Title:
Socket for connecting hoses in cars has annular section into which hose end fits, with upwardly-projecting rim which has bevelled edge on its inner end and compression components on far side of gaps into which ridges on plug connector fit
Kind Code:
A1


Abstract:
The socket (130) for connecting hoses consists of an annular section (132), into which the hose end fits, with an upwardly-projecting rim (148) and a bevelled edge (150) on the inner end of this. Compression components (136) are fitted on the far side of a series of gaps into which ridges (142) on a plug connector fit. The inner diameter of the compression components is at least as large as the diameter of the socket at the point where the bevelled edge and projecting rim intersect.



Inventors:
KETCHAM MARK G (US)
GUNDERSON STEPHEN H (US)
Application Number:
DE10060878A
Publication Date:
06/28/2001
Filing Date:
12/07/2000
Assignee:
BUNDY CORP., WARREN
International Classes:



Claims:
1. Ein Stecker zur Aufnahme eines Schlauchendes mit zumindest einem in radialer Richtung vergrößerten Absatz, umfassend:einen hohlen weiblichen Steckerkörper;einen Halter, der im Steckerkörper angeordnet ist und einen ringförmigen inneren Basisring aufweist sowie eine Zylinderfläche zur Aufnahme des Schlauchendes bestimmt, wobei der Halter des Weiteren Kompressionselemente ausbildet;wobei der Basisring eine Grenzfläche aufweist, die den Kompressionselementen gegenüberliegt, sowie eine Fase, die die Grenzfläche und die Zylinderfläche schneidet;wobei die Kompressionselemente einen Innendurchmesser und des Weiteren ei­nen Raum zwischen der Grenzfläche und den Kompressionselementen zur Siche­rung des radial vergrößerten Absatzes im Steckerkörper bestimmen;wobei der Innendurchmesser der Kompressionselemente zumindest so groß wie der Durchmesser der Schnittfläche der Fase mit der Grenzfläche ist.

2. Stecker nach Anspruch 1, wobei die Fase Toleranzen für einen Weitenbereich von Steckschlauchabmessungen aufweist.

3. Stecker nach Anspruch 1, wobei der Innendurchmesser der Kompressionsele­mente eine Toleranz für einen Weitenbereich von Steckschlauchabmessungen aufweist.

4. Stecker nach Anspruch 1, wobei die Fase ausgebildet ist, einen geneigten Wand­abschnitt des Absatzes aufzunehmen.

Description:
HINTERGRUND DER ERFINDUNG Diese Anmeldung ist eine "continuation-in-part" der parallelen US-Anmeldung mit der Seriennummer 09/151,480, eingereicht am 10. September 1998, welche wiederum eine "continuation" der Seriennummer 08/673,574, eingereicht am 1. Juli 1996, ist. Die Erfin­dung betrifft Fluidleitungssysteme, die Schnellverbindungskupplungen umfassen, insbe­sondere einen Halter für eine Schnellverbindungskupplung mit einer Toleranz für ein weites Band von männlichen oder Steckschlauchabmessungen. Beim Automobilbau und in anderen Gebieten werden häufig Schnellverbinderkupplun­gen verwendet, die allgemein einen männlichen Schlauch oder Steckschlauch umfas­sen, der in einem weiblichen Verbindungskörper aufgenommen und dicht gehalten wird, um eine Fluidverbindung zwischen zwei Bauteilen oder Leitungen zu bilden und dadurch eine Fluidleitung zwischen beiden Bauteilen zu ermöglichen. Die Verwendung von Schnellverbinderkupplungen ist vorteilhaft, da auf schnelle und einfache Weise eine dichte und sichere Fluidleitungsverbindung hergestellt werden kann. Zur sicheren Verbindung des männlichen Schlauches und des weiblichen Steckerkör­pers einer Schnellverbindungskupplung gibt es eine Reihe von Verfahren und Vorrich­tungen. Ein Haltemechanismus, der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet, beinhaltet die Verwendung eines Kunststoffhalters, der innerhalb des Verbinder- oder Steckerkörpers angeordnet ist. Der Halter weist einen Basisring auf, der innerhalb des Verbinderkörpers angeordnet ist, wobei der Verbinderkörper mit Außenabschnitten verbunden ist, die mit der Eintrittsöff­nung des Steckerkörpers fluchten und innerhalb dieser Eintrittsöffnung angeordnet sind. Von den Außenabschnitten erstrecken sich Kompressionselemente zu Positionen, die vom Basisring beabstandet sind. Die äußeren Enden der Kompressionselemente sto­ßen an eine radiale Schulter, die innerhalb des Steckerkörpers ausgebildet ist, um den Halter innerhalb des Steckerkörpers zu sichern. Im Raum zwischen den Kompressionselementen und dem Basisring wird ein vergrößerter Absatz aufgenommen, der an dem eingeführten männlichen Schlauch ausgebildet ist, um den Schlauch im Steckerkörper zu sichern. Die herkömmlichen Ausgestaltungen von Haltern können nur einen kleinen Bereich von männlichen Schlauchabmessungen tolerieren. Die Einführung von neuen Werkstoffen, Zulieferern und Herstellverfahren hat jedoch zur Verwendung von männlichen Schläu­chen geführt, die einen großen und unterschiedlichen Bereich von Abmessungen auf­weisen. Herkömmliche Halter sind oftmals nicht in der Lage, Schläuche verschiedener Abmessungen aufzunehmen. Folglich müssen oftmals verschiedene Größen von Hal­tern für Schläuche mit nur geringen Unterschieden in ihren Abmessungen verwendet werden. Dies führt zu erheblichen Kosten, da für jede Abänderung des Halters eine neue Form gebaut werden muss. Außerdem erhöht die Verwaltung, das Auffinden und die Identifizierung einer Vielzahl von Haltervariationen für eine Vielzahl von Kunden die Komplexität und die Kosten. Die vorliegende Erfindung geht dieses Problem dadurch an, dass sie einen verbesser­ten Aufbau eines Halters vorsieht, der einen größeren Bereich von Abmessungen männlicher Schläuche toleriert.ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG Die vorliegende Erfindung ist auf einen Stecker zur Aufnahme eines Schlauchendes mit zumindest einen, sich in radialer Richtung erstreckenden, vergrößerten Absatz gerich­tet. Der Stecker umfasst einen hohlen weiblichen Steckerkörper und einen Halter, der im Steckerkörper angeordnet ist. Der Halter weist einen ringförmigen, inneren Basisring auf, der eine zylindrische Fläche zur Aufnahme des Schlauchendes definiert. Des Wei­teren definiert der Halter Kompressionselemente. Der Basisring weist eine Grenzfläche auf, die den Kompressionselementen gegenüberliegt und eine Fase, die die Grenzflä­che und die Zylinderfläche schneidet. Die Kompressionselemente definieren einen In­nendurchmesser und einen Raum zwischen der Grenzfläche und den Kompressions­elementen, um den in radialer Richtung vergrößerten Absatz im Steckerkörper zu sichern. Der Innendurchmesser der Kompressionselemente ist zumindest so groß, wie der Durchmesser der Schnittfläche der Fase mit der Grenzfläche.KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN Fig. 1 zeigt eine Schnittansicht einer Schnellverbinderkupplung aus dem Stand der Technik; Fig. 2 zeigt eine teilweise Schnittansicht einer weiteren Schnellverbinderkupplung aus dem Stand der Technik; Fig. 3 zeigt eine vergrößerte, teilweise Schnittansicht eines Steckschlauches, der durch einen Halter gehalten ist; Fig. 4 zeigt eine vergrößerte, teilweise Schnittansicht eines weiteren Steckschlauches, der durch einen Halter gehalten ist; Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfin­dungsgemäßen Halters; Fig. 6 zeigt eine vergrößerte teilweise Schnittansicht eines Steckschlauches, der durch einen erfindungsgemäßen Halter gehalten ist; Fig. 7 zeigt eine vergrößerte, teilweise Schnittansicht eines weiteren Steckschlauches, der durch einen erfindungsgemäßen Halter gehalten ist; Fig. 8 zeigt eine Schnittansicht eines Satzes von Gussformen und eines Gusskerns zur Ausbildung eines Halters mit Kompressionselementen, deren Innendurch­messer ungefähr so groß ist, wie der Durchmesser der Schnittfläche der Fase mit der Grenzfläche; Fig. 9 zeigt eine Schnittansicht des Satzes von Gussformen und des Gusskerndorns der Fig. 8 nach dem Einspritzen des Kunststoffes in die Hohlräume, die in der Menge von Gussformen und dem Gusskern definiert sind; Fig. 10 zeigt eine Schnittansicht des Satzes von Gussformen und des Gusskerndorns der Fig. 9, wobei der Gusskerndorn aus der Gussform entfernt ist; Fig. 11 zeigt eine Schnittansicht der Gussform der Fig. 10, wobei die Gussform vom fertigen Halter entfernt wurde; und Fig. 12 zeigt eine Schnittansicht eines alternativen Satzes an Gussformen und eines Gusskerndorns zur Ausbildung eines Halters mit Kompressionselementen, de­ren Innendurchmesser größer als der Durchmesser der Schnittfläche zwischen der Fase und der Grenzfläche ist.GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE Eine Schnellverbinderkupplung 10 aus dem Stand der Technik ist in Fig. 1 dargestellt. Die Kupplung 10 umfasst einen im Allgemeinen zylindrischen, weiblichen Steckerkörper 12 und einen männlichen Steckschlauch 14. Der Steckerkörper 12 ist im Betrieb mit ei­nem flexiblen Schlauch oder einem anderen Systembestandteil verbunden. Auf die glei­che Weise bildet der männliche Schlauch 14 einen Teil eines Fluidleitungssystems. Der Steckerkörper 12 und der Schlauch 14 sind miteinander verbindbar, um eine perma­nente, jedoch lösbare Verbindung in der Fluidleitung zu bilden. Der Schlauch 14 umfasst einen in radialer Richtung vorspringenden Absatz 16, der in einem vorbestimmten Abstand von dem Schlauchende 18 ausgebildet ist. Der Absatz 16 bestimmt eine Anstoßwand 20, die senkrecht zur Außenfläche des Schlauches 14 ausgebildet und weg vom Schlauch 18 gerichtet ist, sowie eine geneigte Wand 22, die zum Schlauchende 18 weist. Innerhalb des Steckerkörpers 12 ist ein Kunststoffhalter 24 angeordnet. Der Halter 24 besteht aus einem Basisring 26, Außenabschnitten 28 und Kompressionselementen 30, die sich von den Außenabschnitten 28 in Richtung des Basisrings 26 erstrecken. Ver­bindungsstegabschnitte verbinden den Basisring 26 und den äußeren Abschnitt 28. Die in der Fig. 1 dargestellte Kupplung umfasst außerdem ein Indikatorelement 34, das in einer Indikatortasche 36 aufnehmbar ist. Die Merkmale des Indikators sind nicht Be­standteil der vorliegenden Erfindung, sind aber im Detail im US-Patent Nr. 5,499,848 beschrieben. Die Kompressionselemente 30 umfassen jeweils an einem Ende eine erste Klemmflä­che 38, die vom Basisring 26 weggerichtet ist, und am entgegengesetzten Ende eine zweite Klemmfläche, die zum Basisring 26 gerichtet ist. Die ersten Klemmflächen 38 stoßen an eine Schulter 42, die im Steckerkörper 12 ausgebildet ist, um den Halter 24 im Steckerkörper 12 zu sichern. Die zweiten Klemmflächen 40 stoßen an die Anstoß­wand 20 des Absatzes 16, um den Absatz 16 im Raum zwischen den Kompressions­elementen 30 und dem Basisring 26 aufzunehmen und dadurch den Steckschlauch 14 im Verbinderkörper 12 zu sichern. Die Kompressionselemente 30 können auseinander gespreizt werden, um das Einsetzen des Schlauches 14 in den Steckerkörper 12 in eine gesicherte Position (dargestellt) zu ermöglichen und umgekehrt die Freigabe des Schlauches 14 (bei Verwendung eines entsprechenden Werkzeuges zur Freigabe) zu ermöglichen. Der Basisring 26 umfasst eine mittlere Öffnung, die durch eine zylindrische Wand 44 bestimmt ist, durch die der Schlauch 14 hindurchreicht und in die er eng einpasst. Eine Grenzfläche 46 verläuft senkrecht zur zylindrischen Wand 44 und bestimmt zusammen mit den Klemmflächen 40 der Kompressionselemente 30 den Raum, in dem der Absatz 16 aufgenommen wird. Wie an der Fig. 1 zu erkennen ist, begrenzt der Kontakt zwi­schen der geneigten Fläche 22 des Absatzes 16 und der Grenzfläche 46 des Basisrings 26 die Bewegung des Absatzes 16 innerhalb dieses Raumes. Am Basisring 26 ist ge­genüber der Grenzfläche 46 ein konischer Flansch 48 ausgebildet. Wenn der Halter 24 und der Schlauch 14 weiter in den Steckerkörper 12 gedrückt werden, drückt der koni­sche Flansch 48 in den konischen Hohlraum 50 des Abstandshalters 52, der unter Druck in den Steckerkörper 12 gepresst wird. Eine ähnliche Kupplung 60 aus dem Stand der Technik ist in Fig. 2 dargestellt. Die Kupplung 60 umfasst einen Steckerkörper 62, einen männlichen Schlauch 64 und einen Halter 66. Eine Dichtung 68 in Form eines O-Rings ist im Steckerkörper 62 über einen Abstandhalter 70 gehalten. Über dem Ende des Steckerkörpers 62 ist eine Hose 72 aufgenommen. Der Halter 66 ist von derselben Bauart wie der in Fig. 1 dargestellte Halter. Er umfasst einen Basisring 74 und äußere Abschnitte 76, die mit dem Basisring 74 durch Verbindungsstegabschnitte (nicht gezeigt) ähnlich den Stegabschnitten 32 der Fig. 1 verbunden sind. Von den äußeren Abschnitten 76 erstrecken sich Kompressions­elemente 78 in Richtung des Basisrings 74. Erste Klemmflächen 80 der Kompressions­elemente 78 stoßen an die Schulter 82, um den Halter 66 im Steckerkörper 62 zu hal­ten. Zweite Klemmflächen 84 stoßen an den Absatz 86, der am Schlauch 64 ausgebildet ist, um den Schlauch 64 im Steckerkörper 62 zu halten. Der Absatz 86 unterscheidet sich vom Absatz 16 der Fig. 1. Er definiert zwei Anstoß­wände 88, von denen jede im Wesentlichen senkrecht zur Außenfläche des Schlauches 64 verläuft. Des Weiteren befindet sich der Absatz 86 in einer extrem engen Passung im Raum zwischen den Klemmflächen 84 des Kompressionselementes und der senk­rechten Grenzfläche 90 des Basisrings 74. Innerhalb dieses Aufnahmeraumes besteht für ihn keine Bewegungsmöglichkeit. Die Fig. 1 und 2 wurden hier aufgenommen und beschrieben, da sie beispielhaft für die Ausgestaltung des Halters und die Bedeutung der Toleranzen für die Steckschläu­che sind. Der Halter 24 der Fig. 1 könnte einen Steckschlauch mit einem etwas größe­ren Absatz oder mit Anstoßwänden von leicht unterschiedlicher Neigung aufnehmen. Der Halter 66 der Fig. 2 dagegen ist bei seiner maximalen Toleranz. Der Absatz 86 könnte nicht vergrößert werden, noch können Neigungen oder Radien an seine An­stoßwände 88 hinzugefügt werden. Die Fig. 1 und 2 zeigen außerdem, dass die Abmessungen und Ausbildungen von Steckschläuchen, insbesondere was die Absätze betrifft, nicht einheitlich sind. Ein Schlauch mit einem Absatz der gleichen Nennweite wie der Absatz 86 in Fig. 2, jedoch mit einer geneigten Wand oder Radien ähnlich der Wand 22 des Absatzes 16 in der Fig. 1 würde nicht korrekt in den Halter 66 der Fig. 2 passen. In diesem Fall wäre ein Halter mit einem größeren Abstand zwischen dem Basisring und den Kompressionselementen notwendig. Dieses Problem ist in den Fig. 3 und 4 nochmals größer. Fig. 3 stellt einen Absatz 100 eines Schlauches 102 dar, der von einem Halter 104 aufgenommen ist. Die übrigen Details der Kupplung, deren Funktion den Kupplungen der Fig. 1 und 2 entspricht, sind nicht dargestellt. Der Absatz 100 ist im Raum zwischen der Klemmwand 106 des Kompressionselementes und der Grenzwand 108 des Basisrings gehalten. Der Absatz 100 umfasst Anstoßwände 110, die im Wesentlichen senkrecht zur Außenfläche des Schlauches 102 verlaufen. Geneigte Wandabschnitte 112 verbinden Wände 102 mit der Schlauchoberfläche. Obwohl die Weite des Absatzes 100 wesentlich geringer als der Abstand zwischen den Halterwänden 106 und 108 ist, bewirken die Wandabschnitte 112 eine Berührung zwischen dem Absatz und dem Basisring des Halters und den Kompressionselementen, wodurch der Halter 104 in der Praxis an die Grenze seiner Toleranz gedrückt wird. In Fig. 4 wird der Halter 104 der Fig. 3 verwendet, jedoch wird ein Schlauch 120 mit ei­nem Absatz 122 von unterschiedlichen Abmessungen eingeführt. Der Absatz 122 ist etwas weiter als der Absatz 100 der Fig. 3 und umfasst einen etwas ausgeprägteren ge­neigten Wandabschnitt 124. Im Ergebnis passt der Absatz 122 nicht richtig in den Raum zwischen den Halterflächen 106 und 108. Die Eckabschnitte 126 und 128 jeweils des Basisrings des Halters und den Kompressionselementen stoßen an den Absatz. Da­durch wurde aufgrund einer leichten Änderung der Abmessungen des Steckschlauches der Halter 104 unbrauchbar. Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels des Halters der vorliegenden Erfindung. Die vorliegende Erfindung, die in den Fig. 6 und 7 darge­stellt ist, sieht die Ausgestaltung eines Halters vor, der Toleranzen für einen größeren Bereich von Schlauchabmessungen aufweist. Der Halter 130 der Fig. 6 ist aus spritzge­gossenem Kunststoff gebildet und weist einen Basisring 132, äußere Abschnitte 134 und Kompressionselemente 136 (eines davon ist gezeigt) auf. Außenabschnitte 134 sind mit dem Basisring 132 durch Verbindungsstegabschnitte (nicht gezeigt) ähnlich den Verbindungsstegabschnitten 32 des Halters der Fig. 1 verbunden. Eine erste Klemmflä­che 138 des Kompressionselementes 136 stößt an eine Schulter des Steckerkörpers (nicht gezeigt), um den Halter im Steckerkörper zu sichern. Eine zweite Klemmfläche 140, die zum Basisring 132 gerichtet ist, stößt an den Absatz 142, der am Steck­schlauch 144 ausgebildet ist. Der Basisring 132 weist eine zentrale Öffnung auf die durch eine Zylinderfläche 146 bestimmt ist, sowie eine Grenzfläche 148, die den Kom­pressionselementen 136 gegenüberliegt und senkrecht zur Zylinderfläche 146 verläuft. Der Basisring 132 und Kompressionselemente 136 wurden abgeändert, um eine Tole­ranz für einen vergrößerten Bereich von Steckschlauchabmessungen zu schaffen. Zwi­schen der Grenzfläche 148 und der Zylinderfläche 146 ist eine Fase 150 ausgebildet, um damit in der Lage zu sein, geneigte Flächen an Absätzen aufzunehmen. Die Fase 150 wird während des Spritzgussverfahrens durch Vergrößerung des Außendurchmes­sers des Gussformkerns und durch Ausgestaltung des Gusskerns mit einer konischen Spitze gebildet. Ein Basisring ohne eine Fase, wie er in Phantomlinien dargestellt ist, könnte den Absatz 142 nicht aufnehmen. Innendurchmesserabschnitte 152 der Kompressionselemente 136, die in Phantomlinien € €08217DEA110060878 DE010606 dargestellt sind, werden ebenso als Ergebnis der Verwendung eines Gusskerndorns mit größerem Durchmesser entfernt. Vor der vorliegenden Erfindung wurde die Vergröße­rung des Durchmessers des Gusskerndorns zur Bildung einer Fase am Basisring nicht als eine brauchbare Möglichkeit gesehen, da dies, wie gezeigt, in einem vergrößerten Abstand zwischen den Kompressionselementen resultiert. Der Kontakt zwischen den Kompressionselementen und der äußeren Oberfläche (den Bereichen, die nicht den Absatz umfassen) des Steckschlauches wird somit aufgegeben. Die Anmelderin hat je­doch herausgefunden, dass der Verlust dieses Kontaktes nicht die Festigkeit des Hal­ters erheblich beeinträchtigt. Des Weiteren führt die Vergrößerung des Innendurchmes­sers der Kompressionselemente, wie dies insbesondere in Fig. 7 zu sehen ist, zu einer weiter vergrößerten Toleranz für Steckschläuche verschiedener Abmessungen. Des Weiteren stellen Fig. 6 und 7 Kompressionselemente mit Innendurchmessern dar, die ungefähr so groß sind wie der Durchmesser der Schnittfläche der Fase mit der Grenzfläche. Der erfindungsgemäße Halter wird geformt, wie im Folgenden beschrieben und in den Fig. 8 bis 11 dargestellt ist. Fig. 8 zeigt eine Schnittansicht eines Satzes von Guss­formen 202 und einen Gusskerndorn 204, zur Formung eines Halters, bei dem die Kompressionselemente einen Innendurchmesser aufweisen, der ungefähr so groß wie der Durchmesser der Schnittfläche der Fase mit der Grenzfläche ist. Der Gusskerndorn 204 befindet sich in der radialen Mittenlinie oder im Kern der Gussformen 202. Der Gusskerndorn 204 weist einen ersten Zylinderabschnitt 206, einen vergrößerten Zylin­derabschnitt 208 und einen konischen Abschnitt 210 auf, der sich zwischen dem ersten zylindrischen Abschnitt 206 und dem vergrößerten zylindrischen Abschnitt 208 befindet. Der Satz 200 von Gussformen und der Gusskerndorn bestimmen einen Hohlraum 212 zur Ausbildung des Basisrings 132, Hohlräume 214 zur Ausbildung der Kompressions­elemente 136 und Hohlräume (nicht gezeigt) zur Ausbildung des Restes des fertigen Halters 130. Der Hohlraum zur Ausbildung des Basisrings 132 weist eine Ringfläche 216 zur Ausbildung der Grenzfläche 148 des Basisrings 132 auf. Die Ringfläche 216 befindet sich in axialer Richtung in Flucht mit der Schnittfläche des vergrößerten Zylin­derabschnitts 208 und des konischen Abschnitts 210 des Gusskerndorns 204. Die Fig. 9 zeigt eine Schnittansicht des Satzes von Gussformen und des Gusskerndorns nach dem Einspritzen von Kunststoffmaterial in die Hohlräume, die im Satz der Guss­formen und des Gusskerndorns definiert sind. Die Ringfläche 216 der Gussformen 202 bildet die Grenzfläche 148 des Basisrings 132. Der erste Zylinderabschnitt 206 des Gusskerndorns 204 bildet die Zylinderfläche 146 des Basisrings 132. Der konische Ab­schnitt 210 des Gusskerndorns 204 bildet die Fase 150 des Basisrings 132. Der vergrö­ßerte Zylinderabschnitt 208 des Gusskerndorns 204 bildet die Innenflächen der Kom­pressionselemente 136. Nachdem das eingespritzte Kunststoffmaterial ausreichend verfestigt ist, wird der Gusskerndorn 208 in axialer Richtung entlang der radialen Mitten­linie in Richtung des Pfeils 218 nach außen entfernt, wie in der Fig. 10 dargestellt ist. Danach werden die Gussformen 202 vom fertigen Halter 130 in Richtung der Pfeile 220, 222 und 224 entfernt, wie in Fig. 11 dargestellt ist. Da die Schnittfläche der Fase 150 mit der Grenzfläche 148 des fertigen Halters 130 durch die Schnittfläche des konischen Ab­schnitts 210 des Gusskerndorns 204 mit dem vergrößerten Zylinderabschnitt 208 des Gusskerndorns 204 bestimmt ist und die Innenflächen der Kompressionselemente 136 durch den vergrößerten Zylinderabschnitt 208 des Gusskerndorns 204 bestimmt sind, weist der fertige Halter 130 Kompressionselemente 136 auf, deren Innendurchmesser ungefähr so groß ist wie der Durchmesser der Schnittfläche der Fase 150 mit der Grenzfläche 148. Fig. 12 zeigt eine Schnittansicht eines alternativen Satzes 250 von Gussformen 252 und eines Gusskerndorns 254 zur Ausbildung eines Halters 256 mit Kompressionselemen­ten 258, deren Innendurchmesser größer als der Durchmesser der Schnittfläche der Fase 260 mit der Grenzfläche 262 eines Basisrings 259 ist. Der Gusskerndorn 254 des alternativen Satzes 250 aus den Gussformen und dem Gusskerndorn weist einen ver­größerten Zylinderabschnitt 266 mit einem proportional größeren Durchmesser als der Durchmesser des vergrößerten Zylinderabschnitts 208 des Kerndorns 204 auf, wie er im zuvor beschriebenen Satz 200 der Gussformen und des Gusskerndorns beschrieben ist. Da der vergrößerte Zylinderabschnitt 266 einen proportional größeren Durchmesser aufweist, ist entsprechend der konische Abschnitt 268 in axialer Richtung proportional länger. Daher befindet sich die Schnittfläche des vergrößerten Zylinderabschnitts 266 mit dem konischen Abschnitt 268 des Gusskerndorns 254 nicht in axialer Richtung in Flucht mit der Ringfläche 270 der Gussformen 252, wie beim zuvor beschriebenen Satz 200 aus den Gussformen und dem Gusskerndorn. Die Schnittfläche des vergrößerten Zylinderabschnitts 266 mit dem konischen Abschnitt 268 des Gusskerndorns 254 befin­det sich vielmehr in axialer Richtung außerhalb der Ringfläche 270 der Gussformen 252. Als Ergebnis weisen die Kompressionselemente 258 des fertigen Halters 256 einen Innendurchmesser auf, der größer als der Durchmesser der Schnittfläche der Fase 260 mit der Grenzfläche 262 ist. Fig. 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Der Halter 160 umfasst wieder einen Basisring 162 und Kompressionselemente 164. Die Fase 166 wird zwischen der Zylinderwand 168 und der senkrechten Grenzwand 170 während dem Spritzgussverfahren durch Verwendung eines Kerndorns mit vergrößertem Durchmes­ser geformt, wie oben beschrieben wurde. Die Fase 166 ist gegenüber dem Ausfüh­rungsbeispiel der Fig. 6 mit einem kleineren Winkel relativ zur Wand 168 ausgebildet. Die Abschnitte 172 der Kompressionselemente 164 werden auch durch Verwendung des Kerndorns entfernt. Wie zu sehen ist, würde ein relativ exotischer Absatz 174 einen Zusammenstoß mit dem Halter 160 erzeugen, wenn nicht die Prinzipien der vorliegen­den Erfindung angewendet würden. Unter Bezug auf die gezeigten und beschriebenen Ausführungsbeispiele wurden ver­schiedene Merkmale der vorliegenden Erfindung erläutert. Selbstverständlich können die beschriebenen Ausführungsbeispiele abgeändert werden, ohne dass vom Kern und Umfang der Erfindung abgewichen wird, wie sie durch die folgenden Ansprüche be­stimmt sind.