Title:
Zündkerze und Brennraumanordnung
Kind Code:
A1


Abstract:
Die vorliegende Erfindung schafft eine Zündkerze 1 mit einem rohrförmigen, metallischen Gehäuse 2; einem in dem Gehäuse 2 eingebetteten Isolator 4; einer stabförmigen Innenleiteranordnung, die in dem Isolator 4 angeordnet ist und einen Anschlussbolzen 11, einen strombegrenzenden Widerstand 12, einen beschichteten Kontaktstift 13 und eine Mittelelektrode 5 aufweist; und mit mindestens einer Masseelektrode 6, die an dem Gehäuse 2 angebracht ist; wobei die Mittelelektrode 5 und/oder die Masseelektrode 6 einen Zuführbereich 8, 9, 10 zum Zuführen eines brennbaren Gemisches an eine vorbestimmte Funkenstrecke aufweist; und eine Brennraumanordnung mit: einer Zündkerze und einem Einspritzventil, das mindestens ein Paar Einspritzlöcher 22, 22' aufweist, wobei deren Gemischstrahlen die Zündkerze 1 radial flankieren.



Inventors:
VOGEL MANFRED (DE)
HERDEN WERNER (DE)
WUERFEL GERNOT (DE)
GANSERT KLAUS-PETER (DE)
SCHMITTINGER SIMON (DE)
WEISS EDUARD (DE)
NITSCHE HUBERT (DE)
Application Number:
DE10155404A
Publication Date:
05/28/2003
Filing Date:
11/10/2001
Assignee:
ROBERT BOSCH GMBH
Domestic Patent References:
DE19623989C2N/A
DE2852962A1N/A
DE4324642A1N/A
DE4441092A1N/A
DE9305201U1N/A



Foreign References:
WO2000073649A1
JP2000150108A
Claims:
1. Z�ndkerze (1) mit:

einem rohrf�rmigen, metallischen Geh�use (2);

einem in dem Geh�use (2) eingebetteten Isolator (4);

einer stabf�rmigen Innenleiteranordnung, die in dem Isolator (4) angeordnet ist und einen Anschlussbolzen (11), einen strombegrenzenden Widerstand (12), einen beschichteten Kontaktstift (13) und eine Mittelelektrode (5) aufweist; und mit

mindestens einer Masseelektrode (6), die an dem Geh�use (2) angebracht ist;

dadurch gekennzeichnet, dass

die Mittelelektrode (5) und/oder die Masseelektrode (6) einen Zuf�hrbereich (8, 9, 10) zum Zuf�hren eines brennbaren Gemisches an eine vorbestimmte Funkenstrecke aufweist.

2. Z�ndkerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das der Zuf�hrbereich als mindestens eine in der Masseelektrode (6) vorgesehene Bohrung (8), Durchgangsloch, Durchgangsschlitz, ausgesparter Durchgangsbereich oder dergleichen in H�he der Funkenstrecke f�r eine erh�hte Zug�nglichkeit des Gemisches zur Funkenstrecke ausgebildet ist.

3. Z�ndkerze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Masseelektrode (6) als dachf�rmige Elektrode ausgebildet ist.

4. Z�ndkerze nach einem der Anspr�che 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Masseelektrode (6) als gabelf�rmige Elektrode ausgebildet ist, welche die, insbesondere stiftf�rmige, Mittelelektrode (5) zumindest teilweise umgibt.

5. Z�ndkerze nach einem der Anspr�che 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Masseelektrode (6) als mindestens eine Stufe aufweisende Elektrode f�r eine �berdeckung der Mittelelektrode (5) und/oder des Isolators (4) ausgebildet ist.

6. Z�ndkerze nach einem der Anspr�che 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Masseelektrode (6) als mindestens ein B�gel �ber der brennraumseitigen Fl�che der Mittelelektrode (5) ausgebildet ist.

7. Z�ndkerze nach wenigstens einem der vorangehenden Anspr�che, dadurch gekennzeichnet, dass die Masseelektrode (6) aus mindestens zwei parallel zueinander beabstandeten Elektroden gebildet ist.

8. Z�ndkerze nach einem der Anspr�che 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Masseelektrode (6) in etwa ringf�rmig ausgebildet ist und die, insbesondere stiftf�rmige, Mittelelektrode (5) oder den Isolator (4) umschlie�t, und mittels einer Tr�gereinrichtung (7) an dem Geh�use (2) befestigt ist.

9. Z�ndkerze nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Tr�gereinrichtung (7) mindestens eine Bohrung (8), ein Durchgangsloch, einen Durchgangsschlitz, einen ausgesparten Durchgangsbereich oder dergleichen in H�he der Funkenstrecke aufweist.

10. Z�ndkerze nach wenigstens einem der vorangehenden Anspr�che, dadurch gekennzeichnet, dass die Z�ndkerze (1) derart gerichtet einbaubar ist, dass die Masseelektrode (6) bez�glich der Hauptstr�mungsrichtung des Gemisches zwischen dem Einspritzventil (20) und der Mittelelektrode (5) angeordnet ist.

11. Z�ndkerze nach wenigstens einem der Anspr�che 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Z�ndkerze (1) derart gerichtet einbaubar ist, dass die Mittelelektrode (5) bez�glich der Hauptstr�mungsrichtung des Gemisches zwischen dem Einspritzventil (20) und der Masseelektrode (6) angeordnet ist.

12. Z�ndkerze nach einem der Anspr�che 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelelektrode (5) nach au�en gebogen ausgebildet ist.

13. Z�ndkerze nach wenigstens einem der vorangehenden Anspr�che, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelelektrode (5) mindestens eine Bohrung (10), ein Durchgangsloch, einen Durchgangsschlitz, einen ausgesparten Durchgangsbereich oder dergleichen in H�he der Funkenstrecke f�r eine erh�hte Zug�nglichkeit des Gemisches zur Funkenstrecke aufweist.

14. Z�ndkerze nach wenigstens einem der vorangehenden Anspr�che, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Mittelelektrode (5) und/oder der Masseelektrode (6) rund, quadratisch, rechteckig, dreieckig oder dergleichen ausgebildet ist.

15. Z�ndkerze nach wenigstens einem der vorangehenden Anspr�che, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der Masseelektrode (6) und der Mittelelektrode (5) in etwa 0,3 mm bis 0,6 mm betr�gt.

16. Z�ndkerze nach wenigstens einem der vorangehenden Anspr�che, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuf�hrbereich als an der Masseelektrode (6) angebrachter Umlenkbereich (9) in H�he der Funkenstrecke f�r eine erh�hte Zug�nglichkeit des Gemisches zur Funkenstrecke ausgebildet ist.

17. Brennraumanordnung mit:

einer Z�ndkerze, die nach einem der Anspr�che 1 bis 15 ausgebildet ist; und

einem Einspritzventil, das mindestens ein Paar Einspritzl�cher (22, 22') f�r eine Einspritzung mindestens zweier brennbarer Gemischstrahlen (25) in den Brennraum aufweist;

wobei die beiden Einspritzl�cher (22, 22') derart angeordnet sind, dass die Gemischstrahlen (5) die Z�ndkerze (1) radial flankieren und dass der Schwerpunkt der Gemischstrahlenkeule oberhalb der Funkenstrecke zwischen der Mittelelektrode (5) und der Masseelektrode (6) der Z�ndkerze (1) liegt.

18. Brennraumanordnung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen den beiden eingespritzten Gemischstrahlen (5) der beiden Einspritzl�cher (22, 22') vorzugsweise 30� bis 60� betr�gt.

19. Brennraumanordnung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der Z�ndkerze (1) und des Einspritzventils (20) einen spitzen Winkel miteinander bilden.

20. Brennraumanordnung nach wenigstens einem der Anspr�che 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Einspritzventil (20) einen halbkugelf�rmigen Kopf (21) aufweist, in dem mehrere Paare an Einspritzl�chern (22, 22'; 23, 23') vorgesehen sind, wobei der Winkel zwischen den Strahlebenen zweier den entsprechenden Einspritzl�chern (22, 22'; 23, 23') zugewiesener Strahlenpaare vorzugsweise zwischen 25� und 30� betr�gt.

Description:
STAND DER TECHNIK

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Z�ndkerze und eine Brennraumanordnung mit einer Z�ndkerze und einem Einspritzventil.

Obwohl auf beliebige Verbrennungskonzepte mit einer Z�ndanlage und einem Einspritzsystem eines Kraftstoffes anwendbar, werden die vorliegende Erfindung sowie die ihr zugrunde liegende Problematik in Bezug auf eine Z�ndkerze und eine Benzin-Direkteinspritzung nach dem strahlgef�hrten Brennverfahren erl�utert.

Beispielsweise ist aus der DE 196 23 989 C2 eine Z�ndkerze nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt.

Als nachteilig bei einer solchen Z�ndkerze in einem Brennraum hat sich die Tatsache herausgestellt, dass eine mangelhafte Einbautoleranz der Z�ndkerze hinsichtlich der Empfindlichkeit der Funkenlage bzw. Funkenstrecke zum Einspritzstrahl des brennbaren Gemisches besteht. Somit kann es bei einem Einbau einer Z�ndkerze in dem Brennraum, die lediglich etwas von der vorgeschriebenen optimalen Einbauposition abweicht, zu Problemen bei einer Flammkernbildung und somit der Gemischentflammung kommen, da die Zug�nglichkeit des brennbaren Gemisches, beispielsweise des Kraftstoff-Luft-Gemisches, zur Funkenstrecke zwischen der Mittel- und Masseelektrode der Z�ndkerze behindert wird.

Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Problematik besteht also allgemein darin, die mangelhafte Einbautoleranz der Z�ndkerze hinsichtlich der Empfindlichkeit der Funkenlage zum Einspritzstrahl zu verbessern.

VORTEILE DER ERFINDUNG

Die erfindungsgem��e Z�ndkerze mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie die Brennraumanordnung mit den Merkmalen gem�� Anspruch 16 weisen gegen�ber dem bekannten L�sungsansatz den Vorteil auf, dass die Einbautiefe der Z�ndkerze nicht mehr exakt auf die Position der benachbarten Einspritzstrahlen abgestimmt werden muss.

Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Idee besteht darin, dass die Mittel- und/oder die Masseelektrode einen Zuf�hrbereich zum Zuf�hren des brennbaren Gemisches an die Funkenstrecke zwischen der Mittelelektrode und der Masseelektrode aufweist.

Somit wird eine gute Zug�nglichkeit des brennbaren Gemisches zur Funkenstrecke bzw. ein m�glichst freier und ungehinderter Flammentransport aus dem Umfeld der Funkenstrecke in den Brennraum hinein gew�hrleistet.

Ferner schafft die vorliegende Erfindung eine Brennraumanordnung, bei der die Z�ndkerze und ein mit mindestens einem Paar Einspritzl�chern versehenes Einspritzventil derart zueinander angeordnet sind, dass die entsprechend eingespritzten Gemischstrahlen die Z�ndkerze radial flankieren und der Schwerpunkt der Gemischstrahlenkeule oberhalb der Funkenstrecke zwischen der Mittelelektrode und der Masseelektrode der Z�ndkerze liegt.

Dadurch wird eine weitere M�glichkeit geschaffen, die Einbautiefentoleranz der Z�ndkerze zu erweitern.

In den Unteranspr�chen finden sich vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der in Anspruch 1 angegebenen Z�ndkerze bzw. der in Anspruch 16 angegebenen Brennraumanordnung.

Gem�� einer bevorzugten Weiterbildung ist der Zuf�hrbereich als mindestens eine Durchgangsbohrung, Durchgangsschlitz, ausgesparter Durchgangsbereich oder dergleichen in H�he der Funkenstrecke f�r eine erh�hte Zug�nglichkeit des Gemisches zur Funkenstrecke in der Masseelektrode ausgebildet.

Gem�� einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Masseelektrode als dachf�rmige Elektrode ausgebildet.

Gem�� einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Masseelektrode als gabelf�rmige Elektrode ausgebildet, welche die, insbesondere stiftf�rmige, Mittelelektrode umgibt.

Gem�� einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Masseelektrode als mindestens eine stufenf�rmige Elektrode f�r eine �berdeckung der Mittelelektrode und/oder des Isolators ausgebildet.

Gem�� einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Masseelektrode als mindestens ein B�gel �ber der brennraumseitigen Fl�che der Mittelelektrode ausgebildet.

Gem�� einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Masseelektrode aus mindestens zwei parallel zueinander beabstandeten Elektroden gebildet.

Gem�� einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Masseelektrode in etwa ringf�rmig ausgebildet und umschlie�t die, insbesondere stufenf�rmige, Mittelelektrode oder den Isolator. Die ringf�rmige Masseelektrode ist insbesondere mittels einer Tr�gereinrichtung an dem Geh�use befestigt. Die Tr�gereinrichtung kann ebenfalls Durchgangsbohrungen, Durchgangsschlitze, ausgesparte Durchgangsbereiche oder dergleichen in H�he der Funkenstrecke aufweisen.

Gem�� einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Z�ndkerze derart gerichtet einbaubar, dass die Masseelektrode bez�glich der Hauptstr�mungsrichtung des Gemisches zwischen dem Einspritzventil und der Mittelelektrode angeordnet ist.

Gem�� einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Z�ndkerze derart gerichtet einbaubar, dass die Mittelelektrode bez�glich der Hauptstr�mungsrichtung des Gemisches zwischen dem Einspritzventil und der Masseelektrode angeordnet ist.

Gem�� einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Mittelelektrode nach au�en gebogen ausgebildet.

Gem�� einer weiteren bevorzugten Weiterbildung weist die Mittelelektrode eine Durchgangsbohrung, einen Durchgangsschlitz, einen ausgesparten Durchgangsbereich oder dergleichen f�r eine erh�hte Zug�nglichkeit des Gemisches zur Funkenstrecke in H�he der Funkenstrecke auf.

Gem�� einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist der Querschnitt der Mittel- und/oder Masseelektroden rund, quadratisch, rechteckig, dreieckig oder dergleichen ausgebildet.

Gem�� einer weiteren bevorzugten Weiterbildung betr�gt der Abstand zwischen der Masse- und der Mittelelektrode in etwa 0,3 mm bis 0,6 mm.

Gem�� einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist der Zuf�hrbereich als an der Masseelektrode angebrachter Umlenkbereich in H�he der Funkenstrecke f�r eine erh�hte Zug�nglichkeit des Gemisches zur Funkenstrecke ausgebildet.

Gem�� einer weiteren bevorzugten Weiterbildung betr�gt der Winkel zwischen den beiden eingespritzten Gemischstrahlen durch das Einspritzventil vorzugsweise 30� bis 60�.

Gem�� einer weiteren bevorzugten Weiterbildung bilden die Achsen der Z�ndkerze und des Einspritzventils einen spitzen Winkel miteinander.

Gem�� einer weiteren bevorzugten Weiterbildung weist das Einspritzventil einen halbkugelf�rmigen Kopf auf, in dem mehrere Paare an Einspritzl�chern vorgesehen sind, wobei der Winkel zwischen den Strahlebenen zweier den entsprechenden Einspritzl�chern zugewiesener Strahlenpaare vorzugsweise zwischen 25� und 30� betr�gt.

ZEICHNUNGEN

Ausf�hrungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung n�her erl�utert.

In den Figuren zeigen:

Fig. 1a eine Unteransicht einer Brennraumanordnung mit einer Z�ndkerze und einem Einspritzventil gem�� einem ersten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

Fig. 1b eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Z�ndkerze gem�� dem ersten Ausf�hrungsbeispiel in Fig. 1a;

Fig. 2 eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Z�ndkerze gem�� einem zweiten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

Fig. 3 eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Z�ndkerze gem�� einem dritten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

Fig. 4a eine Seitenansicht einer Mittelelektrode gem�� einem vierten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

Fig. 4b eine Unteransicht einer Z�ndkerze gem�� dem vierten Ausf�hrungsbeispiel in Fig. 4a;

Fig. 4c eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Z�ndkerze gem�� dem vierten Ausf�hrungsbeispiel in den Fig. 4a und 4b;

Fig. 5a eine Unteransicht einer Z�ndkerze gem�� einem f�nften Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

Fig. 5b eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Z�ndkerze gem�� dem f�nften Ausf�hrungsbeispiel in Fig. 5a;

Fig. 6 eine Unteransicht einer Z�ndkerze gem�� einem sechsten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

Fig. 7 eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Z�ndkerze gem�� einem siebten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

Fig. 8a eine Unteransicht einer Z�ndkerze gem�� einem achten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

Fig. 8b eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Z�ndkerze gem�� dem achten Ausf�hrungsbeispiel in Fig. 8a;

Fig. 9 eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Z�ndkerze gem�� einem neunten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

Fig. 10 eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Z�ndkerze gem�� einem zehnten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

Fig. 11 eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Z�ndkerze gem�� einem elften Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

Fig. 12 eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Z�ndkerze gem�� einem zw�lften Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

Fig. 13 eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Z�ndkerze gem�� einem dreizehnten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

Fig. 14a eine Unteransicht einer Z�ndkerze gem�� einem vierzehnten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

Fig. 14b eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Z�ndkerze gem�� dem vierzehnten Ausf�hrungsbeispiel in Fig. 14a;

Fig. 15a eine Unteransicht einer Z�ndkerze gem�� einem f�nfzehnten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

Fig. 15b eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Z�ndkerze gem�� dem f�nfzehnten Ausf�hrungsbeispiel in Fig. 15a;

Fig. 16 eine Vorderansicht eines Einspritzventils gem�� einem Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; und

Fig. 17 eine Brennraumanordnung gem�� einem weiteren Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.

BESCHREIBUNG DER AUSF�HRUNGSBEISPIELE

In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder funktionsgleiche Komponenten.

Die Fig. 1a und 1b zeigen eine Unter- bzw. Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Z�ndkerze 1 gem�� einem ersten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.

In einem beispielsweise metallischen, rohrf�rmigen Geh�use 2 der Z�ndkerze 1 ist ein Isolator 4 angeordnet, wobei vorteilhaft die rotationssymmetrischen Achsen des Geh�uses 2 und des Isolators 4 deckungsgleich liegen. In dem Isolator 4 ist eine vorzugsweise stabf�rmige Innenleiteranordnung mit einem Anschlussbolzen 11 (siehe Fig. 12 und 13), einem strombegrenzenden Widerstand 12 und einem beschichteten Kontaktstift 13 sowie eine Mittelelektrode 5 angeordnet, welche beispielsweise aus einer Sonderlegierung, Platin oder dergleichen, angefertigt ist. Die in dem Isolator 4 angeordneten Bauteile dienen einer �bertragung der Spannung vom Anschlussbolzen 11 an die Mittelelektrode 5. Zwischen dem Geh�use 2 und dem Isolator 4, der beispielsweise aus einer Keramik besteht, ist ein Atmungsvolumen 3 vorgesehen. Der Anschlussbolzen 11 besteht vorzugsweise aus Stahl. Innerhalb des Isolators 4 werden der Anschlussbolzen 11 und die Mittelelektrode 5 in einer leitenden Spezialschmelze, vorzugsweise absolut dicht, verankert. Der Isolator wird zusammen mit einem Dichtring und beispielsweise einem B�rdelring in das Stahl-Kerzengeh�use 2 eingesetzt und durch ein Spezialverfahren unter hohem Druck eingeb�rdelt und geschrumpft.

Die Z�ndkerze 1 weist ferner eine Masseelektrode 6 auf, die an dem Geh�use 2 der Z�ndkerze 1 beispielsweise angeschwei�t ist. Die Masseelektrode 6 besteht zum Beispiel ebenfalls aus einer Speziallegierung.

Wie in den Fig. 1a und 1b ersichtlich, ist die Masseelektrode 6 gem�� dem ersten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung haken- bzw. dachf�rmig ausgebildet, wobei die Masseelektrode 6 die Mittelelektrode 5 abdeckt. Die Masseelektrode 6 besitzt einen parallel zur Achse der Z�ndkerze 1 verlaufenden Abschnitt 6a, der am Geh�use 2 angeschwei�t ist, und einen quer zu dieser Achse verlaufenden Dachabschnitt 6b. Die Masseelektrode 6 weist vorzugsweise in H�he der Funkenstrecke zwischen der brennraumseitigen Fl�che der Mittelelektrode 5 und der entsprechend gegen�berliegenden Fl�che der Masseelektrode 6 mindestens eine Bohrung 8, einen Schlitz, eine Aussparung oder dergleichen auf. Dadurch wird vermieden, dass bei einer Einbauposition, bei welcher sich die Masseelektrode 6 zwischen einem Einspritzventil 20und der Mittelelektrode 5 befindet, sich die Funkenstrecke im Windschatten der Masseelektrode 6 befindet und daher von der Gemischstr�mung 25 nicht erfasst werden kann.

Neben der Z�ndkerze 1 ist in dem Brennraum ein Einspritzventil 20 vorgesehen, welches vorzugsweise einen halbkugelf�rmigen Kopf 21 mit mehreren Einspritzl�chern 22, 22'; 23, 23' (siehe Fig. 16 und 17) aufweist. Das aus dem Einspritzventil 20 ausstr�mende Gemisch ist in den Figuren durch den Schwerpunktstrahl des jeweiligen Einspritzstrahls 25 repr�sentativ dargestellt.

Somit wird unabh�ngig von der Einbauposition der Z�ndkerze 1 eine ausreichende Gemischstr�mung zur Funkenstrecke a zwischen der Mittelelektrode 5 und der Masseelektrode 6 und somit eine zuverl�ssige Gemischentflammung gew�hrleistet.

Die Masseelektrode 6 kann auch aus zwei parallel voneinander beabstandeten Elektroden ausgebildet sein, um den Gemischzutritt zur Funkenstrecke a sicherzustellen.

In dem ersten Ausf�hrungsbeispiel ist der Abstand a der Mittelelektrode 5 zur Masseelektrode 6 in axialer Richtung wesentlich geringer als der Abstand b zwischen dem Isolator 4 und dem parallel zur Achse der Z�ndkerze 1 verlaufenden Abschnitt 6a der Masseelektrode 6. Somit erfolgt eine Z�ndung bzw. eine Entflammung des Gemisches lediglich an der Funkenstrecke a, falls die Strecke b gr��er als der notwendige Z�ndabstand gew�hlt ist.

Wie in Fig. 1b dargestellt, ist die Mittelelektrode 5 im Vergleich zum Isolator 4 verl�ngert und ragt brennraumseitig hervor. Zum Erzielen einer m�glichst gro�en Einbautoleranz ist die Funkenstrecke a m�glichst weit au�erhalb des Kerzengeh�uses 2 zu legen, soweit es aus thermischen und fertigungstechnischen Gr�nden vertretbar ist. Dadurch k�nnen unterschiedliche Einbautoleranzen der Funkenstrecke, bezogen auf die jeweiligen benachbarten Einspritzstrahlen, bei Motoren mit mehreren Zylindern ausgeglichen werden und es besteht eine Toleranz-Unempfindlichkeit der Funkenstrecke hinsichtlich unterschiedlicher Einbautiefen der Z�nderkerze 1 in den einzelnen Zylindern.

Wie der Fig. 1b zu entnehmen ist, kann die Mittelelektrode 5 frei liegen, d. h. ohne von dem Isolator 4 umgeben zu sein.

Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht in teilweise geschnittener Darstellung einer Z�ndkerze 1 gem�� einem zweiten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Mittelelektrode 5 besitzt in diesem Ausf�hrungsbeispiel vorzugsweise die Form eines Stiftes, der axial auf dem brennraumseitigen Ende des Kontaktstiftes 13 angebracht ist. Vorzugsweise ist die Mittelelektrode 5 aus Platin gebildet und mittels einem Schwei�verfahren an dem Kontaktstift 13 angebracht. Die Mittelelektrode 5 kann f�r eine ausreichende Gemischzug�nglichkeit zur Funkenstrecke zwischen der Mittelelektrode 5 und der Masseelektrode 6 von zwei parallel gef�hrten Masseelektroden oder von einer gegabelten Masseelektrode 6, wie in Fig. 2 ersichtlich, flankiert werden. In diesem Fall erfolgt eine Z�ndung sowohl in axialer Richtung �ber die Funkenstrecke a zwischen dem Kontaktstift 13 und der Masseelektrode 6 als auch in radialer Richtung �ber die Funkenstrecke b zwischen der Mittelelektrode 5 und der Masseelektrode 6.

Der jeweils freie Bereich der zwei parallel gef�hrten Masseelektroden bzw. der gegabelten Masseelektrode dient einem Zuf�hrbereich zum Zuf�hren des brennbaren Gemisches an die jeweilige Funkenstrecke. Zus�tzlich kann die Masseelektrode 6 wiederum Bohrungen, Schlitze, Aussparungen oder dergleichen f�r eine Gemischzuf�hrhilfe aufweisen.

In diesem Ausf�hrungsbeispiel nicht beschriebene Bauteile und Funktionsweisen entsprechen denen des ersten Ausf�hrungsbeispiels in den Fig. 1a und 1b und bed�rfen daher keiner weiteren Erl�uterung. Analoges gilt im �brigen auch f�r die folgenden Ausf�hrungsbeispiele.

In Fig. 3 ist ein drittes Ausf�hrungsbeispiel einer Z�ndkerze 1 dargestellt, bei der die Masseelektrode 6 derart gestuft ausgebildet ist, dass sie die Mittelelektrode 5 sowie die Isolatorstirnfl�che unter Bildung eines bestimmten Abstandes �berdeckt. Bei einer solchen Ausbildung kommt es in axialer Richtung �ber der in Fig. 3 gekennzeichneten Funkenstrecke a, in radialer Richtung �ber der Funkenstrecke b und zus�tzlich �ber der Funkenstrecke c zwischen dem Isolator 4 und dem �berhangabschnitt 6c der Masseelektrode 6 zu einem Z�ndvorgang.

Vorzugsweise besitzt die Masseelektrode 6 in H�he der jeweiligen Funkenstrecke eine Bohrung 8, einen Schlitz, eine Aussparung oder dergleichen, so dass unabh�ngig von der Einbauposition eine ausreichende Gemischstr�mung zur entsprechenden Funkenstrecke gew�hrleistet ist.

Ferner weist gem�� dem dritten Ausf�hrungsbeispiel die Mittelelektrode 5 in H�he der Funkenstrecke b bzw. c ebenfalls eine Bohrung 10, einen Schlitz, eine Aussparung oder dergleichen f�r eine ausreichende Zug�nglichkeit des Gemisches zur Funkenstrecke b bzw. c auf.

Der Abstand d zwischen den parallel zueinander beabstandeten Abschnitten des Isolators 4 und der Masseelektrode 6 ist vorzugsweise um einiges gr��er gew�hlt als die Abst�nde bzw. Funkenstrecken a, b und c. Somit kommt es an der Strecke d zu keiner Entflammung bzw. zu keinem Z�ndvorgang.

Die Fig. 4a, 4b und 4c illustrieren eine Z�ndkerze gem�� einem vierten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. In Fig. 4a ist eine rechtsseitige Ansicht einer Mittelelektrode 5 dargestellt, die eine in etwa V-f�rmige Aussparung aufweist. Die Fig. 4b und 4c illustrieren eine Unter- bzw. Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Z�ndkerze 1 gem�� dem vierten Ausf�hrungsbeispiel. Die Masseelektrode 6 ist gebogen ausgestaltet, derart, dass sie brennraumseitig mit der Mittelelektrode 5 abschlie�t. Die Masseelektrode 6 besitzt erfindungsgem�� in H�he der relevanten Funkenstrecken a und b eine Bohrung 8, einen Schlitz, eine Aussparung oder dergleichen. In diesem Ausf�hrungsbeispiel ist der Abstand c gr��er gew�hlt als die Abst�nde a und b, so dass eine Vollfunkenbildung lediglich an den Funkenstrecken a und b zustande kommt.

F�r eine bessere Entflammung k�nnen auch mehrere Masseelektroden, beispielsweise in gleichm��igen Winkelabst�nden, um die Mittelelektrode 5 angeordnet werden, die allesamt f�r eine verbesserte Gemischzug�nglichkeit entsprechende Bohrungen 8, Schlitze, Aussparungen oder dergleichen aufweisen. Ein Vorteil einer derartigen Konstruktionssymmetrie besteht in der gro�en Toleranz in der Einbaurichtung der Z�ndkerze 1.

Die Z�ndung erfolgt hierbei in radialer Richtung zur Mittelelektrode 5 �ber die Funkenstrecke a und in axialer Richtung zum Isolator 4 �ber die Funkenstrecke b. Der Isolator 4 ist vorzugsweise aus Keramik oder dergleichen gebildet.

Ein f�nftes Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist in den Fig. 5a und 5b dargestellt. Gem�� diesem Ausf�hrungsbeispiel ist die Masseelektrode 6 gabelf�rmig ausgebildet und umschlie�t die Mittelelektrode 5 zumindest teilweise. Dadurch wird der Bereich der Funkenstrecke erweitert. Der die gabelf�rmige Masseelektrode 6 nicht umschlie�ende Bereich der Gabelelektrode dient einer Zuf�hrung des brennbaren Gemisches zur entsprechenden Funkenstrecke. Die gabelf�rmige Masseelektrode 6 ist wiederum mit einer Bohrung 8, einem Schlitz, einer Aussparung oder dergleichen vorzugsweise in H�he der Funkenlage ausgebildet.

Der Querschnitt der Gabelzinken kann rechteckf�rmig, quadratisch, rund, dreieckig oder dergleichen sein. Dies gilt analog f�r die Elektrodenquerschnitte der �brigen Ausf�hrungsbeispiele.

Die von der gabelf�rmigen Masseelektrode 6 umgebene Mittelelektrode 5 ist gegen�ber dem Isolator 4 brennraumseitig verl�ngert. Eine Entz�ndung erfolgt hierbei in radialer Richtung �ber die Funkenstrecke a zwischen der Masseelektrode 6 und der Mittelelektrode 5 und in axialer Richtung �ber die Funkenstrecke b zwischen der Masseelektrode 6 und dem Isolator 4.

Fig. 6 zeigt eine Unteransicht einer Z�ndkerze 1 gem�� einem sechsten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Masseelektrode besteht aus zwei parallel zueinander gef�hrten Elektroden, die an der Mittelelektrode 5 vorbeigef�hrt und sowohl zur Mittelelektrode 5 als auch zur Stirnfl�che des Isolators 4 z�nden. Die beiden Elektroden sind vorzugsweise punktsymmetrisch bez�glich der Achse der Mittelelektrode 5 an das Geh�use 2 der Z�ndkerze 1 oder an eine weitere Masseelektrode angeschwei�t. Der Zwischenbereich 8 zwischen den beiden Elektroden dient einer verbesserten Zug�nglichkeit des brennbaren Gemisches zur Funkenstrecke.

Die beiden Masseelektroden k�nnen auch auf derselben Seite der Mittelelektrode 5 am Geh�use 2 der Z�ndkerze 1, d. h. achsensymmetrisch, befestigt sein. Ebenso k�nnen die Masseelektroden jeweils als B�gel auf beiden Seiten der Mittelelektrode 5 am Geh�use 2 der Z�ndkerze 1 befestigt werden. Durch eine bogenf�rmige Ausbuchtung im Bereich der Mittelelektrode 5 k�nnen die Masseelektroden vorzugsweise zus�tzlich an den Kreisquerschnitt der Mittelelektrode 5 angepasst werden.

Hierbei erfolgt eine Z�ndung in radialer Richtung zur Mittelelektrode 5 und in axialer Richtung zum Isolator 4.

Der Querschnitt der Elektroden kann, wie vorher bereits erw�hnt, quadratisch, rund, viereckig, dreieckig oder dergleichen sein.

Gem�� dem Ausf�hrungsbeispiel in Fig. 7 ist die Masseelektrode 6 als quer �ber den Durchmesser des Kerzengeh�uses 2 gespannter B�gel ausgebildet. Die Mittelelektrode 5 schlie�t dabei b�ndig mit der Stirnfl�che des Isolators 4 ab. Die Masseelektrode 6 besitzt vorzugsweise an beiden Eckbereichen des B�gels jeweils eine Bohrung 8. Anstatt der beiden Bohrungen 8 kann der B�gel auch teilweise an seinen Rundungen oder im gesamten Bereich des B�gels durchgeschlitzt werden.

Anstelle eines einzelnen breiteren B�gels k�nnen auch zwei parallel zueinander beabstandete schmalere B�gel verwendet werden, die beispielsweise einseitig an dem Geh�use 2 der Z�ndkerze 1 angeschwei�t sind.

Eine Z�ndung erfolgt in diesem Ausf�hrungsbeispiel �ber die Funkenstrecke a zwischen der Stirnfl�che der Mittelelektrode 5 und der gegen�berliegenden Fl�che der Masseelektrode 6.

Gem�� einem achten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wie in Fig. 8a und 8b dargestellt, ist die Masseelektrode 6 ringf�rmig ausgebildet und umschlie�t die Mittelelektrode 5, welche vorzugsweise �ber die Stirnfl�che des Isolators 4 verl�ngert ist und aus dem Isolator 4 brennraumseitig herausragt.

Die ringf�rmige Masseelektrode 6 ist vorzugsweise mittels gegen�berliegend angeordneten Ringtr�gern 7 an dem Geh�use 2 der Z�ndkerze 1 angeschwei�t. Die Masseelektrode 6 besitzt vorteilhaft in H�he der Funkenstrecke a bzw. b Bohrungen 8, Schlitze oder dergleichen, die vorzugsweise in den Ringtr�gern 7 f�r einen besseren Gemischzugang zur Funkenstrecke vorgesehen sind. Die Ringtr�ger der ringf�rmigen Masseelektrode 6 sind vorzugsweise im eingebauten Zustand parallel zur Str�mungsrichtung des brennbaren Gemisches gerichtet, damit eine Zuf�hrung des Gemisches zur Funkenstrecke durch den Tr�ger nicht gest�rt werden und nicht die Gefahr von eventuell auftretenden Thermoschocks besteht.

Hierbei erfolgt die Z�ndung in radialer Richtung �ber die Funkenstrecke a zur Mittelelektrode 5 und in axialer Richtung �ber die Funkenstrecke b zum Keramikisolator 4.

Das Querschnittsprofil der ringf�rmigen Masseelektrode 6 ist vorzugsweise rund ausgebildet.

Fig. 9 zeigt eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Z�ndkerze 1 gem�� einem neunten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Mittelelektrode 5 weist einen Kopf auf, dessen Durchmesser dem Au�endurchmesser des Isolators 4 an der Ber�hrungsfl�che entspricht. Das Geh�use 2 der Z�ndkerze 1 �bernimmt gem�� diesem Ausf�hrungsbeispiel die Funktion der Masseelektrode 6, wobei aufgrund der zur�ckgezogenen Masseelektrode 6 der Z�ndfunke vom Nagelkopf der Mittelelektrode 5 �ber den Isolator 4 zur Masseelektrode 6 bzw. Geh�use 2 wandert. Ohne einen nagelf�rmigen Kopf w�rde der Funke direkt von der Mittelelektrode 5 zur Masseelektrode 6 �bergehen und Furcheneingrabungen im Isolator 4 zur Folge haben. Dies wiederum k�nnte ein Aussetzen des Motors aufgrund einer zu geringen Brenngemischmenge bedeuten.

Der Sitz f�r den Isolator 4 kann in Richtung des Anschlussbolzens 11 verschoben werden, um einen zus�tzlichen Atmungsraum 3 f�r hei�ere Z�ndkerzenvarianten zu gewinnen.

Aufgrund der verl�ngerten Funkenstrecke wird eine variable Einbautiefe, eine hohe Nebenschlussempfindlichkeit und eine vorteilhafte Rotationssymmetrie erreicht.

In Fig. 10 ist eine Z�ndkerze 1 gem�� einem zehnten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt, wobei die Mittelelektrode 5 analog zum neunten Ausf�hrungsbeispiel nagelkopff�rmig ausgebildet ist.

Zwischen dem Geh�use 2 der Z�ndkerze 1 und dem Nagelkopf der Mittelelektrode 5 ist eine vorzugsweise ringf�rmige Masseelektrode 6 vorgesehen, die mittels Ringtr�gern 7 am Geh�use 2 der Z�ndkerze 1 befestigt ist. Der Abstand zwischen der ringf�rmigen Masseelektrode 6 und dem Keramikisolator 4 sollte m�glichst klein gehalten werden, jedoch derart toleriert sein, dass die unterschiedlichen W�rmeausdehnungen des Isolators 4 und der ringf�rmigen Masseelektrode 6 ber�cksichtigt sind.

Die Ringtr�ger 7 der ringf�rmigen Masseelektrode 6 k�nnen f�r eine bessere Zug�nglichkeit des Gemisches zur Funkenstrecke Bohrungen, Schlitze, Aussparungen oder dergleichen aufweisen. Ferner kann die Masseelektrode 6 auch als Halbring mit einem oder zwei Ringtr�gern ausgebildet sein, wobei sich der Halbring vorzugsweise auf der str�mungszugewandten Seite befindet.

Somit wird vorteilhaft eine Rotationssymmetrie, eine Nebenschluss-Unempfindlichkeit und eine variable Einbautiefe geschaffen.

In Fig. 11 ist eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Z�ndkerze 1 gem�� einem elften Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt. Die Mittelelektrode 5 ist dabei gekr�pft ausgebildet und derart radial nach au�en gebogen, dass die Funkenstrecke au�erhalb der Achse der Z�ndkerze 1 verlegt ist. Die Masseelektrode 6 ist am Geh�use 2 der Z�ndkerze 1 vorzugsweise angeschwei�t und parallel zur Achse der Z�ndkerze 1 ausgerichtet.

Die Masseelektrode 6 kann auch als doppelte, parallel gef�hrte Masseelektrode ausgebildet sein, die vorzugsweise in H�he der Funkenlage eine Bohrung, einen Schlitz, eine Aussparung oder dergleichen aufweist.

Wie in Fig. 11 dargestellt, weist die Mittelelektrode 5 vorzugsweise in H�he der Funkenstrecke eine Bohrung 10 f�r eine bessere Zug�nglichkeit des Gemisches zur Funkenstrecke auf. Eine derartige Zuf�hrhilfe kann auch mittels Schlitzen, Aussparungen oder dergleichen ausgebildet sein.

Gem�� einem zw�lften Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist die Masseelektrode 6 analog zum ersten Ausf�hrungsbeispiel dachf�rmig ausgebildet und weist vorzugsweise in H�he der Funkenstrecke eine Bohrung 8, einen Schlitz, eine Aussparung oder dergleichen f�r eine bessere Zug�nglichkeit des brennbaren Gemisches zur Funkenstrecke auf.

Die Mittelelektrode 5 ist gem�� dem vorliegenden Ausf�hrungsbeispiel in die Isolationskeramik 4 eingebettet, wodurch eine Luftfunkenz�ndung �ber den Isolator 4 stattfindet, welche die Verbrennungsablagerungen beim Z�ndvorgang beseitigt. Somit werden die Isolationseigenschaften des Isolators 4 aufrecht erhalten. Die Mittelelektrode 5 kann mit einem d�nnen Platinstift, der in den Isolator 4 eingebettet ist, verschwei�t werden.

Anstatt einer dachf�rmig gebogenen Masseelektrode 6 k�nnen beispielsweise auch zwei parallel gef�hrte Masseelektroden vorgesehen sein.

Wie vorher bereits erw�hnt, treffen die Strahlen des brennbaren Gemisches vorzugsweise oberhalb der Funkenstrecke auf die Z�ndkerzenanordnung, wodurch eine Teilablenkung des Einspritzstrahls f�r eine zufriedenstellende Zulieferung des Gemisches an die Funkenstrecke sorgt.

Die Mittelelektrode 5 kann gem�� einem weiteren Ausf�hrungsbeispiel, wie in Fig. 13 dargestellt, nagelkopff�rmig ausgebildet sein und mit einer dachf�rmigen Masseelektrode 6 eine ausreichend zug�ngliche Funkenstrecke bilden. Die Masseelektrode 6 ist beispielsweise analog zum zw�lften Ausf�hrungsbeispiel ausgestaltet. Die nagelkopff�rmige Mittelelektrode 5 �berdeckt dabei den Isolator 4.

Durch die oben beschriebene Ausf�hrung werden die Gemischstrahlen analog zum vorherigen Ausf�hrungsbeispiel teilabgelenkt und zur Funkenstrecke f�r einen Z�ndvorgang gef�hrt. Fig. 14a und 14b illustrieren eine Unteransicht bzw. eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer Brennraumanordnung, gem�� einem vierzehnten Ausf�hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Mittelelektrode 5 ist gegen�ber dem Isolator 4 verl�ngert ausgebildet und ragt brennraumseitig �ber die Stirnfl�che des Isolators 4 stiftf�rmig hinaus. Dies kann entweder durch eine Verk�rzung der Isolationskeramik 4 oder einer Verl�ngerung der Mittelelektrode 5 erfolgen.

Die Masseelektrode 6 besteht beispielsweise aus zwei in einem spitzen Winkel zueinander angeordneten Elektroden, welche parallel zur Achse der Z�ndkerze an dem Geh�use 2 angeschwei�t sind und brennraumseitig bez�glich der Mittelelektrode 5 verl�ngert sind. Zudem weisen die beiden Elektroden vorzugsweise einen Umlenkbereich 9 auf, der am unteren Ende als Reflektionsfl�che derart angeordnet ist, dass die auf die Elektroden auftreffenden Gemischstrahlen in Richtung Funkenstrecke umgelenkt werden. Dabei wird das brennbare Gemisch vorzugsweise auf der str�mungsabgewandten Seite der Mittelelektrode 5 gez�ndet, an der eine h�here Gemischkonzentration vorhanden ist.

Die Funkenstrecke liegt hierbei vorzugsweise etwas unterhalb der einfallenden Gemischstrahlen, da eine direkte Einspritzung die Gefahr eines Verblasens des Funkens beinhaltet. Durch die Teilablenkung bzw. Umlenkung kann somit eine stabile Entflammung erreicht werden, ohne dass der Funkenkern durch die einfallenden Gemischstrahlen "verblasen" wird.

Es sind verschiedene Ausgestaltungen der Masseelektrode 6 denkbar, entscheidend ist lediglich, dass diese einen Umlenkbereich f�r eine Umlenkung der Gemischstrahlen zur Funkenstrecke aufweisen.

Beispielsweise, wie in Fig. 15a bzw. 15b dargestellt, weist die Masseelektrode 6 bez�glich des vorherigen Ausf�hrungsbeispiels einen zus�tzlichen, zur Stirnfl�che der Mittelelektrode 5 parallel verlaufenden Umlenkbereich 9 auf, d. h. die Masseelektrode 6 ist dachf�rmig verl�ngert und um die nagelkopff�rmig ausgebildete Mittelelektrode 5 herumgef�hrt. Somit werden die Einspritzstrahlen wiederum teilabgelenkt und der Funkenstrecke indirekt zugef�hrt.

Eine weitere M�glichkeit, die Einbautiefentoleranz einer Z�ndkerze 1 zu erweitern, besteht in einer Modifikation des Einspritzventils 20 bzw. in der Modifikation der Brennraumanordnung von Einspritzventil 20 und Z�ndkerze 1.

Das Einspritzventil 20 besitzt vorzugsweise einen halbkugelf�rmigen Kopf 21, wie aus Fig. 16 ersichtlich, in dem eine spezielle Anordnung an Einspritzl�chern vorgesehen ist. Der Einspritzlochquerschnitt sollte m�glichst klein gew�hlt sein, um eine �berfettung an der Z�ndkerze zu vermeiden. Vorzugsweise sind das Einspritzventil 20 und die Z�ndkerze 1 derart zueinander angeordnet, dass deren Achsen einen spitzen Winkel miteinander bilden, wie in Fig. 17 dargestellt.

Der kugelf�rmige Kopf 21 des Einspritzventils 20 besitzt vorzugsweise mehrere Paare von Einspritzl�chern 22, 22'; 23, 23', die vorzugsweise derart angeordnet werden, dass jeweils die eingespritzten Gemischstrahlen 25 eines Paares an Einspritzl�chern 22, 22' die Z�ndkerze jeweils seitlich flankieren und der Schwerpunkt der Gemischstrahlenkeule vorzugsweise oberhalb der Funkenstrecke zwischen der Mittelelektrode 5 und der Masseelektrode 6 der Z�ndkerze 1 liegt.

Vorzugsweise sind f�r verschiedene Einbaupositionen bzw. Einbautiefen der Z�ndkerze 1 verschiedene Lochpaare zugeordnet, so dass in verschiedenen Einbaupositionen das entsprechend zugeordnete Lochpaar f�r eine g�nstige Gemischstrahlenzuf�hrung sorgt.

Der Winkel zwischen den aus den beiden Einspritzl�chern 22 und 22' bzw. 23 und 23' austretenden Gemischstrahlen liegt jeweils vorzugsweise zwischen 30� und 60�, d. h. die beiden die Z�ndkerze 1 flankierenden Strahlen weisen vorzugsweise einen solchen Winkel auf.

Der Winkel zwischen den beiden Ebenen, die jeweils durch die aus den L�chern 22, 22' und 23, 23' austretenden Strahlen dreieckf�rmig aufgespannt werden, liegt vorzugsweise zwischen 20� und 35�.

Die Wirksamkeit der Toleranzerweiterung f�r die Einbautiefe der Z�ndkerze 1 besteht darin, dass die Strahlen der Einspritzl�cher 22 und 22' jeweils rechts und links der Z�ndkerze 1 eine Ebene aufspannen, die eine zuverl�ssige Z�ndung und Entflammung der entstehenden Gemischwolke im Bereich der Funkenstrecke in relativer Unabh�ngigkeit von der Einbautiefe der Z�ndkerze 1 sicherstellt. Durch die zweite Strahlebene, bestehend aus dem den L�chern 23 und 23' zugewiesenen Strahlenpaar kann die Einbautiefentoleranz der Z�ndkerze zus�tzlich erweitert werden.

F�r eine optimierte Z�nd- und Entflammungsbedingung weist die Z�ndkerze 1 vorteilhaft eine m�glichst weit nach vorne vorgezogene Funkenlage auf. Zudem sollte der Schwerpunkt der Einspritzstrahlkeulen bzw. der von ihnen erzeugten Gemischwolke oberhalb der Funkenstrecke liegen, d. h. in Richtung des Kerzengeh�uses 2. Bei einer derartigen Anordnung werden zumindest ein Teil der Gemischstrahlen aufgrund ihrer eigenen Geschwindigkeit von den entsprechenden Z�ndkerzenelektroden zur Funkenstrecke hin abgelenkt, gez�ndet und entflammt. Eine derartige Ablenkung kann sowohl an entsprechend gestalteten Masseelektroden 6 als auch Mittelelektroden 5 erfolgen. Vorzugsweise sind die Ablenkbereiche 9 der Elektroden gerade und im Bereich der Funkenstrecke ausgef�hrt. Erfolgt eine Ablenkung an der Masseelektrode 6, sollte die Funkenstrecke bez�glich der L�ngsachse der Z�ndkerze 1 in Richtung des Einspritzventils 20 liegen. Dies kann beispielsweise mittels einer gebogenen Mittelelektrode erreicht werden.

Somit schafft die vorliegende Erfindung eine Brennraumanordnung, mit der eine Teilablenkung der Gemischwolke hin zur Funkenstrecke erm�glicht und das brennbare Gemisch relativ unabh�ngig von der Einbautiefe der Z�ndkerze bei fester Einbauposition des Einspritzventils zuverl�ssig und sicher entflammt werden kann. Je gr��er der Abstand zwischen der Lage der Funkenstrecke und der Unterkante des Kerzengeh�uses 2 ist, desto gr��er ist die Einbautoleranz bez�glich der Einbautiefe der Z�ndkerze 1. Somit k�nnen unterschiedliche Einbautoleranzen der Funkenlage, bezogen auf die jeweiligen benachbarten Einspritzstrahlen bei Motoren mit mehreren Zylindern ausgeglichen werden, wodurch eine Toleranzunempfindlichkeit der Funkenlage hinsichtlich unterschiedlicher Einbautiefen der Z�ndkerzen in den einzelnen Zylindern, den Einbautiefen der Einspritzventile in den einzelnen Zylindern und eventueller unterschiedlicher Strahlwinkeltoleranzen der Einspritzventile besteht.

F�r den Toleranzausgleich kann die Mittelelektrode frei liegen, d. h. ohne von einer Isolation umgeben zu sein. Jedoch besteht in diesem Fall die Gefahr von Gl�hz�ndungen im homogenen Betrieb. Somit werden die Mittelelektroden vorzugsweise mittels eines Isolationsk�rpers gesch�tzt.

Obwohl die vorliegende Erfindung anhand bevorzugter Ausf�hrungsbeispiele vorstehend beschrieben wurde, ist sie darauf nicht beschr�nkt, sondern auf vielf�ltige Weise modifizierbar.

Insbesondere k�nnen, wie vorher bereits erw�hnt, s�mtliche Querschnittsprofile der Elektroden runde, quadratische, rechteckige, dreieckige oder �hnliche Formen entsprechend dem jeweiligen Anwendungszweck annehmen.

An s�mtlichen Stellen, an denen ein Gemischzugang durch die jeweiligen Elektroden bzw. die entsprechenden Tr�ger behindert wird, k�nnen Durchbr�che, Bohrungen, Schlitze, Aussparungen oder dergleichen in den Elektroden bzw. deren Tr�ger gebildet werden.

Die vorgeschlagenen Elektrodenformen k�nnen auch unmittelbar bei Motoren mit Saugrohreinspritzung oder bei Motoren mit Direkteinspritzung nach dem wandgef�hrten und/oder luftgef�hrten Brennverfahren eingesetzt werden.

Generell kann die Z�ndkerze und die Z�ndanlage durch eine Gl�hstiftkerze mit Gl�hstromsteuerung ersetzt werden. Der Strombedarf der Gl�hstiftkerze wird in Abh�ngigkeit der Einspritzdauer des Kraftstoffs und der K�hlwassertemperatur gesteuert bzw. geregelt. Die Gl�hstiftkerze sollte m�glichst aus keramischen Werkstoffen gefertigt werden und zum Schutz vor der Verbrennung und den hei�en Brenngasen in eine zylindrische Schutzh�lse mit Zugangsbohrungen gesteckt bzw. geschraubt werden.

Mit Hilfe einer Pulszugz�ndung kann die Nebenschlussempfindlichkeit weiter reduziert werden. Eine Pulszugz�ndung besteht aus mehreren Folgefunken aus einem Ladevorgang der Z�ndspule. Selbst wenn ein oder zwei Funken Nebenschluss haben, besteht eine h�here Wahrscheinlichkeit, dass die anderen Funken an der vorgesehenen Funkenstrecke �berspringen, an der ein z�ndf�higes Kraftstoff-Luft-Gemisch vorhanden ist und das entsprechende brennbare Gemisch zur Entflammung bringt.

Ausf�hrungen von Z�ndkerzen mit lediglich einer oder zwei Masseelektroden sollten vorzugsweise so eingebaut werden, dass die Masseelektroden in einer Linie mit der Mittelelektrode und dem Einspritzventil liegen, d. h. in Strahlausbreitungsrichtung. Ist nur eine Masseelektrode vorgesehen, kann diese auch zwischen dem Einspritzventil und der Mittelelektrode derart liegen, dass die Mittelelektrode zwischen dem Einspritzventil und der Masseelektrode liegt.

F�r eine Erh�hung der Nebenschlussempfindlichkeit betr�gt der Abstand zwischen der Masseelektrode und der Mittelelektrode vorzugsweise 0,3 mm bis 0,6 mm. BEZUGSZEICHENLISTE 1 Z�ndkerze

2 Geh�use

3 Atmungsvolumen

4 Isolator

5 Mittelelektrode

6 Masseelektrode

6a parallel verlaufender Abschnitt

6b Dachabschnitt

6c �berhangabschnitt

7 Tr�gereinrichtung

8 Bohrung/Schlitz/Aussparung

9 Umlenkbereich

10 Bohrung/Schlitz/Aussparung

11 Anschlussbolzen

12 Widerstand

13 Kontaktstift

20 Einspritzventil

21 Kopf

22 Einspritzloch

22 Einspritzloch

23 Einspritzloch

23' Einspritzloch

25 Einspritzstrahlen

a Funkenstrecke

b Funkenstrecke

c Funkenstrecke

d Abstand zwischen Isolator und Geh�use

Winkel zwischen Strahlen zweier Einspritzlochpaare

Winkel zwischen zwei Strahlen eines Einspritzlochpaares

Winkel zwischen Kerzen- und Ventilachse