Title:
Dynamic channel assignment comprises receiving an audio instruction from a source, searching the channels present prepared by the synthesizer and assigning the channels to the audio instructions
Kind Code:
A1


Abstract:
Method for the dynamic channel assignment comprises receiving an audio instruction from at least one source, searching the channels present prepared by the synthesizer and assigning the channels to the audio instructions, in which each audio instruction corresponds to a channel. An independent claim is also included for a music synthesizer for dynamic channel assignment. Preferred Features: The method further comprises determining the type of each audio instruction received and setting the assigned channels as striking instrument channels.



Inventors:
Hsieh, Hu-cheng (Kaohsiung County, TW)
Application Number:
DE102005052312A
Publication Date:
06/01/2006
Filing Date:
11/01/2005
Assignee:
MediaTek Inc. (Hsinchu, TW)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Patentanwälte Kewitz & Kollegen Partnerschaft (Frankfurt)
Claims:
1. Ein Verfahren zur dynamischen Kanalzuweisung für ein Musiksynthetisierungssystem, wobei das System einen Synthesizer umfasst, das Verfahren umfasst:
Empfangen von mindestens einer Audio- Instruktion von zumindest einer Quelle;
Suchen nach vorhandenen Kanälen, die durch den Synthesizer bereitgestellt werden und
Zuordnen der Kanäle zu den Audio- Instruktionen, wobei jede Audio- Instruktion einem Kanal entspricht.

2. Das Verfahren zur dynamischen Kanalzuweisung für ein Musiksynthetisierungssystem gemäß Anspruch 1, wobei das Verfahren weiter den folgenden Schritt des Bestimmnes des Typs von jeder der empfangenen Audio- Instruktionen.

3. Das Verfahren zur dynamischen Kanalzuweisung für ein Musiksynthetisierungssystem gemäß Anspruch 2, wobei das Verfahren weiter den Schritt des Setzens der zugewiesenen Kanäle als Schlagzeug- Instrument- Kanäle umfasst, falls die empfangenen Audio- Instruktionen als Audio- Instruktionen vom Typ Schlagzeug bestimmt werden und Setzen der zugewiesenen Kanäle als Melodie- Instrument- Kanäle, falls die empfangenen Audio- Instruktionen Audio- Instruktionen vom Typ Melodie sind.

4. Das Verfahren zur dynamischen Kanalzuweisung für ein Musiksynthetisierungssystem nach Anspruch 1, wobei das Verfahren weiterhin den Schritt des Synthetisierens der Audio- Instruktionen gemäß der zugewiesenen Kanäle durch den Synthesizer umfasst.

5. Das Verfahren zur dynamischen Kanalzuweisung für ein Musiksynthetisierungssystem gemäß Anspruch 1, wobei die Quelle ein Musical Instrument Digital Interface Player (MIDI- Player) ist.

6. Das Verfahren zur dynamischen Kanalzuweisung für ein Musiksynthetisierungssystem gemäß Anspruch 1, wobei die Zuweisung gemäß einer vorbestimmten Priorität der Audio- Instruktionen ausgeführt wird.

7. Das Verfahren zur dynamischen Kanalzuweisung für ein Musiksynthetisierungssystem gemäß Anspruch 1, wobei der Schritt des Suchens der vorhandenen Kanäle weiterhin den Schritte des Allokieren von ungenutztem Speicherbereich für zusätzliche Kanäle umfasst.

8. Ein Musiksynthesizer zur dynamischen Kanalzuweisung, umfassend:
ein Empfangsmodul, das zumindest eine Audio- Instruktion von zumindest einer Quelle empfängt;
ein Suchmodul, das mit dem Empfangsmodul verbunden ist, das die Kanäle, die durch den Musiksynthesizer eingestellt werden, sucht; und
ein Zuweisungsmodul, das mit dem Suchmodul verbunden ist, das die zugewiesenen Kanäle den Audio- Instruktionen zuweist, wobei jede Audio- Instruktion einem Kanal entspricht.

9. Der Musiksynthesizer zur dynamischen Kanalzuweisung gemäß Anspruch 8, wobei der Musiksynthesizer weiterhin umfasst ein Bestimmungsmodul, das mit dem Zuweisungsmodul verbunden ist, zum Bestimmen des Typs jeder der empfangenen Audio- Instruktionen

10. Der Musiksynthesizer zur dynamischen Zuweisung von Kanälen gemäß Anspruch 9, wobei der Musiksynthesizer weiterhin ein Setzmodul umfasst, das mit dem Bestimmungsmodul zum Setzen der Kanäle verbunden ist, die den Audio- Instruktionen vom Typ Schlagzeug als Schlagzeug Instrument Kanäle zugewiesen wurden und die Kanäle, die den Audio- Instruktionen vom Typ Melodie zugewiesen wurden als Melodie Instrument Kanäle gesetzt.

11. Der Musiksynthesizer zur dynamischen Kanalzuweisung gemäß Anspruch 8, wobei der Musiksynthesizer weiterhin ein Synthetisierermodul umfasst, das mit dem Zuordnungsmodul zur Synthetisierung der Audio- Instruktionen gemäß den zugewiesenen Kanäle verbunden ist.

12. Der Musiksynthesizer zur dynamische Kanalzuweisung gemäß Anspruch 8, wobei die Quelle ein Musical Instrument Digital Interface Player (MIDI- Player) ist.

13. Der Musiksynthesizer zur dynamischen Kanalzuweisung gemäß Anspruch 8, wobei das Zuordnungsmodul die Zuordnung gemäß der vorbestimmten Priorität der Audio- Instruktionen auswählt.

14. Die Musiksynthesizer zur dynamischen Kanalzuweisung gemäß Anspruch 8, wobei das Suchmodul ungenutzten Speicherplatz als zu nutzenden Kanal allozitiert.

15. Ein Musiksynthetisierungssystem, umfassend einen Synthesizer, der Kanäle zumindest einer Audio- Instruktion zuweist, wobei jede Audio- Instruktion einem Kanal entspricht.

16. Das Musiksynthetisierungssystem gemäß Anspruch 15, wobei der Synthesizer weiter den Typ von jeder der Audio- Instruktionen bestimmt.

17. Das Musiksynthetisierungssystem gemäß Anspruch 15, wobei der Synthetisierer weiter einen Kanal als Schlagzeug Instrument Kanal setzt, falls die Audio- Instruktion bestimmt wurde als eine Audio- Instruktion vom Typ Schlagzeug und einen Kanal als Melodie- Instrument- Kanal setzt, falls die Audio- Instruktion als eine Audio- Instruktion vom Typ Melodie bestimmt wurde.

18. Das Musiksynthetisierungssystem gemäß Anspruch 15, wobei die Audio- Instruktionen zumindest von einem Musical Instrument Digital Interface Player (MIDI- Player) empfangen werden.

19. Das Musiksynthetisierungssystem gemäß Anspruch 15 insgesamt, wobei der Synthesizer die Zuordnung gemäß der vorgestellten Priorität der Audio- Instruktionen ausführt.

20. Das Musiksynthetisierungssystem gemäß Anspruch 15, wobei der Synthesizer weiterhin ungenutzter Speicherbereich als vorhandene Kanäle alloziiert.

Description:
Hintergrund

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Kanalzuweisung bzw. zur Kanalzuordnung für Musik- Synthetisierungs- Systeme und insbesondere auf ein Verfahren zur dynamischen Kanalzuweisung.

Musik- Synthetisierungs- Systeme können in einer Vielzahl von Geräten oder Systemen, wie zum Beispiel in mobilen Telefonen, in Computern oder Spielgeräten für die Musiksynthetisierung eingesetzt werden.

1 ist ein Diagram eines konventionellen Verfahrens zur Kanalzuweisung. Ein Musical Digital Interface Player (MIDI- Player) 100 wird auf der linken Seite von 1 als Quelle zum Senden von Audioinstruktionen gezeigt. Music Instrument Digital Interface (MIDI) ist ein Protokoll, das zum Aufnehmen und Widergeben von Musik auf digitalen Synthesizern entwickelt wurde. Anstatt den entsprechend Musiksound direkt bereitzustellen, überträgt MIDI lediglich Informationen darüber, wie Musik zu produzieren ist.

Ein MIDI- Player 100 verwendet Kanäle. Audioinstruktionen vom MIDI- Player 100 korrespondieren zu entsprechenden Kanälen. Ein Musik Synthesizer 102 wird auf der rechten Seite von 1 gezeigt. Wenn der Musik Synthesizer 102 die Audio- Instruktionen vom MIDI- Player 100 empfängt, werden die Audio- Instruktionen auf die entsprechenden Kanäle im Musik Synthesizer 102 abgebildet. Zum Beispiel falls eine Audio- Instruktion 108 vom Kanal-1 (104) des MIDI- Players 100 kommt, wird die Audio- Instruktion 108 zum Kanal-1 (106) im Synthesizer 102 gesandt. Eine Audio- Instruktion 110 von Kanal-3 (112) wird dem Kanal-3 (114) des Synthesizers 102 zugeordnet. Wie bereits erwähnt, führt der Musik Synthesizer 102 die Musik Synthetisierung für eine Audio- Instruktionsquelle 100 erfolgreich durch.

Dabei ist Kanal-10 im Musik Synthesizer 102 ein spezifischer Kanal für Schlagzeug- Audio- Instruktionen. Falls die Audio- Instruktionen vom Typ Schlagzeug sind, ist der zugeordnete Kanal im MIDI- Player 100 der Kanal 10 gemäß der MIDI Kanal Spezifikation. Somit sind Schlagzeug-Audio- Instruktionen immer dem Kanal 110 im Musik Synthesizer 102 gemäß der konventionellen Zuordnungsmethode zugeordnet. Alle Audio- Instruktionen, die zum Kanal 10 im Musik Synthesizer 102 gesendet wurden, werden als Schlagzeug-Audio- Instruktionen ohne Pitch interpretiert.

2 ist ein Diagramm einer Ausführungsform der Kanalzuweisung für mehrere MIDI- Player. Zwei MIDI- Player 200, 202 werden auf der linken Seite in 2 als Audio Anweisungsquellen dargestellt. Ein Music Synthesizer 204 wird auf der rechten Seite in 2 dargestellt. Falls MIDI- Player-1 (200) und MIDI- Player-2 (202) Audio- Instruktionen 212, 214 von Kanal-1 (206, 208) zum Music Synthesizer 204 senden, können Kanal-1 (210) des Music Synthesizer 204 nicht mehreren Quellen zugeordnet werden, was zu einem Kanalzuordnungsfehler führt. Zusätzlich weist der Music Synthesizer 204 lediglich einen Kanal-10 für Schlagzeug- Audio- Instruktionen auf. Schlagzeug- Audio- Instruktionen von unterschiedlichen Quellen können nicht sauber dem Musik Synthesizer 204 zugewiesen werden. Daraus ergibt sich, dass ein Kanal Zuordnungsverfahren für einen Musik Synthesizer für mehrere Quellen wünschenswert ist.

Überblick

In einer bevorzugten Ausführungsform wird ein Verfahren zur dynamischen Kanal Zuweisung für ein Musik Synthetisierungssystem mit einem Synthesizer bereitgestellt, bei dem Audio- Instruktionen von Quellen empfangen werden. Die Quellen können Player sein, die MIDI oder andere Formate verwenden. Vorhandene Kanäle, die durch den Synthesizer bereitgestellt werden, sind wünschenswert. Vorhandene Kanäle werden dynamisch zugeordnet entsprechend den empfangenen Audio- Instruktionen. Jede Audio- Instruktion entspricht einem Kanal. Falls empfangene Audio- Instruktionen vom Typ Schlagzeug sind, wird jeglicher andere Kanal, der vorhandener ist, als Schlagzeug Kanal zugeordnet werden ohne Beschränkung.

Beschreibung der Zeichnungen

Die vorliegende Erfindung kann besser verstanden werden, durch das Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung und deren Beispiele, die Bezug nehmen auf die beigefügten Zeichnungen, wobei:

1 ist ein Diagramm eines konventionellen Verfahrens einer Kanalzuweisung.

2 ist ein Diagramm einer Ausführungsform eines konventionellen Verfahrens einer Kanalzuweisung für mehrere MIDI- Player.

3 ist ein Flussdiagramm einer Ausführungsform eines dynamischen Kanal – Allokationsverfahrens für ein Musik Synthetisierungssystem.

4 ist ein Diagramm einer Ausführungsform eines Musik Synthesizers, der die dynamische Kanalzuweisung verwendet.

5 ist ein Diagramm einer Ausführungsform eines Musik Synthetisierungssystems.

6 ist ein Diagramm einer Ausführungsform eines dynamischen Zuweisungsverfahrens für mehrere MIDI- Player.

Beschreibung

Verfahren zur dynamischen Kanalzuweisung für eine Musik Synthetisierungssystem werden bereitgestellt. Das Musik Synthetisierungssystem umfasst einen Synthesizer mit Kanälen für die Musik Synthetisierung.

3 ist ein Flussdiagramm einer Ausführungsform eines dynamischen Kanalzuweisungsverfahrens für ein Musik Synthetisierungssystem. Audio- Instruktionen von Quellen, wie zum Beispiel MIDI- Playern, werden empfangen (Schritt S30). Weiterhin werden vorhandene Kanäle, die durch den Synthesizer bereitgestellt werden, angenommen (Schritt S32). Lokalisierten Kanälen werden weitere Instruktionen (Schritt S34) zugewiesen. Jede der Audio- Instruktionen entspricht einem Kanal. Dann wird der Typ von jeder der Audio- Instruktionen bestimmt (Schritt S36). Falls die Audio- Instruktion vom Typ Schlagzeug Audio- Instruktion ist, wird der Kanal, der der Audio- Instruktion vom Typ Schlagzeug zugeordnet ist, als Schlagzeug Instrument Kanal (Schritt 37a) gesetzt. Falls die Audio- Instruktion eine Audio- Instruktion vom Typ Melodie ist, wird der Kanal, der zu der Audio- Instruktion vom Typ Melody zugeordnet wird, als Melodie- Instrument- Kanal (Schritt 37b) gesetzt. Der Synthesizer synthetisiert dann die Audio- Instruktion (Schritt S38).

Die Anzahl der vorhandenen Kanäle hängt von den Systemressourcen ab. Falls die Anzahl der vorhandenen Kanäle fest vorgegeben ist, werden die vorhandenen Kanäle alloziert bzw zugewiesen, bevor sie gesucht werden. In Schritt S34, für den Fall, dass die Anzahl der vorhandenen Kanäle fließend ist, umfasst das Suchen nach vorhandenen Kanäle das Bereitstellen (bzw. Alloziieren) von ungenutztem Speicher. Hieraus ergibt sich, dass Kanäle dynamisch zugewiesen werden können. Die vorhandenen Kanäle können durch einige Datenstrukturen für eine bessere Performance verwaltet werden, wie zum Beispiel verlinkte Listen,.

Hierdurch können jegliche vorhandene Kanäle dynamisch als Schlagzeug- Instrument- Kanäle gesetzt werden, die Audio- Instruktion vom Typ Schlagzeug zugewiesen werden, während konventionelle Zuweisungsverfahren lediglich einen zugeordneten spezifischen Kanal, wie zum Beispiel Kanal 10, Audio- Instruktion vom Typ Schlagzeug zuordnen können. In Schritt S30 können die Quellen unterschiedliche Prioritäten für die Musik- Synthese erhalten. Zum Beispiel kann der MIDI- Player 1 ein Haupt- Player sein und MIDI- Player 2 ein untergeordneter zweiter Player. Somit können die empfangenen Instruktionen aufgeteilt werden gemäß den Prioritäten der entsprechenden Quellen. Die Kanalzuordnung wird entsprechend den vorbestimmten Prioritäten der Audio- Instruktionen durchgeführt. Das bedeutet, dass die Audio- Instruktionen von MIDI- Player 1 eine höhere Priorität haben kann, als die Audio- Instruktionen von MIDI- Player 2, um sie den erfassten Kanäle zuzuordnen.

4 ist ein Diagramm einer Ausführungsform eines Musik Synthesizers, der die dynamische Kanalzuweisung verwendet. Der Musik Synthesizer 40 umfasst ein Empfangsmodul 42, ein Suchmodul 44, ein Zuweisungsmodul 45, ein Bestimmungsmodul 46, ein Setzmodul 47 und eine Synthetisierungsmodul 48.

Das Empfangsmodul 42 empfängt die Audioinstruktionen von Quellen, wie zum Beispiel MIDI- Playern. Das Suchmodul 44 ist mit dem Empfangsmodul 42 verbunden. Das Suchmodul 44 sucht nach vorhandenen Kanälen, die durch den Musik- Synthesizer 40 bereitgestellt werden. Das Zuweisungsmodul 45 wird mit dem Suchmodul 44 verbunden, kann zu den Audio- Instruktionen jede von denen entspricht einem Kanal. Das Bestimmungsmodul 46 bestimmt den Typ von jeder der empfangenen Audio- Instruktionen. Wie gesagt, die Anzahl der vorhandenen Kanäle hängt von den System Ressourcen ab. Falls die Anzahl der vorhandenen Kanäle fest ist, weist das Suchmodul 44 ungenutzten Speicher als vorhandene Kanäle zu, bevor nach einem Kanal gesucht wird. Die vorhandenen Kanäle können durch einige Datenstrukturen, wie zum Beispiel verlinkte Listen, verwaltet werden. Zum Beispiel, falls das Empfangsmodul 42 Audio- Instruktionen von den Quellen empfängt, weist das Suchmodul 44 ungenutzten Speicher als vorhandene Kanäle gemäß den Systemressourcen zu. Das Zuordnungsmodul 45 weist die allozierten vorhandenen Kanäle den Audio- Instruktionen dann zu.

Falls die Audio- Instruktionen vom Typ Schlagzeug sind, setzt das Setzmodul 47 die Kanäle, denen Audio- Instruktionen vom Typ Schlagzeug zugewiesen wurden, als Schlagzeug- Instrument- Kanäle. Falls die Audio- Instruktion eine Audio- Instruktion vom Typ Melodie ist, setzt das Zuweisungsmodul 44 die Kanäle, denen Audio- Instruktion vom Typ Melodie zugewiesen wurden, als einen Melodie- Instrument- Kanal. Das Synthetisierungsmodul 48 synthetisiert die Audio- Instruktionen.

Entsprechend haben die Quellen unterschiedliche Prioritäten. Somit werden die Kanäle entsprechend den Prioritäten lokalisiert und die Audio- Instruktion entsprechend zugewiesen. In einigen Ausführungsformen können Audio- Instruktionen von spezifischen MIDI- Playern höhere Prioritäten als andere Audio- Instruktionen aufweisen. Das Zuweisungsmodul 46 führt eine Kanalzuweisung entsprechend den vorbestimmten Prioritäten der Audio- Instruktionen durch.

In einigen Ausführungsformen werden die Prioritäten der Audio- Instruktionen durch die Reihenfolge der Audio- Instruktionen, die durch den Musik Synthesizer 40 empfangen werden, bestimmt.

5 ist ein Diagramm einer Ausführungsform eines Musik Synthetisierungssystems. Das Musik Synthetisierungssystem 50 umfasst einen Synthesizer 52.

Der Synthesizer 52 weist Audio- Instruktionen 56 Kanälen 54 zu. Jede Audio- Instruktion entspricht einem Kanal. Der Synthesizer 52 bestimmt ebenfalls den Typ jeder der empfangenen Audio- Instruktionen. Falls die Audio- Instruktion eine Audio- Instruktion vom Typ Schlagzeug ist, setzt der Synthesizer 52 den Kanal, der die Audio- Instruktion vom Typ Schlagzeug zugewiesen wurde, als Schlagzeug- Instrument- Kanal. Falls die Audio- Instruktion eine Audio- Instruktion vom Typ Melodie ist, setzt der Synthesizer 52 den Kanal, der die Audio- Instruktion vom Typ Melodie zugewiesen wurde, als Melodie- Instrument- Kanal. In einigen Ausführungsformen können die Audio- Instruktionen Prioritäten erhalten, die auf ihren Quelle basieren. In einigen Ausführungsformen können die Audio- Instruktionen Prioritäten erhalten, die auf der Reihenfolge basiert, in der der Synthesizer 52 die Instruktionen erlangt. Falls die Audio- Instruktion Prioritäten erhalten, führt der Synthesizer 52 die Zuweisung entsprechend den vorbestimmten Prioritäten der Audio- Instruktionen durch. In einer Ausführungsform können die Quellen MIDI- Player sein.

6 ist ein Diagramm einer Ausführungsform eines dynamischen Kanalzuweisungsverfahrens für mehrere MIDI- Player. MIDI- Player-1, 2 und 3 (600, 602, 604) werden auf der linken Seite von 6 als Audio Anweisungsquellen gezeigt. In dieser Ausführungsform werden die Quellen als gleichberechtigt mit der gleichen Priorität betrachten und die Prioritäten der Audio- Instruktionen basieren auf der Reihenfolge, in der sie den Synthesizer 52 erreichen. MIDI- Player-1, 2 und 3 (600, 602, 604) verwenden jeweils entsprechende Kanäle. Ein Musik- Synthesizer 606 wird auf der rechten Seite von 6 gezeigt. Wenn der Musik Synthesizer 600 die Audio- Instruktionen von den MIDI- Playern 600, 602 und 604 empfängt, werden die entsprechenden Kanäle gesucht. Die vorhandenen Kanäle werden dann dynamisch den Audio- Instruktionen zugewiesen.

So zum Beispiel kommt eine Audio- Instruktion 608 kommt von Kanal 1 eines MDI Players-1 (600). Der Musik Synthesizer 606 empfängt die neue Instruktion 608 und sucht nach einem vorhandenen Kanal. Kanal-3 (610) wird als vorhandener Kanal angenommen. Somit wird die Audio- Instruktion 608 dem Kanal-3 (610) des Synthesizers 606 zugewiesen. Dann wird festgestellt, dass die Audio- Instruktion 608 eine Audio- Instruktion vom Typ Melodie ist und der der Audio- Instruktion 608 zugewiese Kanal, wird als Melodie- Instrument- Kanal gesetzt.

In einem anderen Beispiel kommt eine Audio- Instruktion 612 vom Kanal-10 des MIDI- Players-1 (600). Der Musik Synthesizer 606 sucht dann nach vorhandenen Kanälen. Kanal-4 (614) wird als vorhandener Kanal angenommen. Somit wird der Audio- Instruktion 612 der Kanal-4 (614) des Synthesizers 606 zugewiesen. Dann wird festgestellt, dass die Audio- Instruktion 612 eine Audio- Instruktion vom Typ Schlagzeug ist, weil die Audio- Instruktion 612 vom Kanal 10 des MIDI- Players-1 (600) stammt und der Kanal, der der Audio- Instruktion 612 zugewiesen wird, wird als Schlagzeug Instrument Kanal gesetzt.

In einigen Ausführungsformen hat der Synthesizer 606 20 Kanäle, denen 20 Audio- Instruktionen zugewiesen werden können. Die Audio- Instruktionen kommen von den Kanälen-1, 3, 4, 10 des MIDI- Players-1 (600), Kanal-1, 2, 10 des MIDI- Players-2 (602) und Kanal-1, 2 des MIDI- Players 3 (604), die vom Musik Synthesizer 606 empfangen werden. Der Musik Synthesizer 606 sucht dann in den vorhandenen Kanäle -1, 2, 3, 4, 8, 10, 18, 19, 20 und ordnet diese den empfangenen Audio- Instruktionen zu. Dann wird der Typ jeder der empfangenen Audio- Instruktionen bestimmt und Kanal-4, 18 des Musik Synthesizers 606, die der Audio- Instruktion vom Typ Schlagzeug zugeordnet ist, werden dann als Schlagzeug Instrument Kanäle gesetzt, während die Kanäle -1, 2, 3, 8, 10, 19, 20 des Musik Synthesizers 606 als Melodie Instrument Kanal gesetzt werden.

Verglichen mit konventionellen Methoden ordnet die vorliegende Erfindung die Kanäle flexibler und dynamischer, da Audio- Instruktionen vom Typ Schlagzeug bei dem konventionellen Verfahren nur dem Kanal-10 zugeordnet werden. Die Anzahl der Kanäle hängt von der Anzahl hängt von den Ressourcen eines Synthesizers ab. Wenn jedoch der Synthesizer keine vorhandenen Kanäle finden kann, wird eine Zurückweisungsnachricht an die MIDI- Players gesendet.

Daraus ergibt sich, dass das Verfahren und das System zur dynamischen Kanalzuweisung für Musik Synthesizer potentielle Unannehmlichkeiten von konventionellen Zuweisungsverfahren lösen können. Die offenbarten Verfahren sind im Wesentlichen nützlich für Musik Synthesizer in einem embedded System.

Die Verfahren der vorliegenden Erfindung oder bestimmte Aspekte oder Bereiche der Ausführungsformen davon, können die Form von Programm- Codes (im Allgemeinen Instruktionen) aufweisen, die auf einem Medium abgelegt sind, wie zum Beispiel einer Floppy-Diskette, CD-ROMS, Festplatten, Firmware oder jegliche anderen maschinenlesbaren Speicher Medien, wobei, wenn der Programm Code geladen wird und durch die Maschine ausgeführt wird, zum Beispiel einem Computer, wird die Maschine zu einer Vorrichtung zum Ausführen der vorliegenden Erfindung. Die Verfahren und Vorrichtungen der vorliegenden Erfindung können ebenfalls in Form von Programm Codes ausgebildet sein, um über ein Übertragungsmedium, wie zum Beispiel ein elektrischen Kabel oder durch optische Kabel, oder jegliche andere Form von Übertragungsmedien übertragen zu werden, wobei, wenn der Programmcode empfangen und in eine Maschine geladen wird, um dort ausgeführt zu werden, wie zum Beispiel in einem Computer, wird die Maschine zu einer Vorrichtung, um eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung auszuführen. Bei der Implementierung mit allgemeinen Prozessor wird der Programm Code in Kombination mit dem Prozessor zu einer einzigartigen Vorrichtung, die analog zu spezifischer Logik Fähigkeiten erarbeitet.

Auch wenn die Erfindung durch Beispiele und mit Bezug zu bevorzugten Ausführungsformen beschrieben wurde, versteht es sich, dass die Erfindung darauf nicht begrenzt ist. Diejenigen, die Fachleute auf diesem Gebiet sind, können eine Vielzahl von Veränderungen und Modifikationen durchführen, ohne vom Schutzumfang und Geist der Erfindung abzuweichen. Daraus ergibt sich, dass der Schutzumfang der vorliegenden Erfindung durch die folgenden Ansprüche und Äquivalente bestimmt werden soll.