrowerkzeugs 318 zu sperren und dadurch den Adapter 310B an dem Elektrowerkzeug 318 zu sichern. Jeder der Riegel 412B umfasst ein Sperrglied 415B und ein Stellglied 416B, die in dem Adaptergehäuse 356 für eine Bewegung relativ zu dem Adaptergehäuse 356 zwischen einer gesperrten Position, in welcher das Stellglied 416B das Sperrglied 415B in eine Sperrverbindung mit der Verbindungskonfiguration 336 des Elektrowerkzeugs bewegt, und einer entsperrten Position gehalten wird, in welcher das Stellglied 416B das Sperrglied 415B weg von der Verbindungskonfiguration 336 des Elektrowerkzeugs 318 bewegt, sodass der Adapter 310 von dem Elektrowerkzeug 318 entfernt werden kann.

Jeder der Riegel 412B kann ein elastisches Glied 420B umfassen, das in dem Adaptergehäuse 356 in Nachbarschaft zu dem Stellglied 416B gehalten wird und betrieben werden kann, um das Stellglied 416B zu der gesperrten Position vorzuspannen. In der Ausführungsform von 38-58 erstrecken sich die Stellglieder 416B durch Öffnungen 428B in den Seitenwänden 364B des Adapters 310B nach außen, um durch die Finger des Benutzers gegriffen werden zu können.

Wenn in einigen Ausführungsformen wie etwa der Ausführungsform von 38-58 ein Akku 314B an dem zweiten Verbindungsaufbau 384B des Adapters 310B gehalten wird, verhindert der Akku 314B, dass die Stellglieder 416B die Sperrglieder 415B von der gesperrten Position zu der entsperrten Position bewegen. Wenn in derartigen Ausführungsformen der Akku 314B mit dem Adapter 310B verbunden ist, wird der Akku 314B oder ein Teil des Akkus 314B entlang eines Bewegungspfads des Stellglieds 416B und/oder des Sperrglieds 415B positioniert, um zu verhindern, dass das Stellglied 416B das Sperrglied 415B zu der entsperrten Position bewegt. Auf diese Weise wird verhindert, dass ein Benutzer den Adapter 310B und den Akku 314B aus dem Elektrowerkzeug 318 entfernt, während der Adapter 310 und der Akku 314B miteinander verbunden sind. In diesen Ausführungsformen muss der Benutzer zuerst den Akku 314B von dem Adapter 310B entfernen und dann den Adapter 310B von dem Elektrowerkzeug 318 entfernen. Außerdem wird in diesen Ausführungsformen verhindert, dass der Benutzer den Adapter 310B und den Akku 314B gemeinsam entfernt und dann den Adapter 310 und den Akku 314B in einem Akkuladegerät einlegt, das konfiguriert ist, um Akkus mit einer anderen Konfiguration als derjenigen des Akkus 314B aufzuladen.

In einigen Ausführungsformen kann der Akku 314B durch einen ersten Hersteller hergestellt sein und kann das Elektrowerkzeug 318 durch einen zweiten Hersteller hergestellt sein. In anderen Ausführungsformen können der Akku 314B und das Elektrowerkzeug 318 jeweils eine unterschiedliche Elektronik aufweisen. In diesen Ausführungsformen ist es insbesondere wünschenswert, wenn der Benutzer daran gehindert wird, den Adapter 310B und den Akku 314B in ein Ladegerät einzulegen, das konfiguriert ist, um einen Akku mit einer anderen Konfiguration aufzuladen.

Es wurden bestimmte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben, wobei der Fachmann jedoch andere Ausführungsformen innerhalb des Erfindungsumfangs realisieren kann.