Title:
Beleuchtungsvorrichtung
Kind Code:
A1


Abstract:

Die Erfindung geht aus von einer Beleuchtungsvorrichtung mit zumindest einem Leuchtmittel (10a, 10b, 12a, 14a) zum Erzeugen von inkohärentem Beleuchtungslicht (16a, 16b).
Es wird vorgeschlagen, dass die Beleuchtungsvorrichtung wenigstens eine Lasereinheit (18a, 18b) zum Erzeugen von Lasermarkierungslicht (20a, 20b) umfasst.




Inventors:
Saegesser, Daniel (Langenthal, CH)
Felder, Sacha (Langendorf, CH)
Application Number:
DE102005034600
Publication Date:
02/01/2007
Filing Date:
07/25/2005
Assignee:
Robert Bosch GmbH (Stuttgart, 70469, DE)
International Classes:



Claims:
1. Beleuchtungsvorrichtung mit zumindest einem Leuchtmittel (10a, 10b, 12a, 14a) zum Erzeugen von inkohärentem Beleuchtungslicht (16a, 16b), gekennzeichnet durch wenigstens eine Lasereinheit (18a, 18b) zum Erzeugen von Lasermarkierungslicht (20a, 20b).

2. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine der Lasereinheit (18a, 18b) vorgeschaltete Optik (22a, 22b) zum Fokussieren des Lasermarkierungslichts (20a, 20b) in einer Strahlebene (24a, 24b).

3. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein Stellmittel (26a) zum Drehen der Strahlebene (24a) relativ zu einem Gehäuse (28a).

4. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellmittel (26a) als Stellrad ausgebildet ist.

5. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellmittel (26a) eine Indexierung aufweist.

6. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch zumindest eine Libelle (44c, 60c) zum Ausrichten der Strahlebene (24c).

7. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Optik (22c) in einer ersten Konfiguration zum Fokussieren des Lasermarkierungslichts (20c) in einer Strahlebene (24c) und in einer zweiten Konfiguration zum Fokussieren des Lasermarkierungslichts in einem Strahl (46c) ausgelegt ist.

8. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtmittel (10a, 10b, 12a, 14a) zumindest eine Hochleistungs-Leuchtdiode umfasst.

9. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (28a) mit zumindest einer Ausformung (30a) zum Stabilisieren einer Ausrichtung der Lasereinheit (18a).

10. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (28a28c) zumindest eine Dreipunktauflage zur Auflage auf eine horizontale Fläche bildet.

11. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Befestigungsmittel (48c) zum Befestigen eines Stativs.

12. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Fixiermittel (50c) zum Fixieren des Gehäuses (28c) an einem Einsatzort.

13. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest eine ebene Anlagefläche (52c).

14. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Gelenk (32a) zum Verstellen einer Strahlrichtung (34a) des Beleuchtungslichts (16a) und/oder des Lasermarkierungslichts (20a).

15. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch ein Mittel (54c) zum Arretieren des Gelenks (32c) in einer Schwenklage.

16. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch ein Mittel (54c) zum Feinjustieren einer Schwenklage des Gelenks (32c).

17. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Akkumulatoreinheit (36a) zur Stromversorgung des Leuchtmittels (10a14a) und/oder der Lasereinheit (18a).

18. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Akkumulatoreinheit (36a) als Lithium-Ionen-Akku ausgebildet ist.

19. Handwerkzeugmaschine (38b) mit einer Beleuchtungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche.

Description:

Die Erfindung geht aus von einem Beleuchtungsmittel nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und von einer Handwerkzeugmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 10.

Es sind Beleuchtungsvorrichtungen, beispielsweise Taschenlampen, mit einem Beleuchtungsmittel zum Erzeugen von inkohärentem Beleuchtungslicht bekannt. Ferner sind so genannte Laserpointer bekannt, die eine als Laserdiode ausgebildete Lasereinheit zum Erzeugen von Lasermarkierungslicht aufweisen.

Vorteile der Erfindung

Die Erfindung geht aus von einer Beleuchtungsvorrichtung mit zumindest einem Leuchtmittel zum Erzeugen von inkohärentem Beleuchtungslicht.

Es wird vorgeschlagen, dass die Beleuchtungsvorrichtung wenigstens eine Lasereinheit zum Erzeugen von Lasermarkierungslicht umfasst. Dadurch können die Vorteile der Beleuchtungsvorrichtung, nämlich das Sichtbarmachen von Gegenständen im Dunklen, mit den Vorteilen der Lasereinheit, nämlich einfaches, berührungsfreies Markieren eines Punkts und/oder einer Linie auf eine Entfernung, vorteilhaft miteinander verbunden werden. Durch das Beleuchtungslicht kann zudem eine Umgebung eines durch das Lasermarkierungslicht markierten Punkts auch in der Dunkelheit sichtbar gemacht werden und eine natürliche Kontrastanpassung des menschlichen Auges in der Dunkelheit, die eine Umgebung der Lasermarkierung noch dunkler erscheinen lässt, kann vorteilhaft zumindest kompensiert werden.

In einer Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die Beleuchtungsvorrichtung eine der Lasereinheit vorgeschaltete Optik zum Fokussieren des Lasermarkierungslichts in eine Strahlebene umfasst. Dadurch kann durch das Laserlicht eine gerade Markierungslinie sichtbar gemacht werden, die in einer Schnittlinie zwischen der Strahlebene und einer angeleuchteten Fläche entsteht. Die Markierungslinie ist insbesondere im Handwerker- und/oder Heimwerkerbereich vorteilhaft einsetzbar, wenn beispielsweise entlang der Markierungslinie gesägt werden soll oder wenn in einer Linie angeordnete Löcher gebohrt werden oder Schrauben oder Nägel angebracht werden sollen. Auch zur Überprüfung einer Geradlinigkeit von Kanten oder Ähnlichem ist die erfindungsgemäße Beleuchtungsvorrichtung einsetzbar.

Umfasst die Beleuchtungsvorrichtung ein Stellmittel zum Drehen der Strahlebene relativ zu einem Gehäuse, kann die Markierungslinie den Umständen entsprechend ausgerichtet werden, ohne das Gehäuse bewegen zu müssen. Dabei ist ein hoher Bedienkomfort erreichbar, wenn das Stellmittel als Stellrad ausgebildet ist.

Weist das Stellmittel eine Indexierung auf, kann eine präzise Winkeleinstellung der Strahlebene auf indexierte Vorzugswinkel, beispielsweise auf 30°, 45°, 90° usw., vereinfacht werden.

Eine energiesparende Beleuchtungsvorrichtung mit einem hohen Wirkungsgrad kann erreicht werden, wenn das Leuchtmittel zumindest eine Hochleistungs-Leuchtdiode umfasst. Besonders vorteilhaft kann das Leuchtmittel vollständig von einer Vielzahl von Leuchtdioden gebildet sein, wobei jedoch auch andersartige Leuchtmittel, beispielsweise Halogenleuchten, denkbar sind.

Weist ein Gehäuse der Beleuchtungsvorrichtung zumindest eine Ausformung zum Stabilisieren einer Ausrichtung der Lasereinheit auf, kann eine sichere, wackelfreie Einstellbarkeit erreicht werden. Die Ausformung kann beispielsweise als Standbein bzw. als Stütze ausgebildet sein. Insbesondere im Fall einer zylindrischen Grundform des Gehäuses kann ein Abrollen der Beleuchtungsvorrichtung von einer horizontalen Fläche vermieden werden. Ferner sind mit dem Gehäuse verbindbare, beispielsweise als Stativ ausgebildete Stabilisierungseinheiten denkbar.

Eine weiter erhöhte Flexibilität ist erreichbar, wenn die Beleuchtungsvorrichtung ein Gelenk zum Verstellen einer Strahlrichtung des Beleuchtungslichts und/oder des Lasermarkierungslichts umfasst.

Durch eine Akkumulatoreinheit zur Stromversorgung des Leuchtmittels und/oder der Lasereinheit kann ein Wiederaufladen der Beleuchtungsvorrichtung ermöglicht werden. Insbesondere dann, wenn die Akkumulatoreinheit eine standardmäßig in Handwerkzeugmaschinen eingesetzte Akkumulatoreinheit ist, kann vorteilhaft eine Akkumulatoreinheit in einem Werkzeugsortiment mehrfach nutzbar sein.

Eine besonders leichte Beleuchtungsvorrichtung mit langer Brenndauer und geringen Memoryeffekten kann durch eine als Lithium-Ionen-Akku ausgebildete Akkumulatoreinheit erreicht werden.

Ferner geht die Erfindung aus von einer Handwerkzeugmaschine mit einer Beleuchtungsvorrichtung mit zumindest einem Leuchtmittel zum Erzeugen von inkohärentem Beleuchtungslicht.

Es wird vorgeschlagen, dass eine Lasereinheit zum Erzeugen von Lasermarkierungslicht vorgesehen ist. Dadurch kann ein Arbeitsbereich der Handwerkzeugmaschine gleichzeitig beleuchtet werden und ein Arbeitspunkt und/oder eine Arbeitsrichtung kann markiert werden. Eine solche Beleuchtungsvorrichtung könnte beispielsweise in eine Stichsäge integriert sein, wobei das Markierungslicht durch eine Markierungslinie eine Schnittrichtung visualisiert. Die Beleuchtungsvorrichtung kann in das Gehäuse der Handwerkzeugmaschine integriert sein oder aber über eine Akkumulatoreinheit der Handwerkzeugmaschine betreibbar sein. Die Beleuchtungsvorrichtung kann in letzterem Fall im Lieferumfang der Handwerkzeugmaschine als Zugabe enthalten sein.

Zeichnung

Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.

Es zeigen:

1 eine Beleuchtungsvorrichtung mit einem Leuchtmittel und mit einer Lasereinheit,

2 eine Stichsäge mit einem Beleuchtungsmittel und mit einer Lasereinheit und

3 eine alternative Beleuchtungsvorrichtung mit einem Leuchtmittel und mit einer Lasereinheit.

Beschreibung der Ausführungsbeispiele

1 zeigt eine tragbare Beleuchtungsvorrichtung mit drei als Hochleistungs-Leuchtdioden ausgebildeten Leuchtmitteln 10a14a, die jeweils einen integrierten Reflektor und angeformte Kühlrippen umfassen. Die Leuchtmittel 10a14a dienen der Erzeugung eines Kegels von inkohärentem Beleuchtungslicht 16a und sind an einer Stirnseite der Beleuchtungsvorrichtung angeordnet. Ein Gehäuse 28a der Beleuchtungsvorrichtung ist aus Kunststoff ausgebildet und ist im Wesentlichen stangen- bzw. zylinderförmig. Die Leuchtmittel 10a14a bilden die Spitzen eines gleichseitigen Dreiecks, dessen Schwerpunkt mit einer Symmetrieachse des Gehäuses 28a zusammenfällt. Im Bereich der Stirnseite der Beleuchtungsvorrichtung zeigt das Gehäuse 28a einen kleeblattförmigen Querschnitt mit dreizähliger, an die Anordnung der Leuchtmittel 10a14a angepasster Symmetrie. Liegt die Beleuchtungsvorrichtung auf einer horizontalen Ebene auf, so bilden die kleeblattförmigen Ausformungen des Gehäuses 28a in diesem Bereich jeweils zwei Auflagepunkte zum Stabilisieren der Beleuchtungsvorrichtung bzw. zum Vermeiden eines Abrollens derselben von der horizontalen Fläche. Im Bereich eines der Stirnseite gegenüberliegenden Endes des Gehäuses 28a weist dieses eine Ausformung 30a auf, die eine Ausrichtung einer zentral an der Stirnseite angeordneten Lasereinheit 18a stabilisiert. Jeweils zwei Auflagepunkte aus dem vorderen Bereich und ein Auflagepunkt im hinteren Bereich bzw. die Ausformung 30a bilden eine Dreipunktauflage zur Auflage auf eine horizontale Fläche.

Die Lasereinheit 18a ist im Mittelpunkt des von den Leuchtmitteln 10a14a gebildeten Dreiecks angeordnet und ist als Diodenlaser ausgebildet. Der Lasereinheit 18a ist eine zylindrische Optik 22a vorgeschaltet, die von der Lasereinheit 18 erzeugtes Lasermarkierungslicht 20a in eine Strahlebene 24a fokussiert. Trifft das rote Lasermarkierungslicht 20a auf eine zu markierende Fläche auf, so entsteht an einer Schnittlinie zwischen der Fläche und der Strahlebene 24a eine deutlich sichtbare Markierungslinie.

Die Lasereinheit 18a ist gemeinsam mit der Optik 22a drehbar in dem Gehäuse 28a gelagert und mit einem als Stellrad ausgebildeten Stellmittel 26a zum Drehen der Strahlebene 24a relativ zu dem Gehäuse 28a verbunden.

Das Gehäuse 28a weist in dem vorderen Bereich mit dem kleeblattförmigen Querschnitt im Bereich der durch die Kleeblattform gebildeten, isotrop über den Umfang des Gehäuses 28a verteilten Mulden drei Durchbrüche auf, durch die das Stellmittel 26a aus dem Inneren des Gehäuses 28a in einen Außenraum ragt, so dass das Stellmittel 26a für einen Bediener frei zugänglich ist. Das Stellmittel 26a verfügt über eine Indexierung mit einem gleichmäßigen Winkelabstand von 15°.

Das Gehäuse 28a ist durch ein Gelenk 32a zum Verstellen einer Strahlrichtung 34a des Beleuchtungslichts 16a und des Lasermarkierungslichts 20a in zwei Hälften geteilt. Das Gelenk 32a ist als Kugelgelenk ausgebildet und von einem ziehharmonikaartigen Schutzmantel umgeben, durch den ein Eindringen von Schmutz wirkungsvoll vermieden werden kann.

An dem der Stirnseite mit den Leuchtmitteln 10a14a abgewandten Ende umfasst die Beleuchtungsvorrichtung eine Aufnahme für eine Akkumulatoreinheit 36a, die im vorliegenden Fall als Lithium-Ionen-Akku ausgebildet ist. Die Akkumulatoreinheit 36a dient der Stromversorgung der Leuchtmittel 10a14a und der Lasereinheit 18a. Die Akkumulatoreinheit 36a ist zudem für ein ganzes Sortiment von verschiedenen Handwerkzeugmaschinen nutzbar.

Seitlich an dem Gehäuse 28a sind Bedienknöpfe 40a, 42a zum Ein- und Ausschalten der Leuchtmittel 10a14a bzw. der Lasereinheit 18a angeordnet.

Die 2 und 3 zeigen alternative Ausführungsbeispiele der Erfindung. Die Beschreibung beschränkt sich im Wesentlichen auf Unterschiede zu dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel. Analoge Merkmale sind mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet, wobei zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele die Buchstaben a–c hinzugefügt sind.

2 zeigt eine Handwerkzeugmaschine 38b mit einer integrierten Beleuchtungseinheit, die eine Lasereinheit 18b umfasst. Die Lasereinheit 18b erzeugt im Betrieb Lasermarkierungslicht 20b in einer in einer Symmetrieebene eines Gehäuses 28b der Handwerkzeugmaschine 38b verlaufenden Strahlebene 24b. Die Strahlebene 24b ist relativ zu dem Gehäuse 28b nicht verstellbar und markiert eine Schnittrichtung der als Stichsäge ausgebildeten Handwerkzeugmaschine 38b. Oberhalb der Lasereinheit 18b ist ein Leuchtmittel 10b zum Erzeugen von Beleuchtungslicht 16b angeordnet. Die Lasereinheit 18b und das Leuchtmittel 10b sind über Bedienknöpfe 40b, 42b unabhängig voneinander betätigbar.

3 zeigt eine alternative Beleuchtungseinheit, die im Vergleich zu der in 1 dargestellten Beleuchtungseinheit eine Vielzahl weiterer Ausstattungsmerkmale aufweist.

Eine Libelle 44c hilft einem Bediener beim Ausrichten einer Strahlebene 24c der Beleuchtungseinheit, deren Optik 22c in einer ersten Konfiguration zum Fokussieren des Lasermarkierungslichts 20c in einer Strahlebene 24c und in einer zweiten Konfiguration zum Fokussieren des Lasermarkierungslichts in einem Strahl 46c ausgelegt ist. Dazu sind in der Optik 22c eine feste und eine schwenkbare Zylinderoptik hintereinander geschaltet. Die schwenkbare Zylinderoptik kann vom Bediener durch ein Stellrad 56c zwischen den Konfigurationen verstellt werden.

Ein hinteres Ende des Gehäuses 28c ist abgeflacht, so dass die Beleuchtungsvorrichtung lotgerecht aufgestellt werden kann und als Lotstrahl nutzbar ist. Eine Libelle 60c an einer der Strahlrichtung zugewandten Seite der Beleuchtungsvorrichtung hilft dem Bediener bei der Justage des Lotstrahls.

Ferner weist das Gehäuse 28c ein als Gewinde ausgebildetes Befestigungsmittel 48c zum Befestigen eines Stativs, ein als Klettverschlussteil ausgebildetes Fixiermittel 50c zum Fixieren des Gehäuses 28c an einem Einsatzort und eine ebene Anlagefläche 52c auf. Der Bediener kann die Beleuchtungsvorrichtung mit Hilfe eines zu dem Fixiermittel 50c korrespondierenden, hier nicht explizit dargestellten Klettverschlussriemens oder mit einem Gummi an einem Rohr oder an einer Leiste festschnallen, wobei im Fall einer Leiste die ebene Anlagefläche 52c für zusätzliche Stabilität sorgt.

Hinter der Anlagefläche 52c ist ein Magnet 58c angeordnet, durch den der hintere Teil des Gehäuses 28c an metallischen Flächen fixiert werden kann.

Ferner umfasst die Beleuchtungsvorrichtung ein als Stellschraube ausgebildetes Mittel 56c zum Feinjustieren einer Schwenklage des Gelenks 32c und ein Mittel zum Arretieren des Gelenks 32c in einer Schwenklage.

10
Leuchtmittel
12
Leuchtmittel
14
Leuchtmittel
16
Beleuchtungslicht
18
Lasereinheit
20
Lasermarkierungslicht
22
Optik
24
Strahlebene
26
Stellmittel
28
Gehäuse
30
Ausformung
32
Gelenk
34
Strahlrichtung
36
Akkumulatoreinheit
38
Handwerkzeugmaschine
40
Bedienknopf
42
Bedienknopf
44
Libelle
46
Strahl
48
Befestigungsmittel
50
Fixiermittel
52
Anlagefläche
54
Mittel
56
Stellrad
58
Magnet
60
Libelle